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„Lernen. Handeln. Gemeinsam Zukunft gestalten.“ – Inspirierende Geschichten über Nachhaltigkeit und Vorbilder

1. Februar 2023 - 10:01

Wer hat dich dazu inspiriert, dich für Nachhaltigkeit zu engagieren? Wie ist es für dich, selbst Vorbild zu sein? Und was ist deine Zukunftsvision für 2050? Diesen und weiteren Fragen stellen sich prominente Persönlichkeiten und Menschen, die sich schon jahrelang aus innerem Antrieb für eine nachhaltige Zukunft einsetzen. Auf der neuen Website bne-jetzt.de stellen sie ihre Geschichte und ihre Arbeit vor. So erklärt Miss Germany 2022 Domitila Barros zum Beispiel, warum Nächstenliebe – oder auch „Sisterhood“ – für sie ein wichtiger Teil von Nachhaltigkeit ist, Paralympics-Sieger und mehrfacher Europa- und Deutscher Meister im Rollstuhl-Tischtennis Holger Nikelis spricht darüber, was er aus seinem Unfall und der Sportkarriere gelernt hat, und Rebecca Freitag, ehemalige UN-Jugenddelegierte für nachhaltige Entwicklung und heutige Green-Speakerin, beschreibt Nachhaltigkeit mit nur einem Wort: „Weniger“. 

Die Website ist Teil der neuen Kampagne zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerufen wurde. Ziel der Kampagne ist es, den Zugang zum Thema BNE zu erleichtern, die Akteurinnen und Akteure in diesem Bereich sichtbarer zu machen, den Austausch zwischen ihnen zu stärken – und vor allem interessierte Personen zu inspirieren und zu motivieren, sich ebenfalls für ein nachhaltiges Miteinander einzusetzen. Mit den Testimonials zeigt die Kampagne konkrete Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten für die globalen Herausforderungen unserer Zeit auf.

Du bist noch auf der Suche nach Vorbildern im Bereich der Nachhaltigkeit, möchtest weitere Möglichkeiten kennenlernen, dich für eine nachhaltige Zukunft zu engagieren oder liest einfach gern Erfolgsgeschichten und spannende Lebenswege? Dann klick dich durch die Geschichten unter bne-jetzt.de, lass dich inspirieren – und inspiriere andere.

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24. Januar: Internationaler Tag der Bildung

24. Januar 2023 - 9:15

Heute ist Internationaler Tag der Bildung!

Bildung bietet Kindern einen Weg aus der Armut in eine vielversprechende Zukunft. Integrative und gerechte Bildung von hoher Qualität und lebenslange Chancen für alle ist notwendig, um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen und den Kreislauf der Armut zu durchbrechen, der Millionen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zurücklässt.

Etwa 258 Millionen Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt haben nicht die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen oder abzuschließen; 617 Millionen Kinder und Jugendliche können nicht lesen und die Grundrechenarten beherrschen; Weniger als 40 % der Mädchen in Afrika südlich der Sahara schließen die Sekundarstufe I ab, und etwa vier Millionen Kinder und jugendlichen Flüchtlinge gehen nicht zur Schule.

Ihr Recht auf Bildung wird verletzt, und das ist nicht akzeptabel!

Bildung ist ein Menschenrecht! So haben es die Vereinten Nationen unter Artikel 26 festgehalten und in ihre Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung aufgenommen. Als Verein für Menschenrechte setzt sich auch der WUS dafür ein, dass mehr Menschen Zugang zu Bildung haben. Dank seiner Initiative wurde das Menschenrecht auf Bildung in der Lima Deklaration verabschiedet. Dies umfasst auch die humanitäre Versorgung und Wiederaufbauhilfe nach Kriegen, Katastrophenhilfe nach Erdbeben, Tsunamis und Überschwemmungen und bildungspolitische Entwicklungsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mehr über den WUS und seine Arbeit erfahrt ihr hier.

https://www.un.org/en/observances/education-day

-Lea-

Image by Wokandapix from Pixabay

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UNSER BLICKPUNKT: Wir fragen uns, was ist „fair“?

18. Januar 2023 - 9:39

Wir freuen uns, in diesem Jahr einige Texte des EPIZ Entwicklungspolitisches Informationszentrum Göttingen veröffentlichen zu dürfen! Ab jetzt lest ihr jeden Monat einen Beitrag der Reihe „Unser Blickpunkt“.

Wie schön wäre es, wenn „Fairer Handel“ uns endlich globale Gerechtigkeit bringen würde. Wie gerne würden wir tagtäglich in einem der vielen Weltläden oder einem der vielen verwandten Geschäfte einkaufen und uns ansonsten nicht mit Armut, Hunger und Ausbeutung weltweit beschäftigen zu müssen. Laut einer Studie des Forum Fairer Handel gab jede vierte befragte Person an, regelmäßig fair gehandelte Produkte zu kaufen – das sind doch gute Nachrichten, oder?

Viele haben Zweifel, auch der slowenische Philosoph Slavoj Žižek. Er verweist in einem sehr empfehlenswerten Beitrag auf die problematischen Dynamiken. Dazu zählt, dass unreflektierter und unkritischer „ethischer“ Konsum das ausbeuterische System eher stützt: Er kann dazu beitragen einigen Produzentinnen ein besseres Auskommen zu ermöglichten. Dadurch verhindert er aber eventuell die Umstrukturierung globaler Handelsbeziehungen als Ganzes. Drastisch formuliert Žižek: „Die schlimmsten Sklavenhalterinnen sind diejenigen, die nett zu ihren Sklav*innen sind.“

Das Unternehmen „fairafric“ wirbt damit, dass die Produktion der Schokolade nicht wie üblich in Europa, sondern in Ghana stattfindet. Damit bleibt ein größerer Teil der Wertschöpfung als üblich im Ursprungsland – jedoch weiterhin weniger als die Hälfte. Wir und andere fragen uns: Ist dafür die Bezeichnung „superfair“ gerechtfertigt, die das Unternehmen auf die Schokoladen druckt?
Der Begriff „fair“ ist nicht geschützt, worauf die Guerilla Aktion „Agraprofit“ schon 2012 eindrucksvoll hinwies – mit einem Marktstand der Spottpreise anbot, die fair waren – für die Konsument*innen.

Um breitenwirksam zu sein muss der Fairer Handel flankiert werden von Kampagnenarbeit, wie sie neben den Weltläden beispielsweise die Initiative Lieferkettengesetz betreibt: Sie kämpft für eine EU-weite Regelung von Arbeits- und Produktionsbedingungen. Andere, wie die Vereine „Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung“ oder „Germanwatch“ setzen zusätzlich auf transformative Bildungsarbeit.

