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Oh no! Attention, Academy applicants…

SCP-Centre - 22. Januar 2020 - 12:35

For those who have applied to the Academy of Change, please give us a minute of your attention.

Unfortunately, we had a technical issue with our server and all incoming applications submitted between December 10, 2019 and January 15, 2020 were not received.

We are truly sorry and have fixed the issue.

Please resend your application until 31 January if you had sent yours in that time period. We extended the original application deadline to make sure you have enough time to get back to us. Click here to send your application.

If you are unsure about when you submitted your application, we sent out another confirmation email on 21 January 2020 to all applications we have received.

In case of any questions, please do not hesitate to contact Mariana Nicolau, project manager of the Academy of Change, at: contact@aochange.org

Der Beitrag Oh no! Attention, Academy applicants… erschien zuerst auf CSCP gGmbH.

Kategorien: english, Ticker

Anders essen

BfdW - 22. Januar 2020 - 12:35
Der neue Film "Anders essen - Das Experiment" ermöglicht einen neuen Blick auf den Flächenverbrauch unserer Ernährung. Für den Einsatz in der Bildungsarbeit haben wir ein weiterführendes Bildungsmaterial zum Film erstellt.

Wie viel Land verbraucht mein Essen?

Seit einigen Jahren kann man sich diese Frage in der gleichnamigen Ausstellung von Brot für die Welt selbst beantworten. Nach sechs Fragen erhält man eine Schätzung des eigenen Ernährungsfußabdrucks. Wissenschaftler aus Wien haben es jetzt genau ausgerechnet. 4.400 m² beansprucht die durchschnittliche Ernährungsweise von Mitteleurpäern. Für den neuen Film "Anders essen - Das Experiment" wurde auf einem Feld übersichtlich angebaut,was wir für unsere Ernährung nutzen: Mais, Getreide, Raps, Soja... Auch Weideland wurde berücksichtigt. Aus der Luft gefilmt erkennt man eindrucksvoll, dass zwei Drittel der Gesamtfläche für Tierfutter verwendet werden. Außerdem liegen zwei Drittel der Fläche im Ausland.

Schlechte Ernährung

Eigentlich stehen für jeden Menschen nur 2.200 m² Ackerfläche und Weideland zur Verfügung. Der Film zeigt die negativen Folgen einer Landwirtschaft und Ernährungsindustrie, die nicht nachhaltig sind: Massentierhaltung, Monokulturen, Landraub, Treibhausgase. Besonders absurd ist, dass die damit ermöglichte Ernährung für die meisten Menschen ungesund ist. Hochverarbeitete Lebensmittel und Fast Food mit viel Zucker, viel Fett und wenig Nährstoffen machen eher dick und krank als lebendig. Hier setzt der Film an und fragt, wie eine gesunde und nachhaltige Ernährung aussehen kann.

Das Experiment

Drei Familien starten im Film ein Experiment. Sie versuchen gesünder zu essen und dabei den Flächenverbrauch ihrer Ernährung zu verkleinern. Dabei gibt es durchaus Skepsis. Aber die Familien haben Erfolg. Der Film macht Mut für Veränderungen und zeigt Beispiele wie anders einkaufen, anders kochen und anders essen einen Unterschied machen kann.

Anders essen lernen

Der Film eignet sich gut für die Bildungsarbeit. Das Beispielfeld ist eine neue und aufschlussreiche Visualisierung. Das Experiment der drei Familien bietet gute Anknüpfungspunkte für die Reflexion der eigenen Ernährungsgewohnheiten. Für die Bildungsarbeit zum Thema "Anders essen" haben wir ein umfangreiches Material zusammengestellt. Inhaltlich geht es sogar über den Film hinaus und bietet auch didaktische Anregungen, um die politischen Handlungsmöglichkeiten für eine Agrarwende und fairen Welthandel in den Blick zu nehmen. Das Material steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Der Film "Anders essen - Das Experiment" hat seine Deutschland-Premiere am 27.2. in der Kuturbrauerei in Berlin und wird in der darauffolgenden Woche in zahlreichen Kinos bundesweit gezeigt. Filmveranstaltungen können mit dem Filmverleih vereinbart werden.

