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Sammlung von Newsfeeds

Dialogue Facilitation and Trust-Building Adviser (m/w/d) bei der OSCE Mission to Bosnia and Herzegovina

epojobs - 11. August 2022 - 13:36

Das Berliner Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) sucht und entsendet (sekundiert) im Auftrag des Auswärtigen Amtes ziviles Personal in multilaterale Friedenseinsätze.

                

Das ZIF sucht aktuell einen

Dialogue Facilitation and Trust-Building Adviser (m/w/d) bei der OSCE Mission to Bosnia and Herzegovina

  • Sie haben Erfahrungen in einer internationalen Organisation?
  • Sie haben Kenntnisse über die politische Lage in Bosnien und Herzegowina?
  • Sie wollen in Sarajevo arbeiten und zu einer OSZE-Mission beitragen?
     

Dann bewerben Sie sich jetzt über das ZIF bis zum 18.08.2022!

Hier finden Sie die Ausschreibung der OSZE für diese Position mit Hinweisen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und der Stelle.

Wir bieten Ihnen

  • eine interessante Tätigkeit in einem internationalen Team mit vielseitigen Entwicklungsmöglichkeiten
  • eine attraktive Vergütung nach dem Tarifvertrag im öffentlichen Dienst Bund (TVöD Bund) inkl. Auslandszuschlag
  • eine vollumfängliche soziale Absicherung nach dem Sekundierungsgesetz (SekG)
  • eine umfassende Betreuung vor, während und nach dem Einsatz

Bewerbung

Bitte bewerben Sie sich bei Interesse bis spätestens 18.08.2022 über die Webseite der OSZE.

Ihre Bewerbung geht dann automatisch beim ZIF ein. Das ZIF prüft die Bewerbungen und nimmt in Absprache mit dem Auswärtigen Amt Nominierungen vor.

Bitte beachten Sie, dass die Bewerbungsfrist des ZIF daher von den Fristen der OSZE abweicht. Bewerbungen, die nach der Frist des ZIF eingehen, können ggf. nicht berücksichtigt werden.

Zur Vorbereitung auf Ihre Online Bewerbung sowie einen möglichen schriftlichen Test und/oder ein Interview hat die OSZE einen zweiseitigen Candidate’s Guide entwickelt, dessen Lektüre wir Ihnen im Vorfeld einer Bewerbung empfehlen. Dieses Dokument finden Sie hier.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Lieven Jenrich gerne zur Verfügung (l.jenrich(at)berlin.org).

Kategorien: Jobs

Wo Frauen Rechte haben, gibt es weniger Hunger: Aktion gegen den Hunger übergibt Frauenrechte-Petition an Entwicklungsministerin Schulze

Presseportal - 11. August 2022 - 13:34
Aktion gegen den Hunger gGmbH [Newsroom]
Berlin (ots) - Heute hat die humanitäre und entwicklungspolitische Organisation Aktion gegen den Hunger die Petition "Frauenrechte stärken, Hunger besiegen" an Entwicklungsministerin Svenja Schulze übergeben. Über 10.000 Menschen unterstützen ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Aktion gegen den Hunger gGmbH, übermittelt durch news aktuell

CSCP Provides Scientific Support to the Campaign #Wirdrehenrunter: How Colder Washing Can Protect the Climate

SCP-Centre - 11. August 2022 - 13:17

Did you know that lowering the washing temperature of your laundry from 40°C to 30°C can have as big an impact as saving around 38% CO2 emissions? Maybe you contemplated if washing at lower degrees provides the same cleaning results? Truth is, improved detergent formulas work just as well in colder temperatures. In turn, cold-washing saves energy leading to significant reductions in CO2 emissions. The CSCP has scientifically supported the process of developing a campaign design based on behavioural science as well as an evaluation methodology to show the effects of the campaign on the washing behaviour of consumers in Germany.

In August 2022, WWF Germany and the consumer goods manufacturer Procter & Gamble (P&G) Germany have launched a Germany-wide cooperation to raise awareness on the impact of the washing temperature among consumers. The campaign #Wirdrehenrunter aims to reduce Germany’s average washing temperature by one degree per year, thus cutting down the overall CO2 emissions.

