Sie sind hier

Sammlung von Newsfeeds

Lecture Series: Franco-German Observatory of the Indo-Pacific: An Indonesian Perspective on the Indo-Pacific Regional Architecture

Event in #Hamburg - 20. September 2021 - 13:41
Termin:  Mittwoch, 29.09.2021 Sprache Deutsch

Info/Anmeldung: German Institute for Global and Area Studies (GIGA), Center for International Studies-SciencesPo, https://www.giga-hamburg.de/en/events/23962978-franco-german-observatory-indo-pacific/

Englischsprachig

OnlineDeutschland Preview Text: 

Info/Anmeldung: German Institute for Global and Area Studies (GIGA), Center for International Studies-SciencesPo, https://www.giga-hamburg.de/en/events/23962978-franco-german-observatory-indo-pacific/

Englischsprachig

Kategorien: Hamburg

Webinar: Launch of the Land Matrix Analytical Report III: Taking Stock of the Global Land Rush

Event in #Hamburg - 20. September 2021 - 13:32
Termin:  Dienstag, 28.09.2021 Sprache Deutsch

Info/Anmeldung: Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Land Matrix Initiative (LMI), https://www.giga-hamburg.de/de/veranstaltungen/28487240-launch-land-matrix-analytical-report-iii-taking-stock-global-land-rush/#Anmeldung

Englischsprachig

OnlineDeutschland Preview Text: 

Info/Anmeldung: Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Land Matrix Initiative (LMI), https://www.giga-hamburg.de/de/veranstaltungen/28487240-launch-land-matrix-analytical-report-iii-taking-stock-global-land-rush/#Anmeldung

Englischsprachig

Kategorien: Hamburg

Abhängigkeit von Rohstoffausfuhren steigt

welt-sichten - 20. September 2021 - 13:13
Über 100 Länder hängen wirtschaftlich vor allem von Rohstoffexporten ab, Tendenz steigend. Ein UN-Bericht zeigt, dass das der Entwicklung im globalen Süden schadet.

20. September 2021

ONE - 20. September 2021 - 13:06

1. Lage in der Sahelregion verschlechtert sich

Katrin Gänsler thematisiert in der Tageszeitung (taz) die zunehmende Gewalt in der Sahelzone. Die UN-Missionen vor Ort seien erfolglos, die Politik habe versagt, so Gänsler. Hilfsorganisationen und die Vereinten Nationen warnen indes, dass sich die Versorgung der Zivilbevölkerung weiter verschlechtert. Mehr als zwei Millionen Menschen seien in ihren Herkunftsländern auf der Flucht. Laut des Welternährungsprogramms habe derzeit je­de vierte Person in Mali nicht ausreichend Nahrung. Mali wolle nun russische Söldner ins Land holen. Ministerpräsident Choguel Maiga hat die Kritik am möglichen Einsatz zurückgewiesen, berichten die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Hannoversche Allgemeine Zeitung. Mali habe das Recht, sich selbst auszusuchen, von wem es militärische Unterstützung erhalten will. Bisher sei nicht bestätigt worden, ob die Regierung tatsächlich mit russischen Söldnern im Gespräch stehe. Norbert Hahn berichtet auf Tagesschau.de, dass der russische Präsident Wladimir Putin bereits beim Russland-Afrika Gipfel 2019 klar gemacht habe, die “Stärkung der Verbindung zu den afrikanischen Ländern” sei eine der Prioritäten der russischen Außenpolitik.

 

