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Ungarn blockiert Verhandlungen über neues Cotonou-Abkommen

EurActiv - 18. Juni 2018 - 9:14
Ungarn blockiert weiterhin das EU-Mandat für Verhandlungen mit den AKP-Staaten über einen Nachfolger des Cotonou-Abkommens - zum großen Unmut der EU-Parlamentarier.
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18.06.2018 Bundesregierung zeichnet BMZ-Initiative aus: Internationale nachhaltige Entwicklung beginnt in den Kommunen

BMZ - 18. Juni 2018 - 9:00
Starke Städte und Gemeinden sind wichtige Entwicklungstreiber. Hier werden die Grundlagen unseres täglichen Lebens gelegt. Die Bundesregierung hat nun die BMZ-Initiative "Global – Lokal: Agenda 2030 VerOrten" zum "Leuchtturmprojekt" der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet und damit die wichtige Rolle von Kommunen für Entwicklung weltweit gewürdigt. Idee hinter der Initiative: Damit die von der Weltgemeinschaft beschlossene Agenda 2030 für nachhaltige ...
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Drei Schritte für eine Zukunft ohne Plastik

reset - 18. Juni 2018 - 6:34
Wir wissen alle: Plastikmüll ist ein echtes, globales Problem. Was wir aber manchmal vergessen: Es gibt Lösungen! Und die sollten wir angehen, anstatt im Plastikmüll zu ersticken.
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Wird das Präsidialsystem zum Stolperstein für Erdogan?

SWP - 18. Juni 2018 - 0:00

 

 

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USA contra China: Handelspolitik mit Doppelstandards

Baustellen der Globalisierung - 17. Juni 2018 - 11:53
Die US-Administration hat jetzt ihre Drohungen wahr gemacht und am letzten Freitag „Strafzölle“ auf chinesische Importe im Wert von 50 Mrd. Dollar beschlossen. Die Zölle sollen in zwei Schritten verhängt werden, die erste, größere Tranche schon in den nächsten Tagen. Die Maßnahmen werden vor allem mit dem anhaltenden „Patentdiebstahl“ der Chinesen begründet, gehen jedoch weit darüber hinaus. In den Verhandlungen der letzten Monate drängten die Trump-Leute nicht nur auf eine Neugestaltung der Regelungen zum geistigen Eigentum, sondern praktisch auf eine vollständige Abschaffung der chinesischen Industriepolitik. Die chinesische Seite hat umgehend Vergeltungszölle in gleicher Höhe angekündigt, was Trump wiederum mit neuen Zöllen kontern will, so dass der schon länger beschworene Handelskrieg jetzt Fahrt aufnehmen wird.
Der Harvard-Ökonom Dani Rodrik hat in einem Beitrag, der in der jüngsten Ausgabe des Informationsbriefs Weltwirtschaft & Entwicklung dokumentiert wird (>>> hier), darauf hingewiesen, dass die US-Handelspolitik gegenüber China zutiefst von Doppelmoral geprägt ist: „Tatsächlich unterscheiden sich Chinas Praktiken nicht sehr von dem, was alle hochentwickelten Länder im Laufe der Geschichte getan haben, wenn sie zu anderen Ländern aufschlossen. Eine der Hauptbeschwerden der USA gegenüber China ist, dass die Chinesen systematisch gegen geistige Eigentumsrechte verstoßen, um technologische Geheimnisse zu stehlen. Doch im 19. Jahrhundert waren die USA gegenüber dem damaligen technologischen Vorreiter – Großbritannien – in derselben Position.“ Und: Die in den Kinderschuhen steckenden Textilmühlen Neuenglands brauchten dringend neue Technologien und taten ihr Möglichstes, um britische Entwürfe zu stehlen und britische Facharbeiter ins Land zu schmuggeln. Die USA hatten Patentgesetze, aber diese schützten nur US-Bürger. Ein Historiker hat es so formuliert: Die Amerikaner „waren auch Piraten.“ 

