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Aktualisiert: vor 9 Stunden 9 Minuten

Global Crisis Response Group der UN warnt vor Kaskadeneffekten des Ukrainekriegs

27. April 2022 - 21:35

Im März 2022 hat UN-Generalsekretär António Guterres die Gründung einer Global Crisis Response Group on Food, Energy and Finance (GCRG) angekündigt. Sie soll den Ländern dabei helfen, Strategien zu entwickeln, um die miteinander verknüpften Auswirkungen des Ukrainekriegs zu bewältigen. Als „Champions“ der Gruppe fungieren die Staats- und Regierungschef*innen von Bangladesch, Barbados, Dänemark, Indonesien und Senegal sowie Bundeskanzler Olaf Scholz.

Koordiniert wird die Global Crisis Response Group von einem Steering Committee unter Leitung der Stellvertretenden UN-Generalsekretärin Amina Mohammed, dem die Spitzen zahlreicher UN-Organisationen und Entwicklungsbanken, aber auch der Generalsekretär der International Chamber of Commerce angehören.

Am 13. April 2022 hat die Gruppe ein erstes Briefing veröffentlicht, in dem sie die vielfältigen, globalen und interdependenten Auswirkungen des Krieges auf Ernährung, Energie und Finanzen beschreibt und einige Handlungsempfehlungen ausspricht.

Zu den Kernbotschaften dieses Briefings gehört insbesondere der Appell an alle Staaten, sich weiterhin in multilateralen Foren zu engagieren und die kommenden Herausforderungen in ihrer globalen Dimension anzuerkennen. Bestehende Mechanismen sollten sofort und unbürokratisch genutzt werden und alle Akteur*innen, staatliche und zivilgesellschaftliche, seien gut beraten, ihre Anstrengungen besser zu koordinieren. Die GCRG wird stellenweise auch etwas konkreter und schlägt im Bereich der Ernährung etwa die Stabilisierung von Frachtpreisen und die Eindämmung von Spekulationsgeschäften und

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IWF-Sonderziehungsrechte

25. April 2022 - 21:26

Bodo Ellmers

Die Ausschüttung von IWF-Sonderziehungsrechten (SZR) im Wert 650 Milliarden US$ war die bislang finanziell bedeutendste Antwort einer internationalen Organisation auf die COVID-19-Krise. Mit dem Einsatz dieser globalen Reservewährung, die der IWF unbegrenzt und quasi aus dem Nichts schöpfen kann, hat er seinen Mitgliedstaaten eine willkommene Liquiditätsspritze verschafft.

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Die LDCs und ihre „Entwicklung“

25. April 2022 - 21:26

Barbara Adams und Julie E. Kim 

Einer der globalen Prozesse, die der Omikron-Variante zum Opfer fielen, war die fünfte UN-Konferenz über die am wenigsten entwickelten Länder Ende Januar in Doha, Katar. Sie wurde durch ein Treffen am 17. März 2022 in New York ersetzt, auf dem das sog. Aktionsprogramm von Doha angenommen wurde. Eine vollständige Konferenz soll im März 2023 stattfinden. Dann sollen Regierungen mit weiteren Interessenvertreter*innen zusammenkommen, um neue Pläne und Partnerschaften für die Umsetzung des Aktionsprogramms in den nächsten zehn Jahren zu entwickeln. Die Konferenzen und Aktionsprogramme für die am wenigsten entwickelten Länder haben eine lange Geschichte. Sie dokumentieren den Zustand der weltweiten Solidarität mit den Ländern, die wirtschaftliche Zusammenarbeit am dringendsten benötigen. Und sie adressieren die Ursachen für die weltweiten Ungleichheiten.

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Übereinkommen über die biologische Vielfalt in Kunming (Part II) verschoben auf 3. Quartal 2022

21. April 2022 - 20:50

Wie von UNEP am 19. April 2022 bekanntgegeben wurde, wird der zweite Teil der CBD COP15 in Kunming, China auf das dritte Quartal 2022 verschoben. 

