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RSS-Dienst des Deutschen Bundestages: Entwicklung; Wirtschaftliche Zusammenarbeit
Aktualisiert: vor 9 Stunden 36 Minuten

Ausschussvorsitz bleibt weiterhin vakant

vor 9 Stunden 36 Minuten
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Ausschuss Der Vorsitz im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bleibt weiterhin vakant. Zwei Vorschläge der AfD-Fraktion wurden am Mittwoch in geheimer Wahl abgelehnt.

Finanzierung von Auslandsprojekten parteinaher Stiftungen

17. Mai 2022 - 23:07
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Kleine Anfrage

TOP 19 Saatgutvielfalt zur Sicherung der Welternährung

12. Mai 2022 - 22:41
34. Sitzung vom 12.05.2022, TOP 19 Saatgutvielfalt zur Sicherung der Welternährung

Unionsantrag zur Sicherung der Saatgutvielfalt abgelehnt

11. Mai 2022 - 22:33
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Ausschuss Der Entwicklungsausschuss hat mit der Mehrheit der Ampelkoalition einen Antrag der Unionsfraktion zur Sicherung der Saatgutvielfalt abgelehnt. Der Bundestag stimmt Donnerstagabend über den Antrag ab.

Bilaterale Zusammenarbeit mit der Dominikanischen Republik

3. Mai 2022 - 21:30
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antrag Für die Wiederaufnahme der bilateralen staatlichen Entwicklungszusammenarbeit mit der Dominikanischen Republik setzt sich die AfD in einem Antrag ein.

Bundestag debattiert über Sicherung der Welternährung

3. Mai 2022 - 21:30
Ein Antrag der CDU/CSU-Fraktion mit dem Titel „Saatgutvielfalt als Grundlage einer ausreichenden Welternährung sichern“ steht am Donnerstag, 12. Mai 2022, auf der Tagesordnung des Bundestages. Nach 40-minütiger Debatte erfolgt die Abstimmung über die Vorlage. Dazu wird der Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eine Beschlussempfehlung abgeben. Die Unionsfraktion setzt sich für eine Stärkung des globalen Treuhandfonds für Nutzpflanzenvielfalt (GCDT) ein. Die Bundesregierung solle ihn weiterhin - auch finanziell - dabei unterstützen, ein Stiftungsvermögen aufzubauen, um „in Zukunft die Artenvielfalt bei Nutzpflanzen zu sichern und damit auch unter klimatisch veränderten Bedingungen gute Züchtungserfolge erzielen zu können“, schreiben die Abgeordneten in ihrem Antrag. Auch gegenüber internationalen Partnern und Geldgebern solle sich die Bundesregierung intensiv dafür einsetzen, Verantwortung für den GCDT zu übernehmen und Mittel für dessen Arbeit bereitzustellen. Ausgangspunkt für zukünftige landwirtschaftliche Entwicklung Der GCDT finanziere aus den erwirtschafteten Erträgen seines Stiftungsvermögens die Arbeit von elf Saatgutbanken, heißt es in der Begründung des Antrags. Weiterhin unterhalte der GCDT im norwegischen Spitzbergen drei Lagerstätten für insgesamt 4,5 Millionen Saatgutsorten. Diese Saatgutbanken könnten Ausgangspunkt für die zukünftige landwirtschaftliche Entwicklung sein, nicht zuletzt im globalen Süden, betonen die Abgeordneten. Der GCDT sichere damit einen wichtigen Bestandteil des Naturerbes der Menschheit und trage dazu bei, die Welternährung zu verbessern. Aktuell verfüge der GCDT über ein Stiftungskapital von 380 Millionen US-Dollar, schreiben die Abgeordneten weiter. Um seine Aufgabe vollständig erfüllen zu können, benötige der Trust schätzungsweise 500 Millionen weitere US-Dollar. Damit könnte die Arbeit aus den Zinserträgen finanziert werden. (joh/hau/02.05.2022)

Programme der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

30. März 2022 - 17:05
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort Die Programme der deutschen Entwicklungszusammenarbeit legt die Bundesregierung tabellarisch in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion dar.