Zur Umsetzung der Zölle gegen China kursiert jetzt eine neue Produktliste, die von Autos über Helikopter, Bulldozern, Robotern und Industriemaschinen (einschließlich Computertechnologie) so ziemlich alles enthält, womit die Chinesen im Rahmen ihrer „Made in China 202-5“ in den nächsten Jahren die Weltmarktführerschaft erringen wollen. Auch dies zeigt, dass es um mehr als Patentregelungen und Marktzugang für die USA geht: Die US-Strategie zielt auf nicht mehr und nicht weniger als darauf, aufstrebende Länder am Aufstieg zu hindern bzw. auf niedrigere Stufenleitern der Weltwirtschaft zurückzustoßen. Dabei stellt sich im Falle Chinas nicht nur die Frage, ob es dazu angesichts des industriellen Potentials der Volksrepublik nicht bereits zu spät ist. Von paradigmatischer Bedeutung für die gesamte Welt der Entwicklungs- und Schwellenländer ist, dass es in einem vernünftigen internationalen Handelssystem weder praktikabel noch wünschenswert ist, den politischen Freiraum zu beschränken, den Länder brauchen, um ihre eigenen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodelle zu entwickeln.
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In den wahren Wert von Land investieren

BfdW - 17. Juni 2018 - 10:53

Das Motto des diesjährigen Weltwüstentags ist: „Land hat einen wahren Wert. Investieren Sie in ihn.“  Damit wird für Landbewirtschaftungspraktiken geworben, die das Land produktiv und fruchtbar halten. Angesprochen sind Investoren, Politiker*innen bis hin zu Konsument*innen.

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Ist der Euro noch zu retten?

Baustellen der Globalisierung - 16. Juni 2018 - 18:13
Gastblog von Joseph E. Stiglitz

Der Euro steuert möglicherweise auf eine neuerliche Krise zu. Italien, die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, hat eine Regierung gewählt, die sich am besten als euroskeptisch beschreiben lässt. Dies sollte niemanden überraschen. Die Gegenreaktion in Italien ist eine weitere vorhersehbare (und vorhergesagte) Episode in der langen Saga eines schlecht konzipierten Währungssystems, in dem die dominante Macht, Deutschland, die notwendigen Reformen behindert und auf einer Politik beharrt, die die dem System innewohnenden Probleme verschärft, wobei sie eine Rhetorik verwendet, die scheinbar die Absicht verfolgt, Leidenschaften anzuheizen.
Italien hat sich seit der Einführung des Euro wirtschaftlich schlecht entwickelt. Sein reales (inflationsbereinigtes) BIP des Jahres 2016 war dasselbe wie das des Jahres 2001. Aber auch für die Eurozone als Ganze läuft es nicht gut. Zwischen 2008 und 2016 ist ihr reales BIP insgesamt um bloße 3% gestiegen. Im Jahr 2000 – ein Jahr nach Einführung des Euro – war die US-Volkswirtschaft lediglich 13% größer als die der Eurozone; 2016 waren es 26%. Nach einem realen Wachstum von rund 2,4% in 2017 – was nicht genug war, um die durch ein Jahrzehnt der Misere verursachten Schäden auszugleichen – ist die Wirtschaft der Eurozone nun erneut ins Stocken geraten.
Wenn sich ein Land schlecht entwickelt, sollte man diesem Land die Schuld geben, sind es viele Länder, dem System. Und wie ich es in meinem Buch Europa spart sich kaputt: Warum die Krisenpolitik gescheitert ist und der Euro einen Neustart braucht geschrieben habe, war der Euro ein System, das nahezu auf ein Scheitern ausgelegt war. Dieses System nahm den Regierungen ihre wichtigsten Anpassungsmechanismen (Zinsen und Wechselkurse), und statt neue Institutionen zu schaffen, um Ländern zu helfen, die unterschiedlichen Situationen, in denen sie sich befinden, zu bewältigen, schuf es neue Auflagen in Bezug auf Defizite, Verschuldung und sogar die Strukturpolitik, die häufig auf diskreditierten wirtschaftlichen und politischen Theorien beruhten.
Der Euro sollte gemeinsamen Wohlstand schaffen und so die Solidarität steigern und das Ziel der europäischen Integration fördern. Tatsächlich hat er das Gegenteil bewirkt: Er hat das Wachstum verlangsamt und Uneinigkeit gesät…
… den vollständigen Kommentar lesen Sie >>> hier.
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Sport und Agenda 2030

