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Hamburg

Individual Preferences and Self-Selection into Emigration in Developing Countries

GIGA Event - 28. Mai 2020 - 16:16
Lecture by Dr. Tobias Stöhr Virtual Event GIGA Seminar in Socio-Economics Referent*innen [Dr. Tobias Stöhr](https://www.ifw-kiel.de/de/experten/ifw/tobias-stoehr/) is senior researcher at the Kiel Institute for the World Economy (IfW) Forschungsschwerpunkte Wachstum und Entwicklung Anmeldung erforderlich

Zoom-Event: „Ein neuer Marshallplan für Europa?“

Europa Kolleg #Hamburg - 28. Mai 2020 - 14:46

In Kooperation mit dem Bundesverband deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) möchten wir Sie herzlich einladen zu einer virtuellen Diskussionsrunde am Donnerstag, den 28.05.2020, um 17 Uhr zum Thema:

Ein neuer Marshallplan für Europa?
Ökonomische, rechtswissenschaftliche und soziologische Perspektiven auf die Corona-Krise

Die Corona-Pandemie hat auch Europa hart getroffen. Neben menschlichen Tragödien und überlasteten Gesundheitssystemen, werden die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Krise zunehmend sichtbar. Kann die Europäische Union Wege aus dieser weitreichenden Krise finden, und wie könnten diese konkret aussehen?
Darüber diskutieren wir mit der Soziologin Prof. Dr. Monika Eigmüller, Vizepräsidentin der Universität Flensburg, dem Volkswirt Prof. Dr. Jens Südekum von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und mit Prof. Dr. Markus Kotzur, Inhaber des Lehrstuhls für Europa- und Völkerrecht an der Universität Hamburg und Präsident des Europa-Kolleg Hamburg. Moderiert wird das virtuelle Expertenpanel von PD Dr. Andreas Grimmel, Forschungsdirektor des Institute for European Integration am Europa-Kolleg Hamburg.

Wie können Sie live dabei sein?
via Zoom (Registrierungs-Link unten) oder im Livestream via Facebook live. Für die Teilnahme via Zoom ist eine kurze Registrierung unter folgendem Link erforderlich:

https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_49X4lStLSj-ZSL2hWX1eAA

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Amal Hamburg!

Globales Lernen in Hamburg - 28. Mai 2020 - 1:10

Amal, Hamburg! informiert Montag bis Freitag auf Arabisch und Dari/Farsi darüber, was in der Stadt los ist. Das Wichtigste vom Tage wird ergänzt durch Reportagen, Interviews und Kommentare. Journalisten und Journalistinnen aus Syrien, Afghanistan und Iran betreiben diese mobile Nachrichtenplattform als eine lokale Tageszeitung für das Smartphone!!

Hier nur eine kleine Kostprobe es umfangreichen Programms:

Der Hamburger Bürgermeister auf Arabisch!

Nähere Informationen hier.

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Blick auf Brasilien: Lokale Ernährungssysteme sind in einer globalen Krise am tragfähigsten

