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BIOPOLI-Seminar in Brüssel zur EU-Agrarpolitik

AgrarKoordination - 16. Oktober 2018 - 9:00
Wir wissen es alle – die aktuelle Agrarpolitik bringt viele Probleme mit sich (Massentierhaltung, Nitrat im Grundwasser, Sojaimporte, Abnahme der Artenvielfalt, Höfesterben, …). Doch aktuell wird über die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU für die Zeit nach 2020 diskutiert. Jetzt ist also die Zeit, unsere Vorstellungen einer zukunftsfähigen Landwirtschaft direkt an die Entscheidungsträger zu bringen und mit ihnen über die aktuelle GAP-Reform zu diskutieren. Außerdem wollen wir die EU-Institutionen und deren Arbeitsweisen kennen und verstehen lernen.
Deswegen hat die Agrar Koordination ein Weiterbildungsseminar für ihre BIOPOLI-Referent*innen in Brüssel geplant.
In der Zeit vom 16.-18. Oktober 2018 treffen wir uns mit EU-Abgeordneten verschiedener Parteien sowie mit der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der EU Kommission (DG AGRI), tauschen uns mit in Brüssel ansässigen NGOs aus und werden eine kritische Stadtführung zum Thema Lobbyismus mit Corporate Europe Observatory machen. Genaueres zum Programm finden Sie hier.

Diese Veranstaltung steht allen offen - auch denjenigen, die noch nicht BIOPOLI-Referent*innen sind. Die Plätze sind allerdings begrenzt und werden bei Überbelegung primär an Referent*innen vergeben.

Zur Anmeldung oder bei Fragen schreiben Sie bitte an folgende E-Mail-Adresse: mireille.remesch@agrarkoordination.de
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Dreckspotz - Informationen sammeln gegen Littering

reset - vor 3 Stunden 7 Minuten
Mit der App "Dreckspotz" von  GLOBAL 2000 kannst du Müll in der Natur dokumentieren. Das hilft dabei, Informationen über das Thema Littering zu sammeln. Wir haben die App für euch getestet.
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Agenda 2030 - all politics is local

BfdW #Nachhaltigkeit - 16. Juli 2018 - 23:47
Zum ersten Mal tagen im Rahmen des High Level Political Forum (HLPF) auf Einladung der Vereinten Nationen auch Bundesstaaten und Kommunen und diskutieren über ihre Beiträge zur Erreichung der Agenda 2030.
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Überprüfung von Ziel 17 beim HLPF

BfdW #Nachhaltigkeit - 16. Juli 2018 - 16:44
Ziel 17 – das sind die Mittel zur Umsetzung der SDGs. Dieses Ziel wird beim diesjährigen High Level Political Forum der UNO genauer unter die Lupe genommen.
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16. Juli

ONE - 16. Juli 2018 - 16:31

1. UN beschließt Migrationspakt
Wie viele Medien, darunter die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Zeit Online, die Tagesschau, die Deutsche Welle und Focus Online berichten, einigten sich fast alle Mitgliedsländer der Vereinten Nationen (UN) am Freitag auf einen internationalen Vertrag zur Regelung der globalen Migration. Der entsprechende Entwurf solle die globale Migration steuern und Menschenhandel unterbinden. 192 Länder der Generalversammlung stimmten für das Dokument – einzig die USA lehnte es ab. Im Dezember soll der Vertrag nun formell angenommen werden. Der Migrationspakt sei jedoch nicht völkerrechtlich bindend. Wie der aktuelle Spiegel berichtet, befinden sich nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) zurzeit 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht. In seiner Arbeit stehe das Hilfswerk vor großen Herausforderungen, da es kein eigenständiges politisches Gewicht besitze und auf die Kooperation mit den Machthabern vor Ort angewiesen sei.

