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KNU

Auszeichnung von KNU und HOCH-N durch die Deutsche UNESCO-Kommission

29. November 2018 - 0:00

KNU und HOCH-N von der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet

Das KNU und das vom KNU koordinierte, BMBF-geförderte Verbundprojekt „Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln – vernetzen – berichten“ (HOCHN) sind im Kontext des UNESCO-Weltaktionsprogramms „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ durch die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) als Netzwerke ausgezeichnet worden.

Auf der Auszeichnungsgala am Abend des 28.11.2018 im Alten Rathaus, Bonn überreichten Staatssekretär Christian Luft aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie Prof. Dr. Maria Böhmer, Präsidentin der DUK die Einzelurkunden.

Wie wichtig das Engagement angesichts der aktuellen globalen Herausforderungen ist, betonte DUK-Präsidentin Prof. Dr. Maria Böhmer: „Die neuesten Warnungen von Weltklimarat und Weltbiodiversitätsrat zeigen: für eine zukunftsfähige Welt brauchen wir schnelle und weitreichende Veränderungen. Wie Nachhaltigkeit praktisch gelebt und erfahrbar werden kann, das zeigen unsere 81 herausragenden Bildungsinitiativen Tag für Tag. Ich wünsche mir, dass ihre neuen Lösungsansätze zahlreich aufgegriffen und weiterentwickelt werden.“

Zu den Jury-Entscheidungen

Das KNU wird für das Engagement bei der Implementierung von nachhaltiger Entwicklung an der Universität Hamburg gewürdigt. Die Jury begründet ihre Entscheidung wie folgt:

Das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität hat es sich zur Aufgabe gemacht, zur Entwicklung und Gestaltung der Universität Hamburg als „University for a Sustainable Future“ beizutragen. Insbesondere das große Engagement des Netzwerks in Form von Konferenzen, Workshops, Infoveranstaltungen und Positionspapieren zum Thema Nachhaltigkeit ist hervorzuheben. Durch die Konzeption von Maßnahmen zur Implementierung einer nachhaltigen Entwicklung an der Universität schafft es das Netzwerk, BNE auf innovative Weise strukturell umzusetzen.“

HOCHN wurde für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in allen zentralen Strukturen und Handlungsfeldern der teilnehmenden Hochschulen ausgezeichnet. Mittlerweile sind durch das Nachhaltigkeitsnetzwerk HOCHN ein Viertel aller deutschen Hochschulen miteinander vernetzt. Hierzu lautet die Jury-Rückmeldung:

Hochschulen, die sich dem HOCH-N Netzwerk anschließen, setzen sich im Sinne des Whole Institution Approaches dafür ein, nachhaltige Entwicklung in allen zentralen Strukturen und Handlungsfeldern ihrer Hochschule zu befördern. Dabei treibt das Netzwerk Innovation und Wandel am Lernort in vorbildlicher Weise voran: Durch verschiedene Austauschformate wird der Transformationsprozess an den Hochschulen stark gefördert. Der spezielle Fokus liegt dabei in den Bereichen Governance, Nachhaltigkeitsberichterstattung, Lehre, Forschung, Betrieb und Transfer.“

Allgemeine Hinweise zur Auszeichnung durch die DUK

Im Rahmen der nationalen Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der Agenda 2030 der Vereinten Nationen zur Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer wie ökologischer Ebene werden herausragende Lernorte, Netzwerke und Kommunen von der DUK gewürdigt. Die Auszeichnungen wurden von einer Jury vergeben, welcher Mitglieder der „Nationalen Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung“ sowie Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Freien Universität Berlin und der Deutschen UNESCO-Kommission angehören.

Kontakt KNU:
Sophie van Rijn
Sophie.vanRijn@uni-hamburg.de
www.nachhaltige.uni-hamburg.de

Kontakt HOCHN:
Christine Stecker
Christine.Stecker@uni-hamburg.de
www.hoch-n.org

  

  

Foto: DUK/Thomas Müller

Kategorien: Hamburg

Veranstaltungsreihe: Co-Creation Hub HOCH-N 2030

21. November 2018 - 0:00
In der neuen Veranstaltungsreihe Co-Creation Hub HOCH-N 2030 kommen Menschen aus dem Hochschulsystem zusammen, um mit ungewöhnlichen Methoden überraschende Ideen in eine umsetzbare Form zubringen.

