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Sammlung von Newsfeeds

verantworten. verändern - Diözesaner Nachhalitgkeitstag

Germanwatch - vor 0 Sek.
In der Enzyklika Laudato si’ ermutigt uns Papst Franziskus, aus unserer christlichen Überzeugung in der „Sorge für das gemeinsame Haus“ für Umwelt und Nachhaltigkeit einzutreten

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Praktikant (m/w) für den Bereich Stadtentwicklung und Transport im Kompetenzcenter der Entwicklungsbank - KfW Bankengruppe - Frankfurt am Main

Indeed - 22. Juni 2018 - 20:38
Laufendes Master- oder fortgeschrittenes Bachelorstudium der Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften, oder ein vergleichbarer Studiengang mit Bezug zur...
Gefunden bei KfW Bankengruppe - Fri, 22 Jun 2018 18:38:27 GMT - Zeige alle Frankfurt am Main Jobs
Kategorien: Jobs

Towards Zero Hunger Conference

UN SDSN - 22. Juni 2018 - 18:24

On August 30th and 31st, 2018, Wageningen University and Research (WUR) will host an international SDG-conference on the theme Towards Zero Hunger: Partnerships for Impact. This event is one of many activities to celebrate Wageningen’s 100th anniversary.

The conference will focus on SDG 2 (end hunger, achieve food security and improved nutrition, and promote sustainable agriculture) and SDG 17 (create partnerships). Speakers include:

  • Paul Polman, CEO Unilever
  • Akinwumi Adesina, President of the African Development Bank
  • Ertharin Cousin, Former President of the World Food Programme
  • Louise O. Fresco, President of Wageningen University & Research

Speakers will discuss innovative transformative pathways to achieve the SDGs, and engage with the audience throughout the event. To tackle the challenges of the SDGs, various stakeholders from government, academia, industry, and civil society will discuss governance, balancing synergies and trade-offs, the evidence base for sustainable food systems, and the future of collaboration. As the leading institute in food and agriculture, WUR feels committed to contribute to the SDGs in general and Zero Hunger in particular.

A full overview of sessions and side-events is available on the conference website. Students and young professionals are further invited to participate in a foodathon to work on local solutions for the global challenges. The Wageningen Borlaug Youth Institute will lead the way forward, involving the next generations in the challenges of Zero Hunger.

Join the conference and get involved in this international ambition! ​​We look forward to seeing you in the Netherlands on 30-31 August!

Kategorien: english

Praktikant/in Planning, Monitoring, Evaluation and Learning (PMEL) - Oxfam - Berlin

Indeed - 22. Juni 2018 - 16:28
In den Bereichen Programme, Entwicklungspolitik & Kampagnen und Marketing & Kommunikation). Für unsere Geschäftsstelle in Berlin suchen wir für den Zeitraum...
Gefunden bei Oxfam - Fri, 22 Jun 2018 14:28:14 GMT - Zeige alle Berlin Jobs
Kategorien: Jobs

Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein Berufsbildungsinstitut in Ninh Tuan im Bereich Industrieelektrik/-elektronik (Ninh Thuan) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:07
Stelle | Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein Berufsbildungsinstitut in Ninh Tuan im Bereich Industrieelektrik/-elektronik Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=4a01485f2499c8cdedcfc516c685661b61d95744 Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein Berufsbildungsinstitut in Ninh Tuan im Bereich Industrieelektrik/-elektronik Vietnam Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. [...]
Kategorien: Jobs

