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Stiftungslauf um den Märchensee zugunsten der DSW am 20.10.2018

DSW - 20. September 2018 - 14:53

Die große Hitzewelle der Sommermonate ist überstanden und endlich lädt das Wetter wieder dazu ein, die Laufschuhe aus dem Schrank zu holen. Umso schöner, wenn es noch einen besonderen Anlass dafür gibt, wie den Stiftungslauf Hannover.

Am Samstag, den 20. Oktober laden die in Hannover ansässige Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und die Stadtteilstiftung Sahlkamp-Vahrenheide zum zweiten großen Stiftungslauf. Die Startgebühr von zehn Euro kommt dabei den Projekten der DSW und der Stadtteilstiftung zugute. Wer möchte, kann sich außerdem von Familie, Bekannten oder Kolleg*innen sponsern lassen. Diese Laufpat*innen versprechen einen selbstgewählten Betrag für jede geschaffte Runde an die Stiftungen zu spenden. So hat man seinen Fanklub mit dabei und tut gleichzeitig Gutes.
Für Unterhaltung und das leibliche Wohl sowie für Kinderbetreuung (sieben bis 14 Jahre) ist natürlich gesorgt.

Lokal und Global – Die Projekte der Stiftungen

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung unterstützt Jugendliche in Afrika südlich der Sahara dabei, selbstbestimmte Entscheidungen über ihre eigene Familiengründung zu treffen. Mit einem Netzwerk aus Jugendklubs, in denen sich junge Menschen auf Augenhöhe austauschen und informieren können, erreichen sie mit lebenswichtigen Informationen über Verhütung und reproduktive Gesundheit. Auf nationaler und internationaler Ebene nehmen wir Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter.

Die Stadtteilstiftung Sahlkamp-Vahrenheide ist Deutschlands erste Stadtteilstiftung. Sie fördert Projekte in den hannoverschen Stadtteilen Sahlkamp und Vahrenheide. Erziehung, Bildung und Soziales – das sind die Bereiche, in die die Stiftung Zinserlöse aus dem Stiftungskapital und auch Spenden gibt, um Initiativen und Einrichtungen für Kinder, Familien und Senioren zu unterstützen.

Gute Gründe Gutes zu tun

Nicht nur ist es ein schöner Anlass, die Laufschuhe auszupacken und sich gemeinsam sportlich zu betätigen. Man tut dabei schließlich auch noch Gutes. Knut Gerschau, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, betont: „Die Laufaktion ist eine gute Möglichkeit, um auf die Situation der jungen Generation in Entwicklungsländern aufmerksam zu machen. Die Jugendlichen, die ich in den Projekten unserer Stiftung kennengelernt habe, stecken voller Ideen und Hoffnungen für die Zukunft. Wenn diese Zukunft Runde um Runde näher rückt, fühlt sich der anschließende Muskelkater ausnahmsweise sehr gut an.“

Am Ende des Stiftungslaufs veranstalten die Organisator*innen des Welfare-Laufs Hannover zusätzlich eine Verlosung, für alle die an mindestens fünf der acht Welfare-Läufe teilgenommen haben. Mehr Informationen unter www.welfare-laufserie.de.

Sie werben für die Teilnahme am „2. Hannoverschen Stiftungs-Lauf“ (v.l.n.r.): Stadtteilbauernhof-Mitarbeiterin Jana Dernedde mit Esel Hansi, Ursula Schroers, Vorstandsvorsitzende der Stadtteilstiftung Sahlkamp-Vahrenheide, Knut Gerschau, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung, Stiftungsratsmitglieder Wilm Janssen und Christian Bodenstedt von der Stadtteilstiftung, Marlene Kemper, Praktikantin der Sozialarbeit im Quartiersmanagement Sahlkamp-Mitte sowie Bezirksbürgermeister Harry Grunenberg, der sich im Stiftungsrat der Stadtteilstiftung engagiert. (Foto: Andreas Bodamer-Harig)

Alle wichtigen Infos auf einen Blick

Samstag, 20. Oktober, 10-13 Uhr
Treffpunkt: 9 Uhr auf dem Stadtteilbauernhof, Rumpelstilzchenweg 5
Startgebühr: 10 Euro (gehen zu 100 Prozent an die Projekte von DSW und Stadtteilstiftung)
Anmeldung unter: www.stadtteilstiftung.de oder direkt vor Ort
Flyer

Unterstützer*innen

Hauptsponsor ist die Dirk Rossmann GmbH. Weitere Förderer sind StadtUmBau Jarnot, Gerschau.Kroth.Werbeagentur, Sparkasse Hannover, Hannoversche Volksbank, Druckerei und Werbeagentur Bodenstedt, hanova, Johanniter-Unfall-Hilfe, W. Peter Schäfer, das Griechische Restaurant 99+4 und das Hotel Auszeit in Isernhagen.

