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Neues Discussion Paper: European External Action Service

12. Dezember 2018 - 11:06

Das Institut for European Integration freut sich, das Discussion Paper „Official communications of the European External Action Service with Russia: crafting the image of Normative Power Europe“ der Gastforscherin Lyudmila Igumnova zu veröffentlichen. Frau Igumnova ist ein Associate Profesor an der Fakultät für Politikwissenschaft an der Staatlichen Universität Irkutsk in Russland.

The paper explores Russia-related official statements and press releases of the European External Action Service (EEAS), as well as speeches of the European Union’s two High Representatives for Foreign Affairs and Security Policy posted on the website of the service in the period of 2010-2017. The goal of the analysis is to distinguish the elements of normative, soft and transformative power in the EU’s official communications with Moscow and to specify what type of power and influence the EU tries to exercise in Russia. Quantitative text analysis of the EEAS documents was carried out for this purpose. The results obtained demonstrate that the EEAS communications towards Russia are limited to a narrow range of problems; the principles of the rule of law, human rights and fundamental freedoms dominate in its dialogue with Moscow. Criticizing mainly violations of legal norms, the European External Action Service positions itself as a normative actor, promoting a normative agenda in the country. The elements of soft and transformative power are very scarcely represented. The problem of the EU’s normative impact is beyond the scope of this paper.

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Kategorien: Hamburg

Konferenzbericht: FOTAR2018

26. November 2018 - 12:31

In ihrem Gespräch am Samstagnachmittag, den 17. November 2018, zum Abschluss der zweitägigen internationalen Transatlantik-Konferenz „FOTAR2018“ in Hamburg nahmen der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki und Bundesfinanzminister Olaf Scholz das große Ganze in den Blick. Beide waren sich einig: Das transatlantische Bündnis bleibt auch in Zeiten einer multipolaren Weltordnung unverzichtbar.

Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki, Absolvent des Postgraduiertenstudiengangs „Europäische Integration und Internationale Wirtschaftsbeziehungen“ am Europa-Kolleg Hamburg, war für die Tagung an seine alte Studienstätte zurückgekehrt, um mit dem ehemaligen Bürgermeister Hamburgs und heutigen Vizekanzler Olaf Scholz zu diskutieren. Angesprochen wurden Fragen rund um die Themen Sicherheit, Energie, Handelsbeziehungen und Demokratie. Gleich zum Einstieg sagte Morawiecki, dass die polnische Bevölkerung pro-amerikanisch und pro-europäisch eingestellt sei. Olaf Scholz betonte, dass die Europäische Union die große Chance biete, sich bei unterschiedlichen Sichtweisen auch mal zu streiten, aber dabei immer im Gespräch zu bleiben.

Insgesamt kennzeichneten rege Diskussionen die erste gemeinsame Fachtagung „The Future of Transatlantic Relations: Challenges in Trade, Security and Environmental Policy“ der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und des Europa-Kolleg Hamburg. Mit rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren alle drei Panels zu den Themen Handel, Sicherheit und Umwelt komplett ausgebucht. Ein erfolgreicher Auftakt für die Initiatoren, der von der Stadt Hamburg geförderten Tagung.

Gestartet war die FOTAR2018-Konferenz, die im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg stattfand, mit einem Grußwort der Präsidentin der Hamburger Bürgerschaft, Carola Veit. Zu den prominenten Expertinnen und Experten gehörten auch die ehemalige stellvertretende US-Energieministerin Elizabeth Sherwood-Randall, die Direktorin des Jacques-Delors-Instituts Brüssel Geneviève Pons sowie Tacan Ildem, Vize-Generalsekretär der NATO für öffentliche Diplomatie.

Peer Steinbrück, Kuratoriumsvorsitzender der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, zitierte in seiner Keynote zum Auftakt der FOTAR2018-Konferenz am 16. November 2018 in Bezug auf das europäisch-amerikanische Verhältnis Helmut Schmidt: „Wir sind einander durch Grundwerte verbunden – so sehr wir uns auch voneinander unterscheiden.“ Steinbrück sagte überdies: „Obwohl das transatlantische Bündnis derzeit Risse an der Oberfläche aufweist, zeigt die FOTAR-Konferenz, dass die Kommunikationskanäle zwischen den USA und Europa offenbleiben und dass Ideenaustausch und Zusammenarbeit nicht nur auf höchster Ebene stattfinden dürfen.“

„Angesichts schwindender Selbstverständlichkeiten in den transatlantischen Beziehungen – und darüber hinaus – ist es uns ein zentrales Anliegen, aus der Perspektive von Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft die Idee des Westens konstruktiv weiterzudenken“, unterstrich Professor Dr. Markus Kotzur, Präsident des Europa-Kolleg Hamburg.

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Kategorien: Hamburg

VERANSTALTUNG: „Krise des Westens – Transatlantische Herausforderungen und Chancen“

31. Oktober 2018 - 11:31

Gemeinsam mit der Bundeskanzler Helmut Schmidt Stiftung und unseren Kooperationspartnern Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik und info-Point Europa e.V. laden wir Sie ganz herzlich zur folgenden Veranstaltung ein: „Krise des Westens – Transatlantische Herausforderungen und Chancen“.
Westliche Demokratien auf beiden Seiten des Atlantiks leiden aktuell unter zunehmender politischer Polarisierung und Wut auf gesellschaftliche Eliten, Institutionen und Medien. Auch um das transatlantische Verhältnis stand es schon besser: Strafzölle statt TTIP, Streit um NATO-Ausgaben und ein gegenseitiger Vertrauensverlust bestimmten zuletzt das Bild.
Befindet sich der transatlantische Westen, seine Ideen, Werte und Institutionen also in einer tiefen Krise? Und wie kann es gelingen, wieder ein gemeinsames Projekt zu definieren?

