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Map of the Day: Where Refugees Live

UN Dispatch - 20. Juni 2018 - 17:22

Today’s map comes from the Center for Global Development (CGD) and the Tent Partnership for Refugees. It shows that as many as 2.1 million refugees of working age (18 to 59) live in major urban areas in developing countries.

According to a report the two organizations published Tuesday, this means there are substantial employment opportunities for these refugees that would also lower the cost of hosting them and create economic benefits for host countries.

The world is facing unprecedented levels of displacement due to conflicts, prolonged instability and humanitarian crises. According to the UN refugee agency, there are now more than 25 million refugees around the world in need of sustainable solutions, and about 85 percent of them are being hosted by low- and middle-income countries.

Click here for an interactive version

About 60 percent of all refugees live in urban areas, not desolate camps.

But the researchers wanted to know if those of working age live close enough to cities to take advantage of the work opportunities there with multinational, regional and local businesses. So, the researchers mapped where refugees live in 31 of the 37 developing countries that host more than 25,000 refugees.

They found that 38 percent of all working-age refugees in developing countries live in major urban areas. They estimate that’s anywhere from 915,000 to nearly 2.2 million refugees. In five to seven of the countries analyzed, there are more than 50,000 refugees in major cities.

The map also shows that many of the countries that have the most people hired by multinational corporations also have the largest clusters of working-age refugees living in urban areas.

“As market leaders with global reach through hiring and supply chains, policy influencers, and innovators, [multinational corporations] have distinctive capacities for engagement that do not exist within the traditional refugee response community,” according to the report.

“There are many barriers to employing refugees but companies should know that geography isn’t one of them,” Cindy Huang, the lead author of the study and co-director of migration, displacement, and humanitarian policy at the Center for Global Development said in a press release. “Our advice to multinational companies? Hire refugees if they can.”

However, the report notes that other major barriers may still preclude businesses from working with refugees. These include discrimination, restrictions on movement in a country and laws that prohibit refugees from working or owning businesses.

“There’s a real economic opportunity here, but only if policymakers reduce these barriers to employment and support new opportunities for refugees and host communities,” Huang said.

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Agenda 2030 im Ammerland

Engagement Global - 20. Juni 2018 - 16:47
Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung. Foto: Charlotte Wulff

17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) haben die Vereinten Nationen 2015 einmütig beschlossen. Gelten sollen sie weltweit, umgesetzt werden sie regional und lokal. Das Evangelische Bildungswerk Ammerland hat nun in Kooperation mit der Hamburger Außenstelle von Engagement Global eine Veranstaltungsreihe organisiert: „Die Zukunft, die wir uns wünschen. Das Ammerland, das wir brauchen“. In Impulsvorträgen, Ideenschmieden und Arbeitsgruppen soll ergründet werden, wie eine ökonomisch, ökologisch, sozial und kulturell nachhaltige Gesellschaft in der Region gestaltet werden kann.

Bereits die Eröffnungsvorstellung am Donnerstag, 14. Juni 2018, in Westerstede zeigte, dass es vielfältige Anknüpfungspunkte der SDG zum Ammerland gibt. Sigrid Rakow, Mitglied des Ammerländer Kreistags, hatte an einen Beschluss des Kreistages von vor 20 Jahren erinnert. Damals wurden die lokalen Agenda-21-Gruppen auf den Weg gebracht, die viele Impulse für die Arbeit in den Gemeinden gesetzt haben: „Es ist wichtig, die neuen globalen Nachhaltigkeitsziele lokal zu verankern. Nach wie vor gilt: Global denken – lokal handeln.“ Auch eine Initiativgruppe aus Wiefelstede hatte darauf hingewiesen, dass gerade im Ammerland noch Strukturen und Netzwerke der „Agenda 21“ vorhanden seien, die es aufzugreifen gelte, um private und Vereinsaktivitäten, örtliche Ideen und kommunalpolitische Bestrebungen zu bündeln und so zu stärken. Wolfgang Obenland vom Global Policy Forum Bonn, hatte in seiner Vorstellung der SDG den Schwerpunkt gesetzt auf die Ziele 1 (Keine Armut), 3 (Gesundheit und Wohlergehen), 4 (Hochwertige Bildung), 6 (Sauberes Wasser und Sanitärversorgung) und 7 (Bezahlbare und saubere Energie) und deren Bedeutung für das Ammerland.

An die Diskussionen dieses Abends anknüpfend wird sich am Donnerstag, 21. Juni 2018, erstmals die „Ideenschmiede SDGs im Ammerland“ treffen. Die für alle Interessierten zugänglichen Ideenschmieden, die zeitnah nach allen öffentlichen Veranstaltungen geplant sind, gehen in Arbeitsgruppen über, welche nach der Veranstaltungsreihe ab Oktober bis Ende des Jahres 2018 an verschiedenen Orten im Ammerland stattfinden. Moderiert werden die begleitenden Ideenschmieden & Arbeitsgruppen von Helena Inkermann und Barthel Pester: „Wir werden sehen, welche der 17 Ziele und der 169 Unterziele den Ammerländern und Ammerländerinnen besonders am Herzen liegen. Dazu werden wir dann in den Gruppen arbeiten.“

Die Reihe wird mit drei weiteren Vortragsveranstaltungen sowie Referentinnen und Referenten aus der überregionalen Kirche und Politik im Herbst fortgesetzt und ist für alle Interessierten offen.

