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Hamburg

"Iss was?“ – Neue Podcast Folge

AgrarKoordination - 21. Dezember 2022 - 10:14
Mit ihrer Mittagsverpflegung prägen Kitas und Schulen die Ernährungsgewohnheiten der Kinder entscheidend mit und tragen daher eine große Verantwortung. Warum eine Umstellung in der Kita- und Schulverpflegung so wichtig ist, welche positiven Ansätze es bereits gibt und welche politische Unterstützung jetzt notwendig ist, darüber spreche ich mit Julia Sievers. Sie leitet bei der Agrar Koordination das Projekt „Gutes Essen macht Schule“.  Podcast jetzt hören
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Neuer Visiting Fellow am Europa-Kolleg Hamburg: Dr. Roberto Luppi

Europa Kolleg #Hamburg - 21. Dezember 2022 - 10:13

Das Europa-Kolleg Hamburg begrüßt einen neuen Gastforscher. Der Italiener Dr. Roberto Luppi ist im Rahmen eines dreimonatigen Forschungsaufenthaltes ab Dezember 2022 am Europa-Kolleg Hamburg tätig sein.

Dr. Luppi hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster sowie an der Universität LUMSA in Rom studiert, an der er 2020 auch promoviert wurde. Er hat Studien- und Forschungsaufenthalte an der Universidad Católica Argentina in Buenos Aires und an der University of Notre Dame in South Bend (Indiana) absolviert. Seine Veröffentlichungen beschäftigen sich mit rechtsphilosophischen Fragen wie der Analyse der Tugenden und Theorien der Gerechtigkeit. Außerdem ist er ist Herausgeber des Sammelbandes „John Rawls and the Common Good“.

Bis Dezember 2022 war Dr. Roberto Luppi wissenschaftlicher Referent der Villa Vigoni, des Deutsch-Italienischen Zentrums für den Europäischen Dialog. Im Rahmen dieser Tätigkeit nahm Luppi an der Konferenzreihe Hamburg-Vigoni Forum teil, die von der Universität Hamburg organisiert wird. Außerdem arbeitet der Italiener als Dozent an der Libera Università Maria Ss. Assunta, Palermo. Zuvor war der zukünftige Visiting Fellow bereits für die Konrad-Adenauer-Stiftung und als Mitarbeiter für einen Abgeordneten sowie den Kulturausschuss des italienischen Parlaments tätig.

Dr. Roberto Luppi hat bereits verschiedenste Beiträge zu internationalen Konferenzen geliefert und im Jahr 2022 unter anderem eine Konferenz der LUMSA Universität Palermo zum Thema „Building the Future Between Precarity and Hope. German-Italian Perspectives in a Changing Europe“ selbst organisiert.

Der Gastforscher wird bis Ende Februar 2023 mit dem Europa-Kolleg Hamburg zusammenarbeiten. Anschließend wird er seine Forschungsergebnisse im Rahmen eines Seminars am Institute of European Integration und in Form eines Manuskriptes präsentieren.

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KEBAP: Erneuerbare Wärme zu Weihnachten verschenken

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 21. Dezember 2022 - 9:55

Als Weihnachtsgeschenk der besonderen Art eignen sich Anteile der KulturEnergieGenossenschaft Altona (KEGA eG), mit denen ein nachhaltiges Projekt unterstützt werden kann. Die KEGA möchte die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern in der Energiewende erreichen. Die KEGA ist die Genossenschaft des KulturEnergieBunkerAltonaProjektes – vielen Hamburger*innen bekannt als KEBAP. Die KEGA setzt sich ein für Wärme aus erneuerbaren …

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DICH RETT‘ICH – Ein Grundschulworkshop für mehr Lebensmittelwertschätzung

Globales Lernen in Hamburg - 20. Dezember 2022 - 21:48

Der gemeinnützige Verein RESTLOS GLÜCKLICH setzt für mehr Lebensmittelwertschätzung ein und startet das Bildungsprojekt DICH RETT‘ICH – Ein Grundschulworkshop für mehr Lebensmittelwertschätzung. 

In vier Unterrichtseinheiten macht der Verein den Wert unserer Nahrung erlebbar. Dadurch inspiriert der Workshop DICH RETT’ICH Grundschulkinder ab der dritten Klasse zu einem nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln und unterstützt sie auf ihrem Weg zu verantwortungsvollen Konsument*innen.

