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#Nachhaltigkeit

Symposium „Nachhaltigkeit in der Wissenschaft" (SISI) – Anmeldung und Programm

13. Juni 2018 - 0:00

Das  4. Sustainability in Science (SISI)-Symposium des BMBF unter dem Motto „Freiheit verpflichtet?! – Was Nachhaltigkeit für die Wissenschaft bedeutet" findet am 17. Juli 2018 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München statt. Mit zahlreichen Workshops bringt sich auch der HOCHN-Verbund aktiv in das Symposium ein.

Informationen zu Programm, ReferentInnen und Anmeldung finden Sie hier.

Anmeldungen sind bis zum 7. Juli 2018 möglich.

Rückfragen bitte direkt an ansisi@fona.de.

Foto: BMBF

Kategorien: Hamburg

Nachhaltigkeitsforschung mitgestalten – neue Plattform zur Sozial-ökologischen Forschung

11. Juni 2018 - 0:00

Der Förderschwerpunkt Sozial-ökologische Forschung (SÖF) 2018 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ruft in einem Sonder-Newsletter zum Thema „Nachhaltigkeitsforschung gestalten" zum mitdiskutieren und beteiligen auf.

Interessierte und ExpertInnen haben vom 5. bis zum 30. Juni auf der neuen Plattform www.nachhaltigkeitsforschung-gestalten.de die Möglichkeit, die zentralen Forschungsthemen der Sozial-ökologischen Forschung für die nächsten Jahre mitzubestimmen. Das Ergebnis dieser Online-Konsultation ist neben den Themenpapieren die Basis für die Diskussion und Weiterentwicklung von Forschungsfragen auf der Agenda-Konferenz am 19./20. September 2018 in Kassel.

Im Agenda-Prozess der Sozial-ökologischen Forschung beteiligt das BMBF Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis.

Das Programm und eine Anmeldemöglichkeit zur Agenda-Konferenz finden Sie in Kürze hier.

Foto: BMBF/FONA

Kategorien: Hamburg

Forschungssymposium 2019 zum Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit

28. Mai 2018 - 0:00

Unter dem Titel „Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Chancen und Perspektiven für deutsche Hochschulen“ findet am 8. März 2019 ein Forschungssymposium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) statt.
Hervorgehoben wird dabei eine integrative Herangehensweise, um Chancen und Perspektiven wie auch Herausforderungen für Hochschulen im Kontext Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu beleuchten. Im Fokus steht die Frage, wie digitale Lehre mit den Eckpfeilern der Nachhaltigkeit – sozial, wirtschaftlich, ökologisch – verknüpft werden kann. Die Förderung von Digitalisierung in Lehre und Forschung sowie die Umsetzung der Sustainable Development Goals sind zudem zentrale Anliegen des Symposiums.

Die integrative Herangehensweise ermöglicht nicht nur die Zusammenstellung eines vielfältigen Programms, sondern erweitert zudem den Kreis der Zielgruppe. Am Kolloquium sind deshalb Forschende und Lehrende verschiedener Disziplinen beteiligt. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Mitarbeitende von NGOs, Lehrende aus dem Hochschulkontext als auch an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Forschungsinstituten. Organisiert wird das Symposium im Rahmen des “Inter-University Sustainable Development Research Programme” und unter der Koordination des “World Sustainable Development Research and Training Centre” der HAW in Kooperation mit zahlreichen höheren Bildungseinrichtungen.

Ziele sind unter anderem:

  • Vorstellung erarbeiteter aktueller Konzepte, Aktivitäten und Initiativen
  • eine Austausch-Plattform zu schaffen, um mögliche Synergieeffekte zu nutzen und Kooperationen anzustoßen
  • gemeinsam ein besseres Verständnis für das Zusammenspiel von Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu entwickeln
  • eine Publikation mit den im Rahmen des Symposiums entstehenden Papern als Teil der Bandreihe „Theorie und Praxis der Nachhaltigkeit“ vom Springer Verlag zu veröffentlichen
    (Weitere Informationen zu dieser Bandreihe: http://www.springer.com/series/13898)

Kurzer Informations-Überblick
Frist: Einreichung von Abstracts bis zum 30. September 2018
Veranstaltungsort: HAW Berliner Tor
Tagungsgebühren: 120 Euro

Detaillierte Informationen zu Fristen, Veranstaltungsort, Veranstaltern, Kosten sowie zur Anmeldung finden Sie hier.

Für weitere Fragen ist Frau Jennifer Pohlmann Ihre Ansprechpartnerin: iusdrp@ls.haw-hamburg.de.

