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Trust and R&D investments: evidence from OECD countries

DIE - 18. Dezember 2020 - 13:02

This paper examines two potential mechanisms – access to credit and reduction in relational risks – through which social trust can affect R&D investments. Social trust can increase R&D investments by expanding firms' access to external finance with which they can use to fund promising R&D projects. It can also increase R&D investments by reducing relational risks that expose firms to ex-ante and ex-post holdups or expropriation risks. Using industry-level data on R&D investment intensities in 20 OECD countries, I test these mechanisms by evaluating whether more external finance dependent and relational risk vulnerable industries exhibit disproportional higher R&D investment intensities in trust intensive countries. The results indicate that external finance dependent industries and relational risks vulnerable industries experience relatively higher R&D investment intensities in trust-intensive countries. Therefore, the results underline access to external finance and reduction in relational risks as causal pathways linking social trust and R&D investments.

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18. Dezember 2020

ONE - 18. Dezember 2020 - 12:34

Anmerkung: Vom 21. Dezember 2020 bis einschließlich den 8. Januar 2021 werden wir die Top-Themen des Tages pausieren. Ab dem 11. Januar 2021 sind wir wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen eine erholsame Zeit. Bleiben Sie gesund!

1. Scholz und Merkel sollen über Lieferkettengesetz verhandeln

Wie mehrere Medien, darunter der SPIEGEL und die Rheinische Post, melden, zeigt sich Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) verärgert über die Blockade des lang geplanten Lieferkettengesetzes. Er mache insbesondere Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) dafür verantwortlich. Streitpunkte seien dabei eine zivilrechtliche Haftung für Unternehmen weltweit sowie die Betriebsgröße, ab der das Gesetz greifen solle. Altmaier erklärte, dass vor allem mittelständische Unternehmen davon ausgenommen werden sollen. Für ihn seien die Vorschläge Heils nicht praktikabel. Unterstützung für das Gesetzesvorhaben komme dagegen vom Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) sowie von mehreren Unternehmen. Deshalb sollen nun Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vize-Kanzler Olaf Scholz im Januar eine Einigung erzielen.

 

2. Industriestaaten lehnen Aussetzung des Patentschutzes für Corona-Mittel ab

Nach einer Meldung des Handelsblatts lehnen mehrere Industriestaaten eine Aussetzung des Patentschutzes für Corona-Mittel im Allgemeinen Rat der Welthandelsorganisation (WTO) ab. Südafrika und Indien hatten den Vorschlag eingebracht. Dabei seien sie von mehreren Hilfsorganisationen unterstützt worden. Marco Alves von „Ärzte ohne Grenzen“ warnt, dass durch geistige Eigentumsrechte Impfstoffe, Medikamente und Schutzausrüstung künstlich verknappt werden. Dies sei Ländern nachteilig, die von Armut betroffen sind. Ein WTO-Botschafter eines Industriestaates betont dagegen, dass die Aussetzung eines Patentschutzes ein falsches Signal sei. Der Patentschutz sei der Grund, weshalb private Firmen Impfstoffe und Medikamente überhaupt entwickelten. Ähnliche Meinungen vertreten Generaldirektor des internationalen Pharmaverbandes IMFPA, dem Wissenschaftsdirektor von Johnson & Johnson und dem Chef von Pfizer. Wie der epd indes meldet, hatten die Mitgliedsstaaten der WTO am Donnerstagabend keine Entscheidung gefällt.

 

3. Äthiopiens Regierung verweigert unabhängige Untersuchungen zum Tigray-Konflikt

Wie der Standard berichtet, lehnt Äthiopiens Regierung eine unabhängige Untersuchung zum Tigray-Konflikt ab. In einem Interview mit der Deutschen Welle erklärte Äthiopiens Demokratisierungsminister Zadig Abraha, dass die äthiopische Regierung nicht auf eine Bewertung des Konflikts durch „westliche Institutionen“ warten und deren Entscheidung abnicken werde. Er betonte, dass Äthiopien vereinter denn je sei. Bei dem Konflikt in Tigray sei es laut dem Minister nicht um ethnische Auseinandersetzungen gegangen. Auch Eritrea sei nicht involviert gewesen. Das US-Außenministerium habe derartige Berichte jedoch zuvor als glaubwürdig eingestuft. Mittlerweile sei die Konfliktregion wieder für humanitäre Hilfsgüter offen. Donnerstag habe ein Konvoi der Vereinten Nationen Geflüchtetenlager erreicht und Nahrungsmittel verteilt. Außerdem haben die Vereinten Nationen ein Nothilfepaket in Höhe von 29 Millionen Euro für die Zivilbevölkerung in Tigray angekündigt.

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Empowerment von Jugendlichen in Guinea

Engagement Global - 18. Dezember 2020 - 11:16
Mit Qualifizierungs- und Bildungsmaßnahmen soll die Situation junger Guineerinnen und Guineer verbessert werden. Foto: Unsplash

Der 18. Dezember, der Internationale Tag der Migrantinnen und Migranten, soll darauf aufmerksam machen, dass es weltweit Millionen von Menschen gibt, die außerhalb ihres Heimatlandes leben. Zu diesen Migrantinnen und Migranten gehören Menschen, die freiwillig in ein anderes Land gezogen sind, aber auch Personen, die ihr Zuhause aufgrund von Krieg oder Naturkatastrophen verlassen mussten.

Ende 2019 waren laut der Vereinten Nationen knapp 80 Millionen Menschen auf der Flucht. Etwa 300.000 von ihnen suchten Asyl in Deutschland. 85 Prozent aller Geflüchteten leben jedoch in Ländern des Globalen Südens und viele kehren im Laufe ihrer Flucht wieder in ihre Heimatländer zurück – etwa weil sie an Rückkehrer-Programmen teilnehmen, die ihnen Unterstützung bei der Reintegration bieten.

Perspektiven in Guinea schaffen

Das Projekt „Migration und Flucht in der Entwicklungspolitik - Perspektiven in Guinea durch Qualifizierungen im Projektmanagement“ verfolgt das Ziel, Bleibeperspektiven für Jugendliche und junge Erwachsene in dem westafrikanischen Land zu schaffen. Mangelnde Bildungsmöglichkeiten, fehlende Arbeitsplätze sowie politische und wirtschaftliche Instabilität bieten nämlich nur geringe Chancen auf ein gutes Leben.

Mit Qualifizierungs- und Bildungsmaßnahmen soll die Situation junger Guineerinnen und Guineer verbessert werden. Im Empowerment-Zentrum „Anlaufstelle zum Empowerment von perspektivlosen Jugendlichen“ im Bezirk Yimbaya finden deshalb Fortbildungen zum Management von Entwicklungsprojekten und Vortragsreihen zum Globalen Lernen statt. Dabei werden Themen wie Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft, Wasser und Hygiene oder Armutsbekämpfung und Frieden aufgegriffen.

Seit Beginn des Projekts im Januar 2020 kommen die teilnehmenden Jugendlichen regelmäßig zusammen, um gemeinsam Ideen zu entwickelt, wie ein Neustart in Guinea gelingen kann.