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„Wir brauchen nicht mehr Waffen“

Misereor - 20. September 2018 - 13:39
Hintergrundgespräch mit Elisabeth Strohscheidt Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Friedens. Aus diesem Anlass berichtet Elisabeth Strohscheidt, langjährige MISEREOR-Fachreferentin für Friedensförderung und Konflikttransformation, aus ihrem Berufsalltag. Sie spricht über den Zusammenhang von Frieden und Gerechtigkeit, den ganzheitlichen Projekt-Ansatz, Zivile Konfliktbearbeitung, Erfolge und Herausforderungen. Frau …

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19. September 2018

ONE - 20. September 2018 - 12:23

1. WHO: Tuberkulose weltweit tödlichste Infektionskrankheit
Unter anderem n-tv.de und die Online-Ausgaben der Berliner Morgenpost und des Solinger Tageblatts sowie der Deutschlandfunk behandeln den Jahresreport der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der gestern veröffentlicht wurde. Demnach sei Tuberkulose weiterhin die tödlichste Infektionskrankheit der Welt, noch vor Aids. Im vergangenen Jahr seien rund 1,6 Millionen Menschen an Tuberkulose gestorben, zehn Millionen Menschen sollen sich infiziert haben. Durch ihr geschwächtes Immunsystem seien HIV-Infizierte besonders von Tuberkulose-Erkrankungen gefährdet. Andersherum könne eine Tuberkulose-Erkrankung den Ausbruch von Aids begünstigen. Es gebe bei der Tuberkulose-Behandlungs allerdings auch Fortschritte. So falle die Sterblichkeitsrate der Erkrankten jährlich um drei Prozent. Kommende Woche sei in New York am Rande der UN-Generaldebatte ein Treffen hochrangiger Regierungsvertreter*innen geplant, die sich der Thematik annehmen wollen.

2. 300 Millionen Kinder und Jugendliche können nicht zur Schule
Die Deutsche Welle thematisiert einen aktuellen Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF, laut dem jedes dritte Kind im Alter zwischen 5 und 17 Jahren in Krisen- und Konfliktländern keinen Schulunterricht besuchen kann. Die zehn Länder mit der geringsten Beschulungsquote liegen in Afrika. Am schlimmsten sei die Lage in Niger, der Zentralafrikanischen Republik, dem Südsudan und Eritrea. Die größte Hürde für den Schulbesuch sei jedoch nicht Krieg, sondern Armut. In dem weltweiten Aufruf für humanitäre Hilfe seien lediglich vier Prozent für Bildung vorgesehen. Dem Thema widmete sich gestern auch Popstar Rihanna, wie unter anderem Focus.de, bz-berlin.de und kn-online.de meldeten. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter habe sie unter anderem Angela Merkel und Entwicklungsminister Gerd Müller direkt angesprochen, um ihnen für ihr bisheriges Engagement zu danken und sie aufzurufen, mehr in globale Bildung zu investieren.

3. Großbritannien friert Entwicklungshilfe für Sambia ein
Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, hat die britische Regierung die Entwicklungshilfe für Sambia aufgrund von Korruptionsvorwürfen eingefroren. Dem britischen Entwicklungsministerium (DFID) seien Vorwürfe bekannt geworden, dass ein Teil der Mittel zweckentfremdet worden sei. Außerdem habe der Europäische Rechnungshof bemängelt, dass Zahlungen der EU für Frieden und Sicherheit in den letzten Jahren oft wirkungslos verpufft seien. Der Rechnungshof fordere deshalb Nachbesserungen bei der Unterstützung für die Afrikanische Friedens- und Sicherheitsarchitektur. Beobachter warnen, dass das Land unter dem Präsidenten Edgar Lungu sich in eine Autokratie entwickle. Im Korruptions-Wahrnehmungsindex von Transparency International befinde sich Sambia auf Platz 96 von 180. Auch Schweden, Finnland und Irland sollen bereits Fördermittel für Sambia eingefroren haben.