Behaviour change is at the core of this campaign and the field in which the CSCP supported the process of the partners with its scientific expertise. Certain practices of doing laundry are so deeply ingrained in the way consumers run their household chores that it takes a deeper understanding to change them for the better. The CSCP has designed the internal process with WWF and P&G to understand current washing behaviours and barriers for change as well as opportunities which could offer a springboard to changing consumer behaviours toward more sustainability. In a co-creation process, different previously successful tools to accelerate behaviour change where matched with the identified barriers and informed the campaign design. As a second step, the CSCP has also supported WWF and P&G in developing a scientifically-sound methodology to evaluate the success of the #Wirdrehenrunter campaign in terms of washing temperature reduction and the overall impact. Different qualitative and quantitate evaluation elements have been identified to best fit the purpose and been reviewed by an external expert panel.

“Turning down the washing temperature is a great example for a behaviour change intervention which can help each of us to reduce emissions at the household-level. Applying a behavioural model filled with all the knowledge the partners already brought to the table made it very clear which barriers exist for consumers to change their behaviours: Habits that are passed on over generations, concerns about the hygiene of laundry or hard-to-find cold wash settings of washing machines are some of them. It is very exciting that P&G and WWF Germany have agreed to address these barriers with a large campaign and that we will be able to monitor the results closely to learn what works and what doesn’t, something that is hardly ever done and will massively increase the knowledge for the scientific and business communities”, says Rosa Strube, Head of Sustainable Lifestyles at the CSCP, who leads the work from the CSCP side.

The evaluation methodology will be implemented during the next 12 months to assess the campaign’s impact, understand emission reductions, generate learnings for improving the campaign elements, and inform other campaigns aimed at changing consumer behaviour.

For further information, please contact Rosa Strube.

The post CSCP Provides Scientific Support to the Campaign #Wirdrehenrunter: How Colder Washing Can Protect the Climate appeared first on CSCP gGmbH.

Kategorien: english, Ticker

Deutschland und das Vereinigte Königreich: Perspektiven für einen tieferen bilateralen Dialog zum Thema Entwicklungspolitik

