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Hamburg

Simple Show zum Thema "Lebensmitteilverschwendung"

AgrarKoordination - 18. Mai 2020 - 11:42
Noch immer aktuell: Unsere Simple Show zum Thema "Lebensmittelverschwendung" https://www.youtube.com/watch?v=9pviwWLKcak Agrar Koordination erklärt: Lebensmittelverschwendung – und was wir dagegen tun können!


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Corona und Nachhaltigkeit: online Vernetzungstreffen am 4. Juni

#Nachhaltigkeit - 18. Mai 2020 - 1:00
Einladung: Vernetzungstreffen für Forschende, welche sich aus sozial-ökologischer Sicht mit der Corona Krise befassen

Foto: Pixabay/mohamed Hassan

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Rückblick: Festival der Taten – Wohnzimmer Edition

#Nachhaltigkeit - 18. Mai 2020 - 0:00
Vom 08. - 09.05.2020 fand das Festival der Taten erstmalig komplett digital statt. Ziel war es gemeinsam Lösungen für lokale und globale Herausforderungen zu entwickeln, ganz bequem vom Wohnzimmer aus.

Foto: United Nations

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Online-Seminar: Welche Zielgruppen übersehen wir chronisch?

Event in #Hamburg - 17. Mai 2020 - 19:25
Sprache Deutsch Termin:  Freitag, 05.06.2020

Info/ Anmeldung: Norddeutsche Partnerschaft NUN - Norddeutsch und nachhaltig, Ansprechpartnerin: Ulrike Kusel, Tel. 040 226327764, nun-Zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de

Anmeldung bis 2. Juni 2020

onlineDeutschland Preview Text: 

Info/ Anmeldung: Norddeutsche Partnerschaft NUN - Norddeutsch und nachhaltig, Ansprechpartnerin: Ulrike Kusel, Tel. 040 226327764, nun-Zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de

Anmeldung bis 2. Juni 2020

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Mehr Kompetenzen für die EU in der Gesundheitspolitik

Europa-Union Hamburg - 15. Mai 2020 - 20:08
Die überparteiliche Europa-Union Deutschland spricht sich für mehr Kompetenzen der EU in der Gesundheitspolitik aus. Bei aller Anerkennung des Subsidiaritätsprinzips, durch das die Mitgliedstaaten Verantwortung für die Organisation ihres Gesundheitswesens tragen, habe die Corona-Pandemie gezeigt, dass eine europäische Kooperation nicht ausreiche, um Defizite in der Gesundheitsversorgung auszugleichen. Die Europa-Union fordert daher unter anderem ein europäisches Seuchenschutzgesetz, die Ausweitung des Mandats der Europäischen Arzneimittel-Agentur zur Sicherstellung der Versorgung mit wichtigen Medikamenten und medizinischem Bedarf sowie eine europäische Datenbanken mit anonymisierten Gesundheitsdaten.
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Ideen sammeln für eine bessere Welt

#hamburg mal fair - 14. Mai 2020 - 17:25
Ideen sammeln für eine bessere Welt

Wir alle sind gefragt, wenn es um die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen geht. Denn jede*r von uns kann einen Beitrag leisten um den Sustainable Development Goals (kurz SDGs) näher zu kommen. Schließlich sollen sie schon bis 2030 erreicht werden. Einen großen Anteil an der Umsetzung haben natürlich Politik und Wirtschaft. Aber auch ein kultureller Wandel also eine Veränderung in unseren gewohnten Strukturen ist notwendig, um beispielsweise das Klima zu schützen, um sich für menschenwürdige Arbeit einzusetzen oder um nachhaltigen Konsum zu fördern.

Daher haben wir uns entschieden in unserem Lernsnack ein kolaboratives Tool auszuprobieren – also ein Tool, an dem man gemeinsam schreiben kann, wo jede*r Fotos hochladen oder Videos einbinden kann. Gemeinsam wollen wir Ideen sammeln, was jede*r einzelne von uns tun kann, um an einer besseren Welt zu arbeiten. Für den Anfang haben wir die Ziele 1 „keine Armut“, 12 „Nachhaltiger Konsum“ und 13 „Klimaschutz“ herausgegriffen. Besucht unser Padlet und fügt eure Ideen für eine bessere Welt ein. Dazu müsst ihr einfach auf das + Symbol gehen.