 

Thema (BfdW) : BildungErnährung / LandwirtschaftErnährung Bildergalerie: 

Beispielfeld von oben

© Langbein & Partner

 

Flächen im Ausland und Flächen für Tierfutter

© Langbein & Partner

 

Anders einkaufen

© Langbein & Partner

 

Ergebnis des Experiments

© Langbein & Partner

 

 

Download:  Bildungsmaterial Anders essen
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22. Januar 2020

ONE - 22. Januar 2020 - 12:21

1. Davos: NGOs fordern mehr Geld für Impfungen
Zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums (WEF) im schweizerischen Davos fordern acht deutsche Entwicklungsorganisationen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, 700 Millionen Euro für die Impfallianz Gavi bereitzustellen, wie unter anderem Welt Online , Yahoo News, das Deutsche Ärzteblatt und die ÄrzteZeitung berichten. Um seine Arbeit in den kommenden fünf Jahren fortsetzen zu können, benötige Gavi bei der Londoner Wiederauffüllungskonferenz Anfang Juni dieses Jahres mindestens 7.4 Milliarden US-Dollar. Damit könne sie auch in abgelegenen und konfliktstarken Regionen gegen Infektionskrankheiten kämpfen. Gavis Präsident, Dr. Seth Berkley, thematisiert in einem Gastbeitrag im Manager Magazin die langfristigen Vorteile von Impfungen für die Gesundheit und die Wirtschaft. Nach Angaben des International Vaccine Access Center rentiere sich jeder in Impfprogramme investierte US-Dollar mit insgesamt 54 US-Dollar in Form von „eingesparten Gesundheitskosten, krankheitsbedingten Lohnausfällen und Produktivitätseinbußen“ sowie den „gesellschaftlichen Nutzen eines längeren und gesünderen Lebens“. Vor allem Regierungen von Schwellen- und Entwicklungsländern haben erkannt, wie wichtig die Investition in Impfungen für ein „gesunde, wirtschaftlich nachhaltig solide Gesellschaft“ sei. Auf dem WEF riefen darüber hinaus mehrere junge Aktivist*innen die Politik dazu auf, der Wissenschaft mehr Gehör zu schenken, wie die Welt, die Süddeutsche Zeitung, stern.de, die Kölnische Rundschau und die Schweriner Volkszeitung berichten. Die 18-jährige Natasha Mwansa aus Sambia habe in einer Podiumsdiskussion auf die Arbeit der Aktivist*innen in ihren Heimatländern hingewiesen. Von der Politik erwarte sie konkrete Maßnahmen und keine Reden.

2. Afrika ohne Netz
Beschädigte Unterseekabel vor der afrikanischen Westküste haben in Afrika zu starken Internet-Problemen geführt, wie die Bild, t-online.de und der Standard melden. Zwei Internet-Kabel im Atlantischen Ozean seien vergangenen Donnerstag vor der afrikanischen Westküste beschädigt worden. Dies habe zu massiven Internet-Störungen auf dem gesamten Kontinent geführt. In Südafrika, Botswana, Kamerun und Ghana erhielten Nutzer*innen Warnungen, dass das Internet ganz oder teilweise beeinträchtigt sei. Ein Schiff solle bald aus dem südafrikanischen Kapstadt ablegen, um die Kabelschäden zu beheben. Die Abfahrt hatte sich allerdings aufgrund von zu starkem Wind zuletzt verzögert.

3. Steigende Kakaopreise gegen Armut
Kerstin Papon thematisiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung steigende Kakaopreise auf dem Weltmarkt sowie die Auswirkungen auf den Lebensstandard von afrikanischen Kakaobäuer*innen. Die größten Kakao-produzierenden Länder Elfenbeinküste und Ghana haben aufgrund von Sorgen um die kommende Zwischenernten einen höheren Kakaopreis festgelegt. Der Klimawandel begünstige starke Regenfälle und lange Dürreperioden, was verheerende Auswirkungen auf die Ernte habe. Auf den erhöhten Terminpreis komme nun auch noch eine Prämie von 400 US-Dollar, die „die Einkommenssituation und Lebensqualität der Bauern“ verbessern solle. Globale Schokoladenproduzenten wie Barry Callebaut, Nestlé, Mars und Ritter Sport unterstützen den „‘Living Income‘-Aufschlag“.

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Der Duft der Sehnsucht - Film als DVD erschienen

BfdW - 22. Januar 2020 - 10:43
Der Film spielt vor dem Hintergrund des rasanten „Umbaus“ der großen chinesischen Metropolen und erzählt von Menschen, die voller Hoffnung in die Städte ziehen, wo sie sich dann nur notdürftig durchschlagen.

In einem am Stadtrand der chinesischen Hauptstadt Beijing gelegenen Viertel werden kleine Wohnhäuser und Werkstätten abgerissen, damit Platz für neue Hochhäuser entsteht. Yong Le, ein aus dem Süden stammender junger Mann, verdient hier sein Geld mit dem Weiterverkauf von Möbeln und anderem Hausrat aus den Abrisshäusern. Zusammen mit anderen illegal in der Stadt lebenden Wanderarbeitern wohnt er in einem unterirdischen Schutzbunker. Im Bunker neben ihm hat sich Xiao Yun, eine junge Frau, ihren Verschlag eingerichtet. Sie tritt in einem Nachtclub auf und träumt davon, einen richtigen Job zu finden, um sich eine Wohnung leisten zu können. Als sich Yong Le bei einem Arbeitsunfall verletzt und vorübergehend nichts mehr sehen kann, kümmert sich Xiao Yun um ihn und hilft ihm dabei, sich in den unübersichtlichen Gängen des Bunkers zurechtzufinden.

