Sie sind hier

Sammlung von Newsfeeds

Key Account Manager/in bei get_unik in Berlin

Talents4Good - 21. September 2018 - 14:26

Key Account Manager/in

80-100% in Berlin

Du kannst Digital Marketing und willst damit etwas Sinnstiftendes machen? Du willst innovative und kreative Digital Fundraising Strategien und Kampagnen für Organisationen entwickeln, die Gutes in der Welt bewirken? Du arbeitest erfolgsorientiert und bist datengetrieben? Dann bist du bei uns goldrichtig.

Wir sorgen mit dir gemeinsam dafür, dass mehr Menschen mehr Spenden und mehr davon ankommt.

getunik ist der Partner der Wahl von Deutschen und internationalen Non-Profit-Organisationen und NGOs. Für sie gestalten wir kanalübergreifende Erlebnisse, welche die Spendenbereitschaft und Bindung der Supporter nachhaltig steigern. Dabei setzen wir digitale Plattformen um, vermarkten diese und verbinden sie dank Marketing Automation mit den klassischen Fundraising-Maßnahmen unserer Kunden.

Bei getunik bekommst du die Möglichkeit, die digitale Transformation von renommierten Non-Profits aktiv mitzugestalten. Als Key Account Manager/in bist du direkt für den Erfolg unserer Kunden verantwortlich. Außerdem erwarten dich viel Gestaltungsspielraum, flache Hierarchien und ein motiviertes Team.

Deine wichtigsten Aufgaben
  • Entwicklung und Pflege der Kundenbeziehungen
  • Erkennung von Trends und proaktive Beratung der Kunden
  • Erstellung von Angeboten, Konzepten und deren Präsentation beim Kunden
  • Leitung von Projekten und Kampagnen in den Bereichen Marketing Automation und Digital Marketing
  • Analyse und Reporting
Dein Profil
  • Zwei bis drei Jahre Erfahrung in Konzeption und Umsetzung von digitalen Marketing-Kampagnen u/o digitalen Plattformen, in einer Agentur, einem Unternehmen oder in einer Organisation;
  • Initiative, engagierte und kundenorientierte Persönlichkeit
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Organisationsfähigkeit, Freude am Umgang mit internen Fach-Spezialisten und Kunden
  • Studium in Marketing, Wirtschaftsinformatik oder eine ähnliche höhere Ausbildung
  • Sehr gute Kenntnisse von digitalen Marketingstrategien und -tools
  • Ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Durchsetzungsfreude, eine schnelle Auffassungsgabe, analytisches und vernetztes Denken, hohe Belastbarkeit und hohes Verantwortungsbewusstsein
  • Verhandlungsgeschick
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Idealerweise Erfahrung im Setup und Management von SEA und Social Media Ad Kampagnen
  • Kenntnisse von Marketing Automation Tools und Content Management Systeme sowie CRM-Systemen von Vorteil
Das bieten wir
  • Kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien
  • Freiraum, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen
  • Offene Unternehmenskultur, die geprägt ist von Transparenz, gegenseitigem Vertrauen und Respekt
  • Attraktives und modernes Büro in Berlin
  • Die Möglichkeit, unseren Standort in Berlin mit aufzubauen
  • Flexible Arbeitszeiten, Jahresarbeitszeit
  • Freiraum für persönliche Weiterentwicklung
  • Faire Bezahlung

Interessiert? Dann sende jetzt deine Online-Bewerbungsunterlagen mit deinem Gehaltswunsch und frühesten Einstiegstermin an: hr@getunik.com. (Bewerbungsschluss: 31.10.2018)

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen!

Der Beitrag Key Account Manager/in bei get_unik in Berlin erschien zuerst auf Talents4Good.

Kategorien: Jobs

Büroassistent/in bei der Neumayer Stiftung in Stuttgart

Talents4Good - 21. September 2018 - 14:20

Die Amanda und Erich NEUMAYER-STIFTUNG sucht eine Büroassistenz (m/w) in Stuttgart

Für den Aufbau des Stiftungsbüros der NEUMAYER-STIFTUNG in Stuttgart suchen wir ab sofort in Vollzeit eine erfahrene  Büroassistenz  (m/w), die Ihren Beruf mit Begeisterung ausübt.

Die gemeinnützige Amanda und Erich NEUMAYER-STIFTUNG arbeitet seit 2006 fördernd und operativ in den Bereichen Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Altenpflege und Mildtätigkeit. Haupttätigkeitsregionen sind Hausach und Baden-Württemberg, projektbezogen sind wir auch  im Bundesgebiet tätig. Im Bereich Elementarbildung fördern und begleiten wir darüber hinaus Projekte in Rumänien, Nigeria, Sierra Leone und Indien.

Die Stiftung versteht ihre Rolle bei der Begleitung der Projekte und Projektpartner im besonderen Maße als kritischer Freund. Wir wollen Menschen begleiten und persönlich ansprechbar sein. Wir sind davon überzeugt, dass die Möglichkeit einer freundschaftlichen Reflexion für die geförderten Projektpartner einen Mehrwert über die rein monetäre Förderung hinaus darstellt. Diese Haltung bildet das Fundament der Stiftungsarbeit.

Ihre zukünftigen Aufgaben
  • Sie unterstützen uns bei der Gestaltung unserer internen Organisationsprozesse sowie der Weiterentwicklung der Stiftung
  • Sie sind umsichtig in der allgemeine Büroorganisation und Koordination
  • Sie sind erste Anlaufstelle für die Beantwortung von externen E-Mails, Telefonaten und sonstiger Korrespondenz
  • Sie übernehmen administrative Aufgaben in den Bereichen Personal, Versicherungen, Datenschutz und vorbereitender Buchhaltung
  • Sie planen und koordinieren die Termine und Dienstreisen des Vorstands
  • Sie sind für das Abschließen, Ablegen und Archivieren von Projekten verantwortlich
  • Sie unterstützen bei der Dateneingabe und -pflege von Schriftsätzen etc.
  • Sie möchten in einer abwechslungsreichen Position mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten arbeiten
Ihr Profil
  • Mehrjährige Erfahrung in Sekretariat oder Assistenz
  • Strukturierte, eigenverantwortliche und sorgfältige bürokaufmännische Arbeitsweise
  • Leidenschaft für innovative Stiftungsarbeit, ausgeprägte Dienstleistungs-orientierung und ein wahrer Teamplayer

Wenn Sie an einer sinnstiftenden Arbeitsatmosphäre interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis zum 20.10.2018 mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Starttermins in einer PDF-Datei an Frau Petra Fränzen p.fraenzen@neumayer-stiftung.de.