Das Projekt wird von dem deutschen Verein Yes-Afrikae.V. in Zusammenarbeit mit der guineischen Organisation Services Sans Limite (SSL) durchgeführt und vom Förderprogramm Auslandsprojekte NRW unterstützt.

Förderprogramme des Landes NRW

Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen (NRW) stellt Mittel für verschiedene Förderprogramme zur Verfügung, die von der Außenstelle Düsseldorf von Engagement Global betreut werden. Die NRW Förderprogramme richten sich an alle entwicklungspolitisch aktiven und interessierten Netzwerke, Gruppen und Einzelpersonen sowie an die breite Öffentlichkeit im Land.

Mit dem Förderprogramm Auslandsprojekte NRW werden in NRW ansässige Nichtregierungsorganisationen bei Projekten, die in Kooperation mit lokalen Partnerorganisationen im Globalen Süden durchgeführt werden und der Bevölkerung vor Ort direkt zu Gute kommen, unterstützt.

Weitere Förderprogramme sind der Konkrete Friedensdienst NRW, die Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit (EplB) NRW und das Promotorenprogramm NRW.

Weitere Informationen
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Die Welt ist reicher geworden, aber nicht die „Eine Welt“

VENRO - 18. Dezember 2020 - 10:45

Im Interview zum 25-jährigen Jubiläum zieht der VENRO-Vorstandsvorsitzende Dr. Bernd Bornhorst ein Resumeé zum Thema Gerechtigkeit, betont die Vorteile gemeinsamer Arbeit unter dem Dach von VENRO und blickt auf die Schwerpunkte von Entwicklungszusammenarbeit und Humanitärer Hilfe in den kommenden Jahren.

In diesem Monat begeht VENRO sein 25-jähriges Jubiläum. Die Gründungsorganisationen schlossen sich zusammen mit dem Ziel „ihren Beitrag für mehr Gerechtigkeit in der einen Welt zu verstärken“. Ist VENRO das gelungen?

Einen Beitrag zu leisten, ist uns mit Sicherheit gelungen. Wir haben die Entwicklung von den Millenniumszielen zur Agenda 2030 aktiv mitgestaltet und bei der Bekämpfung extremer Armut Erfolge verzeichnen können. Tatsächlich ist die Welt heute viel reicher als vor 25 Jahren. Aber eben nicht die „Eine Welt“ – sondern nur ein kleiner Teil von ihr in Nord und Süd. Der ungeheure Reichtum, der angehäuft wurde, konzentriert sich auf eine Minderheit und geht zu Lasten der Ausbeutung von Menschen und Natur. Der Unterschied zwischen arm und reich – zwischen und in den Ländern – wird immer größer statt kleiner. Das ist beschämend, vor allem wenn man bedenkt, dass alle Mittel vorhanden sind – und nicht nur die finanziellen –, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Stattdessen können wir mit Blick auf die nachhaltigen Entwicklungsziele kaum Erfolge erkennen und werden aktuell durch die Corona-Pandemie vermutlich um Jahrzehnte zurückgeworfen.

Ist das ein Grund zu resignieren?

Keinesfalls. Das ist für uns im Gegenteil ein Grund mehr, unsere Kräfte zu bündeln und unsere gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen Armut und globale Ungerechtigkeiten zu verstärken.

Sind VENRO und seine Mitgliedsorganisationen dafür gut aufgestellt?

Inzwischen haben sich 141 Organisationen unter dem Dach von VENRO vereinigt – große wie kleine, kirchliche wie private, aus der Entwicklungszusammenarbeit, humanitären Hilfe und entwicklungspolitischen Inlandsarbeit. Es macht uns stark, dass wir vielfältig sind, auch in unseren Methoden und Instrumenten. Denn genau das brauchen wir: einen vielschichtigen Ansatz von der Projektarbeit bis zur Lobbyarbeit auf allen politischen Ebenen. Im Verband werden die unterschiedlichen Kompetenzen gebündelt. Wir sprechen mit einer Stimme und erhalten so mehr Gewicht im politischen Geschehen. Einheit in der Vielfalt – darin liegt unsere Stärke.

Was hat sich VENRO für die kommenden Jahre vorgenommen?

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit wird im kommenden Jahr sicher die Bundestagswahl sein. Wir werden den Parteien aufzeigen, was weltweit wichtig ist, und uns dafür stark machen, dass sie die Umsetzung der Agenda 2030 als zentrale Aufgabe zukunftsfähiger Politik vorantreiben. Nationalen Egoismen, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung werden wir uns entschieden entgegenstellen. Zugleich wollen wir die Debatte über ein alternatives Wirtschaftsmodell ohne Wachstumszwang wieder stärker in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit rücken. Das Ziel muss ein Wirtschaftssystem sein, das ein menschenwürdiges Leben für alle ermöglicht, ohne die begrenzten Ressourcen unseres Planeten zu überfordern.

Lesen Sie mehr über #25JahreVENRO auf der Sonderseite zu unserem Jubiläum.

Resumen de noticias sobre cooperación al desarrollo 14 al 18 de diciembre 2020

CSO Partnership - 18. Dezember 2020 - 10:40

¿Lo sabías? 

Hoy, viernes 18 de diciembre, es el Día Internacional del Migrante y este año se centra en las historias de cohesión social, que son tan variadas y únicas como cada uno de los 272 millones de migrantes que viven en todos los rincones del mundo https://bit.ly/38qDU39  

Eventos en línea

HOY 18 de diciembre 6:30 PM Yakarta | 7:30 PM Kuala Lumpur, Manila y Hong Kong, Tenaganita es la anfitriona del Webinario “Migrantes en Ascenso”: Celebrando Vidas, Luchas e Identidades de los Migrantes”, una noche llena de expresiones culturales y mensajes de solidaridad de Malasia, Hong Kong, Filipinas, Indonesia, Camboya y otros países de la región. Inscríbase aquí: https://bit.ly/2K54S8i o transmítalo en vivo: https://bit.ly/3gWESHS  

HOY 18 de diciembre 8 AM Bruselas | 3 PM Manila El Foro de Asia y el Pacífico sobre la Mujer, el Derecho y el Desarrollo (APWLD) está celebrando un Webinario sobre el acceso a la justicia para las trabajadoras migrantes y arrojando luz sobre la campaña de solidaridad con Mary Jane Veloso, que fue condenada a muerte por un tribunal indonesio tras su detención en abril de 2010 y cuya audiencia sigue pendiente. Inscríbase aquí: https://bit.ly/3mqf7Ru 

HOY 18 de diciembre 10 AM Manila La Alianza Internacional de Migrantes está celebrando una conferencia de prensa para el Día de la Protección e Inclusión de los Migrantes, no para la estigmatización de los trabajadores domésticos migrantes. Vea en vivo aquí : https://bit.ly/2Wmrm75  

 

