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Sammlung von Newsfeeds

Teamleiter/in Online und Digital (Bensheim)

epojobs - 17. Dezember 2018 - 23:00

Die Christoffel-Blindenmission (CBM) zählt zu den führenden Organisationen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. Seit mehr als 100 Jahren setzt sie sich dafür ein, Behinderungen zu vermeiden und eine Welt zu gestalten, in der Menschen mit Behinderungen dieselben Chancen und Rechte haben wie alle anderen Menschen. Die CBM ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Fachorganisation anerkannt und hat seit 2002 Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (UN).

 

Teamleiter* Online und Digital



Ab sofort für den Bereich Fundraising am Standort Bensheim in Vollzeit (39 Std./Woche), unbefristet

Als geberorientierte NGO möchten wir unsere Arbeitsweise laufend weiterentwickeln, um trotz begrenzter Mittel mit unserem Einsatz eine möglichst große Wirkung zu erzielen. Um das Potential der Digitalisierung geberorientiert und organisationsübergreifend zu nutzen, suchen wir einen Fundraiser, Digital-Expert und Marketingprofi in einem.

Die Aufgaben:

  • Sicherstellung des digitalen Wandels bei CBM: Konzeption, Begleitung sowie langfristige Entwicklung der digitalen Transformation im Fundraising und der Gesamtorganisation
  • Planung und Implementierung von Marketing und Fundraising Aktivitäten im Bereich Online
  • Führung eines Teams von 6 Mitarbeiter/innen
  • Konzeption einer Roadmap (online & digital)
  • Verfolgung von Trends, Ableitung in Projekte, interne Umsetzung (Change-Management)
  • Konzeption und Umsetzung zielgruppenspezifischer Projekte und Maßnahmen auf Basis der entwickelten Strategien


Ihr Profil:

  • Ausbildung oder Studium in einem aufgabennahen Fachgebiet
  • Erfahrung und erfolgsorientierte Praxis in den gängigen Tools des Online-Fundraising
  • Kenntnisse in der Führung von Teams und Erfahrung als Digital Expert
  • Erfahrung in der Leitung von Change-Projekten und interdisziplinären Projektteams sowie Anwendung zeitgemäßer Projektmanagement-Ansätze
  • Gewinnbringende, integrierende und ergebnisorientierte Kommunikation und sicheres Auftreten


Es erwarten Sie herausfordernde Aufgaben im Umfeld der internationalen Entwicklungszusammen­arbeit sowie eine christlich orientierte Organisationskultur. Zudem bieten wir modern ausgestattete, barrierefreie Arbeitsplätze und flexible Arbeitszeiten. Die Vergütung basiert auf dem Tarifsystem der Diakonie Deutschland (AVR) und wir bieten unseren Beschäftigten weitere betriebliche Sozialleistungen.

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins bis zum 27.01.2019 per E-Mail an: bewerbung@cbm.de.

Als inklusiver Arbeitgeber freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen.

Wir legen besonderen Wert auf die Einhaltung der Maßgaben zum Kindesschutz.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kontakt: Frau Leonie Höhl, Tel.: (06251) 131-276.

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V., Stubenwald-Allee 5, 64625 Bensheim

* Eignung entscheidend, Geschlecht egal!

Kategorien: Jobs

Projektbearbeiter/in Finanzielle Förderung (50 %) (Berlin)

epojobs - 17. Dezember 2018 - 23:00

Wir suchen ab 1. Januar 2019 im Vorstandsbereich Internationale Programme und Inlandsförderung, Abteilung Naher Osten, Kaukasus, Asien und Pazifik, Referat Süd-Asien, des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung e.V. in Berlin eine/n


Projektbearbeiter/in Finanzielle Förderung (50 %)


Ausschreibungsziffer 1264, Ordnungsnummer BI 3.1.7
befristet für zwei Monate im Rahmen einer Mutterschutzvertretung (mit der Option der Verlängerung bei Inanspruchnahme der Elternzeit)

Die Abteilung und ihre Referate sind für die Förderung von Projekten und Stipendien im Rahmen der finanziellen, personellen Förderung und fachlichen Beratung von lokalen Partnerorganisationen sowie der Lobby- und Advocacyarbeit zuständig.