Weitere Veranstaltungen

Donnerstag, 21. Juni 2018, 19 Uhr:
Arbeitsgruppe „Ideenschmiede SDGs im Ammerland“
Evangelisches Haus, Kirchenstraße 5, 26655 Westerstede

Donnerstag, 23. August 2018, 19 Uhr:
Dr. Ruth Gütter, Referentin für Fragen der Nachhaltigkeit bei der Evangelischen Kirche in Deutschland in Hannover. Dr. Gütter wird schwerpunktmäßig auf die Ziele 2 (Hunger beenden, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft fördern), 5 (Geschlechtergleichstellung), 10 (Abbau von Ungleichheiten) und 12 (Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktionsmuster) und deren Bedeutung für das Ammerland eingehen.
Evangelisches Gemeindehaus, Denkmalsplatz 5, 26180 Rastede

Donnerstag, 3. September 2018, 19 Uhr:
Arbeitsgruppe „Ideenschmiede SDGs im Ammerland“
Evangelisches Gemeindehaus, Denkmalsplatz 5, 26180 Rastede

Dienstag, 4. September 2018, 19 Uhr:
Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für nachhaltige Entwicklung. Prof. Bachmann wird schwerpunktmäßig auf die Ziele 8 (Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur), 16 (Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen) und 17 (Partnerschaften zur Erreichung der Ziele) deren Bedeutung für das Ammerland eingehen.
Evangelisches Gemeindezentrum, Mittellinie 83, 26188 Petersfehn

Donnerstag, 13. September 2018, 19 Uhr:
Arbeitsgruppe „Ideenschmiede SDGs im Ammerland“
Evangelisches Gemeindezentrum, Mittellinie 83, 26188 Petersfehn

Donnerstag, 20. September 2018, 16 Uhr:
Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wird schwerpunktmäßig auf die Ziele 11 (Nachhaltige Städte und Gemeinden), 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), 14 (Leben unter Wasser) und 15 (Leben an Land) deren Bedeutung für die Region eingehen.
Martin-Luther-Haus, Kirchenallee 3, 26676 Elisabethfehn

Donnerstag, 27. September 2018, 19 Uhr:
Arbeitsgruppe „Ideenschmiede SDGs im Ammerland“
Martin-Luther-Haus, Kirchenallee 3, 26676 Elisabethfehn

Weitere Veranstaltungen
  • Donnerstag, 21. Juni 2018, 19 Uhr:
    Arbeitsgruppe „Ideenschmiede SDGs im Ammerland“
    Evangelisches Haus, Kirchenstraße 5, 26655 Westerstede
  • Donnerstag, 23. August 2018, 19 Uhr:
    Dr. Ruth Gütter, Referentin für Fragen der Nachhaltigkeit bei der Evangelischen Kirche in Deutschland in Hannover. Dr. Gütter wird schwerpunktmäßig auf die Ziele 2 (Hunger beenden, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft fördern), 5 (Geschlechtergleichstellung), 10 (Abbau von Ungleichheiten) und 12 (Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktionsmuster) und deren Bedeutung für das Ammerland eingehen.
    Evangelisches Gemeindehaus, Denkmalsplatz 5, 26180 Rastede
  • Donnerstag, 3. September 2018, 19 Uhr:
    Arbeitsgruppe „Ideenschmiede SDGs im Ammerland“
    Evangelisches Gemeindehaus, Denkmalsplatz 5, 26180 Rastede
  • Dienstag, 4. September 2018, 19 Uhr:
    Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für nachhaltige Entwicklung. Prof. Bachmann wird schwerpunktmäßig auf die Ziele 8 (Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 9 (Industrie, Innovation und Infrastruktur), 16 (Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen) und 17 (Partnerschaften zur Erreichung der Ziele) deren Bedeutung für das Ammerland eingehen.
    Evangelisches Gemeindezentrum, Mittellinie 83, 26188 Petersfehn
  • Donnerstag, 13. September 2018, 19 Uhr:
    Arbeitsgruppe „Ideenschmiede SDGs im Ammerland“
    Evangelisches Gemeindezentrum, Mittellinie 83, 26188 Petersfehn
  • Donnerstag, 20. September 2018, 16 Uhr:
    Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wird schwerpunktmäßig auf die Ziele 11 (Nachhaltige Städte und Gemeinden), 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz), 14 (Leben unter Wasser) und 15 (Leben an Land) deren Bedeutung für die Region eingehen.
    Martin-Luther-Haus, Kirchenallee 3, 26676 Elisabethfehn
  • Donnerstag, 27. September 2018, 19 Uhr:
    Arbeitsgruppe „Ideenschmiede SDGs im Ammerland“
    Martin-Luther-Haus, Kirchenallee 3, 26676 Elisabethfehn
Download Weitere Informationen

