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Pressemitteilungen der Engagement Global gGmbH - Service für Entwicklungsinitiativen
Aktualisiert: vor 1 Stunde 3 Minuten

Bundesentwicklungsminister Müller zeichnet Schulen aus

21. Juni 2018 - 19:08
Rund 32.000 Schülerinnen und Schüler haben am diesjährigen Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik teilgenommen. Foto: Engagement Global

In seinem Grußwort an die Preisträgerinnen und Preisträger betonte der Bundesminister die Bedeutung entwicklungspolitischen Engagements: „Nachhaltige und faire Entwicklung sind Aufgabe der ganzen Gesellschaft. Mit euren Wettbewerbsbeiträgen habt ihr gezeigt, dass ihr nicht nur über Nachhaltigkeit redet, sondern tatsächlich verantwortungsvoll handeln und miteinander gestalten wollt. Ich hoffe, ihr macht auch zukünftig die Welt besser mit euren Ideen – wir brauchen euch, ohne euch geht es nicht. Euer Engagement werden wir auch weiter unterstützen!“

Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik „alle für EINE WELT für alle“ findet alle zwei Jahre statt und ging im Schuljahr 2017/2018 in die achte Runde. Diese stand unter dem Motto „‚Sei weltbewegend!‘ Verantwortungsvoll handeln. Miteinander gestalten!“. Kinder und Jugendliche waren ganz im Sinne der Agenda 2030 aufgerufen, mit Fokus auf die 17 Ziele fürnachhaltige Entwicklung (SDG) nachhaltige und verantwortungsvolle Handlungsideen im globalen Kontext zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen. Welche meiner Schritte haben welche Auswirkungen in der Welt? Welche Möglichkeiten gibt es, um zu einem gerechteren und nachhaltigen Miteinander beizutragen? Bei diesen Fragen waren der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Ob digital oder analog, ob Texte, Fotos, bewegte Bilder, Malereien, Musik und Theaterstücke, Blogs oder Websites – Beiträge konnten in allen Darstellungsformen eingereicht werden.

Der Wettbewerb bietet ein Forum der öffentlichen Anerkennung für entwicklungspolitisches Engagement von Schülerinnen und Schülern sowie ganzen Schulen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulunterricht zu verankern und Kinder und Jugendliche für Themen der Globalen Entwicklung zu sensibilisieren und zu aktivieren. Dem Wettbewerbsaufruf waren bundesweit rund 32.000 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Jahrgangsstufen gefolgt. Insgesamt wurden 516 Wettbewerbsbeiträge eingereicht.

In fünf Kategorien wurden 22 Preise im Gesamtwert von über 50.000 Euro vergeben. Der erste Preis in Kategorie 1 (Klassen 1–4) ging an die Gemeinschaftsgrundschule Am Nützenberg in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), in Kategorie 2 (Klassen 5–7) an die Grund- und Mittelschule Salzweg in Salzweg (Bayern), in Kategorie 3 (Klassen 8–10) an das Gymnasium Markt Indersdorf in Markt Indersdorf (Bayern) und in Kategorie 4 (Klassen 11–13) an die Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Hof in Hof (Bayern). Als besonders engagierte Schulen wurden in Kategorie 5 (Schulpreis) die Berufliche Schule Holz.Farbe.Textil in Hamburg (Hamburg), die Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule in Traunstein-Sparz (Bayern), die Schule am Wingster Wald in Wingst (Niedersachsen), die Sophie-Scholl-Schule in Bad Hindelang/Oberjoch (Bayern) und das Staatliche Berufliche Schulzentrum Alfons Goppel in Schweinfurt (Bayern) ausgezeichnet.

Das Thomas-Strittmatter-Gymnasium in St. Georgen (Baden-Württemberg) gewann die Unterstützung eines Schüleraustauschs im Rahmen des Entwicklungspolitischen Schulaustauschprogramms „ENSA“. Die zivilgesellschaftlichen Partner des Schulwettbewerbs vergaben zudem an vier Schülergruppen Workshops als Sonderpreis der Nichtregierungsorganisationen.