Davon lassen wir uns gerne inspirieren: Während wir faire Schokolade schlemmen – oder auch andere faire Produkte konsumieren – wollen wir gerne noch mehr Reflexionsgespräche über die Transformation des globalen Handelsregimes führen. Sicherlich auch eine prima Vorbereitung auf die Faire Woche, die im September wieder bundesweit das Thema Fairer Handel sprichwörtlich in alle Munde bringen will.

Einen guten – nein, einen superguten! – Start ins neue Jahr wünschen
Chris Herrwig und das EPIZ-Team!

P. S.: Der Text erschien in leicht veränderter Form zuerst im Sommer 2022 beim EPIZ Göttingen.

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Höchstbedarf an humanitärer Hilfe

11. Januar 2023 - 10:00

339 Millionen Menschen sind weltweit in Not, so die Vereinten Nationen. Um die größte Not zu lindern, bedarf es nach ersten Schätzungen des UNO-Nothilfebüros in Genf 51,5 Milliarden US-Dollar. Das sind 25 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Finanzbedarf für humanitäre Hilfe war noch nie so hoch wie in diesem Jahr.

Die humanitären Bedürfnisse sind bestürzend. Verantwortlich dafür sind auch die Extremereignisse des Jahres 2022, die sich auch im Jahr 2023 auswirken. Hier sind besonders die Dürren und Überschwemmungen von Pakistan und der Krieg Russlands gegen die Ukraine, der international die Preise erhöht hat, zu nennen.

Nach den Rechnungen des Amtes des Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten hatten bereits Ende des Jahres 2022 mindestens 222 Millionen Menschen in 53 verschiedenen Ländern nicht genügend Nahrungsmittel zur Verfügung und 45 Millionen Menschen waren sogar vom Hungertod bedroht. Dies betrifft besonders die Länder Afghanistan, Jemen und Äthiopien.

Wie kann ich helfen?

Das Spenden von Bargeld ist die effektivste Maßnahme zur Hilfeleistung. Bargeld lässt sich leichter verteilen, als Hilfsgüter mit Lastwagen zu organisieren. Weiterhin liegt die Entscheidung, was am dringendsten zu erwerben ist, bei den Empfängerinnen und Empfängern selbst und das Geld bleibt im lokalen Wirtschaftskreislauf.

Neben humanitärer Hilfe sei auch mehr Geld für die Entwicklungshilfe notwendig, so der britische Berufsdiplomat Martin Griffiths. Er betont auch die Kostenersparnis dadurch, möglichen Katastrophen vorzubeugen und Menschen zu einer besseren Lebensgrundlage zu verhelfen, als erst in einer katastrophalen Lage Nothilfe zu leisten.

-Lea-

Beitragsbild: Alexey Malakhov, unsplash, https://unsplash.com/s/photos/devastation

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Challenge Accepted! Der Kurs für lokales Handeln und globalen Wandel

4. Januar 2023 - 10:00

Globale Gerechtigkeit liegt euch am Herzen? Ihr seid bereit, selbst dafür aktiv zu werden und euch eine persönliche Challenge zu setzen? Dann hätten wir da etwas für euch: In dem kostenlosen Kurs Challenge Accepted unterstützt finep euch dabei, eure alltäglichen Gewohnheiten nachhaltiger zu gestalten oder mit Gleichgesinnten eine Aktion auf die Beine zu stellen. Inspiration findet ihr in Expert*innen-Workshops, z. B. zu Konsumkritik und verantwortungsvoller Ernährung. Viele Tipps und Tools helfen dir, loszulegen und dranzubleiben. finep begleitet dich mit individuellem Coaching und Gruppenaustausch und fördert deine Aktion mit bis zu 500 €.

Die Eckdaten: Kurs für alle ab 18 // Auftakt am 24.2.2023 ab 18 Uhr in Heidelberg // ein Wochenendworkshop // Abschlussfest am 7.7.2023 // Anmeldung (bis 9.2.2023) und weitere Infos unter: www.finep.org/anmeldung

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Zur aktuellen Lage des Tigray-Konflikts

21. Dezember 2022 - 10:00

Bereits seit zwei Jahren herrscht in der äthiopischen Region Tigray ein gewaltsamer Konflikt. Doch besonders seit dem Aufflammen des Krieges in der Ukraine ist der Konflikt in der öffentlichen Wahrnehmung in den Hintergrund gerückt. Nun gibt es allerdings einen Erfolg in den Friedensverhandlungen. Zeit, sich das Ganze noch einmal genauer anzuschauen.

Worum es geht

Im Wesentlichen geht es im Konflikt um einen Streit zwischen der Regierung unter dem Staatsoberhaupt und Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed und der in der Region regierenden Partei Tigray Defence Forces (TPLF). Der Konflikt begann 2020, als Ahmed die geplante Parlamentswahl verschob. Die TPLF stuften dies als illegal ein und führten daraufhin in der Region eigenständige Wahlen durch, welche wiederum von der Regierung Äthiopiens nicht anerkannt wurden. Der Konflikt weitete sich in der Folge zunehmend auf angrenzende Gebiete aus und zog eine humanitäre Katastrophe nach sich.

Warum der Konflikt so problematisch ist

Allen Seiten des Konflikts werden schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Das Problem dabei: Die Region ist weitestgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Die Menschen können nicht mehr telefonieren, es gibt keine Internetverbindung, das Bankwesen wurde eingestellt und die Versorgungsinfrastruktur ist eingebrochen, berichtet beispielsweise Amnesty International.  Humanitäre Organisationen haben große Schwierigkeiten, Zivilist*innen zu erreichen.

Erschwerend hinzu kommt, dass der Konflikt vor allem seit dem Ukraine-Krieg kaum mehr präsent ist. Franziska Ulm-Düsterhöft von Amnesty International sagt dazu: „Am Anfang hat der Konflikt in Tigray noch eine große Aufmerksamkeit gehabt. Diese ist mit Beginn der Ukraine-Krise verschwunden. Wir haben einen riesigen Konflikt mit grausamen Menschenrechtsverletzungen und Mangel an humanitärer Hilfe.“  Die fehlende Aufmerksamkeit spiele dann den Kriegstreibenden besonders in die Hände, führt sie weiter aus.

