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Muzoon Almellehan: Die jüngste UNICEF-Botschafterin im Interview

Unicef - 6. Oktober 2020 - 9:00
Seit Muzoon 14 Jahre alt ist, engagiert sie sich dafür, dass Kinder zur Schule gehen können. Damals lebte die heute 21-jährige Syrerin in einem Flüchtlingscamp in Jordanien. Wie es dazu kam und was sie als jüngste UNICEF-Botschafterin antreibt, erzählt sie uns im Interview.
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Infografik: Künstliche Intelligenz im Umwelt- und Klimaschutz – wie passt das zusammen?

reset - 6. Oktober 2020 - 6:25
Wir stehen vor einer Herkulesaufgabe: Das 1,5°C-Ziel erreichen und unseren Planeten vor dem Klimakollaps bewahren. Kann KI dabei helfen? 

Einen schnellen und übersichtlichen Einstieg ins Thema gibt unsere neue Infografik.
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Infografik: Künstliche Intelligenz im Umwelt- und Klimaschutz – ein gutes Team?

reset - 6. Oktober 2020 - 6:25
Wir stehen vor einer Herkulesaufgabe: Das 1,5°C-Ziel erreichen und unseren Planeten vor dem Klimakollaps bewahren. Kann KI dabei helfen? 

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Infografik: Künstliche Intelligenz im Umwelt- und Klimaschutz - ein gutes Team?

reset - 6. Oktober 2020 - 6:25
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Erklärfilm - Nationaler Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung

#HOCHN - 6. Oktober 2020 - 0:00
Das BMBF hat einen Erklärfilm entwickelt, um das Thema BNE und den Inhalt des Nationalen Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung zu veranschaulichen.

Foto: BMBF

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Nachhaltige Hochschultage Bayern 2020

#HOCHN - 6. Oktober 2020 - 0:00
Vom 16. bis 20. November 2020 finden die Nachhaltigen Hochschultage der LAK Bayern in Kooperation mit dem Netzwerk Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern (NHNB) statt.

Foto: LAK Bayern

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The New EU Migration and Asylum Package: Breakthrough or Admission of Defeat?

SWP - 6. Oktober 2020 - 0:00

On 23 September 2020, the European Commission presented its long-awaited draft of a new migration and asylum package to overcome the protracted blockade in this policy area. Central elements are the planned preliminary examinations of asylum applications at the external borders of the European Union (EU) and a new division of labour among the member states, which in the future will have the choice between accepting asylum seekers and returning those who have been rejected. The risk of human rights violations inherent in these suggestions is immense. However, since this also applies to the status quo – as the situation on the Greek islands shows – the pros and cons of the reform proposal must be carefully weighed up. Support for the reform package can only be justified if the combination of restrictive and protection-oriented elements, as intended by the Commission, is maintained in the intergovernmental negotiations.

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Zum Tag der Industrie: Große Unternehmensverbände wollen Rückschritte beim Menschenrechtsschutz

#2030Agenda.de - 5. Oktober 2020 - 22:08

Berlin, 05.10.2020. Anlässlich des Tages der Industrie des BDI hat die Initiative Lieferkettengesetz eine Untersuchung des Lobbyismus der Wirtschaftsverbände gegen ein wirksames Lieferkettengesetz veröffentlicht. Unternehmensverbände wie BDI, BDA und DIHK wollen das derzeit diskutierte Lieferkettengesetz lediglich auf 280 Unternehmen begrenzen, nur direkte Zulieferer einbeziehen und Geschäfte in Ländern außer Acht lassen, mit denen die EU Handelsabkommen abgeschlossen hat. Eine zivilrechtliche Haftung soll grundsätzlich ausgeschlossen werden. UnternehmensGrün, ein Verband von mehr als 350 mittelständischen Unternehmen, setzt sich wiederum für ein Lieferkettengesetz inklusive Haftung ein. Die Initiative Lieferkettengesetz, ein Zusammenschluss von über 110 Organisationen fordert, von der Bundesregierung jetzt Fortschritte beim Menschenrechtsschutz durch ein wirksames Lieferkettengesetz, keine Verwässerungen oder gar Rückschritte.

