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Community Forests in Togo ⎯ A Sustainable Management Model

SNRD Africa - 16. Dezember 2018 - 10:04
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Klimagipfel schafft Grundlage für weltweite Umsetzung des Pariser Abkommens – Jetzt muss Bundesregierung handeln

Germanwatch - 15. Dezember 2018 - 21:40
Klimagipfel schafft Grundlage für weltweite Umsetzung des Pariser Abkommens – Jetzt muss Bundesregierung handeln Stefan Küper 15.12.2018 | 21:40 Uhr Germanwatch zum Ergebnis der COP 24: Solides Regelwerk vereinbart - aber zur Abwendung der Klimakrise reicht der politische Wille bisher nicht aus

Katowice (15. Dez. 2018). Das auf der aktuell noch andauernden Weltklimakonferenz in Katowice (COP 24) vereinbarte Regelbuch ist nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch eine solide Grundlage für die weltweite Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. "Dieses Regelwerk ist eine solide technische Basis. Aber zur Abwendung der Klimakrise kommt es nun darauf an, dass alle Staaten deutlich mehr politischen Willen zur zügigen Umsetzung des Pariser Abkommens zeigen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Für den notwendigen Wandel müssen zum Beispiel weitreichende Transformationspartnerschaften zwischen Staaten zur Umsetzung der Energie- und Verkehrswende vereinbart werden."

Bals weiter: „Dies ist vor allem deswegen ein beachtliches Ergebnis, weil es einige Sabotageversuche aus dem Weißen Haus, von Saudi-Arabien und Brasilien gab." Das Ergebnis sei vor allem der Verdienst der ärmsten und durch die Klimakrise verletzlichsten Entwicklungsländer, die sich für starke Beschlüsse eingesetzt haben. "Die Abwendung der Klimakrise ist gerade für diese Länder eine Frage des Überlebens", betont Bals. "Auch Deutschland hat durch seine Finanzzusagen und sein Auftreten innerhalb der sogenannten High-Ambition-Koalition von Industrie- und Entwicklungsländern zu diesem Ergebnis konstruktiv beigetragen.“

Bals weiter: „Das Ergebnis von Katowice ist auch ein Sieg für den Multilateralismus. Die Bewährungsprobe folgt aber nun, wenn es an die Umsetzung des Pariser Abkommens geht. Wir brauchen jetzt Entscheidungen der Regierungen für ehrgeizigen Klimaschutz zu Hause. Die Klimabewegung, die sich gerade vom Hambacher Wald über Widerstand gegen Pipelines bis zu Klima-Schulstreiks weltweit formiert und auch hier in Katowice sichtbar geworden ist, wird von den Regierungen nun immer vehementer den notwendigen Klimaschutz einfordern." In Deutschland muss Anfang des Jahres die Kohlekommission einen Ausstiegspfad beschließen, der mit den Pariser Klimazielen vereinbar ist, die Verkehrskommission muss die Weichen für eine echte Verkehrswende stellen und das Klimaschutzgesetz muss die notwendigen Maßnahmen wie einen CO2-Preis festschreiben. "Das erlaubt dann auch die Erhöhung des unzureichenden europäischen Klimaziels für 2030, so wie es Deutschland und die EU hier zugesagt haben“, betont Christoph Bals.

COP 24 fordert verbesserte Klimaziele aller Länder bis 2020

Als ein zentrales Ergebnis der Konferenz hebt Germanwatch hervor, dass die Bedeutung der Berichte des Weltklimarats IPCC für die Klimapolitik anerkannt wurde und alle Staaten aufgefordert sind, bis 2020 nachgebesserte Klimaziele vorzulegen. „Ohne den Widerstand der USA und Saudi-Arabiens wären hier noch eindeutigere Beschlüsse möglich gewesen. Trotzdem macht das Abschlussdokument der Konferenz deutlich: Vor dem Hintergrund des Sonderberichts des Weltklimarats zu 1,5 Grad wird von allen Ländern erwartet, jetzt ihre Klimaziele für 2030 nachzuschärfen", so Bals. UN-Generalsekretär Guterres lädt für September 2019 zu einem Sondergipfel ein, auf dem die verbesserten Klimaziele vorgelegt werden sollen.