SID Blog - 16. Juni 2018 - 3:31

Ist Migration die bessere Entwicklungshilfe?: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik

Weblinks - 15. Juni 2018 - 23:33

Comments:

  • Geldsendungen von Migranten an ihre Familien haben ein enormes Potential. Sind Rücküberweisungen die bessere Entwicklungshilfe? - Karsten Weitzenegger

Tags: migration, remittances, rücküberweisungen, finanzierung

by: Karsten Weitzenegger

Bestimmen Sie die Forschungsthemen der Sozial-ökologischen Forschung für die nächsten Jahre mit

Weblinks - 15. Juni 2018 - 23:30

Comments:

  • Interessierte und ExpertInnen haben vom 5. bis zum 30. Juni auf der neuen Plattform www.nachhaltigkeitsforschung-gestalten.de die Möglichkeit, die zentralen Forschungsthemen der Sozial-ökologischen Forschung für die nächsten Jahre mitzubestimmen. - Karsten Weitzenegger

Tags: forschung, soziale innovation, Ökologie, wissenschaft, nachhaltigkeit

by: Karsten Weitzenegger

Ensuring Responsible Business Conduct is essential to achieve the G20’s objectives

#C20 18 - 15. Juni 2018 - 18:07

Read the C20 “Investment and Infrastructure” Working Group recommendations  on Responsible Business Conduct.

business and human rights

 

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Was ist eigentlich eine demografische Dividende?

DSW - 15. Juni 2018 - 15:57

Die Welt ist jung! Heute lebt die größte Jugendgeneration aller Zeiten. 26 Prozent der Weltbevölkerung sind jünger als 15 Jahre. In Afrika südlich der Sahara sind es sogar 43 Prozent. Diese Entwicklung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Eine sogenannte demografische Dividende wäre für viele Länder der Ausweg aus der Armut. Aber was ist eine demografische Dividende überhaupt und wie kann sie herbeigeführt werden?

Demografische Dividende erklärt

Das Verhältnis von Altersgruppen in einem Land bestimmt maßgeblich die Voraussetzungen für eine starke Wirtschaft. Idealerweise machen Menschen im arbeitsfähigen Alter den größten Anteil aus. Denn Sie versorgen direkt oder indirekt Kinder, Jugendliche und alte Menschen. Ist das Verhältnis unausgeglichen, etwa wenn zu viele Kinder geboren werden, entstehen wirtschaftliche und soziale Herausforderungen.

Jedes Land durchläuft im Zuge seiner Entwicklung verschiedene Phasen der Demografie. Die Altersstruktur bleibt also nicht immer gleich. Eine junge Bevölkerung mit vielen Kindern und einer niedrigen Lebenserwartung kann sich durch verschiedene Faktoren zu einer älteren Bevölkerung mit weniger Kindern und einer hohen Lebenserwartung entwickeln. Dieser Wandel bietet die Grundlage für die demografische Dividende. Sie beschreibt den wirtschaftlichen Nutzen eines Staates, wenn der Anteil der Arbeitsfähigen wächst. Das Wirtschaftswunder, das ostasiatische Länder in den letzten Jahrzehnten erfahren haben, entstand unter anderem durch eine demografische Dividende.

Phasen des demografischen Übergangs

Der Lebensstandard innerhalb eines Staates steigt

Wenn die Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter zunimmt und menschenwürdige Arbeit findet, wächst die Wirtschaft und der Staat erzielt höhere Einnahmen. Diese kann er so einsetzen, dass der Lebensstandard der Bevölkerung insgesamt steigt. Dies wiederum kurbelt die sozioökonomische Entwicklung weiter an und positive Einflüsse begünstigen sich gegenseitig.

Wie kann eine demografische Dividende herbeigeführt werden?