Foto: CCO/pixabay

Kategorien: Hamburg

Hochschulspezifischer Nachhaltigkeitskodex vorgestellt

16. Mai 2018 - 14:00

Am 15. Mai 2018 stellten die Mitglieder des Arbeitsschwerpunkts "Nachhaltigkeitsberichterstattung" im BMBF-geförderten Projekt "Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln - vernetzen - berichten (HOCHN)" gemeinsam mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) den verabschiedeten hochschulspezifischen Nachhaltigkeitskodex, kurz HS-DNK, im GIZ-Haus vor knapp 100 HochschulvertreterInnen in Berlin vor.

Mit diesem Meilenstein im HOCHN-Projekt liegt nun erstmals ein niedrigschwelliger Einstieg in die einheitliche Nachhaltigkeitsberichterstattung  für Hochschulen in Deutschland vor. Anhand von 20 Kriterien aus den Bereichen Strategie / Prozessmanagement: Governance / Umwelt: Betrieb / Gesellschaft  können Hochschulen auf das Wesentliche fokussiert berichten.

Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rats für Nachhaltige Entwicklung, begrüßte die Anwesenden und freute sich, dass sie mehr als 40 Hochschulen repräsentieren - immerhin zehn Prozent aller deutschen Hochschulen. Insbesondere Hochschulen seien wichtige Treiber zur Transformation in Richtung nachhaltiger Entwicklung. Dabei stehen sie wie die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vor der Herausforderung, nachhaltige Entwicklung in die eigenen Strukturen zu überführen.

Florian Frank aus dem Referat "Grundsatzfragen Nachhaltigkeit, Klima, Energie" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hob in seiner Keynote hervor, dass Nachhaltigkeitsmanagement auf Basis der gemeinschaftlichen Zusammenarbeit innerhalb der Hochschule erfolgt. Der Kodex hilft den Hochschulen dabei, stellt jedoch keinen Endpunkt dar, sondern bedarf der Anwendung, Erprobung und Anpassung.

Prof. Dr. Jetta Frost, Vizepräsidentin der Universität Hamburg, zeichnete bildhaft eine Perspektive für Hochschulen auf dem Nachhaltigkeitsweg auf. Anhand von drei Thesen, bei denen sie mit dem Bild der Landkarte spielte, machte sie deutlich: "the map is not the territory". Der Nachhaltigkeitsbegriff ist nicht zu eng zu definieren, müsse Ambiguität und Interpretationsspielräume zulassen ohne jedoch austauschbar zu werden (These: "Nachhaltigkeit ist ein flotierender Signifikant"). Darüber hinaus verwies sie darauf, dass Hochschulen Orte des "intellectual risk taking" seien und damit nicht klassischen Nutzungskriterien unterliegen (These: "Qualitäten der Berichterstattung nicht auf quantitative Faktoren reduzieren"). Um nicht der Gefahr zu unterliegen, nur selbst definierte Probleme zu lösen, können kognitive Landkarten als Navigationsinstrumente für unbekanntes Terrain herangezogen werden (These: "Die Bearbeitung von Sustainable Challenges erfordert viele Landkarten").

Prof. Dr. Gerhard de Haan, Freie Universität Berlin und Prof. Dr. André Niemann, Universität Duisburg-Essen als Leitungen im HOCHN Arbeitspaket "Nachhaltigkeitsberichterstattung" reflektierten den vorangegangenen Erstellungsprozess sowie die Testung des Standards innerhalb von HOCHN. de Haan ermunterte dabei die anwesenden HochschulvertreterInnen zügig in die Berichterstattung einzusteigen. Niemann verwies auf den erleichterten Einstieg, den der HS-DNK bietet und betonte, dass Studierende als Vernetzungspartner intensiver eingebunden werden können.

Prof. Dr. Alexander Bassen, KNU-Direktor und Projektleiter HOCHN stellte die Kriterien im Einzelnen vor. Insbesondere im Bereich Umwelt wird deutlich, dass mit den Kriterien individuell umgegangen werden muss. Wenn beispielsweise Liegenschaften nicht der Hochschule gehören, ist der Einflussbereich begrenzt. Bassen kündigte an, dass zum nun vorliegenden Kriterienkatalog des HS-DNK ein Leitfaden mit detaillierteren Ausführungen und Praxisbeispielen erarbeitet wird. Dieser soll im Sommer 2018 vorliegen.

In einem Fishbowl-Format diskutierten ErstanwenderInnen im Anschluss über ihre Erfahrungen, darunter die Studentin Laura Schüler, die mit der Studierendeninitiative oikos den Nachhaltigkeitsbericht der Universität Bayreuth erstellte sowie Andreas Wanke, Leiter der Stabsstelle Nachhaltigkeit und Energie an der Freien Universität Berlin und Prof. Dr. Klaus Helling vom Umwelt-Campus Birkenfeld der Universität Trier.

