Sie sind hier

Sammlung von Newsfeeds

Entwicklungshelfer - KfZ-Mechatroniker (m/w) als Berater (m/w) für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in Hai Phong (Hai Phong City) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:04
Stelle | Entwicklungshelfer - KfZ-Mechatroniker (m/w) als Berater (m/w) für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in Hai Phong Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=e14a2100040757441468a9d5546bbb9aac04c20b Entwicklungshelfer - KfZ-Mechatroniker (m/w) als Berater (m/w) für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in Hai Phong Vietnam Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. [...]
Kategorien: Jobs

Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in der Provinz Dong Nai im Bereich Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Bien Hoa) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:03
Stelle | Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in der Provinz Dong Nai im Bereich Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=f34604317fae25097036dfc9e21947306111a6c2 Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in der Provinz Dong Nai im Bereich Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Als Bundesunternehmen [...]
Kategorien: Jobs

Entwicklungshelfer als Berater (m/w) im Bereich Abwassertechnik für ein Berufsbildungsinstitut in Ho Chi Minh City (Ho-Chi-Minh-Stadt) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:02
Stelle | Entwicklungshelfer als Berater (m/w) im Bereich Abwassertechnik für ein Berufsbildungsinstitut in Ho Chi Minh City Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=49fa2fcf55f840262e42122de4b8f2dec25aaafb Entwicklungshelfer als Berater (m/w) im Bereich Abwassertechnik für ein Berufsbildungsinstitut in Ho Chi Minh City Vietnam Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. [...]
Kategorien: Jobs

Science-Policy-Koordinator (m/w) am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv)

ZEIT Jobs - 22. Juni 2018 - 16:00
Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig / Universität Leipzig

22. Juni 2018

ONE - 22. Juni 2018 - 15:37

1. Bilanz nach 100 Tagen GroKo
Mehrere Medien, darunter tagesschau.de, die Hannoversche Allgemeine Zeitung, das Hamburger Abendblatt und die Frankfurter Rundschau, haben gestern ein Resümee über die ersten 100 Tage der aktuellen Großen Koalition gezogen. Ein zentraler Punkt aller Analysen ist, dass der Asylstreit zwischen CSU und CDU die aktuelle Amtszeit Angela Merkels zur bisher schwierigsten mache. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) beteilige sich, anders als die meisten seiner Parteikollegen, kaum an diesem Konflikt. Er sei bisher vor allem damit beschäftigt gewesen, Finanzminister Olaf Scholz (SPD) von einer Erhöhung des Entwicklungsbudgets in den Bundeshaushalten 2018 und 2019 zu überzeugen. Zudem habe er sein Ministerium neu strukturiert und beispielsweise eine eigene Afrika-Abteilung eingerichtet.

2. Antworten für die Armut Afrikas
In der neuen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT ist das Dossier den Entwicklungsschwierigkeiten Afrikas gewidmet. Die Autor*innen begleiten fünf Personen, die die letzten Jahrzehnte in verschiedenen Ländern Afrikas aus jeweils eigenen Perspektiven erlebt haben: ein Textilunternehmer, ein Entwicklungshelfer, eine Richterin, ein Baumwollbauer und ein ehemaliger Kindersoldat. Eine eindeutige Antwort auf die Armut bietet das Dossier nicht, denn die Erklärungen sind so verschieden wie die Protagonist*innen selbst. Korruption, Bürgerkrieg, Handelsungleichgewichte und Staatsschuldenkrisen werden alle als Teil des Problems angeführt.

3. Jugendträume im ländlichen Sambia
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht eine Reportage über die Lebensträume von Jugendlichen im östlichen Sambia. Einige der Jugendlichen müssten bereits als Minderjährige in der Landwirtschaft arbeiten und könnten daher nicht immer zur Schule gehen. Armut sei weit verbreitet, jedoch seien die Lebensbedingungen der Jugendlichen je nach Region sehr unterschiedlich. Auch die Träume der jungen Sambier*innen seien individuell: Während sich die einen nach einem modernen Leben in der Stadt sehnten, möchten andere in ihrem Heimatdorf bleiben und sich dort mit Landwirtschaft eine Existenz aufbauen.