„Brennende Fabriken, ausbeuterische Kinderarbeit oder zerstörte Regenwälder: Deutsche Unternehmen müssen alles dafür tun, solche Zustände in ihren Lieferketten zu beenden“, kommentiert Johannes Heeg, Sprecher der Initiative Lieferkettengesetz. „Die Vorschläge der großen Verbände bringen uns keinen Schritt weiter. Im Gegenteil: Sorgfaltspflichten nur bezogen auf direkte Zulieferer blendet die größten Risikobereiche aus und bleiben hinter internationalen Standards weit zurück".

Die Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen von 2011 erwarten von allen Unternehmen, egal welcher Größe, dass sie die Menschenrechte achten. Sorgfaltspflichten gelten für die gesamte Wertschöpfungskette. Ein Ausschluss ganzer

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Mit Lebensmittelbanken durch die Pandemie

Oxfam - 5. Oktober 2020 - 17:21
Kleine Idee mit großer Wirkung: In dem vom Hunger geplagten Bangladesch hat sich eine Gruppe Frauen etwas ausgedacht, um sich in der schlimmsten Not selbst zu helfen. Wie eine Handvoll Reis den Unterschied machen kann

Übersetzt aus dem Englischen

Borangile liegt auf einer Flussinsel in Bangladesch, wo der Klimawandel das Leben der Farmer*innen besonders hart getroffen hat. Regelmäßig zerstören Fluten und starke Zyklonen die Ernten, gleichzeitig bleiben entsprechende Hilfeleistungen seitens der Regierung aus. Eine Gruppe von Frauen hat daher bereits 2018 einen Plan geschmiedet: Eine Handvoll Reis von jedem Essen übrig behalten und für schlechte Zeiten aufheben.

Das Konzept Lebensmittelbank

Innerhalb eines Monats konnte sich mit dieser einfachen Methode jede teilnehmende Frau ein Kilogramm Reis für schlechte Zeiten zur Seite legen. Zehn Frauen sparten bereits zehn Kilogramm, vierzig Frauen insgesamt vierzig Kilogramm Reis an:
Nach einigen Monaten würde die Rechnung aufgehen und sie hätten genug im Rückhalt, um die nächste Hungersnot abfangen zu können.
So riefen die Frauen – mithilfe einer kleinen Portion Reis und sehr viel Solidarität – eine Lebensmittelbank ins Leben.

Physisch besteht die Lebensmittelbank aus einem Haus, einem Lagerplatz, einem Kassenbuch und einer Reihe von Waagen. Die Frauen lagern dort Reis, wenn sie grade viel davon übrig haben. Und an schlechten Tagen bedienen sie sich an den Vorräten.
Lebensmittel oder Geld in schwierigen Zeiten zu leihen, ist nichts Neues für diese Familien. Das Neue an diesem Konzept ist, dass die Leihgaben nicht verzinst sind. Diese Bank ist für niemanden Gewinn bringend – außer für sie selbst.

Wir kennen die Menschen

Oxfam unterstützt, gemeinsam mit unseren Partner*innen, die erfolgreiche Initiative und hilft dabei, das Konzept auf andere Gemeinschaften zu übertragen.
Im nahegelegenen Distrikt Gaibandha sind so gemeinsam unserem lokalen Partner der SKS Foundation zum Beispiel bereits zwölf Lebensmittelbanken entstanden.

„Wir haben die Frauen dabei unterstützt, notwenige Ausstattung zu kaufen und ein Bankkonto zu eröffnen“, so der Koordinator Baharam Khan. „Und wir haben sie darin geschult, wie ein Kassenbuch richtig geführt wird.“

Die SKS Foundation ist eine Entwicklungsorganisation, die ihren Sitz im Norden Bangladeschs hat und ihren Fokus auf die Stärkung von den vulnerabelsten und marginalisierten Bevölkerungsgruppen legt. Oxfam unterstützt die Organisation dabei, ihre Kompetenzen im Bereich der humanitären Hilfe zu optimieren, sodass die Gemeinschaften, die von Krisen wie der Pandemie stark betroffen sind, direkt von lokalen Hilfeleistungen profitieren können.
Die meisten Angestellten der SKS wohnen in der Nähe von den Char-Siedlungen, so Khan. Wenn es um Engagement, Beziehungen vor Ort, Vertrauen und Ortkenntnisse geht, kann dieser Umstand einen großen Unterschied machen. (Erfahre mehr über Oxfams’s lokale Leadership-Initiative)