Declaraciones/Publicaciones

La AOED y el Movimiento Internacional de los Pueblos Indígenas por la Autodeterminación y la Liberación acaban de publicar un informe, “Policy Research on Development Cooperation in Situations of Conflict and Fragility” (Investigación de políticas sobre cooperación para el desarrollo en situaciones de conflicto y fragilidad) con estudios de casos de Kenya, la India, Yemen, Burundi y el Pacífico. http://bit.ly/2WxHJh3

La pandemia hizo que los trabajadores agrícolas migrantes en Italia fueran “esenciales” de la noche a la mañana, pero sin derechos laborales, se han visto obligados a vivir y trabajar en condiciones que han sido descritas como de esclavitud moderna. Vea el video aquí sobre su lucha “Los Invisibles” (EN): https://bit.ly/37qL8Vy  

La Confederación Internacional de Sindicatos ha publicado esta semana las cifras del Rastreador de Cortes de Empleo COVID-19, que informa del mayor número de pérdidas de empleo en 20 países y 130 empresas: https://bit.ly/3ahqyIX 

Una victoria para los derechos de la mujer en Ghana: ActionAid Ghana ha estado haciendo campaña para que se protejan los derechos de las trabajadoras domésticas, y este año el gobierno de Ghana presentó una ley para hacer justamente eso https://bit.ly/37mZczc  

ActionAid forma parte de un caso histórico sobre el clima en los Países Bajos, que exige que Shell reduzca sus emisiones de acuerdo con el Acuerdo sobre el Clima de París. Averigua cómo sus actividades contaminantes están profundizando la pobreza y devastando las comunidades en el Delta del Níger https://bit.ly/34lBfpV  

Para respaldar su campaña contra la desigualdad fiscal, LATINDADD lanzó el informe Impuestos a la riqueza y las grandes fortunas en América Latina y el Caribe https://bit.ly/3nwAbr1 

18 de diciembre a las 9AM tomará lugar la Audiencia de revisión de medidas en el caso de los 8 Defensores del Agua en la comunidad de Guapinol en Honduras https://bit.ly/3r6KCnk 

 

Buenas lecturas

 

Argentina en una encrucijada energética: el papel de los sindicatos en la construcción de una transición justa (EN/ES/FR) https://bit.ly/3af7aw9  

“Ella va y ayuda”: Noemí Gualinga, la madre de la selva de Ecuador (EN) https://bit.ly/3r2VcM0  

Científicos de Brasil trazan un mapa del crecimiento de los bosques para evitar el colapso del Amazonas: Estudio. Un mapa de los bosques secundarios de todo el Brasil de los últimos 33 años puede ayudar a regenerar la selva amazónica, detener los incendios y reducir las emisiones de carbono (EN) https://bit.ly/3nsbTOR  

El Fondo Internacional de Desarrollo Agrícola (FIDA) publicó “Recetas para el cambio”, una serie de recetas de los países en desarrollo que te permiten conocer la vida de otras personas (EN): https://bit.ly/3oZ4WF9  

Una crisis silenciosa: A medida que la economía se fractura, la violencia se dispara para las mujeres afganas (EN): https://bit.ly/2Ky4P4J  

Cómo afrontar el coste de COVID-19 para las niñas (EN): https://bit.ly/2K5c6sW  

Los jóvenes exigen una “parte justa” a los líderes mundiales antes de la Cumbre del G20 (EN) https://bit.ly/3qY0vwa  

Visite striking-women.org , un sitio educativo sobre la migración, la mujer y el trabajo, los derechos de los trabajadores y la historia de las trabajadoras del sur de Asia durante los conflictos industriales de Grunwick y Gate Gourmet (EN).

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Mit EcoCasa fördert die KfW energieeffiziente Neubauten

E+Z - 18. Dezember 2020 - 10:33
Das Projekt „EcoCasa“ bietet finanzielle Anreize und technische Unterstützung für Immobilienentwickler, um die Energieeffizienz zu steigern

Das Programm besteht aus subventionierten Darlehen und Zuschüssen, welche die Mehrkosten für den Einsatz effizienterer Technologien im Vergleich zum üblichen Baustandard ausgleichen. Somit werden Investitionen in Gebäudedämmung, reflektierende Außenfarben, effiziente Boiler oder Kühlschränke, solarthermische Anlagen, mehrfach verglaste Fenster und vieles mehr für die Immobilienkäufer rentabel. Die dadurch erreichten Einsparungen bei Strom-, Gas-, Wasserverbrauch dienen dem Klima und schonen den Geldbeutel der Eigentümer oder Mieter.

Im Fall von EcoCasa ist dies bislang in beachtlichem Umfang gelungen. Bis Anfang 2020 konnten mehr als 58 000 Wohneinheiten unterschiedlicher Effizienzklassen finanziert werden. Im Durchschnitt verringern diese Wohnungen bislang den Endenergieverbrauch um rund 25 Prozent, die CO2-Emissionen sogar um mehr als 30 Prozent gegenüber dem bisherigen Standard vergleichbarer Neubauten in Mexiko. Hochgerechnet auf eine angenommene Lebenszeit der Häuser von 40 Jahren, senkt EcoCasa so die Emissionen, die ohne das Programm zu erwarten gewesen wären, um rund 1,8 Millionen Tonnen CO2.

Der Anspruch von EcoCasa ist eine Verbindung von Klimaschutz und sozialer Wirkung. Nur wenn es gelingt, auch der sozial schwachen Bevölkerung nachhaltige Wohngebäude zu ermöglichen, können die Klimaziele erreicht werden. Daher beinhaltet EcoCasa auch staatlich geförderten sozialen Wohnungsbau und unterstützt eine integrierte Stadtentwicklung. Dies bedeutet, dass Parkanlagen, lokale Gewerbeflächen, Schulen, Gesundheitszentren, Spielplätze und Sportplätze mitgeplant werden. Diese stärken nachbarschaftliche Gemeinschaften und die Lebensqualität in den neuen Quartieren.

Gleichwohl bleiben typische Herausforderungen von Infrastrukturprojekten bestehen. Die Pflege und der nachhaltige Betrieb eines Bolzplatzes oder Gemeindezentrums gelingt nicht immer. Die Planung von „grünen“ Gebäuden mit nachhaltigen Baumaterialien ist eine Sache, die Kapazitäten und Ausbildung lokaler Handwerksbetriebe oder die lokale Beschaffung ausgezeichneter Baustoffe eine andere.

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Development Cooperation News Roundup 14 – 18 Dec 2020

CSO Partnership - 18. Dezember 2020 - 10:10

Did you know?