 

Unsere Lernsnacks erstellen wir gemeinsam mit unserer Honorarkraft Larissa Gumgowski. Ihre Einschätzung zu der Plattform Padlet gibt sie hier ab:

  • Padlet ist ein Browser-basiertes Tool für die digitale Zusammenarbeit, das sich sowohl im Bildungskontext als auch in anderen Bereich im Projetmanagement oder fürs Brainstorming eignet.
  • Es ist sehr nützlich zum Sammeln und Aufbereiten von Informationen, mit denen mehrere Menschen arbeiten.
  • Padlet ist extrem intuitiv aufgebaut und man kann nach der Registrierung wirklich direkt loslegen.
  • Das Gute: Eine Person braucht einen Account zum Erstellen, alle anderen (z.B. Schüler*innen) können über einen Link Inhalte hinzufügen, ohne sich zu registrieren.
  • In Bildungsprojekten oder in der Schule sind viele Szenarien denkbar: Ein Padlet mit Spalten (wie unseres) hilft beim Sammeln von Inhalten, wenn man verschiedene Themenbereiche (z.B. auch Schulfächer oder Unterrichtsthemen) unterteilen möchte. Es sind aber auch unstrukturierte Pinnwände zum Brainstormen möglich oder die Erstellung digitaler Plakate – sogar Zeitleisten.
  • Über Padlet kann man sowohl in einer festen Gruppe (z.B. Klasse, Arbeitsgruppe, Workshopgruppe) zusammenarbeiten als auch Ideen mit einer großen Menge von Menschen sammeln – hierfür kann Padlet zum Beispiel als Pinnwand in eine Homepage eingebunden werden, wo Besucher*innen eigene Ideen hinterlassen können.
  • Für den Bildungskontext wichtig: Padlets können auch „privat“ gestellt werden, so dass sie nur für die Beteiligten sichtbar sind – somit können sie auch als Kommunikationskanal in Gruppen dienen.
  • Mit der kostenlosen Version kann man drei Padlets pro Account erstellen, für eine größere Anzahl muss die Pro-Version gekauft werden.

 

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Globale Solidarität in Bremen umsetzen! Eine globale Krise kann nur global gelöst werden

BeN #Bremen - 14. Mai 2020 - 15:38

Positionen des Bremer entwicklungspolitischen Netzwerks e.V. zum Umgang mit der Corona-Pandemie

Die Weltgemeinschaft steht gegenwärtig vor einer Herausforderung, welche historisch keinerlei Vergleichsmöglichkeiten bietet. Während die globalen, sozialen, finanziellen und politischen Auswirkungen dieser Pandemie noch gar nicht absehbar sind, wird deutlicher denn je, dass global beinahe alle Menschen vom Virus und deren Auswirkungen betroffen sind.

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Policy Brief: “Making societies more resilient!”

World Future Council - 14. Mai 2020 - 12:03
Making societies more resilient! THE ROLE OF RENEWABLES IN COVID19 RECOVERY PACKAGES Policy Brief for the Global Renewable Congress

Facing the global COVID-19 crisis, humanity is dealing with an unprecedented challenge. Next to severe impacts on the health system, we are confronted with the biggest economic collapse since the Great Depression. The national and international recovery programs will be larger than those seen after the global financial crisis in 2008. They will determine our infrastructure for decades to come.
Therefore, it is crucial to combine upcoming recovery programs and the following recovery plans with zero carbon development plans and green deals. We need to build an economy and a society that is more resilient, more inclusive, more renewable, and healthier, improving the way of life of all citizens around the globe. Instead of managing acute symptoms of the crisis, the government should develop a longer-term vision when designing COVID19 recovery programs – with renewable energies at the core. This crisis is an opportunity for fast-tracking the global energy transition.
Many government recovery packages after the global economic crisis in 2008 were labeled “green”. However, from an emissions point of view, the recovery from the 2008 global \inancial crisis was energy and carbon-intensive. CO2 emissions declined by 400 million tonnes in 2009 but rebounded by 1.7 billion tonnes in 2010 (IEA 2020). We don’t have time to repeat this mistake once again. 1
In addition, many countries have already set up stimulus packages for economic recovery. However, many of the 2least developed countries might lack the financial strength to set up national recovery programs. Only 29 out of 69 countries with a per-capita GDP of $10,000 or less have established ambitious stimulus packages. Therefore, 3 international support will be crucial for those countries. Making societies more resilient!