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen!

Der Beitrag Büroassistent/in bei der Neumayer Stiftung in Stuttgart erschien zuerst auf Talents4Good.

Kategorien: Jobs

Controller/in bei der START Stiftung in Frankfurt/Main

Talents4Good - 21. September 2018 - 14:13

START fördert im Rahmen eines Stipendienprogramms seit über 15 Jahren herausragende und talentierte Jugendliche mit Migrationserfahrung. Ziel des dreijährigen Stipendiums ist die Vermittlung von Werten und Kompetenzen, die zur aktiven Mitgestaltung unserer Gesellschaft und unserer Demokratie befähigen. Die Jugendlichen lernen und erfahren, wie sie wirksam Verantwortung übernehmen und selbst als Vorbilder für andere tätig werden können. Pro Jahr werden ca. 150 junge Menschen in das Programm aufgenommen und gemeinsam mit über 120 Partnern und Förderern aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung unterstützt.
Die START-Stiftung gGmbH ist eine Tochter der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, einer der größten Privatstiftungen in Deutschland.

Wir brauchen Verstärkung!

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet eine/n

Controller/in
möglichst in Vollzeit mit 40 h Ihre Aufgaben:
  • Erstellung des Budgets, der Ergebnishochrechnungen, des Reporting und
    der Liquiditätsplanung
  • Verantwortliche Erstellung des Jahresabschlusses, der Steuererklärung sowie
    der Verwendungsrechnungen
  • Weiterentwicklung des Controllings, der Reporting-Systeme sowie
    der internen Prozesse und Richtlinien
  • Erstellung von Auswertungen und Handlungsempfehlungen für die
    Geschäftsleitung
  • Ansprechpartner für Wirtschaftsprüfer, Finanzamt und Versicherungen
  • Übernahme von Sonderprojekten und Ad hoc-Analysen
Ihr Profil:
  • abgeschlossenes Hochschul-/Fachhochschulstudium mit Schwerpunkt Finanzen
  • erste Berufserfahrungen in einer vergleichbaren Position oder in der
    Wirtschaftsprüfung
  • sehr gute Kenntnisse in den Bereichen Controlling, Bilanzierung und Steuern;
    Erfahrung im Non-Profit-Sektor und mit gemeinnützigem Steuerrecht von Vorteil
  • sehr gute Kenntnisse in MS-Office-Software und – möglichst – mit dem
    Buchhaltungssystem Navision
  • hohe Leistungsbereitschaft, gute Präsentations- und Kommunikationsfähigkeiten sowie eine eigenverantwortliche, ziel- und teamorientiere Arbeitsweise
Wir bieten:
  • ein spannendes Arbeitsumfeld in einer gemeinnützigen Organisation, die zum Ziel hat, gesellschaftliche Wirkung zu entfalten
  • eine verantwortungsvolle Position mit hohem Maß an Eigenverantwortung
  • eine abwechslungsreiche Mitarbeit in einem engagierten Team
  • ein angemessenes Gehalt und attraktive Sozialleistungen
Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wenn Sie Interesse haben, mit Ihrer Tätigkeit einen nachhaltigen Impact zu erreichen, dann bewerben Sie sich bei uns! Die Stelle wollen wir möglichst schnell besetzen, daher freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung (mit Angaben zu Ihrer Gehaltsvorstellung und dem frühesten Eintrittstermin) bis spätestens 15. Oktober 2018 per E-Mail an
bewerbung@start-stiftung.de.

Sie haben Fragen? Dann rufen Sie uns gern an!

START-Stiftung gGmbH
Kirsten Keppeler
Friedrichstraße 34
60323 Frankfurt am Main
Tel.: 069. 300 388 400

Im Internet finden Sie uns unter: www.start-stiftung.de

Wir freuen uns, wenn Sie sich in Ihrer Bewerbung auf Talents4Good beziehen!

Der Beitrag Controller/in bei der START Stiftung in Frankfurt/Main erschien zuerst auf Talents4Good.

Kategorien: Jobs

WBGU: „Fall Huaraz“ wichtige Pionierklage

Germanwatch - 21. September 2018 - 14:11
WBGU: „Fall Huaraz“ wichtige Pionierklage Rebekka Hannes 21.09.2018 | 14:11 Uhr Rechte vom Klimawandel Betroffener müssen besser geschützt werden

Germanwatch begrüßt die Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen an die Bundesregierung, Klagen von Einzelpersonen gegen Großemittenten zu unterstützen.

In seinem neuesten Politikpapier „Zeit-gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness“ schlägt der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) der Bundesregierung die Förderung von vier Initiativen einer modernen und zeitgerechten Klimapolitik vor. Eine dieser Initiativen besteht in einem effektiven Rechtsschutz für Menschen, die durch den Klimawandel geschädigt werden.

Großemittenten können laut WBGU unter Umständen damit rechnen, für die aufgrund des notwendigen Ausstiegs aus Kohle, Öl und Gas staatlich veranlassten Betriebsstilllegungen vor Genehmigungsablauf entschädigt zu werden. Für Menschen, die durch Folgen des Klimawandels bedroht sind, fehlt jedoch bisher jeglicher Rechtsschutz. Diese Asymmetrie der Durchsetzung von Rechtsansprüchen zwischen geschädigten Personen und verursachenden Unternehmen führt aus Sicht des WBGU zu einer Schieflage, die einer an die heutigen Erfordernisse angepassten Transformation entgegensteht.

Der WGBU stellt den „Fall Huaraz“ von Saul Luciano Lliuya gegen den Energiekonzern RWE als eine der wenigen Klagen von Individuen gegen Unternehmen heraus, die als Präzedenzfall zur Beseitigung dieser Schieflage beitragen und somit die notwendige globale Energiewende befördern können. Der Beirat bezeichnet den Fall als „Pionierklage“, deren weltweite Symbolwirkung nicht zu unterschätzen sei und die für die Öffentlichkeit die globale Dimension und Verflechtung der Verursachung des Klimawandels und seiner Folgen verdeutliche. Außerdem trägt eine solche Pionierklage laut WBGU zur Rechtsfortbildung bei, deckt Schutzlücken auf und beschleunigt so unmittelbar und mittelbar die Anpassung der Rechtsordnungen an die globalen Herausforderungen des Klimawandels. Auch kann sie Impulse setzen, um den Klimaschutz weltweit zu stärken und Treiber für die langfristige Etablierung von Mechanismen für einen gerechten Schadensausgleich für vom Klimawandel Betroffene sein.