Today  – Friday, December 18th – is International Migrant’s Day with a focus this year on the stories of social cohesion, which are as varied and unique as each of the 272 million migrants living on every corner of the globe.
https://bit.ly/3mqfsUg 

Online events

TODAY 18 December 6:30 PM Jakarta | 7:30 PM Kuala Lumpur, Manila, and Hong Kong, Tenaganita is hosting the Webinar “Migrants Rising: Celebrating Lives, Struggles and Identities of Migrants”, a night filled with cultural expressions and solidarity messages from Malaysia, Hong Kong, Philippines, Indonesia, Cambodia and others in the region. Sign up here: https://bit.ly/2K54S8i  or stream it live: https://bit.ly/3gWESHS  

TODAY 18 December 8 AM Brussels | 3 PM Manila  The Asia Pacific Forum on Women, Law and Development (APWLD) are holding a Webinar on Access to Justice for Women Migrant Workers and shining a light on the campaign to stand in solidarity with Mary Jane Veloso who was sentenced to death by Indonesian Court following her arrest in April 2010 and whose hearing is still pending. Sign up here: https://bit.ly/3mqf7Ru 

TODAY 18 December 10 AM Manila The International Migrants Alliance is holding a Press Conference for Migrants’ Day Protection and Inclusion, not Stigmatization on Migrant Domestic Workers. Watch live here : https://bit.ly/2Wmrm75 

 

Statements/Publications

CPDE and Int’l Indigenous Peoples Movement for Self Determination & Liberation just released a report, ‘Policy Research on Development Cooperation in Situations of Conflict and Fragility’ featuring case studies from Kenya, India, Yemen, Burundi and the Pacific: http://bit.ly/2WxHJh3 

The pandemic made migrant farmworkers in Italy “essential” overnight—but without labor rights, they’ve been forced to live and work in conditions that have been described as modern slavery. Watch the video here about their struggle ‘The Invisibles’: https://bit.ly/37qL8Vy 

The International Trade Union Confederation has released this week’s figures for the COVID-19 Jobs Cuts Tracker, reporting the highest number of job losses yet spanning 20 countries and 130 companies:  https://bit.ly/37v9GNb (EN)

A win for women’s rights in Ghana: ActionAid Ghana has been campaigning for the rights of domestic workers to be protected, and this year Ghana’s government brought in a law to do just that https://bit.ly/37mZczc 

ActionAid is part of a historic climate case in the Netherlands, demanding that Shell cuts its emissions in line with the Paris Climate Accord. Find out how its polluting activities are deepening poverty & devastating communities in the Niger Delta https://bit.ly/34lBfpV 

 

Good reads

‘She goes and helps’: Noemí Gualinga, Ecuador’s mother of the jungle: https://bit.ly/3r2VcM0 

Brazil scientists map forest regrowth keeping Amazon from collapse: Study. A Brazil-wide map of secondary forests over the past 33 years can help regrow Amazon rainforest, stop fires, and curb carbon emissions  https://bit.ly/3nsbTOR 

The International Fund for Agricultural Development (IFAD) published  “Recipes for Change”, a series of recipes from developing countries that bring you a taste of someone else’s life: https://bit.ly/3oZ4WF9 

A quiet crisis: As the economy fractures, violence soars for Afghan women: https://bit.ly/2Ky4P4J 

How to confront COVID-19’s cost to girls: https://bit.ly/2K5c6sW 

Youth Demand a ‘Fair Share’ from World Leaders Ahead of G20 Summit: https://bit.ly/3qY0vwa 

Check out striking-women.org an educational site about migration, women and work, workers’ rights, and the story of South Asian women workers during the Grunwick and Gate Gourmet industrial disputes (EN).

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Blockchain-Technologie in Lieferketten – welche Chancen bietet sie für nachhaltige Entwicklung?

DIE - 18. Dezember 2020 - 9:37

Neben der Aufmerksamkeit, die der Blockchain-Technologie (BT) durch ihren Einsatz in Kryptowährungen zuteilwurde, hat sich für die BT einigermaßen unbemerkt von der Öffentlichkeit ein weiteres Einsatz-feld entwickelt: das in der Lieferkette. Lieferketten sind in den vergangenen Jahren immer fragmentierter und globaler geworden, sodass Produkte von der Rohstoffgewinnung häufig bis zum Verkauf unzählige Produktionsschritte durchlaufen, die von Firmen in unterschiedlichen Ländern durchgeführt werden. Die Sicherung der Qualität und Nachhaltigkeit der Produktion in vorangehenden Schritten stellt für viele folgende Produktionsschritte – und so letztlich auch für die Endverbraucher – eine große Herausforderung dar. Die BT verspricht in diesem Zusammenhang große Fortschritte. Einfach gesagt ermöglicht die Blockchain, Daten in einem Netzwerk zu verifizieren, fälschungssicher und rückverfolgbar abzuspeichern und für alle Teilnehmer*innen des Netzwerkes einsehbar zu machen.
Die möglichen Vorteile der BT liegen zum einen auf der Seite der Konsument*innen, die die Herkunft von Produkten nachvollziehen können. Das erleichtert nachhaltigen Konsum. Sie liegen zweitens auf der Seite der Produzent*innen, wenn Teile ihrer Lieferketten automatisiert werden und sie ihre Produktqualität und -herkunft kostengünstig nachweisen können. Drittens wird mit der BT die Hoffnung verbunden, dass Lieferketten durch sie inklusiver für kleine und mittelgroße Zulieferer*innen werden können, besonders in Entwicklungsländern. Die BT kann einfacher Vertrauen auch in die von Ihnen gelieferten Zwischengüter schaffen und so Eintrittsbarrieren abbauen. Zusammengenommen könnte die BT daher dazu beitragen, Konsum und Produktion ökologischer, sozial gerechter und inklusiver zu gestalten und so nachhaltige Entwicklung voranzubringen.
Bisher haben vor allem sehr große Unternehmen in Pilotprojekte investiert. Einige Produkte können inzwischen sowohl von Firmen als auch von Endverbrauchern in Echtzeit auf ihre Produktionsweise und Herkunft überprüft werden. Während die BT jedoch eingetragene Daten sicher speichert und miteinander „verkettet“, kann die Technologie als solche noch nicht die Korrektheit der eingetragenen Daten sichern. Diese verbleibende Unsicherheit im Digital-Analog-Link kann durch die Verbindung mit anderen Technologien, wie etwa dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), gestärkt werden. Die Einhaltung etwa von Arbeits-, Umwelt- oder Tierwohlstandards kann aber nach wie vor weitestgehend nur durch unabhängige analoge Audits überprüft werden. Ein Einsatz der BT bringt daher besonders in solchen Sektoren potenziell umfassende Vorteile, in denen der Digital-Analog-Link erfolgreich überbrückt werden kann, wie etwa im Lebensmittelsektor oder bei besonders hochwertigen Rohstoffen.
Für den Einsatz der BT auch von kleinen Zuliefer*innen in Entwicklungsländern sind oftmals die nötigen Bedingungen von digitaler Bildung, Ausstattung, und Infrastruktur nicht gegeben. Hier müssten nationale und internationale Entwicklungspolitiken ansetzen, damit BT-Lösungen ihre Vorteile für inklusive Produktion entfalten können. Auch allgemeine technologische Standards können helfen, Monopolbil-dungen in der Technologieentwicklung durch multinationale Konzerne entgegenzuwirken. Damit könnte die Politik dazu beitragen, das Interesse der Konsument*innen und Produzent*innen mit dem der klenen und mittleren Unternehmen (KMUs) in der Lieferkette in Einklang zu bringen.