Entwicklungshelfer als Berater (m/w) für ein Berufsbildungsinstitut in Hai Phong, Vietnam im Bereich Industrieelektronik (Hai Phong City) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:07
Stelle | Entwicklungshelfer als Berater (m/w) für ein Berufsbildungsinstitut in Hai Phong, Vietnam im Bereich Industrieelektronik Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=dc311d79421bddbca8223904e9b69b6c7f63384d Entwicklungshelfer als Berater (m/w) für ein Berufsbildungsinstitut in Hai Phong, Vietnam im Bereich Industrieelektronik Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. [...]
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Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein Berufsbildungsinstitut in Bac Ninh im Bereich Metalltechnik (Bac Ninh) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:06
Stelle | Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein Berufsbildungsinstitut in Bac Ninh im Bereich Metalltechnik Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=f825ad1e385f481c89578add8a975f0414d3e6f4 Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein Berufsbildungsinstitut in Bac Ninh im Bereich Metalltechnik Vietnam Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. [...]
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KfZ-Mechatroniker/in als Berater/in für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in der Provinz Ha Tinh (Ha Tinh) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:05
Stelle | KfZ-Mechatroniker/in als Berater/in für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in der Provinz Ha Tinh Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=c43b0b2583276d114a1a758e087f053b849d33f5 KfZ-Mechatroniker/in als Berater/in für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in der Provinz Ha Tinh Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. [...]
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Entwicklungshelfer - KfZ-Mechatroniker (m/w) als Berater (m/w) für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in Hai Phong (Hai Phong City) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:04
Stelle | Entwicklungshelfer - KfZ-Mechatroniker (m/w) als Berater (m/w) für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in Hai Phong Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=e14a2100040757441468a9d5546bbb9aac04c20b Entwicklungshelfer - KfZ-Mechatroniker (m/w) als Berater (m/w) für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in Hai Phong Vietnam Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. [...]
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Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in der Provinz Dong Nai im Bereich Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Bien Hoa) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:03
Stelle | Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in der Provinz Dong Nai im Bereich Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=f34604317fae25097036dfc9e21947306111a6c2 Entwicklungshelfer/in als Berater/in für ein vietnamesisches Berufsbildungszentrum in der Provinz Dong Nai im Bereich Anlagenmechanik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Als Bundesunternehmen [...]
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Entwicklungshelfer als Berater (m/w) im Bereich Abwassertechnik für ein Berufsbildungsinstitut in Ho Chi Minh City (Ho-Chi-Minh-Stadt) - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

greenjobs - 22. Juni 2018 - 16:02
Stelle | Entwicklungshelfer als Berater (m/w) im Bereich Abwassertechnik für ein Berufsbildungsinstitut in Ho Chi Minh City Jetzt online bewerben : https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=49fa2fcf55f840262e42122de4b8f2dec25aaafb Entwicklungshelfer als Berater (m/w) im Bereich Abwassertechnik für ein Berufsbildungsinstitut in Ho Chi Minh City Vietnam Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. [...]
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Science-Policy-Koordinator (m/w) am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv)

ZEIT Jobs - 22. Juni 2018 - 16:00
Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig / Universität Leipzig

22. Juni 2018

ONE - 22. Juni 2018 - 15:37

1. Bilanz nach 100 Tagen GroKo
Mehrere Medien, darunter tagesschau.de, die Hannoversche Allgemeine Zeitung, das Hamburger Abendblatt und die Frankfurter Rundschau, haben gestern ein Resümee über die ersten 100 Tage der aktuellen Großen Koalition gezogen. Ein zentraler Punkt aller Analysen ist, dass der Asylstreit zwischen CSU und CDU die aktuelle Amtszeit Angela Merkels zur bisher schwierigsten mache. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) beteilige sich, anders als die meisten seiner Parteikollegen, kaum an diesem Konflikt. Er sei bisher vor allem damit beschäftigt gewesen, Finanzminister Olaf Scholz (SPD) von einer Erhöhung des Entwicklungsbudgets in den Bundeshaushalten 2018 und 2019 zu überzeugen. Zudem habe er sein Ministerium neu strukturiert und beispielsweise eine eigene Afrika-Abteilung eingerichtet.

2. Antworten für die Armut Afrikas
In der neuen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT ist das Dossier den Entwicklungsschwierigkeiten Afrikas gewidmet. Die Autor*innen begleiten fünf Personen, die die letzten Jahrzehnte in verschiedenen Ländern Afrikas aus jeweils eigenen Perspektiven erlebt haben: ein Textilunternehmer, ein Entwicklungshelfer, eine Richterin, ein Baumwollbauer und ein ehemaliger Kindersoldat. Eine eindeutige Antwort auf die Armut bietet das Dossier nicht, denn die Erklärungen sind so verschieden wie die Protagonist*innen selbst. Korruption, Bürgerkrieg, Handelsungleichgewichte und Staatsschuldenkrisen werden alle als Teil des Problems angeführt.