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Stellvertretende UN-Menschenrechtskommissarin: Indigene Völker ‚bleiben bei allen sozialen und wirtschaftlichen Indikatoren zurück‘

Vereinte Nationen - 20. September 2018 - 10:35

20. September 2018 - Fortschritt, der traditionelle Kultur, Sprache, Land und menschliche Tradition zerstört, „ist keine Entwicklung, sondern vorsätzliche Zerstörung“, hat die stellvertretende Hochkommissarin für Menschenrechte, Kate Gilmore in einer Rede vor dem Menschenrechtsrat zum Schutz von indigenen Völkern auf der ganzen Welt erklärt.

In ihrer Ansprache forderte Gilmore die Mitgliedsstaaten dazu auf, die „vollständige Inklusion“ aller 370 Millionen Menschen in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung voranzutreiben, die zu indigenen Volksgruppen gehören. Die Agenda fordert alle Nationen dazu auf, Armut und Ungleichheit zu beseitigen.

Eine weitere Rednerin war die Sonderberichterstatterin für die Rechte indigener Völker, Victoria Tauli Corpuz, die ihre Besorgnis über einen „drastischen Anstieg“ von Angriffen gegen indigene Völker ausdrückte.

Sie sind das „lebende Beispiel der weltweit am meisten benachteiligten, am meisten ausgeschlossenen, am meisten zurückgelassenen Menschen“, fügte sie hinzu.

Mehr Informationen: https://bit.ly/2MNYzRQ

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Warum der Weltkindertag wichtig ist

Unicef - 20. September 2018 - 10:28
Heute ist Weltkindertag. Wie steht es um die Kinder auf der Welt? Gibt es neben all dem Leid der Kinder in Krisenregionen auch gute Nachrichten? Welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen? Ein Kommentar von UNICEF-Geschäftsführer Christian Schneider.
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Botschaft von „Astro-Alex“: Zusammen für eine bessere Welt für Kinder

Unicef - 20. September 2018 - 9:30
Zum Weltkindertag starten ESA-Astronaut Alexander Gerst, Sido und Andreas Bourani eine ungewöhnliche Aktion: Mit einem neuen Musikvideo "Astronaut" machen sie gemeinsam auf die dramatische Lage vieler Kinder aufmerksam und rufen zum Einsatz für eine bessere Welt für Kinder auf.
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Die lauschende KI, die Wildhütern hilft, Afrikas Waldelefanten zu schützen

reset - 20. September 2018 - 6:52
Mit KI-gestützten Abhörgeräten können Elefanten - und ihre Wilderer - in den dichten afrikanischen Regenwäldern verfolgt werden. Das kann helfen, die bedrohten Dickhäuter besser zu schützen.
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Brennstoffzelle statt Diesel: In Niedersachsen fahren erste Linienzüge auf Basis von Wasserstoff

reset - 20. September 2018 - 4:13
„Coradia iLint“ heißen die Züge, die in Niedersachsen seit Anfang der Woche Passagiere emissionsfrei von A nach B befördern. Der Auftakt der Verkehrswende auf Schienen?
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Pressekonferenz: So geht Nachhaltigkeit!

#2030Agenda.de - 20. September 2018 - 2:55

Einladung und Programm zum Download (pdf).

Mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) haben die Regierungen den neuen Rahmen für die globale Nachhaltigkeitspolitik der kommenden zwölf Jahre abgesteckt. Im SDG-Report 2018 (ab 25.9. verfügbar unter https://www.2030report.de) finden Sie eine Bandbreite an Vorzeige-Aktivitäten, wie wir uns in Deutschland sozial gerechter und ökologisch sauber organisieren können. Für Journalisten bietet der diesjährige Bericht eine Fülle an Hintergründen für die bundespolitische Berichterstattung genauso wie an Geschichten, was alles auf lokaler und regionaler Ebene läuft. In 17 Beispielen wird gezeigt, was zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen alles für Nachhaltigkeit und Menschenrechtsschutz leisten, obwohl sie politisch häufig nicht unterstützt werden. Auf diese Weise wird die Agenda 2030 greifbar und konkret heruntergebrochen. Beispielgebend sind Projekte und Initiativen, die unter anderem zeigen, wie

Kinder und Jugendliche in Deutschland aus der Armut geholt werden können, das Modell der Gemeindekrankenpfleger_innen Frauen und Kindern in Entwicklungsländern das Leben rettet, bedeutend Bildung für nachhaltige Entwicklung für junge Generationen ist, Wasser, Strom und Wohnungen durch öffentliche und genossenschaftliche Erzeugung bezahlbar für alle bleiben, Recht und Gesetz das Klima schützen.