Der WBGU empfiehlt der Bundesregierung daher, Klagen von Individuen gegen Großemittenten zu unterstützen und betont, dass von Klimaschäden bedrohte Menschen effektive Klagemöglichkeiten über Staatsgrenzen hinaus benötigen. Die Ursache für die bisher noch geringe Anzahl solcher Klagen liege vor allem auch in den finanziellen Risiken für die Klagenden. Daher sollten neue Pionierklagen aus dem regulären Entwicklungsetat finanziert werden können, so der WBGU. Dies würde es einigen durch den Klimawandel geschädigten Individuen oder Gruppen ermöglichen, ihre Rechtsansprüche durchzusetzen ohne sich den Prozesskostenrisiken aussetzen zu müssen.

Konkret schlägt der WBGU vor, die Bundesregierung solle ein jährliches Budget von 10–25 Mio. € bereitstellen, um einigen durch den Klimawandel geschädigten Individuen oder Gruppen zu ermöglichen, ihre Rechtsansprüche durchzusetzen. Der WBGU empfiehlt, für die Vergabe der Gelder eine unabhängige Kommission einzurichten, die anhand klimawissenschaftlicher, entwicklungspolitischer und juristischer Expertise die Erfolgsaussichten einer solchen Klage abschätzt.

Germanwatch begrüßt den Vorstoß des WBGU. "Wir haben immer betont, dass wir diese zivilrechtliche Klage gegen RWE einerseits unterstützen, um den Schutz von Saúl Luciano Lliuya, seiner Familie, seinem Besitz und aller anderen bedrohten Menschen in Huaraz erreichen wollen, aber andererseits auch wegen des Präzedenzcharakters dieser Klage", so Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. "Wer mit seinem Unternehmen Risiken für Menschen weltweit mitverursacht und trotz des Wissens darum weiterhin verschärft, ist mitverantwortlich für den Schutz dieser Menschen. Es ist daher dringend notwendig, dass diesen Menschen bei der Durchsetzung ihrer Rechte geholfen wird. Der WBGU hat dazu einen sehr hilfreichen Vorschlag unterbreitet." Germanwatch setzt sich seit langem auch dafür ein, dass die Beschwerderechte von Menschen, die sich in ihren Menschenrechten von deutschen Unternehmen gefährdet sehen, gesichert werden.

Die nicht unerheblichen Klage-, Anwalts- und Gutachtenkosten werden im Fall des peruanischen Bergführers von der Germanwatch-nahen Stiftung Zukunftsfähigkeit übernommen, die dafür zu Spenden aufruft.  

Aktuell Klimaklage Internationale Klimapolitik Deutsche Klimapolitik Klima Internationale Klimapolitik Entwicklung & Klima Deutsche und Europäische Klimapolitik Deutsche Klimapolitik Europäische Klimapolitik Entscheider Journalisten AnsprechpartnerInnen Echter NameChristoph Bals Politischer Geschäftsführer +49 (0)228 / 60 492-34 bals@germanwatch.org Echter NameRoxana Baldrich Referentin Klimarisikomanagement und Fall Huaraz +49 (0)228 / 60 492-57 baldrich@germanwatch.org Echter NameStefan Küper Pressesprecher +49 (0)228 / 60 492-23, +49 (0)151 / 252 110 72 presse@germanwatch.org

„Klimagerechtigkeit jetzt! Sei fair, mach mit!"

Germanwatch - 21. September 2018 - 14:00

Mit Infoständen und Aktionen wollen wir möglichst viele Bürger*innen und eine breite Öffentlichkeit über Klimagerechtigkeit informieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, selbst für Klimasc

Weiterlesen

Automatisierung im Billiglohnland

E+Z - 21. September 2018 - 13:09
Kostenfragen spielen eine große Rolle beim Einsatz von Robotern

Mexiko ist traditionell ein Land mit billigen Arbeitskräften. Lange hat der südliche Nachbar der USA ausländische Investoren vor allem mit niedrigen Produktionskosten ins Land gelockt, die in erster Linie niedrigen Lohnkosten geschuldet waren. Innerhalb der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat Mexiko den niedrigsten Durchschnittslohn. Der allgemeine Mindestlohn liegt bei 88,36 Pesos pro Tag, was beim derzeitigen Umrechnungskurs nur rund 4,6 Dollar entspricht. In einzelnen Branchen wird allerdings deutlich mehr bezahlt. Die Einkommensungleichheit ist eklatant, und ein Großteil der Arbeit ist informell.

In der Automobilindustrie, einer der wichtigsten Branchen des Landes, verdienen Arbeiter nach Angaben des Center for Automotive Research, einem nicht gewinnorientierten Thinktank im US-Staat Michigan, im Durchschnitt etwas mehr als sieben Dollar pro Stunde. Das angesehene Colegio de México schätzt das Durchschnittseinkommen in der Autoindustrie dagegen nur auf etwas mehr als drei Dollar. Medienberichten zufolge verdienen manche Arbeiter sogar nur zwei Dollar pro Stunde.

In den USA sind hingegen 20 bis 30 Dollar normal. Dieser Unterschied war ein Thema der Verhandlungen zum neuen amerikanisch-mexikanischen Handelsabkommen, das das alte Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) ersetzen soll. Damit Autos künftig zollfrei in den USA verkauft werden dürfen, sollen demnach 40 bis 45 Prozent der Komponenten von Arbeitern produziert werden, die mindestens 16 Dollar pro Stunde verdienen. Autohersteller, die dem nicht nachkommen, müssen 2,5 Prozent Zoll zahlen. Ob ihnen dieser relativ niedrige Satz viel ausmacht, ist nicht klar – und ob es überhaupt so kommt, war zu Redaktionsschluss noch offen, denn Kanada hat dem neuen Abkommen noch nicht zugestimmt. Rechtskräftig ist die vorläufige Vereinbarung noch nicht.

Die neue Regel kehrt den bisherigen Wettbewerbsvorteil billiger Löhne um und stellt einen Anreiz für Autobauer dar, in Ländern mit höheren Durchschnittslöhnen zu produzieren. Sie könnte es aber auch attraktiv machen, die Produktion in Mexiko stärker zu automatisieren. Zudem besteht die Aussicht, dass die Löhne in der Branche steigen.