Zur Internetseite der „Evangelische ErwachsenenBildung Niedersachsen“

Zu den Informationen über die 17 Ziele

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Ein Jahr nach dem G20-Gipfel in Hamburg – Afrika in der deutschen und internationalen Politik

GIGA Event - 20. Juni 2018 - 16:30
Kooperationsveranstaltung mit dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft und dem Afrika-Kollegium-Hamburg Hamburg Veranstaltung Referent [Dr. Charlotte Heyl](/de/team/heyl), Research Fellow am GIGA Institut für Afrika-Studien RA Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer, Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft Prof. Dr. Rainer Tetzlaff, Vorsitzender des Afrika-Kollegiums Hamburg Moderation

Christiane Grefe, DIE ZEIT

Regionen GIGA Institut für Afrika-Studien Adresse

Museum für Völkerkunde
Rothenbaumchaussee 64
20148 Hamburg

Forschungsschwerpunkte Politische Verantwortlichkeit und Partizipation Wachstum und Entwicklung Anmeldung erforderlich
Kategorien: Hamburg

Friedensgutachten: Diplomatie statt Rüstungsexport

BfdW - 20. Juni 2018 - 16:30

Das "Friedensgutachten 2018" wurde am 12. Juni in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin vorgestellt.

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PODCAST: How Separating Families at the Border Offends US Asylum Law and Tradition

UN Dispatch - 20. Juni 2018 - 16:00

My guest today, Kari Hong, is an assistant professor at the Boston College law school and an expert on US asylum policy and law.  imagine, We have an extended conversation about the tragedy unfolding at the Southern US border, where the Trump administration has mandated the separation of migrant children from their parents in order to deter them from claiming asylum and expedite their removal from the country.

This is inhumane, barbaric and as Kari Hong explains, not in compliance with both the laws and tradition around seeking asylum in the United States.

She does a good job of putting this new family separation policy in the context and history of how the US has typically handled claims of asylum. And a little more than halfway through this conversation we get to what I think is the heart of the matter: that separating children from their parents at the border is designed to force parents to enter a guilty plea to a misdemeanor offense which cuts off their ability to claim asylum.

If you have 20 minutes and want to learn more about US asylum policy and the kafka-esque situation into which these families are thrown, have  a listen

Download this episode to listen later. You can subscribe on iTunesStitcherSpotify or get the Global Dispatches mobile app.

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24.06.2018 | DIE präsentiert sich Bonner Bürgern mit Aktivitäten zu Klima, Nachhaltigkeit und Migration

Bonn - 20. Juni 2018 - 15:50
Das DIE im Dialog mit Bonner Bürgern beim Tag der offenen Tür im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Villa Hammerschmidt Am kommenden Sonntag, 24. Juni 2018, findet auf dem Gelände der Villa Hammerschmidt und dem Bonner Dienstsitz des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) von 11 bis 18 Uhr ein […]
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Vereinnahmung oder echte Transformation? Die Privatwirtschaft und die SDGs

Forum Umwelt & Entwicklung - 20. Juni 2018 - 15:42

Eine Veranstaltung von Brot für die Welt und dem Forum Umwelt und Entwicklung

                        

 

Wann? Am 4. Juli, 18.00 bis 20.00 Uhr, anschließend get together bei einem kleinen Snack

 

Wo? Brot für die Welt, Caroline-Michaelisstr. 1, 10115 Berlin

 

Die Privatwirtschaft spielt eine signifikante Rolle bei der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs). Unter dieser Prämisse begannen Regierungen und UN Akteure schon früh mit der Einbindung der Privatwirtschaft in die Verhandlungen der 2030 Agenda. Viele Unternehmen wiederum nehmen die SDGs inzwischen in ihre Strategien für Unternehmensverantwortung auf und engagieren sich in Multi-Stakeholder Initiativen zur Umsetzung der SDGs.

So sehr dieses Engagement grundsätzlich zu begrüßen ist, stellt sich die Frage nach der Wirksamkeit der privatwirtschaftlichen SDG-Aktivitäten. Ändern Unternehmen wirklich ihre Geschäftspraktiken und entsprechen somit dem transformativen Charakter der SDGs oder werden einzelne SDG-Projekte der bisherigen

 

Unternehmensstrategie zur Seite gestellt als „hübsches Beiwerk“? Unter welchen Bedingungen können wirklich transformative Ansätze verankert werden und welche Rolle spielt die Politik hierbei? Diese Fragen wurden in einer Studie anhand von drei Fallbeispielen untersucht. Die Studie soll bei dieser Veranstaltung vorgestellt und diskutiert werden. Ihre Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Diskussion über die Einbeziehung des Privatsektors bei der SDG Implementierung kritisch-konstruktiv weiterzubringen.