Im Fokus der Pressekonferenz steht die Frage, welche Folgerungen sich für die Bundes-, Länder- und Gemeindeebene ableiten lassen und welche politischen Forderungen wir

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Klimawandel als Sicherheitsproblem

SWP - 20. September 2018 - 0:00

Deutschland wird 2019 und 2020 einen nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (VN) innehaben. Im Zuge der Bewerbung hat die Bundesregierung erklärt, sich erneut mit sicherheitspolitisch relevanten Folgen des Klimawandels befassen zu wollen. Das Interesse der Sicherheitsratsmitglieder an diesem Thema ist jedoch sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die Fortsetzung der zuletzt von Schweden im Juli 2018 initiierten Debatte stellt Deutschland vor drei Herausforderungen. Zunächst muss daraus ein Mehrwert für alle Beteiligten resultieren, sei es für die vom Klimawandel besonders gefährdeten Entwicklungsländer oder die fünf ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat. Weiterhin müssen die Ambitionen der Bundesregierung mit den diplomatischen Ressourcen in Einklang gebracht werden. Ein wichtiges Pfund ist die Glaubwürdigkeit Deutschlands als klimapolitischer Vorreiter, ebenso das Engagement auf höchster politischer Ebene. Schließlich gilt es, in der Debatte zu nichttraditionellen Sicherheitsfragen die Erwartungen an mögliche Fortschritte zu steuern. Bei den diplomatischen Bemühungen während Deutschlands Sitz im Sicherheitsrat sollte daher dargelegt werden, was durch dieses Gremium tatsächlich erreicht werden kann. In jedem Fall sollte Deutschland sich dafür stark machen, dass vom Klimawandel beeinträchtigte Länder besseren Zugang zu Daten und Informationen erhalten. Auch sollte es die Verbindungen zwischen Foren in und außerhalb der VN intensivieren, die sich mit Klimarisiken und präventiven Maßnahmen beschäftigen.

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Wasser ist Gemeinwohl

Misereor - 19. September 2018 - 17:16
Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR, nahm bei der Verleihung des Umweltpreises Rheinland-Pfalz als Laudator seine Zuhörerschaft im übertragenen Sinne mit ans andere Ende der Welt. Die Reise führte auf die Fidschi-Inseln, wo der Chef des katholischen Werks für Entwicklungszusammenarbeit neulich bei einem Treffen mit dem dortigen Erzbischof Peter Chong selbst erleben konnte, wie man dort mit der Ressource Wasser umgeht.

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Mut und Risiko in Afghanistan

Engagement Global - 19. September 2018 - 17:08
Nahid Shahalimi, Autorin und Künstlerin, bei der Auftaktveranstaltung in Erfurt. Foto: Engagement Global/Samantha Font-Sala

Am Donnerstag, dem 13. September 2018, fand in Erfurt die Auftaktveranstaltung der Reihe „Mut, Risiko und (Über)Leben – Wie Frauen in und über Afghanistan berichten“ statt. Zu Gast waren drei Referentinnen, die mit beeindruckenden Lebensgeschichten von einem Land erzählten, das überwiegend mit Krieg, Terror und Anschlägen in Verbindung gebracht wird. Gemeinsam mit dem Publikum diskutierten die Buchautorin Nahid Shahalimi sowie die Journalistinnen Shakila Ebrahimkhil und Sharmila Hashimi am Donnerstagabend über die Rolle von Frauen, Medien und Demokratie in Afghanistan.

Drei Frauen aus Afghanistan, drei Geschichten

Nahid Shahalimi floh vor 30 Jahren mit ihrer Mutter aus Afghanistan. Heute lebt sie als Künstlerin, Aktivistin und Buchautorin mit ihren Kindern in München. Shakila Ebrahimkhil ist ehemalige TV-Korrespondentin. Nach einem Anschlag der Taliban und Morddrohungen gegen sie und ihr Team floh sie nach Deutschland. Heute lebt sie mit ihren Kindern in Darmstadt und absolviert ein Praktikum bei der Deutschen Welle in Bonn. Sharmila Hashimi ist Aktivistin und Journalistin. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin, arbeitet unter anderem für Handbook Germany und die Süddeutsche Zeitung und tritt aktiv für Meinungsfreiheit und Demokratie ein.