Das weitere Wissenschaftsteam des HOCH-N-Arbeitsschwerpunkts Nachhaltigkeitsberichterstattung: Coco Klußmann (FU Berlin), PD Dr. Remmer Sassen (Uni Hamburg) und Elisa Gansel (Uni Duisburg-Essen), Foto: David Ausserhofer@Rat für Nachhaltige Entwicklung

Titelfoto v.l.n.r.: Prof. Dr. André Niemann, Prof. Dr. Gerhard de Haan, Marlehn Thieme, RD Florian Frank, Prof. Dr. Alexander Bassen, Prof. Dr. Jetta Frost

Zum hochschulspezifischen Nachhalitgkeitskodex

Zur Webseite des Rats für Nachhaltige Entwicklung

Foto: David Ausserhofer@Rat für nachhaltige Entwicklung

Kategorien: Hamburg

Studierende aufgepasst: Wochenendakademie „Hochschulen und Nachhaltigkeit“ in Aachen

7. Mai 2018 - 0:00

Vom 15. bis 17. Juni 2018 findet in Aachen eine Wochenendakademie statt, die sich mit dem Thema „Hochschulen und Nachhaltigkeit. Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten?“ befasst. Die Wochenendakademie richtet sich an Studierende, die sich für das Thema Nachhaltigkeit an Hochschulen interessieren. 

Gemeinsam mit 20 anderen Teilnehmenden aus ganz Deutschland schöpfst Du neue Inspiration und Motivation für Dein Nachhaltigkeitsengagement und wirst folgende Fragestellungen beantworten:

  • Was bedeutet Nachhaltigkeit für Hochschulen?
  • Wie lassen sich Nachhaltigkeitsprozesse an Hochschulen gestalten?
  • Wie lässt sich studentisches Engagement stärken?
  • Welche Nachhaltigkeitsprojekte und -initiativen können umgesetzt werden?

Neben der thematischen Diskussion bietet Dir das Seminar die Möglichkeit, andere Nachhaltigkeitsinteressierte und motivierte Studierende kennen zu lernen und von den anderen Seminarteilnehmenden zu lernen. Auch wirst Du genug Zeit haben, an Ideen für Deine eigenen Nachhaltigkeitsprojekte zu arbeiten. Genauere Informationen zum Ablauf sowie die Anmeldemodalitäten findet Ihr auf der Website.

Foto: Pexels / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Aktuelles von den HOCH-N-Partnerhochschulen: „Studium oecologicum“ in Tübingen und Kompetenzbereich „Nachhaltige Entwicklung“ an der FU Berlin

7. Mai 2018 - 0:00

Nicht nur in Hamburg hat das Thema Nachhaltigkeit Priorität. Das zeigen die Beispiele der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Freien Universität Berlin – zwei Hochschulen, die ebenso wie die Universität Hamburg Verbundpartner im BMBF geförderten Projekt „Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln - vernetzen - berichten (HOCHN)“ sind.

Schon seit dem Sommersemester 2009 wird an der Universität Tübingen ein „Studium oecologicum“ angeboten. Dabei handelt es sich um ein Lehrangebot zur Nachhaltigen Entwicklung für Studierende aller Fachrichtungen. Ziel ist dabei, die Ausbildung eines analysengestützten, reflektierten und verantwortungsbewussten Handelns und somit die Gestaltungskompetenz bei den Studierenden zu fördern. Dabei geht es um die Herausforderungen unserer Zeit wie soziale Ungerechtigkeit, Klimawandel, zunehmende Ressourcenknappheit und ein Wirtschaftssystem in der Krise.  Einen anschaulichen Einblick in das Studium oecologicum erhalten Sie in diesem Video. Das Video zeigt eines von 27 Beispielen, die vom netzwerk n unter dem Titel „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten – Beispiele des Gelingens aus Lehre, Governance, Betrieb und Forschung“ veröffentlich werden, und die hohe Vielfalt an nachhaltigen Strukturen und Projekten an Hochschulen aufzeigen sollen.