 

Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit uns im Vorfeld des anstehenden High Level Political Forum zu diskutieren! Um Anmeldung wird gebeten bis zum 2. Juli an: https://info.brot-fuer-die-welt.de/termin/vereinnahmung-oder-echte-transformation

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Praktikum | EU-Bildungsprojekt im Bereich Nachhaltigkeit/Migration/Entwicklung (Stuttgart)

epojobs - 20. Juni 2018 - 15:41

Unternehmen:

kate – Umwelt und Entwicklung ist eine gemeinnützige Beratungs- und Bildungsorganisation mit Sitz in Stuttgart. Aktuell arbeiten wir gemeinsam mit 12 Projektpartnern aus ganz Europa an einem internationalen EU-Bildungsprojekt zum Thema Sustainable Development Goals (SDGs) und Migration.

Zur Verstärkung unseres Projektteams im EU-Projekt „Start the Change!“ suchen wir ab September 2018 einen Praktikanten/eine Praktikantin in Vollzeit.

Wir bieten ein spannendes:

Praktikum in internationalem EU-Bildungsprojekt zum Thema SDGs und Migration

  • Dauer: bevorzugt 6-monatiges Pflichtpraktikum / alternativ 3 Monate mit Aussicht auf Verlängerung in anschließende Werkstudententätigkeit

Ihre Aufgaben

  • Organisation von Workshops und anderen Veranstaltungen
  • Recherchen und das Verfassen von Texten und Pressemitteilungen
  • Gestaltung von Informations- und Bildungsmaterialien
  • Kommunikation mit unseren internationalen Partnern und den am Projekt beteiligten Schulen und Referenten
  • Koordination der statistischen Evaluation der Projektaktivitäten in Zusammenarbeit mit der Universität Mailand
  • Unterstützung der Teamassistenz bei verschiedenen Verwaltungsaufgaben in unserer Geschäftsstelle

Wir suchen

  • Sie befinden sich im fortgeschrittenen Stadium Ihres Hochschulstudiums und interessieren sich für Bildung, Nachhaltigkeit und Entwicklungspolitik
  • Sie sind ein/e selbstständig und eigenverantwortlich arbeitende/r Teamplayer/in
  • Sie sind kommunikativ, ideenreich, können sich sehr gut ausdrücken und sind ein Organisationstalent
  • Sie beherrschen den Umgang mit Microsoft Office, besitzen sehr gute Englischkenntnisse und inte-ressieren sich für die internationale Projektarbeit
  • Sie identifizieren sich mit unserem Engagement für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und interna-tionale Gerechtigkeit

Wir bieten

  • Abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Tätigkeiten in einem jungen und engagierten Team
  • Zahlreiche Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in einem internationalen Bildungsprojekt
  • Einblicke in das internationale Projektmanagement

Weitere Informationen zu unserer Organisation finden Sie unter www.kate-stuttgart.org/entwicklungs-politik

 

Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 6. Juli 2018 an Frau Katharina Bütow, katharina.buetow@kate-stuttgart.org

Kategorien: Jobs

Everyone has ‘a moral imperative’ to uphold the rights of persons with disabilities

UNSDN - 20. Juni 2018 - 15:29

Cementing and protecting the rights of around 1.5 billion people around the world in accordance with the Convention on the Rights of Persons with Disabilities is a “moral imperative” said United Nations Secretary-General António Guterres on Tuesday.

He was addressing a conference of signatories to the Convention at UN Headquarters in New York, describing it as one of the most widely-ratified international human rights treaties, which reaffirms that people with disabilities are entitled to the same treatment as everybody else.

“But signing and ratifying the Convention is not enough. Implementation is essential,” Mr. Guterres said. “Societies must be organized so that all people, including those with disabilities, can exercise their rights freely.”

The Secretary-General underscored that countries apply the Convention to their development policies, investments and legal systems, which is an important step “if we are to fulfil the central pledge of the 2030 Agenda for Sustainable Development: to leave no one behind.”

“We cannot afford to ignore or marginalize the contributions of 1.5 billion people,” he stated, pointing out that more had to be done for people with disabilities to fully participate in society.

People with disabilities still often face overt discrimination, stereotyping and lack of respect for their basic human rights – with women and girls disproportionately affected.

“Every minute, more than 30 women are seriously injured or disabled during childbirth,” elaborated the UN chief.

Moreover, women and girls with disabilities face multiple barriers to accessing education, health services and jobs.

“Without women’s empowerment and gender equality, millions of women will continue to suffer from double discrimination based on both their gender and their disability,” he added.

The Secretary-General spelled out the need for new approaches to work for and with people with disabilities, which include mainstreaming disability in national legislation and development strategies.

“It will also be crucial to continue and expand the work that United Nations agencies are doing to support Governments and develop their capacity on these issues,” he maintained, elaborating on the need to strengthen policy frameworks and laws on disability, in line with the Convention and the 2030 Agenda.

He concluded by noting that a comprehensive review would be looking at all aspects of how the Organization addresses disability, as well as informing a new UN Action Plan and an accountability framework “to help us aim higher and live up to our promises.”

Signing through an interpreter, Colin Allen, Chair of the international Disability Alliance, spotlighted the strength of working collectively to achieve true and meaningful change.

“For the people in this room, and for the more than one billion people we represent,” said Mr. Allen, “we are building a strong and solid platform that will propel us forward.”

