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Nachhaltige Ziele für Hamburg umsetzen
Aktualisiert: vor 6 Stunden 13 Minuten

Ozeanversauerung – eine große Gefahr für Ozeane und die gesamte Menschheit

10. Dezember 2018 - 13:06

Der Co-Vorsitzende des Weltklimarates Prof. Dr. Hans Otto Pörtner warnt auf den Weltklimagipfel im polnischen Kattowitz dringend vor weiterer Versauerung der Ozeane durch den rapiden Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Die biologische Vielfalt der Ozeane ändert sich bereits massiv durch die Versauerung und durch die stetige Temperatur Erhöhung der Ozeane die sich insbesondere und mit bislang nicht absehbaren Folgen auf die Kinderstube von Fischen und anderen Meeresorganismen auswirkt.

Küstenbewohner, die von marinen Ressourcen abhängen, werden global zuerst von diesen Folgen betroffen sein. Damit sind ganze Regionen in Gefahr.

Im Meer hat der Klimawandel dramatische Folgen und wir müssen alle Anstrengungen unternehmen um fossile Energieträger umgehend zu ersetzen.

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Kategorien: Hamburg

Rückblick – Fakten zur 10. Hamburger Klimawoche

13. November 2018 - 10:13

Wir sind sehr stolz, dass wir zum zehnjährigen Jubiläum der Hamburger Klimawoche, gemeinsam mit über 200 kooperierenden Initiativen, Unternehmen, Institutionen und Organisationen, rund 61 Millionen Menschen erreicht haben. Über 200 Veranstaltungen fanden in 73 Locations im Herzen Hamburgs statt. Besonders geehrt fühlen wir uns, dass Fürst Albert II. von Monaco Schirmherr der diesjährigen Klimawoche war. Im Presse– und Downloadbereich auf klimawoche.de ist eine Auflistung der Fakten zur 10. Hamburger Klimawoche zu finden, inklusive Reichweitenübersicht, sowie der Online-Pressespiegel: https://www.klimawoche.de/presse/ Beflügelt durch die sehr positiven Rückmeldungen haben wir bereits die Vorbereitungen zur 11. Klimawoche gestartet, welche vom 22. bis zum 29. September 2019 stattfinden wird.

Derzeit evaluieren wir die diesjährige Veranstaltung mit Hilfe einer Umfrage unter allen Akteuren, um die nächste Klimawoche noch besser zu machen und wichtige Signale für die Zukunft abzuleiten. Wir freuen uns sehr, dass wir dabei Unterstützung eines 20-köpfigen Studierenden-Teams der Leuphana Universität Lüneburg bekommen, welche im Rahmen eines Klimawochen-Seminars die wissenschaftliche Auswertung und Aufbereitung der Feedbackbögen vornimmt. Die Ergebnisse stellen wir für Sie auf klimawoche.de bereit.

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Kategorien: Hamburg

„Sprung über die Elbe“ zur Eröffnung des Bildungsprogramms durch Fürst Albert II

26. September 2018 - 19:28
Wilhelmsburger Schüler*innen formulieren ihre Forderungen für eine nachhaltigere Gesellschaft

„Wir brauchen saubere Luft in Wilhelmsburg“, „Weniger Müll in Wilhelmsburg“, „Unser Stadtteil soll grüner werden“, „Saubere Gewässer ohne Plastik“, „Hochwertige Bildung“ – das waren nur einige der Anliegen der Schüler*innen der Elbinsel, die am Montag zur Eröffnung des Bildungsprogramms der 10. Hamburger Klimawoche durch Fürst Albert II den „Sprung über die Elbe“ wagten. An Bord des Flachschiffs „Alsterschwan“ der ATG setzten sie vom Spreehafen in Wilhelmsburg zum Jungfernstieg über und verbanden dabei symbolisch das südliche und nördliche Ufer der Elbe. Während der Fahrt diskutierten sie in einem Workshop über die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN, bei dem auch Senatorin a.D. Dr. Herlind Gundelach, Edmund Siemers (Edmund Siemers Stiftung) und Haris Sefo (Breeze Technologies) dabei waren. Welche Themen sie diesbezüglich besonders bewegen und wo sie den dringendsten Handlungsbedarf sehen, hielten sie in Form von Sprechblasen fest, die sie bei ihrer Ankunft auf dem Jungfernstieg der Presse und Fürst Albert präsentierten. Dieser überreichte ihnen als Repräsentant*innen der Teilnehmer*innen des Bildungsprogramms einen Gutschein für Forschungsmaterial ihrer Wahl, was sie darin unterstützen soll, sich weiter für ihre Zukunft und die des Planeten stark zu machen. Die Jugendlichen waren sich einig: so möchten sie ihren Kindern die Welt nicht übergeben. Unterstützen wir sie dabei! Ob Politik, Unternehmen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft oder Bürger*in – die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der UN, zur Gewährleistung eines guten Lebens für jede und jeden, ist eine Gemeinschaftsaufgabe die uns alle betrifft und die wir nur gemeinsam schaffen können. Ein gesunder Planet ist hierfür die Grundvoraussetzung.