Jedes Jahr werden in Deutschland so viele Lebensmittel weggeworfen, dass wir mit ihnen eine Lastwagenkarawane von Berlin bis nach Kapstadt befüllen könnten. Über die Hälfte dieser weggeworfenen Lebensmittel wäre noch einwandfrei genießbar. Diese unnötige Lebensmittelverschwendung belastet unser Klima, unsere Umwelt und die planetaren Grenzen enorm. 

Die DICH RETT‘ICH Workshops werden in folgendem Zeitraum angeboten:
•    in Berlin: ab April 2023
•    in Baden-Württemberg: ab November 2023

Interessierte Lehrkräfte können sich bei der Projektkoordinatorin von RESTLOS GLÜCKLICH, Nina Carryer, per E-Mail an dich-rett-ich@restlos-gluecklich.berlin für die Teilnahme anmelden.
Der Workshop ist für die teilnehmenden Klassen kostenfrei.

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Comic-Projekt „Movements and Moments – Feminist Generations“

Globales Lernen in Hamburg - 20. Dezember 2022 - 21:42

Das Projekt „Movements and Moments – Feminist Generations (Bewegungen und Momente – Feministische Generationen)“ des Goethe-Instituts hat zum Ziel, Geschichten und Aktivismen feministischer Bewegungen aus dem Globalen Süden sichtbar zu machen. Dazu werden sie im niederschwellig zugänglichen Format von Comics erzählt. Durch die Betonung einer indigenen feministischen Perspektive, die oft mit dekolonialen Kämpfen und emanzipatorischen Ansätzen der Nachhaltigkeit verbunden ist, soll einer der am stärksten vernachlässigten Aspekte feministischer Proteste in den Mittelpunkt gestellt werden. 

Die Narrative des Feminismus werden nach wie vor aus einer überwiegend weißen, westlichen Perspektive geschrieben. Während feministische Positionen aus dem globalen Norden in einem patriarchalen Mainstream immer noch marginalisiert werden, gilt dies in einem viel stärkeren Ausmaß auch für feministische Bewegungen aus dem globalen Süden. Es ist nur wenig Wissen zu diesen Bewegungen in großen Onlineenzyklopädien wie Wikipedia zugänglich und selbst in den jeweiligen Heimatregionen dieser feministischen Aktivist*innen werden ihre Leistungen oft nicht archiviert, weil die Ressourcen zu knapp sind oder ihre Forderungen nicht thematisiert werden. 

Zwei renommierte Comic-Künstlerinnern, Amruta Patil aus Brasilien und Nacha Vollenweider aus Argentinien, haben die Gruppe dabei als Mentorinnen begleitet und sie bei ihrer Arbeit unterstützt. Einige Geschichten sind 2022 auf Deutsch und Englisch bei ausgewählten Verlagen erschienen, andere sind auf der Website veröffentlicht.

Info: Goethe-Institut e. V., Oskar-von-Miller-Ring 18, 80333 München, Tel. 089 15921-0, info[at]goethe.de, www.goethe.de/ins/id/de/kul/kue/mmo/uep.html

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15. Weltnaturkonferenz schafft starke neue Basis im globalen Einsatz gegen Naturzerstörung und Artensterben

SID Blog - 19. Dezember 2022 - 15:38

Nach mehrjährigen Verhandlungen ist heute auf der 15. Weltnaturkonferenz (COP15) in Montreal, Kanada, eine Einigung für den globalen Schutz der Natur gelungen. Damit gibt es jetzt eine bessere Basis als je zuvor, den Verlust an biologischer Vielfalt aufzuhalten und umzukehren. Zu den zentralen neuen Zielen gehört, 30 Prozent der Land- und Meeresflächen bis 2030 unter Schutz zu stellen – unter Wahrung der Rechte indigener Völker und lokaler Gemeinschaften. Zugleich soll die internationale Finanzierung für den Erhalt der Natur signifikant bis 2025 auf 20 Milliarden US-Dollar und bis 2030 auf 30 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. 2020 betrug die öffentliche Biodiversitätsfinanzierung laut OECD 10 Milliarden US-Dollar.

