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Ticker

Antibiotikaresistenzen und Tierhaltung

Germanwatch - 19. Januar 2018 - 11:00

Am 19.1.2018 laden Germanwatch, Brot für die Welt, Forum Umwelt und Entwicklung sowie die FAO (UN-Landwirtschaftsorganisation) zu einer Podiumsdiskussion ein zum Thema Antibiotikaresistenzen und Ti

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Check dein Handy!

Germanwatch - 14. Dezember 2017 - 15:00
Das Smartphone ist besonders für junge Menschen ein zentraler alltäglicher Gebrauchsgegen-stand.

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Greening Finance – ein Hebel für wirksame Klimapolitik?

Germanwatch - 8. Dezember 2017 - 10:30

Am 12. Dezember lädt Frankreichs Präsident Macron zum „Paris Climate Summit“.

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Dein Engagement wirksam gestalten!

Germanwatch - 2. Dezember 2017 - 12:00

Wir wissen, warum wir Wandel und Veränderungen in unserer Welt wollen.

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Ressourcenfluch als Fluchtursache

Germanwatch - 29. November 2017 - 14:30
Expertendialog zu Fluchtursachen im Kontext wirtschaftlicher Aktivitäten am Beispiel Handy

Hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer halbtägigen Dialogveranstaltung zum Zusammenhang von F

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Das BNE Weltaktionsprogramm

Germanwatch - 27. November 2017 - 10:00
Wie kann Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgreich umgesetzt werden?

Anlässlich des Agenda Kongresses (zentrale Konferenz zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung) vom 27.11.17 &

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Voluntary National Reviews 2017

2030agenda.de - vor 6 Stunden 26 Minuten

Im November 2017 ist der Synthesebericht zu den während des High-Level Political Forums im Juli 2017 vorgestellten freiwilligen Staatenberichten zur Umsetzung der Agenda 2030 erschienen. Aus der Executive Summary:

The 2017 meeting of the High-Level Political Forum on Sustainable Development (HLPF) took place from 10 to 19 July. A total of 43 countries presented voluntary national reviews, up from 22 countries that presented inaugural reviews at the 2016 HLPF. With this, more than a third of countries will have conducted a voluntary national review, sharing progress, experiences, lessons learned and challenges in implementing the 2030 Agenda. Looking ahead, at the 2018 HLPF, 48 countries will present their national reviews. Three of these will be conducting their second review at the HLPF (Colombia, Egypt, and Switzerland) and one country its third (Togo). This report synthesizes some of the findings of the VNRs, drawing from the written reports. As in the synthesis of the 2016 VNRs, the report uses a theme-based analysis drawn largely from the voluntary common guidelines contained in the Annex to the SecretaryGeneral’s report on critical milestones towards coherent, efficient and inclusive follow-up and review at the global level (A/70/684). This synthesis report examines the efforts of reporting

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Die Umsetzung des nachhaltigen Entwicklungsziels 16 mess- und kontrollierbar machen

2030agenda.de - vor 6 Stunden 26 Minuten

„Was nicht gemessen werden kann, wird auch nicht umgesetzt“ - so lautet das Mantra bei der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Zeitgleich wird in Zusammenhang mit dem nachhaltigen Entwicklungsziel 16 immer noch kolportiert, es sei schwer messbar. Dabei beweisen der Global Peace Index und diverse andere, zivilgesellschaftliche und staatliche Reporting- und Monitoring-Systemen und Initiativen das Gegenteil.

Schwierig sieht es auch bei der Schaffung einer „friedlichen und inklusiven Gesellschaft“ in Deutschland selbst aus. Denn obwohl laut vielen Statistiken die (politisch motivierte) Gewalt und Intoleranz in Deutschland zuzunehmen scheinen, adressiert die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie diese besorgniserregende Entwicklung kaum.
Ein von der Arbeitsgemeinschaft Entwicklung und Frieden (FriEnt), der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem forumZFD organisiertes ExpertInnentreffen am 13. Dezember will diese Themen angehen.

Im ersten, englischsprachigen Teil erfahren wir von den verschiedenen Ansätzen auf internationaler Ebene, die Schaffung friedlicher und inklusiver Gesellschaften messbar zu machen. Schon hier wird es einen Blick auf die Entwicklung in Deutschland und Europa aus internationaler Perspektive geben. Im zweiten, deutschsprachigen Teil wird sich der Frage gewidmet, wie die Entwicklung von Gewalt und Intoleranz in Deutschland am besten messbar gemacht wird.