In den Umsetzungsregeln für das Pariser Klimaabkommen ist es gelungen, einheitliche Vorgaben für alle Länder zur Vergleichbarkeit der nationalen Klimabeiträge und zu den Berichten über ihre Umsetzung zu verankern. Zudem gibt es Übergangsregeln für die Entwicklungsländer, denen bislang die notwendigen Kapazitäten dafür fehlen. „Das ist ein wichtiger Erfolg von Katowice, denn nur mit einheitlichen Vorgaben kann das Pariser Klimaabkommen funktionieren“, erklärt Bals. „Der Versuch Brasiliens, riesige Schlupflöcher zu schaffen, konnte abgewehrt werden." Brasilien wollte, dass der internationale Emissionshandel nicht im Transparenzregime berücksichtigt wird.

Klar ist nun auch, wie die regelmäßigen Überprüfungsrunden ab 2023 ablaufen sollen; die Regeln hierzu bewertet Germanwatch als ausreichend robust. Positiv hervorzuheben ist, dass bei diesen Runden zur Zielkontrolle und Nachschärfung dieser Ziele alle fünf Jahre auch die klimabedingten Schäden und Verluste beachtet werden sollen.

Regeln zur Klimafinanzierung gestärkt - doch mehr Länder müssen Finanzzusagen aufstocken

Mit den Beschlüssen zur Klimafinanzierung wurden die Grundlagen gelegt, dass auch Entwicklungsländer ihre Emissionen schneller reduzieren und gleichzeitig die Anpassung an schon nicht mehr vermeidbare Klimafolgen stemmen können. „Die Regeln zur Berichterstattung über geplante und geleistete Klimafinanzierung schaffen mehr Planungssicherheit für die Entwicklungsländer“, lobt Bals. „Allerdings sollte es seriöse Praxis sein, in den Berichten klar zwischen Zuschüssen und Krediten zu unterscheiden. Es ist widersinnig, wenn Kredite mit ihrer Gesamtsumme genauso gezählt werden wie Zuschüsse; das muss in einigen Jahren dann verbindlich geregelt werden.“

Ein Erfolg ist aus Sicht von Germanwatch, dass die Zukunft des erfolgreichen Anpassungsfonds, der bislang Teil des auslaufenden Kyoto-Protokolls war, nun auch unter dem Paris-Abkommen gesichert ist. „Die Regeln und Institutionen zur Klimafinanzierung wurden gestärkt – aber jetzt ist auch mehr Geld notwendig. Mit Ankündigungen zur Verdopplung der Beiträge für den Grünen Klimafonds haben Deutschland und Norwegen vorgelegt, auch die anderen reichen Länder müssen kommendes Jahr ihre Beiträge verdoppeln“, fordert Christoph Bals. „Enttäuschend für die vom Klimawandel besonders Betroffenen ist, dass keine Fortschritte zur Finanzierung von klimawandelbedingten Schäden und Verlusten gemacht wurden, die trotz Klimaanpassung nicht mehr abwendbar sind. Die Auswirkungen des Klimawandels werden immer dramatischer – dieses Thema gehört daher ganz oben auf die Tagesordnung der nächsten Klimakonferenz in Chile.“

Themen Klima Internationale Klimapolitik UN-Klimaverhandlungen Deutsche und Europäische Klimapolitik Deutsche Klimapolitik AnsprechpartnerInnen Echter NameChristoph Bals Politischer Geschäftsführer +49 (0)228 / 60 492-34 bals@germanwatch.org Echter NameRixa Schwarz Teamleiterin Internationale Klimapolitik +49 (0)228 / 60 492-25 schwarz@germanwatch.org Echter NameLutz Weischer Teamleiter Internationale Klimapolitik +49 (0)30 / 28 88 356-64 weischer@germanwatch.org Echter NameOldag Caspar Teamleiter Deutsche und Europäische Klimapolitik +49 (0)30 / 28 88 356-85 caspar@germanwatch.org

Warum jede Stimme für ONE zählt

ONE - 15. Dezember 2018 - 14:38

In diesem Artikel stellen sich euch Valentina aus Italien und Jordan aus Frankreich vor. Sie erzählen was sie dazu gebracht hat, mit ONE etwas zu verändern und ihren Stimmen Gehör zu verschaffen. 

