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The French response to the Corona Crisis: semi-presidentialism par excellence

GDI Briefing - January 19, 2038 - 4:14am

This blog post analyses the response of the French government to the Coronavirus pandemic. The piece highlights how the semi-presidential system in France facilitates centralized decisions to manage the crisis. From a political-institutional perspective, it is considered that there were no major challenges to the use of unilateral powers by the Executive to address the health crisis, although the de-confinement phase and socio-economic consequences opens the possibility for more conflictual and opposing reactions. At first, approvals of the president and prime minister raised, but the strict confinement and the reopening measures can be challenging in one of the European countries with the highest number of deaths, where massive street protests, incarnated by the Yellow vests movement, have recently shaken the political scene.

Categories: english

Fortbildung für Bildungsreferent*innen - Digitale Methoden- und Fachkompetenzen

AgrarKoordination - March 18, 2021 - 3:13pm

Die Pandemie zwingt uns Bildungsarbeitende zum Umdenken. Workshops und Vorträge finden seit einem knappen Jahr fast nur noch online über Videokonferenzen statt. Ein paar Monate lang wird das ganz sicher noch so weiter gehen und auch danach können digitale Methoden die Bildungsarbeit bereichern. Außerdem könnte sich für die eine oder andere überregionale Veranstaltung auch in Zukunft das nun bewährte Onlineformat eventuell anbieten. Daher möchten wir mit der diesjährigen Methodenfortbildung im Rahmen des Biopoli-Projektes eine Hilfestellung für Eure Webinare leisten! 

Tag 1: Am Donnerstag, 18. März wird es vorwiegend um Tools und Methoden für die digitale Bildungsarbeit gehen. Von der Auswahl des Konferenzanbieters bis hin zu den vielen kostenlosen Webtools, die es zur methodischen Unterstützung gibt.  

Tag 2: Am Freitag, 19. März liegt der Schwerpunkt auf der konkreten Umsetzung von Biopoli-Bildungsinhalten zu Landwirtschafts- und Ernährungsthemen. Auch das eigene Ausprobieren, also das Gestalten / Übertragen eigener Workshopinhalte ins Digitale, wird hier Raum finden. Außerdem besteht die Möglichkeit zum Austausch bisheriger Erfahrungen mit digitalen Bildungsangeboten.

Referentinnen:

Larissa Gumgowski (freie Medienpädagogin und Bildungsreferentin)

Maike Strietholt (freie Bildungsreferentin, u.a. seit vielen Jahren bei Biopoli aktiv)

Teilnahme:

Wir laden herzlich dazu ein, an beiden Fortbildungstagen teilzunehmen. Eine Anmeldung für nur einen Tag ist aber ebenfalls möglich.

Anmeldung bis zum 26. Februar bei Jana Zotschew per Mail an jana.zotschew@agrarkoordination.de an. Den finalen Programmablauf und die Einwahldaten werden wir den angemeldeten Teilnehmer*innen vorab zustellen.

Categories: Hamburg

Was hat der Doughnut mit der Hamburger Politik zu tun?

AgrarKoordination - March 16, 2021 - 9:21am

Können wir wirtschaften, ohne die ökologischen Grenzen zu überschreiten und gleichzeitig die sozialen Bedürfnisse aller Menschen befriedigen?

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Kate Raworth ist davon überzeugt und hat mit dem Buch „Doughnut Economics" einen Wegweiser geschrieben, wie dies gelingen kann. Der Doughnut beschreibt in diesem Modell den sicheren Raum, in dem gutes Leben für alle möglich ist – zwischen der ökologischen Obergrenze und dem sozialen Fundament.