Weitere Informationen

Zur Internetseite des Schulwettbewerbs für Entwicklungspolitik

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Fair bei der Hanse Sail

18. Juni 2018 - 15:26
Auf der 28. Hanse Sail in Rostock dreht sich dieses Jahr auch alles um das Thema Fairer Handel.

Zum ersten Mal sind Engagement Global und das Eine Welt Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern auf der Hanse Sail vertreten. Sie nutzen damit eine Veranstaltung, die jährlich viele Besucherinnen und Besucher anzieht, um für ein besseres Verständnis globaler Zusammenhänge bei Produktion und Handel zu werben. Der Faire Handel ist ein Schwerpunkt ihrer Aktionen. Zum Mitmachen laden ein Glücksrad und Kontinente-Puzzles ein. Wer aus seiner alten Jeans noch etwas machen will, ist bei den Up-Cycling-Aktionen willkommen. Dort können Sie auch selbst probieren, was aus Reststoffen so alles gezaubert werden kann und wie aus einem alten Fahrradschlauch Schlüsselanhänger werden.

Neben diesen spielerisch-kreativen Zugängen zu einem ernsten Thema informieren Mitarbeiterinnen von Engagement Global gemeinsam mit regionalen Fachleuten auch zu Fördermöglichkeiten für entwicklungspolitisches Engagement.
Eine Ausstellung des Weltladens macht anschaulich, was mit Fairem Handel verbessert werden kann. Wer eine Verschnaufpause braucht oder sich mit Anderen zum gerade neu Erfahrenen austauschen will, den laden im Außenbereich Liegestühle zum Verweilen ein.

Der Stand von Engagement Global auf der Hanse Sail steht im Fair Trade-Bereich und ist jeden Tag von Messebeginn bis 20:00 Uhr besetzt. Das aktuelle Workshop-Angebot finden Sie ab Juli auf der Hanse Sail Webseite oder im Programmheft SAIL KOMPASS sowie im kostenlosen Programmflyer.

Welche Workshops werden angeboten?

  • „Schokolade macht glücklich!?“
    Leider nicht alle Menschen, die mit ihr zu tun haben. Im Workshop wird der Weg von der Kakaobohne zur Schokoladentafel betrachtet, Schwerpunkte liegen dabei auf den Arbeitsbedingungen in den Anbauregionen und unserem Konsumverhalten in Deutschland.
  • „Warum fairer Kaffee?“
    Kaffee ist das wichtigste Agrargut im globalen Nord-Süd-Handel. Was unser täglicher Kaffeegenuss mit zukunftsfähiger Wirtschaft zu tun hat, kann mit Fachleuten des Fairen Handels diskutiert werden.
  • „Fairer Handel und Textilien“
    Kleidung ist unser engster Begleiter im Alltag. Doch was wissen wir über die Herstellung von Textilien? In unserem Workshop gehen wir der Kleiderfrage auf den Grund und lernen textile Alternativen kennen.
  • „Besser durchblicken – Zeichen und Siegel im Fairen Handel“
    Woran erkenne ich fair gehandelte Produkte und was steckt hinter den Labeln? Antworten darauf gibt dieser Workshop.
Veranstaltungsort

Hanse Sail
Warnowufer 65
18057 Rostock

Weitere Informationen

Zur Internetseite der Hanse Sail

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Sport und Agenda 2030

15. Juni 2018 - 14:41
Das dritte Nachhaltigkeitsziel auf Kölsch: Mach et jot ävver nit ze off

Vom 15. Juni bis 15. Juli 2018 organisieren die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) und Engagement Global Aktionswochen zu Sport und der Agenda 2030. Anlass ist die Fußballweltmeisterschaft in Russland. Fußball hat eine hohe Popularität, aus der sich eine Verantwortung ergibt, positiv Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklung zu nehmen. Die Agenda 2030 definiert mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung, wie wirtschaftlicher Fortschritt weltweit im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischen Grenzen gestaltet werden kann. Was der Sport, allen voran der Fußball, zur Erreichung dieser Ziele beitragen kann, wird während der Aktionswochen in zahlreichen Veranstaltungen diskutiert.

Den Auftakt macht am heutigen Freitag, 15. Juni 2018, Sascha Bauer mit einem Vortrag in der Deutschen Sporthochschule. Er ist Gründer und 1. Vorsitzende der Organisation Football for Worldwide Unity und arbeitet international als Trainerausbilder für Sport für Entwicklung.

Freitag, 15. Juni 2018,
Deutsche Sporthochschule Köln, Seminarraum 9,
13 bis 15 Uhr
Sport als Instrument für nachhaltige Entwicklung – Chancen, Herausforderungen und Risiken in der Aus- und Fortbildung von Multiplikatoren

Weitere Vorträge, Filme, Stadionführungen und Public Viewing mit kritischer Informationsbegleitung folgen in den kommenden Wochen. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen der Aktionswochen finden Sie in dem Flyer im Anhang.