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Last Minute Geschenke: Schenken und Gutes tun

Unicef - 18. Dezember 2020 - 9:00
Sie sind auf den letzten Drücker auf der Suche nach einem Geschenk zu Geburtstagen oder festlichen Anlässen? Hier finden Sie fünf Last Minute Geschenke, die Sie auch am Feiertag selber noch besorgen können, und die trotzdem garantiert gut ankommen. 
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Last Minute Geschenke zu Weihnachten: Unsere etwas anderen Top 5

Unicef - 18. Dezember 2020 - 9:00
Wer zu Weihnachten noch auf der Suche nach Last Minute Geschenken ist, wird bei uns fündig. In unserem Spendenshop gibt es tolle Geschenkideen. Spenden Sie z. B. online Hilfsgüter wie lebensrettende Erdnusspaste oder Winterkleidung und verschenken Sie eine persönliche Spendenurkunde an Ihre Liebsten.
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Energieeffiziente Gebäude zum Erreichen der Klimaziele nötig

E+Z - 18. Dezember 2020 - 8:29
Bau und Betrieb von Gebäuden sind für knapp 40 Prozent der globalen energiebezogenen CO2-Emissionen verantwortlich

Das Klimasekretariat der Vereinten Nationen fordert ein „Race to Zero“, einen Wettlauf gegen Emissionen – und gegen die Zeit. Ziel ist es, den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase bis 2050 auf null zu reduzieren. Der Energieverbrauch für den Gebäudesektor kann dazu einen zentralen Beitrag liefern. Ernüchternd ist, dass alle bisherigen Anstrengungen, den Energieverbrauch als Hauptquelle der weltweiten Emissionen zu reduzieren, sich in der Bilanz nicht niederschlagen. Im Gegenteil: Der Energieverbrauch steigt im Gebäudesektor weiterhin an. Laut Internationaler Energieagentur (IEA) ist dafür unter anderem die verstärkte Nutzung elektrischer Geräte verantwortlich.

Zwar verbessert sich die Effizienz der Geräte, aber ihr absoluter Zuwachs überkompensiert diese Effizienzgewinne. Ein wesentlicher Treiber ist der stark steigende Kühlbedarf für Gebäude. Seit 1990 haben sich die jährlichen Verkäufe auf weltweit 135 Millionen Klimaanlagen vervierfacht. Tendenz steigend. 1,6 Milliarden installierte Geräte, die Hälfte davon allein in den USA und in China, verbrauchen jährlich 2000 Terawattstunden Strom – das entspricht dem zweieinhalbfachen jährlichen Stromverbrauch von ganz Afrika.

Ein weiterer Faktor ist die weltweite demographische Entwicklung: Im Jahr 2050 werden rund 9,7 Milliarden Menschen die Erde bevölkern. Es werden also etwa 2 Milliarden Menschen mehr als heute Platz zum Wohnen, Arbeiten und Leben benötigen. Das führt zu einem überproportionalen Anstieg der Gebäudeflächen. Zwischen 2010 und 2018 ist die Bevölkerung um knapp 10 Prozent gewachsen, die Gebäudeflächen aber nur um über 20 Prozent.

In Gebäudefläche gemessen, wird derzeit alle fünf Tage ganz Paris neu gebaut. Durch die Langlebigkeit von Gebäuden ergeben sich enorme Herausforderungen, aber auch Chancen. Die Hälfte aller Gebäude, die im Jahr 2060 existieren werden, sind heute noch nicht gebaut. Aber was jetzt versäumt wird, wirkt sich auch in Jahrzehnten noch aus. Im Hinblick darauf muss unser Anspruch sein, bereits heute vorausschauend zu agieren.

Kanon an Aktivitäten

Hierfür ist ein Kanon an Aktivitäten erforderlich. In einem gemeinsamen Fahrplan bis zum Jahr 2050 konzentrieren sich die Internationale Energieagentur und die aus der 21. Klimakonferenz hervorgegangene „Global Alliance for Buildings and Construction“ (GlobalABC) auf acht wesentliche Themen:

  • Stadtplanung,
  • neue Gebäude,
  • Bestandsrenovierung,
  • Gebäudemanagement,
  • effiziente Systeme,
  • nachhaltige Baustoffe,
  • Klimaresilienz und
  • saubere Energie.

Hierbei wird deutlich, dass die oft als Kernstück angesehenen Maßnahmen wie Dämmung oder Mehrfachverglasung lediglich ein Rädchen im Getriebe sein können. Im Kern geht es darum, Effizienz und Nachhaltigkeit in allen ineinandergreifenden Werkstücken mitzudenken. Dabei sind Rahmenbedingungen auf hoher Ebene, beispielsweise über „Building Codes“, und Zieldefinitionen in den nationalen Klimaschutzplänen (NDC) nötig, aber auch die konkrete Erstattung von Mehrkosten („viability gap funding“) für höchste Energieeffizienzstandards in Neubauten. Eine Steigerung der Renovierungsrate ist zwingend erforderlich, außerdem der Einsatz neuer Technologien und nachhaltiger Baustoffe, um nur einige wichtige Aktionsfelder zu benennen.

Die KfW Entwicklungsbank unterstützt im Auftrag der Bundesregierung das „Race to Zero“ auch für den Gebäudesektor weltweit. Je nach Partnerland, den lokalen Möglichkeiten und Rahmenbedingungen unterscheiden sich die Ansätze der KfW erheblich. Um ein Beispiel zu nennen: Die KfW kann die politischen Rahmenbedingungen dann mitgestalten, wenn eine vertiefte, enge Zusammenarbeit besteht wie beispielsweise in Georgien. Unter umfangreichem finanziellen Einsatz und auf Basis langjähriger vertrauensvoller Kooperation ist es dort gelungen, gemeinsam hohe Energieeffizienzstandards zu erarbeiten und nun im öffentlichen Gebäudebereich umzusetzen.

In Indien setzt die KfW mit ihrem Finanzierungsangebot auf Baustandards auf, die das Land zuvor mit Unterstützung der GIZ weiterentwickelt hat. Partner der KfW ist mit der State Bank of India die größte Bank des Landes, die eine Vielzahl von Kunden erreicht. Für Baumaßnahmen mit Energieeinsparungen von über 40 Prozent gegenüber dem Standard stehen Zuschüsse zur Verfügung. Diese garantieren eine wirtschaftliche Tragfähigkeit und sollen Vorbildcharakter für eine flächendeckende Einführung entfalten – schließlich ist Indien beim Energieverbrauch im Gebäudesektor weltweit die Nummer drei.

Leuchtturmvorhaben in Montenegro

In Montenegro hat die KfW im Rahmen eines umfangreichen Energieeffizienzprogramms ein besonderes Vorhaben auf Niedrigstenergie-Niveau (nearly zero energy building, nZEB) in Planung. Die Nähe des Balkans zur Europäischen Union, hohe Energiekosten und Investitionsstau im Bereich erneuerbarer Energien und der Gebäudesanierung sind ausschlaggebend für die Förderung. Ein Prozent der Gesamtfläche der staatlichen Gebäude sind gemäß EU-Beitrittsverfahren jährlich energetisch zu sanieren. Die KfW hat eine subventionierte Kreditfinanzierung für moderne Energiemanagement-Systeme für alle 2 500 öffentlichen Gebäude in Montenegro zugesagt.