Catalina Devandas Aguilar, UN Special Rapporteur on the Rights of Persons with Disabilities noted that while progress has been made, it is not reaching everyone in the same way.

“There is a great demand for public interventions of better and higher quality,” she said, adding: “Only by working together will we fulfil our common goal of leaving no one behind.”

“Together, we can remove barriers and raise awareness, so that people with disabilities can play a full part in every sphere of society, around the world”, she said.

Source: UN News

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CARE: Weltflüchtlingstag – Keine Achse des billigen Populismus

Bonn - 20. Juni 2018 - 15:28
CARE fordert klares Bekenntnis zu Menschenrechten, Demokratie und der Würde des Menschen Im Zuge des Weltflüchtlingstages am 20. Juni kritisiert die Hilfsorganisation CARE Deutschland die aktuelle Diskussion um die Pläne zur Neuausrichtung der deutschen Migrationspolitik und die damit verbundene Rhetorik. CARE mahnt alle Akteure zu mehr Besonnenheit und Verhältnismäßigkeit: „Wer in den letzten Tagen die […]
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VENRO: Weltflüchtlingstag – Geflüchtete werden wie Verschiebemasse betrachtet

Bonn - 20. Juni 2018 - 15:20
Zum heutigen Weltflüchtlingstag warnt der Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) davor, Flüchtlingsschutz auf Drittstaaten zu verlagern. Gleichzeitig kritisiert VENRO, wie aktuell über die Zurückweisung von Geflüchteten an deutschen Außengrenzen diskutiert wird. Der Verband fordert eine faire Verteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas, die sich an EU-Recht hält. „Die aktuelle Debatte über die deutsche Flüchtlingspolitik […]
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Richtungsweisender Konsens zur Sorgfaltspflicht von Unternehmen

Germanwatch - 20. Juni 2018 - 15:02

In den letzten Jahren hat sich die Sorgfaltspflicht der Unternehmen (due diligence) als das maßgebliche Konzept von unternehmerischer Verantwortung entwickelt, insbesondere wenn es um die Verantwortung für die Menschenrechte geht. Als menschenrechtliche Sorgfaltspflicht hielt sie 2011 Einzug in die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, im selben Jahr ebenfalls in die überarbeiteten OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen. Und auch der Nationale Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte, den die Bundesregierung 2016 verabschiedet hat, bezieht sich im Kern auf die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht der Unternehmen. Eine Herausforderung besteht allerdings darin, dass es noch viele Unklarheiten gibt, was diese Sorgfaltspflicht wirklich bedeutet.

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Reposicionar al UNDS, ¿pero dónde? – Propuestas para estar a la altura de los Países de Renta Media

GDI Briefing - 20. Juni 2018 - 14:47

Después de intensas negociaciones, la Asamblea General ha respaldado la reforma del Sistema de las Naciones Unidas para el Desarrollo (UNDS por su sigla en inglés). La mayoría de los actores en Nueva York, incluidos el Secretario General António Guterres y los Embajadores ante las Naciones Unidas, se muestran optimistas de que el UNDS cumplirá con los múltiples atributos que le reclamó la Asamblea General en previas ocasiones (“más estratégico, responsable, transparente, colaborativo, eficiente, eficaz y orientado hacia los resultados”).

Sin embargo, la verdadera prueba de fuego para la reforma tendrá lugar en los países. Los gobiernos instan al UNDS a apoyar la implementación nacional de la Agenda 2030 para el Desarrollo Sostenible. En particular, el grupo cada vez diverso de Países de Renta Media (PRM) demanda una colaboración más eficaz por parte de las agencias, comisiones, fondos y programas de la ONU en torno al desarrollo sostenible. De hecho, la Agenda 2030 y el papel de las Naciones Unidas en el éxito de la misma dependen, en gran medida, de los avances en los PRM de ambos sub-rangos: renta media baja y alta.

En efecto, todos los elementos esenciales de la Agenda 2030 están bajo presión en los PRM:

Sus economías se encuentran en plena transición desde la supervivencia hacia la prosperidad. Sus sociedades enfrentan una gran desigualdad al tiempo que modernización acelerada, y sus ecosistemas están bajo una presión demográfica y económica extrema. Los PRM también están luchando con desafíos transversales cada vez más urgentes, como la resiliencia climática, la migración, la seguridad y el estado de derecho.

A pesar de las demandas específicas de los PRM y su relevancia para el desarrollo sostenible, el UNDS sigue siendo en gran medida incapaz de atender sus prioridades estratégicas y operacionales. El UNDS no es el único actor de desarrollo que apoya a los PRM, pero necesita convertirse en un socio valioso para los gobiernos, especial­mente con vistas a asesorar y apoyar la implementación de la Agenda 2030 bajo el liderazgo de los gobiernos. Para aprovechar el momento actual del desarrollo global, la reforma en curso debe impulsar al UNDS para que esté a la altura de los PRM, comenzando con las siguientes áreas de acción:

1.       Un sistema totalmente alineado con las prioridades de los PRM: El UNDS debe estar al día con las iniciativas de los países en términos de gobernanza, planificación, estadísticas, y asociaciones.