Weitere Informationen hier

 

 

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Übereinkommen über die biologische Vielfalt in Kunming

19. April 2022 - 20:29

Angesichts der existenziellen Krise, die der Verlust der biologischen Vielfalt für die Menschheit bedeutet, versuchen die Länder, ein Abkommen nach dem Vorbild des Pariser Klimapakts zu schließen. Doch der lange hinausgezögerte Prozess braucht politische Führung.

Zum Beitrag von DW

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Was kostet die Welt? Nachhaltigkeit braucht gerechte Finanzsysteme

13. April 2022 - 19:39

Egal worüber wir sprechen, egal womit unser politisches Engagement zu tun hat, bei (fast) allem geht es auch um Geld. Gleichzeitig wissen wir, dass das mehr bedeutet, als für bestimmte Summen für bestimmte Zwecke zu werben. Es geht immer auch um die Frage: Woher kommt das Geld, wie wird es von wem wofür ausgegeben, welche Folgen hat das jenseits reiner Kosten-Nutzen-Rechnungen? 

Diese Erkenntnis ist auch bei den Vereinten Nationen angekommen, und das nicht erst gestern. Seit ziemlich genau 20 Jahren kümmert sich ein Prozess unter dem Titel Financing for Development (FfD), also Entwicklungsfinanzierung, um strukturelle Fragen der Weltwirtschaft. Wie können Länder die nötigen Mittel für die Finanzierung ihrer Entwicklung, wie kann die Weltgemeinschaft sicherstellen, dass bspw. die Folgen des Klimawandels und anderer Umweltzerstörungen minimiert werden? Diese Fragen erfordern Antworten jenseits von Finanzbeiträgen.

Zum Rundbrief 

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„17 Ideen für eine Welt von morgen“

7. April 2022 - 18:56

Jede der 16 Länder-Broschüren erzählt 17 inspirierende Geschichten – ein lokales Projekt pro globalem Nachhaltigkeitsziel (SDG) – von Menschen, die die Möglichkeiten in ihrer Region nutzen, um die Gesellschaft nachhaltiger und zukunftsfähiger zu machen. Mit Einführungen zu den RENN-Partnern vor Ort, zur Agenda 2030 und ihren Nachhaltigkeitszielen, zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und Länder- und Kommunalprofilen. Sie zielt darauf ab, Nachhaltigkeit anschaulich, verständlich und erfahrbar zu machen und soll eine Handreichung für alle sein, die sich über lokale Projekte und ihren Bezug zur Agenda 2030 informieren möchten und nach Ideen suchen, wie jede und jeder Einzelne zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann.

Zu den Broschüren 

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Alarmierender Klimabericht – IPCC drängt in neuem Report auf rasche Maßnahmen

6. April 2022 - 18:49

Der Weltklimarat IPCC hat am Montag, den 4. April 2022 den dritten Teil seines sechsten Sachstandsberichts (Assessment Report - AR6) vorgelegt. Während die ersten beiden Teile mit den Ursachen bzw. den Folgen des Klimawandels befasst waren, liegt der Fokus des jüngsten Reports auf Perspektiven zur Eindämmung des Klimawandels. Die Assessment Reports gelten nicht nur als wissenschaftlich fundiert, sondern auch als politisch gewichtig, so hatte bereits der 2014 erschienene fünfte Bericht (AR5) auf die Verhandlungen über das Abkommen von Paris mutmaßlich erheblichen Einfluss. Mehr als 200 führende Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Disziplinen waren allein an der Erstellung des nun erschienenen dritten Abschnitts beteiligt, dessen Veröffentlichung sich mehrmals verschoben hatte. Diese Verspätung wurde teilweise auf regierungsseitige Verwässerungsversuche zurückgeführt. Berichte über Einflussnahme zugunsten einer wohlwollenden Darstellung der staatlichen Performance beim Klimaschutz hatte es bereits 2014 gegeben. Hier waren Passagen über die Nichteinhaltung selbst gesetzter Klimaziele kurzfristig aus dem Bericht gestrichen worden.

