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Gleichberechtigung der Geschlechter, Bildung und Umwelt stehen im Mittelpunkt der neuen SDG-Kampagnen

Vereinte Nationen - 15. August 2019 - 11:37

15. August 2019 – Sechs weitere prominente Unterstützer haben sich den Kampagnen für die Erreichung der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) angeschlossen. Es sind: die brasilianische Nationalspielerin und UN-Sonderbotschafterin für Frauen, Marta Vieira da Silva. Die Umweltaktivistim Hindou Oumarou Ibrahim und Edward Ndopu, afrikanischer Aktivist für Menschenrechte und Rechte für Behinderte, sind ebenso Botschafter der UN-Kampagne. Außerdem UN-Umwelt Sonderbotschafterin, Dia Mirza, sowie Muhammad Sanusi II, ein Aktivist für die Rechte der Jugend und die Menschenrechtsaktivistin und Nadia Murad, Sonderbotschafterin für die Würde der Überlebenden von Menschenhandel.

Jede/r der neuen offiziellen SDG-Vertreter/innen hat sich verpflichtet, die 17 Ziele im Sinne von „Frieden, Wohlstand, Menschlichkeit, Umweltbewusstsein und Partnerschaft“ aktiv zu verfolgen.

Die neuen SDG-Unterstützer nutzen ihre Plattform für öffentliches Engagement, um „den UN-Generalsekretär bei der Förderung der Ziele, der Sensibilisierung, der Aufrechterhaltung des globalen Engagements und der Forderung nach mehr Ehrgeiz und skalierbaren Maßnahmen zur Erreichung der SDGs bis 2030 zu unterstützen“ und in diesem Prozess niemanden zurückzulassen.

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Neue Hauptstadt des Fairen Handels gekürt

Engagement Global Presse - 15. August 2019 - 8:26
Die Jury nominierte am 14. August die diesjährigen Preisträger. Foto: Engagement Global

804 Projekte aus 100 Kommunen hatte die Jury zu begutachten, bevor sie am 14. August 2019 die Preisträger im Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ 2019 nominierte. Die Preisträgerkommunen werden bei der feierlichen Preisverleihung am 18. September 2019 im Kölner E-Werk bekannt gegeben.

Der Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ kürt seit 2003 Städte und Gemeinden, die faire Beschaffung in den kommunalen Verwaltungen zum Thema gemacht haben und umsetzen. Der Wettbewerb wird durchgeführt von Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). „Die Bewerberzahl ist zum zweiten Mal dreistellig und es sind sogar 30 neue Kommunen dabei“, freut sich Michael Marwede, zuständiger Abteilungsleiter bei Engagement Global.

Der Wettbewerb „Hauptstadt des Fairen Handels“ vergibt Preisgelder im Gesamtwert von 250.000 Euro. Neben den fünf Preisträgern und den Kommunen, die sich über einen der fünf Sonderpreise freuen dürfen, profitieren alle am Wettbewerb teilnehmenden Kommunen. Sie sind 2020 exklusiv zu zwei zweitägigen Erfahrungsaustauschen eingeladen, um miteinander an der Weiterentwicklung der Themen Fairer Handel und Faire Beschaffung in Kommunen zu arbeiten.

Armin Laschet, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, wird die Preisverleihung am Nachmittag des 18. September eröffnen. Weitere Gäste sind

  • Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, der Gewinnerkommune von 2017,
  • Dr. Bernhard Felmberg, der im BMZ die Abteilung „Zentralabteilung; Zivilgesellschaft; Kirchen“ leitet und
  • Dr. Jens Kreuter, Geschäftsführer von Engagement Global gGmbH.

Die diesjährige Preisverleihung ist auch die Ouvertüre des Kongresses der Ideen und Taten. Unter dem Motto „Fair begegnen – Fair gestalten“ haben Engagement Global gGmbH und Transfair e.V. gemeinsam eingeladen und erwarten nun rund 900 Gäste aus Kommunen, Nichtregierungsorganisationen und Schulen zum Austausch.