2.       Proporcionar apoyo relevante de alta calidad: Más allá del enfoque de pobreza, el UNDS debe mejorar sus capacidades para prestar apoyo relevante a las prioridades nacionales cada vez más complejas de los PRM.

3.       Convertir la financiación en máxima prioridad: El UNDS tiene un papel clave que desempeñar para apoyar a los PRM expuestos a múltiples desafíos financieros, desde la decreciente Ayuda Oficial para el Desarrollo (AOD) a la deuda insostenible.

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Reposicionar al UNDS, ¿pero dónde? – Propuestas para estar a la altura de los Países de Renta Media

DIE - 20. Juni 2018 - 14:47

Después de intensas negociaciones, la Asamblea General ha respaldado la reforma del Sistema de las Naciones Unidas para el Desarrollo (UNDS por su sigla en inglés). La mayoría de los actores en Nueva York, incluidos el Secretario General António Guterres y los Embajadores ante las Naciones Unidas, se muestran optimistas de que el UNDS cumplirá con los múltiples atributos que le reclamó la Asamblea General en previas ocasiones (“más estratégico, responsable, transparente, colaborativo, eficiente, eficaz y orientado hacia los resultados”).

Sin embargo, la verdadera prueba de fuego para la reforma tendrá lugar en los países. Los gobiernos instan al UNDS a apoyar la implementación nacional de la Agenda 2030 para el Desarrollo Sostenible. En particular, el grupo cada vez diverso de Países de Renta Media (PRM) demanda una colaboración más eficaz por parte de las agencias, comisiones, fondos y programas de la ONU en torno al desarrollo sostenible. De hecho, la Agenda 2030 y el papel de las Naciones Unidas en el éxito de la misma dependen, en gran medida, de los avances en los PRM de ambos sub-rangos: renta media baja y alta.

En efecto, todos los elementos esenciales de la Agenda 2030 están bajo presión en los PRM:

Sus economías se encuentran en plena transición desde la supervivencia hacia la prosperidad. Sus sociedades enfrentan una gran desigualdad al tiempo que modernización acelerada, y sus ecosistemas están bajo una presión demográfica y económica extrema. Los PRM también están luchando con desafíos transversales cada vez más urgentes, como la resiliencia climática, la migración, la seguridad y el estado de derecho.

A pesar de las demandas específicas de los PRM y su relevancia para el desarrollo sostenible, el UNDS sigue siendo en gran medida incapaz de atender sus prioridades estratégicas y operacionales. El UNDS no es el único actor de desarrollo que apoya a los PRM, pero necesita convertirse en un socio valioso para los gobiernos, especial­mente con vistas a asesorar y apoyar la implementación de la Agenda 2030 bajo el liderazgo de los gobiernos. Para aprovechar el momento actual del desarrollo global, la reforma en curso debe impulsar al UNDS para que esté a la altura de los PRM, comenzando con las siguientes áreas de acción:

1.       Un sistema totalmente alineado con las prioridades de los PRM: El UNDS debe estar al día con las iniciativas de los países en términos de gobernanza, planificación, estadísticas, y asociaciones.

2.       Proporcionar apoyo relevante de alta calidad: Más allá del enfoque de pobreza, el UNDS debe mejorar sus capacidades para prestar apoyo relevante a las prioridades nacionales cada vez más complejas de los PRM.

3.       Convertir la financiación en máxima prioridad: El UNDS tiene un papel clave que desempeñar para apoyar a los PRM expuestos a múltiples desafíos financieros, desde la decreciente Ayuda Oficial para el Desarrollo (AOD) a la deuda insostenible.

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Global development finance – Cooperative multilateralism still has a chance

DIE Blog - 20. Juni 2018 - 14:41
What to expect from next global summitry?

After the G7 summit in Canada it is questioned whether the global summitry, be it G7 or G20, can have any value anymore or whether it should be scrapped altogether, at least as long as cooperative multilateralism is regarded as useless by the largest economic and military power, the US. Is there anything substantial to be expected from the next G20 Summit in Argentina in November this year or from the next G7 summit in France in 2019?

The focus on the summits disregards that the G7 and the G20 processes are much more than the annual leader’s get-togethers. For the media, and thus for the public, they produce easy consumable statements and pictures. However, it is the continuous collaboration among governments – and international institutions mandated by the governments – between the summits which can achieve results that are often “technical” in nature, but nevertheless useful for advancing global cooperation, although on a slower pace and in a less comprehensive manner as it would be the case in a more conducive political environment.

More capital for financing global sustainable development

Take a recent example which went almost unnoticed by the media: In April this year the shareholders of the World Bank Group (representing 188 countries) agreed on a 13 billion US$ capital increase which will enable the World Bank and it’s private sector arm IFC to step up their lending gradually from 59 billion US$ last year to up to 100 billion US$ in 2030. To the surprise of many the US agreed to this capital increase, although there had been very critical statements from the White House as to the value of the International Financial Institutions in general and a capital increase in particular. Obviously, the technical work of almost two years in numerous working groups, governors’ and board meetings has borne fruit by convincing the shareholders, including the largest shareholder, of the necessity to provide more capital for financing sustainable development and to strengthen the established multilateral institutions in order to deliver the financing.