Foto: Bror Giesenbauer

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SDG-Patenschaften an der Universität Hamburg

20. November 2018 - 0:00
Die Universität Hamburg hat es sich zum Ziel gesetzt, an einer nachhaltigen Zukunftsgestaltung mitzuwirken. Dazu hat sie Patenschaften vergeben: Durch diese sollen in Anlehnung an die UN-Ziele und Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung erforscht und entwickelt werden.

Foto: Dingler/UHH

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MacheN: Förderung studentischer Projekte mit Nachhaltigkeitsbezug

18. November 2018 - 0:00

„Vordenken und Nachhalten“ – unter diesem Motto fördert das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität (KNU) an der Universität Hamburg Studierende, die sich durch konkrete Projekte für Nachhaltigkeit engagieren und damit dazu beitragen, dass Nachhaltigkeit auf dem Campus dauerhaft umgesetzt und erfahrbar gemacht wird.

Interessierte Studierende können sich vor diesem Hintergrund bis zum 18. November 2018 als Gruppe von 4 Personen auf verschiedene ausgeschriebene Projekte (Sustainability Challenge, Greening Canteens, Fair Trade University) bewerben. Detaillierte Informationen zur Förderung und Bewerbung finden Sie auf der Übersichtsseite zum Projekt MacheN.

Foto: CC0/Pixabay

Kategorien: Hamburg

MIBAS Debate on CSR am 29.11.2018

15. November 2018 - 0:00

MIBAS Debates on CSR ist eine vom KNU geförderte englischsprachige Veranstaltungsreihe des Masters „International Business and Sustainability“.

Die nächste Debatte zu dem Thema „Food Waste - You Are What You Waste“ findet am 29.11.2018 statt. Auf der Bühne diskutieren Marcel Henin (Foodsharing), Elia Carceller (Slow Food e.V.) und Dominik Lorenzen (Gründer von Stückgut und bei den Grünen Hamburg).

Dabei wird es unter anderem um folgende Fragen gehen:

  • Warum werden oftmals noch gute Nahrungsmittel weggeworfen?
  • Welche (negativen) Effekte bringt das Wegwerfen von Lebensmitteln mit sich?
  • Wie können wir gegen das Wegwerfen vorgehen?

Beginn ist 18.30 Uhr und Veranstaltungsort ist das Gästehaus der Universität Hamburg, Rothenbaumchaussee 34, 20148 Hamburg
Der Eintritt ist frei.

Hier (PDF) finden Sie das Plakat der Veranstaltung.

Foto: CC0/Pexels

Kategorien: Hamburg

Auftakt SDG-Patenschaftsprogramm

8. November 2018 - 0:00

Am 9. November 2018 findet die Auftaktveranstaltung des UHH-Patenschaftsprogramms für die Sustainable Development Goals (SDGs) statt. 51 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg, die bereits zu einem der SDGs forschen, werden in diesem Rahmen als Patinnen und Paten für jeweils eines der SDGs ausgezeichnet.  

Das Programm SDG-Patenschaften, initiiert und begleitet durch das KNU, soll so das Thema Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg stärken. Neben der Auszeichnung von bereits bestehendem wissenschaftlichem Engagement für nachhaltigkeitsbezogene Themen ist mit der Patenschaft der Aufruf verbunden, sich mit anderen Patinnen und Paten zu dem jeweiligen SDG zu vernetzen, gemeinsame Projekte anzuschieben und weitere Personen einzubinden.

Das KNU möchte so einen Raum eröffnet, um wissenschaftliche Beiträge zu den SDGs herauszuarbeiten, Schnittstellen zwischen den Zielen zu finden und diese gleichzeitig kritisch zu reflektieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto: United Nations

Kategorien: Hamburg

Nachhaltigkeit an Hochschulen: Leitfäden liegen vor

7. November 2018 - 0:00

Zum 31.10.2018 haben die elf HOCH-N-Verbundhochschulen die Zwischenergebnisse der ersten Projektphase in den Handlungsfeldern Berichterstattung, Governance, Lehre, Forschung, Betrieb und Transfer in Form von sechs anwendungsbezogenen Leitfäden zusammen getragen.