Das Aufgabengebiet umfasst:

  • selbständige Bearbeitung von zugeordneten Projekten (von Trägerprüfung, Antragsstellung, Begleitung bis Projektabschluss mit projektbezogenem Partnerdialog)
  • Sicherstellung des Bewilligungsverfahrens
  • Finanzabwicklung der zugewiesenen Projekte
  • Umsetzung von Methoden, Instrumenten, Qualifizierungen im Land / in der Region in Absprache mit dem/der zuständigen Referent/in
  • Unterstützung für den/die zuständige Referent/-in bei ihren Aufgaben der Programmplanung und -umsetzung
  • Organisation von Partnerbesuchen
  • Unterstützung bei Lobby- und Advocacyaktivitäten
  • Übernahme allgemeiner administrativer Aufgaben


Sie erfüllen folgende Voraussetzungen:

  • abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium oder vergleichbare Qualifikation im relevanten Fach
  • sehr gute Fremdsprachenkenntnisse in Englisch
  • gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse
  • Berufserfahrung und Auslandserfahrung erwünscht
  • Fähigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit, Belastbarkeit, Lernbereitschaft und Gründlichkeit
  • Souveränität im Umgang mit Menschen in unterschiedlichen Kontexten
  • gute Kenntnisse der Ökumene, Entwicklungspolitische Grundkenntnisse und Genderkompetenz
  • Reflexion christlicher Werte im täglichen Handeln
  • Tropentauglichkeit und Bereitschaft zu Auslandsdienstreisen


Wir bieten Ihnen:

  • flexible Arbeitszeiten und familienfreundliche Arbeitsbedingungen
  • betriebliche Altersvorsorge
  • Möglichkeiten zur Weiterbildung
  • tariflicher Urlaub von 30 Tagen und Sonderurlaubsmodelle
  • gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und eigene Fahrradgarage


Für Rückfragen steht Ihnen die Referatsleiter/in Roswita Kupke (Tel.: 030 / 65211-1304) gerne zur Verfügung. Fragen zum Bewerbungsverfahren beantwortet Ihnen gerne Frau Corinna Schlagloth aus der Personalabteilung (Tel.: 030 / 65211-1565).

Vielfalt ist uns wichtig. Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen ungeachtet ihrer ethnischen, nationalen oder sozialen Herkunft, des Geschlechts, einer Behinderung, des Alters oder ihrer sexuellen Identität.

Die Mitgliedschaft in einer evangelischen oder der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) angehörenden Kirchen ist uns wichtig. Bitte geben Sie Ihre Religions- und Konfessionszugehörigkeit bei der Bewerbung an.

Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD, 10, nach der Dienstvertragsordnung der Evangelischen Kirche in Deutschland (DVO.EKD).

Bitte bewerben Sie sich bis zum 11. Januar 2019 unter folgendem Link:
https://ewde.hr4you.org/job/view/312


Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. – Abteilung Personal
Caroline-Michaelis-Straße 1, 10115 Berlin – Mitte

Kategorien: Jobs

AgrarKoordination: Treckerpatenschaft übernehmen: Unterstützt unsere Bäuerinnen und Bauern! Es ist enorm, mit welchem Engagement sich viele Bäuerinnen und Bauern für einen Wandel in der aktuellen Agrarpolitik einsetzen. Aus ganz Deutschland machen sie…...

Twitter - 17. Dezember 2018 - 21:07

AgrarKoordination: Treckerpatenschaft übernehmen: Unterstützt unsere Bäuerinnen und Bauern! Es ist enorm, mit welchem Engagement sich viele Bäuerinnen und Bauern für einen Wandel in der aktuellen Agrarpolitik einsetzen. Aus ganz Deutschland machen sie… http://dlvr.it/QtpjQM 

Has justice been served for Berta Cáceres?

Oxfam GROW - 17. Dezember 2018 - 17:58
Blog: Has justice been served for Berta Cáceres?17 December 2018

The recent convictions of seven men in Honduras for the 2016 murder of Berta Cáceres is testament to the powerful call for justice that has reverberated around the world. Yet, as Vicki Gass explores, this is only a partial victory and the fight for justice continues.

Kategorien: english

Assistent/in (m/w/d) für Phineo in Berlin

Talents4Good - 17. Dezember 2018 - 17:52
ASSISTENT/IN (M/W/D) FÜR PHINEO IN BERLIN Wen wir suchen?

Wir suchen ab sofort eine/n engagierte/n und erfahrene/n Assistent/in in Vollzeit, zunächst befristet auf 2 Jahre.

Ihre Aufgaben

Als AssistentIn unterstützen Sie das Team von PHINEO in allen relevanten Prozessen der Organisationsführung und -entwicklung sowie bei vielfältigen Aufgaben im Tagesgeschäft durch professionelles Büromanagement.

Dies umfasst insbesondere die Erledigung von klassischen Sekretariatstätigkeiten:

  • Terminkoordinierung, -vorbereitung und -dokumentation
  • Empfang und Betreuung von Gästen
  • Reisemanagement
  • Rechnungskontrolle
  • Einkauf von Büromaterial sowie Bewirtungsgetränken
  • Erste/r Ansprechpartner/in für telefonische und schriftliche Anfragen
  • Postbearbeitung
  • Erstellung von deutscher/englischer Korrespondenz
  • Erstellung von Präsentationen

sowie die

  • Organisation und Verwaltung interner Prozesse,
  • organisatorische Unterstützung der bereichsübergreifenden Projektarbeit des Gesamtteams,
  • Internet-, Medien und Datenbank-Recherchen und kleinere Auswertungen sowie Berichte,
  • interner Wissensaufbau im Sekretariats-/Assistenzbereich und
  • Herausforderungen, die wir heute noch nicht kennen.
Was Sie mitbringen sollten:
  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung
  • mindestens 6-jährige Praxiserfahrung im Bereich von Sekretariats- und/oder Assistenztätigkeiten
  • schnelle Auffassungsgabe und analytisches Denkvermögen
  • hohe Einsatzbereitschaft
  • ausgeprägte Kommunikationsstärke sowie Empathie für Situationen und Persönlichkeiten
  • Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Organisationsgeschick und Flexibilität
  • sehr gutes Zeit- und Projektmanagement
  • ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein und eigenständige, strukturierte Arbeitsweise sowie Zielorientierung
  • Spaß an Teamarbeit
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • professioneller Umgang mit den gängigen MS-Office Anwendungen
  • Grundlagewissen der Buchhaltung und Debitorenverwaltung sowie Erfahrungen im Umgang mit professionellen CRM Lösungen sind wünschenswert
Was wir bieten
  • einen sinnstiftenden Job im sozialen Bereich
  • faire Entlohnung
  • ein tolles Team aus hochengagierten Menschen mit denen es Spaß macht zu arbeiten und die die Welt jeden Tag ein Stück besser machen wollen
  • faires Arbeitszeitmodell
  • attraktive Urlaubsregelungen
  • sehr familienfreundliches Arbeitsklima
  • eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben
  • Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge
  • eine partizipative und offene Arbeitsatmosphäre
  • eine begrünte Terrasse mit sensationellem Ausblick und Strandkörben in Berlin Mitte
Wir über uns

PHINEO ist ein gemeinnütziges Analyse- und Beratungshaus für wirkungsvolles gesellschaftliches Engagement. Unser Ziel ist es, die Zivilgesellschaft zu stärken. Mit Wirkungsanalysen, einem kostenfreien Spendensiegel, Publikationen, Workshops und Beratung unterstützt PHINEO gemeinnützige Organisationen und InvestorInnen wie Stiftungen oder Unternehmen dabei, sich noch erfolgreicher zu engagieren. www.phineo.org

Wenn Sie an einer Mitarbeit in unserem PHINEO-Team interessiert sind, senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit der Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins sowie
Ihrer Gehaltsvorstellung bis zum 10. Januar 2019 an:

PHINEO gAG

Frau Sandra Becker

bewerbung@phineo.org

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen.

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Kategorien: Jobs

Berater/in für mobile Beschäftigte für das Projekt “Faire Mobilität” beim DGB in Mannheim

Talents4Good - 17. Dezember 2018 - 17:36

Wir suchen für das Projekt „Faire Mobilität“ für den Standort Mannheim – in Kooperation mit dem DGB-Bundesvorstand sowie dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) – eine/n

Berater/in für mobile Beschäftigte mit sehr guten Kenntnissen des Rumänischen oder einer anderen osteuropäischen Sprache

Ihre wesentlichen Aufgaben sind:

  • Erstinformation und -beratung für in Deutschland tätige Beschäftigte aus Mittel- und Osteuropa im Zusammenhang mit der grenzüberschreitenden Erbringung von Dienstleistungen
  • Aufsuchende Beratung der genannten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  • Konzeption, Auswertung und Dokumentation der Beratungsleistungen
  • Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und anderen im Themenfeld aktiven Beratungseinrichtungen
Ihre räumliche Orientierung ist Baden-Württemberg.

Ihre Beratungsthemen sind vor allem:

  • Arbeitsrechtliche und sozialrechtliche Fragen wie Lohn, Kündigung, Urlaub, Arbeitszeiten, Überstunden
  • Mit der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit, Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit zusammenhängende Fragen

Als Einstellungsvoraussetzung werden neben den oben genannten Sprachkenntnissen erwartet:

  • Kenntnisse in den genannten Beratungsthemen und Bereitschaft zu einer umfangreichen Einarbeitung
  • Gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Ein abgeschlossenes Studium der Rechts-, Sozial- , Human- oder Wirtschaftswissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrungen mit politischem und sozialem Engagement oder gewerkschaftlicher Arbeit
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Sicheres kommunikatives Auftreten
  • Teamfähigkeit und Belastbarkeit

Es erwartet Sie eine interessante und vielfältige Tätigkeit in einem bundesländerübergreifenden Team. Es handelt sich um eine 39-Stunden-Stelle, die nach TVöD in der Entgeltgruppe 12 vergütet wird. Die Stelle ist bis zum 30. Juni 2020 befristet. Die Stelle wird vorbehaltlich der Bewilligung von Fördermitteln des BMAS besetzt. Die Anstellungsträgerin wird der Teilprojektpartner GfJ mbH sein.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Januar 2019 per E-Mail als PDF-Anhang mit dem frühestmöglichen Termin, zu dem Sie die Stelle antreten könnten, an

Franzisca Pegelow: bewerbung@faire-mobilitaet.de

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen.