Kategorien: Ticker

UN-Friedenssicherung: Herausforderungen für UN-Polizeikräfte

Vereinte Nationen - 22. Juni 2018 - 15:13

22. Juni 2018 – Ranghohe Polizisten aus aller Welt haben sich diese Woche am Hauptsitz der Vereinten Nationen getroffen, um zusammen eine Zukunftsvision für die Polizeikomponente der UN-Friedensmissionen zu entwerfen.

Das zweitägige UN-Gipfeltreffen der Polizeichefs (UNCOPS) hat zum Ziel, die Beziehungen zwischen UN-Polizei und nationaler Polizei auszubauen, und so die allgemeine Reaktionsfähigkeit auf transnationale Bedrohungen des Friedens und der Sicherheits zu stärken. Minister, Polizeivertreter und andere Experten aus aller Welt nehmen an dem Gipfel teil.

Derzeit dienen mehr als 11.000 Polizeikräfte aus 89 Ländern in 16 UN-Operationen weltweit – nur 10 Prozent von ihnen sind Frauen.

Jean-Pierre Lacroix, Untergeneralsekretär für Friedenssicherungseinsätze, hob in seiner Eröffnungsansprache am Donnerstag das Heldentum und die Tapferkeit dieser Männer und Frauen hervor, die auch als "Blau-Barette" bekannt sind.

Lacroix berichtete, dass die Friedenssicherung insgesamt zunehmend gefährlichen Bedingungen ausgesetzt sei, wie etwa der Bedrohung durch bewaffnete Gruppen und Extremisten. Er forderte zudem ein größeres politisches Engagement und sagte, es sei wichtig, Konflikte zu vermeiden oder zu mildern, bevor sie zu einer ausgewachsenen Krise werden.

Die UN-Polizei ist ein wesentlicher Bestandteil der UN-Friedenssicherung, die in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen feiert. Die UN-Polizeikräfte helfen in Post-Konflikt-Situationen, in dem sie nationale Kräfte ausbilden und unterstützen und somit die Bedingungen für nachhaltigen Frieden und Entwicklung schaffen.

Kategorien: Ticker

This is the Dawning of the The Age of “The Aquarius”

UN Dispatch - 22. Juni 2018 - 15:08

The story of the MS Aquarius and its 627 passengers is becoming the story of international migration today — and it is a story of wealthy countries turning their backs on vulnerable migrants, refugees and asylum seekers.

On June 9, Italy refused to grant entry to the MS Aquarius, an NGO rescue ship operated by SOS Mediterranee and Doctors Without Borders. Nearby Malta also refused to grant entry, causing the two governments to snipe at each other over social media as to who should take responsibility. After the Eastern Mediterranean route to Greece was largely cut off with the EU-Turkey deal in 2016, many migrants have opted to cross from Libya, placing the burden heavily on Italy to process and care for the asylum seekers who come over. With the formation of a new populist coalition government in Italy between the anti-immigrant and anti-EU parties of the 5-Star Movement and the Northern League, the Aquarius offered the first opportunity for the Italian to push back on its de facto role of welcome mat for the EU.

That left 629 migrants stuck at sea, including some who had been rescued by Italian Coast Guard ships and then transferred to the Aquarius. After days of bickering, Spain ultimately agreed to allow the ship to dock at Valencia, which still left the ship at sea for several days. To help ease the logistical problems, France also agreed to take in some of the asylum seekers aboard the Aquarius while it was enroute to Spain.

The agreement between Spain and France was a rare show of unity on an issue that continues to polarize politics throughout the EU. But it also illustrates how anti-immigrant sentiment has captured the EU.

Some of the migrants aboard the Aquarius are certainly economic migrants, but initial processing in both France and Spain revealed that many were likely legitimate asylum seekers who have the legal right to seek asylum. But rather than search for real solutions, politician frame these journeys as illegal immigration, the NGO rescue ships who help them as human traffickers, and wash their hands of responsibility, even as they potential make the situation facing these refugees back home worse.