GDI Briefing - 11. August 2022 - 12:55

Deutschland und das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland (UK) sind im Hinblick auf Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit (Official Development Assistance – ODA) die zweit- bzw. viertgrößten Geber weltweit. Bei internationalen politischen Debatten über globale Entwicklung in der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der G7, der G20 und anderen wichtigen Zusammenschlüssen und Plattformen sind die beiden Länder zudem wichtige Akteure. Die Entwicklungspolitik beider Länder hat sich im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends stark angenähert und es kam zu einer umfangreichen Zusammenarbeit. In dieser Zeit begannen die westlichen Länder die Entwicklungszusammenarbeit als erhebliche Quelle von Soft Power zu begreifen, was sich in steigenden Entwicklungsbudgets und aneinander angeglichenen politischen Ausrichtungen bemerkbar machte. Die Austeritätspolitik im Anschluss an die globale Wirtschafts- und Finanzkrise und die Entscheidung des Vereinigten Königreichs 2016, die Europäische Union (EU) zu verlassen, haben die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich im Bereich der Entwicklungspolitik vor große Herausforderungen gestellt. Mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU hat sich die Zahl der gemeinsamen Maßnahmen und entsprechenden Möglichkeiten für Kooperationsinitiativen verringert. Nach der Hälfte des Zeitraums, der für die Umsetzung der Agenda 2030 vorgesehen ist, richten beide Länder ihre Entwicklungspolitik neu aus und arbeiten daran, ihre künftige Rolle in Europa und ihre globalen Entwicklungsambitionen festzulegen. Dennoch bleiben sie wichtige Partner im globalen Entwicklungssektor. Sowohl das Vereinigte Königreich als auch Deutschland haben ihre entwicklungspolitischen Strategien jüngst als Teil ihrer integrierten Außenpolitik angepasst oder sind dabei, solche Strategien zu erarbeiten. Die Auswirkungen des vor einigen Monaten ausgebrochenen Krieges in der Ukraine machen jedoch Anpassungen dieses Prozesses erforderlich. Es spricht nach wie vor viel für einen regelmäßigen Austausch und eine entwicklungspolitische Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern, nicht zuletzt auch durch eine Intensivierung des Dialogs und die Wiederaufnahme gegenseitiger Abordnungen zwischen dem britischen Ministerium für Auswärtiges, Commonwealth und Entwicklung (Foreign, Commonwealth and Development Office – FCDO) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Vor allem zwei Bereiche bieten gute Perspektiven. Erstens sollten Deutschland und das Vereinigte König-reich eng zusammenarbeiten, um die Agenda der aktuellen G7-Präsidentschaft umzusetzen. Der Schwerpunkt auf Investitionen in Infrastrukturprojekte, der schon während der britischen G7-Präsidentschaft im vergangenen Jahr gesetzt wurde, sollte beibehalten werden. Weitere wichtige Möglichkeiten der Zusammenarbeit bestehen in den Bereichen Gleichstellung und Klimaschutz sowie bei der Bereitstellung globaler öffentlicher Güter. Zweitens sollten Deutschland und das Vereinigte Königreich darum bemüht sein, sich im Rahmen der OECD zu engagieren und ihre Rolle als Institution, die mit der Erarbeitung wichtiger Standards für die internationale Entwicklungspolitik betraut ist und ein wichtiges Forum für wechselseitiges Lernen darstellt, zu unterstützen. Da beide Länder wichtige Geldgeber für die globale Entwicklungsfinanzierung sind, ist die Legitimität des Berichtssystems der OECD von wesentlicher Bedeutung dafür, ihren Einfluss im globalen Entwicklungssektor geltend zu machen und einen entsprechenden Beitrag zu leisten.

Kategorien: english

Deutschland und das Vereinigte Königreich: Perspektiven für einen tieferen bilateralen Dialog zum Thema Entwicklungspolitik

DIE - 11. August 2022 - 12:55

Deutschland und das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland (UK) sind im Hinblick auf Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit (Official Development Assistance – ODA) die zweit- bzw. viertgrößten Geber weltweit. Bei internationalen politischen Debatten über globale Entwicklung in der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der G7, der G20 und anderen wichtigen Zusammenschlüssen und Plattformen sind die beiden Länder zudem wichtige Akteure. Die Entwicklungspolitik beider Länder hat sich im ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausends stark angenähert und es kam zu einer umfangreichen Zusammenarbeit. In dieser Zeit begannen die westlichen Länder die Entwicklungszusammenarbeit als erhebliche Quelle von Soft Power zu begreifen, was sich in steigenden Entwicklungsbudgets und aneinander angeglichenen politischen Ausrichtungen bemerkbar machte. Die Austeritätspolitik im Anschluss an die globale Wirtschafts- und Finanzkrise und die Entscheidung des Vereinigten Königreichs 2016, die Europäische Union (EU) zu verlassen, haben die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich im Bereich der Entwicklungspolitik vor große Herausforderungen gestellt. Mit dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU hat sich die Zahl der gemeinsamen Maßnahmen und entsprechenden Möglichkeiten für Kooperationsinitiativen verringert. Nach der Hälfte des Zeitraums, der für die Umsetzung der Agenda 2030 vorgesehen ist, richten beide Länder ihre Entwicklungspolitik neu aus und arbeiten daran, ihre künftige Rolle in Europa und ihre globalen Entwicklungsambitionen festzulegen. Dennoch bleiben sie wichtige Partner im globalen Entwicklungssektor. Sowohl das Vereinigte Königreich als auch Deutschland haben ihre entwicklungspolitischen Strategien jüngst als Teil ihrer integrierten Außenpolitik angepasst oder sind dabei, solche Strategien zu erarbeiten. Die Auswirkungen des vor einigen Monaten ausgebrochenen Krieges in der Ukraine machen jedoch Anpassungen dieses Prozesses erforderlich. Es spricht nach wie vor viel für einen regelmäßigen Austausch und eine entwicklungspolitische Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern, nicht zuletzt auch durch eine Intensivierung des Dialogs und die Wiederaufnahme gegenseitiger Abordnungen zwischen dem britischen Ministerium für Auswärtiges, Commonwealth und Entwicklung (Foreign, Commonwealth and Development Office – FCDO) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Vor allem zwei Bereiche bieten gute Perspektiven. Erstens sollten Deutschland und das Vereinigte König-reich eng zusammenarbeiten, um die Agenda der aktuellen G7-Präsidentschaft umzusetzen. Der Schwerpunkt auf Investitionen in Infrastrukturprojekte, der schon während der britischen G7-Präsidentschaft im vergangenen Jahr gesetzt wurde, sollte beibehalten werden. Weitere wichtige Möglichkeiten der Zusammenarbeit bestehen in den Bereichen Gleichstellung und Klimaschutz sowie bei der Bereitstellung globaler öffentlicher Güter. Zweitens sollten Deutschland und das Vereinigte Königreich darum bemüht sein, sich im Rahmen der OECD zu engagieren und ihre Rolle als Institution, die mit der Erarbeitung wichtiger Standards für die internationale Entwicklungspolitik betraut ist und ein wichtiges Forum für wechselseitiges Lernen darstellt, zu unterstützen. Da beide Länder wichtige Geldgeber für die globale Entwicklungsfinanzierung sind, ist die Legitimität des Berichtssystems der OECD von wesentlicher Bedeutung dafür, ihren Einfluss im globalen Entwicklungssektor geltend zu machen und einen entsprechenden Beitrag zu leisten.