Entwicklungsministerin Svenja Schulze: „Mit der Einigung von Montreal hat die Weltgemeinschaft eine starke neue Basis gelegt, auf der wir jetzt gemeinsam aufbauen können. Der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist eine zutiefst partnerschaftliche Aufgabe. Jetzt kommt es auf die nationale Umsetzung an – und darauf, dass wir uns gegenseitig dabei unterstützen. Deutschland wird sein internationales Engagement für die Natur in den nächsten Jahren verdoppeln. Das Entwicklungsministerium wird jetzt mit seinen Partnern beraten, wo wir gemeinsam mehr tun können, um Artenvielfalt und Ökosysteme zu erhalten. Denn von der biologischen Vielfalt hängen auch die Entwicklungschancen für Menschen auf der ganzen Welt ab. Naturschutz ist dann erfolgreich, wenn er auch die Menschen sieht. Darum ist es auch ein wichtiges Ergebnis von Montreal, dass indigene Völker und lokale Gemeinschaften als wichtiger Teil der Lösung ausdrücklich gestärkt werden."

Entwicklungs-Staatssekretär Jochen Flasbarth hatte auf Bitten der chinesischen COP15-Präsidentschaft zusammen mit Jeanne d'Arc Mujawamariya, der ruandischen Umweltministerin, eine Vermittlerrolle übernommen. Sie haben beim schwierigen Thema Finanzierung zu den ursprünglich weit auseinanderliegenden Zielen der Industriestaaten auf der einen und den Entwicklungs- und Schwellenländern auf der anderen Seite vermittelt. Denn an der Frage, wer die Kosten für Erhalt und Wiederherstellung von Ökosystemen und den Schutz der Artenvielfalt trägt, drohte die Konferenz bis zuletzt zu scheitern. Nun konnte nach zähen Verhandlungen eine Einigung erzielt werden.

Flasbarth: „Ein neuer globaler Biodiversitätsfonds bei der bestehenden Global Umweltfazilität (GEF) soll die Umsetzung der neuen Ziele bis 2030 unterstützen. Das BMZ wird sich als größter Geber der GEF für eine zügige Einrichtung einsetzen und den besseren Zugang zu Finanzmitteln und die Mobilisierung von Privatkapital unterstützen. Neben dem Privatsektor und den Industrieländern ist ausdrücklich auch die Möglichkeit von Beiträgen anderer Länder, die es sich leisten können, erwähnt. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Kosten für weltweiten ambitionierten Naturschutz auf mehr Schultern zu verteilen."

 

Entwicklungspolitisch bedeutsame Ergebnisse

Ambitionierte Schutzziele – mit gutem Management, gemeinsam mit lokaler Bevölkerung und Indigenen

Die Einigung sieht den Schutz von mindestens 30 Prozent der Land- und Wasserfläche bis 2030 vor - unter Wahrung der Rechte der Indigenen und der lokalen Bevölkerung. Denn wo Indigene leben und ihre Rechte gewahrt werden, geht es der Natur besser und wird weniger Wald zerstört. Die Qualität des Schutzes ist entscheidend: neben der Einbindung Indigener und der lokalen Bevölkerung geht es auch um gutes Schutzgebietsmanagement. So müssen beispielsweise genug Ranger*innen eingestellt werden und auch eine nachhaltige Nutzung muss weiterhin möglich sein. Dies berücksichtigt der in Montreal beschlossene sogenannte globale Rahmen. Die Bundesregierung hatte in Montreal bereits die Unterstützung von Maßnahmen zur Stärkung indigener Völker und lokaler Gemeinschaften in Höhe von rund 85 Millionen Euro zugesagt.

Mehr Finanzierung für weltweiten Schutz von Arten und Ökosystemen

Ein Ergebnis von Montreal ist, dass sich die Industrieländer am Schutz der biologischen Vielfalt in den Schwellen- und Entwicklungsländern substantiell beteiligen.  Die internationalen Finanzflüsse zum Schutz der Natur in Entwicklungsländern sollen auf 20 Milliarden US-Dollar bis 2025 und bis 2030 auf 30 Milliarden US-Dollar jährlich gesteigert werden. 2020 betrug die öffentliche Biodiversitätsfinanzierung laut OECD 10 Milliarden US-Dollar. Um zügig Mittel für die Erreichung der neuen Ziele zur Verfügung stellen zu können, soll ein Biodiversitätsfonds bei der Global Environment Facility eingerichtet werden.

Bereits im September hat Bundeskanzler Olaf Scholz im Rahmen der Generalversammlung der Vereinten Nationen angekündigt, dass Deutschland seine Mittel für den internationalen Naturschutz ab 2025 auf jährlich 1,5 Milliarden Euro verdoppeln wird. Nun wird es darum gehen, diese Zusage mit konkret vereinbarten Maßnahmen vor allem in den Partnerländern mit Leben zu füllen und die nötigen Haushaltsmittel dafür zu mobilisieren. Das BMZ hat die Aufgabe, rund 80 Prozent der deutschen Mittel für den weltweiten Erhalt der Arten und Ökosysteme in konkrete Projekte umzusetzen.

