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A Ceasefire, But Not Peace for Nagorno-Karabakh

UN Dispatch - 16. November 2020 - 16:20

On November 9th the warring parties in Nagorno-Karabakh signed a ceasefire agreement brokered by Russia. The agreement comes after weeks of very heaving fighting between Azerbaijan and Armenia which killed and displaced thousands of people.

Nagorno-Karabakh is an enclave of mostly ethnic Armenians but in territory internationally recognized as Azerbaijan. In the early 1990s, after the dissolution of the Soviet Union, Armenia and Azerbaijan fought a major war which resulted in the de-facto control of Nagorno-Karabakh by ethnic Armenians, who were backed by the Armenian government.

That status quo was shattered when Azerbaijan launched a successful military campaign several weeks ago. With troops nearing the regional capital, Armenia felt compelled to enter a ceasefire agreement brokered by Russia, which has friendly relations with both countries. This agreement more or less solidifies Azerbaijan’s military gains and calls for Russian peacekeepers to patrol the region.

On the line with me to discuss these recent events Anna Zamejc, a freelance journalist who has covered this region for years. We spend a few minutes at the start of the conversation discussing the recent history of Nagorno-Karabakh before having a longer conversation about the regional and international implications of this ceasefire agreement.

 

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Joint Cocoa Platform Operations in Times of Corona

SNRD Africa - 16. November 2020 - 15:36
Resuming most of the training activities
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Spotlight Climate — Financing for Farmers

Devex - 16. November 2020 - 13:27
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Reimagining a post-COVID world

OECD - 16. November 2020 - 9:48
By Richard Kozul-Wright, Director of the Globalisation and Development Strategies Division, UNCTAD This blog is part of a series on tackling COVID-19 in developing countries. Visit the OECD dedicated page to access the OECD’s data, analysis and recommendations on the health, economic, financial and societal impacts of COVID-19 worldwide.
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Wie kann Entwicklungszusammenarbeit machtkritischer werden?

GDI Briefing - 16. November 2020 - 9:00

Entwicklungszusammenarbeit steht seit ihrer Entstehung in den 1950er Jahren unter dem Verdacht, koloniale Verhältnisse fortzuführen. Vertreter*innen von Post-Development-Theorien betonen deshalb, dass das Konzept „Entwicklungszusammenarbeit“ eine problematische Einteilung der Welt vornimmt: In „entwickelte“ Länder einerseits, und weniger „entwickelte“ Länder – die sich dem westlich-kapitalistischen Vorbild anpassen sollten – andererseits. In den Augen der Kritiker*innen führt diese Zweiteilung zu einer Fortsetzung eines kolonialen Machtgefüges, in dem Expert*innen des Globalen Nordens als „rückständig“ empfundenen Gesellschaften des Globalen Südens Lösungsansätze empfehlen.

Auch wenn Selbstbestimmung (Ownership) spätestens seit der Paris Agenda von 2005 eine Priorität der Entwicklungszusammenarbeit ist: In der Praxis werden die Ziele von Entwicklungsprojekten, obgleich sie sich an Strategien der Partnerregierungen orientieren, oft von Expert*innen im Globalen Norden definiert. Das Machtgefälle ist strukturell verwurzelt, und deshalb im entwicklungspolitischen Alltag schwierig zu überwinden. Allzu häufig sind die auf Projektebene mitwirkenden Durchführungspartner*innen, also beispielsweise die Mitarbeiter*innen der nationalen Ministerien oder Verbände, und die Adressat*innen der Projekte wenig in die Entscheidungsprozesse involviert. Sie müssen sich damit abfinden, die Projektziele ausländischer Organisationen umzusetzen, die weniger über die genauen lokalen Gegebenheiten wissen als sie. Blaupausen, die im Globalen Norden erdacht wurden, scheitern oft, wenn sie in ihrer Allgemeinheit nicht zum lokalen Kontext passen. Auch Projekte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, insbesondere im Bereich der Regierungsführung (Governance), berücksichtigen den lokalen Kontext oftmals nicht ausreichend, wie die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in einer Evaluierung selbst feststellte. Wenn jedoch Lösungen diktiert werden, anstelle sie gemeinsam zu entwerfen, besteht nicht nur die Gefahr, dass Projekte keinen Erfolg haben. Auf der sozialen Ebene kann eine unzureichende Mitbestimmung der Partnerorganisationen auch zu einer Ablehnung der Zusammenarbeit führen.