TOP 1 Epl 23 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

24. März 2022 - 3:06
24. Sitzung vom 23.03.2022, TOP 1 Epl 23 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Fast 3.000 Aufnahmezusagen für Ortskräfte aus Afghanistan

22. März 2022 - 14:53
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort Vom 1. Januar 2013 bis zum 11. Februar 2022 hat es laut einer Regierungsantwort auf eine AfD-Anfrage 2.894 Aufnahmezusagen für afghanische Ortskräfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gegeben.

71 Millionen Euro für Tansania zugesagt

22. März 2022 - 14:53
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort Die Bundesregierung hat Tansania 71 Millionen Euro in den Bereichen Biodiversität, Wasser, Rechtsstaatsförderung und Familienplanung zugesagt. Das geht aus einer Antwort auf eine AfD-Anfrage hervor.

Entwicklungsetat soll um 1,57 Milliarden Euro sinken

21. März 2022 - 14:26
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Gesetzentwurf Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) soll laut Haushaltsplan der Bundesregierung im laufenden Jahr nur noch 10,85 Milliarden Euro und damit 12,6 Prozent weniger als im Vorjahr ausgeben dürfen.

Im Entwicklungsetat soll jeder achte Euro entfallen

20. März 2022 - 14:12
Der Bundestag setzt sich am Mittwoch, 23. März 2022, in erster Beratung eineinhalb Stunden lang mit dem Etatentwurf des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung auseinander. Der Einzelplan 23 des Bundeshaushalts 2022 (20/1000) enthält Ausgaben von 10,85 Milliarden Euro, das sind 12,6 Prozent weniger als im Vorjahr (12,43 Milliarden Euro). Bundesministerin Svenja Schulze (SPD) erwartet Einnahmen von 747,83 Millionen Euro (2021: 802,53 Millionen Euro). Investitionen und Zuweisungen Die Ausgaben für Investitionen summieren sich auf 7,24 Milliarden Euro (2021: 8,42 Milliarden Euro), die Zuweisungen und Zuschüsse auf 3,47 Milliarden Euro (2021: 3,88 Milliarden Euro). Für die bilaterale staatliche Zusammensarbeit sind insgesamt 4,84 Milliarden Euro vorgesehen gegenüber 5,97 Milliarden Euro im vergangenen Jahr. Daran hat die bilaterale finanzielle Zusammenarbeit einen Anteil von 2,09 Milliarden Euro (2021: 2,43 Milliarden Euro). Das zivilgesellschaftliche, kommunle und wirtschaftliche Engagement will die Ministerin mit 1,31 Milliarden Euro fördern (2021: 1,44 Milliarden Euro). Darin enthalten sind etwa 383 Millionen Euro für die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements (2021: 402,5 Millionen Euro). Europäische Entwicklungszusammenarbeit 2,22 Milliarden Euro sind eingestellt für die europäische Entwicklungszusammenarbeit sowie für Beiträge an die Vereinten Nationen und an andere internationale Einrichtungen (2021: 2,7 Milliarden Euro). Auf die Vereinten Nationen, deren Sonderorganisationen sowie auf internationale Nichtregierungsorganisationen entfallen dabei 517,21 Millionen Euro (2021: 654,45 Millionen Euro). Die „entwicklungswichtigen multilateralen Hilfen zum Umweltschutz, Biodiversität und Klimaschutz“ schlagen im Entwurf mit 751,4 Millionen Euro zu Buche (2021: 741,2 Millionen Euro). Für die Hungerbekämpfung sind 465 Millionen Euro vorgesehen (2021: 525 Millionen Euro), für die Bekämpfung von Fluchtursachen und die Wiedereingliederung von Flüchtlingen 420 Millionen Euro (2021: 475 Millionen Euro) und für die Stabilisierung Nordafrikas und des Nahen Ostens 42 Millionen Euro (2021: 63 Millionenn Euro). (vom/18.03.2022)

Projekte von palästinensischen Nichtregierungsorganisationen

15. März 2022 - 13:02
Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort Um terroristische Aktivitäten auszuschließen, werden Durchführungsorganisationen in den Palästinensischen Gebieten laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage fortlaufend überprüft.

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