Um das ebenfalls festgelegte globale Mobilisierungsziel von 200 Milliarden US-Dollar für alle biodiversitätsrelevanten Maßnahmen in allen Ländern pro Jahr bis 2030 zu erreichen, braucht es weitere Quellen wie die Privatwirtschaft – und auch Mittel für Biodiversitätsschutz aus den nationale Budgets von Entwicklungs-und Schwellenländern.

Partner-Regierungen bei der konkreten Umsetzung unterstützen

Gemeinsam mit Kolumbien und weiteren Ländern hat Deutschland bei der Weltnaturkonferenz in Montreal eine Initiative gestartet, die Entwicklungsländer bei der raschen Umsetzung ihrer an die neuen globalen Ziele zur Biodiversität angepassten nationalen Biodiversitätsstrategien und Aktionspläne unterstützen wird. Hierfür stellt die Bundesregierung insgesamt 29 Millionen Euro zur Verfügung. Mit einem Anteil von 9 Mio. Euro wird sich das BMZ auf Maßnahmen in ausgewählten Entwicklungsländern engagieren. Diese Pakete zielen auf die nationale Umsetzung der aktualisierten Biodiversitätsstrategien, den Wissenstransfer und Süd-Süd-Austausch ab und beziehen indigene Völker und lokale Gemeinschaften mit ein.

 BMZ-Pressemitteilung zum heutigen Abschluss der 15. Weltnaturkonferenz


Methodenwerkstatt zum Thema „Social Media im globalen Lernen“

Globales Lernen in Hamburg - 19. Dezember 2022 - 13:35

Im Rahmen des „Smarte Eine Welt“-Projekts für nachhaltige Digitalisierung** lädt das Eine Welt Netz NRW am 11.01 2023, von 15 bis 18 Uhr zu einer digitalen Methodenwerkstatt ein. Katrin vom F3_kollektiv stellt einige Beispiele aus dem Projekt #digital_global vor. Im Anschluss wird es praktisch: In Kleingruppen bekommt ihr die die Möglichkeit eine eigene kleine Methode zu entwickeln, die Formate von Social Media als didaktisches Element nutzt.

Jugendliche und junge Erwachsene verbringen viel Zeit auf Social Media. Die Funktionsweisen von Instagram, TikTok und Twitter sind ihnen also sehr bekannt. Wie können wir dieses Wissen nutzen, um Interesse an Themen des Globalen Lernens zu wecken? In der Methodenwerkstatt werden wir gemeinsam kreativ und erkunden Möglichkeiten, Posts, Reels und Tweets als didaktische Elemente in Methoden des Globalen Lernens mitzudenken.

Anmeldung bis 09.01.2023 an: sarah.kappert@eine-welt-netz-nrw.de

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Förderung „Klimalotterie“ (laufend)

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 19. Dezember 2022 - 9:45

Die ClimaClic gGmbH ist gemeinnütziger Veranstalter der ersten Klimalotterie in Deutschland. Durch den Verkauf von Clima-Losen werden nachhaltige und innovative Klimaschutzprojekte unterstützt. Damit wird ein Beitrag zur Klimaneutralität geleistet. Als ClimaClic Partner erhält man für sein Klimaschutzprojekt, sofern diese von den Kunden ausgewählt werden, zweimal jährlich Fördermittel. Ausgezahlt werden sie jeweils spätestens zum 30. Juni …

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We send season’s greetings

World Future Council - 16. Dezember 2022 - 11:35

In this year's Christmas greeting, we would like to share some of our achievements in 2022 with you. It is only with your support that we can continue our work for future generations. We ask you to contribute to the future and to make another donation to the WFC in 2023. At the same time, we thank you for your great support this year.

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28 Organisationen aus der Entwicklungs-, Friedens- und Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfsorganisationen fordern ein strenges Rüstungsexportkontrollgesetz mit Verbandsklagerecht

SID Blog - 15. Dezember 2022 - 11:20

Osnabrück (ots)

Ein breites Bündnis von 28 zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die Mitglieder des Bundessicherheitsrates und die Fraktionsvorsitzenden der Regierungsparteien in einem Offenen Brief dazu auf, ein strenges Rüstungsexportkontrollgesetz mit einem Verbandsklagerecht zu schaffen.