Ziel ist es, möglichst vielen Hochschulen einen niedrigschwelligen Einstieg in die verschiedenen Facetten nachhaltiger Hochschulentwicklung zu erleichtern und darüber den weiteren Austausch im Gesamtnetzwerk von HOCHN zu befördern. Folgende Leitfäden liegen als vorläufige Betaversionen vor:

In der vom BMBF geförderten Fortführungsphase von HOCHN 11/2018-10/2020) werden die Leitfäden getestet, Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den eigenen Hochschulen vorangetrieben, weitere Praxisbeispiele gesammelt und im Anschluss zu einem Gesamtergebnis, das die Querschnittsbereiche und Schnittstellen berücksichtigt, zusammen geführt.

Hochschulen, die sich an der Erprobungsphase der Leitfäden beteiligen möchten, sind hierzu herzlich eingeladen. Bitte kontaktieren Sie dafür die jeweils in den Handlungsfeldern unter "Kontakt" benannten Personen. Die Hochschul-Arbeitspakete arbeiten gemeinschaftlich an den Themen:

Berichterstattung: Universität Hamburg, Universität Duisburg-Essen
Governance: Freie Universität Berlin, Universität Vechta
Lehre: Universität Bremen, Eberhard Karls Universität Tübingen
Forschung: Leuphana Universität Lüneburg, Ludwig-Maximilians-Universität München
Transfer: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde

Wir freuen uns auf die Anwendungs- und Erprobungsphase mit zahlreichen Hochschulakteur*innen.

Foto: Charlotte Hintzmann

Kategorien: Hamburg

5. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

1. November 2018 - 0:00

Am Freitag, den 23.11. findet von 13 Uhr bis 18 Uhr der 5. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung im Bürgersaal Wandsbek statt.
Hamburg macht sich mit der Senatsdrucksache 21/9700 auf den Weg zu ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit. Wie und wo soll die Umsetzung erfolgen? Dazu wollen wir auf einem diskussionsfreudigen Ratschlag Position beziehen.

Der fünfte Hamburger Ratschlag hat das Thema soziale Nachhaltigkeit, vor allem unter den Gesichtspunkten Armutsbekämpfung, gute Arbeit und Geschlechtergerechtigkeit. Nach dem Impulsvortrag von Prof. Dr. Alexander Bassen, Direktor des Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität und  werden in zwei Arbeitsgruppen (Soziale Teilhabe, Fokus Armut und Gute Arbeit) die Umsetzung der Agenda 2030 für Hamburg diskutiert und Forderungen an den Hamburger Senat erarbeitet.

Nach der Vorstellung der Gruppenergebnisse gibt es eine Politdiskussion mit den Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten, Dr. Carola Ensslen (DIE LINKE), Jens-Peter Schwieger (SPD), Christel Nicolaysen (FDP) und Franziska Rath (CDU, angefragt) sowie Michael Gwosdz als Vertretung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Zum fünften Hamburger Ratschlag laden 16 Hamburger NRO ein, stellvertretend verantwortlich dafür der BUND, Marie-Schlei-Verein, SID Hamburg - Gesellschaft für internationale Entwicklung, die W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. und der Zukunftsrat Hamburg. Die Moderation übernimmt Dr. Anke Butscher.

Der Hamburger Ratschlag richtet sich primär an Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Vereine, Initiativen und Organisationen sowie alle interessierte Bürger*innen. Es wird um Anmeldung bis zum 19.11.2018 gebeten.

Die Einladung sowie das Programm finden Sie hier (PDF).

Hier finden Sie die Forderungen und Dokumentationen des Hamburger Ratschlags zur vertiefenden Information.

Wann? Freitag, 23.11., ab 13 Uhr (Anmeldung) bis 18 Uhr

Wo? Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg. 