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Kategorien: Jobs

Berater/in für mobile Beschäftigte für das Projekt “Faire Mobilität” beim DGB in Kiel

Talents4Good - 17. Dezember 2018 - 17:34

Wir suchen für das Projekt „Faire Mobilität“ für den Standort Kiel – in Kooperation mit dem DGB-Bundesvorstand sowie Arbeit und Leben Schleswig-Holstein – eine/n

Berater/in für mobile Beschäftigte mit sehr guten Kenntnissen des Polnischen oder einer anderen osteuropäischen Sprache

Ihre wesentlichen Aufgaben sind:

  • Erstinformation und -beratung für in Deutschland tätige Beschäftigte aus Mittel- und Osteuropa im Zusammenhang mit der grenzüberschreitenden Erbringung von Dienstleistungen
  • Aufsuchende Beratung der genannten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  • Konzeption, Auswertung und Dokumentation der Beratungsleistungen
  • Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und anderen im Themenfeld aktiven Beratungseinrichtungen
Ihre räumliche Orientierung ist Schleswig-Holstein.

Ihre Beratungsthemen sind vor allem:

  • Arbeitsrechtliche und sozialrechtliche Fragen wie Lohn, Kündigung, Urlaub, Arbeitszeiten, Überstunden
  • Mit der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit, Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit zusammenhängende Fragen

Als Einstellungsvoraussetzung werden neben den oben genannten Sprachkenntnissen erwartet:

  • Kenntnisse in den genannten Beratungsthemen und Bereitschaft zu einer umfangreichen Einarbeitung
  • Gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Ein abgeschlossenes Studium der Rechts-, Sozial- , Human- oder Wirtschaftswissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrungen mit politischem und sozialem Engagement oder gewerkschaftlicher Arbeit
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Sicheres kommunikatives Auftreten
  • Teamfähigkeit und Belastbarkeit

Es erwartet Sie eine interessante und vielfältige Tätigkeit in einem bundesländerübergreifenden Team. Es handelt sich um eine 39-Stunden-Stelle, die nach TVöD in der Entgeltgruppe 12 vergütet wird. Die Stelle ist bis zum 30. Juni 2020 befristet. Die Stelle wird vorbehaltlich der Bewilligung von Fördermitteln des BMAS besetzt. Die Anstellungsträgerin wird der Teilprojektpartner GfJ mbH sein.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Januar 2019 per E-Mail als PDF-Anhang mit dem frühestmöglichen Termin, zu dem Sie die Stelle antreten könnten, an

Franzisca Pegelow: bewerbung@faire-mobilitaet.de

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen.

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Kategorien: Jobs

Berater/in für mobile Beschäftigte für das Projekt “Faire Mobilität” beim DGB in Dortmund

Talents4Good - 17. Dezember 2018 - 17:23

Wir suchen für das Projekt „Faire Mobilität“ für den Standort Dortmund – in Kooperation mit dem DGB-Bundesvorstand sowie Arbeit und Leben NRW – eine/n

Berater/in für mobile Beschäftigte mit sehr guten Kenntnissen des Polnischen oder einer anderen osteuropäischen Sprache

Ihre wesentlichen Aufgaben sind:

  • Erstinformation und -beratung für in Deutschland tätige Beschäftigte aus Mittel- und Osteuropa im Zusammenhang mit der grenzüberschreitenden Erbringung von Dienstleistungen
  • Aufsuchende Beratung der genannten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  • Konzeption, Auswertung und Dokumentation der Beratungsleistungen
  • Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und anderen im Themenfeld aktiven Beratungseinrichtungen
Ihre räumliche Orientierung ist Nordrhein-Westfalen

Ihre Beratungsthemen sind vor allem:

  • Arbeitsrechtliche und sozialrechtliche Fragen wie Lohn, Kündigung, Urlaub, Arbeitszeiten, Überstunden
  • Mit der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit, Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit zusammenhängende Fragen

Als Einstellungsvoraussetzung werden neben den oben genannten Sprachkenntnissen erwartet:

  • Kenntnisse in den genannten Beratungsthemen und Bereitschaft zu einer umfangreichen Einarbeitung
  • Gute Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Ein abgeschlossenes Studium der Rechts-, Sozial- , Human- oder Wirtschaftswissenschaften oder eine vergleichbare Qualifikation
  • Erfahrungen mit politischem und sozialem Engagement oder gewerkschaftlicher Arbeit
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Sicheres kommunikatives Auftreten
  • Teamfähigkeit und Belastbarkeit

Es erwartet Sie eine interessante und vielfältige Tätigkeit in einem bundesländerübergreifenden Team. Wir bieten eine 39-Stunden-Stelle an, die nach TVöD in der Entgeltgruppe 12 vergütet wird. Sie ist bis zum 30. Juni 2020 befristet. Die Stelle wird vorbehaltlich der Bewilligung von Fördermitteln des BMAS besetzt. Die Anstellungsträgerin wird der Teilprojektpartner GfJ mbH sein.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 07. Januar 2019 per E-Mail als PDF-Anhang mit dem frühestmöglichen Termin, zu dem Sie die Stelle antreten könnten, an

Franzisca Pegelow: bewerbung@faire-mobilitaet.de

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen.