Hoffnungen liegen in den Friedensgesprächen

Doch Friedensverhandlungen sollen Hoffnung geben. Anfang November lud die Afrikanische Union (AU) die Kriegsparteien zu einem Treffen nach Südafrika ein und vermittelte. Schließlich vereinbarten Vertreter*innen einen Waffenstillstand, der als Durchbruch gilt. Doch ganz ohne Beigeschmack ist das Ganze nicht: Denn bereits im August war eine fünfmonatige Waffenruhe gescheitert. Viele sind nun allerdings optimistisch, dass zumindest humanitäre Organisationen ins Land gelassen werden, um Versorgung zu gewährleisten, denn darauf einigten sich die Kriegsparteien ebenfalls.

Obwohl die Versprechen der Kriegsparteien groß sind, sehen Analyst*innen das Ganze kritischer. Beispielsweise fordern diese mehr Transparenz in der Umsetzung des Abkommens. Auch bemängeln sie, dass weitere Gegner und Gruppen, wie beispielsweise Eritrea, bislang in den Gesprächen außen vor sind.

Aktuell ist also offen, wie es im Konflikt weitergeht und es bleibt die Hoffnung, dass die Verhandlungen auch verwirklicht werden. Währenddessen bleibt es allerdings wichtig, sich über den Konflikt zu informieren.

Empfehlenswert ist diese Podcastepisode von 55 Countries, in denen drei Expert*innen über den Konflikt berichten.

Die Deutsche Welle berichtet außerdem regelmäßig über den Konflikt. Lesenswert ist hier ein Kommentar des Journalisten Ludger Schadomsky zum Friedensabkommen. 

–Julia–

Beitragsbild von Brett Sayles auf Pexels

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Comics Movements and Moments­–Feministische Geschichten des Globalen Südens

14. Dezember 2022 - 10:00

Das Projekt Movements and Moments thematisiert in Form von Comics Feminismus des Globalen Südens. Die Autor*innen und Künstler*innen erzählen wichtige Geschichten über ökologischen Aktivismus, LGBTQA+ Menschen oder über den Kampf für Bildung.

Viele Geschichten und Narrative über Feminismus werden oftmals aus einer weißen, westlichen Perspektive geschrieben. Die Gegenbewegung dazu nennt sich intersektionaler Feminismus. Intersektionalität bedeutet, dass sich verschiedene Diskriminierungskategorien gegenüber einer Person überschneiden.  Feministische Sichtweisen von Personen aus dem Globalen Süden werden im Mainstream oftmals nicht gehört, umso wichtiger ist es, diesen Menschen eine Stimme zu geben.

Comics als Basis für einen Dialog

Das Projekt Movements and Moments, iniitiert vom Goethe-institut Jakarta, möchte diese Geschichten sichtbar machen.  Das Comic Format erleichtert den Zugang dazu und bietet außerdem eine künstlerische Aufbereitung. Darüber hinaus widmet sich das Projekt der Frage,  wie diese oft übersehenen Kämpfe als Vorbilder für feministische Bewegungen weltweit dienen können. Die Comics aus den verschiedenen Regionen bieten die Basis für einen Dialog, auch über Kontinente und Ländergrenzen hinweg.

Zu lesen und anzusehen ist beispielsweise die Geschichte von Godavari Dange aus Indien. Vor dem Hintergrund verdorrter Ernten und steigender Schulden wächst sie heran und verbringt schließlich zwei Jahrzehnte damit, feministische Organisationen zu gründen, die sich für indigene, nachhaltige Klimalösungen einsetzen. Ein weiterer Comic bereitet die Geschichte von Mama Dulu auf, eine indigene Anführerin aus den nördlichen Anden Ecuadors, die ihr Leben lang für die Gleichberechtigung kämpfte.  Aber auch LGBTQA+ Geschichten kommen nicht zu kurz, zum Beispiel über die Mocha Celis Schule, die erste Trans*-Schule Lateinamerikas.

Hier findest du die Geschichten

Insgesamt 16 Comics aus 14 Ländern stehen auf der Website des Goethe-Instituts zum Download zur Verfügung.  Zusätzlich zu jeden Comic sind außerdem Interviews mit den Autor*innen und Biografien der Künstler*innen vorzufinden. Einige der Geschichten werden 2022 in deutscher und englischer Sprache über ausgewählte Verlage veröffentlicht, während andere Geschichten auf dieser Website auf Englisch und in den Muttersprachen der Autor*innen zugänglich sind.

Bild von pencil parker auf Pixabay

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So verschenkst du nachhaltige Weihnachtsgeschenke

7. Dezember 2022 - 11:30

Es ist schon wieder soweit! Die vorweihnachtliche Zeit hat begonnen und damit einhergehen auch die Besorgungen der Weihnachtsgeschenke. Doch das Weihnachtsfest ist ebenfalls ein großer Verursacher für Müll. Umso sinnvoller ist es beim Verschenken auf Nachhaltigkeit zu achten. Wir haben einen kleinen Guide für euch zusammengestellt, wie ihr eure Weihnachtsgeschenke nachhaltiger gestalten könnt.

Sich ausreichend Gedanken machen

Jede vierte Person in Deutschland bekommt ein Weihnachtsgeschenk, was er oder sie gar nicht benötigt, in der Folge wird dies oftmals weggeschmissen. Deshalb sollte sich vorher Gedanken gemacht werden, was die Person, die du beschenkst gebrauchen könnte und was nicht. Hat sie beispielsweise schon einen vollen Schrank mit vielen Tassen, braucht sie nicht noch eine weitere. Auch nützt es nichts einen Pullover zu schenken, den die Person gegebenenfalls nicht schön findet. Es lohnt sich also, sich im Vorfeld etwas mehr Gedanken zu machen, um ein passendes Geschenk zu finden. Alternativ kannst du auch weitere Freund*innen oder Familienmitglieder zurate ziehen, vielleicht haben sie ja einen besonders guten Einfall. Falls das auch nicht hilft, kannst du die Person auch selber fragen. Vielleicht hat sie ja einen Wunsch, den sie sich selbst noch nicht erfüllt hat oder sich selbst nicht erfüllen kann.