On the other side of the world, similar drama is unfolding along the US-Mexico border.

Decades of political and economic instability has led to several countries in Central America mired in violence, generally between armed gangs and the government. The violence has reached such a level that starting in 2014, the number of people from countries such as El Salvador, Honduras and Guatemala seeking asylum along the southern US border drastically increased. With the election of President Trump and his anti-immigrant stance, these asylum seekers are now being caught between international legal obligations regarding asylum and US politics.

Starting in April, the Trump administration launched a “zero tolerance” policy regarding those crossing the border. Those who do not cross at a designated port of entry are now being prosecuted for improper entry, a federal misdemeanor under US law, regardless of circumstances. Because children cannot be detained in the same facilities as their parents while they undergo legal prosecution, thousands of children are being separated from their families. Many of these children are only separated for a few hours, but the increase in prosecutions means that at least 2,300 children have been sent to their own detention facilities, where the current average stay is around two months.

The issue of family separation at the border has renewed the immigration debate in the US. While the administration claims it is just following existing laws, recent reports highlight that the policy is actually designed to be a punitive measure aimed at dissuading people from seeking asylum in the US. Attorney General Jeff Sessions further limited the ability of Central Americans to seek asylum by overruling existing immigration court rulings and deciding that gang violence does not constitute a valid grounds for asylum. Thus, many who are currently seeking asylum along the border or within US courts now face deportation to their home countries, even in the face of likely death if they return.

Much like in Europe, these policies serve as a knee-jerk reaction to anti-immigrant sentiments rather than real solutions to the problems at hand. Seeking asylum is a legal right, and in this case there are good reasons to classify these migrants as refugees fleeing armed conflict rather than as asylum seekers. The same could be said for Venezuelans, who are seeking asylum in the US in record numbers while also flooding neighboring countries such as Colombia and Brazil. But instead of engaging with the issues causing people to flee, the US is merely turning them away and shutting the door behind them.

The number of displaced people around the world – including refugees, asylum seekers and IDPs – hit record highs in 2017 with 68.5 million people displaced.

These numbers are largely fueled by the ongoing conflicts in Syria, Yemen and South Sudan, along with new and growing crises in Venezuela, Myanmar and the DRC. But as the need for humanitarian action increases, governments around the world are increasingly clamping down on refugee resettlement and asylum claims. 

UNHCR estimates that an average of 44,000 people were forcibly displaced each day in 2017. It is the culmination of a trend that started in 2012. In that six year span, there has been a 235% increase in the number of people forcibly displaced around the world, from 29.1 million in 2012 to the 68.5 million reported by UNHCR this week. Yet rather than address the root causes of this displacement, or help those who cannot return homes, governments are enacting stricter refugee and asylum policies to block aid to those who need it most.

The EU and US are not alone in this attitude. From mass deportations of Afghans from Pakistan and the deportation of Rohingya refugees from India and Bangladesh, to Australia’s harsh offshore detention policies and dwindling humanitarian resources for existing refugee camps in Africa and the Middle East, the world as a whole is turning its back.

But again, for the sixth year in a row, forced displacement is at an all-time high. It is clear that the current trend towards criminalizing asylum seeking and turning refugees away at the border does nothing to quell the numbers of those who need help. Until the root causes are addressed, political will should be focused on helping refugees and asylum seekers find safety.

The post This is the Dawning of the The Age of “The Aquarius” appeared first on UN Dispatch.

Kategorien: english

22.06.2018 Das Bundesentwicklungsministerium lädt am 24. Juni 2018 zum Tag der offenen Tür in Bonn ein

BMZ - 22. Juni 2018 - 15:00
Bonn - Ganz im Zeichen der "Nachhaltigkeit" steht der diesjährige gemeinsame Tag der offenen Tür der Villa Hammerschmidt und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Was hat Klimaschutz mit mir zu tun? Woher kommt die Schokolade? Was ist faire Mode? Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit erhalten Sie bei einem Rundgang durch das Entwicklungsministerium....
Kategorien: Ticker