Er formuliert es so: „Wir kennen die Menschen und die Menschen kennen die SKS.“

Die SKS und zwölf andere Organisationen – allesamt Mitglieder der Klima-Anpassungsinitiative REECALL – haben die Gemeinschaften dabei unterstützt, 275 Lebensmittelbanken in Gebieten einzurichten, in denen Oxfam aktiv ist. Von diesem Projekt profitieren insgesamt rund 30.000 Menschen.
Das Geld, das für die Anschaffung von Lagerplätzen, Waagen, Hütten und einfacher Innenausstattung genutzt wurde, umfasst dabei grade einmal 20.000 Taka (weniger als 250 USD) für jede Gemeinschaft – dennoch reicht das Ergebnis dieser Investition ins Unermessliche.

Die beste Initiative

„Jede einzelne Familie in diesem Dorf ist von Armut betroffen“, so Mosammat Rabeya Begum, der Präsident der Lebensmittelbank im Dorf Katlamari.
„Jedes Jahr arbeiten wir sechs Monate lang und den Rest des Jahres finden wir aufgrund von Fluten und anderen Katastrophen keine Arbeit. In diesen Zeiten sind wir akuten Lebensmittel- und Ernährungskrisen ausgesetzt.“
Doch jetzt werden sie durch die Lebensmittelbanken unterstützt: „Durch den gelagerten Reis müssen wir nicht mehr um Hilfe von anderen bitten.“

„Die Lebensmittelbanken haben uns eine Menge gebracht“, sagt Layli Begum*, die in demselben Dorf wohnt.
„Es ist besser von der Lebensmittelbank zu leihen, als von anderen Personen, weil die Lebensmittel dort nicht verzinst sind.“

Die Frauen finden außerdem, dass das Verfügen über eigene Lebensmittelressourcen auf eine andere Weise ihre Armut abmildert:
„Normalerweise mussten wir Leihgaben von unseren Nachbarn annehmen“, sagt Shapna Begum aus dem Dorf Saghatta. „Sie haben uns wegen unserer Armut verspottet. Aber dank der Lebensmittelbanken sind wir nicht mehr auf Leihgaben angewiesen.“

Lebensmittelbanken gegen Covid-19

Anfang 2020 allerdings – als das Konzept der Lebensmittelbanken bereits in vollem Umfang angelaufen war (keinen Moment zu früh) – traf die Covid-19-Pandemie auch die Gemeinschaften in Bangladesch. Und der Zyklon Amphan tat sein Übriges: Zahlreiche Tagesarbeiter*innen verloren ihre Jobs aufgrund des Lockdowns. Gleichzeitig zerstörten die Fluten Felder, von denen viele Menschen zum Erhalt ihres Lebensunterhalts abhängig sind.

„Alle von uns sind auf die Landwirtschaft angewiesen und dieser vorzeitige Regenfall hat unsere Felder zerstört“, so Mosammat Rupali Begum aus dem Dorf Tengrakandi. „Unsere Männer arbeiten außerhalb des Dorfes und verdienen dort Geld, aber wegen der Pandemie dürfen sie ihre Häuser nicht verlassen. Deshalb haben wir keine täglichen Mahlzeiten mehr.“
Aber jetzt gibt es wenigstens die Lebensmittelanken: „Wann immer wir keinen Reis mehr im Haushalt haben, können wir welchen von der Lebensmittelbank leihen.“

„Die Lebensmittelbanken waren die beste Initiative für diese Gegend“, findet auch Rabeya.
„Ich freue mich darauf, dieser Initiative beim Wachsen zuzugucken. Selbst wenn wir nicht mehr am Leben sind, hoffe ich, dass unsere Kinder noch von den Lebensmittelbanken profitieren können.“