Pressekontakt

Petra Gohr-Guder
Telefon +49 (0)228 20717
presse@engagement-global.de

Weitere Informationen

Kongress der Ideen und Taten

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Global Goals Forum am 10.10.2019 in Berlin

#HOCHN - 15. August 2019 - 0:00
Die macondo foundation und das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) laden am 10. Oktober 2019 nach Berlin zum Global Goals Forum/DGCN Teilnehmerkonferenz ein.

Foto: Mikael Kristenson on Unsplash/CC0

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Pre-Conference "SDGs & Universitäten" am 11.09.2019 in Graz

#HOCHN - 15. August 2019 - 0:00
"SDGs & Universitäten" - die Pre-Conference der "Sustainable Built Environment D-A-CH Conference 2019" (SBE19) in Graz beschäftigt sich gezielt mit dem Austausch von universitären Aktivitäten zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im D-A-CH-Raum.

Foto: Headway/ Unsplash

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Jemen: Essen vorhanden, aber unbezahlbar

Misereor - 14. August 2019 - 15:44
Die Auseinandersetzungen im Jemen eskalieren erneut. Die Folge: Im Staat im Süden der arabischen Halbinsel spielt sich derzeit die schlimmste von Menschen verursachte humanitäre Krise ab.

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Hintergrundartikel: Was weißt du über deinen digitalen Fußabdruck?

reset - 14. August 2019 - 14:09
Fliegen gilt im Moment als die Klimasünde Nummer eins. Doch unsere globalen Datenströme, die wir mit jeder Suchanfrage und jedem gestreamten Lied oder Video anfüttern, haben die CO2-Emissionen des Flugverkehrs längst überholt.
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14.08.2019 Minister Müller besucht Zentral- und Ostafrika: "Mehr Engagement in Afrika ist in deutschem Interesse"

BMZ - 14. August 2019 - 13:00
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller ist heute nach Zentral- und Ostafrika aufgebrochen. Zentrale Themen der Reise nach Ruanda, in die Demokratische Republik Kongo und nach Kenia sind die Förderung von Investitionen, die Bekämpfung von Pandemien sowie der Klima- und Umweltschutz. "Klimaschutz, Rohstoffe, Investitionen für mehr Jobs – in Afrika entscheiden sich viele der Fragen, die uns in Deutschland umtreiben", sagte Minister Müller vor der Abreise. ...
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Der digitale Fußabdruck – unser Ressourcenverbrauch im Netz

reset - 14. August 2019 - 12:45
Jede einzelne Suchanfrage, jedes gestreamte Lied oder Video und jede Art von Cloud Computing, milliardenfach ausgeführt, überall auf der Welt, ist für einen global immer größer werdenden Strombedarf verantwortlich – und damit auch für steigende CO2-Emissionen. Damit stellt uns das digitale Zeitalter vor große Herausforderungen.
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Der digitale Fußabdruck – unser Ressourcenverbrauch im Netz

reset - 14. August 2019 - 12:45
Jede einzelne Suchanfrage, jedes gestreamte Lied oder Video und jede Art von Cloud Computing, milliardenfach ausgeführt, überall auf der Welt, ist für einen global immer größer werdenden Strombedarf verantwortlich – und damit auch für steigende CO2-Emissionen. Damit stellt uns das digitale Zeitalter vor große Herausforderungen.
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14. August 2019

ONE - 14. August 2019 - 12:25
1. Ebola: Heilung in Sicht?