The process towards capital increases of Multilateral Development Banks (MDBs) had been triggered by the G7 and particularly the G20 when it became obvious that neither the public sector nor the commercial banking sector would be able and willing to come up with the required long-term funding needed to achieve the Sustainable Development Goals, particularly in developing countries. Only with a combination of public finance provided by the development finance institutions and private finance provided by commercial banks and institutional investors – thus the common perspective – would the necessary capital be mobilized.

The agreement on the capital increase for the World Bank was a hard fought out compromise, with several winners and no obvious losers: China gained a small advance in its voting power. The agreement will lift China’s shareholding in the World Bank to 6.01 percent from 4.68 percent, while the U.S. share would dip slightly to 16.77 percent from 16.89 percent. Washington will still keep its veto power over IBRD and IFC decisions. China remains the third largest shareholder after the US and Japan (7.20 percent) and ahead of Germany (4.27 percent).

The US was pushing for a decrease in lending of the World Bank to China. The agreement foresees an increase in lending rates to higher-income developing countries, including China. It remains to be seen whether this rate hike will discourage China to borrow from the Bank. In addition, the Bank will review its pay scale for management positions and continue internal reforms towards more efficiency. The Europeans, among them Germany, did secure a higher share of the Bank’s lending to be geared towards global challenges, particularly climate (plus 95 billion US$ until 2030), for crisis prevention and -reaction and for conflict affected and fragile states. This entails a continuation of lending to middle income countries which are particularly relevant in the context of combating climate change. Altogether, this can be regarded as a balanced package where all shareholders got something which they can highlight as their success. This is what cooperative multilateralism is about.

Towards a system-wide approach in development finance

Apart from this singular event the question remains what role the International Financial Institutions will have to play in the future in a changing global context. Can they remain a pillar of cooperative multilateralism even when other parts of the global economic governance regime, such as the World Trade Organization (WTO), are under severe pressure?

A G20 Eminent Persons Group on Global Financial Governance, headed by the Deputy Prime Minister of Singapore – which obviously is not a G20 member country – has been tasked to provide answers until October 2018. In an interim report of March 2018 the Eminent Persons ask for a system-wide approach to the governance of financial institutions and more policy coherence by the shareholders of those institutions, which comprise not only the MDBs, but also national development banks, such as the China Development Bank and KfW, and export credit agencies. All those public lending institutions are key actors in international finance, providing a multiple of lending of the MDBs, acting in the same sectors and markets, and using public subsidies to make their lending palatable to borrowers. A system-wide approach would entail that they follow similar lending principles ”…avoiding competition that lowers standards or uses subsidies on official loans in areas with no clear market failure.”

Strengthening the coherence of the development finance system is crucial, also because private long-term finance for sustainable development will probably not be forthcoming at scale as envisaged. There have been some good examples, such as the IFCs co-financing arrangements with institutional investors. However, most of these examples remain at a piloting stage. Therefore, public development financing will have to be stepped up further. It is a fairly inexpensive way of public finance, since it uses small amounts of public equity to mobilize a multiple of capital market funding. The more it will be subject to commonly agreed standards, the less public funds will be wasted. A sentence in the Charlevoix G7 communiqué reads: “We support the creation of a set of high-level principles on development finance.” While this is clearly not worth a tweet from the White House, it is even more worth to be pursued further.

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MEAL and Grants Acquisition Manager (Iraq)

epojobs - 20. Juni 2018 - 14:18

Malteser International, the worldwide relief agency of the Order of Malta for humanitarian aid, works in more than 20 countries in Africa, Asia and the Americas for people in need, regardless of their religion, origin or political affiliation. Its mission is to provide emergency relief as well as to implement rehabilitation measures and to facilitate the link between emergency relief and sustainable development. Christian values and the humanitarian principles of impartiality and independence form the basis of its work in the following areas: Relief, Reconstruction & Rehabilitation; Health & Nutrition; Water, Sanitation & Hygiene (WASH); Livelihood & Social Programs and Disaster Risk Reduction.

With its portfolio in Iraq Malteser International is linking relief, rehabilitation and development and is implementing programs focussing mainly on Health, Protection and Livelihood. Malteser International currently employs around 20 staff members in two locations in the Kurdish Region of Iraq with its main office in Erbil; the donors of Malteser International in Iraq include AA, BMZ, EC and private donors.

Malteser International plans for further growth in the region and is extending its portfolio in terms of geographical reach, sectoral programs and partners.

In support of our work in Iraq, Malteser International is looking for a Dohuk or Erbil based

MEAL and Grants Acquisition Manager

As MEAL (Monitoring, Evaluation, Accountability and Learning) and Grants Manager you will institutionalise quality standards throughout the portfolio of Malteser International in Iraq and will ensure the Iraq program is effectively supported through the acquisition of donor grants.