3. Jugendträume im ländlichen Sambia
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht eine Reportage über die Lebensträume von Jugendlichen im östlichen Sambia. Einige der Jugendlichen müssten bereits als Minderjährige in der Landwirtschaft arbeiten und könnten daher nicht immer zur Schule gehen. Armut sei weit verbreitet, jedoch seien die Lebensbedingungen der Jugendlichen je nach Region sehr unterschiedlich. Auch die Träume der jungen Sambier*innen seien individuell: Während sich die einen nach einem modernen Leben in der Stadt sehnten, möchten andere in ihrem Heimatdorf bleiben und sich dort mit Landwirtschaft eine Existenz aufbauen.

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This is the Dawning of the The Age of “The Aquarius”

UN Dispatch - 22. Juni 2018 - 15:08

The story of the MS Aquarius and its 627 passengers is becoming the story of international migration today — and it is a story of wealthy countries turning their backs on vulnerable migrants, refugees and asylum seekers.

On June 9, Italy refused to grant entry to the MS Aquarius, an NGO rescue ship operated by SOS Mediterranee and Doctors Without Borders. Nearby Malta also refused to grant entry, causing the two governments to snipe at each other over social media as to who should take responsibility. After the Eastern Mediterranean route to Greece was largely cut off with the EU-Turkey deal in 2016, many migrants have opted to cross from Libya, placing the burden heavily on Italy to process and care for the asylum seekers who come over. With the formation of a new populist coalition government in Italy between the anti-immigrant and anti-EU parties of the 5-Star Movement and the Northern League, the Aquarius offered the first opportunity for the Italian to push back on its de facto role of welcome mat for the EU.

That left 629 migrants stuck at sea, including some who had been rescued by Italian Coast Guard ships and then transferred to the Aquarius. After days of bickering, Spain ultimately agreed to allow the ship to dock at Valencia, which still left the ship at sea for several days. To help ease the logistical problems, France also agreed to take in some of the asylum seekers aboard the Aquarius while it was enroute to Spain.

The agreement between Spain and France was a rare show of unity on an issue that continues to polarize politics throughout the EU. But it also illustrates how anti-immigrant sentiment has captured the EU.

Some of the migrants aboard the Aquarius are certainly economic migrants, but initial processing in both France and Spain revealed that many were likely legitimate asylum seekers who have the legal right to seek asylum. But rather than search for real solutions, politician frame these journeys as illegal immigration, the NGO rescue ships who help them as human traffickers, and wash their hands of responsibility, even as they potential make the situation facing these refugees back home worse.

On the other side of the world, similar drama is unfolding along the US-Mexico border.

Decades of political and economic instability has led to several countries in Central America mired in violence, generally between armed gangs and the government. The violence has reached such a level that starting in 2014, the number of people from countries such as El Salvador, Honduras and Guatemala seeking asylum along the southern US border drastically increased. With the election of President Trump and his anti-immigrant stance, these asylum seekers are now being caught between international legal obligations regarding asylum and US politics.

Starting in April, the Trump administration launched a “zero tolerance” policy regarding those crossing the border. Those who do not cross at a designated port of entry are now being prosecuted for improper entry, a federal misdemeanor under US law, regardless of circumstances. Because children cannot be detained in the same facilities as their parents while they undergo legal prosecution, thousands of children are being separated from their families. Many of these children are only separated for a few hours, but the increase in prosecutions means that at least 2,300 children have been sent to their own detention facilities, where the current average stay is around two months.

The issue of family separation at the border has renewed the immigration debate in the US. While the administration claims it is just following existing laws, recent reports highlight that the policy is actually designed to be a punitive measure aimed at dissuading people from seeking asylum in the US. Attorney General Jeff Sessions further limited the ability of Central Americans to seek asylum by overruling existing immigration court rulings and deciding that gang violence does not constitute a valid grounds for asylum. Thus, many who are currently seeking asylum along the border or within US courts now face deportation to their home countries, even in the face of likely death if they return.

Much like in Europe, these policies serve as a knee-jerk reaction to anti-immigrant sentiments rather than real solutions to the problems at hand. Seeking asylum is a legal right, and in this case there are good reasons to classify these migrants as refugees fleeing armed conflict rather than as asylum seekers. The same could be said for Venezuelans, who are seeking asylum in the US in record numbers while also flooding neighboring countries such as Colombia and Brazil. But instead of engaging with the issues causing people to flee, the US is merely turning them away and shutting the door behind them.