Kategorien: Ticker

Referent*in Fundraising (Bonn)

epojobs - 11. August 2022 - 12:18

Kategorien: Jobs

Development Worker as Advisor (m/f/d) for Public Financial Management & Revenue Enhancement (Mansa)

epojobs - 11. August 2022 - 12:00

Development Worker as Advisor (m/f/d) for Public Financial Management & Revenue Enhancement

JOB-ID: J000062817

App. w. professional exp. - Temporary

Job description

The programme “Promoting efficient and transparent local governance in Zambia” is funded by the Federal German Ministry for Economic Cooperation and Development to support Zambia’s decentralisation process. At the local level the programme works with the local governments in Southern Province and Luapula Province to strengthening their capacities in managing development processes, enhancing their own source revenues, promoting citizen participation and improving local public service delivery.

Your tasks

  • Provide technical advice to Samfya Council on the improvement of their own source revenue and support the implementation of pilot measures in their district
  • Provide strategic and technical advice to the Provincial Local Government Office on the implementation of measures aimed at improving financial management processes or increasing own source revenue in the district councils (such as policy implementation, capacity development measures, introduction of new systems, by-law formulation, e-billing/payment)
  • In liaison with the Provincial Local Government office, promote exchanges on and upscaling of good practices on revenue enhancement
  • Support the institutionalisation of best practices related to revenue enhancement and improved financial management
  • Promote knowledge management and organisational learning at district, provincial and project level
  • Provide technical support to Councils during budgeting and performance review
  • Provide technical support in monitoring Constituency Development funded projects

Your profile

  • University degree (at least Master’s) in Finance, Political or Social Sciences, Public Administration, Development Studies, Information Technology or comparable studies
  • Several years of work experience in public financial management and revenue collection enhancement with or at local governments, preferably on the African continent
  • Good organisational skills and an affinity for managing and documenting knowledge is expected
  • Professional experience in organisational development and process advisory desirable
  • Excellent written and oral skills are required
  • IT certification and/or programming skills are an asset
  • Fluent in English

Additional information

Our model for success is a better life for everyone and purposeful tasks for our employees. For more than 50 years, the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), as a company of the German Federal Government, has been supporting the implementation of development policy goals worldwide. Together with partner organisations in 120 countries, we are involved in a diverse range of projects. If you want to make a difference in the world and develop yourself in the process, you've come to the right place.