2. Bilanz der UN-Klimapläne: Mehr statt weniger CO²

Bernhard Pätter thematisiert in der Tageszeitung (taz) dens neuen Bericht des Klimasekretariats UNFCCC zur Ausgestaltung nationaler Klimaschutzbeiträge (NDC). Die Welt sei auf einem “katastrophalen Weg” zur 2,7-Grad-Erwärmung, warne UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Damit werde das Versprechen von 1,5 Grad aus dem Pariser Abkommen gebrochen. Anstatt die klimaschädlichen Treibhausgase bis 2030 zu reduzieren, führe die momentane Politik der UN-Staaten zu einer Zunahme der Emissionen um 16 Prozent. 2015 hatten 191 Unterzeichnende versprochen, alle fünf Jahre neue und verbesserte nationale Klimapläne (NDC) vorzustellen. Bisher haben das nur 113 Länder getan. Zu den Vorreitern gehören Gambia, Costa Rica, Kenia, Äthiopien und Nepal. Es fehlen ein schnellerer Kohleausstieg und mehr Finanzhilfen für die ärmeren Staaten. Zeit Online berichtet über die Folgen des Klimawandels in Ostafrika. In Burundi seien durch Naturkatastrophen über 100.000 Menschen in die Flucht getrieben worden. Überschwemmungskatastrophen haben durch extreme Wetterverhältnisse in den letzten Jahren zugenommen.

 

3. Müller lobt Bekenntnis zum 0,7-Prozent-Ziel

Mit dem von Scholz als Bundesfinanzminister vorgelegten Finanzplan sei das 0,7-Prozent-Ziel für Entwicklungsmittel für die nächsten Jahre nicht gesichert, warnt Entwicklungsminister Gerd Müller. Darüber berichtet die Augsburger Allgemeine. Die kommende Bundesregierung müsse die Einhaltung des Ziels garantieren und einen Rückgang der Entwicklungsmittel um rund 20 Prozent verhindern. Sonst seien die Vorhaben „Eine Welt ohne Hunger“ und eine globale Erderwärmung um maximal 1,5-Grad nicht erreichbar. Müller begrüße dagegen die Aussage des CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet, die Entwicklungszusammenarbeit weiterhin stärken zu wollen und dessen Bekenntnis zum 0,7-Prozent-Ziel.

The post 20. September 2021 appeared first on ONE.

Kategorien: Ticker

Vorstandsassistenz (m/w/d) (Konstanz)

epojobs - 20. September 2021 - 12:54

Hoffnungszeichen | Sign of Hope ist eine christlich motivierte Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Hoffnungszeichen engagiert sich von Konstanz aus weltweit für bedrängte und ausgebeutete Menschen.

Sind Sie bereit, Sekretariats- und Assistenzarbeiten mit großem Engagement umzusetzen? Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Vorstandsassistenz (m/w/d)

Sie erfüllen sämtliche Aufgaben im Bereich des Sekretariats und sind als „gute Seele“ des Büros ein höflicher Ansprechpartner für Anrufer, Gäste und Mitarbeiter. Neben der selbständigen Organisation des Sekretariats sorgen Sie für den reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäftes des Vorstands.

Die Stelle ist in Vollzeit (40 Stunden) zu besetzen und ist zunächst auf zwei Jahre befristet, eine Entfristung wird angestrebt. Dienstort ist Konstanz. Präsenz am Arbeitsort wird vorausgesetzt.

 

Ihre Aufgaben

  • Optimale Planung, Durchführung, Koordination und Kontrolle administrativer Vorgänge des Sekretariats im Vorstandsbereich
  • Selbständige Erledigung aller anfallenden Schreib- und Büroaufgaben
  • Öffnung, Verteilung und Bearbeitung der Ein- und Ausgangspost, auch E-Mails sowie
  • Beurteilung der Bedeutung (Dringlichkeit und Wichtigkeit) der eingehenden Post und Telefongespräche, um Vorgänge sach- und termingerecht zu bearbeiten
  • Pflege des Arbeitszeiterfassungssystems und der sich daraus ergebenden Daten
  • Führung und Überwachung der Terminplanung des Vorstands
  • Vor- und Nachbereitung von Konferenzen, Meetings, Präsentationen und wichtigen Telefonaten
  • Auswertung von Statistiken und betrieblichen Daten
  • Empfang und Betreuung von Spendern und Lieferanten, Verantwortung für die Bewirtung und Unterbringung aller Gäste bei Besuchen und Gremiensitzungen
  • Aktenhaltung und systematische Aktenarchivierung
  • Unterstützung des Vorstands bei Informations-, Repräsentations- und Kontrollaufgaben
  • Führen und Verwaltung der Wiedervorlage und der vertraulichen Ablage
  • Prüfen der zur Unterschrift vorgelegten Schriftstücke auf formale Richtigkeit
  • Reiseplanung für den Vorstand
  • Organisation innerbetrieblicher Events
  • IT-Support für das organisationsinterne Datenmanagementsystem
  • Betreuung der Hoffnungszeichen-Immobilie in Kooperation mit einer externen Hausverwaltung
  • Abwicklung von Erbschaften und Nachlässen zugunsten des Vereins/der Stiftung
  • Bearbeitung strategischer Sonderprojekte mit wechselnder, anspruchsvoller Aufgabenstellung