Valentina aus Italien setzt sich für Gleichberechtigung ein

Mein Name ist Valentina und ich engagiere mich in der Politik seitdem ich 18 bin und ein Praktikum beim Europaparlament in Brüssel absolvierte. Dort befasste ich mich mit Themen wie Extremismus, Populismus, Nationalismus und Radikalisierung. Ich beschloss ONE-Jugendbotschafterin zu werden, weil ich der Überzeugung bin, dass sich mit Engagement gegen die Ungerechtigkeiten ein Beitrag zu einer gerechteren Welt leisten lässt.

Ich glaube, dass alle großen Fragen, die unsere Zukunft als Weltgemeinschaft bestimmten, miteinander zusammenhängen. Daher sehe ich jeden Aspekt aus „globaler“ Perspektive. Ausgangspunkt meines Engagements gegen Ungleichheit war eine einfache und wichtige Erkenntnis: Niemand ist frei, solange nicht jeder Mensch an jedem Ort der Erde dieselbe Chance auf ein Leben in Freiheit, Gesundheit und Entfaltung hat.

Dank meiner Erfahrung in einer Organisation, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung und den Abbau der damit verbundenen Hindernissen einsetzt, bin ich der festen Überzeugung, dass junge Menschen mit der Macht der Kampagnenarbeit einen Wandel in der Gesellschaft bewirken können. Inzwischen bin ich Sprecherin meiner Partei in Bari. Ich glaube fest daran, dass die Einbindung gesellschaftlicher Randgruppen in Entscheidungsprozessen auf jeder Ebene enorm viel bewirken kann.

Für Jordan aus Frankreich ist unter anderem Bildung essentiell

Hallo! Ich heiße Jordan, ich bin 24 Jahre alt und sehr stolz darauf, Jugendbotschafter zu sein! Meine Eltern stammen aus dem Kongo und ich wuchs mit Bildern vom Kivu-Konflikt auf. Für mich ist es extrem wichtig meine Zeit zu nutzen, um Menschen zu helfen – ob hier in Paris oder anderswo.

Vor einigen Jahren habe ich einen Verein gegründet, nachdem ich die Möglichkeit hatte nach Marokko zu gehen und dort junge Menschen zu unterrichten und ihnen zu vermitteln Veranstaltungen für Kinder zu organisieren, Klassenzimmer zu renovieren sowie Lehrbücher und Schreibsachen an Kinder zu verteilen. Wenn jeder ein klein wenig Zeit dafür aufwendet anderen zu helfen, können wir die Welt gemeinsam zum Besseren verändern. Daran glaube ich fest.

Ich studiere Humanitäre Hilfe an der Universität, weil ich an eine bessere Welt glaube und selbst etwas bewirken will. Als Jugendbotschafter bin ich mehr als nur eine Stimme. Wir ALLE haben dieselben Rechte und das Recht auf Chancengleichheit. Deshalb bin ich hier, um für das Gute zu kämpfen.

Hast auch du Lust wie Valentina und Jordan mit anzupacken und gegen extreme Armut zu kämpfen? Dann informiere und bewirb dich hier!
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(Senior) Projektmanager/in im Bereich Klimadiplomatie und Klimasicherheit - Adelphi - Berlin

Indeed - 15. Dezember 2018 - 13:44
Mindestens 2 - 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich internationale Politik, Klima- oder Entwicklungspolitik o.ä....
Gefunden bei adelphi - Sat, 15 Dec 2018 12:44:48 GMT - Zeige alle Berlin Jobs
Kategorien: Jobs