Ein ganz ähnliches Projekt startet im kommenden Wintersemester 2018/2019 an der Freien Universität Berlin: Studierende im Bachelor können von nun an Lehrveranstaltungen aus dem neu geschaffenen Kompetenzbereich „Nachhaltige Entwicklung“ wählen. Die Lehrangebote thematisieren die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und orientieren sich am Lehr- und Lernkonzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Der Kompetenzbereich gliedert sich in die vier Module „Nachhaltigkeit managen“, „Nachhaltigkeit erforschen“, „Nachhaltigkeit konkret gestalten“ und „Nachhaltigkeit kommunizieren“ und wird von der Stabsstelle Nachhaltigkeit & Energie koordiniert. Weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der FU Berlin.

Foto: Vali S. on Pexels / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Aktuelles von den HOCH-N-Partnerhochschulen: „Studium oecologicum“ in Tübingen und Kompetenzbereich „Nachhaltige Entwicklung“ an der FU Berlin

7. Mai 2018 - 0:00

Nicht nur in Hamburg hat das Thema Nachhaltigkeit Priorität. Das zeigen die Beispiele der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Freien Universität Berlin – zwei Hochschulen, die ebenso wie die Universität Hamburg Verbundpartner im BMBF geförderten Projekt „Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln - vernetzen - berichten (HOCHN)“ sind.

Schon seit dem Sommersemester 2009 wird an der Universität Tübingen ein „Studium oecologicum“ angeboten. Dabei handelt es sich um ein Lehrangebot zur Nachhaltigen Entwicklung für Studierende aller Fachrichtungen. Ziel ist dabei, die Ausbildung eines analysengestützten, reflektierten und verantwortungsbewussten Handelns und somit die Gestaltungskompetenz bei den Studierenden zu fördern. Dabei geht es um die Herausforderungen unserer Zeit wie soziale Ungerechtigkeit, Klimawandel, zunehmende Ressourcenknappheit und ein Wirtschaftssystem in der Krise.  Einen anschaulichen Einblick in das Studium oecologicum erhalten Sie in diesem Video. Das Video zeigt eines von 27 Beispielen, die vom netzwerk n unter dem Titel „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten – Beispiele des Gelingens aus Lehre, Governance, Betrieb und Forschung“ veröffentlich werden, und die hohe Vielfalt an nachhaltigen Strukturen und Projekten an Hochschulen aufzeigen sollen.

Ein ganz ähnliches Projekt startet im kommenden Wintersemester 2018/2019 an der Freien Universität Berlin: Studierende im Bachelor können von nun an Lehrveranstaltungen aus dem neu geschaffenen Kompetenzbereich „Nachhaltige Entwicklung“ wählen. Die Lehrangebote thematisieren die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und orientieren sich am Lehr- und Lernkonzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Der Kompetenzbereich gliedert sich in die vier Module „Nachhaltigkeit managen“, „Nachhaltigkeit erforschen“, „Nachhaltigkeit konkret gestalten“ und „Nachhaltigkeit kommunizieren“ und wird von der Stabsstelle Nachhaltigkeit & Energie koordiniert. Weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der FU Berlin.

Foto: Vali S. on Pexels / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Studierende aufgepasst: Wochenendakademie „Hochschulen und Nachhaltigkeit" in Aachen

7. Mai 2018 - 0:00

Vom 15. bis 17. Juni 2018 findet in Aachen eine Wochenendakademie statt, die sich mit dem Thema „Hochschulen und Nachhaltigkeit. Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten?“ befasst. Die Wochenendakademie richtet sich an Studierende, die sich für das Thema Nachhaltigkeit an Hochschulen interessieren. 

Gemeinsam mit 20 anderen Teilnehmenden aus ganz Deutschland schöpfst Du neue Inspiration und Motivation für Dein Nachhaltigkeitsengagement und wirst folgende Fragestellungen beantworten:

  • Was bedeutet Nachhaltigkeit für Hochschulen?
  • Wie lassen sich Nachhaltigkeitsprozesse an Hochschulen gestalten?
  • Wie lässt sich studentisches Engagement stärken?
  • Welche Nachhaltigkeitsprojekte und -initiativen können umgesetzt werden?

Neben der thematischen Diskussion bietet Dir das Seminar die Möglichkeit, andere Nachhaltigkeitsinteressierte und motivierte Studierende kennen zu lernen und von den anderen Seminarteilnehmenden zu lernen. Auch wirst Du genug Zeit haben, an Ideen für Deine eigenen Nachhaltigkeitsprojekte zu arbeiten. Genauere Informationen zum Ablauf sowie die Anmeldemodalitäten findet Ihr auf der Website.

Foto: Pexels / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Save the date: Europäische Nachhaltigkeitswoche in Berlin

3. Mai 2018 - 0:00

Vom 30. Mai bis 05. Juni 2018 findet in Berlin zum vierten Mal die Europäische Nachhaltigkeitswoche (ESDW) statt. Die ESDW hat sich zum Ziel gesetzt, die Organisation von Aktivitäten, die zur nachhaltigen Entwicklung beitragen, zu fördern und diese auf einer gemeinsamen Plattform sichtbar zu machen.