Ein prominent besetztes Podium thematisiert kommenden Mittwoch die politische und gesellschaftliche Verantwortung von Sportverbänden. Es diskutieren Willy Lemke, ehemaliger Manager vom SV Werder Bremen und ehemaliger Sonderberater des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Sport und Entwicklung; Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport bei Transparency International und Dr. André Hahn, stellvertretender Vorsitzender und sportpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Mittwoch, 20. Juni 2018
Deutsche Sporthochschule Köln, Hörsaal I,
11 bis 12 Uhr
Sport. Eine Starke Institution für Frieden und Gerechtigkeit? Zur politischen und gesellschaftlichen Verantwortung von Sportverbänden und Sportgroßveranstaltungen

Aufgrund von begrenzten Teilnehmendenzahlen ist eine Anmeldung zu den Veranstaltungen an der Deutschen Sporthochschule unbedingt erforderlich.

Anmeldung

Marie Biermann
M.Biermann@dshs-koeln.de

Veranstaltungsort

Deutsche Sporthochschule Köln
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln

Weitere Informationen

Zur Internetseite des NachhatligkeitsCamps Bonn

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Drittes NachhaltigkeitsCamp Bonn am 22. Juni 2018

13. Juni 2018 - 13:36
Bei einem Barcamp organisieren die Teilnehmenden selbst das Programm. Foto: Engagement Global

Nach den großen Erfolgen der letzten beiden Jahre veranstaltet Engagement Global gGmbH mit Unterstützung von Bonn.digital auch in diesem Jahr wieder ein NachhaltigkeitsCamp Bonn. In selbstorganisierten Sessions wird es am Freitag, 22. Juni 2018, im BaseCamp Bonn rund um globale nachhaltige Entwicklung gehen.

Das NachhaltigkeitsCamp Bonn ist ein Barcamp, also eine offene Konferenz, bei der die Teilnehmenden nicht nur zuhören, sondern selbst aktiv sind. Erst am Veranstaltungstag werden vor Ort Sessions angeboten und diese dann über einen gemeinsam erstellten Zeitplan organisiert. Jeder oder jede bringt etwas mit: Thema, Diskussionsbeiträge, Fragen. Mitzunehmen gibt es umso mehr: Inspirationen, Ideen, Mitstreitende!

Der Veranstaltungsort ist das BaseCamp Bonn, das mit umgebauten Wohnwagen und einer großen Außenfläche die ideale Kulisse bietet. Dieses Jahr steht das 17-Ziele-Mobil von Engagement Global vor Ort bereit. Interessierte informieren sich hier über die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) oder treten zum Laden des Handy-Akkus in die Fahrradpedale. Wie die Agenda 2030 spielerisch umgesetzt werden kann, berichten Studierende der Vitruvius Hochschule Leipzig. Das Barcamp leistet einen Beitrag zur Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung. Die Teilnehmenden können die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekte von Nachhaltigkeit an konkreten Beispielen diskutieren und neue Ideen entwickeln.

Presseeinladung

Journalistinnen und Journalisten sind zur gesamten Veranstaltung herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich im Vorfeld bei:

Petra Gohr-Guder
Pressesprecherin
Telefon +49 228 201717-120
presse@engagement-global.de

Veranstaltungsort

BaseCamp Young Hostel
In der Raste 1
53129 Bonn

Ablauf 9:30 Uhr Einlass 10:30 Uhr Eröffnung, Vorstellungsrunde, Sessionplanung 12:00 Uhr Sessions 13:00 Uhr Sessions 14:00 Uhr Sessions 15:00 Uhr Sessions 16:00 Uhr Sessions 17:00 Uhr Abschluss, Feedback, Ausklang Ablauf

Tickets kosten 20 Euro pro Person. Darin enthalten ist der Eintritt, Frühstück, Mittagessen und ein Nachmittagssnack. Um Plastikflaschen zu vermeiden, steht vor Ort eine Wasserstation bereit. Wir bitten alle Teilnehmenden, eine eigene Trinkflasche mitzubringen.