Bitte melden Sie sich bis zum 5. Dezember bei Brigitte Kirschner (Brigitte.Kirschner@frient.de; 0228-4460-3411) an. Bitte teilen Sie

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Der Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration.

2030agenda.de - vor 6 Stunden 26 Minuten
Global Governance Spotlight 3|2017

Vor dem Hintergrund der weltweit gestiegenen Wanderungsbewegungen, einer unzureichenden internationalen Kooperation in der Migrationspolitik und einer drohenden Erosion des weltweiten Flüchtlingsschutzes fand am 19. September 2016 der erste Hochrangige Gipfel der Generalversammlung der Vereinten Nationen (VN) zu Flucht und Migration statt. In der Abschlusserklärung (New York Declaration) verpflichteten sich die Staats- und Regierungschefs einstimmig zur Erarbeitung von zwei globalen Pakten bis voraussichtlich September 2018, dem „Globalen Pakt zu Flüchtlingen“ und dem „Globalen Pakt zu sicherer, geordneter und legaler Migration“. Während der Flüchtlingspakt konkrete Schritte zu einer besseren Lastenteilung in akuten Flüchtlingskrisen enthalten soll, soll der Migrationspakt einen konzeptuellen Rahmen für die künftige globale migrationspolitische Zusammenarbeit bieten. Er soll alle wesentlichen Aspekte der internationalen Kooperation in diesem Politikfeld umfassen und an die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung anknüpfen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den Pakt.

Bislang ist allerdings unklar, welche Ausrichtung der Migrationspakt im Ergebnis haben wird: Wird er die Grundlage für eine nachhaltige, an den Rechten von Migrantinnen und Migranten orientierte und die Interessen der Herkunfts-, Transit- und Aufnahmeländer ausgleichende internationale Zusammenarbeit legen können und damit die Chancen für eine entwicklungsfördernde Migration verbessern? Oder wird er in erster Linie restriktive Elemente enthalten und die Fähigkeit

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Deutschland braucht eine zeitgemäße Entwicklungspolitik

2030agenda.de - vor 6 Stunden 26 Minuten

Berlin/Osnabrück, 10. November 2017 – Als Vorreiter für eine gerechte Weltordnung im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030 hat die amtierende Bundesregierung bisher keine gute Figur gemacht. Die Bildung einer neuen Regierung bietet die Chance, hier endlich Zeichen zu setzen. Dies ist das Fazit des neuen »Kompass 2030«.

»Die globalen Rahmenbedingungen erfordern eine zeitgemäße Entwicklungspolitik, die auf die Agenda 2030 ausgerichtet ist«, erklärte Jörg Angerstein, Vorstandssprecher von terre des hommes. »Kohärente Politik bedeutet, dass Deutschland nicht länger von Fluchtursachenbekämpfung spricht und gleichzeitig Konfliktländer wie Saudi-Arabien, einen wichtigen Akteur im Krieg in Nahost, aufrüstet und dadurch Fluchtbewegen weiter anheizt.«

Das Wohl von Kindern muss zu einer Priorität der Entwicklungspolitik werden. »Noch immer sterben jährlich 5,6 Millionen Kinder vor ihrem 5. Geburtstag«, so Jörg Angerstein. »Über drei Milliarden Menschen sind unter 25 Jahre alt, fast alle leben in armen Ländern. Deutschland muss deshalb die vereinbarten 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für die ärmsten Länder bereitstellen und die hierin enthaltenen Kosten für die Versorgung der Flüchtlinge in Deutschland, die immerhin ein Viertel der Ausgaben für Entwicklungshilfe betragen, zusätzlich aufbringen.«

»Der Kampf gegen Hunger und Armut kann nur mit einer starken Zivilgesellschaft in den betroffenen Ländern und in Deutschland gelingen. Der Handlungsspielraum der Organisationen im Süden darf

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Mehr als zwei Milliarden US-Dollar für von Hurrikanen betroffene Staaten

Vereinte Nationen - vor 7 Stunden 58 Minuten

24. November 2017 - Die internationale Gemeinschaft hat über zwei Milliarden US-Dollar für die von starken Hurrikanen betroffenen Staaten in der Karibik mobilisiert.
Bei einem Treffen am Sitz der Vereinten Nationen einigten sich die Geber auf eine finanzielle Unterstützung von über 1,3 Milliarden US-Dollar und mehr als eine Milliarde US-Dollar Unterstützung in Form von Krediten.