In diesem Jahr präsentieren das Auswärtige Amt und 10 europäische Botschaften mit Sitz in Berlin ein gemeinsames, einwöchiges Programm mit zahlreichen Veranstaltungen. Das übergreifende Thema ist dabei „Diplomacy for Sustainabilty“.

An jedem Wochentag finden in den teilnehmenden Botschaften Veranstaltungen statt, die sich in unterschiedlicher Weise mit den Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen beschäftigen. Von einem Nachhaltigskeitscomputerspiel über Stadtentwicklung bis hin zu Filmvorführungen – die Veranstaltungen informieren über die Maßnahmen, die die Länder im Namen der Nachhaltigkeit ergreifen und geben Ihnen die Chance, nicht nur mehr über die SDGs zu erfahren, sondern dabei auch die Botschaften zu besichtigen.

Alle Veranstaltungen sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Bitte beachten Sie aber, dass in jedem Fall eine Voranmeldung notwendig ist. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der ESDW.

Foto: Pexels / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Save the date: Europäische Nachhaltigkeitswoche in Berlin

3. Mai 2018 - 0:00

Vom 30. Mai bis 05. Juni 2018 findet in Berlin zum vierten Mal die Europäische Nachhaltigkeitswoche (ESDW) statt. Die ESDW hat sich zum Ziel gesetzt, die Organisation von Aktivitäten, die zur nachhaltigen Entwicklung beitragen, zu fördern und diese auf einer gemeinsamen Plattform sichtbar zu machen.

In diesem Jahr präsentieren das Auswärtige Amt und 10 europäische Botschaften mit Sitz in Berlin ein gemeinsames, einwöchiges Programm mit zahlreichen Veranstaltungen. Das übergreifende Thema ist dabei „Diplomacy for Sustainabilty“.

An jedem Wochentag finden in den teilnehmenden Botschaften Veranstaltungen statt, die sich in unterschiedlicher Weise mit den Nachhaltigkeitszielen (SDGs) der Vereinten Nationen beschäftigen. Von einem Nachhaltigskeitscomputerspiel über Stadtentwicklung bis hin zu Filmvorführungen – die Veranstaltungen informieren über die Maßnahmen, die die Länder im Namen der Nachhaltigkeit ergreifen und geben Ihnen die Chance, nicht nur mehr über die SDGs zu erfahren, sondern dabei auch die Botschaften zu besichtigen.

Alle Veranstaltungen sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Bitte beachten Sie aber, dass in jedem Fall eine Voranmeldung notwendig ist. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der ESDW.

Foto: Pexels / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Call for Proposals: Future Forward Summit on Sustainable Higher Education

30. April 2018 - 0:00

Vom  17. – 19. Oktober 2018 findet in Brüssel der Future Forward Summit on Sustainable Higher Education statt, der von EcoCampus und der COPERNICUS Alliance organisiert wird.

Die Konferenz hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen aus der ganzen Welt zusammenzubringen, die im Hochschulwesen tätig sind und sich für Nachhaltigkeitsthemen interessieren. Bewerben können sich sowohl WissenschaftlerInnen als auch Studierende und alle anderen, die danach streben, mithilfe von Bildung eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.

Die Proposals sollten frische Perspektiven und innovative neue Möglichkeiten aufzeigen, um eine nachhaltige Zukunft zu erreichen. Das Ziel der ein- bis zweistündigen Workshops, oder (Poster-)Präsentationen besteht darin, sein Wissen mit anderen zu teilen und sich von den anderen Teilnehmern inspirieren und motivieren zu lassen. Wichtig ist dabei insbesondere, mit anderen zusammenzuarbeiten und seine eigene Arbeit auch einmal kritisch zu hinterfragen.

Die Deadline für Proposals endet am 25. Mai 2018. Weitergehende Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.

Foto: Broesis on Pixabay / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Call for Proposals: Future Forward Summit on Sustainable Higher Education

30. April 2018 - 0:00

Vom  17. – 19. Oktober 2018 findet in Brüssel der Future Forward Summit on Sustainable Higher Education statt, der von EcoCampus und der COPERNICUS Alliance organisiert wird.

Die Konferenz hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen aus der ganzen Welt zusammenzubringen, die im Hochschulwesen tätig sind und sich für Nachhaltigkeitsthemen interessieren. Bewerben können sich sowohl WissenschaftlerInnen als auch Studierende und alle anderen, die danach streben, mithilfe von Bildung eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten.