AgrarKoordination - 27. Mai 2020 - 9:17
Blick auf Brasilien: Lokale Ernährungssysteme sind in einer globalen Krise am tragfähigsten (PM als pdf) Hamburg, 27. Mai 2020 // Die Corona-Pandemie offenbart die Schwachstellen in unserer globalisierten Welt. Das betrifft keinen Sektor mehr als den Ernährungsbereich. In der jetzigen Krise zeigt sich, wie fragil unsere globalen Lieferketten sind. Der Handel mit Obst, Blumen und Gemüse – ob Fair Trade oder nicht – bricht zurzeit aufgrund des Corona-Virus zusammen, weil Flugzeuge nicht mehr fliegen oder Arbeitskräfte fehlen. Nun wird die Abhängigkeit vieler Schwellen-und Entwicklungsländer deutlich und bedroht die Menschen durch den plötzlichen Verlust ihres Einkommens. Das Welternährungsprogramm warnt vor einer Hunger-Pandemie infolge von Corona. Bedroht sind besonders die Menschen, die bereits jetzt am Existenzminimum leben und kein Geld haben, um sich Lebensmittel leisten zu können. Auch Brasilien ist von der Pandemie stark getroffen, die Corona-Fallzahlen steigen weiter an. Mehr als 23.000 Corona-Totewerden aktuell in Brasilien vermeldet. Betroffen sind vor allem die Amazonasregion, einige Nordoststaaten sowie die Großstädte Rio de Janeiro und Sao Paulo. Der Süden Brasiliens ist derzeit wenig betroffen, steht jedoch auch vor der Herausforderung, die Einkommen von Kleinbäuer*innen zu sichern und die Menschen mit bezahlbaren Nahrungsmitteln zu versorgen. Brasiliens Landwirtschaft ist stark vom Weltmarkt abhängig. Das Land hat sich in den letzten Jahrzehnten weltweit zum größten Exporteur von Soja, Zucker, Kaffee, Orangensaft, Hühner-und Rindfleisch entwickelt. Mireille Remesch, Referentin für Entwicklungspolitik beim Hamburger Verein „Agrar Koordination“, war im vergangenen Oktoberauf einer Recherchereise zum Thema „Agrarökologie“ im Bundesstaat Paraná im Süden Brasiliens und hat dort viele Familien besucht und interviewt: „Wie wichtig eine lokale und nachhaltige Lebensmittelproduktion für die Ernährungssicherung ist, zeigt sich in der aktuellen Situation. In Südbrasilien beispielsweisekonnte sich in den letzten 10 Jahren eine kleinbäuerliche Landwirtschaft entwickeln, die ohne den Einsatz von Pestiziden heimische Nahrungsmittel produziert.“ In der Corona-Krise sind sie es, die zur Versorgung der lokalen Bevölkerung mit gesunden Lebensmitteln beitragen. Obwohl derzeit Bauernmärkte und Schulen geschlossen sind, wird der Verkauf über Bestellungen per Handy organisiert. Die Schulverpflegung, die in Brasilien kostenlos ist und entsprechend des Schulspeisungsgesetzes von der kleinbäuerlichen Familienlandwirtschaft produziert wird, wird derzeit direkt an die Familien nach Hause geliefert. Dies ist jedoch nur möglich, weil die soziale Bewegung in Brasilien viele Jahre für diese Strukturen gekämpft hat. Globale Handelsabkommen wie das umstrittene MERCOSUR-Abkommen verschärfen die Ernährungslage der Armen und marginalisierten Bevölkerungsschichten. Die Ausrichtung der landwirtschaftlichen Produktion auf Exportmärkte setzt Kleinbauern unter enormen Preisdruck und zerstört nicht selten mühsam aufgebaute lokale Strukturen. Mireille Remesch fordert deshalb: „Die Entwicklungszusammenarbeit ist in erster Linie auf lokale Lösungen und regionale Märkte auszurichten und nicht auf die Anknüpfung von Bäuerinnen und Bauern an den Weltmarkt. Hier muss eine Neuausrichtung geschehen, um aus der Pandemie zu lernen.“
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Study: Integration of Sustainable Development Goals into strategies and initiatives at Higher Education Institutions (HEIs)

#Nachhaltigkeit - 27. Mai 2020 - 0:00
Invitation to take part on a study: Integration of Sustainable Development Goals into strategies and initiatives at Higher Education Institutions (HEIs)

Foto: United Nations

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GRENZENLOS EUROPÄISCH Offene Grenzen zwischen EU-Staaten!