Die unterzeichnenden Organisationen dringen darauf, dass das derzeit erarbeitete Rüstungsexportkontrollgesetz dem Zweck dient, das Friedensgebot des Grundgesetzes umzusetzen, Abrüstung zu fördern und menschliches Leid zu vermindern.

Dazu muss u.a. die Möglichkeit geschaffen werden, dass für jedes Land und bei Verstoß gegen jedes Kriterium des Gemeinsamen Standpunktes der EU Rüstungsexportgenehmigungen unabhängig von dem konkreten Rüstungsgut abgelehnt werden können. Die vorgesehene Möglichkeit dieses grundsatzbasierten Ansatzes bei Menschenrechtsverletzungen in Drittländern in den Eckpunkten zum Rüstungsexportkontrollgesetz wird entsprechend begrüßt, muss jedoch konsequent ausgeweitet werden.

Zudem fordern die unterzeichnenden Organisationen nachdrücklich die Einführung eines Verbandsklagerechts. Rüstungsexportgenehmigungen müssen juristisch daraufhin überprüft werden können, ob sie rechtmäßig im Rahmen des Rüstungsexportkontrollgesetzes erteilt worden sind. Ohne diese Kontrollmöglichkeit ist die Glaubwürdigkeit des Gesetzesvorhabens mehr als fraglich.

Darüber hinaus muss in dem Rüstungsexportkontrollgesetz ein Exportverbot von Kleinwaffen und leichten Waffen nach der UN-Definition verankert werden, da die derzeit angewendete EU-Definition von Kleinwaffen den größten Teil der insgesamt exportierten Handfeuerwaffen nicht erfasst.

Das Bündnis vereint eine große Gruppe der in Deutschland aktiven Zivilgesellschaft: die Friedensbewegung, Hilfs- und Entwicklungsorganisationen sowie Menschenrechtsorganisationen und weitere. Sie sprechen mit einer Stimme und richten sich mit Nachdruck an die Mitglieder der Bundesregierung. Deutschland muss seinen nationalen, europäischen und völkerrechtlichen Verpflichtungen nachkommen und das friedliche Zusammenleben der Völker fördern. Statt Rüstungsexporten aus europäischen Gemeinschaftsprojekten zuzustimmen, mit denen das humanitäre Völkerrecht verletzt wird, muss den Menschenrechten und dem humanitären Völkerrecht zur Durchsetzung verholfen werden. Rüstungsexportgenehmigungen müssen die Ausnahme und nicht mehr die Regel darstellen und ihre Rechtmäßigkeit muss juristisch überprüft werden können.

Offener Brief im Wortlaut

Die unterzeichnenden Organisationen:

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!, Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Amnesty International Deutschland e.V., Berliner Initiative 'Legt den Leo an die Kette', BremerFriedensforum, Centre for Feminist Foreign Policy, Deutsche Franziskanerprovinz, Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden, Forum Ziviler Friedensdienst e. V. (forumZFD), Frauennetzwerk für Frieden e.V., Friedensfestival Berlin, Greenpeace Deutschland e.V., Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V (IPPNW), Kooperation für den Frieden, Leitungskreis des Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden, México vía Berlín e.V. (MvB), Netzwerk Friedenskooperative, Netzwerk Friedenssteuer, Ohne Rüstung Leben, Osnabrücker Friedensinitiative OFRI, Partner Südmexikos e.V., pax christi - Deutsche Sektion e.V., RüstungsInformationsBüro (RIB e.V.), terre des hommes Deutschland, Volksinitiative gegen Rüstungsexporte Hamburg, Zapapres e.V.

Weltnaturkonferenz in Montreal: Deutschland stärkt indigene Völker und lokale Gemeinschaften beim Naturschutz

SID Blog - 15. Dezember 2022 - 11:20
Im kanadischen Montreal gehen die Verhandlungen auf der 15. Weltnaturkonferenz (CBD COP15) über eine neue ambitionierte globale Vereinbarung zur biologischen Vielfalt in die entscheidende Phase. Dabei wird erneut deutlich: Das Artenaussterben zu stoppen und die Ökosysteme wiederherzustellen wird nur gelingen, wenn die indigenen Völker und lokalen Gemeinschaften eine Schlüsselrolle beim Naturschutz erhalten. Die Bundesregierung setzt sich für einen Naturschutz ein, der auch Entwicklungschancen für Menschen vor Ort bietet. Bundesumweltministerin Steffi Lemke und Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze haben daher im Rahmen der Weltnaturkonferenz neue Zusagen in Höhe von rund 85 Millionen Euro für Maßnahmen zur Stärkung von Indigenen und lokale Gemeinschaften gemacht.