 

Was Sie mitbringen sollten

  • Sie verfügen über eine kaufmännische Ausbildung oder ein entsprechendes Studium und/oder konnten bereits mehrjährige relevante Berufserfahrung sammeln.
  • Der Umgang mit Menschen bereitet Ihnen Freude. Ausgeprägte Dienstleistungsmentalität gehört zu Ihren Stärken.
  • Ihre Ausdrucksfähigkeit ist sowohl im Deutschen als auch im Englischen mündlich und schriftlich sehr gut. Das MS Office-Paket, insbesondere Word und Excel, beherrschen Sie auf hohem Niveau.
  • Sie arbeiten selbständig, zielorientiert und sorgfältig. Organisationstalent, Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und Eigeninitiative zeichnen Sie aus. Ebenso haben Sie Freude an der Übernahme von Verantwortung.

 

Was wir Ihnen bieten

  • Eine abwechslungsreiche Arbeit in einer wachstumsstarken, wertegetriebenen NON-Profit-Organisation
  • Eine Tätigkeit mit Sinn, Verantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Ein sympathisches und dynamisches Team, in dem Werte, Kollegialität und Wirkungsorientierung an oberster Stelle stehen
  • Arbeiten, wo andere Urlaub machen: in Konstanz am Bodensee
  • Ein faires NGO-Gehalt in Anlehnung an den TVöD VKA (Einstieg je nach Erfahrung)
  • Eine flexible Arbeitszeitregelung
  • gesundheitsfördernde Maßnahmen vom Arbeitgeber

Da der christliche Glaube Motivation unserer Tätigkeit ist, würden wir in Ihrer Bewerbung gerne erfahren, welchen Stellenwert Sie christlichen Werten in Ihrem Alltag zumessen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung über https://www.hoffnungszeichen.de/jobs. Die Bewerbungsfrist endet am 11. Oktober 2021. 

Bei Fragen helfen wir Ihnen gern weiter unter: +49 7531 94 50 170.

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. · Schneckenburgstr. 11 d · D-78467 Konstanz

www.hoffnungszeichen.de

Kategorien: Jobs

Donor Liason Officer (m/w/d) (Berlin)

epojobs - 20. September 2021 - 12:49

Hoffnungszeichen | Sign of Hope ist eine christlich motivierte Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Hoffnungszeichen engagiert sich von Konstanz aus weltweit für bedrängte und ausgebeutete Menschen.

Für unser Referat Internationale Hilfe und Zusammenarbeit suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n:

Donor Liaison Officer (m/w/d) 

Sie unterstützen das Referat Internationale Hilfe und Zusammenarbeit bei der Weiterentwicklung des Bereichs Humanitäre Hilfe sowie der Finanzierung von Vorhaben in der Humanitären Hilfe. Die Vollzeitstelle (40-Stunden-Woche) ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Dienstort ist Berlin.

Ihre Aufgaben:

  • Vertretung und Ansprechpartner von Hoffnungszeichen in Berlin
  • Recherche und Identifizierung von Finanzierungsmöglichkeiten durch öffentliche, institutionelle Geldgeber und Stiftungen
  • Initiierung, Entwicklung und Betreuung strategischer Partnerschaften mit relevanten Drittmittelgebern
  • Unterstützung bei der Weiterentwicklung und Umsetzung unseres Fundraising-Konzeptes für institutionelle Geber
  • Etablierung, Aufbau und Pflege einer Datenbank für Finanzierungsmöglichkeiten im Bereich der Humanitäre Hilfe
  • Vertretung von Hoffnungszeichen bei Netzwerktreffen (u.a. VENRO AG Humanitäre Hilfe, WASH-Netzwerk, EU-CORD)
  • Beratung von Kolleg*innen im Arbeitsbereich zu potenziellen Partnerschaften, Netzwerken, Veranstaltungen, Entwicklungen im Bereich der Humanitären Hilfe
  • Mitwirkung bei der Antragsausarbeitung von drittmittelgeförderten Projekten der Humanitären Hilfe
  • Kapazitätsaufbau von Personal in Länderbüros (Ostafrika) bzw. bei Projektpartnern zu Fördermöglichkeiten, Antragstellung und Richtlinien institutioneller Drittmittelgeber
  • Aufbereitung von Informationen, Materialien und PR-Produkten für die Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung des Humanitären Profils von Hoffnungszeichen
  • Organisation und Begleitung von Berlin-Besuchen von Hoffnungszeichen-Projektpartnern sowie von Kolleg*innen

Was Sie mitbringen sollten:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem relevanten Fachbereich
  • Mindestens drei Jahre Berufserfahrung in der Umsetzung von Projekten der Humanitären Hilfe und/oder im Bereich Fundraising für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe
  • Erfahrung mit der Beantragung und Abwicklung von drittmittelgeförderten Projekten der Humanitären Hilfe (z.B. Auswärtiges Amt und ECHO)
  • Fundierte Kenntnisse von internationalen Prinzipien und Standards der Humanitären Hilfe
  • Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau sowie verhandlungssichere Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sicheres, rhetorisch gewandtes Auftreten in der Öffentlichkeit und nachgewiesene Erfahrungen in der Arbeit mit Ministerien und behördlichen Einrichtungen
  • Relevante Auslandserfahrung in Entwicklungs- und Schwellenländern
  • Ausgeprägte Team- und interkulturelle Kommunikationsfähigkeit
  • Sehr gute PC-Kenntnisse (MS Office)
  • Bereitschaft zu 2-3 Auslandsdienstreisen im Jahr in Projektländer sowie regelmäßige Besuche der Geschäftsstelle von Hoffnungszeichen in Konstanz

Was wir Ihnen bieten:

  • Eine abwechslungsreiche Arbeit in einer wachstumsstarken, wertegetriebenen Non-Profit-Organisation
  • Eine Tätigkeit mit Sinn, viel Verantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Ein sympathisches und dynamisches Team, in dem Werte, Kollegialität und Wirkungsorientierung an oberster Stelle stehen
  • Ein faires NGO-Gehalt (Einstieg je nach Erfahrung)
  • Eine flexible Arbeitszeitregelung
  • Gesundheitsfördernde Maßnahmen vom Arbeitgeber
  • Spannende und vielfältige Arbeitsinhalte aus der Humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit

Da der christliche Glaube Motivation unserer Tätigkeit ist, würden wir in Ihrer Bewerbung gerne erfahren, welchen Stellenwert Sie christlichen Werten in Ihrem Alltag zumessen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung über https://www.hoffnungszeichen.de/jobs. Die Bewerbungsfrist endet am 11.10.2021. 

Bei Fragen helfen wir Ihnen gern weiter unter: +49 7531 94 50 170.

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. · Schneckenburgstr. 11 d · D-78467 Konstanz

www.hoffnungszeichen.de

Kategorien: Jobs

"Sisters in Peace": analyzing the cooperation between the United Nations and the European Union in peace mediation

DIE - 20. September 2021 - 12:49

This article examines UN–EU cooperation over peace mediation. It compares their conceptual approaches to peace mediation and the evolution of their institutional capacities, demonstrating that the EU has learned from the UN, while actively supporting the strengthening of UN mediation capacity. The most important difference concerns the embeddedness of mediation in a broader foreign policy agenda in the case of the EU compared to the UN. The article also examines models of EU–UN cooperation in mediation practice. Drawing on an overview of cases of UN–EU cooperation, the article develops a typology of the constellations through which the two organizations have engaged with and supported each other. A case study on the Geneva International Discussions on South Ossetia and Abkhazia investigates the effectiveness of this coordination. The findings point to a high degree of effectiveness, although this has not yet translated into tangible mediation outcomes.