Klimagipfel in Katowice: Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

Germanwatch - 14. Dezember 2018 - 19:25
Klimagipfel in Katowice: Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel Stefan Küper 14.12.2018 | 19:25 Uhr BUND, Germanwatch, Greenpeace Deutschland und WWF Deutschland: "Stellen Sie klar, dass die Bundesregierung hinter den ambitionierten Zielen und Ankündigungen steht"

Betreff: Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel zur Unterstützung eines Erfolges des Klimagipfels in Katowice

Kattowitz, 14.Dezember 2018

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

der Erfolg der 24. UN-Klimakonferenz in Kattowitz und damit die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens steht auf der Kippe. Deshalb wenden wir uns mit einem öffentlichen Appell an Sie.

Nach den positiven Erfahrungen auf dem Klimagipfel von Paris wurde auf dem Petersberger Klimadialog, an dem Sie auch teilgenommen haben, eine Neuauflage der High Ambition Koalition auf den Weg gebracht.

Diese hat nun hier – mit Beteiligung der deutschen Umweltministerin Svenja Schulze – ihre Bereitschaft angekündigt, ihre NDCs bis 2020 mit erhöhten Zielen nachzubessern. Dies ist, wie der jüngste IPCC-Bericht dargelegt hat, zwingend notwendig auf dem Weg die globale Erwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Heute hat die High Ambition Koalition noch mal nachgelegt. Sie fordert gemeinsam eine klare Entscheidung, nicht nur eine unverbindliche Erklärung des Klimagipfels; ein klares Bekenntnis zum jüngsten IPCC-Sonderbericht zu 1,5° C als zentrale Grundlage für weiteren Fortschritt; ein klares Signal für höhere Klimaziele;  ein Regelbuch zur Umsetzung aller Ziele des Pariser Abkommens und zwar so, dass dies zu mehr Ambition führt.

Der Ankündigung der Bundesumweltministerin hat inzwischen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier öffentlich widersprochen, indem er diese Positionierung als Einzelaktion hingestellt hat, die für die Bundesregierung nicht bindend sei. Ohne eine klare Positionierung Deutschlands und Unterstützung der Marshall Islands droht hier der Vorstoß der High Ambition Koalition, ein einigermaßen ambitioniertes Ergebnis in Kattowitz zu erreichen, zu scheitern.

Wir bitten Sie deshalb dringend als Kanzlerin klarzustellen, dass die deutsche Bundesregierung hinter diesen ambitionierten Zielen und Ankündigungen steht. Wir halten dies für notwendig, um diese Konferenz zu einem Erfolg zu führen.

Unterzeichner:
Hubert Weiger, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer Germanwatch und Sprecher der Klima-Allianz Deutschland

Martin Kaiser, Geschäftsführer Greenpeace Deutschland

Eberhard Brandes, geschäftsführender Vorstand WWF Deutschland

Aktuell COP 24 Merkel Bundesregierung Klimagipfel Katowice Klima Internationale Klimapolitik UN-Klimaverhandlungen AnsprechpartnerInnen Echter NameChristoph Bals Politischer Geschäftsführer +49 (0)228 / 60 492-34 bals@germanwatch.org Echter NameLutz Weischer Teamleiter Internationale Klimapolitik +49 (0)30 / 28 88 356-64 weischer@germanwatch.org Echter NameRixa Schwarz Teamleiterin Internationale Klimapolitik +49 (0)228 / 60 492-25 schwarz@germanwatch.org Echter NameStefan Küper Pressesprecher +49 (0)228 / 60 492-23, +49 (0)151 / 252 110 72 presse@germanwatch.org

Older persons have the right to health and need to be counted

UNSDN - 14. Dezember 2018 - 17:41

Health is an essential human right that evolves throughout the life cycle. Providing affordable, quality and accessible health services can safeguard the basic and essential needs of people at the margins, such as older persons.

In celebration of the International Universal Health Coverage Day, 12 December, 2018, HelpAge International and AARP International launched the Global AgeWatch Insights Report: The Right to Health for Older People, The Right to be Counted as a joint initiative.