„Ich denke, wir sind äußerst zufrieden mit den Ergebnissen der Konferenz", sagte Stephen O'Malley, der residierende UN-Koordinator und Beauftragter des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) für Barbados und die Organisation der östlichen Karibikstaaten. „Wir haben dennoch einen langen Weg vor uns. Die betroffenen Länder befinden sich immer noch in einer schweren Zeit", so O'Malley weiter.

Die starken Wirbelstürme der Kategorie fünf, Irma und Maria, forderten im September in der Karibik zahlreiche Todesopfer und hinterließen schwere Verwüstungen.
In Roseau, der Hauptstadt von Dominica, sind die Straßen teilweise wieder geräumt, jedoch können nur drei Prozent des Landes derzeit mit Strom versorgt werden. Darüber hinaus wurde die Landwirtschaft in den betroffenen Ländern stark beeinträchtigt.

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Novelle des Düngerechts widerspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Wasserschutz

Germanwatch - vor 8 Stunden 15 Minuten

Germanwatch sagt zu der heute im Bundesrat beschlossenen Stoffstrombilanz: Dieser dritte Baustein bei der Novelle des Düngerechts belegt erneut das Versagen der Bundesregierung im Wasserschutz und entzieht landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland die Planungssicherheit.

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Offenlegung von Emissionen: Welche Entwicklungsbank geht voran?

Germanwatch - vor 9 Stunden 19 Minuten

Während der UN-Klimakonferenz in Bonn (COP23) hat die weltweite Koalition "Big Shift Global" die Weltbank aufgefordert, ihre Investitionen von fossiler zu sauberer Energie umzuschichten und die Transparenz bezüglich der Auswirkungen der von ihr geförderten Projekte zu erhöhen. E3G ist Wissenschaftspartner für die Koalition.

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„Entwicklungszusammenarbeit heißt, dem anderen etwas zuzutrauen“

Misereor - vor 9 Stunden 41 Minuten
Pirmin Spiegel war zu Gast bei GIZ-Gesprächsreihe „Köpfe und Ideen“ Sie möchte Menschen einladen, die ihr und den Zuhörern etwas mitgeben können: Karin Kortmann, Leiterin der Berlin-Repräsentanz der GIZ hatte am 22. November Pirmin Spiegel zu Gast in der Talkrunde „Köpfe und Ideen“. 90 Minuten lang …

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Der Beitrag „Entwicklungszusammenarbeit heißt, dem anderen etwas zuzutrauen“ erschien zuerst auf MISEREOR-Blog.

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Gemeinsam gegen Landraub

Misereor - vor 13 Stunden 40 Minuten
In ganz Afrika kaufen ausländische Investoren riesige Flächen auf. Die Folgen: Menschen, die das Land seit Generationen bewirtschaften, aber keine Besitzurkunde haben, verlieren ihre Existenz und stehen vor dem Nichts. Es klingt absurd: Länder in denen viele Menschen hungern, verkaufen fruchtbares Land an ausländische Unternehmen, die …

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Der Beitrag Gemeinsam gegen Landraub erschien zuerst auf MISEREOR-Blog.

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Unternehmen und Menschenrechte

Germanwatch - 23. November 2017 - 20:00
Transparenz und Haftung entlang der Lieferkette – wie weit geht unternehmerische Verantwortung?

Globalisierung, Klimawandel und Digitalisierung verändern das Zusammenleben der Mensche

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23. November 2017

ONE - 23. November 2017 - 18:51

1. Müller gegen Gewalt an Frauen
Im Vorfeld des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen fordert Entwicklungsminister Müller (CSU) mehr Engagement im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt, wie das Hamburger Abendblatt schreibt. Er betone besonders, wie wichtig ein „Bewusstseinswandel der Regierungen und Eliten in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern“ sei. Die geschlechtsspezifische Gewalt sei eine der „häufigsten und gravierendsten Menschenrechtsverletzungen“. Schätzungen zufolge sei mindestens jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens von körperlicher Gewalt betroffen. Das Entwicklungsministerium vermute, dass 70 Prozent der Opfer von Menschenhandel Frauen und Mädchen seien. In Deutschland läge diese Zahl sogar bei 87 Prozent. Müller stellte am Donnerstag einen Fünf-Punkte-Plan zur Vorbeugung der geschlechtsspezifischen Gewalt vor. Dieser beinhalte spezielle Hilfsangebote für Oper in Entwicklungsländern sowie die Stärkung von rechtsstaatlichen Institutionen, um Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Mehre Projekte würden zudem den Schulbesuch von jungen Frauen fördern.