Europa-Union Hamburg - 25. Mai 2020 - 18:51
„Die unkoordinierten Grenzschließungen zu Beginn der Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus in Europa haben dem Zusammenhalt der EU geschadet“, konstatiert die überparteiliche Europa-Union Deutschland. In den Grenzregionen drohe Vertrauen verloren zu gehen, das in jahrzehntelanger Arbeit aufgebaut wurde. Die Europa-Union fordert deshalb die sofortige Öffnung der Binnengrenzen des Schengen-Raums und, wo Einschränkungen der Freiheitsrechte temporär im Sinne des Seuchenschutzes geboten sein sollten, koordinierte europäische Maßnahmen. „Es darf keine weiteren nationalen Alleingänge geben!“, bekräftigt der Verband und fordert die Bundesrepublik und ihre Bundesländer auf, mit gutem Beispiel voran zu gehen.
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Globales und Digitales Lernen – Ein Rückblick und Ausblick

#hamburg mal fair - 25. Mai 2020 - 11:00
Globales und Digitales Lernen – Ein Rückblick und Ausblick

Webinar am 08.06.2020 in Kooperation mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung; von 16 bis 18 Uhr

Die Covid-19-bedingten Schulschließungen haben unseren Alltag auf den Kopf gestellt und an etlichen Stellen wird nach digitalen Alternativen und/oder Ergänzungen zum Regelunterricht gefragt. Auch wer Themen und Methoden des Globalen Lernens gerecht werden will, steht vor der Herausforderung im Dschungel der digitalen Angebote und Anwendungen passende Tools zu finden und einzusetzen. hamburg mal fair beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit dem Globalen Lernen in einer digitalisierten Welt. Zuletzt bot das Bildungsprogramm die Fortbildungsreihe „Globales Lernen in einer digitalisierten Welt – Bildung für ein Morgen gestalten“ am LI an, aus der in diesem Webinar ein Resümee gezogen wird.

Aufbauend auf der Fortbildungsreihe veröffentlicht hamburg mal fair seit Beginn der Corona-Einschränkungen einmal wöchentlich einen digitalen Lernsnack zum Themengebiet Welthandel, Konsumalternativen und globale Gerechtigkeit (http://hamburgmalfair.de/lernsnacks/). Das können kleine Onlinequizze, Indoor-Rallyes oder Audio-Aufgaben sein. In diesem Webinar stellt das Team von hamburg mal fair verschiedene Anwendungen vor und geht auf die Vor- und Nachteile bei der Erstellung und Nutzung der Anwendungen ein.

Außerdem können Teilnehmende der Fortbildungsreihe ihre Erfahrungen mit Tools und Anwendungen zum Globalen Lernen im Präsenzunterricht aber auch im Fernunterricht miteinander teilen. Sie berichten aus der Unterrichtspraxis, welche Inhalte, Methoden und Projekte sich für ihre Klassen als geeignet herausgestellt haben. Sie stellen vor, wie sie mit ihren Schüler*innen Globales Lernen und Digitales Lernen verknüpft haben. Es wird auch aufgedeckt, wo es Schwierigkeiten in der Umsetzung gab.

 

Referent*innen: Friederike Lang und Florian Struve (hamburg mal fair)

Informationen und Anmeldung bis zum 04.06.2020 unter friederike.lang@hamburgmalfair.de

Teilnehmende Lehrer*innen erhalten eine Bestätigung für die Teilnahme vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung.

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Digitale Workshopreihe „Projekt Nachhaltigkeitskultur entwickeln“ vom 25. Mai bis 24. Juni 2020

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 25. Mai 2020 - 10:00
Das Projekt Nachhaltigkeitskultur „Jetzt in Zukunft“ des Bundesverbandes Soziokultur arbeitet an Maßnahmen für eine klimafreundliche Soziokultur. Ziel ist ein Ratgeber, der Erkenntnisse, Erfahrungen und Maßnahmen zusammenführt. Eine digitale Workshop möchte nun Raum bieten diese Erfahrungen gemeinsam zu reflektieren und Diskussionen [...]

Online-Konsultation für die Wissenschaft: Nachhaltig aus der Corona-Krise

#Nachhaltigkeit - 25. Mai 2020 - 1:00
Wie kann Nachhaltigkeit zur Bewältigung der Krise beitragen – und wie kann die Bewältigung der Krise zur Stärkung von Nachhaltigkeit beitragen? Forschende aller Fachrichtungen sind gefragt, ihre Antworten fließen ein in einen wissenschaftlichen Impuls an die Bundesregierung.