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Kategorien: Jobs

Green Economy in Nigeria gets a boost from India-UN Fund

UNESCO News - 17. Dezember 2018 - 17:19
Language English

Ausschreibung einer Masterarbeit zu Best-Practice-Beispielen der Klimawandelanpassung in anderen Ländern (Berlin) - GreenAdapt Gesellschaft für Klimaanpassung mbH

greenjobs - 17. Dezember 2018 - 17:12
Thema: Was können wir bzgl. Klimaanpassung von anderen Ländern lernen? Nicht nur in Deutschland spielt das Thema Klimaanpassung bereits seit Jahren eine wichtige Rolle. Auch in anderen Ländern werden Maßnahmen ergriffen, um in unterschied-lichen Handlungsfeldern erfolgreich mit den Folgen des Klimawandels umzugehen. Was können wir von anderen Ländern lernen? Was machen sie besser? Was können wir übernehmen? Willkommen ist ein 1-Seiter, auf dem erste Ideen für die [...]
Kategorien: Jobs

How Rivalry Between China and the United States Will Drive Global Development

UN Dispatch - 17. Dezember 2018 - 17:05

An infrastructure “arms race” is emerging between the China and the United States over access to the developing world.

Competition over the building of ports, roads and railways are becoming more and more commonplace. These projects seek to connect established and emerging markets with manufacturing hubs and areas rich in natural resources.

This competition will have a big impact on development outcomes for years according to Seth Schindler, a senior lecturer in urban development and transformation at the Global Development Institute at the University of Manchester. He studies large scale infrastructure projects and as he explains, geopolitical rivalry between China and the United States will be the key factor driving the development of these massive projects.

In our conversation we talk through the implications of this trend, which has accelerated since China launched a massive global infrastructure-building strategy known as the Belt and Road Initiative. It was in response to this Chinese strategy that the US Congress passed a law known as the US BUILD ACT, in October 2018 which established a new International Development Finance Corporation (IDFC).

We kick off this conversation talking about both the Belt and Road Initiative and the new US International Development Finance Corporation, before having a broader discussion about the ways this rivalry will manifest itself around the world and its impact on global development.

Download this episode to listen later. You can subscribe on iTunesStitcher, and Spotify

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Kategorien: english

Hoffnungsschimmer trotz Minimalkonsens

Welthungerhilfe - 17. Dezember 2018 - 16:47
Die COP24 ist vorbei - doch bringt sie den Klimaschutz weiter? Was jetzt zählt: Den guten Vorsätzen Taten Folgen lassen.
Kategorien: Ticker

Praktikant (m/w/d) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) - Bonn

Indeed - 17. Dezember 2018 - 16:12
Sie sind vertraut mit Themen der Entwicklungspolitik und aktuellen Prozessen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und haben erste praktische...
Gefunden bei Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) - Mon, 17 Dec 2018 15:12:59 GMT - Zeige alle Bonn Jobs
Kategorien: Jobs

Frohe Weihnachten und einen guten Start in 2019

VEN Niedersachsen - 17. Dezember 2018 - 16:01

Der VEN wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! Wir machen ab dem 19. Dezember Weihnachtsferien. Ab dem 7. Januar 2019 sind wir wieder für Sie in der Geschäftsstelle da.