Wie unter anderem Spiegel Online, Zeit Online, Sueddeutsche.de, der Standard und die Pressagentur Reuters berichten, werden zwei experimentelle Behandlungen gegen Ebola im Kongo zugelassen. Nach der Behandlung seien 90 Prozent der Patient*innen geheilt worden, so Anthony S. Fauci, Direktor des US-amerikanischen National Institute of Allergy and Infectious Diseases. Die Ergebnisse der beiden Wirkstoffe seien noch nicht publiziert, die Antikörper-Therapien werden aber aufgrund der hohen Erfolgsrate nun fortgesetzt. Vier Wirkstoffe seien getestet worden, zwei davon werden nun weiter für Impfungen verwendet. Bei der aktuell Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo sind mit 1900 Menschen rund zwei Drittel der Infizierten bereits gestorben. Die Antikörper-Therapie solle bei allen Patienten angewendet werden. Durch die hohe Überlebensrate hoffen auch die Ärzte auf wachsendes Vertrauen aus der Bevölkerung. Das Misstrauen gegenüber Ärzt*innen und dem Umgang mit Betroffenen sei nach wie vor noch sehr groß. Mehrere Medien, darunter Spiegel Online, ZDF, Deutsche Welle und die Berliner Morgenpost berichtet außerdem, dass die Masernfälle weltweit wieder steigen, insbesondere in Afrika. Laut der Weltgesundheitsorganisation seien dort die Fälle in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 900 Prozent nach oben geschnellt.

2. G7: Superheld*innen gegen Sexismus?

Das Monda-Magazin thematisiert, dass die Entwicklungsorganisation ONE mit einem Video die G7-Regierungschefs und -chefinnen zum Handeln für Geschlechtergerechtigkeit auffordert. In sozialen Netzwerken mache der Hashtag #ProgressNotPromises bereits auf die Verantwortung der Regierenden aufmerksam. Anstatt leerer Worte sollen Taten folgen. Das Video zeigt die sieben Staatsoberhäupter als Superheld*innen, die vor der Wahl stehen im Angesicht der weltweiten „Sexismus-Krise“ zu handeln  oder es bei Reden zu belassen. Politiker*innen bräuchten keine Superkräfte, um Fortschritt bei Gleichberechtigung zu erreichen, sie bräuchten den Mut und politischen Willen zu handeln statt zu reden, so Gayle Smith, Präsidentin von ONE. Auch T-Online.de greift das Video auf.

3. Eritrea: Sicherheit für Zurückkehrende? 

Christian Putsch behandelt in der Welt, die Frage, wie sicher es für Eritreer*innen ist, in ihr Heimatland zurückzukehren. Eritreer*innen haben in Deutschland nach Geflüchteten aus Syrien die höchste Chance auf Anerkennung bei Asylanträgen. Im Gegensatz dazu schiebe die Schweiz in vielen Fällen Antragssteller*innen ab. Für die Menschrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) sei vor allem die Zwangsrekrutierung von jungen Eritreer*innen alarmierend. Oft könnten sie nicht einmal die Schule beenden. Zu dem sogenannten Nationaldienst können Frauen und Männer auch noch bis zu ihrem 50. Lebensjahr verpflichtet werden. Bei Desertation drohen bis zu fünf Jahre Haft. Die Grenzöffnung zu Äthiopien im vergangenen Jahr, die als Fortschritt gewertet wurde, sei bereits wieder rückgängig gemacht worden. Im Ausland lebende Eritreer*innen haben nach Angaben der EU-Agentur EASO mit wenig rechtlichen Konsequenzen bei der Rückkehr in ihr Heimatland zu rechnen. Allerdings verlange die Regierung eine ‚Diasporasteuer‘ auf im Ausland erwirtschafteten Einnahmen. Laut der Nichtregierungsorganisation Freedom House falle Eritrea in Sachen Freiheit noch hinter die Länder Saudi-Arabien, Nordkorea und Libyen. Unabhängige Presse und Justiz seinen vom Präsidenten Isayas Afewerki abgeschafft worden. Bisher lehne Deutschland eine offizielle bilaterale Entwicklungszusammenarbeit ab. Entwicklungsminister Gerd Müller sehe dafür jedoch Chancen, wenn es Reformen bei Menschenrechten und der Privatwirtschaft gebe.