2. Stärkung der EU-Afrika-Partnerschaft
Der EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) warnt bei einer Afrika-Konferenz im Vorfeld des EU-Afrika-Gipfels Ende November davor, die EU-Mittel für Afrika wegen des anstehenden Austritts des Großbritanniens zu kürzen, schreibt der Evangelische Pressedient (epd). Afrika erhalte derzeit rund sechs Milliarden Euro aus dem Gemeinschaftshaushalt der EU und dem Europäischen Entwicklungsfonds. Da Großbritannien ein Nettozahler der EU sei, werde der Brexit zu einem Minus von 12-14 Milliarden Euro in der Übergangsphase führen, so Oettinger. Er wolle verhindern, dass diese Lücke „einseitig zulasten“ der Entwicklungshilfe ausfalle. Im Vorfeld des Gipfels trafen sich auch der Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union (AU), Moussa Faki Mahamat, und die EU-Außenbeauftragte, Federica Mogherini, in Brüssel, wie die Deutsche Welle (DW) meldet. Der Gipfel böte eine Chance, die EU-Afrika-Zusammenarbeit zu einer „echten strategischen Partnerschaft“ zu machen. Mahamat sei jedoch besorgt über die derzeitige Lage in Libyen – das Haupttransitland für Geflüchtete auf dem Weg nach Europa. Die EU kooperiere mit der libyschen Küstenwache, um die zentrale Mittelmeerroute abzuriegeln. Gleichzeitig mehren sich Berichte über Sklavenhandel mit Geflüchteten und weitere Menschenrechtsverletzungen in Libyen gegeben.

3. Gute Stromversorgung notwendig für Entwicklung
Ein aktueller Bericht der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) zeigt auf, dass eine schlechte Stromversorgung den Fortschritt in 47 ärmsten Ländern hemmt, wie die Deutsche Welle berichtet. Dem Bericht zufolge seien 40 Prozent der Unternehmen in diesen Ländern nicht in der Lage ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Pro Monat seien sie von rund zehn Stromunterbrechungen betroffen. 60 Prozent der Haushalte hätten gar keinen Zugang zu Strom – das betreffe rund 577 Millionen Menschen weltweit. Wenn das UN-Entwicklungsziel der Energieversorgung für alle bis 2030 erreicht werden solle, müssten die derzeitigen Anstrengungen verdreifacht werden, so Unctad. Die Minimalanforderungen des UN-Ziels zu erfüllen, koste bereits 12 bis 40 Millionen US-Dollar pro Jahr. Geberländer sollten besonders in Solar und Windanlagen, aber auch in Wasserkraft und Kohle investieren. Unctad betone, dass die ärmsten Länder der Armutsfalle nur mit bezahlbarem und verlässlichem Strom entkommen könnten.

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Wie Samosas ein Lamm retten

Engagement Global - 23. November 2017 - 17:17
Im Foyer gab es noch anregende Gespräche zum Film und Äthiopien. Foto: Robert Paul Kothe

Innig ist das Verhältnis zwischen Ephraim und Chuni. Überall nimmt der neunjährige Junge sein Lamm mit hin. Besonders nach dem Tod seiner Mutter sind die beiden unzertrennlich. Als Ephraim bei seinem Onkel bleiben muss, weil sein Vater allein auf Arbeitssuche nach Addis Abeba geht, wird es schwierig für den Jungen. Denn sein Onkel möchte das Lamm Chuni zum Fest schlachten. Ephraim tut alles, um sein Lamm zu retten: Er kocht Samosas und verkauft sie auf dem Dorfmarkt. Sein Onkel schimpft, weil sich Kochen für einen Jungen nicht gehört. Gebannt verfolgten mehr als 200 Schülerinnen und Schüler das Geschehen auf der Leinwand im Berliner Cinemaxx.