Mr. Serge Kapto, Policy Specialist on Data for Development at UNDP, and Ms. Aimee Carter, Vice President of AARP International, welcomed the report’s inclusive, rights- and equity-based approach to assessing the social determinants and structural barriers to older persons’ health.

In his keynote speech, H.E. Rubén Armando Escalante Hasbún, Permanent Representative of the El Salvador Mission to the UN, emphasized the need to map out where political accountability for health care is located, while reaffirming his commitment to address the right to health for older persons at the UN High-Level Meeting on Universal Health Coverage next September, 2019.

Panelists unequivocally underscored that the current norms, practices and data systems fail to capture the diversity of older persons and the unique and complex challenges to healthy ageing. Such protection gap is more pronounced and particularly detrimental for older persons at the intersections of marginalization, who wrestle with both biological changes and the lasting impact of accumulated stigmatization and discrimination.

Sharing the findings of the report, Ms. Patricia Conboy, Head of Global Ageing, Advocacy and Campaigning at HelpAge International, remarked that “growing old is not a new human experience, but the way people are ageing is, and older persons today are at the frontlines of this shift.” She stressed that the global health community needs to push for policy and attitudinal shifts toward gender- and age-sensitive health services and keep pace with the transitions in demographic, epidemiological and health systems.

Echoing the calls for integrated and holistic services to meet the diverse health and social care needs of older persons, Mr. Werner Obermeyer, Deputy Executive Director of the WHO, proposed providing capacity and functionability-related services, such as restorative surgery, assistive devices, functional supplements, and long-term care, and cited Japan, Burkina Faso and Rwanda as examples of countries that have expanded health coverage.

The Chief of Population and Family Planning Section at UN DESA, Ms. Karoline Schmid, presented the outcomes of the 2015-2018 Multi-Indicator Survey on Ageing (MISA) project in Sub-Saharan Africa and argued that disaggregated and systemic data will serve as an empirical evidence and knowledge base and help account for socioeconomic, cultural and gender variances of older persons.

As the Advocacy Coordinator in the District Council of Sages in Bogota, Colombia, Ms. Conchita Ramírez cautioned that coverage does not automatically lead to access and called attention to the chronic shortage of health professionals trained in geriatrics, despite the high coverage of the General System of Social Security in Health, which reached 90.5% in 2017. She pressed for in-depth analytical studies on older persons as well as for building platforms to allow for their active and dignified participation.

Older persons’s right to health will be discussed at the 10th Working Session of the Open-Ended Working Group on Ageing, hosted by UN DESA from 15 to 18 April, 2019.

Learn more about the Universal health coverage (UHC) and UN DESA’s work on Ageing.

Source: UNSDN

The post Older persons have the right to health and need to be counted appeared first on UNSDN - United Nations Social Development Network.

Kategorien: english

New Corporate Design Rules for Sector Networks

SNRD Africa - 14. Dezember 2018 - 17:04
As of January 2019, all sector networks' publications, presentation slides etc. have to use a standardised design
Kategorien: english

SID Blog: UNO-Flüchtlingshilfe: Globaler Flüchtlingspakt ist historische Chance http://dlvr.it/QtcDGh 

Twitter - 14. Dezember 2018 - 16:41

SID Blog: UNO-Flüchtlingshilfe: Globaler Flüchtlingspakt ist historische Chance http://dlvr.it/QtcDGh 

(Senior) Projektmanager/in im Bereich Klimadiplomatie und Klimasicherheit (Berlin) - adelphi consult GmbH

greenjobs - 14. Dezember 2018 - 16:33
adelphi ist eine unabhängige Denkfabrik und weltweit führende Politikberatung für Klima, Umwelt und Entwicklung. Unsere 180 klugen Köpfe sind Neudenker, Gestalter, Strategen und Agenda-Setter. Durch wissenschaftlich fundierte Politikanalyse und im Dialog mit politischen und gesellschaftlichen Akteuren und Entscheidungsträgern gestalten wir Handlungsoptionen für eine nachhaltige Zukunft. Bei uns erwarten Sie spannende Themen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik sowie praxisnahe Politikgestaltung rund um den Globus. [...]
Kategorien: Jobs