Kategorien: Hamburg

Was das Ergebnis der COP24 bringt

DIE - 17. Dezember 2018 - 15:25
Bonn, 18.12.2018. Geschafft! Die Klimakonferenz von Katowice (COP24) hat tatsächlich das Regelwerk zur Umsetzung des Pariser Abkommens von 2015 geliefert. Damit hat sie ihr wichtigstes Ziel erreicht. Hätten sich die 197 Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) nicht auf Umsetzungsregeln geeinigt, wäre das Pariser Abkommen auf reine Symbolpolitik reduziert worden. Die Aushandlung und Annahme des Regelwerks war keine triviale Angelegenheit. Entsprechend groß ist die Erleichterung bei allen, die sich für eine effektive globale Klimapolitik einsetzen. Der Multilateralismus wurde in den beiden Konferenzwochen auf eine harte Probe gestellt. Auch wenn diese insgesamt gut endete, ist deshalb nicht alles gut. Einige Streitfragen wurden schlichtweg auf künftige Verhandlungen verschoben. Dazu gehören insbesondere Regeln für die politische Steuerung der Kohlenstoffmärkte und Antworten auf den Umgang mit klimabedingten Verlusten und Schäden, die weitere Fragen zur Klimafinanzierung aufwerfen. Zudem dürften atmosphärische Verwerfungen der Verhandlungsrunde von Katowice über die COP24 hinaus nachwirken. Die Schwierigkeiten bei der Aushandlung des Regelwerks spiegeln ein internationales Klima wider, das für eine ambitionierte Klimapolitik weit weniger günstig ist als noch 2015. Ungeachtet der globalen Bedrohung eines unkontrollierbaren Klimawandels, ist weltweit ein engstirniger Nationalismus auf dem Vormarsch. Die USA haben bereits angekündigt, sich aus dem Pariser Abkommen zurückzuziehen; Brasilien hat nach dem jüngst vollzogenen Machtwechsel sein Angebot zurückgezogen, die nächste COP auszurichten. Unterdessen kämpfen selbsternannte Klima-Pioniere mit ihren Hausaufgaben. Frankreichs Plan zur Besteuerung von Kraftstoffen wurde durch die gewaltsamen Proteste Proteste der „Gelbwesten“ durchkreuzt; in Deutschland verkündete die sogenannte „Kohlekommission“ kurz vor Katowice, ihr Ergebnis nun doch erst 2019 vorzulegen. Und eine illustre Runde ölexportierender Länder – die USA, Saudi-Arabien, Russland und Kuwait – brachte die Verhandlungen fast zum Stillstand, in dem sie sich hartnäckig weigerte, die Ergebnisse des Sonderberichts des Weltklimarats (IPCC) zum 1,5°C-Ziel zu „begrüßen“ und damit ideologische Gräben wieder aufriss, die durch das Pariser Abkommen überwunden schienen. All dies zu einer Zeit, in der nicht nur der IPCC sehr deutlich herausgearbeitet hat, dass jeder Zehntel Grad der globalen Erwärmung bedeutsam ist und sich das Zeitfenster für angemessene Klimaschutzmaßnahmen rasch schließt. Gleichzeitig legte die Global Commission on the Economy and Climate überzeugend dar, dass Kohleausstieg und Investitionen in klimafreundliche Technologies enorme Wachstumschancen und Entwicklungsimpulse bieten. Die sowohl von den Klima- als auch von Wirtschaftsexperten vorgelegten Befunde dürften noch an Bedeutung gewinnen, sofern ihre Kernbotschaften zu einer breiteren Öffentlichkeit und den Wählerschaften durchdringen. Auf jeden Fall hat COP24 das benötigte Regelwerk geliefert und der Multilateralismus damit ein deutliches Lebenszeichen gegeben. Viele haben daran mitgewirkt. Der polnische COP-Präsident Michał Kurtyka und sein Vorgänger Frank Bainimarama von Fidschi mit vereinten Kräften im Rahmen des Talanoa-Dialogs, der mit einem beschwörenden Aufruf zum Handeln endete. UN-Generalsekretär António Guterres demonstrierte außergewöhnliche Führungsstärke, indem er in Katowice wiederholt persönlich intervenierte. Die EU, Kanada, Neuseeland und eine Reihe von Entwicklungsländern haben ihre in Paris bewährte High Ambition Coalition erfolgreich wiederbelebt, um die festgefahrenen Verhandlungen voranzubringen. Hierzu trugen auch die Ankündigungen Deutschlands und Norwegens bei, ihre jeweiligen Zusagen an den Grünen Klimafonds zu verdoppeln – eine wichtige Finanzierungsquelle für den Klimaschutz in Entwicklungsländern. Dies gilt ebenso für nichtstaatliche und subnationale Klimaschutzmaßnahmen. Deren wachsende Bedeutung wird im Jahrbuch „Global Climate Action“, das während der COP24 veröffentlicht wurde, bestätigt. Narrative wie das einer „New Climate Economy“ leben von Beispielen wie den etwa 400 Investoren, die zusammen Vermögenswerte von 32 Billionen US-Dollar verwalten und sich zur Abkehr von fossilen Energien verpflichtet haben. Nicht zuletzt rauften sich am Ende die USA und China zusammen, um gemeinsam an einer allgemein akzeptablen Methodik für die Berichterstattung über Emissionen und Klimaschutzmaßnahmen zu arbeiten. Dies war entscheidend für die Lösung einiger der hartnäckigsten Probleme, die dem Regelwerk bis zum Ende im Weg standen: die Berichtspflichten hinsichtlich der Senkung von Treibhausgasemissionen und die Transparenz entsprechender Finanzströme. Der nächste wichtige Meilenstein nach Katowice ist nun der der VN-Klimagipfel in New York im September 2019. Er wird der Welt einen guten Ausblick geben, welche Länder bereit sind, ihren Worten bis zur nächsten COP in Chile im November 2019 Taten folgen zu lassen. Die Chancen zur Begrenzung des Klimawandels hängen schlussendlich davon ab, was die Länder zu Hause tun oder lassen – und weniger von den Konferenzsälen. Dies gilt insbesondere auch für Deutschland. Die Ankündigung, den Beitrag zum Grünen Klimafonds bis 2020 auf 1,5 Milliarden Euro zu verdoppeln, wurde zwar zu Recht als Erfolgsfaktor für COP24 gelobt, aber der Preis für Untätigkeit zu Hause würde sehr viel höher ausfallen.
Kategorien: Ticker