Responsibilities:

  • Develop an institutionalised approach to Monitoring, Evaluation and Learning and set up a standardised system on data collection
  • Contribute to continuous review and update of the accountability information in line with Malteser International´s policies and guidelines as well as relevant international standards
  • In close alignment with the Country Coordinator design and lead sectoral assessments in order to ensure Malteser International programs are relevant, meeting the need in a people centred comprehensive approach in line with Malteser International´s program approach
  • Contribute to project development and coordination of proposal development and take the lead in writing of high quality concept papers and donor proposals

Qualifications: 

  • Bachelor´s degree or equivalent experience required, preferably in a related field (Social Sciences, Disaster Management, Development Studies)
  • Minimum 5 years of working experience in international NGOs
  • Experience with programs in health, protection or livelihood related projects an added value
  • Experience in working with international donors (AA, BMZ, EU, UNIHPF etc.); experience with German donors would be a strong asset
  • Proven ability of working in close collaboration with multiple stakeholders
  • Proven project planning skills including assessments, project proposal development, logical framework and report writing including experience with Monitoring and Evaluation tools and international standards
  • Proven communication skills including the ability to effectively motivate people and to diplomatically manage the relationship with local partners, different authorities and donors
  • A strong team oriented approach with excellent interpersonal and diplomatic skills
  • A high level of physical and mental resilience
  • Excellent written and spoken English; knowledge of German, Kurdish and/or Arabic would be an asset

Conditions:

  • Start Date: asap, preferably August 2018
  • Duty Station: Dohuk or Erbil, Kurdistan Region of Iraq, with frequent travel in the region
  • Duration of contract: 1 year with potential for extension
  • Salary according to qualification and experience, insurance package, accommodation in the team house, R&R; one flight home/year
  • Please note that this is an unaccompanied position

If you are interested in this position, please apply online at https://bit.ly/2M7kNy8

Kindly submit your application (letter of motivation, CV, copies of diplomas and three professional references) by July 15th 2018.

Malteser International

D-50825 Cologne / Germany

www.malteser-international.org

Kategorien: Jobs

2018 CODESRIA Democratic Governance Institute: "Governing Africa's Social Policy: Subverting Development and Democracy?"

CODESRIA - 20. Juni 2018 - 14:13

CODESRIA organizes from 18 to 29 June 2018 in Arusha/Tanzania its Democratic Governance Institute on the theme "Governing Africa's Social Policy: Subverting Development and Democracy?". This Session is led by Prof. Jimi Adesina with the participation of fifteen laureates from a dozen African nationalities. This Institute has been operating continuously since 1992 and has trained hundreds of African social scientists on different themes related to the issue of democratic governance in Africa.

Kategorien: english

Ausschüsse des EU-Parlaments wollen Klimadiplomatie stärken und Klimaziel anheben

Germanwatch - 20. Juni 2018 - 13:44

Nach Ansicht von Germanwatch hat das Europaparlament heute mit einem wichtigen Vorstoß auf das Vakuum in der Klimaaußenpolitik seit dem Ausfall der US-Diplomatie reagiert. Die Parlamentsausschüsse für Äußeres und Umwelt haben in einer gemeinsamen Sondersitzung mit großer Mehrheit den Initiativbericht "Klimaschutzdiplomatie" angenommen. Dieser wird nun zur Abstimmung ins Plenum überwiesen. "Das ist ein guter Tag für die internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung der globalen Klimakrise", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch.

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Nach US-Austritt: UN-Generalsekretär bekräftigt „wichtige Rolle" des Menschenrechtsrats

Vereinte Nationen - 20. Juni 2018 - 12:30

20. Juni 2018 – Als Reaktion auf den Rückzug der Vereinigten Staaten aus dem UN-Gremium, das Menschenrechte weltweit fördern und schützen soll, sagte Generalsekretär António Guterres, dass er einen Verleib der USA „deutlich bevorzugt“ hätte.

In einer Erklärung ließ UN-Generalsekretär Guterres verlautbaren, dass der Menschenrechtsrat in Genf Teil der „Menschenrechtsarchitektur“ der Vereinten Nationen sei, die „weltweit eine sehr wichtige Rolle bei der Förderung und dem Schutz der Menschenrechte spielt".

Der Menschenrechtsrat ist ein 47-köpfiges zwischenstaatliches Gremium innerhalb des UN-Systems, das Menschenrechtsverletzungen anspricht und Empfehlungen dazu abgibt. Seine Mitglieder werden von der UN-Generalversammlung gewählt.

Kurz vor der Veröffentlichung der Erklärung des UN-Generalsekretärs am Dienstagabend hatten die USA ihre Entscheidung über den Austritt bekannt gegeben. UN-Botschafterin Nikki Haley erschien gemeinsam mit Außenminister Mike Pompeo.

Sie beschuldigten den Rat, eine tief verwurzelte Voreingenommenheit gegenüber Israel zu hegen, und kritisierten, das Gremium sei bereit, Nationen zuzulassen, die selbst Menschenrechte verletzt hätten. Haley hielt dabei fest, dass dieser Schritt in keiner Weise bedeute, dass die USA sich von ihren eigenen Menschenrechtsverpflichtungen zurückziehen.

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