Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. 1957 gegründet, ist SID heute mit etwa 3.000 Mitgliedern in 80 Ländern und 45 Chaptern auf regionaler und lokaler Ebene organisiert. Der überwiegende Teil der Chapter liegt in der südlichen Hemisphäre. Das Aktivitätenspektrum der Chapter reicht von der Erörterung entwicklungspolitischer Themen in der Öffentlichkeit über die Vernetzung von Fachkräften bis zur Durchführung von Entwicklungsprojekten.

Ringvorlesung WiSe 2013 "Sinnvoll, sinnüberfrachtet oder sinnlos?“ Kritische Blicke auf Entwicklungszusammenarbeit

Ringvorlesung „Sinnvoll, sinnüberfrachtet oder sinnlos?“
Kritische Blicke auf Entwicklungszusammenarbeit

Zeit & Ort: mittwochs 23.10. – 04.12.2013, 18.1520 Uhr, am 11.12. um 19.15 Uhr!
Raum 221, Westflügel, Edmund-Siemers-Allee 1

Die aktuelle Praxis der Entwicklungszusammenarbeit ist umstritten. Sowohl konkrete Projekte im globalen Süden als auch das Konzept und die Norm hinter dem Begriff “Entwicklung” wecken Fragen nach Sinnhaftigkeit und Motivationen dieser “Entwicklungspolitiken”.

Jakobeit im taz-Interview: "Wir müssen angeln helfen"

Die taz veröffentlichte zum Abschuss der Ringvorlesung ein Interview mit Cord Jakobeit als Vizepräsidenten der Akademie der Wissenschaften. Es geht vor allem um neue Weichenstellungen in der Entwicklungszusammenarbeit.

"Entwicklungspolitische Neuorientierung gescheitert" VENRO zieht bittere Bilanz von Schwarz-Gelb

Bonn, 4. Juli 2013

Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat in der zu Ende gehenden Legislaturperiode die Chance verpasst, Weichen für eine Neuorientierung der Entwicklungspolitik hin zu sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit weltweit zu stellen. Damit hat sie auf drängende globale Herausforderungen nicht reagiert: So die Bilanz des Verbandes Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) im Vorfeld der Bundestagswahlen.

Seiten

SID Hamburg RSS abonnieren