Der aktuelle Bericht hingegen stellt in bemerkenswerter Klarheit fest, dass die bis dato ergriffenen Maßnahmen bei weitem nicht ausreichen werden, um die 1,5°C-Grenze nicht zu überschreiten. Dies mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 50 Prozent einzuhalten, setze voraus, dass die derzeit steigenden globalen Treibhausgasemissionen spätestens 2025 ihren Höhepunkt erreicht haben. Der IPCC stellt besonders heraus

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UN-Generalsekretär setzt neues Beratergremium für effektiven Multilateralismus ein

6. April 2022 - 18:49

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen António Guterres gab in einer Pressemitteilung vom 18. März 2022 die Besetzung eines neuen Beratergremiums für effektiven Multilateralismus bekannt. Das High Level Advisory Board on Effective Multilateralism (HLAB) hat die Aufgabe, an die im Report Our Common Agenda (OCA) formulierten Ziele und Ideen anzuknüpfen und Vorschläge zu deren Umsetzung zu erarbeiten. Kernthemen dieser Agenda sind die multilaterale Governance globaler öffentlicher Güter (Global Public Goods), die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, Frieden und Sicherheit, Digitalisierung, die Errichtung einer globalen Notfallplattform als Antwort auf komplexe globale Krisen sowie die Anliegen junger und künftiger Generationen. Guterres betont zudem die besondere Bedeutung der Interessen von Frauen und Mädchen, die stets im Zentrum der Arbeit der Vereinten Nationen stehen sollen.

Die Besetzung des zwölfköpfigen Gremiums mit sieben Frauen, von denen sechs aus dem globalen Süden stammen, und fünf Männern kann als ein Hinweis auf Guterres‘ Ambitionen im Bereich der Geschlechtergerechtigkeit gedeutet werden. Den Vorsitz des Gremiums teilen sich die Ökonomin und ehemalige liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf und der sozialdemokratische schwedische Ex-Premierminister Stefan Löfven. Die weiteren Mitglieder des HLAB sind Xu Bu (China), Poonam Ghimire (Nepal), Jayati Ghosh (Indien), Donald Kaberuka (Ruanda), Azza Karam (Ägypten), Nanjala Nyabola (Kenia)

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Windkraftausbau und Artenschutz: Zustimmung aus Kiel für Berliner Windenergie-Kompromiss

5. April 2022 - 18:42

Die Vereinbarungen in der Bundesregierung zum naturverträglichen Windenergie-Ausbau stoßen auf Zuspruch in Kiel. Was der Bund zur Vereinbarkeit von Windkraftausbau und Artenschutz vorschlage, habe Schleswig-Holstein in Teilen schon geschafft, sagte Energiestaatssekretär Tobias Goldschmidt am Montag. 

Zum Artikel auf ZEIT ONLINE 

 

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Quo vadis, SDGs? Die völkerrechtliche und politische Kraft der UN-Agenda 2030 in Zeiten von Krieg und Pandemie

30. März 2022 - 18:06

Informationen und Anmeldung zur Diskussion

Der DGVN-Landesverband Nord und Engagement Global laden zu einer Online-Diskussion zur politischen und rechtlichen Kraft der Agenda 2030 und der SDGs ein, insbesondere dazu, ob ihre Wirkungskraft durch die Covid-19-Pandemie und den Angriffskrieg gegen die Ukraine weiter geschwächt werden.

 

Referierende:

Mag. Dr. Jane Hofbauer, LL.M., ist Senior Researcher für Internationales Recht und Internationalen Menschenrechtsschutz an der Universität der Bundeswehr München und externe Lehrbeauftragte am Institut für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung an der Universität Wien.