Die Veranstaltungsreihe mit insgesamt sieben Terminen organisiert die Außenstelle Leipzig von Engagement Global. Moderiert von Sabine Witt, Projektleiterin bei Engagement Global und Duska Roth, berichteten die drei Referentinnen zunächst von ihren persönlichen Erfahrungen auf und nach der Flucht, der Arbeit als Journalistinnen in Afghanistan und der Ankunft und der Integration in Deutschland. Bei der anschließenden Fragerunde waren die Erfurterinnen und Erfurter eingeladen, ihre Fragen an die drei Referentinnen zu stellen. Bei Getränken und Snacks konnten sich die Teilnehmenden im lockeren Rahmen mit den drei Frauen austauschen.

Deutlich wurde bereits am ersten Abend, dass Mut und Risiko verschiedene Facetten haben. Für eine Frau in Khabul kann die Ausübung eines Berufes möglich sein, während auf dem Land bereits der Besuch einer Schule eine Herausforderung ist. Auch die drei Referentinnen berichten von ihren verschiedenen Lebenswegen in einem Land, das geprägt ist von langen Jahren des Krieges, einer jungen Bevölkerung und dem Einfluss von internationalen Akteuren.

Innerhalb der Veranstaltungsreihe finden noch zwei weitere Termine statt:

  • Nordhausen, Mittwoch, 19. September 2018, 17:30 bis 20:30 Uhr
  • Merseburg, Donnerstag, 20. September 2018, 17:30 bis 20:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Die Veranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender von Engagement Global.

Weitere Informationen

Zum Veranstaltungskalender

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19.09.2018 Bundesregierung unterstützt regionale Integration in Westafrika

BMZ - 19. September 2018 - 17:00
Die Bundesregierung wird die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS bei der wirtschaftlichen Integration, Bekämpfung von Infektionskrankheiten und der wirtschaftlichen Stabilisierung in Konfliktsituationen unterstützen. Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller: "Afrika braucht afrikanische Lösungen. ECOWAS zeigt, dass afrikanische Staaten gewillt und in der Lage sind, Verantwortung für die eigene Zukunft zu übernehmen."...
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DVPW-Kongress 2018: Wissenschaftlicher Austausch zu "Grenzen der Demokratie"

GIGA - 19. September 2018 - 16:21
Konferenz DVPW-Kongress 2018: Wissenschaftlicher Austausch zu "Grenzen der Demokratie"

GIGA-Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler präsentieren bei der Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) 2018 ihre Arbeiten zu Demokratie.

Kontakt Themen und Regionen Dr. Thomas RichterKoordinator GIGA ForumSenior Research Fellow +49 (0)40 - 428 25-528 thomas.richter@giga-hamburg.de
  • Rentierstaatstheorie
  • Stabilität und Wandel autoritärer Regime
  • Außenwirtschaftsreformen bei Entwicklungsländern

  • Kleine Golfmonarchien
Dr. Alexander De JuanSenior Research FellowRedaktion GIGA Focus Nahost +49 (0)40 - 428 25-537 alexander.dejuan@giga-hamburg.de
  • Institutionen in innerstaatlichen Konflikten
  • Religion und Ethnizität in innerstaatlichen Konflikten
  • Externe Unterstützung des Staatsaufbaus in fragilen Staaten

  • Nahost
  • Sudan
Dr. Tim GlawionResearch Fellowtim.glawion@giga-hamburg.de
  • Lokale Sicherheitsstudien
  • Politische Ordnung und Sicherheit
  • Intervention und Staatsaufbau

  • Zentralafrikanische Republik
  • Somalia/Somaliland
  • Haiti
Prof. Dr. Patrick KöllnerVizepräsidentDirektor des GIGA Institut für Asien-Studien +49 (0)40 - 42 88 74-17 patrick.koellner@giga-hamburg.de
  • Formale und informelle Institutionen
  • Politische Parteien und Organisationen

  • Japan
  • Nord- und Südkorea
  • Neuseeland
Dr. Saskia P. Ruth-LovellResearch Fellow +49 (0)40 - 428 25-525 saskia.ruth@giga-hamburg.de
  • Clientelism and Social Policy in Mexico
  • Causes and Consequences of Populism in Comparative Perspective
  • Quality of Representative Democracy and the Measurement of Democracy