Ist das realistisch? Mitten in der Corona-Krise macht sich die Stadt Amsterdam auf und richtet ihr Wirtschaften am Doughnut aus, verabschiedet eine Strategie zur Kreislaufwirtschaft und beschließt Kennzahlen, an denen sie sich messen lassen will, z.B. die Halbierung des Rohstoffverbrauchs innerhalb von 10 Jahren. Begleitet wird dieser Prozess von der „Amsterdam Doughnut Coalition", einem Netzwerk aus zivilgesellschaftlichen Akteuren, engagierten Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verwaltung und Politik. Ähnliche Entwicklungen gibt es beispielsweise in Brüssel, Kopenhagen, Portland, Philadelphia, Schottland und Neuseeland – und auch in Berlin formiert sich ein entsprechendes Netzwerk.

Kate Raworth hält am 16. März 2021 um 17.45 Uhr einen Online-Vortrag und berichtet auch über die Erfahrungen aus Amsterdam. (Einladung als pdf anbei.)

Anschließend an den Vortrag (auf Englisch) gibt es unterschiedliche Breakout-Räume (auf Deutsch) – einen davon für Hamburger Interessierte unter dem Titel „Doughnut4HH". Wie schaffen wir es, die Hamburger Politik vom Leitbild des Doughnut zu überzeugen? Was passiert schon in Berlin? Und wäre es nicht an der Zeit, eine „Hamburg Doughnut Coalition" zu gründen?
Der Breakout-Raum wird organisiert von der Projektgruppe Doughnut des Netzwerks hamburg.global (www.hamburg.global).
Weitere Breakout-Räume werden von der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) und AfS Interkultur e.V. angeboten. Wer für seine/ihre Kommune (oder seine/ihre Community) einen eigenen Breakout-Raum moderieren möchte, meldet sich bitte bei anmeldung@hamburg.global.

Anmeldung zur Veranstaltung am 16. März: tinyurl.com/doughnut4HH

Categories: Hamburg

Europa in der Welt: 25 Jahre ASEM

Europa-Union Hamburg - March 2, 2021 - 6:00pm
Eine Zwischenbilanz zur EU-Asien-Kooperation
Categories: Hamburg

Spezialist*in für Monitoring, Evaluierung und Wissensmanagement im Globalvorhaben Bilaterale Energiepartnerschaften (Eschborn) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 2 hours 12 min ago
Stelle | Spezialist*in für Monitoring, Evaluierung und Wissensmanagement im Globalvorhaben Bilaterale Energiepartnerschaften Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=731eb1ef09dfce82529b3b77d484a30b03c0df7d Spezialist*in für Monitoring, Evaluierung und Wissensmanagement im Globalvorhaben Bilaterale Energiepartnerschaften Job-ID: P1533V5738 Einsatzort: Eschborn Einsatzzeitraum: 01.05.2021 - 31.12.2022 Fachgebiet: Wissensmanagement Art der Anstellung: [...]
Categories: Jobs

Heuschreckenplage in Kenia nimmt erneut Fahrt auf

SID Blog - 3 hours 11 min ago
(Optional) Dieser Text erscheint NUR in der Vorschau, jedoch nicht der Haupt-E-Mail .

16.02.2021 | Pressemitteilung

In Kenia droht neue Heuschreckenplage

Welthungerhilfe unterstützt notleidende Familien

Bonn/Berlin, 16.02.2021. Die Heuschreckenplage am Horn von Afrika nimmt erneut Fahrt auf, da eine neue Generation von Schädlingen brütet und schlüpft. In Ländern wie Äthiopien, Somalia und Kenia ist die nächste Ernte bedroht. So geraten nach jahrelangen Krisen bereits verarmte und geschwächte Familien immer tiefer in eine Abwärtsspirale durch Hunger und Armut.

Laut der UN-Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation (FAO) bedroht die nächste Generation von Heuschrecken die Existenzgrundlage von über 39 Millionen Menschen in Äthiopien, Jemen, Somalia, Sudan und Kenia. In den vergangenen Monaten wurden die Schädlinge am Horn von Afrika auf 1,3 Millionen Hektar Land bereits bekämpft. Doch allein in Nord- und Zentralkenia sind bereits über 15 Bezirke massiv von der zweiten Heuschreckenwelle betroffen, darunter auch viele neue Gebiete. Bereits vorher war die Ernährungslage von rund 1,9 Millionen Menschen prekär, jetzt könnte sie sich nochmals dramatisch verschlechtern.