Am 22. November 2017 war der Auftakt zur Filmreihe 17 Ziele - EINE Zukunft bei den SchulKinoWochen. Erstmalig gibt es ein Filmprogramm zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung. Der Film Ephraim und das Lamm von Yared Zeleke macht deutlich wie Klimawandel, Armut und Hunger zusammenhängen.

Nach der Filmvorführung sind die Schülerinnen und Schüler sichtlich bewegt und applaudieren. Viele Finger gehen nach oben, um Fragen zu stellen an Gunther Beger, Abteilungsleiter im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), und Peter Renner, Vorstand bei der Stiftung Menschen für Menschen - Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. „Warum nutzen die Menschen dort nicht das Wasser aus den Flüssen? Warum gehen die Kinder nicht zur Schule? Wie können wir helfen? Wie viel Euro ist ein Äthiopischer Birr?“ - waren einige der Fragen der Schülerinnen und Schüler.

„Das Wasser aus den Flüssen ist oft verunreinigt“, erklärt Peter Renner. „Wir bauen zum Beispiel Brunnen in Dörfern, damit die Menschen dort sauberes Trinkwasser bekommen.“ Der Film gebe sehr gut wider, wie das Leben in ländlichen Regionen Äthopiens heute ist. „Die Kinder helfen zu Hause mit wie zum Beispiel Wasser holen, Vieh hüten und das Feld bestellen, deshalb gehen sie dann auch nicht zur Schule.“

Sichtlich geschockt reagieren die Schülerinnen und Schüler, als sie hören, dass ein Euro etwa 30 Birr sind. Ihnen wird klar wie hart Ephraim für 100 Birr (3,30 Euro) arbeiten muss, um mit dem Bus in sein Heimatdorf zurückkehren zu können und damit sein Lamm zu retten. Während die Cola und das Popcorn im Vergleich etwa das Doppelte im Kino kosten.

Gunther Beger vom BMZ ergänzt: „Jeder von uns kann etwas tun, damit es den Menschen zum Beispiel in Äthopien besser geht und die 17 Ziele Wirklichkeit werden. Wir müssen hier in Deutschland bewusster leben. Wie gehen wir mit Energie um, wie mit Wasser und Lebensmitteln? Der Kauf von fair gehandelten Produkten wie Schokolade, Tee oder Kaffee ist zum Beispiel eine Möglichkeit zu helfen. Denn wenn die Bauern faire Löhne bekommen, müssen die Kinder nicht mitarbeiten und können zur Schule gehen. Achtet beim Kauf auf das Fairtrade Logo.“

Gleichzeitig betont er, wie viele tolle Lösungen es in afrikanischen Ländern gibt: die Nutzung der Sonne für erneuerbare Energien, Einsatz von Solarkochern und Handys, die selbst in den entlegensten Regionen genutzt werden und dort besseren Empfang haben als in manchen Teilen Deutschlands. Noch im Foyer nutzen die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit für Fragen an die beiden Experten und erfahren vieles über Projekte in Äthiopien und die Arbeit des BMZ.

17 Ziele - EINE Zukunft

Die Filmreihe 17 Ziele – EINE Zukunft ist ein Angebot im Rahmen der bundesweiten SchulKinoWochen von VISION KINO – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz in Kooperation mit Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Lehrkräfte können sich mit ihren Klassen ab sofort für die SchulKinoWochen anmelden. Sie können auch Referentinnen und Referenten aus dem Programm Bildung trifft Entwicklung (BtE) von Engagement Global zur Begleitung der Filme und zur Nachbereitung im Unterricht über die Internetseite von BtE buchen.

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The CSCP: National Focal Point of Procura+ Network for Germany

SCP-Centre - 23. November 2017 - 16:53

CSCP and ICLEI Local Governments for Sustainability join forces to advance sustainable and innovation procurement in German regions and cities as strategic partners to Procura+ Network.

The CSCP will bring the Procura+ Network’s activities closer to German cities and procurement departments. Procura+ is a network of European public authorities and regions that exchange, connect and implement sustainable and innovative procurement. Members of Procura+ Network learn and exchange information on the latest progress in innovation procurement, engage in partnerships with procurement professionals and receive individual advice and support on policies, strategies and existing procurement activities.