Der Einsatz von moderner Sensorik und Messtechnik in intelligenten Stromzählern („Smart Meters“) ermöglicht eine enge automatische Beobachtung des Verbrauchs im 15-Minuten-Takt. Große Verbraucher können nun identifiziert werden. Neben Energie lässt sich auch Wasser einsparen. Weltweite Erfahrungen weisen beim Einsatz eines solchen „Energy Monitoring and Management“-Systems auf ein Einsparpotenzial von bis zu 20 Prozent hin. Die Stadt Frankfurt, Sitz der KfW, diente in diesem Fall als Vorbild für die Konzeption und Umsetzung des Systems in Montenegro.

Über die Energieeinsparung hinausgehend muss die Nachhaltigkeit von Gebäuden im gesamten Lebenszyklus und die Kreislaufwirtschaft in den Vordergrund rücken. Denn auch das effizienteste Haus benötigt Dächer und Wände, deren Produktion CO2-„Fußspuren“ hinterlassen. Der Weg zur vollständigen Beseitigung des sogenannten Carbon Footprints führt daher nur über den Einsatz nachhaltiger und in der Regel lokaler Baustoffe. Die KfW fördert ihre Verwendung sowie die Installation von Solar- und Photovoltaik-Dachanlagen zum Beispiel im Rahmen des Projekts „EcoCasa“ in Mexiko (siehe Kasten).

Sanna Stockstrom ist Portfoliomanagerin aus dem Team Städtische und Soziale Entwicklung bei der KfW Entwicklungsbank.
sanna.stockstrom@kfw.de

Matthias Zilbauer ist Sektorökonom im Kompetenzcenter Klima und Energie der KfW Entwicklungsbank.
matthias.zilbauer@kfw.de

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EU-Afrika-Beziehungen: Geschützte Ursprungsangaben als Entwicklungsmotor?

EurActiv - 18. Dezember 2020 - 6:11
Die lange Tradition und enorme Vielfalt afrikanischer Agrarprodukte könnte von einem Sonderschutz in Form von offiziellen Herkunftsbezeichnungen profitieren.
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A Gangster’s Paradise?

SWP - 18. Dezember 2020 - 0:15

Since the outbreak of the Covid-19 pandemic, certain illegal business practices, such as the trade in counterfeit medical products, have been experiencing a boom. Other typical sources of income for organised crime (OC) temporarily dried up due to lock­downs, travel restrictions and border closures. With the changing infection dynamics and increasingly localised countermeasures, the situation has demanded constant adaptation from many businesses – and criminal organisations are no exception. The effects of the pandemic on OC are not only short-lived, however: the economic, social and political consequences can also impact OC in the medium term. In addition to shifts in illegal (drug) markets, the potential for criminal exploitation could increase as a result of the health crisis and the influence of criminal groups on the state and society could grow. Some of these developments are already visible. The associated risks require increased scrutiny by political decision-makers and law enforcement agencies and more targeted international cooperation.

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The Strategic Partnership between Georgia and the United States: Vision Wanted

SWP - 18. Dezember 2020 - 0:10

Georgia’s political leadership has been pursuing close ties to the United States and a geopolitical positioning in “the West” at least since the presi­dency of Mikheil Saakashvili. A formal Strategic Partnership has struc­tured the relationship since 2009.

Donald Trump’s “America First” policy and the transition to a supposedly less pro-American political leadership in Georgia have raised questions over the status of the bilateral relationship.

Georgian-US ties remain close and have intensified in recent years. They are still essential to Tbilisi. But the two sides do not always associate the same expectations, functions and priorities with the Strategic Partnership.

Washington prioritises democracy and rule of law, and corresponding reforms in Georgia. Tbilisi concentrates on security and defence and in­creasingly also economic and trade cooperation.

The biggest obstacle to a further deepening of the relationship, however, is Washington’s lack of a strategic vision for Georgia and the region.

This strategic void places limits on Tbilisi’s efforts to establish its own imagined geography in Washington. Without a clear US strategy the Stra­tegic Partnership perpetuates Georgia’s liminality, its suspension between “east” and “west”. In this respect it resembles Georgia’s Association Agree­ment with the European Union.

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A More Robust Russia Policy for the EU

SWP - 18. Dezember 2020 - 0:00

Since the annexation of Crimea and the outbreak of the war in Eastern Ukraine in spring 2014, the EU has largely been in crisis-management mode vis-à-vis Russia. During the past six years, it has become clear that Russia’s actions towards Ukraine are not a stand-alone crisis, but rather the expression of a policy that violates the sovereignty and territorial integrity of other states and does not seek compromise with western actors in the neighbourhood. It is associated with an approach that aims to weaken the EU and many of its member states. Finally, the case of Alexei Navalny, inter alia, has indicated that the Russian leadership is prepared to use bru­tality to prevent a viable political opposition from emerging. Considering all this, the EU needs a Russia policy that is capable of dealing with Russia more effectively.

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US-Rüstungskontroll- und Militärpolitik in Europa – Erwartungen an Biden

SWP - 18. Dezember 2020 - 0:00

Mit Präsident Trumps »America first«-Politik haben die USA der multilateralen Ordnung den Rücken gekehrt, internationale Abkommen verlassen, Rüstungskontrollverträge gekündigt und die Nato in Frage gestellt. Gegen Deutschland wollte Trump nationale In­teressen mit Sanktionen durchsetzen. Dort sind die Erwartungen hoch, dass es unter dem künftigen Präsident Biden gelingt, die tiefe Vertrauenskrise in den deutsch-ame­ri­kanischen Beziehungen zu überwinden. Der Ton im Umgang miteinander dürfte verbindlicher werden. Interessenunterschiede werden aber nicht einfach ver­schwin­den. Dagegen sprechen die Konstanten in der Außen- und Sicherheitspolitik der USA ebenso wie die begrenzten Handlungsspielräume des gewählten Präsidenten. Die Rüstungskontrolle wird zwar wieder einen höheren Stellenwert einnehmen. Fort­schritte aber werden zähes Verhandeln und höhere Beiträge Deutschlands zur Bünd­nisverteidigung erfordern.

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Save the Date: SISI Symposium 2012

#HOCHN - 18. Dezember 2020 - 0:00
Das 5. Symposium der Initiative "Nachhaltigkeit in der Wissenschaft - Sustainability in Science Initiative" (SISI) findet am 23. März 2021 online statt.

Foto: BMBF

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Register for the Kick off Meeting

#C20 18 - 17. Dezember 2020 - 22:50
Save the Date! 25-26-27 January 2021 Register here for the Virtual Kick off Meeting 2021
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Klimakrise, was geht?