 

Bundesumweltministerin Steffi Lemke: „Wir setzen uns bei den Verhandlungen für eine neue globale Vereinbarung für die biologische Vielfalt unter anderem dafür ein, jeweils 30 Prozent bis 2030 an Land und auf See unter Schutz zu stellen. Hierfür ist wichtig, dass indigene Völker und lokale Gemeinschaften gleichberechtigt und wirksam an Entscheidungsprozessen beteiligt und ihre Rechte auf Land, Territorien und Ressourcen sichergestellt werden. Auch der Weltbiodiversitätsrat hat dies wiederholt unterstrichen und die Relevanz des indigenen und lokalen Wissens zum effektiven Schutz biologischer Vielfalt betont."

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze: „Nur rund fünf Prozent der Weltbevölkerung zählen zu den indigenen Völkern. Aber ihre Heimat beherbergt rund 80 Prozent der biologischen Vielfalt auf unserem Planeten. Indigene Völker schützen damit auch unsere Lebensgrundlage in Deutschland und anderen Industrieländern. Sie sind daher wichtige Partner beim Schutz der Natur. Wo Indigene leben und ihre Rechte gewahrt werden, geht es der Natur besser. Darum verfolgen wir einen Naturschutz, der zugleich die Rechte der indigenen und lokalen Bevölkerung stärkt und den Menschen vor Ort eine wirtschaftliche Perspektive bietet." 

Der Großteil der biologischen Vielfalt unserer Erde befindet sich in Entwicklungs- und Schwellenländern: artenreiche, schutzbedürftige Gebiete, in denen auch Menschen leben, indigene Völker und lokale Gemeinschaften. Der Schutz der Natur muss sich auch für sie lohnen und ihnen Entwicklungsperspektiven geben, insbesondere durch aktives Schutzgebietsmanagement, das nachhaltige Nutzung beinhaltet. Indigenen Völkern und lokalen Gemeinschaften steht ein Mitspracherecht im Naturschutz zu, und ihre Land- und Nutzungsrechte müssen sichergestellt werden. Dafür tritt Deutschland in den Verhandlungen bei der Weltnaturkonferenz ein.

Um dies auch in der Umsetzung zu unterstützen, werden das Bundesumweltministerium (BMUV) und das Bundesentwicklungsministerium (BMZ)  insgesamt rund 85 Millionen Euro in Maßnahmen zur Stärkung indigener Völker und lokaler Gemeinschaften investieren. Diese gehören zwar zu den besten und kenntnisreichsten Naturschützern, aber oft fehlen ihnen Landrechte, Mitsprache beim Management von Schutzgebieten oder der Zugang zu angemessener Entlohnung für wertvolle Naturschutz-Leistungen.

Ein Teil der deutschen Mittel geht darum an einen Weltbank-Fonds („EnABLE"), der den gleichberechtigten Zugang von indigenen Völkern und lokalen Gemeinschaften zu Biodiversität- und Klimafinanzierung befördert. Weitere BMZ Mittel gehen an die Initiative „Community Land Rights and Conservation Finance Initiative" (CLARIFI), die die formale Anerkennung von Landrechten Indigener vorantreibt und Naturschutzpläne der lokalen Gemeinschaften unterstützt. Gefördert wird auch die UNDP Equator-Initiative, die Leistungen von indigenen Völker und lokalen Gemeinschaften beim Naturschutz auszeichnet und die Vernetzung der Gemeinschaften mit den Vereinten Nationen, Regierungen, der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft fördert. Zudem soll ein neues Investitionsprogramm des Climate Investment Funds unterstützt werden, der auch direkte Zahlungen an indigene Völker und lokale Gemeinschaften für ihre Leistungen zum Schutz der Natur und die Bewältigung des Klimawandels administrieren kann.

Die Investitionen des BMZ umfassen rund 63 Millionen Euro. Sie haben gemeinsam das Ziel, die Rolle der Indigenen und der lokalen Gemeinschaften im internationalen Naturschutz zu stärken. Die geplanten zusätzlichen Finanzierungen werden nach Inkrafttreten des Haushalts 2023 umgesetzt.