Wichtiges Importland

Industrieroboter sind bereits auf dem Vormarsch. Nach Angaben des internationalen Verbands der Robotik-Industrie (International Federation of Robotics – IFR) gehört Mexiko zu den wichtigsten Schwellenländern, was den Import betrifft. Demnach führte das Land im Jahr 2016 mehr als 5 900 Industrieroboter ein, 2020 werden es den Prognosen zufolge schon 9 000 Einheiten sein. In der Autoindustrie kommen besonders viele Roboter zum Einsatz. Weitere Branchen, in denen Automatisierung eine Rolle spielt, sind die Lebensmittel-, Tierfutter-, Elektro- und medizintechnische Industrie.

In der Autoindustrie haben Roboter bislang vor allem die körperlich schwersten Arbeiten wie Hebevorgänge übernommen, während nach wie vor viele menschliche Hände für kompliziertere Aufgaben gebraucht werden. In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie werden Roboter außer für Hebevorgänge auch in der Verpackung und Palettierung eingesetzt. Auch im Finanzdienstleistungsbereich machen Computer-Anwendungen menschliche Arbeit überflüssig. Die Bank BBVA kündigte vor kurzem an, im Zuge eines Digitalisierungsprojekts 1 500 Menschen vor die Tür zu setzen.

Automatisierung gewinnt auch in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) an Bedeutung. Beispielsweise übernehmen Roboter zunehmend Fließbandarbeiten. Es gibt allerdings noch Widerstand gegen diesen Wandel, und da die meisten Jobs in KMU angesiedelt sind, ist noch nicht abzusehen, ob und in welchem Ausmaß die Zahl der Arbeitsplätze durch Automatisierung verändert wird. Laut der Unternehmensberatung McKinsey liegt Mexikos Automatisierungspotenzial bei insgesamt 52 Prozent der Arbeitsplätze. Die verarbeitende Industrie ist prozentual am stärksten betroffen: Dort könnten 64 Prozent der Jobs wegfallen, das sind 4,9 Millionen Arbeitsplätze. In absoluten Zahlen liegt der Einzelhandel an erster Stelle; 5,5 Millionen Jobs oder 51 Prozent sind bedroht. Digitalkassen ermöglichen automatisierte Lagerhaltung und optimierte Lieferketten, wovon vor allem große Supermarktketten profitieren – was aber für Verbraucher und Volkswirtschaft auch vorteilhaft sein kann. Tilman Altenburg vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik empfiehlt, solche Prozesse politisch zu steuern (siehe E+Z/D+C e-Paper 2017/10, S. 38).

Im primären Wirtschaftssektor, zu dem Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei und Jagd gehören, könnten 59 Prozent oder 4,7 Millionen Arbeitsplätze ersetzt werden. Repetitive physische Arbeiten sind dem Bericht zufolge am ehesten geeignet, von Maschinen übernommen zu werden, gefolgt von der Erhebung und Verarbeitung von Daten.

Die tatsächliche Automatisierung hängt laut McKinsey von fünf Faktoren ab. Das sind:

  1. technische Machbarkeit,
  2. Kosten der Automatisierung,
  3. Verfügbarkeit, Fähigkeiten und Kosten von Arbeitskräften, die die entsprechenden Arbeiten ansonsten ausführen würden,
  4. weitere Vorteile der Automatisierung (über die Lohnkostenersparnis hinaus), etwa höhere Präzision, und
  5. regulatorische Bedingungen als Ausdruck der gesellschaftlichen Akzeptanz.

Kostenfragen spielen für unternehmerische Entscheidungen eine große Rolle. Es ist aber beispielsweise nicht klar, ob es auf lange Sicht teurer oder billiger ist, die billigen Arbeitskräfte, die charakteristisch für Mexikos Wirtschaft sind, durch Roboter zu ersetzen. Dieses Dilemma könnte das größte Hindernis für den Einsatz neuer Technologien in der Wirtschaft des Landes darstellen.

Auch die Qualifizierung von Arbeitskräften stellt eine Herausforderung dar. Die Transformation der Produktion erfordert andere Ausbildungsprofile und höhere Spezialisierung (siehe Kasten nächste Seite). Laut McKinsey liegen die wichtigsten Kompetenzen, die die zunehmende Automatisierung und die Einführung künstlicher Intelligenz erfordert, im technischen, sozialen und emotionalen Bereich, während körperliche beziehungsweise manuelle Fertigkeiten langsam, aber sicher an Bedeutung verlieren werden. Darauf müssen sich sowohl das Bildungswesen als auch die Arbeitskräfte erst noch einstellen.

Virginia Mercado ist Wissenschaftlerin an der Universidad Autónoma del Estado de México (UNAM) und Lehrkraft für Friedens- und Entwicklungsstudien.
virmercado@yahoo.com.mx

Quelle

Chui, M., Manyika, J., and Miremadi, M., 2016: Where machines could replace humans – and where they can’t (yet). McKinsey Quarterly, July 2016.
https://www.mckinsey.com/business-functions/digital-mckinsey/our-insights/where-machines-could-replace-humans-and-where-they-cant-yet

https://public.tableau.com/profile/mckinsey.analytics#!/vizhome/InternationalAutomation/WhereMachinesCanReplaceHumans
 

Kategorien: Ticker

Highlights - 27 September: Presentation of Sakharov Prize 2018 nominees - Committee on Development

EP - 21. September 2018 - 12:44
On 27 September, Members of the Committees on Foreign Affairs and Development and from the subcommittee on Human Rights will meet jointly for presentations of this year's nominees for Parliament's Sakharov Prize for freedom of thought. Seven personalities and several NGOs have been nominated by MEPs and political groups for Parliament's renowned human rights prize which is awarded each year in December (for details see links below). The presentation of the nominees will take place on Thursday, 27 September, 12.00-13.00 in room József Antall (JAN) 2Q2 and will be webstreamed live. A shortlist of three nominees will be drawn up by a vote that will take place on 9 October.
Further information
Nominations
Meeting documents
Webstreaming
Sakharov Prize website
Source : © European Union, 2018 - EP

#AIforAll

D+C - 21. September 2018 - 12:10
Digitalisation offers opportunities, but also goes along with huge risks in India

The parking lot at Delhi airport gives you an idea of what the digital future may look like in India. For the barrier to open, you must scan your parking ticket. In most other countries, you would do that yourself. In Delhi, however, you hand over your ticket to someone who will do it for you.