Kanzlerin begrüßt Ergebnisse des Kattowitzer Klimagipfels

welt-sichten - 17. Dezember 2018 - 15:23
Die Bundesregierung ist zufrieden mit den Beschlüssen von Kattowitz. Die eigene Klimaschutz-Bilanz lässt allerdings zu wünschen übrig. Der Wirtschaftsminister verlangt deshalb einen neuen Anlauf im Kampf gegen Treibhausgase in Deutschland.

Marginal changes for the many or focusing on the few? Trade-offs in firm support policies and jobs

INCLUDE Platform - 17. Dezember 2018 - 15:19

 

This opinion piece written by David McKenzie originally appeared on the World Bank Development Impact blog site and is republished by the INCLUDE’s Secretariat. You can find the original through this link

 

Should governments aiming to improve job opportunities devote additional resources towards trying to provide programs that attempt to generate marginal changes in many micro and small firms, or try to target the support towards making larger impacts on a smaller number of high-growth and larger firms?

For example, should a government spend an additional $5 million on grants and training programs that support 25,000 micro firms at $200 each, use it to give 100 grants of $50,000 each to 100 high-growth potential firms, or use it as a single $5 million tax incentive to encourage one large multinational to set up a manufacturing plant in the country? I’ve been asked my thoughts on this question quite a few times, so thought I’d share them here.

The answer involves many different trade-offs and considerations, and I attempt to summarize some of the key ones in this post. The bottom line is that there are trade-offs (at least in the short-run) between poverty alleviation and productivity growth, and that different policies will have impacts on different types of job creation. A key lesson for policymakers is to be clear about what the job problem is that they are trying to solve, and not try to use the same policy instrument to achieve multiple competing priorities.

One standard reaction I have heard is for people to refer to research on whether small vs large firms, or young firms create more jobs (e.g. Ayyagari et al, 2014). However, while useful as a descriptive of where jobs are being created and destroyed, such studies tell us very little about policy effects. What matters are the policy deltas – the additional jobs created if additional funds are devoted to helping a particular type of firm compared to business as usual. For this, explicit consideration of counterfactuals is needed.

 

The case for (and against) policies targeted at many micro and small firms
Micro, small, and medium firms are important sources of employment for the poor. Successful finance, grant, and training programs directed towards such firms typically improve self-employment prospects for the owners of these firms, helping them to start such enterprises, have these enterprises survive longer, and help their owners earn higher incomes. However, they have little discernable effect on paid employment of others (Grimm and Paffhausen, 2015). But these programs can have lasting impacts on the incomes of relatively poor people. For example, in de Mel et al. (2012) my co-authors and I show that one-time grants of $100 to $200 given to Sri Lankan male business owners resulted in 10-percentage-point-higher enterprise survival rates, and $8-to-$12-per-month-higher profits five years later, resulting in substantial returns to capital. Likewise, two recent evaluations I have done of business training programs in Kenya and Togo find limited employment effects, but significant increases in the incomes of firm owners that more than result in high return on investments (McKenzie and Puerto, 2017; Campos et al, 2017).

In absolute terms, these changes for each firm served by these programs are small. But an increase in income of $8 to $12 per month in Sri Lankan firms that were earning $47 per month, or an increase of $2.60 per week in Kenya for women who were earning $13 per week equates to an important improvement in the returns to the labor of the poor. Moreover, in the Kenyan study, we are able to show that this increase in income does not come from reducing the income of other businesses operating in the same markets, but that it comes from growing the market as a whole.

A final point in favor of policies targeted at such firms is that emerging evidence suggests that this is the group of firms that policymakers may be best able to predict success amongst, at least in terms of distinguishing between firms with growth prospects and subsistence firms (e.g. Hussam et al, 2017). Moreover, several of the evaluations show both high returns for the average firm, and impacts across a large fraction of the distribution.

The case against such policies is that such policies may be much better at poverty alleviation than at generating long-term productivity growth and structural change in the economy. Very few of these microenterprises ever grow to the point of hiring workers, and especially to hiring more than ten workers (see background note on targeting). Moreover, as economies grow, the share of the labor force in self-employment shrinks dramatically (Gollin, 2008), and so efforts to help the microenterprise sector are largely focused on firms that we expect to eventually disappear, and on individuals who we eventually expect to become wage workers, as the economy grows.  A final point to note is that it can be costly to administer a program to thousands of firms, and so a larger share of my hypothetical $5 million in spending might end up getting spent on program administration costs than in programs helping larger firms.