  • Lateinamerika
Dr. Johannes VüllersAssoziiertjohannes.vuellers@uni-konstanz.de
  • Communication
  • Network and Contention
Prof. Dr. Sandra DestradiLead Research FellowLeitung FSP 4 +49 (0)40 - 42 88 74-28 sandra.destradi@giga-hamburg.de
  • Indiens Außen- und Sicherheitspolitik
  • Kriegs- und Friedensprozesse
  • Regionen und Regionalmächte

  • Indien
  • Südasien
Dr. Hakkı TaşResearch Fellow +49 (0)40 - 428 25-715 hakki.tas@giga-hamburg.de
  • Democratization
  • Civil-Military Relations
  • Political Islam
  • Identity Politics in the Middle East
  • Power and Resistance

  • Turkey
  • Egypt
Forschungsschwerpunkte Macht und Ideen Andere News Journal | 31.08.2018 Neues Journal of Current Southeast Asian Affairs 2/2018

In der neusten Ausgabe des Journal of Current Southeast Asian Affairs erfahren Sie unter anderem mehr über Vietnams strategische Positionierung im internationalen Handel und die Beziehung zwischen Geld und Gewalt im philippinischen Krieg gegen Drogen.

Journal | 22.08.2018 Neues Journal of Politics in Latin America 2/2018

Die politische Partizipation durch Wahlen und Abstimmungen steht im Fokus der aktuellen Ausgabe des Journal of Politics in Latin America. Die Wahlen in Brasilien und Mexiko sowie das Scheitern des kolumbianischen Friedensreferendums sind nur eine Auswahl der Beiträge dieses Heftes.

Call for Proposals | 15.08.2018 Young African Scholar Award

The GIGA journal Africa Spectrum and the University of the Free State in Bloemfontein, South Africa, are inviting submissions for the third Young African Scholar Award.

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19.09.2018 Minister Müller: "Die Beendigung der Armut ist Schwerpunkt der deutschen Entwicklungspolitik"

BMZ - 19. September 2018 - 16:00
Anlässlich der heute veröffentlichten Weltarmutszahlen der Weltbank, erklärte Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller: "Wir haben schon große Erfolge erzielt: Die Zahl der Armen ist weltweit von 1,89 Milliarden Menschen im  Jahr 1990 auf 736 Millionen im Jahr 2015 gesunken. Vor allem in Asien sinkt die Armut spürbar. Aber zehn Prozent der Weltbevölkerung müssen immer noch mit weniger als 1,90 Dollar am Tag auskommen."...
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WHO sets the Global Health agenda?

#2030Agenda.de - 19. September 2018 - 14:55
To coincide with the World Health Summit and the Grand Challenges Conference of the Bill & Melinda Gates Foundation in Berlin, Global Policy Forum, Brot fuer die Welt, medico international, and MISEREOR invite you to discuss the benefits, risks and side-effects of the WHO’s engagement with philanthropic foundations, and reflect on how the WHO can be strengthened in order to fulfill its responsibilities. Speakers will include representatives from the German Ministry of Health, the WHO (tbc) and international civil society.
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Mehr Partizipation? Gestärkter Multilateralismus?

#2030Agenda.de - 19. September 2018 - 14:55
In der Einschätzung des HLPF gehen die Meinungen in Politik und Zivilgesellschaft auseinander. Manche sehen in ihm das potentielle Spitzengremium für globale Umwelt-, Entwicklungs- und Wirtschaftspolitik und eine demokratischere Alternative zur G20, andere halten es lediglich für ein weiteres Forum zum Austausch diplomatischer Gemeinplätze. Im kommenden Jahr wird das politische und mediale Interesse am HLPF auf jeden Fall steigen. Denn im September 2019 tagt das Forum erstmals als globaler Nachhaltigkeitsgipfel auf Ebene der Staats- und Regierungschefs. Außerdem steht ein erster „Review“ seiner Arbeit an. Bei unserem Workshop wollen wir über die Funktionen und die Agenda des HLPF informieren und eine erste Zwischenbilanz seiner Arbeit vornehmen, um vor diesem Hintergrund die politische Relevanz, die Potentiale und den Reformbedarf dieses Gremiums einzuschätzen. Dabei wird es auch um die Frage gehen, welche Reforminitiativen von der deutschen Politik ausgehen können.
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