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Kategorien: Hamburg

Die Klimawoche in den Medien

25. September 2018 - 19:25

Jetzt nimmt die Klimawoche Fahrt auf. Ob im TV, Radio, Print- oder Online-Medien: Die offizielle Eröffnung der 10. Hamburger Klimawoche findet ein breites Medienecho.

Hier findet Ihr den Pressespiegel mit den LInks zu den Veröffentlichungen. Und es werden täglich mehr! Falls Ihr noch mehr findet, schickt eine Mail mit dem Link an: presse@klimawoche.de. Danke!

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Kategorien: Hamburg

Aktuelle Programmänderungen

25. September 2018 - 14:41
25.09., Vortragsprogramm

Krankheitsbedingt muss die Veranstaltung „Licht aus! Spot an! Wo steht die Energiewende in Europa, Deutschland und Hamburg?“ (19:30 Uhr, GLS Filiale Hamburg) leider abgesagt werden. Wer sich über Eventbrite für die Diskussion angemeldet hat, ist auch per E-Mail informiert worden.

 

27.09., Vortragsprogramm

Aus organisatorischen Gründen muss der Business-NGO-Roundtable „Klimaschutz in der Seeschifffahrt“ (16:00 Uhr, HSBA Innovation Campus) leider abgesagt werden. Wer sich über Eventbrite für die Veranstaltung angemeldet hat, ist auch per E-Mail informiert worden.

Bühnenprogramm auf dem Lattenplatz

Im Bühnenprogramm kommt es vereinzelt noch zu kurzfristigen Änderungen – wir empfehlen, regelmäßig in das aktuelle Bühnenprogramm der einzelnen Tage zu schauen: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag (Science Stage der Researchers‘ Night)

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Kategorien: Hamburg

Grußwort von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek

21. September 2018 - 18:04

Grußwort für die Hamburger Klimawoche

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer,

weniger Plastikmüll, saubere Luft und eine nachhaltige Energieversorgung – das wünschen wir uns alle. Erreichen werden wir das nur, wenn wir auch entsprechend leben. Im Alltag heißt das: die Einkaufstaschen von zu Hause mitzubringen, statt im Supermarkt Plastiktüten zu kaufen; öfter mal mit dem Fahrrad zu fahren, statt immer gleich ins Auto zu steigen; das Licht auszumachen, wenn keiner mehr im Raum ist.

Ich freue mich, dass die Hamburger Klimawoche bereits zum 10. Mal zeigt, wie man das eigene Leben nachhaltiger gestalten kann und welche Rolle Bildung dabei spielt. Ob in schwimmenden Klassenzimmern auf den Alsterschiffen am Jungfernstieg, beim 1-Hektar-Workshop zum ökologischen Fußabdruck oder bei einer Exkursion zu den E-Gefährten der Zukunft – bei der Hamburger Klimawoche wird Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ganz konkret erfahrbar.

Es geht darum, Zusammenhänge zu verstehen, vorausschauend zu leben, und sich bewusst zu sein, dass wir Verantwortung für uns und unsere Umwelt tragen. Wie gewährleisten wir die Ernährung für immer mehr Menschen? Wie können wir erreichen, dass die wachsende Ungleichheit zwischen Arm und Reich abnimmt? Wie begrenzen wir den Klimawandel? Bei der Beantwortung dieser Fragen sind wir alle gefragt: der neugierige Erstklässler genau wie seine Eltern, die Lehrenden an unseren Schulen, die Auszubildenden in den Betrieben und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an unseren Hochschulen.