Foto: Pixabay/athree23

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Academia in the Time of COVID-19: Towards an Ethics of Care

#Nachhaltigkeit - 25. Mai 2020 - 0:00
Frei zugänglicher Artikel “Academia in the Time of COVID-19: Towards an Ethics of Care” erschienen

Foto: Pixabay/Gerd Altmann

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237 women leaders endorse appeal on the International Women’s Day for Peace and Disarmament

World Future Council - 24. Mai 2020 - 9:00
237 women leaders endorse appeal for human security for public health, peace and sustainable development

The appeal was endorsed by 237 global women leaders was released to coincide with International Women’s Day for Peace and Disarmament on May 24.

Read the full appeal and list of endorsers here


24 May 2020. Governments need to cut military expenditure, and increase their focus and budgets on human security and global cooperation, in order to recover from the COVID-19 pandemic, address climate change and ensure a sustainable future, according to an international women’s appeal released today by Parliamentarians for Nuclear Non-Proliferation and Disarmament (PNND), Women Legislators’ Lobby (WiLL) and World Future Council (WFC).

The appeal, Human security for public health, peace and sustainable development, endorsed by 237 women legislators, religious leaders and civil society leaders from more than 40 countries* was released  to coincide with International Women’s Day for Peace and Disarmament on May 24, 2020. It also supports, in particular, United Nations’ initiatives for peace and disarmament including the global ceasefire initiative and the UN Secretary-General’s Agenda for Disarmament.

“The pandemic has undeniably demonstrated that key issues of human security cannot be resolved through military means, or independently by nations, but require global cooperation, diplomacy and peace. The United Nations, and its agencies like the World Health Organisation, and UN Environment Programme are vital for building such cooperation and peace. They must be better supported” says Alexandra Wandel, Executive Director, World Future Council.

“Our priorities are clear–It’s time to stop lining defense contractors’ pockets and spending vital taxpayer dollars on nuclear weapons. Instead, we must use the resources to support economic recovery from the pandemic. We will need global cooperation to rebuild our nations. Women legislators, religious leaders, and civil society organizations are championing the call for human security,” clarifies Jennifer Blemur, director, Women Legislators’ Lobby.

Nuclear weapons production destroys our planet, universal happiness nurtures our world” says an endorser of the appeal Ela Gandhi. “This is why we must also support the UN initiative for a global ceasefire,’ explains Vanda Proskova, Coordinator for PNND Czech Republic and one of the appeal’s organizers. “Women around the world know that armed conflict in their communities intensifies the impact of the COVID-19 on public health and human suffering, and makes it difficult, if not impossible, to manage. And ceasefires should be transformed into lasting peace agreements, with the full participation of women in the negotiations and implementation of peace agreements. Including women in these peace processes has been demonstrated to assist to reach peace agreements and to ensure that they are sustainable.”

The appeal is also commemorating the 75th anniversary of the United Nations, which was established to ‘save succeeding generations from the scourge of war’.  “The UN has an array of mechanisms through which nations can resolve conflicts, negotiate disarmament and address humanitarian issues and achieve security through diplomacy, not war,” agree the coordinators of the appeal.  “We urge all governments to make better use of these mechanisms, including to accept the compulsory jurisdiction of the International Court of Justice for international conflicts (74 countries have already done so), and to replace nuclear deterrence and provocative arms races with reliance on common security.”

„The world became more united to combat the Coronavirus pandemic. Let us build on that unity and be torchbearers for a better world embracing human security for our common future,” the signatories call.