Die Proposals sollten frische Perspektiven und innovative neue Möglichkeiten aufzeigen, um eine nachhaltige Zukunft zu erreichen. Das Ziel der ein- bis zweistündigen Workshops, oder (Poster-)Präsentationen besteht darin, sein Wissen mit anderen zu teilen und sich von den anderen Teilnehmern inspirieren und motivieren zu lassen. Wichtig ist dabei insbesondere, mit anderen zusammenzuarbeiten und seine eigene Arbeit auch einmal kritisch zu hinterfragen.

Die Deadline für Proposals endet am 25. Mai 2018. Weitergehende Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebsite.

Foto: Broesis on Pixabay / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Kursangebot „Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsbildung“

9. April 2018 - 0:00

Auch in diesem Semester findet an der Universität Hamburg wieder das Kursangebot „Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsbildung“ statt.

Das Veranstaltungsangebot geht zurück auf die AG Bildung für Nachhaltige Entwicklung (AG BNE), eine Initiative bestehend aus Studierenden und Lehrenden der Universität Hamburg. Die AG hat sich auf dem Dies Oecologicus 2014 mit dem Ziel gegründet, ein interdisziplinäres Studienangebot zu Themen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung zusammenzustellen.

Für das Sommersemester werden in der AG selbst entwickelte Seminare angeboten, die für alle interessierten Studierenden geöffnet sind. Zudem wurden weitere thematisch passende Veranstaltungen, die in verschiedenen Fachbereichen angeboten werden, in Absprache mit den Lehrenden in das Programm aufgenommen, sofern sie für Studierende aller Fachbereiche zugänglich sind.

Weitere Informationen sowie einen Auszug aus dem Vorlesungverzeichnis finden Sie im Veranstaltungsflyer sowie auf dem Blog der AG BNE

Foto: Geralt from Pixabay / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Förderprogramm „Unseren Hochschulen“: 200.000 Euro für herausragende Hochschulprojekte

9. April 2018 - 0:00

Am 1. April 2018 begann zum sechsten Mal das Förderprogramm „Unseren Hochschulen“ der Claussen-Simon-Stiftung. In Kooperation mit der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg wird dazu aufgerufen, ambitionierte Projektideen zu entwickeln, die in besonderem Maße die wissenschaftliche Lehre und das universitäre Lernen befördern. Teilnehmen können Studierende und Professoren/-innen aller Fakultäten und Fachrichtungen; was zählt, ist der anspruchsvolle, innovative und auf Kooperation ausgerichtete Fokus der Projektideen. Gefördert werden drei Projekte mit insgesamt 200.000 Euro!

Herausragende Lehrende erhalten durch diesen Wettbewerb die Chance, gemeinsam mit ihren Studierenden ein Projekt zu entwickeln und zu realisieren, das über das Curriculum hinaus begeistert und neue Impulse in Studium, Lehre und Forschung gibt.

Der Wettbewerb „Unseren Hochschulen“ ist in drei Phasen unterteilt:

  • 1. Phase – April 2018: Studierende empfehlen eine/n Ihrer Professorinnen und Professoren, dessen/deren Lehre und Betreuung sie besonders schätzen und mit dem/der sie gerne ein Projekt gemeinsam realisieren würden.
  • 2. Phase – Mai 2018: 10 Lehrende, die besonders überzeugend empfohlen wurden, werden eingeladen, einen konkreten Projektvorschlag einzureichen.
  • 3. Phase – Juni 2018: Die Studierenden können die Projektvorschläge bewerten und kommentieren, die daraufhin von den Lehrenden verbessert werden können. Im Anschluss berät der Programmbeirat über die eingereichten Projekte.

Machen Sie mit bei „Unseren Hochschulen”, um ein exzellentes, spannendes Projekt ins Leben zu rufen! Gekürt werden die drei Gewinnerprojekte am 4. Dezember 2018 bei der Preisverleihung „Ausgezeichnet!”

Offene Fragen werden Ihnen per Mail (info@unserenhochschulen.de) oder telefonisch (Tel. 040 – 380 37 150) beantwortet.  Auf der Website können Sie sich über die geförderten Projekte der vergangenen Jahrgänge und den detaillierten Ablauf des Antragsverfahrens informieren. 

Foto: Pixabay / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Akademievorlesungsreihe zum Thema Energieeffizienz

9. April 2018 - 0:00

Von April bis Juli 2018 lädt die Akademie der Wissenschaften in Hamburg herzlich zur Akademievorlesungsreihe zum Thema „Energieeffizienz – Maßnahmen, ihre Wechselwirkung und ihr Beitrag zur Energiewende“ ein.