Foto: CC0/Pexels

Kategorien: Hamburg

Dies Academicus am Mittwoch, 7. November 2018

31. Oktober 2018 - 0:00

Am Mittwoch, den 07.11.2018 findet der hochschulweite Dies Academicus zum Thema „Transformation unserer Welt - Forschendes Lernen und nachhaltige Entwicklung“ statt.

Dr. Claudia T. Schmitt und Prof. Dr. Alexander Bassen vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität halten einen Impulsvortrag zu Sustainable Development Goals (SDGs) an Hochschulen.

Das vielseitige Programm enthält Vorträge, Workshops und Diskussionen zu den Themenfeldern Forschungsorientierung in der Lehre, Nachhaltigkeit und Forschungsexzellenz und ist hier (PDF) einsehbar.

Alle Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Dies Academicus.

 

Foto: CC0/Pixabay

Kategorien: Hamburg

,,Aktive Mittagspause" zum Thema Gender@work am Mittwoch, 7. November 2018

24. Oktober 2018 - 0:00

Initiiert von der Stabstelle Gleichstellung informieren bei der ,,Aktiven Mittagspause" Kurzvorträge  zu aktuellen Themen der Gleichstellung.

Die nächste "Aktive Mittagspause" widmet sich dem Thema der Geschlechterunterschiede in der Erwerbsarbeit. Dabei soll es unter anderem um die Frage gehen, welche Gründe es für mögliche Geschlechterunterschiede in der Erwerbsarbeit gibt und warum immer noch ein Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland vorliegt. Die beiden Wirtschaftswissenschaftlerinnen Prof. Dr. Miriam Beblo und Luise Görges, die dazu vor kurzem eine Studie veröffentlicht haben,werden auf diese und andere Fragen eingehen. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit, sich auszutauschen

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat der Veranstaltung.

Kontakt: Stabstelle Gleichstellung, Franziska Nitsche

Wann? Mittwoch, 7. November 2018 von 12.30-13.30 Uhr

Wo? Mittelweg 177, Raum N0008

Foto: CC0/Unsplash

Kategorien: Hamburg

Projekterfolg für HOCH-N: BMBF-Förderung wird fortgesetzt

23. Oktober 2018 - 0:00

Das von der Universität Hamburg koordinierte Verbundprojekt „Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln – vernetzen – berichten" (HOCH-N) ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um zwei weitere Jahre bis Ende Oktober 2020 verlängert worden. Im Projekt arbeiten elf deutsche Hochschulen auf den Gebieten Nachhaltigkeitsberichterstattung, Governance, Lehre, Forschung, Betrieb und Transfer zusammen. Ziel ist es, nachhaltige Entwicklung an Hochschulen zu fördern und die deutsche Hochschullandschaft in diesem Kontext zu vernetzen. Die Fördersumme beträgt 2,5 Millionen Euro.

Aus der ersten Projektphase von November 2016 bis Oktober 2018 gehen sechs anwendungsbezogene Leitfäden für die nachhaltige Hochschulentwicklung als Betaversionen hervor. Diese werden in der zweiten Förderphase an Hochschulen angewendet und im Anschluss zu einem Gesamtleitfaden zusammen geführt.

Das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität (KNU) der Universität Hamburg leitet und koordiniert das HOCH-N-Verbundprojekt. Ebenfalls an der Universität Hamburg sind die Arbeitspakete Vernetzung und Nachhaltigkeitsberichterstattung ansässig. Der geförderte Hochschulverbund besteht aus folgenden Hochschulen: Universität Bremen, Freie Universität Berlin, Universität Duisburg-Essen, Universität Vechta, Eberhard Karls Universität Tübingen, Leuphana Universität Lüneburg, Ludwig-Maximilians-Universität München, Technische Universität Dresden, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde sowie Hochschule Zittau/Görlitz.