„Glücklicherweise kommen inzwischen weniger Heuschrecken bei uns an. Dennoch rechnen wir mit dem Schlimmsten, wenn die Brut im März und April schlüpft“, erklärt Kelvin Shingles, Landesdirektor der Welthungerhilfe in Kenia. Vor allem Viehhalter sind in ihrer Existenz bedroht. Nach jahrelangen Dürren, Überschwemmungen und nun der zweiten Heuschreckenplage fehlt ihnen das Futter für ihr Vieh und so auch das überlebensnotwendige Einkommen durch Milch- und Fleischverkauf. Auf diese Weise verschärfen sich Konflikte um Wasser und Land.

„Wir lassen diese Menschen nicht im Stich und bieten ihnen Unterstützung in der Krise an. Dafür sind wir auch auf Spenden angewiesen“, so Shingles. In Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen unterstützt die Welthungerhilfe in Kenia Gemeinden, die von der Heuschreckenplage besonders betroffen sind: Sie erhalten Bargeld, neues Saatgut, landwirtschaftliche Beratung und Trainings, um selbst durch den Einsatz umweltverträglicher Methoden die weitere Vermehrung der Heuschrecken besser zu kontrollieren.

Unser Landesdirektor Kelvin Shingles steht für Interviews bereit (Englisch).

Die Welthungerhilfe bittet dringend um Spenden für die betroffenen Menschen in Ostafrika unter dem Stichwort: „Nothilfe Ostafrika“:
 www.welthungerhilfe.de/heuschreckenplage

Weitere Informationen finden Sie unter www.welthungerhilfe.de/presse

 

Die Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und konfessionell unabhängig. Sie kämpft für „Zero Hunger bis 2030“. Seit ihrer Gründung wurden mehr als 9.830 Auslandsprojekte in 70 Ländern mit 3,95 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nach dem Grundprinzip der Hilfe zur Selbsthilfe: von der schnellen Katastrophenhilfe über den Wiederaufbau bis zu langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.

Herausgeber:

Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Pressestelle
Friedrich-Ebert-Straße 1
53173 Bonn
IBAN: DE15 3705 0198 0000 0011 15
BIC: COLSDE33

Ansprechpartner:

Simone Pott
Pressesprecherin
Telefon 0228 / 22 88-132
Mobil 0172 / 2525962
simone.pott@welthungerhilfe.de

Juliane Last 
Assistenz
Telefon 030 / 288 749-15
presse@welthungerhilfe.de

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Lieferkettengesetz Ja- Geschlechtergerechtes Lieferketten Gesetz nein!

SID Blog - 3 hours 11 min ago
Lieferkettengesetz Ja- Geschlechtergerechtes Lieferketten Gesetz nein!

 

Der Marie-Schlei-Verein begrüßt im Interesse der vielen Frauen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen Produkte für den europäischen und deutschen Markt herstellen, das deutsche Lieferkettengesetz. Menschenrechtsschutz und faire Arbeitsbedingungen müssen entlang der gesamten Lieferketten gelten. Das Lieferkettengesetz wird Unternehmen in Zukunft verpflichten, ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht im gesamten Produktionsprozess nachzukommen. Die Einhaltung von Menschenrechten ist keine Frage von Freiwilligkeit mehr.

 

Allerdings ist das Gesetz halbherzig, weil es keine gerichtlichen Sanktionen gibt. Außerdem ist das Lieferkettengesetz frauendiskriminierend. Es gibt weder ein Engagement für geschlechtergerechte Lieferketten noch ein Engagement gegen frauendiskriminierende Praktiken in den Produktionsländern. Dabei machen Frauen die Mehrheit der Arbeiterinnen aus und sind Willkür, Lohnungleichheit und Gewalt ausgesetzt - in Asien und Lateinamerika vor allem. Die grauenhaften Brände in Bangladesch sind allen noch bewusst. „Gender Economic Empowerment ist nur möglich, wenn menschenrechtliche gendergerechte Grundwerte respektiert werden.", so Christa Randzio- Plath, Vorsitzende Marie-Schlei-Verein.