Es muss nicht immer Materielles sein

Nicht immer muss das Weihnachtsgeschenk etwas Materielles sein. Gerade bei Freund*innen oder Familienmitgliedern, die du im Alltag nicht so häufig siehst, kann das Schenken von beispielsweise gemeinsamer Zeit sehr wertvoll sein. Hervorragend eignet sich beispielsweise ein Museums- oder Kinobesuch, ein Tages- oder Wochenendausflug oder ein Ticket für ein Festival oder Konzert. Auch eine 10er Karte für einen Sportkurs oder fürs Schwimmbad oder die gemeinsame Teilnahme an einem Workshop, zum Beispiel einen Töpfer- oder Nähkurs kann Freude machen.  Eine Spende an eine Organisation oder für den Naturschutz kann ebenfalls ein tolles nachhaltiges Geschenk sein. Beispielsweise kannst du bei PRIMAKLIMA e.V.  einen Baum verschenken. Hat die Person vielleicht ein Tier, welches sie besonders gerne mag? Bei WWF kannst du Patenschaften für gefährdete Tiere wie Elefanten, Eisbären oder Orang-Utans verschenken!

Und falls es doch etwas Materielles sein soll: statt online Geschenke zu bestellen, ist es nachhaltiger, etwas Faires und Regionales zu schenken. Dabei kannst du beim Kauf auf faire Siegel achten. Und hier noch ein paar weitere nachhaltige Geschenkideen: Gläser oder Jutebeutel zur Aufbewahrung oder für den Einkauf, Bienenwachstücher als Ersatz für Frischhaltefolie,  Stofftaschentücher, Periodenunterwäsche, eine Trinkflasche oder eine Brotbox aus Edelstahl. Auch Selbstgemachtes kann einer*m Beschenkten Freude bereiten. Im Internet findest du hierzu zahlreiche Ideen und Tutorials. So kannst du beispielsweise ein Peeling, Öle oder Seife selber herstellen oder dich mal an Upcycling probieren und so zum Beispiel Schmuck oder Kleidung selber herstellen.

So verpackst du nachhaltig

An einem durchschnittlichen Weihnachtsabend werden in Deutschland etwa 8000 Tonnen Verpackungsmüll aus Geschenkverpackungen generiert. Doch um deine Geschenke zu verpacken, musst du nicht immer neues Geschenkpapier kaufen. Besonders nachhaltig ist es, wenn du beispielsweise altes Zeitungspapier oder alte Pappe verwendest. Aber vielleicht findest du ja auch noch verwertbaren alten Verpackungsmüll, mit dem du eine neue Verpackung basteln kannst. Auch aus alten Stoffresten kannst du eine coole Verpackung nähen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Und nach dem Fest ist auch wieder vor dem Fest. Also behalte das Geschenkpapier, in dem dieses Jahr deine Geschenke verpackt sind, auf, dann kannst du es recyclen und nächstes Jahr wiederverwenden!

Wir hoffen wir konnten euch ein wenig inspirieren in diesem Jahr etwas nachhaltiger zu schenken, und wünschen euch eine möglichst stressfreie Vorweihnachtszeit!

Beitragsbild von Anastasia Shuraeva auf Pexels.

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Was hält dich? CARE-Schreibwettbewerb 2023

30. November 2022 - 10:00

Bereits zum 10. Mal findet der Care-Schreibwettbewerb statt. Du bist zwischen 14 und 25 Jahre alt? Dann mach mit!

Worum geht’s?

Gerade in Zeiten, in denen unsere Welt immer mehr ins Wanken gerät, Ökosysteme kollabieren und politische und soziale Konflikte einen Höhepunkt erreichen, ist es wichtig, nicht nur tatenlos zuzusehen, sondern auch selbst aktiv zu werden. Aus diesem Grund lädt CARE unter dem Titel „Was hält dich?“ ein, kreativ zu werden. Sie möchten vor allem wissen:

Wer oder was hält dich (auf)?

Was hält uns warm, jung oder grade so am Leben?

Was gibt unserer Gemeinschaft Halt?

Und wie lange können wir uns eigentlich noch halten?

Egal ob Essay, Gedicht, Drama, Kurzgeschichte oder Songtext, alles ist erlaubt, solange der Text die Anzahl von 1.000 Wörtern nicht überschreitet.

Weitere Informationen, wie ihr beim CARE- Schreibwettbewerb mitmachen könnt, erfahrt ihr hier.

Wie wird bewertet?

Die besten Texte werden von einer prominenten Jury bewertet und in einem Sammelband veröffentlicht. Gewertet wird in zwei Alterskategorien, 14-18 und 19-25 Jahre. Außerdem gibt es in diesem Jahr die neue Kategorie „Deutsch als Fremdsprache“ in beiden Altersklassen.

Also ran an den Stift, die Feder oder die Tastatur und sende deine Beiträge bis zum 08. Januar 2023 ein!

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Das ASA-Programm: ein entwicklungspolitisches Austausch- und Stipendienprogramm

23. November 2022 - 10:01

Welt zu gestalten: Du möchtest dich für globale Zusammenhänge engagieren und internationale Erfahrungen sammeln? Du studierst, machst eine Ausbildung oder hast gerade deinen Bachelor in der Tasche? Dann schau doch mal auf der Website des ASA-Programms vorbei. Als entwicklungspolitisches Austausch- und Stipendienprogramm bietet dir die Teilnahme am ASA-Programm die Möglichkeit, dich für eine sozial gerechte Welt zu engagieren, internationale Projekterfahrungen zu machen und deine Kenntnisse einzubringen.

Ob für nachhaltige Lieferketten in #Indien, Umweltbildung in #Ghana oder Geschlechtergerechtigkeit im #Kosovo – mit der Teilnahme am ASA-Programm kannst du dich bei Partnerinstitutionen in Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas für nachhaltige Entwicklung einsetzen. Neben einem vielfältigen Projektangebot, bietet dir ASA auch Seminare zu Themen der Entwicklungszusammenarbeit, Projektmanagement und Konfliktbearbeitung.

Werde internationaler Teamplayer und entwickele gemeinsam mit anderen Teilnehmenden, Lösungen für globale Herausforderungen. Für deine Teilnahme erhältst du eine finanzielle Förderung vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Sei dabei und starte deine ASA-Erfahrung 2023. Folge auf Instagram @asaprogramm und bewirb dich bis zum 20. Januar unter asa.engagement-global.de.

Beitragsbild (c) René Frampe

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Ein Drittel Pakistans unter Wasser

16. November 2022 - 10:00

Seit Monaten leidet Pakistan unter einer verheerenden Flutkatastrophe – den schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Zwischenzeitlich stand ein Drittel des Landes unter Wasser. 33 Millionen Menschen sind betroffen, davon die Hälfte Kinder.

Viele Menschen haben ihre Häuser und ihre Existenzgrundlage verloren. Die Überschwemmung tausender Hektar landwirtschaftlicher Flächen hat große Teile der diesjährigen Ernte unbrauchbar gemacht und Nutztiere getötet.