2. ONE besorgt über Trends der Entwicklungspolitik
In einem Interview mit der Dumont-Mediengruppe, das sowohl in der Berliner Zeitung als auch der Frankfurter Rundschau erschienen ist, kommentiert Stephan Exo-Kreischer, Deutschland-Direktor der Entwicklungsorganisation ONE, die aktuellen Herausforderungen der nationalen und globalen Entwicklungspolitik. Die aktuelle Diskussion rund um das Stichwort ‚Fluchtursachenbekämpfung‘ drohe die Entwicklungszusammenarbeit zu einem Instrument der Migrationssteuerung zu reduzieren. Zudem sei er besorget, dass trotz steigender Entwicklungsmittel gerade der Anteil der Mittel für die am wenigsten entwickelten Länder wie Südsudan oder Niger sinke. Sorge bereite ihm auch die Budgetpläne von US-Präsident Donald Trump. In diesem Jahr sei es dem US-Kongress allerdings gelungen, angestrebte Kürzungen der US-Entwicklungsmittel zu verhindern, was andernfalls unter anderem den internationalen Kampf gegen HIV/Aids um Jahre zurückgeworfen hätte. Das deutsche Entwicklungsministerium müsse sich im Sinne einer effizienteren und effektiveren Hilfe stärker auf multilaterale Projekte konzentrieren als bisher.

3. Klimawandel trifft Frauen härter als Männer
Wie der Deutschlandfunk und evangelisch.de berichten, trifft der Klimawandel Frauen stärker als Männer. Zu diesem Ergebnis komme die französische Frauenrechtsorganisation WECF. Wenn beispielsweise Brunnen versiegen oder die Ernte karg ausfalle, seien es in erster Linie die Frauen, die weitere Wegstrecken laufen müssen, um Trinkwasser zu holen. Im Falle von Naturkatastrophen wie dem Tsunami in Südostasien überlebten zudem dreimal mehr Männer als Frauen – möglicherweise, weil letztere seltener schwimmen können. Erst seit dem Weltklimagipfel in Doha im Jahr 2012 sei die Rolle von Frauen im Klimakontext anerkannt worden.

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„Historischer Moment“: Erste globale Vereinbarung der Vereinten Nationen zu Migration

Vereinte Nationen - 16. Juli 2018 - 15:44

16. Juli 2018 – Zum ersten Mal in der Geschichte haben die UN-Mitgliedsstaaten einer allumfassenden weltweiten Vereinbarung zugestimmt, um internationale Migration besser zu steuern, Herausforderungen zu meistern, die Rechte von Migranten zu stärken und eine nachhaltige Entwicklung zu fördern.

Nach mehr als einem Jahr der Diskussionen und Beratungen wurde der Text des Globalen Pakts für eine sichere, geordnete und reguläre Migration am Freitag fertiggestellt.

In einer Stellungnahme begrüßte UN-Generalsekretär António Guterres die Vereinbarung als eine „bedeutende Errungenschaft“. Laut Guterres „reflektiert sie das gemeinsame Verständnis der Regierungen, dass grenzüberschreitende Migration natürlich ein internationales Phänomen ist, und dass die effektive Steuerung und Gestaltung von Migration der internationalen Kooperationen bedarf, damit die positiven Auswirkungen für alle sichergestellt werden können“. Sie bestätige außerdem, dass jeder Mensch das Recht auf Sicherheit, Würde und Schutz hat.

„Diese Rahmenvereinbarung beinhaltet eine Reihe von Zielen, Aktionen und Methoden zur Implementierung, Nachbereitung und Prüfung, die alle darauf abzielen, eine sichere, geordnete und reguläre Migration zu ermöglichen und dabei das Ausmaß irregulärer Migration zu reduzieren“, so Guterres weiter.

Miroslav Lajčák, Präsident der Generalversammlung, sprach von einem „historischen Moment“ und betonte das enorme Potential der Vereinbarung. „Im Dezember wird sie offiziell den ersten Regulierungsrahmen für Migration darstellen, den die Welt je gesehen hat.“

„Diese Vereinbarung demonstriert das Potential des Multilateralismus: unsere Fähigkeit, gemeinsam an Herausforderungen zu arbeiten, die eine globale Kollaboration benötigen – ganz gleich, wie kompliziert und umstritten diese sind,“ bekräftigte am Freitag die stellvertretende UN-Generalsekretärin Amina Mohammed.

Laut der UN-Sonderrepräsentantin für Internationale Migration, Louise Arbour, dürften die chaotischen und gefährlichen, ausbeuterischen Aspekte der Migration nicht das „neue Normal“ werden. „Die Implementierung der Vereinbarung wird Sicherheit, Ordnung, ökonomische Vorteile für jeden bringen“, betonte sie.