Über den Projektverbund hinaus sind Hochschulen im Nachhaltigkeitsnetzwerk von HOCH-N eingeladen, voneinander zu lernen und gemeinsam die nachhaltige Entwicklung ihrer Institutionen zu befördern. Das Netzwerk vereint mittlerweile Partnerinnen und Partner aus einhundert Hochschulen von Kiel bis Konstanz, knapp einem Viertel aller deutschen Hochschulen. Es hat zum Ziel, die nachhaltige Entwicklung von Hochschulen durch kollegialen Austausch maßgeblich zu befördern. Die Universität Hamburg ist federführend am Aufbau des Netzwerks beteiligt.

Pressemeldung als pdf

Foto: Marie Seeberger

Kategorien: Hamburg

KNU wird Mitglied im Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany

18. Oktober 2018 - 0:00

Das KNU ist seit September 2018 Mitglied im Sustainable Development Solutions Network Germany (SDSN Germany), um seine Perspektive zu nachhaltiger Entwicklung einzubringen und sich im Rahmen des SDSN mit Expertinnen und Experten zum Thema Nachhaltigkeit deutschlandweit auszutauschen.

Das Sustainable Development Solutions Network (SDSN Germany; Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung) wurde im April 2014 von führenden deutschen Wissensorganisationen gegründet und arbeitet in enger Kooperation mit den UN. Das Netzwerk bündelt Erfahrung, Wissen und Kapazitäten deutscher Wissenschafts-, Wirtschafts-, und zivilgesellschaftlicher Organisationen, um eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands und deutsches Engagement für nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern.

Foto: SDSN Germany

Kategorien: Hamburg

Newsroomartikel zum Projekt „Sustainable Lives: Food Choices as Politics and Lifestyle”

17. Oktober 2018 - 0:00

Das vom KNU geförderte Projekt "Sustainable Lives: Food Choices as Politics and Lifestyle" ist ein interdisziplinäre Forschungsprojekt an der Universität Hamburg.

Acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten fakultätsübergreifend zu der Frage, was Menschen zu bestimmten Ernährungsentscheidungen führt und inwiefern diese von anderen Ideen eines nachhaltigen Lebenswandels beeinflusst werden.

Der Artikel erschien am 10. Oktober 2018 im Newsroom der Universität Hamburg und gibt einen Einblick in die geplante Forschung.

Foto: UHH/Priebe

Kategorien: Hamburg

Call for Paper des Fachmagazins „Synergie. Digitalisierung in der Lehre“

9. Oktober 2018 - 0:00

Das Fachmagazin „Synergie. Digitalisierung in der Lehre“ betrachtet in der Ausgabe #07 das Schwerpunktthema „Nachhaltige Digitalisierung oder digitale Nachhaltigkeit (in der Lehre)“ .

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen einen Abstract zum Schwerpunktthema einzureichen. Dieser umfasst:

  • bis zu 2500 Zeichen
  • Kontaktdaten
  • Angaben über die Anzahl der Druckseiten - entweder zwei Druckseiten (max. 6000 Zeichen inkl. Leerzeichen, mit max. einer Abbildung) oder vier Druckseiten (max. 12 000 Zeichen inkl. Leerzeichen, mit max. drei Abbildungen)

Ihr Beitragsangebot senden Sie bitte an die Redaktion. Die Frist für die Einreichung endet am 15.12.2018. Über die Annahme Ihres Abstracts erhalten Sie kurzfristig Rückmeldung.

 Weitere Informationen entnehmen Sie dem Call for Papers (PDF) oder der Internetseite von Synergie.

Foto: CC0/Unsplash

Kategorien: Hamburg

Ergebnisse aus dem Projekt "Mehrsprachigkeit als Ressource der nachhaltigen Universität" veröffentlicht

7. Oktober 2018 - 0:00

Welche Sprachen sprechen Mitarbeitende des Technischen, Bibliotheks- und Verwaltungspersonals der Universität Hamburg? Welche davon nutzen sie im Arbeitsalltag? Und wird die sprachliche Vielfalt als Ressource betrachtet und genutzt?

Diesen Fragen gingen Dr. Tobias Schroedler, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ingrid Gogolin und Prof. Dr. Drorit Lengyel im Verbundprojekt "Mehrsprachigkeit als Ressource der nachhaltigen Universität" nach, welches vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität mit koordiniert wurde.