*  The appeal is endorsed by women legislators, religious leaders and civil society leaders from Afghanistan, Argentina, Australia, Austria, Belgium, Cameroon, Canada, Costa Rica, Czech Republic, Denmark, Finland, Germany, Ghana, France, Ireland, Hungary, Iceland, India, Indonesia, Iran, Italy, Japan, Kazakhstan, Kenya, Lichtenstein, Mexico, Netherlands, New Zealand, Nicaragua, Norway, Palestine, Philippines, Poland, Romania, Russia, South Africa, South Korea, Spain, Sweden, Switzerland, Togolese Republic, United Arab Emirates, Uruguay, United Kingdom and the United States.

Quotes from some of the endorsers:

“Nuclear weapons production destroys our planet, universal happiness nurtures our world.”

Ela Gandhi (South Africa). Former Co-President of Religions for Peace. Grand-daughter of Mahatma Gandhi.

“Now is the time to create closer bonds to our brothers and sisters to be more at one with nature, to pull down walls of division and separation and to discard the them and us mentality which fuels the arms race. Poverty and pandemics cannot be eradicated with nuclear weapons and war. We all must cooperate to ensure we co-exist and survive as the human species at one with ourselves, nature and a new earth.”

Mairead Maguire (Northern Ireland). Nobel Peace Laureate (1976).

“Women are not only victims of armed conflict and violence but they can and should be leading  the efforts in peace  building, peace-making and conflict resolution. We need more women in peace and security.”

Maria Fernanda Espinosa (Ecuador). President of the 73rd UN General Assembly. Former Foreign Minister of Ecuador.

 

“Countries like Canada with a long tradition of multilateralism and UN engagement whilst also holding membership in NATO, a nuclear-armed alliance, have a special responsibility”, says former Canadian disarmament Ambassador Peggy Mason. “ It is long past time for a shift to sustainable peace and common security, as envisaged by the UN Charter, and Canada must help make that happen.”

Peggy Mason (Canada), President, L’Institut Rideau Institute. Former Canadian Ambassador for Disarmament to the UN.

“We welcome Securing Our Common Future, the Disarmament Agenda launched by United Nations Secretary-General (UNSG) in 2018, and we call for warring parties around the world to agree to the UNSG´s appeal of March 2020 for a global ceasefire to help combat the Coronavirus pandemic. It should be accompanied with significant cuts in the production and trade of conventional weapons and small arms, with the goal of achieving sustainable world peace and reducing violence.”

Hon. Daisy Lilián Tourné Valdez (Uruguay), President, Parliamentary Forum Small Arms and Light Weapons.

 

“The current pandemic has once again exposed the gross inequalities in our health infrastructure with women and girls, along with other vulnerable sections of civil society bearing the brunt of its impact. It’s time that we stopped this profligate wastage of resources on WMDs, arms and ammunition under the mistaken pretext of security. Instead, we need policies that encourage access to education and healthcare, that boost disaster resilience and replace this fear psychosis with a desire for peace.”

Kehkashan Basu (United Arab Emirates/Canada), World Future Council Youth Ambassador. Winner 2016 International Children’s Peace Prize. Named one of Canada’s most 25 influential women of 2018.

‘In this 75th anniversary year of the United Nations, and on International Women’s Day for Peace and Disarmament, it is my privilege to join other women parliamentarians, mayors and civil society leaders in reaffirming our collective commitment to the founding goals of the United Nations. We must continue to maintain world peace and strive to make the world a better place for people all over the world through cooperation and a shared commitment to the SDGs. And we must support women human rights champions, and those who are being persecuted for promoting peace and equality for all. It is only through our sustained collective action that we can help build a peaceful, secure, sustainable, and just world where all diversity is embraced and we include all citizens as equal human beings.’

Louisa Wall MP (Aotearoa-New Zealand), Deputy Chair of PNND New Zealand and Co-Chair Cross Party Women Parliamentarians. Women’s Rugby World Cup champion.

“Even to speak in terms of “waging war with a virus” reveals our romance with weapons and war frameworks. We are unprepared to meet a global health emergency because we chose to invest in guns and global destruction over genuine human security. The paradox inherent in this moment is that even as we grieve the losses resulting from this current pandemic, we can make better choices for our future.  We can answer the 75-year old call to eliminate weapons of mass destruction, investing our resources instead in our common future.  With our bold actions taken now, we can write a better letter to future generations and call forth a world built on peace, respect, sustainable development, and justice.”
Rev. Emma Jordan-Simpson (USA), Executive Director, Fellowship of Reconciliation Brooklyn, USA.