Die Post-Development-Debatte kann dazu inspirieren, die Entwicklungszusammenarbeit im Sinne von mehr Macht- und Kontextsensibilität zu überdenken und die Selbstbestimmung der Partner*innen und Adressat*innen der Projekte stärker in den Fokus zu setzen. Konkret bedeutet dies, dass Problemstellungen, Projektziele und Indikatoren von den Partner*innen und anderen Beteiligten im Dialog definiert und Projekte selbst durchgeführt werden. Mitarbeiter*innen aus dem Globalen Norden hätten so nicht die Rolle der Expert*innen inne, welche die vermeintlichen Lösungen bieten. Sie wären vielmehr Suchende, Moderator*innen und Mediator*innen, die alle Interessensvertreter*innen an einen Tisch bringen, sie bei der eigenen Planung konstruktiv begleiten und finanzieren. Die direkt Beteiligten des Partnerlandes setzen dabei ihre Kenntnisse über ihr Umfeld in der Projektplanung ein und definieren das Problem, dessen sozialen, politischen und ökonomischen Kontext sie selbst am besten kennen. Dies gilt insbesondere auch für marginalisierte oder finanziell benachteiligte Gruppen, deren Mitbestimmungsrecht in Entwicklungsstrategien bisher zu wenig Beachtung findet. Der Post-Development-Ansatz mahnt, bereits in der Problem- und Projektdefinition auf lokale Stärken zu bauen. Häufig stehen derzeit bei der Projektplanung von außen definierte Mängeln eines Partnerlandes im Fokus, was mit einer Defizitanalyse gleichzusetzen ist. In vielen afrikanischen Kulturen gibt es beispielsweise direktdemokratische Traditionen, die es stattdessen anzuerkennen und in der Projektdurchführung zu integrieren gilt. Der Post-Development-Ansatz kann in der Praxis dabei helfen, Eigenverantwortung zu stärken und gleichzeitig kontext-sensibler zu agieren – und so auch den Erfolg von Entwicklungsprojekten zu erhöhen.

Ein solch machtkritisches Vorgehen ist ebenfalls in der Entwicklungsforschung anwendbar. Die Fragestellungen gemeinsamer Forschungsvorhaben müssen gleichermaßen durch Forschende im Globalen Süden definiert werden. Ebenso sollten Forschende und Intellektuelle der Partnerländer finanziell und ideell gefördert werden, ihre eigenen Ideen, beispielsweise von nachhaltiger Entwicklung, zu finden und zu verbreiten. Dies würde einen gleichberechtigten und wechselseitigen Austausch stärken.

Um dies zu erreichen, ist ein Umdenken notwendig. Mitarbeiter*innen von Entwicklungsorganisationen und Entwicklungsforscher*innen im Globalen Norden sollten sich nicht mehr als Expert*innen und Strateg*innen eines Landes oder gar eines Kontinents verstehen. Die Projekt- und Finanzplanungen müssen flexibler werden, damit die Ideen der Partner*innen maßgeblich in die Gestaltung einfließen können. Nur so kann ein Teil des kolonialen Erbes abgelegt werden. Das sind wir dem Globalen Süden schuldig.

Tim Kornprobst ist Teilnehmer des 56. Kurses des Postgraduierten-Programms am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik. Er ist Koautor der Publikation Postkolonialismus & Post-Development: Praktische Perspektiven für die Entwicklungszusammenarbeit des Stipendiatischen Arbeitskreises Globale Entwicklung und postkoloniale Verhältnisse der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).