The parking lot uses up-to-date technology, but staff members who are not really needed anymore are still employed. The general assumption is that technology boosts productivity by allowing employers to make workers redundant. It does not seem to apply in Delhi.

This may actually be a good sign, given that some 1 million Indians are estimated to join the labour market every month. Job-killing automation could cause a lot of harm. Foregoing automation, on the other hand, could hamper long-term development. Keeping staff to handle automated processes may seem counter-intuitive to most management consultants, but it makes sense in socio-political terms.

This issue is at the heart of how the future of work and artificial intelligence (AI) are currently being debated in India. At first glance, India seems to be doing pretty well in terms of growth and investment. The economy is expected to grow by around 7.4 %. That is one of the best rates internationally. In 2017, the country improved its World Bank’s Ease of Doing Business ranking by 30 places and rose to the 100th rank.

At second glance, things look more challenging. Growth is mostly driven by government spending (almost 11 % of GDP), not by private consumption or investment. Even more disturbingly, the current growth rate is insufficient for generating the millions of new jobs that India needs. Indeed, India’s unemployment rate is rising.

According to the Centre for Monitoring Indian Economy, around 31 million Indians are currently unemployed (seven percent). This figure, however, can be somewhat misleading because it does not include 270 million Indians living in poverty, many of whom depend on informal employment.

Compounding the employment problems, half of India’s population is still engaged in agriculture, but environmental stress – not least due to climate change – is reducing productivity significantly. If digitalisation is done well, it might have beneficial impacts (see box by Aditi Roy Ghatak). On the other hand, many poor people are still hardly literate – and that may prove an obstacle to rural modernisation.

There can be no doubt, however, that the future of work is critically linked to the future of employment. This is the context in which technology can make a difference – for the worse or the better. As is true of globalisation, digitalisation and technological progress will create winners and losers. In this regard, India does not differ from other countries. Due to its sheer size, however, it may well become the central battleground for “decent digitalisation” in emerging markets. The challenge is two-fold:

  • In the global race for technological leadership, India can build upon its existing and quite reputable IT sector if it adapts to innovation fast. To do so, massive investments in research and development (R&D) and human skills are necessary.
  • India must create high-quality employment that caters to the needs of the young and aspirational generation, in terms of both jobs and livelihoods.

Prashant K. Nanda of the business website livemint.com estimates that out of the one million new job seekers per month, half lack employable skills. According to a similar essay by Dilip Chenoy in the Hindustan Times, nearly 400 million people in India are unskilled.

India’s Industrial Training Institutes used to have a good reputation, but they have lost track of modern industrial production. New centres for skills training are mushrooming, but they seem to be chasing government subsidies and specialising in rent seeking. Most of them do not teach up-to-date vocational skills. Given that they are not rising to today’s challenges, one should not expect them to rise to tomorrow’s challenges. On the other hand, nobody – whether in India, Europe or elsewhere – really knows exactly what skills will be in labour-market demand in the future.

What impact digital technology will have, differs from sector to sector, of course. The Friedrich-Ebert-Stiftung, a foundation linked to Germany’s Social Democrats, recently held a workshop on the matter in the Delhi agglomeration. Leading business experts agreed that the sectors least likely to be affected by digitalisation are construction, domestic and/or care work as well as hospitality.

Business leaders at the FES event expected lay-offs to concern mostly workers with some, but not very sophisticated skills. Repetitive tasks in manufacturing are the easiest targets for automation. This is a common pattern, and it explains why growth often remains jobless.

Mumbai beats Hamburg

Logistics is among the front runners in technological innovation. When talking to trade union members in logistics, one gets a feeling for the enormous challenge ahead. For example, the Jawaharlal Nehru Port in Mumbai is now one of the world’s most digitally controlled ports. It is the largest container port in India and among the global top 25. Currently, it handles 10 million containers annually with a mere 1,700 permanent employees. The comparative figures for the Hamburg Port Authority are 8.8 million containers and 1,800 staff. To judge by these numbers, Mumbai’s port is more digitally advanced than Hamburg’s. In both cities, however, the docks used to be crowded with workers. Now they are empty and digitally managed. The trend is good for business, but bad for employment.

India is famous for its strong ICT sector. Corporations involved in information and communications technology have been making international headlines for about two decades. Nonetheless, even their jobs are not safe. It surprised many when the sector drastically cut jobs last year. The leading corporations – including Infosys, Wipro, Tech Mahindra and HCL – laid off more than 50.000 employees. International competitiveness had suffered due to a lack of investments and innovations, so managers had to adjust.

The ICT sector is supposed to be the future. Its staff members belong to the middle classes and include many women. Job losses in this sector are therefore especially painful. And more bad news seem likely because artificial intelligence is expected to be a game changer. The work done in call centres and comparatively simple computer programme writing may soon be taken over by advanced computer programmes.

Tandem Research and FES are therefore convening a series of six workshops with diverse stakeholders in India – including the government, civil society and private sector. The goal is to collectively evaluate and identify the narratives, social frameworks and key players for shaping AI in India.

The country faces opportunities and challenges. Advances in AI-based technologies could improve the quality, accessibility and affordability of health care and education for under-served populations, for example. On the other hand, unguided AI may cause serious problems in terms of job displacement, data privacy or the transparency of accountability of decision-making by algorithm. Moreover, the gains of progress need to be shared fairly. Broad-based debate is needed to ensure that #AIforALL does not become empty rhetoric.

India must shape new technologies to bring jobs and opportunities to the bottom of the pyramid and to solve persistent development challenges of providing health care, education and a clean environment. In the short term, it is indeed smart to adopt automation technology and keep unskilled staff to operate it – as is the case at Delhi airport’s parking lot.

Patrick Ruether is the representative of Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in India. FES is a non-profit foundation with close ties to Germany’s Social Democrats.
patrick.ruether@fes-india.org
www.fes-india.org

Vikrom Mathur is a co-founder and director of Tandem Research, a Goa-based, multi-disciplinary research collective which specialises in policy advice on technology, society and sustainability.
hello@tandemresearch.org
www.tandemresearch.org

Urvashi Aneja is a co-founder and director of Tandem Research.
hello@tandemresearch.org
www.tandemresearch.org

Kategorien: english

E+Z/D+C 2018/10 – sw – Patrick Ruether / Vikrom Mathur / Urvashi Aneja

E+Z - 21. September 2018 - 12:10
Digitalisation offers opportunities, but also goes along with huge risks in India

The parking lot at Delhi airport gives you an idea of what the digital future may look like in India. For the barrier to open, you must scan your parking ticket. In most other countries, you would do that yourself. In Delhi, however, you hand over your ticket to someone who will do it for you.

