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Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. 1957 gegründet, ist SID heute mit etwa 3.000 Mitgliedern in 80 Ländern und 45 Chaptern auf regionaler und lokaler Ebene organisiert. Der überwiegende Teil der Chapter liegt in der südlichen Hemisphäre. Das Aktivitätenspektrum der Chapter reicht von der Erörterung entwicklungspolitischer Themen in der Öffentlichkeit über die Vernetzung von Fachkräften bis zur Durchführung von Entwicklungsprojekten.

Publikationen zur 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung #SDG

After the Summit: Implementing the Sustainable Development Agenda
https://storify.com/FIW_Bonn/after-the-summit-implementing-the-sustainab…
Storify of the event with Thomas Gass (UN DESA) and Imme Scholz (DIE)

SDG-Index: EU-Staaten verfehlen Nachhaltigkeitsziele #epolrv

Eine Bertelsmann-Studie von Christian Kroll vergleicht die 34 OECD-Staaten anhand von 34 Indikatoren zu den 17 SDGs. Zu den Ländern, die die neuen UN-Ziele am ehesten erreichen, gehören danach die vier skandinavischen Staaten Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland, gefolgt von der Schweiz auf Platz fünf.

Kritik an der 2030-Agenda und den nachhaltigen Entwicklungszielen #SDG

Kritische Stimmen bemängeln, dass die 17 SDGs im Vergleich zu den MDGs viel zu zahlreich und komplex sind und dass ihre Umsetzung eine exorbitante Summe Geld verschlingen würde, die niemals als Entwicklungshilfe bereitgestellt werde.

Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie wird 2016 akualisiert

Einen wesentlichen Rahmen für die Umsetzung der „2030-Agenda“ bildet die nationale Nachhaltigkeitsstrategie. Die Bundesregierung bereitet derzeit die „Nachhaltigkeitsstrategie 2016“ vor – und schreibt damit die bisherige Strategie fort.

Experten fordern Grundgesetzänderung zur Verankerung von Nachhaltigkeitsprinzipien

In Deutschland gebe es in etlichen Bereichen Nachholbedarf, kritisiert auch Günther Bachmann, Geschäftsführer vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE), im Gespräch mit EurActiv. de. “Wir müssen unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern. Wir verbrauchen mehr Ressourcen als uns in einer gerechten Welt zustünde. Durch unseren Ressourcenverbrauch sorgen wir für untragbare Zustände in Entwicklungs- und Schwellenländern.”

Europäisches Jahr für Entwicklung 2015 #EJE2015

Die EU hat im Post-2015-Prozess von Anfang an eine Führungsrolle übernommen und will nun die Agenda weiter voranbringen, und zwar sowohl innerhalb der EU (z. B.

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