Auf Bundesebene wollen wir dazu beitragen, das Prinzip der Nachhaltigkeit in unserem Bildungssystem zu verankern. Mit unserem Nationalen Aktionsplan liegt erstmalig in Deutschland eine bundesweite BNE-Strategie vor, die von mehr als 300 Vertreterinnen und Vertretern von Bund, Ländern, Kommunen, Zivilgesellschaft und Wissenschaft gemeinschaftlich entwickelt wurde und jetzt gemeinsam umgesetzt wird. Auch die Stadt Hamburg bringt sich aktiv in diesen Prozess ein.

Gemeinsam möchten wir das Bewusstsein für Nachhaltigkeit als selbstverständliche Bildungsaufgabe stärken. Die Hamburger Klimawoche trägt dazu mit mehr als 120 ehrenamtlich angebotenen Programmen bei. Ich beglückwünsche die Hamburger Klimawoche zu ihrem zehnjährigen Jubiläum und wünsche insbesondere dem Bildungsprogramm viel Erfolg!

Anja Karliczek

Mitglied des Deutschen Bundestages

Bundesministerin für Bildung und Forschung

 

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Kategorien: Hamburg

Die Klimawochen-Flyer sind da!

17. September 2018 - 10:29

Mit rund 200 Veranstaltungen in Hamburg während der Klimawoche kann man schon mal den Überblick verlieren. Da hilft die App – und der neue Flyer. Auf zehn Seiten findet Ihr (fast) alle Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops, Mitmachaktionen, Filmvorführungen, Vernissagen und Hinweise zur Researchers‘ Night, der Research Ride sowie dem Klimakonzert. Auch Hinweise zum Bildungsprogramm in schwimmenden Klassenzimmern findet Ihr hier.

Den Flyer gibt es in den öffentlichen Bücherhallen, bei Budni und vielen Akteuren, Sponsoren und Partnern der Klimawoche. Außerdem auch an vielen Treffpunkten in Eimsbüttel, Ottensen, Altona und der Schanze – sowie hier als PDF zum Download. (1,3 MB)

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Kategorien: Hamburg

Neu und ohne Download: Die Klimawochen-App 2018!

30. August 2018 - 16:41

Kennst du das auch? Du bist Richtung Rathaus unterwegs zur Klimawoche. Aber war die Veranstaltung nun in der Rathauspassage oder doch in der Handelskammer? Und wollte ich anschließend nicht auch noch zur Filmvorführung ins Abaton? Oder war das morgen? Du versuchst, auf deinem Smartphone nachzuschauen, doch die mobile Internetverbindung ist … laaaaaaangsam …

Damit ist nun Schluss! Mit der Klimawochen-App 2018 kannst hast du das ganze Programm der Jubiläumsklimawoche jederzeit verfügbar – ganz einfach und auch offline!

  1. Download ohne Appstore: Die App ist eine browserbasierte Web-App. Daher brauchst du einfach nur dem Link unten folgen und schon bist du mittendrin. Dir wird dann vorgeschlagen, ein Starticon auf deinem Startbildschirm hinzuzufügen. Wenn du dies tust, hast du die App bereits „installiert“, ganz ohne Installation. Fertig – unabhängig vom Betriebssystem!
  2. Offline verfügbar, ohne Herunterladen großer Datenmengen: Dein Browser speichert beim ersten Aufruf die notwendigen Daten der Orte, Programmpunkte usw. zwischen. Die Datenströme sind damit extrem schlank gehalten und die App steht dir online wie offline zur Verfügung – also gerade auch unterwegs.
  3. Eigenes Programm zusammenstellen: Markiere deine Lieblingsveranstaltungen als Favoriten. So hast du dein persönliches Klimawochen-Programm auf einen Blick.
  4. Keine umständliche Deinstallation: Wenn du das Icon nicht gerade als Andenken auf deinem Startbildschirm behalten möchtest, kannst du es nach der Klimawoche einfach entfernen.

zur Klimawochen-App 2018

Änderungen im Programm pflegen wir selbstverständlich auch in der Klimawochen-App ein. Sobald du mit deiner App online bist, werden die Änderungen im Browser zwischengespeichert und somit offline verfügbar gemacht.

Wir danken LINEUPR für das Sponsoring der Klimawochen-App 2018!

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Kategorien: Hamburg