We are pleased to offer you a first impression on topics such as climate, shopping and services, the school situation and health care in Zambia.

In general, the security situation is calm. GIZ staff must adhere to security measures at all times. Please also check the county-specific information provided by the German Federal Foreign Office. A contact person for security risk management is appointed at the local GIZ office. GIZ does not impose any restrictions on life partners and family members to move with you to the country of deployment. We kindly ask you to inform yourself which forms of relationships are legally and socially accepted in the country of deployment.

Further information on country-specific advice from the Federal Foreign Office at https://www.auswaertiges-amt.de/en.

GIZ's Development Service is looking forward to applications of candidates with a professional qualification and / or university degree and at least two years of professional experience. In addition you hold the German nationality or the nationality of a member state of the European Union.

Please observe the provisions of the country-specific vaccination regulations for entry and work in the country of assignment - in particular also regarding COVID-19.

Please understand that we can accept and process in principle only applications via our E-recruiting system. Following the confirmation of your succesful application, kindly check your spam / junk mail folder on a regular basis, since some provider classify emails form our recruiting system as spam.


Registration: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=53eb95c9f64f0f420c46e14279c9497643f0e6a6

For further information: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=62817

Kategorien: Jobs

Afghanistan## medica mondiale kritisiert schleppende Evakuierungen

epo.de - 11. August 2022 - 11:59

Köln. - Ein Jahr nach der Machtübernahme der Taliban blickt medica mondiale mit Sorge auf die Situation von Frauenrechtsaktivistinnen und -aktivisten in Afghanistan. Die Bundesregierung hatte angekündigt, bedrohte Menschen zu evakuieren. Doch bisher sei viel zu wenig und zu langsam gehandelt worden, kritisiert medica mondiale. Immer noch säßen Tausende mit und ohne Aufnahmezusage in Afghanistan fest.

Addressing climate goals and the SDGs through a just energy transition? Empirical evidence from Germany and South Africa

GDI Briefing - 11. August 2022 - 11:49

In striving to achieve the Paris Agreement and the 2030 Agenda, governments have the opportunity to implement their climate and sustainability goals more coherently. Such coherence requires the coordination of interdependent policies across different policy fields, sectors and actors. This paper explores how governments design and implement synergic solutions to concomitantly achieve both international agendas. With the empirical cases of Germany and South Africa, we investigate two independent approaches to the synergic solution of a just energy transition, whereby countries aim to phase out coal as a means to tackle climate change while also ensuring that the achievement of other Sustainable Development Goals (SDGs) is not hindered. Methodologically, we apply a deductive qualitative approach consisting of literature review, semi-structured interviews, and content analysis. To that end, we examine relevant policies and institutional arrangements by applying a combined conceptual framework of energy justice and just transition in both countries. We find major challenges in overcoming environmental, economic and social burdens of the coal phase-out, especially related to jobs and inequality (SDGs 8, 10) and the Water-Energy-Food-Land nexus (SDGs 2, 6, 7, 15). Through the selection of Germany and South Africa, we illustrate how countries with different political, social and economic backgrounds strive to manage such a transition. Our developed framework and case-studies’ findings point towards important considerations when designing just energy transition pathways, such as ensuring inclusiveness in decision-making, thoroughly assessing social, economic and environmental impacts, and adequately coordinating across different actors and the local, provincial and national levels.