1500 Menschen sind bereits gestorben. Die meisten sind ertrunken, mittlerweile sterben zunehmend Menschen an Infektionen, Malaria, Dengue, Cholera. Darunter auch viele Kinder. Die WHO warnt vor Seuchengefahr.

„Heute trifft es Pakistan. Morgen kann es Ihr Land treffen“, so der UN-Generalsekretär Antonio Gueterres. Ausmaß und Häufung solcher Katastrophen beweisen, dass der menschengemachte Klimawandel verantwortlich für diese Extremwetterereignisse ist und zunehmend zahlreiche Menschenleben bedroht.

Dabei ist Pakistan kaum für die Erderwärmung verantwortlich. Im Vergleich zu anderen Ländern hat das Land geringe CO2-Emmissionen. Pakistan gehört jedoch zu den acht Staaten der Welt, die besonders unter dem Klimawandel leiden. Dies hat geographische Gründe: Seine Lage zwischen Meer und Bergen, die Gletscher im Norden und die lange Küstenlinie im Süden sind besonders anfällig für Stürme, Regen und Hitze.

Was die Situation zusätzlich erschwert, ist die politische Instabilität in Pakistan. Politikerinnen und Politiker zeigen kaum Interesse an den Opfern der Flutkatastrophe und befassen sich vielmehr mit internen Streitigkeiten. Premierminister sind in ständiger Ablösung und alle werfen sich Korruption vor. Die politischen Lager stehen sich verfeindet gegenüber.

Nach Schätzung der Vereinten Nationen braucht Pakistan humanitäre Hilfszahlungen von knapp 1 Milliarde US-Dollar. Seit Beginn der Überschwemmungen hat die Bundesregierung insgesamt 60 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, davon 39 Millionen Euro vom Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit und 21 Millionen Euro vom Auswärtigen Amt. Hierbei handelte es sich um humanitäre Hilfe und den Wiederaufbau von Infrastruktur. Nun sagte Annalena Baerbock weitere 10 Millionen Euro für Nothilfe zu. Diese soll für dringend benötigte Nahrungsmittel und lebensnotwendige medizinische Güter eingesetzt werden.  Über die finanzielle Hilfeleistung unterstreicht sie den Handlungsbedarf auf internationaler Ebene: „Die Flutmassen in Pakistan haben uns noch einmal vor Augen geführt, welche dramatischen Konsequenzen die Klimakrise hat. Als eines der weltweit am stärksten betroffenen Länder zahlt Pakistan einen hohen Preis für den globalen CO2-Ausstoß. Deswegen werden wir uns bei der COP27 in Ägypten für eine faire Verteilung der Klimakosten einsetzen.“

-Lea-

Beitragsbild von Syed Wasiq Shah auf Pixabay

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WWF Jugend: Expedition Klima. Erforschen, kommunizieren und verändern

14. November 2022 - 9:44

Du fragst dich, was der Klimawandel für die Arktis bedeutet und was wir dagegen tun können? Dann nimm gemeinsam mit der WWF Jugend an der Kampagne Expedition Klima teil: Erlebe hautnah, was Klimaforschung bedeutet, kommuniziere die gewonnenen Erkenntnisse über Social Media und plane Aktionen, um den Wandel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft voranzubringen.

Bewirb dich jetzt und werde Teil unserer zweijährigen Expedition Klima – in Finnland oder Deutschland!

Wir suchen Klimastory-Schreiber:innen, Projektmanager:innen, Recherche-Held:innen, Expeditionsteilnehmer:nnen, Klima-Poet:innen und vieles mehr.

Gesucht werden junge Menschen zwischen 18 und 27, die sich gemeinsam mit der WWF Jugend für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit engagieren wollen. Die dabei so kreativ, bunt und einzigartig sein können, wie sie sind. Die sich entweder als organisierende Projektmanager:innen sehen oder als wagemutige Expeditionsteilnehmende. Als Team tauchen wir ein in die Welt der Klimaforschung, lernen z.B. von Wissenschaftler:innen, wie tauender Permafrost das Klima beeinflusst. Ein Teil des Kampagnenteams wird im Mai 2023 ein Forschungsteam auf Expedition nach Finnland begleiten. Danach fokussieren wir uns auf Klimapolitik und stoßen die notwendige Veränderung an – in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Mit Social Media tragen wir all unsere Erkenntnisse, Aktionen und Forderungen nach draußen.

Was du außer deiner Leidenschaft mitbringen solltest?
  • Genügend Zeit für dein Engagement (Online-Treffen alle 2 Wochen für 2 Stunden, 2 Live-Treffen pro Jahr, ggf. Teilnahme an der Expedition nach Finnland im Mai 2023 & natürlich Zeit für deine Aktionsplanung)
  • Englischkenntnisse

Starte jetzt dein Abenteuer und bewirb dich bis zum 30. November für unsere neue 2-jährige WWF Jugend Kampagne – gemeinsam mit dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz Institut für Polar- & Meeresforschung.

Text und Bild: WWF Jugend

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Klimaziele noch weit entfernt

9. November 2022 - 11:00

Das geht aus einem Bericht hervor, den das UN-Klimasekretariat in Bonn Ende Oktober veröffentlicht hat. Dieser beruht auf der Auswertung der Klimaschutzpläne der Staaten, die das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet haben. Statt der ausgegebenen 1,5 Grad Celsius Erderwärmung vom Durchschnitt des vorindustriellen Zeitalters wird nun angenommen, dass das Weltklima bis Ende des Jahrhunderts um 2,5 Grad Celsius wärmer wird.

Als wesentlichen Grund wird teils die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie verantwortlich gemacht. Wegen Lockdowns, Produktionsstopps vieler Fabriken sowie weitreichenden Beschränkungen des öffentlichen Lebens lagen die Emissionen 2021 um etwa sechs Prozent niedriger als 2019 vor Corona. Obwohl sich dann alle einig waren, dass die Klimapläne anzupassen sind, haben seit der Klimakonferenz von Glasgow im vergangenen Jahr nur 24 Länder angepasste Pläne vorgelegt. Der UN-Klimachef Simon Stiell ist enttäuscht.

Vor der aktuellen Klimakonferenz in Ägypten wird nun über Schadenersatz für besonders betroffene Länder diskutiert. Dieses Thema hat ein sehr hohes Konfliktpotenzial. Hier ein Beispiel: Trotz der Verantwortung von 21,5 Prozent des weltweiten Schadstoffausstoßes durch fossile Brennstoffe sind die USA nicht bereit, Schadensersatz zu leisten. Dabei ist Pakistan, verantwortlich für 0,4 Prozent, im Zuge der Flutkatastrophe komplett verwüstet und auch finanziell ruiniert worden. Man spricht von einem Sachschaden von 40 Milliarden Dollar.