Ergebnisse wurden von Dr. Tobias Schroedler im International Journal of Multilingualism publiziert.

Den Beitrag finden Sie hier.

Foto: CC0/Pixabay

Kategorien: Hamburg

Die Faire Woche 2018 startete am Campus der UHH

27. September 2018 - 0:00

Am Freitag, den 14.09.2018 fand in Kooperation mit dem KNU auf dem Campus der Universität Hamburg die Auftaktveranstaltung der Fairen Woche Hamburg statt. Unter dem Titel „Make it fair –  Potentiale erkennen und nutzen“ wurde angeregt und konstruktiv über das Thema Nachhaltigkeit in der Öffentlichen IT Beschaffung diskutiert.

Annelie Evermann, Referentin für Wirtschaft und Menschenrechte & faire Beschaffung beim WEED e. V. lenkte mit ihrem Beitrag die Aufmerksamkeit auf die „Hotspots“ in der Lieferkette der Informations- und Kommunikationstechnologie.  Ein schlechter Basislohn, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen unter Missachtung von Gesundheits- und Sicherheitsstandards, die Benachteiligung von Leiharbeitern und Gewerkschaftsfeindlichkeit sind grundlegende Themen, die in allen Fertigungsländern präsent sind.

Lena Becker, Bildungsreferentin des 2009 gegründeten Vereins Nager IT, verdeutlichte an dem Beispiel der zu ca. zweidrittel fairen Computermaus, wie weit und beschwerlich der Weg bis zu einem komplett fairen Produkt ist, da die gesamte Lieferkette durchdrungen werden muss.

Mit dem Dodd-Frank Act in den USA, der Modernisierung der Vergabeverordnung in Deutschland und der ab 2021 geltenden EU Verordnung zur Vermeidung von Konfliktrohstoffen gibt es die ersten Anstöße für Veränderung in der öffentlichen Beschaffung.

Henning Elbe aus dem Umweltmanagement von Dataport, dem IT Dienstleister für öffentliche Verwaltungen in sechs Bundesländern, sowie Jens Lehner von IT.Niedersachsen, der zentralen IT-Vergabestelle des Landes Niedersachsen, präsentierten spannende Einblicke aus der Praxis und zeigten, dass ein nachhaltigerer Ansatz in der öffentlichen Beschaffung möglich ist. Jens Lehner berichtete beispielsweise, wie im Zuge der Modernisierung der PC-Arbeitsplätze der Polizei in Niedersachsen ca. 20 000 faire Computermäuse von Nager IT eingekauft wurden und machte allen Mitarbeitenden aus dem öffentlichen Einkauf Mut, sich für nachhaltige Produkte einzusetzen und einfach mal etwas zu wagen.

Foto: Nager IT

Kategorien: Hamburg

Save-the-date: HOCH-N Netzwerktag 2018

17. September 2018 - 0:00
Termin: 17.-18.09.2018, Universität Bremen

Das HOCH-N-Netzwerk lädt neue und alte PartnerInnen, sowie andere Nachhaltigkeits-Netzwerke ein, um die Zukunft der nachhaltigen Hochschullandschaft in Deutschland und international weiter zu denken.

Wann: Mo, 17.09.2018, 12:00 Uhr, bis Di, 18.09.2018, 14:00 Uhr
Wo: im Schuppen Eins (Bremer Überseestadt) & Campus Universität Bremen, 28217 Bremen

Der 1. Tag steht unter dem Motto "Menschen und Themen zusammenbringen" und beinhaltet u.a. das erste Bundestreffen der Nachhaltigkeits- und Umweltbeauftragten der deutschen Hochschulen (17.09.).
Tag 2 bietet unter dem Titel "Die Hochschulpraxis gestalten" die Vorstellung und Diskussion der HOCH-N Leitfäden, sowie Workshops zur nachhaltigen Hochschultransformation (18.09.).

Kontakt und Anmeldung: Bror Giesenbauer, Universität Bremen 

Die Einladung zum Netzwerktag können Sie hier als pdf herunterladen.

Foto: UHH/WD

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