TEAM LEADER (25 MONTHS) FOR GIZ TRAINING PROJECT IN ETHIOPIA (m/f)

epojobs - 22. Juni 2018 - 14:27

IAK Agrar Consulting GmbH is a German agricultural consulting company with more than 35 years of experience in the field of consulting in the agriculture and rural development sectors in Germany and abroad. Since 1981 we have been implementing agricultural projects in developing and emerging countries on behalf of GIZ, the German Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL), EU, World Bank and other public and private clients in more than 30 countries worldwide. Between 2015 and 2017 IAK was notably responsible as consortium leader for the implementation of a GIZ-funded project in Ethiopia “Support to ATVET in Natural Resource Management and related Livelihoods” focussing on agricultural technical vocational education and training (ATVET).

For more information please visit our website: https://www.iakleipzig.de/en/home.html.

Currently we are tendering for the implementation of the GIZ-funded project “Development of innovative training systems and providers for state investment programs in the field of resource management” in Ethiopia. The pursued aim is to improve the consulting capacities of agricultural advisors from the public and private sectors who will be trained in rehabilitation and economic development in selected areas. The main activities to be carried during the 25 months of project duration out are:

  • Implementation of gender-specific analysis of needs within education and training institutions for agricultural advisors
  • Capacity reinforcement of ATVET Centres; updating of curricula and courses with a focus on economic development
  • Conduct of trainings and in-service-trainings for advisors, NGOs, cooperatives, small / medium-sized enterprises
  • Context-specific and gender-specific trainings and coaching at regional / zonal level

The project is based in Addis Abeba with regular missions in the 6 project regions (Amhara, Oromia, Tigray, Southern Nations Nationalities Peoples‘ Region, Benishangul-Gumuz und Gambella). The project implementation is scheduled to start in December 2018.

We are currently looking for a qualified candidate for the position as team leader (25 months).

Tasks:

  • Overall responsibility for the consulting packages
  • Ensuring the coherence and complementarity of the services carried out by the contractor with other services of the program at local and national level
  • Conception, implementation and monitoring and evaluation of activities of capacity development of local partners in the context of large-scale government programs
  • Consideration of cross-cutting issues (e.g. gender equality)
  • Staff management, in particular identification of the needs for short-term assignments within the available budget as well as planning and coordination of the assignments and supervision of the local and international short-term experts
  • Ensuring the impact monitoring
  • Regular, meaningful and timely reporting
  • Responsibility for the control of the use of funds and for financial planning in consultation with the person responsible for the assignment (GIZ)
  • Support to the person responsible for the assignment (GIZ) when updating and / or adapting the project conception, in evaluations and in the preparation of a follow-up phase

Qualifications 

The position is open for Ethiopian and international experts. With similar qualifications the preference will be given to Ethiopian candidates.

  • Education: University degree (diploma / master) in agriculture, adult education,
    economic development
  • Language: Fluent language skills in English
  • General professional experience: 10 years of professional experience in the agriculture sector
  • Specific work experience: 6 years in adult education
  • Leadership experience / management: 6 years leadership experience as team leader in projects or as manager in companies
  • Regional experience: 5 years´ experience in projects in the East African region, including 2 years in projects in Ethiopia
  • Experience in development cooperation: 6 years´ experience in development cooperation projects
  • Other: Capacity development for large-scale government programs (analog ToR), ideally with certificate in Capacity WORKS, experience in financial management

Should you be interested in the above described position, please send your up-to-date and detailed CV to Mr. Teklezghi Teklebrhan: t.teklebrhan@iakleipzig.de. Please note that only shortlisted experts will be contacted.

Kategorien: Jobs

Hallo @peteraltmaier, dass Deutschland die #Klimaziele für 2020 verfehlt macht mich traurig und wütend. Schon jetzt sterben Menschen+Tiere wegen des Klimawandels. Daher dürfen Sie nicht länger warten: Machen sie noch vor der Sommerpause ein Gesetz für...