Die einzelnen Vorlesungen befassen sich mit folgenden Themen:

  • Do, 19. April 2018: „Ist die Zukunft schwarz?“ – Prof. Dr. Klaus Müllen (Gutenberg Forschungskolleg, MPI-P)
  • Do, 17. Mai 2018: „Energieeffizienz in der elektrischen Energieversorgung“ – Prof. Dr.-Ing. Detlef Schulz (Helmut-Schmidt-Universität)
  • Do, 14. Juni 2018: „Sichere Stromversorgung bei zunehmenden Anteilen einer Wind- und Solarstromerzeugung“ – Prof. Dr.-Ing. Martin Kaltschmitt (TU Hamburg-Harburg)
  • Do, 5. Juli 2018: „Effiziente und sichere Energieversorgung – Kann der Einzelne zum Gelingen der Energiewende beitragen?“ – Prof. Dr.-Ing. Franz Joos (Helmut-Schmidt-Universität)

Die Vorträge finden jeweils um 19 Uhr in den Baseler Hof Sälen statt.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird auf der Website der Akademie gebeten.

Näheres zu den Vorträgen, den Referenten sowie allgemeine Informationen zur Akademie entnehmen Sie dem Einladungsflyer.

Foto: Pixabay / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Call for Papers – Jetzt Beiträge einreichen zur 3. studentischen Konferenz an der Ruhr-Universität Bochum

9. April 2018 - 0:00

„Forschen und Lehren in studentischer Hand“ lautet das Thema der diesjährigen studentischen Konferenz, die vom 4.–5. Oktober 2018 an der Ruhr-Universität Bochum stattfinden wird. Studierende aller Fachrichtungen und Studiengänge sind eingeladen, sich am Call zu beteiligen und mitzumachen.

Wo nehmen Studierende die Lehre selbst in die Hand? Was sind die Themen, die sonst im Lehrangebot zu kurz kommen? Wie können Theorie und Praxis schon im Studium miteinander verknüpft werden? Auf diese und andere Fragen können Sie in Ihren Beiträgen Antworten suchen. Präsentieren Sie Ihre Arbeiten oder Projekte und diskutieren Sie Themen, Inhalte, Methoden und Strategien über Disziplingrenzen hinweg. Dabei sind nicht nur Posterpräsentationen und Vorträge gefragt, sondern auch künstlerische und kreative Ansätze gewünscht.

Jeder Beitrag ist willkommen!

Die Frist zur Einreichung von Beiträgen endet am 2. Mai 2018. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungshomepage.

Foto: Pexels / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Call for Papers – Jetzt Beiträge einreichen zur 3. studentischen Konferenz an der Ruhr-Universität Bochum

9. April 2018 - 0:00

„Forschen und Lehren in studentischer Hand“ lautet das Thema der diesjährigen studentischen Konferenz, die vom 4.–5. Oktober 2018 an der Ruhr-Universität Bochum stattfinden wird. Studierende aller Fachrichtungen und Studiengänge sind eingeladen, sich am Call zu beteiligen und mitzumachen.

Wo nehmen Studierende die Lehre selbst in die Hand? Was sind die Themen, die sonst im Lehrangebot zu kurz kommen? Wie können Theorie und Praxis schon im Studium miteinander verknüpft werden? Auf diese und andere Fragen können Sie in Ihren Beiträgen Antworten suchen. Präsentieren Sie Ihre Arbeiten oder Projekte und diskutieren Sie Themen, Inhalte, Methoden und Strategien über Disziplingrenzen hinweg. Dabei sind nicht nur Posterpräsentationen und Vorträge gefragt, sondern auch künstlerische und kreative Ansätze gewünscht.

Jeder Beitrag ist willkommen!

Die Frist zur Einreichung von Beiträgen endet am 2. Mai 2018. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungshomepage.

Foto: Pexels / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Förderprogramm „Unseren Hochschulen“: 200.000 Euro für herausragende Hochschulprojekte

9. April 2018 - 0:00

Am 1. April 2018 begann zum sechsten Mal das Förderprogramm „Unseren Hochschulen“ der Claussen-Simon-Stiftung. In Kooperation mit der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg wird dazu aufgerufen, ambitionierte Projektideen zu entwickeln, die in besonderem Maße die wissenschaftliche Lehre und das universitäre Lernen befördern. Teilnehmen können Studierende und Professoren/-innen aller Fakultäten und Fachrichtungen; was zählt, ist der anspruchsvolle, innovative und auf Kooperation ausgerichtete Fokus der Projektideen. Gefördert werden drei Projekte mit insgesamt 200.000 Euro!