Kategorien: english

Addressing climate goals and the SDGs through a just energy transition? Empirical evidence from Germany and South Africa

DIE - 11. August 2022 - 11:49

In striving to achieve the Paris Agreement and the 2030 Agenda, governments have the opportunity to implement their climate and sustainability goals more coherently. Such coherence requires the coordination of interdependent policies across different policy fields, sectors and actors. This paper explores how governments design and implement synergic solutions to concomitantly achieve both international agendas. With the empirical cases of Germany and South Africa, we investigate two independent approaches to the synergic solution of a just energy transition, whereby countries aim to phase out coal as a means to tackle climate change while also ensuring that the achievement of other Sustainable Development Goals (SDGs) is not hindered. Methodologically, we apply a deductive qualitative approach consisting of literature review, semi-structured interviews, and content analysis. To that end, we examine relevant policies and institutional arrangements by applying a combined conceptual framework of energy justice and just transition in both countries. We find major challenges in overcoming environmental, economic and social burdens of the coal phase-out, especially related to jobs and inequality (SDGs 8, 10) and the Water-Energy-Food-Land nexus (SDGs 2, 6, 7, 15). Through the selection of Germany and South Africa, we illustrate how countries with different political, social and economic backgrounds strive to manage such a transition. Our developed framework and case-studies’ findings point towards important considerations when designing just energy transition pathways, such as ensuring inclusiveness in decision-making, thoroughly assessing social, economic and environmental impacts, and adequately coordinating across different actors and the local, provincial and national levels.

Kategorien: Ticker

Eine außergewöhnliche Reise

Engagement Global Presse - 11. August 2022 - 11:43

An fünf Abenden um die Welt und unterhaltsam etwas gelernt – das verspricht die Veranstaltungsreihe „5 Länder, 5 Abende – Eine literarische Reise von Südamerika bis Ozeanien. Perspektiven auf Frieden und Entwicklung“.

Geschichten aus fünf Ländern und Weltregionen öffnen die Tür, Regionalexpertinnen und –experten steuern eine historische und politische Betrachtung dieser Regionen bei und das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) bietet den Raum für dieses Angebot an Bürgerinnen und Bürger, miteinander und mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen über die Agenda 2030 und die 17 Nachhaltigkeitsziele. Speziell das Ziel 16 Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern hat diese außergewöhnliche Lesereise im Blick. Reisebegleiterinnen sind die Schauspielerin Franziska Krol, - sie liest die literarischen Texte -, und die Moderatorin Petra Schwarz.

  • Ort: Kleist Forum – Darstellbar, Frankfurt (Oder), Platz der Einheit 1
  • Zeit: Jeweils Donnerstagabend, 18 bis 20 Uhr
  • Eintritt: Der Eintritt ist kostenfrei.
Die Stationen der Reise sind:
  • Europa, Schwerpunkt Ukraine, 25. August 2022

Buch: „Graue Bienen“ von Andrej Kurkow

Referentin: Bozhena Kozakevych, Lehrstuhl Entangled History of Ukraine der Europa-Universität Viadrina

Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung

  • Asien, Schwerpunkt Syrien, 8. September 2022

Buch: „Der Tod ist ein mühseliges Geschäft“ von Khaled Kalifa

Referent: Dr. Carsten Wieland, Diplomat und ehemaliger UN-Berater

Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung

  • Afrika, Schwerpunkt Nigeria, 22. September 2022

Buch: „Das Mädchen mit der lauternen Stimme“ von Abi Daré

Referent: Obiri Mokini, Cagintua e.V.

Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung

  • Südamerika, Schwerpunkt Venezuela, 13. Oktober 2022

Buch: „Nacht in Caracas“ von Karina Sainz Borgo

Referentin: Susana Zickert, European Institute of Peace

Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung

  • Ozeanien, Schwerpunkt Pazifikinseln, 20. Oktober 2022

Buch: „Manawa Toa“ von Cathie Dunsford

Referent: Oliver Hasenkamp, Pazifik-Netzwerk e.V.

Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung

Die Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) von Engagement Global und in Kooperation mit der Stadt Frankfurt (Oder) statt.

EBD möchte Menschen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit globalen Entwicklungen motivieren und zu eigenem Engagement für eine nachhaltigere Welt ermutigen. Mit unterschiedlichen Formaten bringt EBD einer breiten Öffentlichkeit oder ausgewählten Zielgruppe entwicklungspolitische Themen nahe – bundesweit durch die sechs Außenstellen von Engagement Global.

Ansprechperson

Rebecca Burkert
Engagement Global
aussenstelle.berlin@engagement-global.de

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