Dr. Rüdiger Kruse war von 2001 bis 2009 CDU-Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft und von 2009 bis 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist Vorsitzender Vorstand der Stiftung Unternehmen Wald Deutschland.

Jens Martens, Dipl. Volkswirt, ist Geschäftsführer des Global Policy Forum. Er veröffentlichte zahllose Artikel sowie mehrere Studien und Bücher zu Fragen des Multilateralismus, der UN-Reform und der internationalen Umwelt- und Entwicklungspolitik.

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MIT ALLER MACHT GEGEN DEN HUNGER - Was kann die deutsche G7-Präsidentschaft tun, um endlich den Hunger zu beenden?

29. März 2022 - 17:57

Zur Registrierung für die Paneldiskussion.

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Neuer Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung (Deutscher Bundestag)

23. März 2022 - 16:03

Zur Website und Mitgliederübersicht des neu eingesetzten Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung. 

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Erneuter Einsatz des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung beschlossen

15. März 2022 - 14:03

21.02.2022 / RENN.west

Um die Nachhaltigkeitsorientierung der Politik sicherzustellen, sind auf allen föderalen Ebenen Beiräte wirksame Organe. Insbesondere in politischen Entscheidungsprozessen nehmen Nachhaltigkeitsbeiräte häufig eine beratende Rolle durch Stellungnahmen zur Politikgestaltung bzw. durch Empfehlungen für die Politikoptimierung ein. So auch der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung (PBnE) im Deutschen Bundestag, dessen erneuter Einsatz in der aktuellen Legislaturperiode am 17.02.2022 beschlossen wurde.

Zum Beitrag von RENN.west

 

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10 Punkte für globale Impfgerechtigkeit und Pandemieprävention

8. März 2022 - 0:35

Die Welt taumelt von einer Pandemiewelle in die nächste. Die Omikron-Variante des SARS-CoV-2-Virus verbreitet sich in Windeseile um den Erdball und führt zu immer neuen Höchstständen bei den globalen Infektionszahlen.

Bis Ende 2021 hat die Zahl der verabreichten Corona-Impfdosen weltweit neun Milliarden erreicht – im rechnerischen Durchschnitt hätte damit jeder Mensch auf der Erde mindestens einmal geimpft werden können. Die Realität sieht anders aus: Während in den Ländern mit hohem Einkommen über 70 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft waren, waren es nach den offiziellen Statistiken in den Ländern mit niedrigem Einkommen gerade einmal 4,3 Prozent.

Das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) proklamierte Ziel, in jedem Land der Erde bis Ende 2021 mindestens 40 Prozent der Bevölkerung gegen COVID-19 geimpft zu haben, wurde in über 80 Ländern verfehlt. Es besteht die Gefahr, dass in vielen Ländern auch das Ziel verfehlt wird, bis Mitte 2022 eine 70-prozentige Impfquote zu erreichen. Das gilt für fast den gesamten afrikanischen Kontinent.

Regierungen und internationale Organisationen haben in beispielloser Weise auf die COVID-19-Pandemie reagiert. Sie haben 17 Billionen USDollar für Sofortmaßnahmen, Liquiditätshilfen und Konjunkturpakete mobilisiert, um die Folgen der Pandemie zu bewältigen.

Einige Pharmafirmen verzeichneten infolge der Pandemie Spitzenumsätze und Rekordgewinne. Allein die Marktführer Pfizer und BioNTech

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Internationales Plastikabkommen

8. März 2022 - 0:35

Steffi Lemke im Gespräch mit Britta Fecke | Deutschlandfunk 02.03.2022

Das internationale Plastikabkommen sei „ein ganz starker Auftrag an die Vereinten Nationen“, sagte Bundesumweltministerin Steffi Lemke im Dlf. Es nehme den gesamten Produktzyklus in den Blick. Nun müssten die Maßnahmen im Detail ausgearbeitet werden, bevor das Abkommen 2024 dann tatsächlich in Kraft treten könne. 