Junior Consultant (m/w) Veranstaltungen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (Berlin) - energiewaechter GmbH

greenjobs - 14. Dezember 2018 - 15:47
Die energiewaechter GmbH ist ein international tätiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Unser Leistungsspektrum reicht von der Organisation von Veranstaltungen und Geschäftsreisen über strategische Beratung bis hin zu kreativen Kommunikationslösungen im Kontext mit Umwelt- und Klimaschutz (insb. Energieeffizienz, Erneuerbare Energien sowie Wasser- und Kreislaufwirtschaft). Zu unseren Auftraggebern zählen u.a. das Bundesministerium für Wirtschaft [...]
Kategorien: Jobs

Klimagipfel: Mehrere Streitpunkte noch ungelöst

welt-sichten - 14. Dezember 2018 - 15:46
In der Schlussphase des Klimagipfels haben die Staatenvertreter über einen 140-seitigen Text verhandelt, der die Ergebnisse der verschiedenen Verhandlungsstränge zusammenführt. Das Dokument brüskierte vor allem besonders bedrohte Entwicklungsstaaten.

Intern – External Relations (m/f/d) (Frankfurt am Main)

epojobs - 14. Dezember 2018 - 15:38
 

One of the world’s leading impact asset managers, Finance in Motion focuses on sustainable economic, social and environmental development in low- and medium- income countries. With nearly EUR 2 billion in assets under management, the company attracts capital from private investors to leverage public sector contributions. Our funds provide debt or equity primarily for local financial institutions and increasingly for project and corporate finance. We are active in more than 30 countries across Southeast and Eastern Europe, the Middle East and North Africa and Latin America, where we foster small business and rural development, green energy production, and natural resource protection.  

Since its foundation in 2009, the company has consistently recorded year-on-year growth and expanded into new regions and topics. Due to this ongoing success, Finance in Motion is seeking an

 

Intern – External Relations (m/f)

The External Relations team manages Finance in Motion’s strategic relations with external stakeholders in the impact investing and development finance field. Among others, it coordinates Finance in Motion’s market screening and thought leadership activities, our contribution to key industry networks and sector-building initiatives as well as our participation in industry events. The department’s role is both to position Finance in Motion in the impact investing and development finance realm and to keep track of relevant innovations and developments in these evolving fields.

 

Key responsibilities:

  • Prepare mappings and research briefings on impact investing actors and initiatives
  • Conduct media and stakeholder monitoring and disseminate relevant information within the company
  • Manage database on industry event participation and feedback
  • Support industry event participation, including preparation of speaker presentations and other material
  • Contribute to diverse projects of the External Relations team

What we expect:

  • Bachelor’s degree in economics, development studies, social sciences or a related field (completed or almost completed)
  • Excellent communication skills in English (both written and spoken), German proficiency would be an asset
  • Very good knowledge of MS Office
  • Interest in and a general understanding of impact investing and/or development finance
  • Attention to detail and well-organized approach to work
  • Strong sense of responsibility and initiative
  • Ability to work independently

What you can expect:

  • An agile, widely diverse international working environment with over 40 nationalities who strive to uphold our start-up spirit and profit from the opportunities of a growing company
  • A job with a great degree of autonomy that achieves real impact through cooperation and joint responsibility
  • A purpose-driven, performance-oriented company culture that rewards above-average results
  • An organization dedicated to providing effective training and upskilling to its employees

 

Our more than 180 employees working from our 17 offices worldwide are dedicated to promoting sustainable development through market-based finance solutions. If you enjoy tackling complex challenges in a hands-on manner and prefer a communication style that suits the flat hierarchies and cooperative mindset we value, we would definitely like to hear from you. If you are interested, please use our online application system to submit your full application including a CV and meaningful cover letter.