Twitter - 22. Juni 2018 - 13:59

Hallo , dass Deutschland die für 2020 verfehlt macht mich traurig und wütend. Schon jetzt sterben Menschen+Tiere wegen des Klimawandels. Daher dürfen Sie nicht länger warten: Machen sie noch vor der Sommerpause ein Gesetz für die .

CODESRIA Bulletin, Nos 1 & 2, 2017

CODESRIA - 22. Juni 2018 - 13:17

In this issue / Dans ce numéro

0- Editorial 1
Divine Fuh

1- I speak, I lie!,
Tekletsadik Belachew 4

2- Who is setting Africa's intellectual agenda?,
Patience Mususa 5

3- What if democracy itself were the problem?,
Elísio Macamo 7

4- Africa Rising, Afro-pessimism – or Racial Capitalism?,
Jordanna Matlon 9

5- La renaissance africaine ? Épître pour redonner son sens à un mot chargé d'histoire et porteur des enseignements du passé,
Fatou Kine Camara 11

6- Africa and Industrialisation: What Role for the Research Community?
Theresa Moyo 14

7- The Cheetah Generation: The Birth of the Captains of Industry in Africa?
Horman Chitonge 16

8- Urban Studies: A View from the Continent's Southern Tip
Sophie Oldfield 18

9- L'Afrique et son potentiel rural mondial
Carl Manlan 19

10- African Auxiliaries, Cultural Translation and Vernacularising Missionary Medicine in Colonial North-Western Zambia
Walima T. Kalusa 21

11- La sociologie africaine : un paradigme de rêve
Nfally Diémé 22

12- Emerging Trends for Psychology in Africa
Shose Kesi 24

13- African Social Sciences and the Study of the Economy: Building an Independent Pan-African Infrastructure
Vito Letarzo 27

14- Rethinking Sexuality from Africa
Thomas Hendriks and Rachel Spronk 28

15- Comment renouveler le débat sur le développement en Afrique ? Notes introductives au débat
Moussa Mbaye 33

16- Capital in the Twenty-first Century: A Critical Engagement with Piketty
Alemayehu Geda 36

Kategorien: english

Evaluation des Eine Welt-Promotor*innen-Programm

VEN Niedersachsen - 22. Juni 2018 - 13:02

Am 13. Juni wurde die von Syspons durchgeführte Evaluation des Eine Welt-Promotor*innen-Programms vorgestellt. 60 Interessierte aus Zivilgesellschaft und Politik fanden sich im BMZ ein, um die Ergebnisse der Evaluation zu hören und darüber zu sprechen.

Ziel der Evaluierung war es, die bisher erreichten Ziele und Programmwirkungen festzustellen und zu bewerten. Die Evaluierung erfolgte entlang der OECD-DAC Kriterien Relevanz, Effektivität, Effizienz, Wirkungen und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus wurden Handlungsempfehlungen entwickelt, die zur Weiterentwicklung des Programms dienen können.

Unter diesem Link können Sie sich den kompletten Bericht runterladen. Eine Kurzversion finden Sie hier.

Kategorien: Hamburg

Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage## FIAN kritisiert anhaltende Menschenrechtsverletzungen in Brasiliens Agrarindustrie

epo.de - 22. Juni 2018 - 12:06

Köln. - Vom 24. bis 26. Juni treffen sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die brasilianische Confederação Nacional da Indústria (CNI) in Köln. FIAN Deutschland weist anlässlich der 36. Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage auf gravierenden Menschenrechtsverletzungen durch die Agrar-Expansion in Brasilien hin, für die deutsche Investitionen und Importe mitverantwortlich seien.

Prof. Dr. Heiner Flassbeck macht bei der Ringvorlesgung #HungerHandel auf grundlegende Fehler des Freihandelsglaubens aufmerksam... Warum gibt es in den Entwicklungsländern kaum Fortschritte, obwohl sie doch die Idee des Freihandels umsetzen? http:/...