Zum Interview

 

Zum Kapitel "SDG 12 – Initiatives to reduce the production and consumption of plastics" im Spotlight on Sustainable Development 2019

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Globale Impfgerechtigkeit

21. Februar 2022 - 9:30

Die Regierungen haben sich in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verpflichtet, für alle Menschen „den Zugang zu bezahlbaren unentbehrlichen Arzneimitteln und Impfstoffen (zu) gewährleisten“. Davon ist die Welt bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie weit entfernt. Im brutalen Wettlauf um Corona-Impfstoffe haben die Länder des globalen Südens bislang den Kürzeren gezogen.

Wenn es so weiter geht, werden viele Länder das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) proklamierte Ziel verfehlen, bis Mitte 2022 eine 70-prozentige Impfquote zu erreichen. Das gilt für fast den gesamten afrikanischen Kontinent.

Globale Impfgerechtigkeit ist der Schlüssel zur Überwindung der Coronakrise. Sie ist gleichermaßen eine menschenrechtliche Pflicht und eine ökonomische Notwendigkeit. Sie erfordert grundlegende Veränderungen in der öffentlichen Gesundheitsfinanzierung und der globalen Gesundheitsgovernance. Wenn sie nicht erreicht wird, drohen immer neue Virusmutationen Wirtschaft und Gesellschaft lahmzulegen.

Der neue Report des Global Policy Forums liefert eine Momentaufnahme der weltweiten Bekämpfung der COVID-19-Pandemie.

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UNESCO-Weltbildungsbericht in Deutschland vorgestellt

15. Februar 2022 - 19:35

Zur Pressemitteilung des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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DAAD formuliert Nachhaltigkeitsziele für die Mobilität

14. Februar 2022 - 19:28

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Bundestadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis setzen sich gemeinsam im Jobwärts-Programm für die Förderung einer nachhaltigen Pendlermobilität ein. 

Weitere Informationen.

 

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Eine Welt für alle! Eine Lako für Gendergerechtigkeit und Empowerment

26. Januar 2022 - 15:10

Akademie Franz Hitze Haus, Münster (unter Vorbehalt, pandemiebedingte Verlegung in den digitalen Raum möglich)

Die Gleichstellung der Geschlechter ist für alle SDGs von zentraler Bedeutung. Wenn sie nicht erreicht wird, ist die Umsetzung der Agenda 2030 gefährdet.“ (SDG 5)

Aus entwicklungspolitischer Perspektive widmen wir uns der Frage, inwiefern patriarchale Strukturen uns an der Überwindung der multiplen Krisen dieser Welt hindern - denn es ist höchste Zeit für mehr Gendergerechtigkeit und Empowerment! Zusammen mit Expert*innen aus verschiedenen Bereichen machen wir uns auf die Suche nach Wegen zu einer global (gender-)gerechteren Welt und beleuchten entwicklungspolitische Lösungsstrategien und Bewegungen weltweit. Eingeladen sind wie immer alle Interessierten, ob mit oder ohne Vorkenntnisse.

Mit dabei sind u.a.:

Svenja Schulze, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Birte Rodenberg, entwicklungspolitische Gutachterin und Sozialwissenschaftlerin​ Cornelia Sperling, Tash Dowell und Botho Maruatona, FLiP e.V. ​ Dr. Rita Schäfer, freiberufliche Afrikawissenschaftlerin und Autorin ​Josefine Paul, MdL, Grüne Sprecherin für Frauen ​ Cactus Junges Theater Münster

 

Anmeldung

Die Anmeldung ist ausschließlich in der Akademie Franz Hitze Haus möglich.

https://www.franz-hitze-haus.de/info/22-511

 

Teilnahmebeiträge        

75 € /erm. 60 € (ÜN/DZ)

90 € /erm. 75 € (ÜN/EZ)

50 € /erm. 35 € (o. ÜN)

Die ermäßigten Preise gelten für Mitglieder des Eine Welt

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