 

The case for (and against) policies targeted at high-growth firms
High-growth firms account for a disproportionate share of employment growth, and so successful policies which are targeted towards such firms can generate new jobs in the economy. For example, in McKenzie (2017), I show that individuals who win a $50,000 grant in a business plan competition in Nigeria are more than 20 percentage points more likely to have grown their firm to 10 or more workers three years later than comparable non-winners, with a cost per job created that is substantially cheaper than is the case for vocational training, wage subsidy, management training, and small grant interventions. Likewise, Fafchamps and Quinn (2017) find short-term positive and cost-effective impacts on job creation of a business plan competition in three other African countries.

The types of jobs created by these high-growth firms appear to be somewhat different than those in micro-enterprise employment. In my work on the Nigerian business plan competition, I find that the workers hired by the business plan competition winners tend to be more educated than the average Nigerian youth, and such jobs may do less for poverty alleviation than directly helping the self-employed. However, these jobs may be ones in which workers are more likely to learn new skills, and which may contribute more to productivity growth in the country.

Two disadvantages of such policies are the difficulty in targeting such programs, and the cost. In work with Dario Sansone, I note that it has proven very difficult to predict in advance which firms will grow rapidly. The best that may be able to be done is to screen out the bottom tail of firms, and use a mechanism which self-selects a pool of firms with more growth potential. Secondly, the cost of these programs may make it expensive to reach very many firms. The YouWin! business plan competition spent $60 million on grants to 1,200 firms in order to generate just over 7,000 jobs. While cost-effective compared to many alternative job policies, this still highlights the high cost of generating jobs through direct support to high-growth firms.

A further trade-off can arise between government efforts to support innovation and the development of high-technology industries, versus a desire to support job creation. Programs that improve the productivity and innovativeness of digital start-ups, biotechnology, etc. may create the types of high-paying, high-skilled jobs that are scarce in many developing countries. But these sectors also tend to not be very employment-intensive, and support to other sectors may be more effective in generating large numbers of job for poorer and less-skilled individuals. In some cases, supporting productivity improvements in these mid-sized firms may actually reduce employment in the long-term, as seen in my long-term follow-up of a management improvement intervention in India.

 

The case for (and against) supporting very large firms
A final alternative is to focus very narrowly on trying to attract more large firms to set up operations in the country, and policy actions to help the largest firms grow. Some of the policies to do this are more general business environment and infrastructure policies that may help firms of many different sizes. The broader trade-off question arises when considering direct efforts to attract and help the largest firms. These may include tax incentives, free trade zones, research and development incentives, supplier development programs, and other such policies. The argument in favor of such efforts is that these large firms may generate many jobs at once, and help improve the productivity and industrial capacity of a country.

However, there are several reasons to be cautious about the ability of such policies to generate employment. The evidence base on many of these interventions is sparser and less well-identified than on interventions for microenterprises and high-growth firms. One partial exception is work on export processing zones. Cirera and Lakshman (2017) conduct a systematic review of 59 studies and conclude there is no robust evidence that these zones create additional employment. A second concern is one of political capture and fairness, with incentives ending up largely benefiting well-connected and already wealthy business owners in many developing countries. Rodrik (2004) lays out a set of principles that an appropriate industrial policy should follow, but, to my knowledge, there is no rigorous evidence as to the extent to which attempting to follow such policies has resulted in employment growth.

 

Final points

  1. Generating additional employment is hard to do, and hard to measure. Many impact evaluations are only short-term, and are unable to measure whether new jobs are created, or whether firms supported take away business from other firms, and whether the workers employed simply move away from other employment activities. Context matters here – countries with high unemployment rates and/or large numbers of youth entering the labor market every year may be more focused on the number of jobs created and less on displacement, while those with high employment rates may instead be trying to create more jobs of higher wages and quality.
  2. Governments are often guilty of trying to use the same policy instrument to try to serve multiple policy aims that might conflict with one another. For example, the appropriate policy instrument to spur high-growth entrepreneurship is unlikely to also be the right instrument for including under-served groups such as underrepresented regions, female entrepreneurs, or the poor. Policies to encourage innovation and the development of a high-tech sector may be more effective if they are not also trying to select firms on employment potential. Governments should therefore be very clear what job problem they are trying to solve before deciding which policy instrument will be most successful for doing so.
  3. While the choice of where to spend time and money at the margin will involve a trade-off between supporting microenterprises, SMEs, and large firms, most countries will want a mix of policies that offer different policy instruments designed to support all of these types of firms. Indeed, we see this is still the case in most developed countries, where governments both spend money on small-business programs, as well as providing tax incentives and other programs for large firms.
  4. A final point is that I am sympathetic to Lant Pritchett’s point that such money might be even better spent on something with only a tiny probability of having an influence, and with it being difficult to ascribe causality, but where the upside potential is huge.

 

Photo credits: Fintrac, Inc.

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