Jugendliche sind der Schlüssel für den Ausweg aus der Armut, denn sie sind die Erwerbsfähigen von Morgen. In sie muss investiert werden, beispielsweise durch eine verbesserte Gesundheitsversorgung. Denn Gesundheit ist die erste Voraussetzung für eine selbstbestimmte Zukunft und ein langes Leben. So können sie länger erwerbstätig sein und zur Entwicklung ihres Landes beitragen. Neben der Lebenserwartung gibt es auf dem Weg zur demografischen Dividende noch einen zweiten wichtigen Faktor: die Senkung der Geburtenrate. Diese wird ebenfalls durch eine bessere Gesundheitsversorgung erzielt. Wenn weniger Kinder sterben, entscheiden sich Eltern meist für kleinere Familien. Außerdem sind Aufklärungsangebote und der Zugang zu modernen Verhütungsmitteln wichtig, denn nur so können Jugendliche vorausschauend ihre Familie planen.

Was die DSW dafür tut

Wir engagieren uns in Ostafrika, wo es eine besonders junge Altersstruktur gibt. In unseren Projekten bilden wir Jugendliche darin aus, ihre Altersgenoss*innen über Sexualität, Verhütung und Familienplanung zu informieren. Auch mit Lehrkräften, Eltern sowie politischen und religiösen Meinungsführer*innen arbeiten wir zusammen, um zu erreichen, dass insbesondere Mädchen die Schule abschließen und selbst Entscheidungen zu den Themen Ehe und Kinderkriegen fällen dürfen. Wenn Jugendliche aufgeklärte Entscheidungen treffen, werden ihre Kinder in ein sichereres Umfeld geboren.

Was Deutschland und andere reiche Länder dafür tun können

Länder wie Deutschland können Staaten mit einer jungen Bevölkerungsstruktur dabei unterstützen, eine demografische Dividende zu erzielen. Dafür müssen sie in bessere Gesundheitssysteme und Angebote zur freiwilligen Familienplanung in Entwicklungsländern investieren. So gibt es langfristig nicht nur einen größeren Anteil von Menschen im erwerbsfähigen Alter, sondern auch das Weltbevölkerungswachstum nimmt ab.

Weitere Informationen

Infoblatt zur demografischen Dividende
Datenreport mit Zahlen und Fakten zur Bevölkerungsentwicklung

Der Beitrag Was ist eigentlich eine demografische Dividende? erschien zuerst auf DSW.

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15. Juni 2018

ONE - 15. Juni 2018 - 15:06

1. Mehr Geld und neue Struktur für die EU-Außenpolitik
Wie viele Medien, darunter die Süddeutsche Zeitung, der Deutschlandfunk, Euractiv und die Neue Osnabrücker Zeitung berichten, hat die Europäische Kommission gestern den Gesetzvorschlag für das außenpolitische Finanzierungsinstrument des nächsten Mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) vorgestellt. Der MFR sei der Siebenjahreshaushalt der Europäischen Union (EU), den die EU derzeit für 2021 bis 2027 bestimme. Dem neuen Instrument, unter das neben der Nachbarschafts- und Migrationspolitik auch die Entwicklungszusammenarbeit falle, sollen 123 Milliarden Euro zukommen. In dem Instrument sei nun erstmals auch der wichtigste Entwicklungs-Topf der EU, der Europäische Entwicklungsfonds (EDF) enthalten. Kritiker*innen befürchten, dass die EU das vorhandene Entwicklungsgeld für die Kontrolle der Migration aus Afrika und dem Nahen Osten zweckentfremden könnte.

 2. Deutsche Kulturpolitik in Afrika
In einem Interview in der Süddeutschen Zeitung hat Michelle Müntefering (SPD), Staatsministerin für Auswärtige Kulturpolitik, die Prioritäten und Aufgaben ihres neu geschaffenen Postens erläutert. Im Koalitionsvertrag habe die Bundesregierung etwa die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit und eine engere kulturelle Zusammenarbeit mit Afrika festgehalten. Konkret schlug Müntefering vor, internationale Kriterien zur Rückgabe kolonialer Beutekunst zu entwickeln. Darüber hinaus begreife die Staatsministerin die auswärtige Kulturarbeit Deutschlands als Friedensarbeit, etwa durch die Förderung der Demokratie weltweit.