Kategorien: Ticker

Das Plastik-Dilemma

RNE Termin - 20. September 2021 - 12:36

Warum wir nachhaltiger aber nicht nachhaltig leben können und welche Rolle Weihnachten dabei spielt erläutert Hans-Josef Endres bei Herrenhausen Late am 30. November 2021 in Hannover. Herrenhausen Late ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der VolkswagenStiftung, der Leibniz Universität Hannover, der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, der Medizinischen Hochschule Hannover und der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.

Der Beitrag Das Plastik-Dilemma erschien zuerst auf Rat für Nachhaltige Entwicklung.

Kategorien: Ticker

Knowember der Wissenschaft: Gesellschaft in der Transformation

RNE Termin - 20. September 2021 - 12:32

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Initiative Wissenschaft Hannover und der VolkswagenStiftung. Wissenschaftler:innen der Hannoverschen Hochschulen diskutieren aktuelle Forschungsfragen etwa zu Umwelttechnologien und des Nachhaltigkeitsmanagement.

Der Beitrag Knowember der Wissenschaft: Gesellschaft in der Transformation erschien zuerst auf Rat für Nachhaltige Entwicklung.

Kategorien: Ticker

Working together to achieve the Paris climate goals and sustainable development: international climate cooperation and the role of developing countries and emerging economies

GDI Briefing - 20. September 2021 - 12:29

Sustainable development requires that the climate system be stabilised between 1.5°C and 2°C of average global warming. This necessitates a drastic reduction in global greenhouse gas emissions. Developing countries and emerging economies are increasingly the focus here. These nations already account for two-thirds of global emissions. Failure to achieve the goals of the Paris Agreement would ultimately undermine the achievement of just and sustainable global development that leaves no one behind. A development-oriented strategy that achieves the necessary reduction in emissions requires both climate change mitigation and development cooperation across policy fields. Tackling the now unavoidable impacts of climate change must also include matters related to land use, marine conservation and global trade. The Paris Agreement and the 2030 Agenda for Sustainable Development provide the necessary objectives and normative foundation for political action. Consistently implementing the objectives of both agendas is the key challenge for international policymakers, global corporations and for communities. In this context, it is necessary to keep all countries and population groups in view, aligning with the requirement of leaving no one behind. In addition to overarching approaches, individual action areas at the interface between climate policy and sustainable development are highly relevant. The most notable of these action areas are global energy production, the political design of urbanisation, sustainable agriculture, forest and ecosystem conservation, and the management of global freshwater resources. There are already many vantage points for international climate cooperation with developing and emerging countries. Their central role in achieving the goals of the Paris Agreement can therefore be strengthened in a sustainable manner. Provided the political will is there on the part of the partner countries and the respective national frameworks are created, the above mentioned action areas offer numerous options for intervention. This could effectively leverage the potential and experience of agents of international cooperation. The recommendations of the authors serve as examples and are spelled out in detail in the presented study.

Kategorien: english

Working together to achieve the Paris climate goals and sustainable development: international climate cooperation and the role of developing countries and emerging economies

DIE - 20. September 2021 - 12:29

Sustainable development requires that the climate system be stabilised between 1.5°C and 2°C of average global warming. This necessitates a drastic reduction in global greenhouse gas emissions. Developing countries and emerging economies are increasingly the focus here. These nations already account for two-thirds of global emissions. Failure to achieve the goals of the Paris Agreement would ultimately undermine the achievement of just and sustainable global development that leaves no one behind. A development-oriented strategy that achieves the necessary reduction in emissions requires both climate change mitigation and development cooperation across policy fields. Tackling the now unavoidable impacts of climate change must also include matters related to land use, marine conservation and global trade. The Paris Agreement and the 2030 Agenda for Sustainable Development provide the necessary objectives and normative foundation for political action. Consistently implementing the objectives of both agendas is the key challenge for international policymakers, global corporations and for communities. In this context, it is necessary to keep all countries and population groups in view, aligning with the requirement of leaving no one behind. In addition to overarching approaches, individual action areas at the interface between climate policy and sustainable development are highly relevant. The most notable of these action areas are global energy production, the political design of urbanisation, sustainable agriculture, forest and ecosystem conservation, and the management of global freshwater resources. There are already many vantage points for international climate cooperation with developing and emerging countries. Their central role in achieving the goals of the Paris Agreement can therefore be strengthened in a sustainable manner. Provided the political will is there on the part of the partner countries and the respective national frameworks are created, the above mentioned action areas offer numerous options for intervention. This could effectively leverage the potential and experience of agents of international cooperation. The recommendations of the authors serve as examples and are spelled out in detail in the presented study.