Es bleibt fraglich, wieviel in Ägypten erreicht werden kann. Annalena Baerbock bezweifelt sogar, dass die Konferenz eine gemeinsame Abschlussvereinbarung erreicht. Es bleibt also spannend, was auf der 27. Weltklimakonferenz in Ägypten beschlossen wird und vor allem, wie diese Ziele umgesetzt werden.

-Lea-

Beitragsbild von Chris LeBoutillier auf unsplash

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Willst du mit mir gehen? Lass uns Berlin Fairwandeln! Zukunftskonferenz 2022

4. November 2022 - 11:00

Das Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin lädt zur Zukunftskonferenz 2022 unter dem Motto „Willst du mit mir gehen? Lass uns Berlin fairwandeln!“ vom 17.-18. November 2022 ein.

Viele Akteur*innen im Bereich des Fairen Handels und des nachhaltigen Wirtschaftens, darunter Impact Start-Ups und Sozialunternehmen, sind in Berlin bereits auf dem Weg: Alle leisten mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zur sozial-ökologischen Transformation. Die Triebfeder, die eint, ist die Vision eines zukunftsfähigen Wirtschaftens und Handels.

Doch was verbirgt sich hinter diesem großen Begriff? Welche Initiativen und Organisationen bewegen sich in diesem Feld, was kennzeichnet sie und ihre Arbeit? Und welche Rolle spielt der Faire Handel in diesem Kontext – heute und in der Zukunft?

An zwei Tagen werdet ihr diesen Fragen auf den Grund gehen. Die Zukunftskonferenz beinhaltet ein abwechslungsreiches Programm mit inspirierenden Inputs, zahlreichen Impulsen und konkreten Hinweisen, wie in Berlin auf lokaler Ebene ein Beitrag zur Transformation geleistet werden kann. Darunter befinden sich unter anderem Workshops rund um fairen Handel, Vorträge zu nachhaltiger Produktion und nachhaltigem Konsum oder auch ein Markt der Möglichkeiten. Nähere Infos zum Programm findest du hier.

Wer nicht in Berlin ist, hat die Möglichkeit, Tag 1 im Live-Stream zu verfolgen (9:15 Uhr bis 14:15 Uhr). Es werden spannende Keynotes, Paneldiskussion und Erfolgsbeispiele im Pitch erwartet.

Das Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin freut sich, mit dir zu gehen!

Beitragsbild: Aktionsbündnis Fairer Handel Berlin

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Ist Periodenunterwäsche eine gute Alternative?

2. November 2022 - 8:45

In sozialen Medien sieht man sie immer häufiger: Periodenunterwäsche. Sie gilt als nachhaltig, sicher und bequem. Doch ist Periodenunterwäsche wirklich eine gute Alternative zu Binden und Tampons?

Was ist Periodenunterwäsche?

Bei Periodenunterwäsche handelt es sich um eine mehrschichtige Unterhose, die dein Menstruationsblut aufsaugt. Sie ist wie eine normale Unterhose, aber mit eingenähter Binde. Nach dem Tragen wäschst du sie kalt aus und gibst sie mit anderer Wäsche in die Waschmaschine.

Darum ist Periodenunterwäsche so beliebt

Periodenunterwäsche fühlt sich wie ganz normale Unterwäsche an. Sie ist auch meist dünner als Binden oder Stoffbinden und überhaupt nicht windelhaft. Außerdem ist der Stoff schön weich und angenehmer, als es bei herkömmlichen Binden der Fall ist. Dadurch, dass die Periodenunterwäsche sehr eng am Körper anliegt, kann da auch nichts verrutschen. Die Saugschicht geht dabei oft bis zum Bund hoch, was gerade nachts von Vorteil ist. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen, dass sie auslaufen könnte. 

Auch die hohe Saugstärke kann sich sehen lassen. Viele Modelle ersetzen 3 bis 6 Tampons! Bei guter Pflege und Qualität hält dir Menstruationsunterwäsche etwa 2 bis 5 Jahre. Damit stellt sie eine nachhaltige Alternative zu Tampons und Binden dar und du sparst jede Menge Müll.

Die Schattenseiten von Periodenunterwäsche

In manchen Modellen sind Biozide enthalten, um Keime abzutöten und unangenehme Gerüche zu vermeiden. Allerdings stehen solche Stoffe im Verdacht, allergische Reaktionen auszulösen und deine Bakterienflora zu beeinträchtigen. Zudem können Krankheitserreger Resistenzen gegen Biozide entwickeln. Beim Waschen lösen sich die Biozide teilweise und schaden möglicherweise Wasserlebewesen. 

Keine Sorge, es gibt auch Periodenunterwäsche ohne Biozide. Damit sie dennoch hygienisch ist, sollte sie bei 60° waschbar sein. Achte beim Kauf auch darauf, dass bestenfalls Bio-Baumwolle verwendet wird und der Anteil an Kunststofffasern möglichst gering ist.

Ein weiterer Nachteil von Periodenunterwäsche ist der relativ hohe Anschaffungspreis. Da du mehr als eine Period Panty brauchst, landest du schnell bei über 100 €. 

Fazit: Ist Periodenunterwäsche also eine gute Alternative?

Periodenunterwäsche ist bequem, wiederverwendbar und auslaufsicher. Allerdings sind Modelle mit Bioziden alles andere als umweltfreundlich und der Anschaffungspreis ist relativ hoch. Periodenunterwäsche ohne Biozide sind aber eine komfortable und nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Tampons und Binden!

Wenn du allerdings nach einer Alternative suchst, die gut für die Umwelt und deinen Geldbeutel ist, passt vielleicht eine Menstruationstasse besser zu dir. Diese gibt es schon ab 10 € und du kannst sie bis zu 10 Jahre verwenden!

-Lena Gruber-

Beitragsbild von Billie auf Unsplash

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DEAL with it! Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche: Wie sieht eine nachhaltige Zukunft für dich aus?

28. Oktober 2022 - 12:59

Das Projekt DEAL with it! lädt junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren ein, im Rahmen eines Kreativ-Wettbewerbs auf die Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit einzugehen und gestalterisch zu wirken. Hier hatte Teilnehmerin Ilayda kürzlich über das Projekt berichtet.