Am 14. Dezember verkündete das Bundesumweltministerium auf der Weltnaturkonferenz, seine Finanzierung der „Global ICCA Support Initiative" auszubauen und bekräftigt damit sein Engagement für die Umsetzung des sogenannten 30 bis 30 Schutzgebietsziels in Zusammenarbeit mit indigenen Völkern und lokalen Gemeinschaften.

In der neuen Phase wird die Initiative in 50 Ländern mit 22 Millionen EUR die Rolle von ICCAs (durch indigene Völker und lokale Gemeinschaften geschützte Territorien und Gebiete) weiter stärken. Mit dieser Art Schutzgebiete wird die Umsetzung von zwei zentralen Zielen der neuen globalen Vereinbarung für biologische Vielfalt, welche derzeit in Montreal, Kanada verhandelt wird, unterstützt. Zum einen das sogenannte „30 bis 30" Schutzgebietsziel, welches vorsieht, dass 30 Prozent der Land- und Meeresflächen unter Schutz gestellt werden und zum anderen , die gleichberechtigte und wirksame Beteiligung indigener Völker und lokaler Gemeinschaften an Entscheidungsprozessen und die Achtung ihrer Rechte auf Land, Territorien und Ressourcen.

 

 

Link zur Internationalen Klimaschutzinitiative

https://www.international-climate-initiative.com/

 

Link zur Global ICCA Support Initiative

Projekt der ersten Phase: https://www.international-climate-initiative.com/projekt/unterstuetzung-fuer-indigene-voelker-und-gemeinschaftlich-erhaltene-gebiete-und-territorien-iccas-13-iv-039-global-m-iccas-support/

 

Projekt der zweiten Phase: https://www.international-climate-initiative.com/en/project/global-icca-support-initiative-30-x-30-22-iv-126-global-m-iccas-support-ii/

 

Link zum Weltbank Fonds „EnABLE":

https://www.worldbank.org/en/topic/climatechange/brief/enable-enhancing-access-to-benefits-while-lowering-emission

 

Link zur Initiative Community Land Rights and Conservation Finance Initiative:

https://rightsandresources.org/clarifi/

 

Link zur UNDP Equator-Initiative

https://www.equatorinitiative.org/

 

Link zum Climate Investment Funds:

https://www.cif.org/nature-people-climate-program

 

Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), 15.12.2022

 

 



 

 

Religion als Markt? Warum wachsen die "Megakrichen" in den USA?

SOCIUM Bremen - 15. Dezember 2022 - 10:18
01.02.2023 - 01.02.2023, 12:00 ct, Unicom, 3.3380, Jour Fixe
Kategorien: Hamburg

NN

SOCIUM Bremen - 15. Dezember 2022 - 10:07
25.01.2023 - 25.01.2023, 12:00 ct, Unicom, 3.3380, Jour Fixe
Kategorien: Hamburg

Current Developments and an Outlook into the Future of Quantitative Social Research

SOCIUM Bremen - 15. Dezember 2022 - 10:02
18.01.2023 - 18.01.2023, 12:00 ct, Unicom, 3.3380, Jour Fixe
Kategorien: Hamburg

The Motherhood Wage Penalty: How Do Job Tasks Matter?

SOCIUM Bremen - 15. Dezember 2022 - 9:57
11.01.2023 - 11.01.2023, 12:00 ct, Unicom , 3.3380, Jour Fixe
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GPF Briefing: Gipfelmarathon der Vereinten Nationen als Antwort auf die globalen Krisen

SID Blog - 14. Dezember 2022 - 14:36

NEUERSCHEINUNG

Gipfelmarathon der Vereinten Nationen als Antwort auf die globalen Krisen

von Jens Martens
 
Angesichts der globalen Krisen und Konflikte rückt die Verwirklichung der Agenda 2030 und ihrer Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) in immer weitere Ferne. Die Vereinten Nationen wollen dem in den kommenden drei Jahren mit einem Bündel von Initiativen entgegenwirken. Im Zentrum werden eine Reihe von Gipfelkonferenzen stehen, bei denen sich die Regierungen mit verschiedenen Aspekten der gegenwärtigen Krisen und Schritten zu ihrer Überwindung befassen sollen.

Im September 2023 wird der zweite SDG-Gipfel der Vereinten Nationen eine Halbzeitbilanz der bisherigen Umsetzung der Agenda 2030 und ihrer Ziele ziehen. Die Staats- und Regierungschefs sollen dort aber nicht nur Fortschritte und Defizite erörtern, sondern auch den Kurs für eine beschleunigte SDG-Umsetzung in der zweiten Halbzeit bestimmen.