Durch die Einrichtung von staatlichen Kontrollbehörden und Vor-Ort-Kontrollen in Unternehmen soll die Umsetzung des Lieferkettengesetzes gewährleistet werden. Bei Verstößen können Buß- und Zwangsgelder verhängt werden, die in einen Fonds zur Stärkung menschenrechtlicher Sorgfalt fließen sollen. NGOs und Gewerkschaften sollen zukünftig die Möglichkeit haben, Betroffene vor Gericht zu vertreten. Unternehmen erhalten durch das Gesetz endlich Rechtssicherheit für ihre unternehmerischen Sorgfaltspflichten. Und wer sich bereits jetzt für Menschenrechtsschutz entlang der Lieferkette einsetzt, wird zukünftig im Wettbewerb nicht mehr benachteiligt. Es ist zu begrüßen, dass die EU-Kommission 2021 auf Vorschlag des Europäischen Parlaments einen Vorschlag für EU-weite gesetzliche Regelungen machen wird, bei dem die Haftung der Unternehmen im Vordergrund stehen wird und Schadensersatzansprüche der Betroffenen durchsetzbar möglich werden sollen.

 

Entwicklungsprojekte für Frauen – MARIE-SCHLEI-VEREIN e. V.

Grootsruhe 4, D-20537 Hamburg

Tel. +49 40 4149 6992

Whatsapp +49 157 36234531

E-Mail marie-schlei-verein @ t-online.de

Internet www.marie-schlei-verein.de

 

Call for a more equitable vaccine approach - CONCORD Newsletter February 2021

SID Blog - 3 hours 12 min ago

Director's blog LETTER TO PRESIDENT VON DER LEYEN:
CALL FOR A FAR MORE EQUITABLE VACCINE APPROACH

Will the EU fulfil its pledge to leave no one behind in the current vaccination drive? CONCORD, as part of a global effort by influential civil society networks and platforms, is calling on the EU to ensure a far more equitable approach to the current vaccination drive. While Europe seems to be 'sorted' - at least in terms of supply - universal access is the only solution to end the pandemic and mitigate deepening socio-economic inequalities.

Vaccines surely have to be considered public goods? If so, then the EU must commit to go further than just allowing partner countries to have Europe's left-overs. Most particularly, the EU should not block other countries from developing their own vaccines. Our open letter urges the EU and national leaders to work with partners and enable the roll-out of effective and all-inclusive national vaccine programmes. 

It's clear as ever that we will not be safe until we are all safe.

Tanya Cox,
CONCORD Director


Our letter

CONCORD NEWS OF THE MONTH CONCORD's reaction to NDICI agreement In many aspects, CONCORD welcomes Member States' endorsement of the political agreement reached with the European Parliament on the Neighbourhood, Development and International Cooperation Instrument. However, the outcome is in parts problematic. The Member States agreed on deep cuts to the budgetary envelope in July, which sends an alarming signal about European solidarity with the rest of the world.

Our reaction Webinars on EU Green Deal and food systems In January, CONCORD launched a short series of online events for members. The first of the webinars took place on 20 January and focused on the European Green Deal. It was followed by a second webinar, on 17 February, on the role of food systems in EU external action and impact of COVID-19. The webinar series will continue during the spring and early summer.

Our work on food security Talking Development podcast: Sustainable business models After the first episode of the Talking Development podcast with CONCORD's newly elected President Rilli Lappalainen, the Talking Development continues with an episode on social economy enterprises and sustainable business models. In this episode, we spoke with Fatima Ihihi, the founder of Toudarte, a cooperative in Morocco that empowers women and brings them financial independence by producing argan oil.