The parking lot uses up-to-date technology, but staff members who are not really needed anymore are still employed. The general assumption is that technology boosts productivity by allowing employers to make workers redundant. It does not seem to apply in Delhi.

This may actually be a good sign, given that some 1 million Indians are estimated to join the labour market every month. Job-killing automation could cause a lot of harm. Foregoing automation, on the other hand, could hamper long-term development. Keeping staff to handle automated processes may seem counter-intuitive to most management consultants, but it makes sense in socio-political terms.

This issue is at the heart of how the future of work and artificial intelligence (AI) are currently being debated in India. At first glance, India seems to be doing pretty well in terms of growth and investment. The economy is expected to grow by around 7.4 %. That is one of the best rates internationally. In 2017, the country improved its World Bank’s Ease of Doing Business ranking by 30 places and rose to the 100th rank.

At second glance, things look more challenging. Growth is mostly driven by government spending (almost 11 % of GDP), not by private consumption or investment. Even more disturbingly, the current growth rate is insufficient for generating the millions of new jobs that India needs. Indeed, India’s unemployment rate is rising.

According to the Centre for Monitoring Indian Economy, around 31 million Indians are currently unemployed (seven percent). This figure, however, can be somewhat misleading because it does not include 270 million Indians living in poverty, many of whom depend on informal employment.

Compounding the employment problems, half of India’s population is still engaged in agriculture, but environmental stress – not least due to climate change – is reducing productivity significantly. If digitalisation is done well, it might have beneficial impacts (see box by Aditi Roy Ghatak). On the other hand, many poor people are still hardly literate – and that may prove an obstacle to rural modernisation.

There can be no doubt, however, that the future of work is critically linked to the future of employment. This is the context in which technology can make a difference – for the worse or the better. As is true of globalisation, digitalisation and technological progress will create winners and losers. In this regard, India does not differ from other countries. Due to its sheer size, however, it may well become the central battleground for “decent digitalisation” in emerging markets. The challenge is two-fold:

  • In the global race for technological leadership, India can build upon its existing and quite reputable IT sector if it adapts to innovation fast. To do so, massive investments in research and development (R&D) and human skills are necessary.
  • India must create high-quality employment that caters to the needs of the young and aspirational generation, in terms of both jobs and livelihoods.

Prashant K. Nanda of the business website livemint.com estimates that out of the one million new job seekers per month, half lack employable skills. According to a similar essay by Dilip Chenoy in the Hindustan Times, nearly 400 million people in India are unskilled.

India’s Industrial Training Institutes used to have a good reputation, but they have lost track of modern industrial production. New centres for skills training are mushrooming, but they seem to be chasing government subsidies and specialising in rent seeking. Most of them do not teach up-to-date vocational skills. Given that they are not rising to today’s challenges, one should not expect them to rise to tomorrow’s challenges. On the other hand, nobody – whether in India, Europe or elsewhere – really knows exactly what skills will be in labour-market demand in the future.

What impact digital technology will have, differs from sector to sector, of course. The Friedrich-Ebert-Stiftung, a foundation linked to Germany’s Social Democrats, recently held a workshop on the matter in the Delhi agglomeration. Leading business experts agreed that the sectors least likely to be affected by digitalisation are construction, domestic and/or care work as well as hospitality.

Business leaders at the FES event expected lay-offs to concern mostly workers with some, but not very sophisticated skills. Repetitive tasks in manufacturing are the easiest targets for automation. This is a common pattern, and it explains why growth often remains jobless.

Mumbai beats Hamburg

Logistics is among the front runners in technological innovation. When talking to trade union members in logistics, one gets a feeling for the enormous challenge ahead. For example, the Jawaharlal Nehru Port in Mumbai is now one of the world’s most digitally controlled ports. It is the largest container port in India and among the global top 25. Currently, it handles 10 million containers annually with a mere 1,700 permanent employees. The comparative figures for the Hamburg Port Authority are 8.8 million containers and 1,800 staff. To judge by these numbers, Mumbai’s port is more digitally advanced than Hamburg’s. In both cities, however, the docks used to be crowded with workers. Now they are empty and digitally managed. The trend is good for business, but bad for employment.

India is famous for its strong ICT sector. Corporations involved in information and communications technology have been making international headlines for about two decades. Nonetheless, even their jobs are not safe. It surprised many when the sector drastically cut jobs last year. The leading corporations – including Infosys, Wipro, Tech Mahindra and HCL – laid off more than 50.000 employees. International competitiveness had suffered due to a lack of investments and innovations, so managers had to adjust.

The ICT sector is supposed to be the future. Its staff members belong to the middle classes and include many women. Job losses in this sector are therefore especially painful. And more bad news seem likely because artificial intelligence is expected to be a game changer. The work done in call centres and comparatively simple computer programme writing may soon be taken over by advanced computer programmes.

Tandem Research and FES are therefore convening a series of six workshops with diverse stakeholders in India – including the government, civil society and private sector. The goal is to collectively evaluate and identify the narratives, social frameworks and key players for shaping AI in India.

The country faces opportunities and challenges. Advances in AI-based technologies could improve the quality, accessibility and affordability of health care and education for under-served populations, for example. On the other hand, unguided AI may cause serious problems in terms of job displacement, data privacy or the transparency of accountability of decision-making by algorithm. Moreover, the gains of progress need to be shared fairly. Broad-based debate is needed to ensure that #AIforALL does not become empty rhetoric.

India must shape new technologies to bring jobs and opportunities to the bottom of the pyramid and to solve persistent development challenges of providing health care, education and a clean environment. In the short term, it is indeed smart to adopt automation technology and keep unskilled staff to operate it – as is the case at Delhi airport’s parking lot.

Patrick Ruether is the representative of Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in India. FES is a non-profit foundation with close ties to Germany’s Social Democrats.
patrick.ruether@fes-india.org
www.fes-india.org

Vikrom Mathur is a co-founder and director of Tandem Research, a Goa-based, multi-disciplinary research collective which specialises in policy advice on technology, society and sustainability.
hello@tandemresearch.org
www.tandemresearch.org

Urvashi Aneja is a co-founder and director of Tandem Research.
hello@tandemresearch.org
www.tandemresearch.org

Kategorien: Ticker

Vietnams Präsident Tran Dai Quang gestorben

welt-sichten - 21. September 2018 - 12:07
Der vietnamesische Präsident Tran Dai Quang ist tot. Er starb am Freitagmorgen im Alter von 61 Jahren in einem Militärhospital, wie unter anderem die Onlinezeitung "VN Express" unter Berufung auf Regierungskreise berichtete.