Im September 2024 soll ein vom UN-Generalsekretär initiierter Zukunftsgipfel („Summit of the Future") angesichts (oder trotz) der verschärften geopolitischen Konfrontationen dazu beitragen, die multilaterale Kooperation auf Weltebene wiederzubeleben. Antonio Guterres erhofft sich von dem Gipfel einen „Booster-Effekt" für die Verwirklichung der SDGs. Der Gipfel soll aber über das Spektrum der Nachhaltigkeitsziele hinausreichen und sich auch mit Themen wie Frieden und kollektiver Sicherheit, der digitalen Zusammenarbeit und den Rechten zukünftiger Generationen befassen.

Im Jahr 2025 könnten dann auf der vierten Weltkonferenz über Entwicklungsfinanzierung (Financing for Development, FfD) zusätzliche Mittel zur Umsetzung der SDGs mobilisiert und Schritte zu Reformen in der internationalen Finanzarchitektur ausgehandelt werden. Darauf drängen zumindest die in der G77 zusammengeschlossenen Länder des globalen Südens.

Dieses Briefing unternimmt eine erste Vorschau auf diese Weltgipfel, skizziert Themen, politische Konfliktlinien und zivilgesellschaftliche Erwartungen und liefert einige Informationen zu den weiteren Verhandlungsprozessen.
Zur Onlineversion/Download des Briefings


Gipfelmarathon der Vereinten Nationen als Antwort auf die globalen Krisen
Von Jens Martens
Herausgeber: Global Policy Forum Europe
Bonn, Dezember 2022
www.globalpolicy.org/de



Dieses Briefing ist Teil des Projekts „Halbzeit bei der SDG-Umsetzung" des Global Policy Forums Europe, gefördert von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen sowie von Engagement Global mit Mitteln des BMZ.



Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Global Policy Forum Europe e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global gGmbH, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen wieder.



Lernbegleiter*in für Schule draußen

Globales Lernen in Hamburg - 13. Dezember 2022 - 16:22

Vierteilige Fortbildung März 2023 bis November 2023

Die Draußenschule beschreibt ein pädagogisches Konzept, bei dem die Schulklassen im gesamten Schuljahr einmal pro Woche regionale Natur- und Kulturräume aufsuchen und das Lernen nach draußen verlegen. Die Draußentage integrieren Inhalte der jeweiligen Lehrpläne und ermöglichen ein interdisziplinäres Lernen. In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden anhand erprobter Praxisbausteine, wie sich das System Schule durch das Konzept der Draußenschule mit Natur- und Kulturbildung verbinden lässt.

Die Fortbildung umfasst vier Präsenztage und zwei Online-Seminare.

Weitere Informationen und Termine unter: https://naturschule.de/index.php/angebot/lernbegleiter-in-fuer-schule-draussen

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Klimaschutz gehört in die Aufsichtsräte – der Master-Thesis-Award 2022 geht an Anna Carolina Geier

Sustainability Management - 13. Dezember 2022 - 14:43

Die Klimakrise gehört zu den schwersten Krisen der Gegenwart und stellt auch Unternehmen vor große Herausforderungen. Dem Aufsichtsrat, dem höchsten Kontrollgremium von Aktiengesellschaften, kommt bei der Lösung der Probleme eine besondere Bedeutung zu, die viel zu häufig noch nicht wahrgenommen wird. Wie Aufsichtsräte deutscher Aktiengesellschaften eine effektive Klima-Governance forcieren können, damit hat sich MBA-Alumna Anna Carolina Geier in ihrer Masterarbeit beschäftigt. Für ihre Arbeit wurde Sie dafür mit dem diesjährigen Master-Thesis-Award ausgezeichnet.  Im Interview verrät Sie uns, welchen Herausforderungen ihr bei ihrer Arbeit begegnet sind und was sie sich für die Zukunft von Aufsichtsräten wünscht. Beginnen wir mit einer thematischen Einordnung ihrer Masterarbeit: Wie sind Sie auf das Thema gekommen und was haben Sie genau untersucht? Die Klimakrise ist ein Thema, das mir sehr wichtig ist. Ich engagiere mich ehrenamtlich in der Climate Governance Initiative des World Economic Forums. Ein zweiter Aspekt ist, dass es zu meinen Berufszielen gehört, Aufsichtsrätin zu werden. Aus diesen beiden Gründen lag das Thema nahe. Über die Rolle von Aufsichtsrät*innen in Bezug auf den anthropologischen Klimawandel habe ich im deutschsprachigen …

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