3. Rücküberweisungen von Migrant*innen
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, erheben internationale Geldtransferinstitute wie Money Gram und Western Union hohe Gebühren und bieten schlechte Wechselkurse für ihre Kund*innen. Diese sei gerade für Menschen, die im Ausland arbeiten und deren Angehörige in Entwicklungsländern leben, ein Problem. Viel Geld gehe so verloren, insbesondere für die Überweisung von Kleinbeträgen. Neue Technologien wie Kryptowährungen könnten in Zukunft eine Lösung sein. Das Entwicklungsministerium biete mit seiner Webseite Geldtransfair.de bereits heute eine Alternative, die aber noch wenig bekannt sei. Insgesamt sei die Summe der Rücküberweisungen laut Schätzungen der Weltbank aktuell etwa dreimal so hoch wie die weltweite Entwicklungshilfe. Ob die Geldtransfers langfristig zur Volkswirtschaft eines Landes beitragen können, hänge laut dem Migrationsexperten Thomas Liebig von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) von der Stabilität des Geldflusses ab, wie die Frankfurter Rundschau weiterhin berichtet.

 

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Sport und Agenda 2030

Engagement Global Presse - 15. Juni 2018 - 14:41
Das dritte Nachhaltigkeitsziel auf Kölsch: Mach et jot ävver nit ze off

Vom 15. Juni bis 15. Juli 2018 organisieren die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) und Engagement Global Aktionswochen zu Sport und der Agenda 2030. Anlass ist die Fußballweltmeisterschaft in Russland. Fußball hat eine hohe Popularität, aus der sich eine Verantwortung ergibt, positiv Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklung zu nehmen. Die Agenda 2030 definiert mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung, wie wirtschaftlicher Fortschritt weltweit im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und ökologischen Grenzen gestaltet werden kann. Was der Sport, allen voran der Fußball, zur Erreichung dieser Ziele beitragen kann, wird während der Aktionswochen in zahlreichen Veranstaltungen diskutiert.

Den Auftakt macht am heutigen Freitag, 15. Juni 2018, Sascha Bauer mit einem Vortrag in der Deutschen Sporthochschule. Er ist Gründer und 1. Vorsitzende der Organisation Football for Worldwide Unity und arbeitet international als Trainerausbilder für Sport für Entwicklung.

Freitag, 15. Juni 2018,
Deutsche Sporthochschule Köln, Seminarraum 9,
13 bis 15 Uhr
Sport als Instrument für nachhaltige Entwicklung – Chancen, Herausforderungen und Risiken in der Aus- und Fortbildung von Multiplikatoren

Weitere Vorträge, Filme, Stadionführungen und Public Viewing mit kritischer Informationsbegleitung folgen in den kommenden Wochen. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen der Aktionswochen finden Sie in dem Flyer im Anhang.

Ein prominent besetztes Podium thematisiert kommenden Mittwoch die politische und gesellschaftliche Verantwortung von Sportverbänden. Es diskutieren Willy Lemke, ehemaliger Manager vom SV Werder Bremen und ehemaliger Sonderberater des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Sport und Entwicklung; Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport bei Transparency International und Dr. André Hahn, stellvertretender Vorsitzender und sportpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Mittwoch, 20. Juni 2018
Deutsche Sporthochschule Köln, Hörsaal I,
11 bis 12 Uhr
Sport. Eine Starke Institution für Frieden und Gerechtigkeit? Zur politischen und gesellschaftlichen Verantwortung von Sportverbänden und Sportgroßveranstaltungen

Aufgrund von begrenzten Teilnehmendenzahlen ist eine Anmeldung zu den Veranstaltungen an der Deutschen Sporthochschule unbedingt erforderlich.

Anmeldung

Marie Biermann
M.Biermann@dshs-koeln.de

Veranstaltungsort

Deutsche Sporthochschule Köln
Am Sportpark Müngersdorf 6
50933 Köln

Weitere Informationen

Zur Internetseite des NachhatligkeitsCamps Bonn

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