Kategorien: Ticker

Join Our Conference “Sustainable Digitalisation 2.0: Covid-19 and the EU Green Deal as Paradigm Shifts” on 14 October 2021!

SCP-Centre - 20. September 2021 - 12:21

We live in unique times: The ongoing pandemic has brought us to a new normal, digitalisation is in full swing and there is an urgent need for action for more sustainability in all areas of life. Companies that manage to see these challenges not as a burden but as an opportunity for innovation are able to create competitive advantages and be successful. Harnessing the sustainability potential associated with their digitalisation activities enables such companies to achieve economic goals while bringing about positive socio-ecological impacts.

The European reconstruction plan NextGenerationEU, which focuses on digitalisation and climate protection, and the European Green Deal offer guidance and tangible support in this regard. While pioneering companies are already succeeding in translating sustainability requirements into competitive advantages in their core business by using digital means, linking sustainability and digitalisation activities is still a challenge for the majority of companies.

This joint conference of the Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards and CSR.digital, Centre for Digital Responsibility in NRW will focus on these key aspects:

  • What are the potential synergies and conflicting points between digitalisation processes and sustainability targets in a company?
  • Which approaches and solutions have proven successful in everyday business and considering competitive conditions?

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister for Economic Affairs, Innovation, Digitalisation and Energy of the State of North Rhine-Westphalia will open the conference which will be attended by representatives of the EU Commission, the business sector, and field experts. The conference focuses on sharing insights from business to business. We look forward to discussing the challenges and learnings from the sustainable-digital transformation with top management representatives from award winning companies such as:

  • Hugo Sebastian Trappmann, CEO Blechwarenfabrik Limburg GmbH
  • Wilhelm Mauß, CEO Lorenz GmbH & Co.KG
  • Samuel Waldeck, CEO SHIFT GmbH
  • Alexander Thieß, CEO Spicetech GmbH

Date: 14 October 2021
Time: 10:00-16:15
Place: Online
Language: German

Does this spark an interest? Register here and meet us at the conference!

This conference is organised by the Competence Centre eStandards in cooperation with NRW-Centre for Economy and Digital Responsibility CSR.digital and aims at reaching out to decision-makers from small and mid-sized enterprises.

For further questions, please contact Arne von Hofe.

Der Beitrag Join Our Conference “Sustainable Digitalisation 2.0: Covid-19 and the EU Green Deal as Paradigm Shifts” on 14 October 2021! erschien zuerst auf CSCP gGmbH.

Kategorien: english, Ticker

E+Z/D+C 2021/10 – sw – Mahwish Gul

E+Z - 20. September 2021 - 12:13
Where traditional norms prevail, girls’ rights tend to be neglected

The global childhood report that Save the Children, the international non-governmental organisation, published this year tells a sad story. Pakistan ranks 147th of 186 countries in its End of Childhood Index, which takes account of “childhood enders” such as death, chronic malnutrition, not going to school, working, early marriage and motherhood. The report does not explore gender disparities in depth, but shows that masses of young Pakistanis are denied a real childhood.

Girls suffer more, however, as UNICEF’s latest State of the World’s Children report illustrates. It acknowledges that 18 % of boys in Pakistan do not go to primary school, but the comparative figure for girls is 29 %. While 64 % of boys complete primary school, only 55 % of girls do so. To some extent, the families are to blame. According to government data, one quarter of female primary-school dropouts stopped attending classes because that was what their parents wanted.