The number of displaced people around the world – including refugees, asylum seekers and IDPs – hit record highs in 2017 with 68.5 million people displaced.

These numbers are largely fueled by the ongoing conflicts in Syria, Yemen and South Sudan, along with new and growing crises in Venezuela, Myanmar and the DRC. But as the need for humanitarian action increases, governments around the world are increasingly clamping down on refugee resettlement and asylum claims. 

UNHCR estimates that an average of 44,000 people were forcibly displaced each day in 2017. It is the culmination of a trend that started in 2012. In that six year span, there has been a 235% increase in the number of people forcibly displaced around the world, from 29.1 million in 2012 to the 68.5 million reported by UNHCR this week. Yet rather than address the root causes of this displacement, or help those who cannot return homes, governments are enacting stricter refugee and asylum policies to block aid to those who need it most.

The EU and US are not alone in this attitude. From mass deportations of Afghans from Pakistan and the deportation of Rohingya refugees from India and Bangladesh, to Australia’s harsh offshore detention policies and dwindling humanitarian resources for existing refugee camps in Africa and the Middle East, the world as a whole is turning its back.

But again, for the sixth year in a row, forced displacement is at an all-time high. It is clear that the current trend towards criminalizing asylum seeking and turning refugees away at the border does nothing to quell the numbers of those who need help. Until the root causes are addressed, political will should be focused on helping refugees and asylum seekers find safety.

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TEAM LEADER (25 MONTHS) FOR GIZ TRAINING PROJECT IN ETHIOPIA (m/f)

epojobs - 22. Juni 2018 - 14:27

IAK Agrar Consulting GmbH is a German agricultural consulting company with more than 35 years of experience in the field of consulting in the agriculture and rural development sectors in Germany and abroad. Since 1981 we have been implementing agricultural projects in developing and emerging countries on behalf of GIZ, the German Federal Ministry of Food and Agriculture (BMEL), EU, World Bank and other public and private clients in more than 30 countries worldwide. Between 2015 and 2017 IAK was notably responsible as consortium leader for the implementation of a GIZ-funded project in Ethiopia “Support to ATVET in Natural Resource Management and related Livelihoods” focussing on agricultural technical vocational education and training (ATVET).

For more information please visit our website: https://www.iakleipzig.de/en/home.html.

Currently we are tendering for the implementation of the GIZ-funded project “Development of innovative training systems and providers for state investment programs in the field of resource management” in Ethiopia. The pursued aim is to improve the consulting capacities of agricultural advisors from the public and private sectors who will be trained in rehabilitation and economic development in selected areas. The main activities to be carried during the 25 months of project duration out are:

  • Implementation of gender-specific analysis of needs within education and training institutions for agricultural advisors
  • Capacity reinforcement of ATVET Centres; updating of curricula and courses with a focus on economic development
  • Conduct of trainings and in-service-trainings for advisors, NGOs, cooperatives, small / medium-sized enterprises
  • Context-specific and gender-specific trainings and coaching at regional / zonal level

The project is based in Addis Abeba with regular missions in the 6 project regions (Amhara, Oromia, Tigray, Southern Nations Nationalities Peoples‘ Region, Benishangul-Gumuz und Gambella). The project implementation is scheduled to start in December 2018.

We are currently looking for a qualified candidate for the position as team leader (25 months).

Tasks:

  • Overall responsibility for the consulting packages
  • Ensuring the coherence and complementarity of the services carried out by the contractor with other services of the program at local and national level
  • Conception, implementation and monitoring and evaluation of activities of capacity development of local partners in the context of large-scale government programs
  • Consideration of cross-cutting issues (e.g. gender equality)
  • Staff management, in particular identification of the needs for short-term assignments within the available budget as well as planning and coordination of the assignments and supervision of the local and international short-term experts
  • Ensuring the impact monitoring
  • Regular, meaningful and timely reporting
  • Responsibility for the control of the use of funds and for financial planning in consultation with the person responsible for the assignment (GIZ)
  • Support to the person responsible for the assignment (GIZ) when updating and / or adapting the project conception, in evaluations and in the preparation of a follow-up phase

Qualifications 

The position is open for Ethiopian and international experts. With similar qualifications the preference will be given to Ethiopian candidates.