Du glaubst an die Möglichkeit einer nachhaltigen und inklusiven Zukunft für alle? Du wolltest schon immer mal deine Gedanken, Ideen und dein Engagement kreativ umsetzen? Dann schick uns deine künstlerische Interpretation zu Klimawandel und Nachhaltigkeit und werde Teil einer internationalen Online-Ausstellung! Egal ob analog oder digital, Foto oder Skulptur, Gemälde oder Collage: Technik und Umsetzung sind dabei ganz dir überlassen – deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt!

Wie kannst du am Kreativ-Wettbewerb teilnehmen?

1. Fertige ein Foto deines Kunstwerks an zur Frage: Wie sieht eine nachhaltige Zukunft für dich aus?

2. Gib dem Ganzen einen Titel und eine kurze Beschreibung (325 Sätze).

3. Sende das Foto (Format: mind. size 1 Mb, max 2 Mb) ein an: peter.klausz@artemisszio.hu

4. Vergiss nicht deinen Namen, dein Alter und deine Kontaktdaten anzugeben!

5. Einsendeschluss ist der 15. November, 23:59 Uhr

Bei Fragen wende Dich gerne an: linda.rebmann-musacchio@epiz.de

Teilnahmebedingungen

Teilnehmende am Wettbewerb bzw. deren Erziehungsberechtigte stimmen den Teilnahmebedingungen zu: Durch die Teilnahme erklären sie sich damit einverstanden, dass die eingereichten Fotos/Kunstwerke im Rahmen des Projekts DEAL with it! durch die Projektorganisationen genutzt werden können. Im Falle der Bildnutzung stehen den Teilnehmer*innen keine Entgelt- oder sonstige Ansprüche zu. Sie bestätigen außerdem, dass sie mit dem, für ihren Beitrag verwendeten Bild- und / oder Tonmaterial keine wie auch immer gearteten Urheberrechtsverletzungen begehen und die Urheberrechte Dritter gewahrt werden. Urheberrechtlich geschützte Werke (wie Musikstücke, Bilder, Logos, Grafiken, Animationen etc.) dürfen im eingereichten Beitrag nur dann verwendet werden, wenn der*die Teilnehmende sich vorher die entsprechenden Nutzungsrechte von den Urheber*innen eingeholt hat bzw. die Weitergabe durch bestimmte Creative Commons Lizenzen gestattet ist.

Darüber hinaus stimmen die Teilnehmenden ausdrücklich zu, dass alle im Zusammenhang mit der Teilnahme am Wettbewerb erhobenen personenbezogenen Daten von den ausschreibenden Stellen verarbeitet und für Dokumentations- und Berichtszwecke sowie zur Kontaktaufnahme bis zu 10 Jahre gespeichert werden. Die Zustimmung kann jederzeit widerrufen werden. Durch den Widerruf wird der*die Teilnehmende vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Text und Bild: Entwicklungspädagogisches Informationszentrum (EPiZ) Reutlingen

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DEAL with it! Vier Länder, vier Organisationen, über 40 Schülerinnen und Schüler, ein Ziel – die Klimapolitik zu verändern!

26. Oktober 2022 - 10:00

Ilayda berichtet von einem spannenden Projekt, an dem sie teilnimmt: DEAL with it!

In dem Projekt DEAL with it! geht es darum, dass Jugendliche und Expert*innen gemeinsam in verschiedenen Bereichen der Klimapolitik durch Forderungen an die EU laut werden. Die vier beteiligten Länder sind Österreich, Tschechien, Ungarn und Deutschland. Das große Projekt wird getragen von den Organisationen ÖFSE, Artemisszio, NaZemi und EPiZ Reutlingen. Aus allen beteiligten Ländern waren Schüler und Schülerinnen am Start.

Anfang des Jahres gab es ein Online-Eventnamens „Living Library“. Hier ging es darum, dass wir Schülerinnen und Schüler uns jeweils zwei „Living Books“ aussuchen durften. „Living Books“ sind Expert*innen, die von ihrer Arbeit bzw. von ihren Hauptbeschäftigungen erzählt haben.

Thema war die Klimapolitik bzw. wie sich die Klimapolitik und das Klima auf verschiedene Bereiche im Leben auswirken. Man konnte sich mit den Expert*innen in den breakout rooms für jeweils eine Stunde unterhalten und offene Fragen klären. Themen dieser „Living Books“ waren beispielsweise der Green New Deal, Flüchtlinge auf dem Mittelmeer oder die Situation in Indien. Nach diesem Event wurden aus den ca. 120 Teilnehmer*innen sechs Schülerinnen und Schüler ausgesucht, die für die kommenden Projekte am Start sein durften.

Denn unsere Reise ging nach informativen Online-Meetings in das 600 km entfernte Wien, um uns mit den anderen Ländern auszutauschen. Das alles fand natürlich auf Englisch statt. Wir hatten drei Tage lang die Chance, mit den anderen Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen.

Der Anreisetag

Am Donnerstag waren wir alle gemeinsam aus Baden-Württemberg angereist. Durch die Verspätung unserer Züge konnten nicht alle an der ersten Aktivität teilnehmen. Die Stadt-Rallye begann also ohne einen Teil der deutschen Delegation. Abends waren wir alle zusammen essen.

Der Diskussionstag

Am Freitag war dann der Haupttag der ganzen Veranstaltung. Gemeinsam trafen wir uns alle im C3-Center in Wien. Hier wurden wir nach einer kurzen Kennenlernphase in Gruppen aufgeteilt. Die vier Gruppen waren alle für ein bestimmtes Thema zuständig. Die Themen waren nachhaltige Wirtschaft, nachhaltiger Verkehr, nachhaltige und effiziente Bildung sowie nationale und internationale Gleichheit und Chancengerechtigkeit.

In den Kleingruppen hatten wir zwei Erarbeitungsphasen. In der ersten Erarbeitungsphase haben wir ein Diagramm bekommen, in das wir unsere Beispiele aus den verschiedenen Bereichen eintragen sollten. Es gab verschiedene Beispiele, die teilweise direkt aus unserem Alltag waren. Danach wurden diese im Plenum vorgestellt. Anschließend kam es zu einer zweiten Erarbeitungsphase, in der wir unsere Forderungen konkretisiert haben. Diese wurden dann wieder im Plenum vorgestellt.

Nach einer einstündigen Mittagspause wurden unsere Forderungen durch einen Grafikdesigner auf einem langen Plakat festgehalten. Dieses Plakat wurde am Abend drei Politikerinnen vorgestellt. Diese waren von unserer Arbeit sehr begeistert. Anschließend durften wir ihnen noch einige Fragen stellen. So ging dann auch der Freitag zu Ende.