The gaps widen for teenagers, according to UNICEF. Only seven percent of adolescent boys in Pakistan are not in education, employment or training. By contrast, 43 % of adolescent girls lack any such opportunity.

In 2017, the UN agency published a situational analysis of children in Pakistan (UNICEF 2017). It shows that poor rural girls typically get less than a full year of schooling, whereas boys from affluent urban families on average get at least 10 years. Moreover, fewer girls than boys receive treatment for ailments such as diarrhoea or acute respiratory infections. Similarly, boys are more likely than girls to be fully vaccinated.

In view of such data, it is no surprise that Pakistan is among the worst countries in terms of gender justice. In the 2021 World Economic Forum’s recent Global Gender Gap Report for instance, Pakistan ranks 153rd out of 156 countries. The private-sector lobby group compiled its index relying on national data for four key dimensions:

  • economic participation and opportunity,
  • educational attainment,
  • health and life expectancy, and
  • political empowerment.

Pakistan performs poorly in all four categories – and gender injustice sets in at an early age. In 2016, Pakistan last submitted a periodic report to the UN Committee on the Rights of Child. The Committee concluded that Pakistan must do more to alleviate gender disparities and ensure equal rights for all children. It bemoaned:

  • serious discrimination against girls,
  • persistent gender disparity in infant-mortality and school-enrolment rates,
  • the persistence of early marriages,
  • exchange of girls for debt settlement,
  • domestic violence targeting girls and
  • a growing number of infanticides targeting girls.

The Committee expressed also concern because of “the low level of awareness of sexual and reproductive rights among young persons and the reported lack of access to sexual and reproductive health-care services for girls” (in regard to how important sex education is, please note my contribution in the focus section of D+C/E+Z e-Paper 2020/04).

Harmful traditions

Pakistani society does not value women the way it does men. Accordingly, parents tend to have a strong preference for sons. Due to traditions and customs, they often see daughters as an economic burden, whereas they hope their sons will take care of them in old age. They will have to invest in a dowery to get their daughters married – and later in life, these girls will look after their in-laws.

Survey results thus tell us that, among mothers with three children, 60 % of those who have three sons do want another child. The comparative figure for mothers of three daughters is a mere 21 %. Though abortion is illegal in Pakistan, it is estimated that about 2.25 million pregnancies end that way every year – and sex selection is an important motive. In 2019, moreover, the non-governmental Edhi Foundation found nearly 400 bodies of newborn babies dumped in open space and roadsides in Karachi. The main reason was female infanticide.

The plain truth is that poor families struggle to take proper care of their children – and daughters suffer in particular. Economic hardship contributes to the high incidence of child marriage. Indeed, more than one fifth (21 %) of Pakistani girls are married before they turn 18, and one in ten gives birth before that age. In rural areas, teenage marriage is considered normal.

Male dominance is deeply entrenched in Pakistanis’ mindset. According to government data, more than half of adolescent girls (52.7 %) believe that husbands are allowed to beat their wives. The same survey revealed that teenage wives were especially vulnerable to abuse, with one-third (33 %) experiencing physical or sexual violence. In its 2019 World Report, Human Rights Watch similarly emphasised the horrors of gender-based violence in Pakistan, including rape, so-called “honour” killings, acid attacks, domestic violence and forced marriage.

Pakistan is still a poor country, and state capacities are not strong. In people’s lives, traditional norms typically matter more than formal legislation. Human rights are generally not protected well. Girls are especially at risk. Government agencies and civil-society organisations must do more to ensure they get access to education and health services. Girls need to be protected from violence, neglect and exploitation. Girls’ opportunities must improve so they grow up to be fully empowered citizens. Gender discrimination is unacceptable. There has been some progress in recent years. Gender disparities were even greater in the past. However, the rate of progress is much too slow. Millions of young girls continue to be deprived of fundamental human rights.

The mindset must change. For society to prosper, women must be empowered to take their fate into their own hands and male dominance must be overcome. Our nation cannot afford to leave the human capacities of half of the population undeveloped. If it does, we will not only remain one of the worst countries in terms of gender disparities, but in terms of economic opportunities too.