 

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BICC: Zum Umgang mit Konflikten unter Geflüchteten und Migrantengemeinschaften in NRW

Bonn - 14. August 2019 - 12:06
In BICC Policy Brief 6\2019 “On handling conflicts among refugees and migrant communities in NRW – Assuring equal treatment and enabling participation on equal terms”, the author Tim Röing gives the following recommendations: Address hostilities between refugees and people with a migration background Establish multi-language, culturally sensitive complaints offices in shelters Raise awareness with employees […]
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UN fordern Behörden und Demonstranten in Hongkong nachdrücklich zu deeskalierendem Handeln auf

Vereinte Nationen - 14. August 2019 - 11:24

14. August 2019 - Die Hohe Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen (OHCHR), Michelle Bachelet, ist über die laufenden Ereignisse in der Sonderverwaltungsregion Hongkongs (SAR) besorgt. Die Eskalation der Gewalt in den letzten Tagen sei besorgniserregend, sagte ihr Sprecher am Dienstag gegenüber Reportern in Genf.

Nach Chaos am internationalen Flughafen Hongkongs und der zweitägigen Aussetzung des Flugbetriebs brachte Bachelet ihre Forderung und Besorgnis zum Ausdruck. Sie verurteile „jede Form von Gewalt“ oder Zerstörung von Eigentum und fordere „die Behörden und die Menschen in Hongkong auf, einen offenen und integrativen Dialog zu führen, um alle Probleme friedlich zu lösen."

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Unternehmen verpflichten sich zur 1,5°C-Begrenzung

Global Compact - 14. August 2019 - 0:00
Im Vorfeld des UN Climate Acition Summits am 23. September haben sich 28 Unternehmen mit einem Gesamtbörsenwert von 1,3 Billionen US-Dollar zu ehrgeizigen Klimazielen verpflichtet, die im Einklang mit den Anforderungen einer Bregrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C stehen.
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13. August 2019

ONE - 13. August 2019 - 11:51

1. Insel der Anti-Korruption
Ilona Evens portraitert in der aktuellen tageszeitung (taz) die „bürgerorientierte Politik“ von Kivutha Kibwana, Gouverneur der südkenianischen Provinz Makueni. In dem von Korruption geprägten Land falle er dadurch auf, dass er den Bürger*innen zuhöre und gewährleistet, dass geplante Entwicklungsprojekte wie Staudämme tatsächlich realisiert werden. Dabei werden die veranschlagten Investitionsmittel genau dafür eingesetzt, wofür sie vorgesehen seien. Die meisten Menschen in Makueni seien „begeistert von ihrem Gouverneur“, der sich bewusst dafür entschieden habe, für eine lokale Kleinpartei anzutreten. Bei Entwicklungsprojekten werden die Bürger*innen nicht nur angehört, sondern aktiv mit einbezogen. Das sei insofern bemerkenswert, als es in Kenia oftmals üblich sei, von geplanten Projekten betroffene Bewohner*innen nicht zu konsultieren. Korruption sei bis in die höchsten Regierungskreise weit verbreitet. Auch andere Projekte in Makueni wie eine Obstverarbeitungsfabrik, eine neue Entbindungsklinik oder eine neue Schule verbessern das Leben in der Region deutlich und seien dabei günstiger als vergleichbare Projekte in der Hauptstadt Nairobi.

2. NGOs leben gefährlicher
Wie die Leipziger Volksstimme berichtet, wird die Arbeit von Entwicklungshelfer*innen in Afrika immer gefährlicher. Erst kürzlich sei eine deutsche Rotes-Kreuz-Krankenschwester in Somalia entführt und ein Arzt der Weltgesundheitsorganisation im Kongo getötet worden. Alleine vergangene Woche seien sechs Helfer*innen im Nordosten Nigerias von einer Terrororganisation entführt worden. 2018 sei mit rund 400 „großen Angriffen“ das zweitgefährlichste Jahr für Entwicklungshelfer*innen gewesen. Besonders betroffen seien lokale Mitarbeiter*innen. Mit dem Südsudan, der Demokratischen Republik Kongo und Zentralafrika liegen drei der gefährlichsten Länder in Afrika. Ein Grund für die wachsende Gefahr sei, dass örtliche Milizen und Terrorgruppen die Helfer*innen verstärkt als „westliches Instrument“ wahrnehmen. Auch die Hilfseinsätze gehen mittlerweile länger als früher, so Bodo von Borries vom Dachverband deutscher Entwicklungsorganisationen VENRO.