Mit diesen und weiteren Fragen wird sich US-Generalkonsul Richard Yoneoka in einem Vortrag und im Anschluss unser Expertenpodium beschäftigen.

Vortrag: US-Generalkonsul Richard Yoneoka

Panel-Diskussion:
Dr. Josef Braml, Senior Fellow Foresight USA, DGAP
Dr. Sascha Lohmann, Forschungsgruppe Amerika, SWP
Dr. Hanna Pfeifer, Forschungsreferentin, HSU Hamburg
Moderation: Prof. Dr. Markus Kotzur, Präsident, Europa-Kolleg Hamburg
-Stehempfang-

Dienstag, 13. November 2018
Patriotische Gesellschaft, Trostbrücke 4-6, 20457 Hamburg
Beginn 19 Uhr, Einlass ab 18.45 Uhr, Reimarus-Saal

Um Anmeldung wird gebeten: https://fotar2018.org/krise-des-westens

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13. Auflage des Lehrbuchs „Die Europäische Union“: Gespräch und Diskussion mit AutorInnen

17. Oktober 2018 - 15:57

Anlässlich der 13. Auflage des Lehrbuchs „Die Europäische Union“ sprachen die AutorInnen Prof. Dr. Markus Kotzur (1. Person v. r.), Prof. em. Dr. Roland Bieber (2. Person v. r.), Prof. Dr. Astrid Epiney (3. Person v. r.) und Marcel Haag am 15. Oktober in der Buchhandlung Boysen & Mauke im JohannisContor über aktuelle Fragen der europäischen Integration und Herausforderungen für die europäische Gemeinschaft.

Um jüngste Entwicklungen kritisch zu hinterfragen, müssen die wesentlichen Strukturen und Aktionsfelder der Europäischen Union verstanden werden. Nachdem auf das didaktische Konzept des Lehrbuchs eingegangen wurde, wurden gemeinsam mit den Anwesenden die neu zu bewältigenden Herausforderungen und deren rechtliche Folgen diskutiert.

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Einführungsveranstaltung für MEELS-Jahrgang 2018/2019

10. Oktober 2018 - 12:02

Am 9. Oktober begann der neue Jahrgang des Masterprogramms „European and European Legal Studies“ (MEELS) das Studium am Europa-Kolleg Hamburg. Die Studierenden wurden bei der Einführungsveranstaltung von Studiengangsleiter Prof. Dr. Markus Kotzur und den Mitarbeitern des Instituts herzlich begrüßt.

Prof. Kotzur hieß die 21 neuen Studierenden aus 14 verschiedenen Herkunftsländern in einer kurzen Ansprache im Europa-Kolleg Hamburg herzlich willkommen. In seinem Vortrag bereitete er den neuen Jahrgang auf eine interessante, faszinierende und lohnenswerte Erfahrung im kommenden Jahr vor. Die neuen Studierenden des Instituts hatten im Zuge einer Vorstellungsrunde und eines gemeinsamen Mittagessens die Möglichkeit, Kontakte untereinander, zu den Lehrenden und zu Alumnis zu knüpfen.

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Transatlantic Research Fellowship Peace and Security

11. September 2018 - 17:27

The Europa-Kolleg Hamburg and the Federal Chancellor Helmut Schmidt Foundation currently offer a visiting research fellowship for doctoral students with research projects in the field of Transatlantic Relations focused on questions relating to peace and security.
A research stay of up to 3 months is available for the fall of 2018. The successful candidate will participate in, and contribute to the international conference “The Future of Transatlantic Relations: Challenges in Trade, Security and Environmental Policy” (FOTAR2018) on 16 and 17 November 2018 in Hamburg.

Please find further details on this research opportunity here. Application deadline: 23 September.

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Transatlantisches Gastforscherprogramm erfolgreich gestartet

11. September 2018 - 15:45

Als erster Stipendiat des Transatlantic Research Fellowships hat Goran Dominioni am 5. September seinen Forschungsaufenthalt begonnen. Er beschäftigt sich mit CO2-Emissionshandel als Instrument in der Bekämpfung des Klimawandels, im transatlantischen Kontext. Die weiteren Fellows werden im Laufe des Septembers und Oktobers ihre Arbeit am Europa-Kolleg Hamburg aufnehmen. Die Gastforscherinnen und Gastforscher werden zu den Themen Welthandel und Investment, Friedens- und Sicherheitspolitik und Umwelt und Klimawandel forschen. Die Stipendien wurden gemeinsam mit der Bundeskanzler Helmut Schmidt Stiftung vergeben, gefördert durch die Bürgerschaft der Freien- und Hansestadt Hamburg.

Die Forschungsergebnisse der Fellows werden in Forschungsseminaren präsentiert und ebenfalls in einer Reihe von Discussion Papers und einer externen Fachpublikation veröffentlicht. Die Gastforscherinnen und Gastforscher werden an der Konferenz teilnehmen und mit ihren Forschungsergebnissen zu einer gehaltvollen Diskussion beitragen.

Die internationale Konferenz mit dem Titel The Future of Transatlantic Relations: Challenges in Trade, Security and Environmental Policy (FOTAR2018) bietet ein Forum für Diskussionen über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Die Panels sind mit hochrangigen AkteurInnen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft besetzt.

FOTAR2018
“The Future of Transatlantic Relations: Challenges in Trade, Security and Environmental Policy”
16./17.
November 2018
Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Anmeldung hier

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