Weitere Informationen

Zur Internetseite des NachhatligkeitsCamps Bonn

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Leuchtturmprojekt Nachhaltigkeit 2018

12. Juni 2018 - 11:47
Dr. Bernhard Felmberg, Abteilungsleiter Zentralbereich im BMZ, würdigt das Leuchtturmprojekt 2018 zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Foto: Martin Magunia

Der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung bestimmte am 5. Juni 2018 das Vorhaben „Global – Lokal: Agenda 2030 VerOrten“ als Leuchtturmprojekt 2018 für die nationale Nachhaltigkeitsstrategie. Damit werden Angebote, die Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) speziell für Kommunen entwickelt hat, gewürdigt. Das Leuchtturmprojekt umfasst die Angebote zu den Bereichen Global Nachhaltige Kommune sowie Kommunale Nachhaltigkeitspartnerschaften.

Die gesamte Bundesregierung erkennt damit die Bedeutung der Kommunen für nachhaltige Entwicklung an und würdigt die Bemühungen der Ressorts des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Servicestelle sowie zahlreicher Kooperationspartner aus Bundesländern und Zivilgesellschaft zur Umsetzung der Agenda 2030 auf lokaler Ebene. Der Staatssekretärsausschuss bezeichnet das Vorhaben als ein wichtiges Beispiel für die Unterstützung nationaler sowie internationaler Anstrengungen von Kommunen für eine nachhaltige Entwicklung. Das Vorhaben „Global – Lokal: Agenda 2030 VerOrten“ integriert die globale Dimension der Agenda 2030 in den Kommunen. Es unterstützt in vielfacher Weise – Beratung, finanzielle Förderung, Vernetzung – Gemeinden und Städte dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele umzusetzen und in globalen Partnerschaften zur Erreichung der 17 Ziele der Agenda 2030 beizutragen.

Zukunft

Um möglichst viele Kommunen, Bundesländer sowie kommunale Partnerschaften einzubeziehen, bittet der Staatssekretärsausschuss das BMZ das Vorhaben weiter auszubauen. Deutsche Kommunen sollen dazu angeregt und befähigt werden, die Agenda 2030 mit globaler Perspektive und mit entwicklungspolitischen Elementen sowohl bei sich zu Hause als auch mit Partnerkommunen im Globalen Süden umzusetzen und dafür Handlungsstrategien zu entwickeln. Sie leisten so einen Beitrag zur Umsetzung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und der Ziele der Agenda 2030 weltweit und übernehmen gleichzeitig global Verantwortung.

Hintergrund

Im Rahmen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie wählt der Staatssekretärsausschuss für nachhaltige Entwicklung jedes Jahr mindestens ein Leuchtturmprojekt aus. Als Leuchtturmprojekte gelten innovative Projekte mit Beispielcharakter im Zusammenwirken verschiedener Beteiligter, die die praktische Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie besonders fördern.

Weitere Informationen

Zu den Informationen über die Angebote des Vorhabens „Global – Lokal: Agenda 2030 VerOrten“

Zu der Internetseite von #17Ziele

Zu den Informationen über die nationale Nachhaltigkeitsstrategie auf der Internetseite der Bundesregierung

Zu den Informationen über die nationale Nachhaltigkeitsstrategie auf der Internetseite von Destatis

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Verlängert: Ausstellung „zur nachahmung empfohlen!“

4. Juni 2018 - 14:39
Bei der Ausstellungseröffnung schlugen Besuchende in einer Aktion Asphalt auf. Foto: Engagement Global

Seit Dienstag, 10. April 2018, werden in der ehemaligen VHS Bonn, Kasernenstraße 50, die „expeditionen in ästhetik und nachhaltigkeit“ gezeigt. Die Resonanz der Besucherinnen und Besucher auf die Ausstellung ist so groß, dass die Ausstellung nun bis Sonntag, 15. Juli 2018, verlängert wird.

Die Ausstellung macht nach Stationen in Indien, Äthiopien, China, Brasilien, Mexiko, Peru und Chile nun erstmals in Bonn halt. Bonn, deutsche Stadt der Vereinten Nationen und Hauptstadt der Nachhaltigkeit, stellt mit der Ausstellung die kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt. Neben internationalen Künstlern sind auch einige Kunstwerke von regionalen Künstlern aus dem Köln-Bonner Raum vertreten. „Ich freue mich über die Verlängerung, weil wir noch ein bisschen mehr Zeit für die Verbreitung solcher Eindrücke haben, wie sie mir gerade von einem Besucher beschrieben wurden: Es heißt ja, dass wir nur das schützen, was wir verstehen und lieben. Insofern ist die Ausstellung ein wichtiger Beitrag, sich bewusst mit Herausforderungen unserer Zeit auseinander zu setzen,“ so die Kuratorin der Ausstellung Adrienne Goehler.