Download Policy Brief

For more Information visit the

Global Renewables Congress Website

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Press Release: New Study: Reducing global CO2 emissions and tackling the pandemic crisis

World Future Council - 13. Mai 2020 - 11:59
New Study: How central banks can trigger a massive reduction of global CO2 emissions and tackling the pandemic crisis by using new tools of green bonds and guarantees

Hamburg, 13 May 2020 – A new study by the World Future Council was released today that shows that central banks could achieve a massive reduction of global CO2 emissions whilst tackling the pandemic crisis by using new tools. This could be realised without increasing the money supply by reinvesting matured assets from previous purchase programmes.

The study “Tackling the climate crises and the corona pandemic recession” provides new tools (consisting of new Green Bonds and Guarantees) to support global climate finance and tackling climate change in this way. The tools can be integrated into the regular monetary policies of central banks without compromising their primary objectives or affecting their independence. The new tools will also enable central banks to stimulate the economy in a direct way, which is more efficient than the previous pure asset purchases and can reduce unintended spill-over effects (which are recently criticized by the German Federal Constitutional Court).

“Today, it could be regarded as mainstream among central banks that the climate crisis is part of their mandate because it will also threaten financial stability”, says author and chief economist of the World Future Council Dr Matthias Kroll. This insight led to the establishment of the new central banks and supervisors ‘Network for Greening the Financial System’ (NGFS) in 2017.

“However, climate change is yet not reflected in their monetary policies in contrast to other systemic risk situations: For the 2008 financial crisis and the current coronavirus pandemic central banks spent and are spending trillions and multiplied their balance sheets to overcome the threat. In fact, central banks need new monetary tools, which can tackle both problems at the same time: Stimulating the economy in a direct way in the corona recession and supporting global climate finance on a scale which can stop climate change” Kroll concluded. The involvement of central banks in the field of supporting climate finance is crucial, because the massive shortfall of green investments is not a lack of ‘green’ capital, but a lack of enough bankable projects. The objective of the new tools should be to make them bankable. 

The study shows that the necessary amount to meet the 1.5°C limit from the Paris Agreement is only a fraction of the sum used during the other systemic crises. In a first scenario it is estimated that a 37 percent reduction of global CO2 emissions until 2030 can be triggered only if the ECB operates with the new green bond and guarantees tools annually to the amount of €150bn (which is only 20 percent of their recently announced €750bn purchase programme to combat the pandemic crisis). If more central banks from the industrialised world will meet their responsibility in this important field, a significant larger effect could be possible. Ultimately, a reduction of all global greenhouse gas emissions to net zero until 2040 is then possible. 

The study can be downloaded here.

Media Contact

Miriam Petersen

Media & Communications Manager

World Future Council

Email: Miriam.petersen@worldfuturecouncil.org, Phone +49 (0) 178-1018019

About the World Future Council

The World Future Council (WFC) consists of up to 50 eminent global change-makers from governments, parliaments, civil society, academia, the arts, and business who have already successfully created change. We work to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grand-children. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit orga-nization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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Sustainable Entrepreneurship & Gründung – offen für Gasthörer*innen