EINEWELTblabla - 17. Dezember 2020 - 18:52

Viel wird über Corona, Weihnachten, den neuesten harten Lockdown geredet – da könnte man meinen, der Klimawandel mache eine Winterpause. Tut er natürlich nicht. Was gerade im Bereich Klima-Engagement und Klimakrise passiert, erfahrt ihr bei uns.

Kinder und Jugendliche klagen gegen 33 Länder

In Portugal hat eine Gruppe von sechs Kindern und Jugendlichen 33 europäische Länder verklagt. Sie werfen der Klimapolitik dieser Staaten vor, gegen Menschenrechte zu verstoßen und so die Zukunft junger Menschen zu gefährden. Deutschland gehört auch zu den verklagten Ländern. Die Klage liegt nun beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und die betroffenen Regierungen (diejenigen aller EU-Staaten sowie von Norwegen, Russland, Großbritannien, der Türkei, der Schweiz und der Ukraine) haben bis Februar 2021 Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern.

Das Besondere an der Klage ist, dass die Kids nicht erst vor nationalen Gerichten klagen mussten; bei einer so umfangreichen Klage wäre das schlicht unmöglich. So durften sie ausnahmsweise direkt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen. Wir sind sehr gespannt, wie es weitergeht!

Hitzewelle in Australien

In Australien beginnt jetzt der Sommer – mit Temperaturen von teilweise 40° C. Nachdem vor einem Jahr verheerende Brände über den Kontinent hinwegfegten und eine Spur der Verwüstung hinterließen, kehrt das Feuer nun mit voller Wucht zurück: Fraser Island, eine 122 Kilometer lange Insel, brennt bis an die Strände. Es wurden bereits Ortschaften evakuiert, die Hälfte der Insel ist schon jetzt zerstört. Diese Karte zeigt das Ausmaß der Katastrophe besonders anschaulich.

Protest im Danni beendet, weitere Aktionen folgen

Der Protest im Dannenröder Forst ist vorbei, nachdem vergangene Woche die letzten Bäume gefällt worden sind. Hier die Bilanz der Polizei in Zahlen (Quelle: hessenschau):

Bilanz der Polizei in Zahlen

  • über 500 Barrikaden, Strukturen und Baumhäuser geräumt
  • über 1.000 Aktivist*innen in Gewahrsam genommen
  • rund 3.200 Identitäten überprüft
  • rund 2.500 Platzverweise erteilt
  • Ermittlungen wegen rund 450 Straftaten und 1.550 Ordnungswidrigkeiten
  • Polizisten aus allen Bundesländern und der Bundespolizei im Einsatz
  • rund 80 verletzte Polizist*innen (zum Großteil leichte Verletzungen, auch ohne Fremdeinwirkungen)
  • mehrere verletzte Waldbesetzer*innen, zum Teil schwer verletzt (genaue Zahl nicht bekannt)

Die Gegner*innen des Autobahnausbaus wurden zwar aus den Bäumen vertrieben, doch Ruhe geben wollen sie nicht: Weitere Protestaktionen gegen den Weiterbau der A49 und den Neubau anderer Autobahnen sind schon angekündigt.

Wer auf dem Laufenden bleiben will, kann die Entwicklung hier auf dem Waldbesetzungs-Blog verfolgen.

Corona nicht hilfreich für das Klima

Wie die Klimareporter berichten, kann die Coronakrise trotz gesunkener CO2-Emissionen nichts gegen den Klimawandel ausrichten. Dazu sind die Einsparungen einfach zu gering. Der Ausstoß von Treibhausgasen muss also – wenig überraschend – drastisch gesenkt werden, und das möglichst schnell.

Erhöhung des EU-Klimaziels für 2030

Die EU hat ihr Klimaziel für das Jahr 2030 hochgesetzt: Statt 40 % sollen bis dahin 55 % weniger Treibhausgase produziert werden als 1990. Während die Bundesregierung mit dem Beschluss zufrieden scheint, halten Umweltschutzverbände dieses Ziel immer noch für unzureichend: So sollen mindestens 60 oder 65 % eingespart werden, um die Klimakatastrophe zu verhindern.

 

-Katharina-

 

Beitragsbild von Ylvers auf Pixabay

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Jahresrückblick Teil 2: Was 2020 in Subsahara-Afrika noch so los war

ONE - 17. Dezember 2020 - 17:15

Wohl kaum ein Kontinent hat so sehr damit zu kämpfen, in der Berichterstattung vorwiegend auf Krisen, Kriege und Konflikte reduziert zu werden, wie der afrikanische Kontinent. Dabei hat der unglaublich diverse und zweitgrößte Kontinent der Erde so viel mehr zu bieten. Wir haben für euch die Augen offen gehalten und einen minimalen Ausschnitt der Berichterstattung, die über regierungspolitische innerstaatliche Herausforderungen hinausgeht, in einem kleinen Jahresrückblick kurz zusammengefasst.

 Aufräumen mit Klischees: Gegenbeispiel Botswana

Dass das europäische Bild des afrikanischen Kontinents noch immer verzerrt ist, ist kaum von der Hand zu weisen. Und doch kommt es zu Momenten, wo Einem*Einer die Worte fehlen, um dagegen anzukämpfen. Um einen Beitrag zu einem ganzheitlicheren Bild zu leisten, könnte es sich lohnen, Erfolgsgeschichten zu erzählen. Der Spiegel veröffentlichte einen Artikel, der erklärt, warum Botswana westlichen Nationen in nichts nachsteht. Im Gegenteil – der im südlichen Afrika gelegene Staat könne in vielerlei Hinsicht als Vorbild dienen.

Obwohl die Nation bei der Erlangung der Unabhängigkeit 1966 vor vielen Herausforderungen stand, hat das Land diese gekonnt gemeistert – und steht heute bei einigen Dingen besser da als so manch westlicher Staat. Im weltweiten “Corruption Perception Index” von Transparency International belegt Botswana den 34. Platz und schneidet damit besser ab als Polen, Spanien und Italien. Das Gesundheitssystem, das in den USA größtenteils der reichen Bevölkerung vorenthalten ist, ist für die gesamte Bevölkerung Botswanas gratis. Zudem ist der nächstgelegene Gesundheitsposten für 84% der Bevölkerung weniger als fünf Kilometer entfernt – und das in einem Land, das größer ist als Frankreich und zugleich weniger Einwohner*innen hat als Berlin. Auch beim „Demokratieindex“ der britischen Zeitschrift „The Economist“ schneidet Botswana besser ab als Belgien, Tschechien, Polen und Italien. Bei dem Rating waren allem voran Wahlprozesse, die Funktionsweise der Regierung, politische Teilhabe, die politische Kultur und Bürger*innenrechte maßgeblich. Zudem ist Bildung in Botswana bis hin zur Promotion für die allermeisten kostenfrei – ein Modell, von dem beispielsweise die USA, wo die meisten Student*innen ihr Studium mit einer hohen Verschuldung abschließen, meilenweit entfernt ist. Und die Wirtschaft? Botswana hat geschafft, was bisher weltweit vielen anderen Staaten nicht gelang: die wenigen verfügbaren Ressourcen – in Botswanas Fall Diamanten – so gerecht wie möglich unter der Bevölkerung aufzuteilen. Zudem seien alle wichtigen ethnischen Gruppen ungefähr proportional zu dem jeweiligen Bevölkerungsanteil in Botswanas Regierungen und Parlamenten vertreten, so Andreas Wimmer, Professor an der Columbia-University. Laut Keith Jefferis vom botswanischen Thinktank Econsult habe die relativ heterogene Bevölkerung Botswanas zusammenwachsen können. Und das zu einer Zeit, zu der sich Botswanas Nachbarstaaten in der Apartheid befanden. Botswana ist in vielerlei Hinsicht ein Vorbild – und zwar nicht nur für andere afrikanische, sondern ebenso für westliche Staaten.