Die Ausstellungsräume sind mittwochs bis freitags von 16 bis 20 Uhr geöffnet. Am Wochenende kann die Ausstellung jeweils samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr besucht werden. Jeden Sonntag um 11:30 Uhr besteht die Möglichkeit, an kostenlosen Führungen durch die Ausstellung teilzunehmen.

Die Ausstellung ist eine Kooperation von #17Ziele, einem Projekt von Engagement Global, und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Zusammenarbeit mit dem Sustainable Develoment Solutions Network (SDSN) Germany.

Im Rahmen der Ausstellung finden auch Podiumsdiskussionen und Filmvorführungen in dem Gebäude der alten VHS statt. Die nächste Veranstaltung ist am

8. Juni um 21:15 Uhr
El Olivo – Der Olivenbaum
Open Air Kino der Stadt Bonn im Rahmen der 17 Tage für 17 Ziele

Ansprechpartnerin

Petra Gohr-Guder
Pressesprecherin Engagement Global
petra.gohr-guder@engagement-global.de
TElefon +49 (0) 228 20717-120

Weitere Informationen

Mehr Informationen zu den Bonner Tagen für die 17 Ziele

Zur Internetseite der Stadt Bonn

Alle Informationen zur Ausstellung den den Veranstaltungen

Zur Internetseite von „zur nachahmung empfohlen“

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Lokale Partner für globales Handeln

1. Juni 2018 - 18:03
Teilnehmende der BUKO 2015. Foto: Andreas Grasser

In enger Zusammenarbeit mit der Hansestadt Lübeck lädt die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global zur 14. Bundeskonferenz der Kommunale Entwicklungspolitik (BUKO) nach Lübeck ein. Seit 30 Jahren bietet dieses Veranstaltungsformat Entscheidungsträgerin-nen und -trägern sowie Interessierten aus Bund, Ländern, Kommunen und der Zivilgesellschaft ein Forum für den Austausch zu aktuellen Themen und Zukunftsfragen der kommunalen Entwicklungspolitik. Dringlicher denn je sind Kommunen gefragt, wenn es um die Umsetzung internationaler Beschlüsse wie der Agenda 2030 oder der Pariser Klimaziele geht. Damit ist auch die wichtige Rolle der Kommunen für die Entwicklungspolitik klar umrissen.

Jan Lindenau, Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, und Dr. Jens Kreuter, Geschäftsführer von Engagement Global eröffnen die 14. Bundeskonferenz:

Donnerstagmorgen, 7. Juni 2018, um 10:00 Uhr
Musik- und Kongresshalle
Lübeck Willy Brandt Allee 10

Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Daniel Günther, und Dr. Bernhard Felmberg aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung werden erste inhaltliche Impulse setzen mit ihren Vorträgen. Rund ein Dutzend Workshops bieten dann die Gele-genheit zum Fachaustausch. Das Themenspektrum reicht von der Agenda 2030 bis zu Umweltmaß-nahmen im Zuge kommunaler Projektpartnerschaften, von der Bürgerbeteiligung bis zur fairen Beschaffung der Berufskleidung. Bei den kommunalen Projektpartnerschaften setzt die BUKO regional einen Schwerpunkt auf den Nahen Osten und Nordafrika.

In Zukunftsforen werden am letzten Veranstaltungstag, 8. Juni 2018, Ideen zur Weiterentwicklung der kommunalen Entwicklungspolitik diskutiert. Stichworte sind hier der Marshallplan mit Afrika, Beschäftigungsförderung als Thema kommunaler Partnerschaften, Digitalisierung, Faire Beschaffung, Qualifizierung von Geflüchteten.

Die SKEW wird auf der BUKO auch zu Finanzierungsinstrumenten und Fördermitteln informieren.

Journalisten und Journalistinnen sind zur gesamten Veranstaltung herzlich eingeladen. Interview-wünsche mit Kommunalvertreterinnen und Kommunalvertretern können vorab angemeldet werden.

Ansprechperson für Medien

Petra Gohr-Guder
Stabsstelle Kommunikation, Veranstaltungen
0228 20717-120

Weitere Informationen

Mehr Informationen zum Programm finden Sie hier:

Zur Veranstaltung

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Gesucht: Projekte für das ASA-Programm 2019

1. Juni 2018 - 10:17
Bewerben Sie sich jetzt mit Ihren Projektideen!

Lernen, Erfahren und Bewegen in einer vernetzten Welt – dies ist das Leitmotiv des ASA-Programms. Es qualifiziert junge Menschen, globale Zusammenhänge zu erkennen und zu gestalten. Ziel des entwicklungspolitischen Lern- und Qualifizierungsprogramms ist es, Handlungs- und Gestaltungskompetenzen zu vermitteln, damit sich junge Menschen langfristig und wirksam für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen können.