Twitter - 22. Juni 2018 - 12:05

Prof. Dr. Heiner Flassbeck macht bei der Ringvorlesgung auf grundlegende Fehler des Freihandelsglaubens aufmerksam... Warum gibt es in den Entwicklungsländern kaum Fortschritte, obwohl sie doch die Idee des Freihandels umsetzen? http://www.sid-hamburg.de/node/668 

Development worker as strategic advisor (m/f) for digitalisation processes in the agricultural sector (Antananarivo)

epojobs - 22. Juni 2018 - 12:00

Development worker as strategic advisor (m/f) for digitalisation processes in the agricultural sector

JOB-ID: P1472V031J02

App. w. professional exp. - Temporary

Job description

As a federal enterprise, GIZ supports the German Government in achieving its objectives in the field of international cooperation for sustainable development.

With the dispatch of qualified specialists as development workers, GIZ contributes to the sustainable improvement of living conditions of people in developing and transition countries

.

Your tasks

  • As a digital ambassador, you will develop holistic digital strategies with the relevant levels of the two partner organisations and prepare their implementation
  • You will work closely with the qualified IT staff to develop concepts for digital solutions to optimise internal processes and external services
  • You will support the specific ICT4D (information and communications technology for development) activities of a subcontractor in the project and you will contribute the relevant experience to the development and implementation of the digital strategies
  • You will train the staff of the partner organisations in a needs-driven and practical manner in implementing digital strategies and handling innovative digital solutions

Your profile

  • Several years of experience in developing digital strategies and innovative approaches to digitalisation, ideally in international cooperation (ICT4D)
  • Extensive knowledge and experience in the field of information and communication technologies
  • Excellent ability for forward-looking and strategic thinking
  • Very good communication and negotiation skills as well as intercultural sensitivity
  • Good knowledge of French
  • University degree in applied information and communication technology is desirable
  • Knowledge of the application of ICT solutions in agriculture (ICT4Ag) would be an advantage
  • Willingness to react flexibly to partner demands

Additional information

GIZ Madagascar has set itself the target of accelerating digital transformation and bridging the digital divide in the country through selective measures. For this purpose, ‘digital ambassadors’ are being deployed in several strategic partner organisations in order to develop innovative solutions in line with the existing GIZ portfolio and to promote their rollout.

The aim of this assignment is to work with the partner organisations to strengthen their digital competencies and develop holistic strategies for digitalisation. Both internal processes and external services are to be given digital support and appropriate solutions are to be introduced and used in the long term.

The development worker will be assigned to two partner institutions (Ministry of Agriculture and the national weather service). The workplace is located in the office of the PrAda (Adaptation of agricultural value chains to climate change) project at the Ministry of Agriculture. The development worker will have regular and intensive exchanges with the relevant contact person from both partner organisations

  • Place of residence: Antananarivo
  • Climate: moderate tropical climate, rainy season from November to March, cool winter from June to August
  • Health care: adequate medical care, and excellent medical care on Mauritius and La Réunion
  • Shopping possibilities: good supply of local and international products and foods
  • Travel connections: daily flights to Europe, well-developed national flight network, some good national roads
  • Schools: various international schools, including American and French schools up to school-leaving examination
  • School fees: school fees are reimbursed in line with GIZ regulations
  • Miscellaneous: the air quality in the capital is hampered by the traffic situation
  • The security situation requires increased alertness. There are special security risk mitigation measures applying to GIZ staff on-site. All staff must follow GIZ security instructions at any time. Please also read up on county-specific advice provided by the German Federal Foreign Office 

 

The assignment may be extended by 12 months.

GIZ's Development Service is looking forward to applications of candidates with a professional qualification and / or university degree and at least two years of professional experience. In addition you hold the German nationality or the nationality of a member state of the European Union.

Please understand that we can accept and process in principle only applications via our E-recruiting system. Following the confirmation of your succesful application, kindly check your spam / junk mail folder on a regular basis, since some provider classify emails form our recruiting system as spam.


Registration: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=437aae3baed256ba54f0f43eca6fc405b66974f0

For further information: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=37869

Kategorien: Jobs

Development worker as strategic advisor (m/f) for the digitalization process in the energy sector (Antananarivo)

epojobs - 22. Juni 2018 - 12:00

Development worker as strategic advisor (m/f) for the digitalization process in the energy sector

JOB-ID: P1472V028J02

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Job description

As a federal enterprise, GIZ supports the German Government in achieving its objectives in the field of international cooperation for sustainable development.