Okavango Delta, Botswana. © Nadja Grossenbacher

Kreativ gegen Corona: Wie Subsahara-Afrika der Pandemie trotzt

Auf die wohl am wenigsten vorhergesehene Herausforderung des Jahres 2020 – die globale Ausbreitung des Coronavirus – reagierten einige auf dem afrikanischen Kontinent lebende Menschen mit besonders viel Kreativität und Innovation. Während andernorts mit Angst und Schrecken Hamsterkäufe getätigt wurden, dürften viele Afrikaner*innen in der Herausforderung auch eine Möglichkeit gesehen haben. Schon zu Beginn des Covid-19-Ausbruchs zogen in Südafrika Leute von Tür zu Tür, die eigene Corona-Tests verkaufen wollten, und nutzten die Krankheit als Aufhänger für neue Ideen, um an Geld zu kommen. Doch auch in der Wissenschaft ließ die Kreativität auf dem Kontinent nicht lange auf sich warten. Der Erfindungsreichtum afrikanischer Erfinder*innen reichte von selbstgebauten Beatmungsgeräten in Kenia über automatische Handdesinfektionsspender in Uganda bis hin zu einem kontaktlosen elektrischen Seifenspender in Äthiopien, der durch einen eingebauten Sensor sogar bei Stromausfällen bedient werden kann. Auch künstlerisch wurde Covid-19 umgesetzt: von Lagos bis Nairobi wurden Hauswände zum Thema bemalt. Mable Etambo aus Kibera (Stadtteil Nairobis) erfand sogar einen trendigen Corona-Haarstyle, der an die Abstandsregelungen und das häufige Desinfizieren von Händen erinnern soll.  Diese und weitere Beispiele können in diesem Beitrag von der Deutschen Welle nachgelesen werden. Auch in der Welt am Sonntag schrieb Axel Bojanowski am 1.11. über die bemerkenswerten Erfindungen. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kamen 120 registrierte Erfindungen zur Pandemie-Bekämpfung aus Afrika. Das ist circa jede Achte von den rund tausend Innovationen, die die WHO bezüglich Corona untersucht hat. Die WHO hat die Kreativität Afrikas in dieser Hinsicht in höchsten Tönen gelobt und zudem auf das vielversprechende Potenzial des Kontinents verwiesen.

Du willst dem afrikanischen Kontinent – wie auch die WHO es getan hat – „Extra-Points for Creativity“ geben? Teile beispielsweise diesen verlinkten Beitrag auf den sozialen Medien und trage zu einem lösungsorientierten und selbstständigen Bild des afrikanischen Kontinents bei.

Baby-Boom bei Kenias Elefanten

Zumindest medial schien sich in diesem Jahr in Bezug auf Afrikas Fauna alles um die größten bekannten am Land lebenden Säugetiere zu drehen: die Elefanten. 2020 habe es in Kenia einen regelrechten Baby-Boom bei den Dickhäutern gegeben. Die Population habe sich laut dem Kenya Wildlife Service seit den 1990er-Jahren sogar verdoppelt. Während 1989 nur mehr 16 000 Elefanten im ganzen Land umherstreiften, wuchs die Zahl bis Ende vergangenen Jahres auf 34 800. Zudem seien auch weniger Elefanten von Wilderer*innen getötet worden: erlagen 2018 noch diesem qualvollen Tod, waren es 2019 34 und im August 2020 bis dahin nur mehr sieben. Dennoch sollte nicht übersehen werden, dass auch darüber berichte wurde, dass  2020 in Botswana und Simbabwe hunderte Elefanten an Cyanobakterien starben.

© Nadja Grossenbacher

Gefahr aus dem Globalen Norden: Fracking

Während in Kenia in Bezug auf die grauen Riesen Erfolge zu verbuchen sind, haben die Elefanten Botswanas und Namibias bald eine Gefahr zu fürchten, die von außerhalb des afrikanischen Kontinents kommt. Wie die Tageszeitung(TAZ) berichtete, will die kanadische Firma ReconAfrica in Kürze mit Öl- und Gaserkundungen in Okavango-Quellgebieten beginnen. Dies stellt nicht nur eine Bedrohung für die größte Elefantenpopulation des afrikanischen Kontinents dar, sondern gefährdet auch die vor Ort lebenden Menschen.

San Rock Painting. © Nadja Grossenbacher

Besonders betroffen sind die San, deren Lebensgrundlage durch Ölerkundungen zerstört wird. Sie wurden schon in der Vergangenheit oft aus auf Naturschutz und kapitalistischen Motiven basierenden Gründen von ihren Lebensmittelpunkten vertrieben und umgesiedelt. ReconAfricas Erkundungspläne schließen auch die Tsodilo Hills mit ein – ein UNESCO-Weltkulturerbe und heilige Stätte der San, die mehr als 4 500 Felsbemalungen beinhaltet. Manche dieser Zeichnungen sind 1200 Jahre alt. Auch die traditionelle Lebensweise der San wird durch die Präsenz der Arbeiter*innen von ReconAfrica und dem, was sie mit sich bringen – Geld, Straßen, Alkohol, Umweltverschmutzung – bedroht.

Der hohe Preis des Naturschutzes

Apropos Naturschutz: mit der offensichtlichen Bedrohung von Menschen und Tieren vor Ort ist noch lange nicht alles gesagt. Im Sinne des Naturschutzes kommt es immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen bei der lokalen Bevölkerung, wie Simone Schlindwein in einer Serie in der TAZ berichtet. Finanziert wird der Natur- und Wildtierschutz, der mitunter auch zur prozesslosen Ermordung von Menschen führt, unter anderem von deutschen BMZ und KfWGeldern.

 

Du willst dich für den Schutz des Okavango-Deltas stark machen und Menschen und Tiere vor Ort schützen, indem du dich gegen die Öl- und Gaserkundungen von ReconAfrica aussprichst? Unterzeichne diese Petition!

Du willst etwas über politische Bewegungen und Umbrüche im letzten Jahr auf dem afrikanischen Kontinent erfahren? Wirf einen Blick auf diesen Blogbeitrag, den ersten Teil des Jahresrückblicks!

Du willst auch unterm Jahr auf dem aktuellen Stand bleiben, was politische Entwicklungen in Subsahara-Afrika angeht? Abonniere die Top-Themen von ONE per E-Mail oder lies sie hier auf unserem Blog nach.

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