Was bietet das ASA-Programm?

Ein mehrmonatiges Projektpraktikum in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas und teils auch in Deutschland, das in der Regel von zwei Teilnehmenden durchgeführt wird, ist neben Seminaren zu globalen Zusammenhängen und der Förderung des Engagements der Teilnehmenden ein wesentlicher Bestandteil des ASA-Programms. Dafür kooperiert es mit Partnerorganisationen, die soziale, ökologische oder kulturelle Ziele verfolgen. Im Sommer jeden Jahres sind Organisationen, Kommunen, Unternehmen, Hochschulen und Einzelpersonen eingeladen, ihre Projektvorschläge für den kommenden Jahrgang einzureichen.

Die Partnerorganisationen des ASA-Programms sind sowohl etablierte staatliche und nicht-staatliche Organisationen als auch Unternehmen, Hochschulen und Basis-Initiativen, die sich in bestimmten gesellschaftlichen Bereichen der global nachhaltigen Entwicklung engagieren. Entsprechend sind Projektvorschläge in fünf verschiedenen Wirkungsfeldern möglich: Nachhaltige Entwicklung und globale Partnerschaft (ASA), Europäisch-afrikanische Zusammenarbeit für eine global nachhaltige Entwicklung (GLEN), Kommunale Entwicklungspolitik (ASA-Kommunal), Nachhaltigkeit in der Wirtschaft (ASApreneurs) und Forschung in der Nachhaltigkeitspraxis (ASA-Hochschulkooperation). Je nach Wirkungsfeld gibt es unterschiedliche Programmformate – basis oder global. Sie beziehen sich auf die Zusammensetzung des Teilnehmenden-Teams: im Format basis bilden Teilnehmende mit Lebensmittelpunkt in Deutschland die Projektteams.

Das Format global bietet die Möglichkeit sechsmonatiger Projektpraktika – zunächst in Deutschland und im Anschluss in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas –, das Teilnehmende beider Projektländer gemeinsam gestalten. Dieser partnerschaftliche Austausch in internationalen Projektteams soll auch 2019 weiter ausgebaut werden.

In den Projekten leisten die Teilnehmenden einen Beitrag zu den Projektzielen der Partnerorganisation, in Form von Studien, Öffentlichkeitsarbeit, der Gestaltung von Workshops oder eines Produkts. Teilnehmende gewinnen so einen direkten Einblick in globale Verflechtungen und betrachten entwicklungspolitische Fragestellungen. Zugleich sichern sich Partnerorganisationen die Mitarbeit qualifizierter und engagierter junger Menschen, die ihre Vorhaben unterstützen und von ihnen lernen möchten. Dabei bringen die ASA-Teilnehmenden ihre Erfahrungen, Eindrücke und Ideen ein und streben danach, in den fachlichen Austausch zu treten und wichtige Impulse für ihr zukünftiges Engagement mitzunehmen.

Das ASA-Programm ist ein Angebot von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen und wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und vieler Bundesländer durchgeführt.

Projektvorschläge sind bis zu folgenden Terminen möglich: 15. Juli (ASA-Kommunal), 15. August (ASA) und 15. September 2017 (GLEN, ASApreneurs und ASA-Hochschulkooperation).

Kommunale und zivilgesellschaftliche Akteure, die ihren Projektvorschlag für ASA-Kommunal oder ASA bis zum 15. Juli bzw. 15. August eingereicht haben, können das Beratungsangebot des ASA-Programms wahrnehmen und ihren Projektvorschlag gegebenenfalls bis zum 15. September überarbeiten.