3. Ein neues Leben in Ghana
Jana Sepehr portraitiert im ZDF den syrischen Geflüchteten Mahmoud Al Fawal, der nicht nach Europa, sondern Ghana ausgewandert ist. Es sei bemerkenswert, dass Al Fawal vor Ort nicht primär als Geflüchteter, sondern als „Fachmann“ betrachtet werde. Er habe nie nach Europa auswandern wollen, da er „nicht im Meer ertrinken“ wolle. Nachdem er eine Zeit lang im Libanon gelebt habe, sei ihm von einem Bekannten ein Job in Ghana angeboten worden, den er angenommen habe. Dort leite er mittlerweile ein Geschäft für Elektrotechnik. Die Menschen vor Ort schätzen seine Verlässlichtkeit und seine technische Expertise, so Al Fawal. Er lebe mit seiner Frau in der Hauptstadt Accra und schätze die „Hilfsbereitschaft, die Gastfreundschaft und Lebensfreude“ in Ghana.

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13.08.2019 Textilbündnis: Großer Schritt in Richtung mehr Transparenz

BMZ - 13. August 2019 - 11:00
Mit der Veröffentlichung der Fortschrittsberichte legen dieses Jahr erstmals alle Bündnismitglieder öffentlich Rechenschaft darüber ab, was sie tatsächlich im letzten Jahr erreicht haben, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und faire Löhne in ihrer Lieferkette durchzusetzen. "Ich bin stolz darauf, wie das Textilbündnis sich entwickelt hat", sagt Bundesminister Dr. Gerd Müller, der 2014 die Gründung des Bündnisses für ...
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Learn About the Impacts of our Competence Centre eStandards

SCP-Centre - 13. August 2019 - 10:32

In June, the Competence Centre eStandards completed two years of actively engaging in guiding German small and medium-sized enterprises (SMEs) towards sustainable digital business models. During this time, the CSCP conducted pilot projects, develop hands-on tools and provide comprehensive curricula to SMEs on creating future-proof companies through digitalisation.

“Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum eStandards” introduces digitalisation and standardisation to German small and medium-sized enterprises (SMEs). It is an initiative of Mittelstand-Digital, which is a part of the digitalisation strategy put forward by the German Federal Ministry for Economic and Energy Affairs (BMWi). The CSCP is part of the Competence Centre eStandards, where we conduct digitalisation projects with small and medium-sized enterprises (SMEs) with a strong focus on enabling sustainable business practices, such as circular economy approaches or digital sustainable supply chains.

The CSCP is especially proud of the pilot projects with FOND OF, migori and TENETRIO.

Together with FOND OF, we developed the roadmap towards a circular business model for backpacks and bags. The company intends to keep its materials and raw materials longer in the economic cycle, thus contributing to the product’s added value.

In collaboration with migori, we developed a digital customer communication solutions for packaging-free shopping. Through this solution, customers can access all product information which is usually printed on the packaging.

TENETRIO is a start-up that offers insect-based nutrition which is resource-optimised and sustainable food for dogs. We supported the firm in enabling optimal availability of their products through consistent tracking of stock movements and the implementation of eStandards.