Berater (m/w/d) für umwelt- und klimaschutzpolitische Zusammenarbeit des BMU (Berlin)

epojobs - 21. September 2018 - 12:00

Berater (m/w/d) für umwelt- und klimaschutzpolitische Zusammenarbeit des BMU

JOB-ID: P1532V090J02

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Ihre Aufgaben

  • Fachliche Beratung und Unterstützung des BMU-Referats IKI 5 bei der Entwicklung von Umwelt- und Klimaschutzstrategien und -projekten
  • Unterstützung bei der Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit mit Schwerpunktländern, insbesondere mit Blick auf die Konzipierung von Low-Carbon-Strategien
  • Mitwirkung bei der Entwicklung von transnationalen Politikansätzen zu Umwelt- und Klimathemen, insbesondere im Rahmen der United Nations Economic Commission for Europe (UN ECE) und mit internationalen Finanzinstitutionen
  • Entwicklung und fachliche Begleitung von Projekten der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI), des Beratungshilfeprogramms des BMU sowie Koordinierung und Mitwirkung bei Twinning-Projekten
  • Unterstützung der Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Wirtschaft und des Finanzsektors, Vorbereitung sowie Begleitung von Terminen auf politischer Ebene

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Wirtschaftswissenschaften, der Politologie oder vergleichbarer Studiengänge
  • Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse (C2)
  • Mehrjährige Berufserfahrung
  • Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit staatlichen und internationalen Einrichtungen, insbesondere mit Finanzinstitutionen
  • Gute Fachkenntnisse im Bereich Umwelt- und -Klimaschutzpolitik
  • Praxiserfahrungen in Auslandseinsätzen oder bei der Planung und Durchführung von Projekten in der internationalen Zusammenarbeit sind ebenso von Vorteil wie Kenntnisse über Regionen im Zuständigkeitsbereich des Referats
  • Ausgeprägtes Verständnis für politisch-ökonomische Zusammenhänge; Verständnis für energiewirtschaftliche Fragestellungen
  • Sehr gute Kommunikations- und (schriftliche) Ausdrucksfähigkeiten sowie ein exzellentes Auftreten und diplomatisches Gespür
  • Ausgeprägtes Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen, hohe Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität

Zusatzinformationen

Die GIZ ist zunehmend für die verschiedenen Bundesministerien als Dienstleister der internationalen Zusammenarbeit tätig. Die hier zu besetzende Stelle ist angesiedelt in dem Bereich der Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). Das BMU Referat IK I 5 ist zuständig für die bilaterale und multilaterale Zusammenarbeit mit Staaten Osteuropas, Zentralasiens, Afrikas und des Mittleren Ostens. In diesem Rahmen werden die Länder in diesen Regionen bei der Umwelt- und Klimaschutzstrategieentwicklung sowie bei der Implementierung anspruchsvoller Umweltstandards unterstützt. Zu diesem Zweck werden auch bilaterale und multilaterale Projekte durchgeführt.

Die Bereitschaft zu Geschäftsreisen wird vorausgesetzt.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.

Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=1c0de0f6ba3f3627924c0118277f564956629448

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=39627

Kategorien: Jobs

Zahl des Tages: 7.000

welt-sichten - 21. September 2018 - 11:56

Anders statt mehr – Fairer Handel(n) für eine sozialökologische Zukunft

#hamburg mal fair - 21. September 2018 - 11:48
Anders statt mehr – Fairer Handel(n) für eine sozialökologische Zukunft

26. Oktober, 14 – 19 Uhr, dock europe, Bodenstedtstr. 16 (Hinterhof Eingang West)

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion, der Verlust von Tier- und Pflanzenarten und die Zunahme ausbeuterische Arbeitsverhältnisse machen deutlich: Es muss eine Veränderung her. Dennoch steuern wir mit unserem Produktions- und Konsumverhalten immer weiter in Richtung Ausbeutung des Planeten und seiner Bewohner/innen. Auf der anderen Seite sind in den letzten Jahren zahlreiche Lösungsansätze, Gruppen, Initiativen und Bewegungen entstanden, die alternative Wirtschafts- und Lebensformen jenseits des Wachstumszwanges denken und leben: Solidarische Landwirtschaft, Gemeinwohlökonomie, Post-Wachstumsbewegung, um nur einige zu nennen.

Der Faire Handel tritt seit vielen Jahren für ein anderes Wirtschaften ein. Wie passen die „neueren“ Ansätze und Bewegungen mit dem Fairen Handel zusammen? Wie verhält sich die Fair-Handels-Bewegung zur Wachstumslogik? Welche Maßnahmen können von Weltläden und anderen Akteuren des Fairen Handels ergriffen werden, um dem Wachstumswahn entgegen zu treten? Wie können neue Netzwerke aussehen, in die Fair-Handels-Akteure ihren Ansatz, ihre Erfahrungen und ihr Potential einbringen können?

In diesem Workshop wollen wir Ideen und Menschen aus der Fair-Handels-Bewegung mit dem Postwachstumsgedanken und anderen alternativen Wirtschaftskonzepten zusammenbringen. Kristina Utz von und Fairbindung/Berlin wird Impulse geben, die Teilnehmenden mit verschiedenen Methoden in die Diskussion bringen und mit uns erarbeiten, wie wir gemeinsam eine notwendige Veränderung mitgestalten und Allianzen schmieden können.

Das Konzept für diesen Workshop wurde in Kooperation von Weltladen-Dachverband, Konzeptwerk Neue Ökonomie und Fairbindung entwickelt und greift Impulse aus dem Kongress „Gesellschaftliche Transformation durch Fairen Handel?“ (März 2018) des Forum Fairer Handel auf.

Wir bitten um Anmeldung unter info@hamburgmalfair.de

Kategorien: Hamburg

Studentische / wissenschaftliche Hilfskraft (Unterstützung Videoproduktion) - Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) - Deutschland

Indeed - 21. September 2018 - 11:47
Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) zählt zu den international führenden entwicklungspolitischen Forschungsinstituten.... €11 pro Stunde
Gefunden bei Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) - Fri, 21 Sep 2018 09:47:40 GMT - Zeige alle Deutschland Jobs
Kategorien: Jobs

UN-Generalsekretär Guterres erwartet ‘neues Engagement’ für globale Regeln und Werte, während sich Staatschefs aller Welt auf den Weg nach New York machen

Vereinte Nationen - 21. September 2018 - 11:46

21. September 2018 - UN-Generalsekretär António Guterres hat sich in einer Pressekonferenz in New York den Fragen der Journalisten gestellt. Dabei hat er betont, dass die UN noch immer „ein unverzichtbarer Rahmen für internationale Kooperation sind“. 