With the dispatch of qualified specialists as development workers, GIZ contributes to the sustainable improvement of living conditions of people in developing and transition countries

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Your tasks

The general working objective is to complement existing capacities and approaches for the use of digital instruments at the partner organizations to a holistic digital strategy. The aim is to analyze the potential of digital solutions for sector planning, project implementation, monitoring as well as internal and external communication, and to introduce lasting and partner-oriented solutions

In detail:

Based on your experience and an analysis of the situation in Madagascar, you develop a digital strategy for your partner organizations and coordinate them accordingly.

As an ambassador for digitalisation, you prepare the management level of your two partner organizations for the implementation of a digital strategy and advise them concerning the prioritization and implementation.

In cooperation with the IT-qualified staff of the partner organizations, you prepare the use of IT-based solutions for the implementation of an energy sector-specific digital strategy.

You support the introduction of digital tools for sector planning, project planning and implementation, monitoring, internal and external communication and civil society involvement.

You train the staff of the partner organizations in a demand-oriented and practical manner in innovative digital strategies and existing instruments.

Your profile

- Several years of experience in developing digital strategies and innovative approaches to digitization, ideally in international cooperation (ICT4D)

- Extensive knowledge and experience in strategy consulting in the field of information and communication technologies

- Strong ability for forward-looking and strategic thinking

- Very good communication and negotiation skills as well as intercultural sensitivity

- At least basic knowledge of French and good knowledge of German or English

- University degree in applied information and communication technology is desirable, but not a requirement

- Professional experience in the energy sector is advantageous

- Willingness to react flexibly to partner demands

Additional information

The German-Malagasy cooperation targets to accelerate and overcome the related barriers for a digital transformation in the Malagasy energy sector. So-called "digital ambassadors" will be placed in several strategic partner organizations to develop and scale-up innovative solutions to address the digital gap along the existing GIZ portfolio. To support the project "Promotion de l'Electrification par les Energies Renouvelables (PERER)", GIZ is looking for a development worker who will advise the Ministry of Energy, the Rural Electrification Authority, the National Energy Fund and the Electricity Regulatory Authority to design and implement a digitalization strategy.

Place of work: In the capital Antananarivo a pleasant climate prevails (altitude)

School situation: American and French schools are available

Health care: basic medical care

Security situation: The security situation requires increased alertness. There are special security risk mitigation measures applying to GIZ staff on-site. All staff must follow GIZ security instructions at any time. Please also read up on county-specific advice provided by the German Federal Foreign Office

Shopping possibilities: very good supply possibilities incl. supermarkets equipped with European products, numerous restaurants of different (international) cuisine

Several daily flights to Europe and the neighboring countries of the Indian Ocean and Southeast Africa

GIZ's Development Service is looking forward to applications of candidates with a professional qualification and / or university degree and at least two years of professional experience. In addition you hold the German nationality or the nationality of a member state of the European Union.

Please understand that we can accept and process in principle only applications via our E-recruiting system. Following the confirmation of your succesful application, kindly check your spam / junk mail folder on a regular basis, since some provider classify emails form our recruiting system as spam.


Registration: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=b8672951bb063290a0e061614007c6a415fa1700

For further information: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=37883

Kategorien: Jobs

Entwicklungshelfer als Berater (m/w) in privatwirtschaftlichem Netzwerk "Allianz für Entrepreneurship und Innovation" (Quito)

epojobs - 22. Juni 2018 - 12:00

Entwicklungshelfer als Berater (m/w) in privatwirtschaftlichem Netzwerk "Allianz für Entrepreneurship und Innovation"

JOB-ID: P1471V031J01

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Mit der Entsendung von qualifizierten Fachkräften als Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfer leistet die GIZ einen Beitrag zur dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen vor Ort.