Other impacts of this project in the last two years:

  • Conducted 5 workshops which covered a wide range of topics, such as digital sustainable value chains and business models as well as design-thinking methods for digitalisation and sustainability;
  • Participated in 10 conferences, including the Bits & Bäume Conference for Digitalisation and Sustainability, as well as the conferences of nachhaltig.digital;
  • Engaged with 11 SMEs to discuss the opportunities and challenges of sustainable digitalisation and established more than 1000 contacts with SMEs and other relevant stakeholders.

For further information, contact Patrik Eisenhauer.

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Krisenregion Sahel – die unterschätzte Herausforderung

GIGA Event - 13. August 2019 - 10:12
Vorträge und Diskussion Berlin GIGA Gespräch Referent Botschafter Robert Dölger (Auswärtiges Amt), Dr. Malte Lierl (GIGA), Dr. Melina Kalfelis (GIGA) Moderation

Prof. Dr. Matthias Basedau (GIGA)

Adresse

GIGA Berlin Büro
Friedrichstraße 206
- Eingang Zimmerstraße -
10969 Berlin
Direkt am Checkpoint Charlie

Regionen GIGA Institut für Afrika-Studien Anmeldung erforderlich

Zeit für Held*innentaten in Sachen Gleichberechtigung

ONE - 13. August 2019 - 9:56

Weltweit sorgt es für Faszination, wenn Menschen unterschiedlichster Hintergründe, Ansichten und Fähigkeiten auf der großen Leinwand zu mächtigen Superheld*innen werden. Was den Fans dieser Filme stets klar ist: Nicht der Besitz der Macht allein erschafft Held*innen. Entscheidend ist, was man mit ihr anfängt.

Gute Taten im echten Leben scheinen meistens auf den ersten Blick weit weniger heroisch. Da fliegt niemand durch die Luft, um Menschen von einstürzenden Gebäuden aufzufangen, rettet unter Einsatz von Superkräften die Welt vor Schurken oder zerstört auf die Erde fallende Meteoriten. Nichtsdestotrotz gibt es unzählige Möglichkeiten, die Welt von morgen mitzugestalten. 

Eine dieser Möglichkeiten liegt in greifbarer Nähe. Auf dem G7-Gipfel werden die Regierungschef*innen der sieben größten Wirtschaftsmächte, gemeinsam mit geladen Gästen, zusammen kommen. Es liegt an ihnen, ihre Macht zu nutzen, um zu diesem Anlass etwas wahrlich Heldenhaftes zu tun: den Kampf gegen Ungleichheiten zur Priorität zu machen, wie bereits von Emmanuel Macron angekündigt.  

Die internationalen Regierungschef*innen müssen erkennen, was sie mit ihrer immensen Macht im Kampf für Gleichberechtigung weltweit erreichen können. Von der Schaffung fortschrittlicher Gesetze bis hin zur finanziellen Förderung des Kampfs gegen Ungleichheiten – sie haben es in der Hand, das Leben von Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt maßgeblich zu verbessern.

Bitte unterstütze auch du den Kampf gegen Sexismus. Indem du dieses Video teilst, forderst du die politischen Vertreter*innen der G7 gezielt dazu auf, ihre Macht und ihren Einfluss für Gleichberechtigung einzusetzen. Es ist an der Zeit, dass die stärksten Staaten der Welt für ihre Versprechen zur Rechenschaft gezogen werden und sich zu tatsächlichem Fortschritt verpflichten.

 Der Kampf für Gleichberechtigung kann nicht an einem einzigen Tag gewonnen werden. Es liegt ein langer Weg vor uns, wenn wir dafür sorgen wollen, dass jeder Mensch, überall auf der Welt, die gleichen Chancen erhält. Und dafür benötigen wir echten Fortschritt statt leerer Versprechen von den Regierungschef*innen auf dem G7-Gipfel.

Auch wenn wir keine Superkräfte haben: Wir leben in einer Welt voller Menschen, die heldenhafte Dinge tun können. Jeden Tag. Sei eine*r von ihnen und unterstütze unsere Kampagne. Schick jetzt eine Postkarte an Angela Merkel und fordere #ProgressNotPromises. 

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