“It is hard to believe that an incredible high amount of money is still being spent on nuclear armament. At a time, when money is urgently needed for health, education and science.  It is hard to believe that there are still armed conflicts when the only way to combat global threats such as pandemics and climate change is cooperation.”

Christine Muttonen (Austria), Former President of the OSCE Parliamentary Assembly.

“Nuclear weapons are liabilities, not assets. They do nothing to keep us safe against the pandemic we now face, or the rising threat of climate change, or other threats to our national security. Today, we celebrate the opportunity at hand to redefine our future. This is our chance to redefine what human security truly means so that we can achieve a more peaceful, inclusive and just world.”

Elizabeth Warner (USA), Managing Director, Ploughshares Fund and the Women’s Initiative.

 

“UN SC resolution 1325 stresses the essential role of women in peace making and conflict resolution. COVID19 has exposed our vulnerabilities as nation states. Global security is not achievable by war and military might. It requires global cooperation and mutual trust. Women parliamentarians call for multilateralism to replace conflict and for spending on arms to be redirected to building strong responses to health and climate disasters. We are stronger together.”

Hon. Hedy Fry, P.C., MP. (Canada). Special Representative on Gender Issues for the OSCE Parliamentary Assembly.

 

“As the international community faces a resurgence of the threat posed by nuclear weapons, bold, creative, and cooperative diplomatic action to eliminate these dangerous and destabilizing weapons is imperative. As global citizens we must demand that leaders take concrete steps to end the arms race, eliminate the role of nuclear weapons in security doctrines, and verifiably dismantle nuclear arsenals, because there is no place for nuclear weapons in a just and sustainable peace.”

Kelsey Davenport (USA), Director for Non-proliferation Policy, Arms Control Association.

“I appeal to all world leaders to immediately start working for ceasefires, demining, disarmament and peace processes. The global military budget of $1,700 billion ($100 billion alone on nuclear weapons!) is insane and must urgently be converted to support climate protection, public health, countries most in need and the Sustainable Development Goals!”

Margareta Kiener Nellen (Switzerland), Former Chair of OSCEPA-Committee on Democracy, human rights and humanitarian questions. Board Member of Peace Women Across the Globe (PWAG).

 

“I’m proud to count myself as an active member of the Women Legislators’ Lobby. This is a group that understands just how important each issue is in relation to the next. COVID-19 has made us realize just how small and interconnected the world is. Nuclear armament did not stop this virus and it won’t help us to eliminate it. We must reject the rule that tells us that only weapons make us strong. We can no longer ignore the responsibility we have to reimagine our diplomatic place on the international stage. I stand with the Women Legislators’ Lobby today and every day as we work to redefine what power is and to simply make this world a better place to be.”

Rep. Carol Ammons (USA). Member, Illinois State Assembly and the Women Legislators’ Lobby.


Media Contacts
Vanda Proskova (Czech Republic) +420 728 407 661 vanda@pnnd.org
Jennifer Blemur (USA)  jblemur@wand.org
Miriam Petersen (Germany) +49 178 101 8019 miriam.petersen@worldfuturecouncil.org

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BürgerStiftung: Neuer Förderfonds „NATUR erleben – verstehen – schützen“ (bis 10.6.2020)

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 22. Mai 2020 - 9:45
Mit der Einrichtung des neuen Themenfonds „NATUR erleben – verstehen – schützen“ möchte die BürgerStiftung Hamburg die Hamburger Zivilgesellschaft unterstützen, Projekte im Bereich des praktischen Engagements für den Naturschutz sowie Umweltbildungsprojekte für unterschiedlichste Zielgruppen umzusetzen. Die Projekte können in allen [...]

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