Weitere Informationen

Mehr Informationen zu Zusammenarbeit, den möglichen Projektländern und den Vorschlagsformularen, finden Sie hier:

Zu den Informationen über Kooperationen auf der Internetseite von ASA

Die Ansprechpersonen der einzelnen Wirkungsfelder, die gerne zum Projektvorschlag beraten, finden Sie hier:

Zu den Informationen über Partnerorganisationen auf der Internetseite von ASA

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Meilenstein in der Stärkung von BNE in Schulen

24. April 2018 - 10:00
Die Landeskoordinationen zusammen mit Jens Kreuter, Geschäftsführer von Engagement Global und Mitarbeitenden. Foto: Engagement Global

Vom 12. bis 13. April 2018 kamen die neuen Landeskoordinationen für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) der Bundesländer Hamburg, Niedersachen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in Bonn zusammen. Es war das erste Treffen des Netzwerks. Engagement Global koordiniert diese länderübergreifende Zusammenarbeit und unterstützt die Landeskoordinatorinnen und -koordinatoren insbesondere bei der Kooperation mit zivilgesellschaftlichen und institutionellen Akteuren. Ziel der Zusammenarbeit ist, gemeinsam BNE „vom Projekt zur Struktur“ zu bringen – etwa im Rahmen von Länderinitiativen zur Umsetzung des Orientierungsrahmens „Globale Entwicklung“.

Mit der länderübergreifenden Vernetzung der Landeskoordinationen beginnt für die bundesweite Strukturverankerung von BNE in der schulischen Bildung eine neue Etappe: Bei ihrem Treffen in Bonn hatten die Koordinationen die Möglichkeit, sich intensiv auszutauschen und Prioritäten für die länderübergreifende Zusammenarbeit zu vereinbaren. Insofern stellt das Auftakttreffen des Landeskoordinatoren-Netzwerks einen Meilenstein für die Umsetzung des Weltaktionsprogramms BNE in Deutschland dar.

Die Landeskoordinationen arbeiten im jeweiligen Bundesland an zentraler Stelle daran, Schülerinnen und Schülern aller Schulformen Perspektiven auf nachhaltige Entwicklung zu eröffnen. Sie bringen ihre Expertise vor allem in die Weiterentwicklung von Rahmenlehrplänen und Schulcurricula, den Ausbau von Qualifizierungsangeboten für Lehrerinnen und Lehrer, die Fortentwicklung von Schulentwicklungsprozessen und BNE in der Unterrichtsentwicklung ein. Die Einrichtung der Stellen wird von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) gefördert.

Die Landeskoordinatorinnen und -koordinatoren verständigten sich darauf, bis Jahresende drei Arbeitstreffen zu den Handlungsfeldern Schulentwicklung, Curricula und Lehrkräfte(fort)bildung durchzuführen. Darüber hinaus soll ein gemeinsames Konzept zu BNE in der Unterrichtsentwicklung erarbeitet werden.

Seitens des BMZ hieß Dr. Claudia Funke-Mandelli die Netzwerkmitglieder der ersten Stunde bei einem abendlichen Empfang willkommen. Sie würdigte die Vorreiterrolle, die die Kultusbehörden in Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Mainz und Saarbrücken durch die rasche Einrichtung zentraler Stellen für die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ übernommen haben. Die Leiterin des Fachbereichs Bildungsprogramme und Förderung Inland bei Engagement Global, Anita Reddy, unterstrich den Wunsch, dass das Netzwerk durch die Schaffung von BNE-Koordinationsstellen in weiteren Bundesländern rasch weiter wachsen werde.

Kontaktpersonen

Freie und Hansestadt Hamburg

Markus Hübner
Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg
markus.huebner@bsb.hamburg.de

Agnes Lontke
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Hamburg
agnes.lontke@li-hamburg.de

Niedersachsen

Claudia Dierkes-Hartwig
Niedersächsisches Kultusministerium, Hannover
claudia.dierkes-hartwig@mk.niedersachsen.de

Nordrhein-Westfalen

Wulf Bödeker
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
wulf.boedeker@msb.nrw.de

Rheinland-Pfalz

Birgit Fink
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz, Bad Kreuznach
birgit.fink@pl.rlp.de

David Uhly
Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz, Bad Kreuznach
david.uhly@pl.rlp.de

Saarland

Isabell Kiehn
Ministerium für Bildung und Kultur, Saarbrücken
i.kiehn@bildung.saarland.de

Weitere Informationen

Zum Lernbereich Globale Entwicklung in der Schule

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Marktplatz für fairen Handel

3. April 2018 - 16:31
Engagement Global ist mit einem breiten Spektrum an Angeboten auf der Messe Fair Handeln vertreten. Foto: Engagement Global