Ihre Aufgaben

- OE-Beratung und Fortbildungen in aei zu Innovation in klimafreundlicher Stadtentwicklung
- Dialogprozesse zw. öffentlichen, privaten und akademischen Akteuren bei Lokaler Strategie zu Entrepreneurship + Innovation sowie der New Urban Agenda
- Strategische Erhebung öffentl. Politiken zu Klimawandelm Entrepreneurship und Innovation
- Entwicklung und Verknüpfung von Indikatoren zu Innovation und Entrepreneurship mit der Nationalen Stadtentwicklungsgenda
- Zulieferung zu Monitoring und Evaluierungssystem des Programms "Nachhaltige Mittelstädte".

Ihr Profil

- Abgeschlossenes Hochschulstudium in Stadtplanung, BWL, VWL, Politik- und/oder Umweltwissenschaften o. aff. Studienrichtungen
- Kenntnisse in Innovation, Unternehmengründungen, Stadplanung, Klimawandel
- Anwendererfahrung mit digitalen Tools, sozialen Netzwerken
- Fähigkeiten in Prozesskoordinierung und -management
- Wünschenswert: Postgraduate-Studium in Politikwissenschaften (Sozialpolitik, Öffentiche Politiiken), Klimawandel oder Nachhaltige Entwicklung

Zusatzinformationen

Die “Allianz für Innovation und Entrepreurship” (Alianza para el emprendimiento e innovación – aei) ist ein Netzwerk aus öffentlichen, privaten und akademischen Akteuren zur Förderung von Innovation und Unternehmertum auf nationaler Ebene als Basis für die wirtschaftliche Entwicklung Ecuadors. Die Rolle von aei ist es, in Zusammenarbeit mit allen Akteuren des Netzwerkes Firmengründungen und Innovation im Land zu unterstützen.
Ein/e Entwicklungshelfer/in soll aei zu einer erhöhten Beteiligung des Privatsektors an Initiativen zu nachhaltiger Stadtentwicklung im Hinblick auf Klimawandel, Innovation und Unternehmensgründungen beraten. Ziel des EH-Einsatzes ist es, die Beteiligung von lokalen privaten Akteuren des Netzwerkes beim Design von nachhaltigen Initiativen mit Bezug auf Klimawandel, Entrepreurship und Innovation zu fördern sowie das Netzwerk in diesem Thema in ihrer organisationalen Struktur zu beraten. Die Arbeit des/der EH ist eingebettet in die Innovationsstrategie “Ecuador, un país innovador y emprendedor en el 2020“. Ziel dieser Strategie ist, Ecuador unter den ersten drei Plätzen der attraktivsten Länder der Region für Unternehmensgründungen zu positionieren. Daneben wird die Arbeit des/der EH auch geleitet von der Konstruktion der Nationalen Politik der New Urban Agenda, den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 und dem Paris-Abkommen

  • Wohnort: die Hauptstadt Quito; gemässigtes Hochlandklima;
  • Gesundheitsversorgung, Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten sind auf europäischem Niveau;
  • Optimale Erreichbarkeit (Hauptstadt);
  • Kleinkinderbetreuung, Kindergarten, Grundschule und Sekundarstufe (Abitur) Deutsche Schule in Quito vorhanden ;
  • Schulgeld: wird nach GIZ - Richtlinien erstattet.
  • Die Sicherheitslage ist gut

 

Erfahrungen in der Region und/oder Entwicklungszusammenarbeit sind von Vorteil.

Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen im Land wird vorausgesetzt.

Der Entwicklungsdienst der GIZ freut sich über Bewerber/innen mit abgeschlossener Berufsausbildung und/oder abgeschlossenem Studium, die über mindestens eine zweijährige relevante Berufserfahrung verfügen. Sie besitzen darüber hinaus die deutsche Staatsbürgerschaft oder die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedsstaates.  

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, sich online zu bewerben, so können Sie gerne die in der Stellenanzeige angegebene Telefon - Nummer und E - Mail Adresse kontaktieren.

 


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=7219a55e6f324ba971c02684f8dc2004e717ed14

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=37468

Kategorien: Jobs

Seiten

SID Hamburg Aggregator abonnieren