Our newest episode OPINION Can the EU truly deliver on gender equality? International Women's Day is coming up and Céline Mias, Vice-President of CONCORD; EU Representative & Head of Office of CARE International, takes stock of the EU's commitment to gender equality. After a disappointing end to 2020, which had promised to be the most propitious year ever for EU commitments to gender equality, what's next for the EU? How can the EU remain a trailblazer and leader on gender equality, when a backlash in its own Member States is undermining its efforts?

Full piece by Céline Mias UPDATES FROM OUR NETWORK European Support to local democracy Local democracy means to put local communities at the centre of the attention supporting human rights, democracy and sustainable development. ALDA's flagship initiative aims to provide the tools to support local democracy through an institutional and civil society point of view. ESLD comprises hundreds of projects, participants and stakeholders from Europe and beyond. 

Read abstract Participation of CSO in the preparations of the EU Recovery and Resilience Plans Civil Society Europe launched this report in cooperation with the European Centre for Not-for-Profit Law. The study outlines the participation of CSO across the EU in the preparation of the National Recovery and Resilience Plans and reveals poor involvement of civil society at this stage.

Read full report Her Abilities Award 2020 Founded by Light For the World, the award aims to honour women with disabilities who achieved greatness in their life and field of work. This year's winners are: Bernice Oyeleke in the category of Health and Education, Robbie Francis Watene in the category of Rights and Gamze Elibol in the category of Arts, Culture and Sports.

Get to know them UN Food Systems Summit launches The Independent Dialogues The UN Food Systems Summit (discussed at the webinar on food security by colleagues from CARE and Oxfam) is launching The Independent Dialogues, a Step-by-Step Guide and Promotion Toolkit to give everyone around the world a chance to contribute towards strategies for more sustainable food systems. 

Learn more EVENTS Unless stated differently the following events are taking place online. THE BEST PRACTICES OF HOUSING AND URBAN RENEWAL IN AFRICA

This online discussion will introduce cutting-edge practices of integrated green sustainable housing and urban renewal and deliver recommendations for funding and scaling up these innovations.

When: 25 February 2021, 14:00 - 15:30 (CET)
Registration: via this link 
Hosted by: Habitat for Humanity

RELEVANCE OF THE HOUSING AND URBAN RENEWAL SECTOR IN THE AFRICA-EU PARTNERSHIPS

This policy discussion will focus on the state of the Africa-Europe relationship, with its challenges and opportunities for the housing and urban renewal sector.

When: 4 March 2021, 12:30 (CET)
Registration: via this link 
Hosted by: Habitat for Humanity WOMEN WHO LEAD:  INSPIRING STORIES OF POLITICAL AND COMMUNITY ENGAGEMENT

To honour International Women's Day, the event will offer a platform for presenting and celebrating women leaders' journeys and achievements.

When: 4 March 2021, 15:00 - 16:15 (CET)
Registration: via this link 
Hosted by: European Partnership for Democracy   THE EU GREEN DEAL IN EU DEVELOPMENT COOPERATION AND EXTERNAL RELATIONS WEBINAR
We are at a crossroad where we need to ensure that the right policies are in place as the EU steps up its engagement and implementation of the Green Deal. Implementing the Green Deal in the area of development cooperation should go hand in hand with efforts to recover from the COVID-19 crisis to ensure recovery efforts are in line with other long-term objectives. 
When: 16 March 2021  14:00 - 15:30 (CET)
Registrations: Zoom link will be provided for those interested
Hosted by: Ministry of Foreign Affairs Sweden JOB OPPORTUNITIES Chief Executive Officer
Organisation: ActionAid UK
Deadline: 1 March 2021 ECHO expert(s)
Organisation: World Vision
Deadline: 9 March 2021 CALLS FOR PROPOSALS & OPPORTUNITIES The latest open calls for proposals from DEVCO

From 1 January to 24 February 2021 Add your news Want to change how you receive these emails?
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