Ein Jahr nach seiner Einführung einer system-übergreifenden Strategie für Geschlechtergleichstellungsstrategie, stellte sich Guterres zunächst Fragen zur Umsetzung der Straegie. Er betonte, dass heute genauso viele Frauen wie Männer die UN-Friedensmissionen weltweit leiten. Dies seien so viele weibliche Leiterinnen wie noch nie zuvor.

Um sexueller Belästigung vorzubeugen und Fälle sexueller Belästigung schneller verfolgen zu können, wurde ein neues und spezialisiertes Team innerhalb des Amtes für interne Aufsichtsdienste gebildet, welches seit Februar eine 24-Stunden-Hotline anbietet, für Fragen und Anliegen innerhalb der UN.

Laut Guterres hätten bisher mehr als 16,000 Mitarbeiter ein neues verpflichtendes Online-training zu Sexueller Belästigung gemacht, und im Oktober wird eine Mitarbeiterumfrage dazu dienen, die Situation innerhalb der Organisation noch besser einschätzen zu können.

Guterres nutzte die Pressekonferenz auch dazu, drei wichtige Sitzungen anzukündigen, die er in den nächsten Tagen einberufen wird.

Bei der ersten Sitzung am Montag wird Guterres sowohl eine neue Strategie mit dem Namen „Youth2030“ als auch die Initiative „Generation Unlimited“ einführen. Beide Strategien sollen dabei helfen, jungen Menschen eine qualitative Bildung zu ermöglichen und Radikalisierung zu verhindern.

In seiner zweite Sitzung am Montag wird Guterres seine Strategie zur Finanzierung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung veröffentlichen.

Guterres verkündete außerdem seine Beteiligung an einem Treffen am Dienstag zur Stärkung der UN-Friedenssicherung als Teil der Initiative „Action for Peacekeeping“.

Mehr Informationen: https://bit.ly/2QOuhl6

Kategorien: Ticker

Ein Drittel mehr geflüchtete und migrierte Kinder auf den griechischen Inseln

Unicef - 21. September 2018 - 11:30
Von Januar bis August 2018 ist die Zahl minderjähriger Flüchtlinge und Migranten, die auf den griechischen Inseln eintrafen, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 32 Prozent gestiegen. Mehr als 7.000 Kinder und Jugendliche kamen über den gefährlichen Seeweg und leben zumeist in überfüllten und unsicheren Unterkünften.
Kategorien: Ticker

Venezuela## Amnesty prangert außergerichtliche Hinrichtungen an

epo.de - 21. September 2018 - 11:28

Berlin. - Die Regierung Venezuelas kriminalisiert Großteile der jungen Bevölkerung und ist für den Tod vieler Bürger verantwortlich. Diesen Vorwurf erhebt Amnesty International in dem neuen Bericht "This is no way to live: Public security and the right to life in Venezuela". Die Behörden setzten repressive Maßnahmen mit militärischen Mittel ein, um angeblich Straftaten zu bekämpfen, heißt es in dem Bericht. Dadurch sei es zwischen 2015 und Juni 2017 zu mehr als 8.200 außergerichtlichen Hinrichtungen gekommen.

Appel à candidatures Atelier : Carrières académiques féminines

CODESRIA - 21. September 2018 - 11:20

Institut historique allemand, Centre de recherche sur les politiques sociales (IHA-CREPOS) et Merian Institute of Advanced Studies Africa (MIASA), Dakar, 6-7 décembre 2018
Calendrier :
25 septembre 2018 : Date limite d'envoi des candidatures
Début octobre 2018 : Annonce des participantes sélectionnées
6-7 décembre 2018 : Atelier à l'Institut historique allemand, Dakar

Quelle est la place des femmes aujourd'hui dans les universités africaines ? Quelles opportunités et solutions existent pour imaginer, planifier et promouvoir les carrières académiques féminines en Afrique et à l'international? Comment faciliter la conciliation de la vie professionnelle avec la vie privée et familiale ? À partir de ces questions, l'atelier vise à discuter des défis et des possibilités des carrières académiques féminines dans les contextes africains. Il sera constitué d'un workshop participatif animé par Folashadé Soulé-Kohndou (chercheure postdoctorante en relations internationales à l'Université d'Oxford), ainsi que d'une table ronde. L'atelier s'adresse à des chercheuses ressortissantes d'Etats africains et/ou affiliées à des universités africaines en début de carrière (postdoctorantes en priorité, doctorantes ; sciences humaines et sociales en priorité), qui pourront ainsi échanger sur leurs expériences respectives, réfléchir ensemble à des perspectives de carrière et renforcer leurs réseaux.

L'Institut historique allemand (IHA) est un centre de recherche international en histoire placé sous l'égide de la Fondation Max Weber - Instituts allemands en sciences humaines à l'étranger du ministère fédéral de l'Éducation et de la Recherche de la République fédérale d'Allemagne. L'IHA travaille en partenariat avec l'université Cheikh-Anta-Diop de Dakar et le Centre de recherches sur les politiques sociales (CREPOS). Ensemble, ils font partie du Maria Sibylla Merian Institute for Advanced Studies in Africa (MIASA). L'atelier a lieu dans le cadre du Women's Promotion Program du MIASA.

Les candidatures (environ 300 mots sur les motivations à participer à l'atelier, les propres intérêts de recherche et un CV, en français ou en anglais) sont à envoyer d'ici au 25 septembre 2018 à l'adresse workshopdakar@dhi-paris.fr. La sélection des participantes sera communiquée début octobre. Le cas échéant, les frais de transport et d'hébergement seront pris en charge sous réserve de financements. Pour tout renseignement, veuillez-contacter Zoé Kergomard (zkergomard@dhi-paris.fr) ou Marlène de Saussure (mdesaussure@dhi-paris.fr).

IHA-CREPOS, Dakar
Résidence Sidi Koumba
18 boulevard Martin-Luther-King
Fann-Hock Dakar, Sénégal
https://www.dhi-paris.fr/fr/recherche/afrique.html

Kategorien: english

Seiten

SID Hamburg Aggregator abonnieren