Der Globale Pakt für Migration wird am 10. und 11. Dezember 2018 offiziell von den UN-Mitgliedsstaaten bei einer zwischenstaatlichen Konferenz in Marrakesch, Marokko, verabschiedet. Arbour wird Generalsekretärin der Konferenz sein.

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Frankreichs Handel mit Afrika schwächelt / Marktanteile eingebrochen - China größter Geschäftspartner Afrikas

Presseportal Afrika - 16. Juli 2018 - 11:13
Coface Deutschland [Newsroom]
Mainz (ots) - Binnen fünf Jahren ist das Handelsvolumen Frankreichs mit Afrika von 73 Milliarden (2013) auf 54 Milliarden US-Dollar (2017) eingebrochen. Nach Zahlen des Kreditversicherers Coface bezogen im Jahr 2000 noch alle afrikanischen Länder ... Lesen Sie hier weiter...

Original-Content von: Coface Deutschland, übermittelt durch news aktuell
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Lösungen statt Weltuntergang: Darum brauchen wir konstruktiven Journalismus!

reset - 16. Juli 2018 - 5:44
Du willst in den Medien nicht immer nur über Katastrophen und Probleme lesen, sondern auch etwas über mögliche Lösungen für Herausforderungen erfahren? Genau hier setzt der konstruktive Journalismus an.
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Neuer Wissen-Artikel: Warum wir konstruktiven Journalismus brauchen

reset - 16. Juli 2018 - 5:41
Was, wenn wir nicht ständig nur mit schlechten Nachrichten konfrontiert würden, sondern mit einem Journalismus, der sich auf Lösungen und die Bewältigung von Problemen fokussiert?
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Vorstellung SDG-Studie bei der UNO

BfdW - 16. Juli 2018 - 2:42

Gerade findet in New York das High Level Political Forum (HLPF) statt; das ist die jährliche Überprüfungskonferenz für die nachhaltigen Entwicklungsziele.

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Vorstellung SDG-Studie bei der UNO

BfdW #Nachhaltigkeit - 16. Juli 2018 - 2:42
Am 13.07.2017 stellten wir unsere neue Studie im Rahmen des High Level Political Forums in der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der UNO vor.
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Globaler Migrationspakt ist ein wichtiger Schritt für Kinderrechte

Unicef - 16. Juli 2018 - 0:00
Nach 18 Monaten intensiver Verhandlungen haben sich die UN-Mitgliedsstaaten vergangenen Freitag auf den Inhalt des Globalen Paktes für sichere, geordnete und reguläre Migration geeinigt. UNICEF begrüßt den finalen Text des Abkommens als einen bedeutungsvollen Schritt für Kinderrechte weltweit.
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We need to revolutionize care systems if we are to achieve the 2030 Agenda

2030agenda.de - 15. Juli 2018 - 4:43
The third edition of the civil society report Spotlight on Sustainable Development states that unpaid care work represents the largest subsidy to the global economy and the main obstacle for women´s economic participation. Care public policies are needed to transform the social organization of care and narrow gender gaps.
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14.08.2018 | Pillen für die Armen – Medizinische Versorgung in Entwicklungsländern

GIZ Event - 13. Juli 2018 - 16:22
Veranstaltungsdatum: Dienstag, 14. August 2018
Neue Folge der Reihe „Forum Entwicklung“ von GIZ, Frankfurter Rundschau und hr-iNFO
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Sommermärchen in Russland – was bleibt?

BfdW - 13. Juli 2018 - 15:54

 Auf den Straßen haben die Menschen gefeiert und sich mit den internationalen Fans verbrüdert. Laut Nationaltrainer Stanislaw Cherchesov hat die russische Mannschaft „das Land auf den Kopf gestellt.“ 

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America First vs. Germany First

Forum Umwelt & Entwicklung - 13. Juli 2018 - 15:43

Headlines on both sides of the Atlantic trumpet daily hysteria about Trump’s “trade war.” When President Trump imposed tariffs on European steel, here in Berlin the mainstream media reacted as if it were a declaration of all-out war. Trump’s open break with the other G7 leaders and talk of new tariffs on automobiles fueled the fire.

 

European business, political and media elites are perplexed about how the U.S. president can demolish the “rules-based global trade system” that the United States and Europe jointly built over the last 50 years – a system that served them so well. […]

 

 

Read the complete article at commondreams.org

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