Sustainability Management - 13. Mai 2020 - 10:31
Strom aus dem Meer, Terrazzoboden aus Bauschutt, verpackungsfreie Supermärkte – nachhaltige Unternehmer*innen und Gründer*innen wirken markt- und gesellschaftsverändernd. Im MBA Sustainability Management lernen Studierende im Vertiefungsmodul „Sustainable Entrepreneurship & Gründung“ Unternehmertum und Nachhaltigkeit neu zu denken. Externe können das Modul als Gasthörer*innen studieren. Theorie und Praxis zu Sustainable  & Social Entrepreneurship Klimawandel, endliche Ressourcen, bedrohte Arten … – Sustainable Entrepreneure nehmen Probleme unseres Planeten und unserer Gesellschaft zum Anlass, sie unternehmerisch zu lösen. Wie können in bestehenden Unternehmen und mit der Gründung neuer Organisationen soziale und ökologische Herausforderungen auf wirtschaftliche Weise gelöst werden? Das Vertiefungsmodul V4 Sustainable Entrepreneurship & Gründung vermittelt Einblicke in die Bereiche Unternehmertum und Gründungsmanagement. Neben fundierten wissenschaftlichen Grundlagen lernen Sie praxisnahe Inhalte kennen und anzuwenden. Diese können auch eigenen Gründungsvorhaben dienen. Sie erfahren beispielsweise, wie aus Gründungsideen nachhaltige und soziale Geschäftsmodelle werden können und welche Besonderheiten es bei der Finanzierung gibt. Schwerpunkte des Moduls: Theorie zu Sustainable & Social Entrepreneurship Geschäftsmodellentwicklung und -skalierung Erstellen von Businessplänen Austausch mit Gründer*innen zu realen Herausforderungen Studieren für Morgen – online, flexibel und berufsbegleitend Das …
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Biopoli: Erster Lernsnack zum Thema "Lebensmittelverschwendung" online

AgrarKoordination - 13. Mai 2020 - 10:05
Derzeit sind wir in unserem Biopoli-Projekt dabei, unsere Inhalte für Schüler in kleinen, informativen "Häppchen" aufzubereiten. Unser erster Lernsnack zum Thema Lebensmittelverschwendung ist jetzt online! Das Angebot ist gedacht für Schüler ab Klasse 9 und Erwachsene. Viel Spaß! https://www.learningsnacks.de/share/55143/517f2d14ef3aef7105ced3ac21b59dc9a0b8c1a5 Vielen Dank an unsere Autorin und Referentin Maike Strietholt! Weitere Lernsnacks sind in Arbeit, wir werden in den News immer daraus hinweisen, wenn etwas Neues online ist.

Übrigens: Die Anregung zu den digitalen Lernsnacks stammt von "hamburg mal fair", wo ihr noch weitere Lernsnacks findet: hamburgmalfair.de
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New Study: Tackling the Climate Crisis and Corona Pandemic Recession

World Future Council - 13. Mai 2020 - 9:00
How central banks can trigger a massive reduction of global CO2 emissions and tackling the pandemic crisis by using new tools of green bonds and guarantees

A new study by the World Future Council was released today that shows that central banks could achieve a massive reduction of global CO2 emissions whilst tackling the pandemic crisis by using new tools. This could be realised without increasing the money supply by reinvesting matured assets from previous purchase programmes.

The study “Tackling the climate crises and the corona pandemic recession” provides new tools (consisting of new Green Bonds and Guarantees) to support global climate finance and tackling climate change in this way. The tools can be integrated in the regular monetary policies of central banks without compromising their primary objectives or affecting their independence. The new tools will also enable central banks to stimulate the economy in a direct way, which is more efficient than the previous pure asset purchases and can reduce unintended spill-over effects (which are recently criticized by the German Federal Constitutional Court).

“Today, it could be regarded as mainstream among central banks that the climate crisis is part of their mandate because it will also threaten financial stability”, says author Dr. Matthias Kroll. This insight led to the establishment of the new central banks and supervisors ‘Network for Greening the Financial System’ (NGFS) in 2017.

“However, climate change is yet not reflected in their monetary policies in contrast to other systemic risk situations: For the 2008 financial crisis and the current coronavirus pandemic central banks spent and are spending trillions and multiplied their balance sheets to overcome the threat. In fact, central banks need new monetary tools, which can tackle both problems at the same time: Stimulating the economy in a direct way in the corona recession and supporting global climate finance on a scale which can stop climate change” Kroll concluded. The involvement of central banks in the field of supporting climate finance is crucial because the massive shortfall of green investments is not a lack of ‘green’ capital, but a lack of enough bankable projects. The objective of the new tools should be to make them bankable. 



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Auslaufmodell Spitzenkandidaten?

Europa-Union Hamburg - 12. Mai 2020 - 16:16
Eine digitale Diskussionsrunde zur Frage nach dem europäischen Wahlsystem, ein Jahr nach den Wahlen zum Europäischen Parlament
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