Und sie fügt noch hinzu: „Wir haben Träume.“

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Oxfam hat überall in Bangladesch lokale Partnerorganisationen dabei unterstützt, nachhaltige, lokal geleitete humanitäre Hilfsleistungssysteme zu errichten, die an die Bedürfnisse und Anliegen der Gemeinschaften angepasst sind. Die SKS Foundation war eine von 56 bangladeschischen Organisationen, die an dem dreijährigen Projekt ELNHA (Empowering Local & National Humanitarian Project) teilnahmen, dessen Fokus auf dem Erlernen von Kompetenzen und Führungsqualitäten lag. Jetzt sind viele der teilnehmenden Organisationen in der Lage, Fördermittel zu beantragen und effektive Nothilfe-Pläne zu erarbeiten und durchzuführen. Die Corona-Pandemie, die internationale Hilfsmittellieferungen erschwert, hat uns wieder gezeigt, wie wichtig humanitäre Arbeit unter der Leitung von lokalen Organisationen ist.

*Begum“ ist ein Ehrentitel und bedeutet nicht, dass die entsprechenden Frauen in dieser Geschichte miteinander verwandt sind.

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E+Z/D+C 2020/11 – bl – Hans Dembowski – Corona – Trump

E+Z - 5. Oktober 2020 - 15:55
Why powerful interests still support Donald Trump

Trying to pay attention to the election campaign in the USA has begun to feel like a full-time job. Things are developing very fast, and we cannot really process the information. One week ago, we learned that President Donald Trump pays very little taxes. That means that he is either a very lousy business man or excels at tax evasion. Most likely, both is true.

Public attention was distracted from the tax issue on Tuesday night. The president misbehaved badly during the TV debate. He not only failed to spell out policies he wants to implement, he also did not let Joe Biden, his opponent, make any coherent argument. Asked to disown white-supremacists, moreover, all Trump managed to do was to tell the “Proud Boys”, a right-wing outfit, to “stand back and stand by”. By adding immediately that someone had to do something about left leaning protests, he indicated that proud-boy violence might be required in that context. No, he did not disown right-wing extremists at all.

Public attention shifted again on Friday last week when it became known that Trump tested positive for Covid-19. The information provided by his administration is confusing. He is getting medication that only critically ill people should get, but we are also told that he is fine and may even return to the White House today. He went to a fund-raising event on Thursday, moreover, when he knew, at very least, that we was quite likely to have caught the disease or was already aware of being infected himself. He put people who paid up to $ 250,000 to support him at risk of infection.

We do not know when the president showed the first symptoms, how bad his case is and who he has been in personal contact with. The official information is vague. In view of the president’s many lies, people do not trust his administration anymore.

The plain truth is that it does not have a track record of following its own rules concerning mask wearing and social distancing. On Saturday 26 September, a White House ceremony to celebrate the nomination of Amy Coney Barrett to the Supreme Court obviously  became a corona-virus spreading event. Several of those who attended have since tested positive, including the president, his wife, two senators, a former governor and others. An irony of the matter is that they all are Republicans, claim to be pro-life and have a habit of emphasising personal responsibility.

For months, Trump has downplayed the pandemic and ridiculed people who wear masks. As a result, the USA, which does not even have five percent of the world population, now accounts for more than 20 % of the global infections as well as 20 % of the dead. This is not the kind of world leadership Trump promised. He does not protect the nation, he does not protect his closest allies and he failed to even protect himself.  

The scenario is mind-boggling. Apparently, some powerful interests keep backing Trump in spite of evident failure. The big question is why?

To understand that, we must step back and neglect breaking news for a moment. I think Martin Sandbu of the Financial Times spelled out an important insight in mid-September (paywall). According to him, the authoritarian leanings of right-wing populists serve kleptocratic interests:

“Autocracy and kleptocracy – the capture of political power for the purposes of theft and embezzlement – often go together. They advance by similar methods: secrecy through misinformation and confusion, dismantled accountability, manipulated law-making and governing, and capture of law enforcement. It is a mistake to treat the two as separate dangers, let alone one as less harmful than the other. Autocracy is often merely the means; kleptocracy is the ultimate end.”