Link
UNICEF, 2017: Situation Analysis of Children in Pakistan.
https://www.unicef.org/pakistan/media/596/file/Situation%20Analysis%20of...
Mahwish Gul
is a Nairobi-based Pakistani development consultant.

mahwish.gul@gmail.com

Kategorien: Ticker

UNICEF und Deutsches Kinderhilfswerk fordern vor dem Berliner Reichstag Stärkung der Kinderrechte

Unicef - 20. September 2021 - 12:00
Zum heutigen Weltkindertag rufen das Deutsche Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland dazu auf, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und damit die Weichen für eine zukunftsfähige und kinderfreundlichere Welt zu stellen. 
Kategorien: Ticker

Civil Society Financing for Development Group hosts forum on global economic solutions

CSO Partnership - 20. September 2021 - 11:04

The Civil Society Financing for Development (FfD) Group Global is hosting a Global People’s Assembly Session titled Financing for Development: Global Economic Solutions Now! this 22 September 2021, 13:30-14:45 UTC/GMT (8:30 Lima | 9:30 NY | 16:30 Nairobi | 19:00 Delhi | 21:30 Manila).

Event organisers include the The African Forum and Network on Debt and Development (AFRODAD), CSO Partnership for Development Effectiveness (CPDE), Eurodad, Global Policy Forum (GPF), Jubilee USA, Latindadd, and the Society for International Development (SID).

The CSO FfD group argues that the 2021 Financing for Development Forum outcome document that is “filled with rhetoric and no action, sticking to business as usual and a status quo that threatens the well-being of billions of people.” This approach, they add, makes the possibility of realising the Sustainable Development Goals and to respond to the expanding climate emergency more remote than ever. “National level decisions, while important, are insufficient to ensure the required policy and fiscal space needed for a decolonial, feminist and just transition for people and planet.”

The CSO FfD group also explains that the FfD outcome document fails to deliver an ambitious multilateral response under the auspices, leadership, and coordination of the United Nations to the current crisis, which further exposed the lack of implementation of universal social protection floors and lack of access to decent work.

Through the event, the group will call on governments to step up and demonstrate much-needed leadership in the following weeks within UNGA to ensure progress on key systemic reforms on debt, illicit financial flows including tax dodging, and trade, etc.

The event will feature presentations on upcoming civil society campaigns on global economic solutions to mobilise jointly around structural transformation, by the following speakers:

  • Jason Braganza, Afrodad: Presentation of The Harare Declaration 2021
  • Iolanda Fresnillo, Eurodad: Upcoming debt campaign actions
  • Chenai Mukumba, Tax Justice Network-Africa: Campaign rejecting tax deal of G7/G20/OECD
  • Luca de Fraia, CPDE: Aid effectiveness, Integrated National Financing Frameworks (INFFs) 
  • Patricia Miranda, Latindadd: Campaign on SDRs
  • Yoke Ling, Third World Network: Campaign on TRIPS waiver + ISDS moratorium

SID’s Pooja Rangaprasad will serve as the moderator.

The Civil Society Financing for Development Group is a broad platform of several hundreds of civil society organizations, networks and federations from around the world, including the Women’s Working Group on FfD. The Group followed closely the FfD process since its origins, facilitated civil society’s contribution to the Third International Conference on FfD, and continues to provide a facilitation mechanism for the collective expression of civil society in the FfD Follow-up process.

To learn more, visit the Civil Society FfD Group website.#

The post Civil Society Financing for Development Group hosts forum on global economic solutions appeared first on CSO Partnership for Development Effectiveness.

Kategorien: english, Ticker

D+C Development and Cooperation | Refugee children – a lonely battle

Bonn - 20. September 2021 - 10:59
Every year, hundreds of thousands of children and teenagers cross international borders, unaccompanied by a parent or guardian and looking for a better life. When they reach their destination countries they often face further barriers, including bureaucratic delays and poor living conditions. Governments that have signed international declarations of children’s rights should put those principles […]
Kategorien: Ticker

Seiten

SID Hamburg Aggregator abonnieren