  • Education: University degree (diploma / master) in agriculture, adult education,
    economic development
  • Language: Fluent language skills in English
  • General professional experience: 10 years of professional experience in the agriculture sector
  • Specific work experience: 6 years in adult education
  • Leadership experience / management: 6 years leadership experience as team leader in projects or as manager in companies
  • Regional experience: 5 years´ experience in projects in the East African region, including 2 years in projects in Ethiopia
  • Experience in development cooperation: 6 years´ experience in development cooperation projects
  • Other: Capacity development for large-scale government programs (analog ToR), ideally with certificate in Capacity WORKS, experience in financial management

Should you be interested in the above described position, please send your up-to-date and detailed CV to Mr. Teklezghi Teklebrhan: t.teklebrhan@iakleipzig.de. Please note that only shortlisted experts will be contacted.

Kategorien: Jobs

Hallo @peteraltmaier, dass Deutschland die #Klimaziele für 2020 verfehlt macht mich traurig und wütend. Schon jetzt sterben Menschen+Tiere wegen des Klimawandels. Daher dürfen Sie nicht länger warten: Machen sie noch vor der Sommerpause ein Gesetz für...

Twitter - 22. Juni 2018 - 13:59

Hallo , dass Deutschland die für 2020 verfehlt macht mich traurig und wütend. Schon jetzt sterben Menschen+Tiere wegen des Klimawandels. Daher dürfen Sie nicht länger warten: Machen sie noch vor der Sommerpause ein Gesetz für die .

CODESRIA Bulletin, Nos 1 & 2, 2017

CODESRIA - 22. Juni 2018 - 13:17

In this issue / Dans ce numéro

0- Editorial 1
Divine Fuh

1- I speak, I lie!,
Tekletsadik Belachew 4

2- Who is setting Africa's intellectual agenda?,
Patience Mususa 5

3- What if democracy itself were the problem?,
Elísio Macamo 7

4- Africa Rising, Afro-pessimism – or Racial Capitalism?,
Jordanna Matlon 9

5- La renaissance africaine ? Épître pour redonner son sens à un mot chargé d'histoire et porteur des enseignements du passé,
Fatou Kine Camara 11

6- Africa and Industrialisation: What Role for the Research Community?
Theresa Moyo 14

7- The Cheetah Generation: The Birth of the Captains of Industry in Africa?
Horman Chitonge 16

8- Urban Studies: A View from the Continent's Southern Tip
Sophie Oldfield 18

9- L'Afrique et son potentiel rural mondial
Carl Manlan 19

10- African Auxiliaries, Cultural Translation and Vernacularising Missionary Medicine in Colonial North-Western Zambia
Walima T. Kalusa 21

11- La sociologie africaine : un paradigme de rêve
Nfally Diémé 22

12- Emerging Trends for Psychology in Africa
Shose Kesi 24

13- African Social Sciences and the Study of the Economy: Building an Independent Pan-African Infrastructure
Vito Letarzo 27

14- Rethinking Sexuality from Africa
Thomas Hendriks and Rachel Spronk 28

15- Comment renouveler le débat sur le développement en Afrique ? Notes introductives au débat
Moussa Mbaye 33

16- Capital in the Twenty-first Century: A Critical Engagement with Piketty
Alemayehu Geda 36

Kategorien: english

Evaluation des Eine Welt-Promotor*innen-Programm

VEN Niedersachsen - 22. Juni 2018 - 13:02

Am 13. Juni wurde die von Syspons durchgeführte Evaluation des Eine Welt-Promotor*innen-Programms vorgestellt. 60 Interessierte aus Zivilgesellschaft und Politik fanden sich im BMZ ein, um die Ergebnisse der Evaluation zu hören und darüber zu sprechen.

Ziel der Evaluierung war es, die bisher erreichten Ziele und Programmwirkungen festzustellen und zu bewerten. Die Evaluierung erfolgte entlang der OECD-DAC Kriterien Relevanz, Effektivität, Effizienz, Wirkungen und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus wurden Handlungsempfehlungen entwickelt, die zur Weiterentwicklung des Programms dienen können.

Unter diesem Link können Sie sich den kompletten Bericht runterladen. Eine Kurzversion finden Sie hier.

Kategorien: Hamburg

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