Some very rich people want governments to be weak. They neither want to pay taxes, nor do they want to accept regulations. They do not need public infrastructure or social protection. In their eyes, they should be able to use their enormous wealth to buy whatever they want. To them, any kind of governance amounts to restricted freedom. And no, they do not want to consider environmental problems.  

Last year, a report published by the Transnational Institute, a left-leaning think tank, made similar arguments. The authors pointed out why oligarchic billionaires, who hide their fortunes in tax havens and want to disable governments, support right-wing populists and resent supra-national organisations. They do so because emphasising national sovereignty leads to weak governments that are easy to influence. In today’s world, strong regulations increasingly depend on global cooperation. That is the only way to promote the public good, but it hurts the interests of oligarchic anarchists.

No doubt, many plutocrats appreciate what Trump does. Biden would try to strengthen governance the way that Barack Obama did. Trump, by contrast, has made the US government weaker, and he is doing his best to weaken international cooperation. They do not mind his lies, as long as their interests are served. His recklessness does not bother them either. Many of Trump’s financial backers probably believe they can still control should he start going too far. That is a mistake as the carelessness with which he has exposed some of them to infection risks clearly shows.

 

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Presseinfo: #WocheChallenge 2020 - In Bewegung für eine Welt ohne Hunger

Welthungerhilfe - 5. Oktober 2020 - 14:22
Unter dem Motto „Wir können was bewegen!“ ruft die Welthungerhilfe vom 11. - 18.10.2020 zu einer sportlichen Aktionswoche auf und bittet um Spenden für eine Welt ohne Hunger. TV- und Sport-Stars wie Anja Kling, Minh-Khai Phan-Thi, Nina Kronjäger, Gesine Cukrowski, Jürgen Hingsen, Klaus Augenthaler und 800-Meter-Läuferin Christina Hering schlüpfen anlässlich der #WocheChallenge in ihr Trainings-Outfit und laden ihre Community zu individuellen, sportlichen Herausforderungen ein. Schauspielerin Liz Baffoe macht es vor: Mit exklusiven Trainingseinheiten die Fitness steigern und gleichzeitig Menschen in Not helfen.
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05.10.2020 Bundesregierung sagt neue Hilfe für Afghanistan zu und erwartet mehr Reformbemühungen im Gegenzug

BMZ - 5. Oktober 2020 - 12:00
Deutschland unterstützt Afghanistan auch künftig beim zivilen Wiederaufbau und der Verbesserung der Lebensbedingungen, gerade der Ärmsten im Land. Bei den diesjährigen Regierungsverhandlungen zur Entwicklungszusammenarbeit heute in Berlin wurden insgesamt 170,2 Millionen Euro für Projekte im kommenden Jahr zugesagt. Dazu erklärt Martin Jäger, Staatssekretär im BMZ: "Wir stehen zu unserer Verantwortung für die Zukunft Afghanistans und werden das Land ...
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PRESSEMITTEILUNG zum Tag der Industrie: Große Unternehmensverbände wollen Rückschritte beim Menschenrechtsschutz

Global Policy Forum - 5. Oktober 2020 - 10:52

Berlin, 5. Oktober 2020

Die Initiative Lieferkettengesetz zeigt Einflussnahme von Unternehmensverbänden auf Positionen des Wirtschaftsministeriums.

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The European Parliament’s Involvement in the EU Response to the Corona Pandemic

SWP - 5. Oktober 2020 - 0:00

Since the beginning of 2020, European Union (EU) institutions have adopted a number of measures in response to the corona pandemic to coordinate Member States’ con­tain­ment efforts and provide European resources for joint reconstruction. The EU re­covery fund will set the course that will shape European integration. Nevertheless, despite its budgetary rights, the European Parliament (EP) has remained an onlooker for most of these decisions, as it did during the euro and refugee crises. In order to strengthen democratic legitimacy and the European perspective, the EP should be more closely involved in the EU recovery fund in the short term, and in the long term be given a co-decision role in the EU’s crisis policy instruments.

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