 

Human Resources

Stefanie Zanetti

Tel.: +49 69 27 10 35 483

Kategorien: Jobs

VOLONTÄR/IN JOURNAL (m/w/d) (Berlin)

epojobs - 14. Dezember 2018 - 15:36

Amnesty International Deutschland e.V. sucht für die Abteilung Kampagnen und Kommunikation im Team Presse und Publikationen zum 1. März 2019 für den Standort Berlin eine_n


VOLONTÄR_IN JOURNAL (m,w,x)
38 Stunden (Vollzeit)


Im Rahmen der Ausbildung lernen Sie folgende Bereiche kennen:

  • Einführung in die journalistische Arbeit
  • Recherche (Informationsquellen und Informanten, offizielle/inoffizielle Kontakte und Ansprechpartner_innen, Überprüfen von Informationen, Arbeiten mit Agenturen, Datenbanken, Umgang mit Statistiken)
  • Journalistische Darstellungsformen: Meldung, Nachricht, Bericht, Reportage, Feature, Interview-Techniken
  • Redaktionelle Aufgaben: Themenplanung, Absprache mit Autoren/innen, Redigieren von Texten, Erstellen von Überschriften, Bildunterschriften, Ankündigungen
  • Einführung in die Erstellung von Seitenlayouts und Umbrüchen, in die Bildauswahl sowie den Umgang mit digitaler Fotografie
  • Pressearbeit: Publikationen, Beantwortung von Anfragen, Reaktion auf Berichterstattung
  • Online-Journalismus, Erlernen und Anwenden crossmedialer Darstellungsformen / Social-Media-Kommunikation und -Monitoring / Unterstützung Newsletter-Marketing
  • Kommunikation in einer internationalen Organisation: Absprachen und Planung mit Magazinen anderer Sektionen sowie dem Internationalen Sekretariat


Was Sie mitbringen sollten:

  • Sie haben Ihr Studium (Master-, Magister- oder Diplomabschluss) erfolgreich abgeschlossen/mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen.
  • Sie konnten bereits praktische Erfahrungen aus einem Praktikum bei einer Zeitungs-, einer Online- oder einer Rundfunkredaktion sammeln.
  • Sie können uns durch Arbeitsproben von Ihren Fähigkeiten überzeugen.
  • Sie besitzen sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift und sich sicher im Umgang mit gängiger Software; gute Lotus Notes Anwenderkenntnisse sind wünschenswert.
  • Sie verfügen über eine schnelle Auffassungsgabe, Kreativität, Sorgfalt sowie organisatorisches Geschick.
  • Kommunikationsstärke und Freude an der Arbeit im Team vervollständigen Ihr Profil.
  • Sie sind am aktuellen politischen Tagesgeschehen interessiert und Menschenrechtsthemen liegen Ihnen am Herzen.


Das Volontariat dauert 24 Monate. Bei entsprechenden Vorkenntnissen ist eine Verkürzung möglich.
Die Vergütung erfolgt in Anlehnung zu dem aktuell gültigen Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften. Dienstort ist Berlin.


Bewerbungsschluss ist der 11. Januar 2019. (Wir behalten uns vor, bereits vor Ablauf der Frist Gespräche zu führen).


Bitte richten Sie Ihre Bewerbung und Fragen zu dieser Position an Frau Sandra Hinz unter (030) 420 248 -608.
Bitte bewerben Sie sich online: https://amnesty.jobbase.io/job/f57gaa07

Im Rahmen einer auf Chancengleichheit ausgerichteten Personalpolitik nutzen wir die Vielfalt der Kompetenzen von Mitarbeiter_innen. Wir ermutigen ausdrücklich Interessent_innen unabhängig von ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Religion, einer Behinderung oder des Alters zur Bewerbung.


Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung.


Amnesty International Deutschland e. V.
Zentrale Dienste . Zinnowitzer Straße 8 . 10115 Berlin
T: +49 30 420248-0 . F: +49 30 420248-488
E: info@amnesty.de . W: www.amnesty.de
SPENDENKONTO 80 90 100 . Bank für Sozialwirtschaft . BLZ 370 205 00
BIC-Nr. BFSWDE33XXX . IBAN-Code DE23370205000008090100

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