Engagement Global gGmbH ist mit einem breiten Spektrum an Angeboten auf dem Welt:Marktplatz vertreten. In Halle sieben am Stand Nummer 7G61 erwarten Interessenten entwicklungspolitische Spiele und Beratung zu den entwicklungspolitischen Angeboten für Kommunen, Vereine und Organisationen, Schulen und Studierende. Mit dem 17 Ziele-Mobil steht dieses Jahr besonders die Agenda 2030 mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) im Fokus. Der neu ernannte Parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Norbert Barthle, wird die Fair Handeln am Donnerstag, 5. April um 17 Uhr eröffnen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Mit zahlreichen Bildungsveranstaltungen ist die Messe außerdem eine Informations- und Kontaktbörse. Während der viertägigen Messe bietet Engagement Global in Kooperation mit der World Citizen School einen „Students‘ Hub“. Studierendeninitiativen, die sich mit den Themen Menschenrechte, Frieden und Nachhaltigkeit auseinandersetzen, wird eine Plattform geboten, um sich zu präsentieren und zu vernetzen. Begleitend findet die Veranstaltung „Selbstbestimmt Lernen für die Gesellschaft: Studentische Initiativen gestalten die Welt“ am Samstag, dem 7. April 2018, von 11 bis 11:30 Uhr auf der Weltbühne statt.

Der Entwicklungspolitische Hochschultag am Freitag, dem 6. April 2018, findet bereits zum dritten Mal während der Fair Handeln statt und beschäftigt sich dieses Jahr mit der Frage, welchen Beitrag Hochschulen zur Umsetzung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung leisten können. Dr. Jens Kreuter, Geschäftsführer von Engagement Global, wird ein Grußwort sprechen. Mit Redebeiträgen und Denkanstößen werden die Chancen und Herausforderungen für Hochschulen diskutiert, wenn sie sich den Handlungsfeldern Entwicklungspolitik und Nachhaltigkeit stellen.

Die Fach- und Verbrauchermesse Fair Handeln in Stuttgart präsentiert in sechs unterschiedlichen Ausstellungsbereichen, wie jede Frau, jeder Mann verantwortungsvoll und nachhaltig in Wirtschaft, Mode, Finanzwesen, Tourismus oder auch Entwicklungszusammenarbeit handeln kann. Die Fair Handeln ist Teil der Stuttgarter Frühjahrsmessen, Deutschlands größtem Verbund in Sachen Nachhaltigkeit. Insgesamt 177 internationale Aussteller präsentieren in der Messehalle sieben fair gehandelte Produkte, Nahrungsmittel, Textilien, Kosmetik, Kunst und vieles mehr.

Die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) veranstaltet die Fair Handeln gemeinsam mit der Landesmesse Stuttgart im Rahmen der Frühjahrsmessen. Die SEZ ist hierbei fachliche und ideelle Trägerin der Messeveranstaltung. Der Entwicklungspolitische Hochschultag wird von der Außenstelle Stuttgart von Engagement Global durchgeführt.

Weitere Informationen
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Save the Date: Drittes NachhaltigkeitsCamp Bonn

9. März 2018 - 14:06
Beim NachhaltigkeitsCamp Bonn 2017 verlagerten sich die Gespräche schnell nach draußen, nachdem die Regendecke aufbrach. Foto: Samera Zagala

Es wird grün, es wird nachhaltig, es wird wieder kreativ. Zum dritten NachhaltigkeitsCamp Bonn lädt Engagement Global mit Unterstützung von Bonn.digital ein. Am Freitag, dem 22. Juni 2018, vernetzen und tauschen sich Engagierte und Interessierte zum Thema Nachhaltigkeit aus. Wie in den vergangenen beiden Jahren bietet die Wohnwagenlandschaft des BaseCamps Bonn einen einzigartigen Ort, um über Urban Gardening, die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung oder nachhaltige Digitalisierung zu diskutieren.

Ein Barcamp ist eine Austauschplattform, bei der die Teilnehmenden nicht nur zuhören, sondern selbst aktiv werden. Erst am Veranstaltungstag werden vor Ort Sessions angeboten und über einen gemeinsam erstellten Zeitplan organisiert. Vernetzung und Wissenstransfer stehen beim NachhaltigkeitsCamp Bonn im Vordergrund. Nicht zuletzt bietet das Barcamp Raum für neue Ideen und Projekte.

Anmeldung

Tickets können für 20 Euro ab dem 10. April 2018 erworben werden. Das Ticket beinhaltet Eintritt und Verpflegung.

Ansprechperson

Jana Jagalski
Telefon +49 (0) 221 20717 127
Jana.Jagalski@engagement-global.de

Weitere Informationen

Zur Internetseite vom NachhaltigkeitsCamp Bonn

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