Anna Schwachula ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprogramm Inter- und transnationale Zusammenarbeit am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE)

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EU countries urged to support ‘green recovery’ across the globe

EURACTIV.com - 16. November 2020 - 7:30
European countries should use their influence as shareholders to encourage green investments in countries across the world, said Climate Envoy for the Netherlands, Marcel Beukeboom, as the High Ambition Coalition launched its Statement on a Resilient Recovery.
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HPG’s Advisory Group meeting 2020

ODI - 16. November 2020 - 0:00
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COVID-19 Pandemic Recession and Recovery

DEVELOPMENT - 16. November 2020 - 0:00
Abstract

This review draws pragmatic lessons for developing countries to address COVID-19-induced recessions and to sustain a developmental recovery. These recessions are unique, caused initially by supply disruptions, largely due to government-imposed ‘stay-in-shelter lockdowns’. These have interacted with falling incomes and demand, declining exports (and imports), collapsing commodity prices, shrinking travel and tourism, decreasing remittances and foreign exchange shortages. Highlighting implications for employment, wellbeing and development, it argues that governments need to design comprehensive relief measures and recovery policies to address short-term problems. These should prevent cash-flow predicaments from becoming full-blown solvency crises. Instead of returning to the status quo ante, developing countries’ capacities and capabilities need to be enhanced to address long-term sustainable development challenges. Multilateral financial institutions should intermediate with financial sources at low cost to supplement the International Monetary Fund’s Special Drawing Rights to lower borrowing costs for relief and recovery.

Biochar from Namibian Encroacher Bush

SNRD Africa - 15. November 2020 - 15:26
Bush control and biomass utilisation
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Aquaculture Round Table Existential During COVID-19

SNRD Africa - 15. November 2020 - 13:55
How enhanced coordination and collaboration become critical in challenging times in Malawi
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ARTS seminar series : „SDG8: Towards a Green Economy – with or without growth?“

Postgraduates - 15. November 2020 - 12:06

The new Agricultural Sciences and Resource Management in the Tropics and Subtropics (ARTS) seminar series of the University of Bonns are focussing this winter term on:
„The Sustainable Development Goals: Case studies & operationalization“.

On November 19th Nils aus dem Moore from the RWI Essen will give a presentation on
SDG8: „Towards a Green Economy – with or without growth?“.

You are cordially invited to join the virtual meeting!

Join the meeting: ARTS C-02

Zoom Meeting Information:

Meeting-ID: 929 5571 9896
Access code: 119536

Download the Programme here

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Through the Crisis With Vermicompost

SNRD Africa - 15. November 2020 - 10:34
Sustainable soil management offers security and generates income in Kenya
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A deep dive into Zero Hunger: farming the seas

UN ECOSOC - 15. November 2020 - 6:05
With the world population expected to rise to 9.7 billion by 2050, food production will need to keep pace, and experts believe the Ocean can provide much of the sustenance we need. The second story in our two-part series on aquaculture focuses on the opportunities for significantly scaling up fish farming.
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Incentive Based Contract Farming in Malawi

SNRD Africa - 15. November 2020 - 1:35
Working with over 4,500 smallholder farmers in the rice value chain
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The Impacts of COVID-19 on Food and Nutrition Security

SNRD Africa - 15. November 2020 - 0:55
The Sector Project Agricultural Policy and Food Security analyses developments and trends
Kategorien: english

Job Creation for Africa’s Youth

SNRD Africa - 14. November 2020 - 14:29
Are there pathways in agricultural value chains? — Policy Brief
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Impact and Learning From the COVID-19 Pandemic

SNRD Africa - 14. November 2020 - 11:16
The case of delivering agricultural policy advice
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Contributing New Best Practice Solutions and Sharing Knowledge

SNRD Africa - 14. November 2020 - 10:56
Several write-shops held
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A deep dive into Zero Hunger: the seaweed revolution

UN ECOSOC - 14. November 2020 - 6:05
If just two per cent of the Ocean were to be sustainably farmed, the world could easily be fed, according to experts. In the first story of a two-part series looking at the opportunities and challenges facing Ocean farming, we take a look at the huge potential role of seaweed in mitigating climate change, cutting marine pollution, and achieving the UN goal of Zero Hunger.
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