Herausragende Lehrende erhalten durch diesen Wettbewerb die Chance, gemeinsam mit ihren Studierenden ein Projekt zu entwickeln und zu realisieren, das über das Curriculum hinaus begeistert und neue Impulse in Studium, Lehre und Forschung gibt.

Der Wettbewerb „Unseren Hochschulen“ ist in drei Phasen unterteilt:

  • 1. Phase – April 2018: Studierende empfehlen eine/n Ihrer Professorinnen und Professoren, dessen/deren Lehre und Betreuung sie besonders schätzen und mit dem/der sie gerne ein Projekt gemeinsam realisieren würden.
  • 2. Phase – Mai 2018: 10 Lehrende, die besonders überzeugend empfohlen wurden, werden eingeladen, einen konkreten Projektvorschlag einzureichen.
  • 3. Phase – Juni 2018: Die Studierenden können die Projektvorschläge bewerten und kommentieren, die daraufhin von den Lehrenden verbessert werden können. Im Anschluss berät der Programmbeirat über die eingereichten Projekte.

Machen Sie mit bei „Unseren Hochschulen”, um ein exzellentes, spannendes Projekt ins Leben zu rufen! Gekürt werden die drei Gewinnerprojekte am 4. Dezember 2018 bei der Preisverleihung „Ausgezeichnet!”

Offene Fragen werden Ihnen per Mail (info"AT"unserenhochschulen.de) oder telefonisch (Tel. 040 – 380 37 150) beantwortet.  Auf der Website können Sie sich über die geförderten Projekte der vergangenen Jahrgänge und den detaillierten Ablauf des Antragsverfahrens informieren. 

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Kategorien: Hamburg

Akademievorlesungsreihe zum Thema Energieeffizienz

9. April 2018 - 0:00

Von April bis Juli 2018 lädt die Akademie der Wissenschaften in Hamburg herzlich zur Akademievorlesungsreihe zum Thema „Energieeffizienz – Maßnahmen, ihre Wechselwirkung und ihr Beitrag zur Energiewende“ ein.

Die einzelnen Vorlesungen befassen sich mit folgenden Themen:

  • Do, 19. April 2018: „Ist die Zukunft schwarz?“ – Prof. Dr. Klaus Müllen (Gutenberg Forschungskolleg, MPI-P)
  • Do, 17. Mai 2018: „Energieeffizienz in der elektrischen Energieversorgung“ – Prof. Dr.-Ing. Detlef Schulz (Helmut-Schmidt-Universität)
  • Do, 14. Juni 2018: „Sichere Stromversorgung bei zunehmenden Anteilen einer Wind- und Solarstromerzeugung“ – Prof. Dr.-Ing. Martin Kaltschmitt (TU Hamburg-Harburg)
  • Do, 5. Juli 2018: „Effiziente und sichere Energieversorgung – Kann der Einzelne zum Gelingen der Energiewende beitragen?“ – Prof. Dr.-Ing. Franz Joos (Helmut-Schmidt-Universität)

Die Vorträge finden jeweils um 19 Uhr in den Baseler Hof Sälen statt.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird auf der Website der Akademie gebeten.

Näheres zu den Vorträgen, den Referenten sowie allgemeine Informationen zur Akademie entnehmen Sie dem Einladungsflyer.

Foto: Pixabay / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

Kursangebot „Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsbildung“

9. April 2018 - 0:00

Auch in diesem Semester findet an der Universität Hamburg wieder das Kursangebot „Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsbildung“ statt.

Das Veranstaltungsangebot geht zurück auf die AG Bildung für Nachhaltige Entwicklung (AG BNE), eine Initiative bestehend aus Studierenden und Lehrenden der Universität Hamburg. Die AG hat sich auf dem Dies Oecologicus 2014 mit dem Ziel gegründet, ein interdisziplinäres Studienangebot zu Themen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung zusammenzustellen.

Für das Sommersemester werden in der AG selbst entwickelte Seminare angeboten, die für alle interessierten Studierenden geöffnet sind. Zudem wurden weitere thematisch passende Veranstaltungen, die in verschiedenen Fachbereichen angeboten werden, in Absprache mit den Lehrenden in das Programm aufgenommen, sofern sie für Studierende aller Fachbereiche zugänglich sind.

Weitere Informationen sowie einen Auszug aus dem Vorlesungverzeichnis finden Sie im Veranstaltungsflyer sowie auf dem Blog der AG BNE

Foto: Geralt from Pixabay / CC0-Lizenz

Kategorien: Hamburg

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