The CSCP will contribute to the Procura+ Nework its knowledge of sustainable supply chains, evaluating positive sustainability impacts of procurement activities, as well as bottom-up engagement of stakeholders for sustainability innovation in cities and city quarters.

The Procura+ Award rewards existing innovation and sustainable procurements that result in market improvements of public goods, works, services and infrastructures. Six sustainable and innovation procurements were nominated for this year’s Award. Winners of the Award were announced at the Third Major eafip Event on Innovation Procurement held in Tallinn, Estonia on 17 October. The CSCP invites cities and procurement offices to submit their innovation procurement to the next Procura+ Awards.

Please contact Ahmad Hafiz if you have any questions.

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ZANU-PF has a history of populist arrogance rather than democratic commitment

E+Z - 23. November 2017 - 15:54
Donnerstag, November 23, 2017 - 15:45Hans DembowskiZimbabwe’s inner-party coupRobert Mugabe has resigned. His party is still in power. It has a track record of destructive populism – pretending that only it truly represents the people, demonising the opposition and making unfulfillable promises.

Many Zimbabweans are delighted that their autocratic leader of almost four decades has finally resigned. There was literal dancing in the streets. People are obviously tired of despotism and economic hardship. There is no guarantee, however, that things will now change for the better. As Morgan Tsvangirai, the opposition leader, has accurately pointed out, the country has witnessed a feud within the governing party, but not a popular uprising.

Mugabe’s party is the ZANU-PF and its roots are in the liberation war. Emmerson Mnangagwa is set to be sworn in as president tomorrow. He is a veteran of that war and long-term ally of Mugabe. He only turned against Mugabe after being fired from the office of vice president last month and then convincing his allies in the military to intervene on his behalf. Like Mnangagwa, the top military leaders belong to the ZANU-PF and resented the rise of his wife Grace. Mugabe wanted her to succeed him, and that is  what caused his downfall.

Perhaps Mnangagwa will change the course Zimbabwe has lately been on. The country is stuck in a severe economic crisis. The new president may reach out to Tsvangirai in order to form some kind of big-tent coalition, but the opposition leader indicates he is not convinced that will happen.

What is certain is that Mugabe and the ZANU-PF have always claimed that only they legitimately represent Zimbabwe’s people because they won the liberation war. In their eyes, that victory entitled them to perpetual leadership as well as to personal privileges. They have not delivered on promises of development and prosperity, and have never shown commitment to the kind of technocratically competent policymaking that is needed to tackle complex challenges. As populists everywhere, they blame their nation’s grievances on all kinds of foreign and domestic enemies.

Grace Mugabe and her faction of the party are now being cast as such villains even though they were celebrated as comrades so long ago. In populist politics, rhetoric matters, truth does not.

Tsvangirai surely knows that he will hardly be treated better should he now join forces with the new president. He actually served as prime minister under Mugabe for one legislative term not so long ago, and was hounded systematically before and after that brief period.

That awkward coalition had been brokered by the governments of Zimbabwe’s neighbouring countries after a perverted election campaign. The opposition leader had dropped out because supporters of his kept being harassed, beaten and even killed. To stop bloodshed, Tsvangirai gave up the ambition of winning the election. Back then, the leaders of the Southern African Development Community (SADC) stepped in because they knew they had to do something to control the political crisis in Zimbabwe. The grand coalition they forced Mugabe and Tsvangirai to did not lead to reconciliation. A new national consensus was not built.

Too many SADC leaders are former independence-war leaders themselves and shied away from putting real pressure on Mugabe. The entire world region suffers because governments celebrate the glory of anti-imperialist struggles, instead of rising to the challenges of good governance. To a large extent, they have only replaced the former colonial and racist masters but have failed to bring about serious social change. It doesn’t help the masses who still live in poverty that they are now governed by a tiny black elite rather than a white one.

When Tsvangirai became prime minister, the SADC was more interested in appearances than substance. That still seems to be the case. Zimbabwe’s military has made great efforts in recent days to stress that it was not toppling the president, but only arresting criminals around him. A violent overthrow, you see, is considered unacceptable among SADC leaders. It is okay, however, to deploy tanks on the streets of the capital city, detain the head of state, take control of the government and make sure that the ruling party removes the president from office by formally correct means. Nobody is fooled of course. This was a military coup. It was one that took place within the ZANU-PF. 

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