Der Abreisetag

Am Samstag war für alle die Abreise geplant. Nachdem wir uns alle in der Bibliothek für Entwicklungspolitik getroffen hatten, gingen wir gemeinsam auf eine nachhaltige Stadttour. Uns wurden viele nachhaltige Projekte in Wien gezeigt. Am Mittag kam dann für alle die Abreise. Was kommt jetzt auf uns zu? Im Herbst geht es für uns alle in das tschechische Brünn, wo wir die ganzen Forderungen an die EU übergeben dürfen. Auf diese Erfahrung freuen wir uns besonders!

Beitragsbild: EPiZ Reutlingen

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ImillaSkate – ein inspirierendes Skatekollektiv aus Bolivien

20. Oktober 2022 - 12:47

Skaten und dabei gegen Stigmatisierung kämpfen? Das machen die indigenen jungen Frauen vom Skatekollektiv ImillaSkate aus Bolivien. Warum sie so inspirierend sind, erfahrt ihr hier.

Mehr als nur eine Leidenschaft

Die Skaterinnen vom Kollektiv ImillaSkate sorgen für Aufmerksamkeit, sowohl online als auch auf dem Skateplatz in Cochabamba, Bolivien. Nicht nur sind sie Frauen in einer noch immer männlich dominierten Skateszene, auch treten sie in Trachten auf und geben dabei ein auf den Skateplätzen ungewöhnliches Bild ab. Elinor Buitrago, Belu Fajardo, Fabiola Gonzales, Luisa Zurita, Brenda Mamani, Huara Medina, Susan Meza, Estefani Morales, Daniela Santivanez and Deysi Tacuri bilden das Kollektiv und ihnen geht es um mehr als nur die Leidenschaft zu ihrem Sport.

„Skaten gibt dir Werte, es gibt dir Kraft und Selbstsicherheit. Die Stürze und alles andere sind wie das Leben selbst. Sie lehren, dass man es immer wieder versuchen muss, egal wie oft man scheitert, wenn man es beim ersten, zweiten oder zwanzigsten Mal nicht schafft. Erfolg ist das Glück, das man spürt, wenn man den Trick geschafft hat,“ sagt Estefani gegenüber Euronews.

ImillaSkate begann als Gemeinschaft von Freundinnen, die sich, wann immer sie konnten, trafen, um zu skaten. Das Kollektiv gründete sich 2018 und im Sommer des darauffolgenden Jahres skateten sie zum ersten Mal auf einem lokalen Kulturfest in Polleras. Seitdem sind sie immer wieder in der Öffentlichkeit und in den sozialen Medien zu sehen. Dabei geht es ihnen vor allem darum, ihre Identität zu zeigen und Diskriminierung entgegenzuwirken.

Die Stigmatisierung von Cholas aufbrechen

Die Trachten bestehen aus Polleras, mehrlagigen, bunten Röcken, dazu werden gestickte Blusen, zwei lange geflochtene Zöpfe sowie ein fester Hut getragen. Ihre Ursprünge hat die Kleidung in der Kolonialisierung im 16. Jahrhundert, sie symbolisierte die Unterdrückung der indigenen Bevölkerung. Cholas werden auch noch heute oftmals Frauen genannt, die die Trachten tragen – besonders in Großstädten, wo häufig auf die Frauen vom Land herabgesehen wird. Doch in den letzten Jahrzehnten entstand eine Bewegung, die sich gegen diese Stigmatisierung auflehnte, und so wurden Polleras zum Symbol der Selbstbestimmung. Die Imillas, was auf Aymara und Quechua „junge Frauen“ bedeutet, wollen durch das Skaten in Trachten Ermächtigung, Selbstbestimmung und Inklusion bewirken. Die Trachten gehörten ursprünglich ihren Großmüttern und Tanten, jetzt tragen die Frauen sie vor allem beim Skaten auf öffentlichen Veranstaltungen und Contests, um Repräsentation zu schaffen.

„Der radikale Wechsel zu kräftigeren Farben hat mich berührt, ich fühlte mich wie eine Frau, die den Willen hat, rauszugehen und zu strahlen, und die stolz darauf ist, eine Pollera zu tragen“, sagt Belu gegenüber The Guardian.

Die Skaterinnen wollen auch andere inspirieren. Auf ihrem Instagram zeigen sie wie. Sehenswert ist auch diese Fotoreportage über die Skaterinnen von Luisa Dörr.

-Julia-

Beitragsbilder von ImillaSkate auf Instagram

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#global #nachhaltig #engagiert – gemeinsam Zukunft gestalten! Strategiekonferenz für Bildungs- und Engagementarbeit in globalen Zusammenhängen

18. Oktober 2022 - 9:55

Heute haben wir eine Einladung zur spannenden Konferenz von VENRO für euch!

Wir laden dich herzlich zu der Konferenz am 18. und 19. November 2022 im Morgensternhaus in Fulda ein. Dich erwarten spannende Workshops und Vorträge und Diskussionen!

Wir wollen uns der Frage widmen, wie wir möglichst vielen Menschen auf dem Weg einer sozial-ökologischen Transformation mitnehmen. Eine nachhaltige und global gerechte Zukunft können wir nur gemeinsam gestalten! Ein großes Problem ist, dass Diskurse über nachhaltige Lebensweisen und politische Gestaltungsprozesse innerhalb bestimmter Blasen stattfinden, viele Menschen sind davon ausgeschlossen oder grenzen sich bewusst davon ab. Eine nachhaltige und wirksame Transformation muss aber alle Menschen mitnehmen. Bildungs- und Engagementakteur_innen können hier eine wichtige Vermittlungsrolle übernehmen. Deshalb laden wir dich dazu ein, mit uns und 100 weiteren Multiplikator_innen und Gestalter_innen des Wandels in den Austausch zu gehen und Strategien für einen partizipativen Transformationsprozess zu entwickeln.

Die Einladung zur Konferenz mit dem Programmablauf findest du hier. In unserem Programmheft sind alle Infos zu den Workshops enthalten. Bitte melde dich bis zum 30. Oktober online zur Konferenz an.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Auch die Kosten für die Übernachtung in Fulda vom 18. auf den 19. November werden von uns übernommen. Falls du eine Rückerstattung der Fahrtkosten benötigst, kann dies bei der Anmeldung angeben werden.

Für Rückfragen stehen Lara Fedorchenko (l.fedorchenko@venro.org) oder Karla-Felicitas Braun (k.braun@venro.org) zur Verfügung.

-Text und Bild: VENRO-

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