Parallel wird die Geschichte vom Alten Jin erzählt, der mit seiner Frau in einem der für den Abriss bestimmten Häusern lebt. Der Alte Jin spekuliert auf einen höheren Verkaufspreis, um mit dem Erlös eine Wohnung in einem der glitzernden Hochhäuser zu kaufen. Erzählt ist der Film in ruhigen, schönen Bildern. Er endet offen, voller Melancholie.

Der Film wurde in der Herausgabe mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes gefördert und steht für die Bildungsarbeit zur Verfügung.  Die DVD ist über das EZEF (Evangelisches Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit) käuflich zu erwerben oder über die Ev. Medienzentralen kostengünstig bzw. kostenlos auszuleihen.

Regie und Drehbuch:  Pengfei, Pengfei und Isabelle Mayor

Dauer: 76 Minuten

Produktion: 2015, China

Genre: Spielfilm

Format: DVD

Themen: (Wander)Arbeit, Landflucht, informeller Sektor, Solidarität

Altersbeschränkungen: ab 14 Jahren

Sprache: Mandarin, Untertitel: Deutsch und Englisch

Thema (BfdW) : BildungMigration und EntwicklungLänderbezug (Asien): ChinaVeranstaltung bzw. Programme: Förderung InlandFilmförderung
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The 2030 Agenda as agenda setting event for water governance? Evidence from the Cuautla River Basin in Morelos, Mexico. Water 2020

DIE - 22. Januar 2020 - 10:36

Policy science has developed various approaches, such as agenda-setting and goal-setting theory, aimed at explaining the emergence of policy shifts and behavioural changes. The 2030 Agenda sets an ambitious vision for human development in times of global environmental change and makes for an interesting subject to study the explanatory power of these approaches. While the Sustainable Development Goals (SDGs) enshrined in the 2030 Agenda resulted from a process of intergovernmental negotiations, they will ultimately have to be implemented by national governments. Using the case of Mexico, we take the governance of water as a starting point to investigate whether the 2030 Agenda has indeed become a focusing event for sustainability transformation. Building on data from 33 expert interviews and findings of a Social Network Analysis of communications between water stakeholders from different sectors in the Cuautla River Basin, we conclude that major paradigm shifts in water governance in Mexico are thus far rather attributable to domestic focusing events and windows of opportunity than to the motivating impact of globally set goals. The Mexican case also illustrates that the implementation of the 2030 Agenda is strongly dependent on political will at the highest level. Ensuring the continuity of its implementation across administrations will, therefore, require mainstreaming and anchoring the SDGs into the sectorial strategies that determine activities at the lower working level of government.

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5 Fragen zu Geschlechtergerechtigkeit an Schauspielerin und langjährige ONE-Unterstützerin Katja Riemann

ONE - 22. Januar 2020 - 10:35

Katja Riemann, eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen, setzt sich schon seit Jahren tatkräftig für die Ziele von ONE ein. Insbesondere im Rahmen der Kampagne ‘Armut ist sexistisch’ macht sie sich für die Rechte von Frauen und Mädchen stark und spricht sich gegen Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten in der Welt aus. Deshalb freuen wir uns besonders, ihr zu Beginn des neuen Jahrzehnts – quasi auf der Zielgeraden zum Erreichen der Nachhaltigen Entwicklungsziele – unsere 5 Fragen zu Feminismus stellen zu können. 

Photo Credit: Mirjam Knickriem

Warum brauchen wir im Jahr 2020 Feminismus?

Weil wir in den Jahren 0 bis ins 20. Jahrhundert hinein ohne Feminismus auskommen mussten, was unterm Strich niemandem gut getan hat.

Welche/r Politiker*in ist in der Lage wirkliche Veränderungen für Frauen und Mädchen weltweit zu bewirken?

Ich kenne nun wirklich nicht alle Politiker weltweit, aber wenn eines Tages Michelle Obama oder Alexandria Ocasio-Cortez erste Präsidentin der USA werden, wären sie vielleicht in der Position weltweit etwas zu bewirken. Oder falls Chimamanda Adichie beabsichtigen sollte, in die Politik zu gehen. Ich glaube, die Frage ist nicht: Wer bewirkt wirkliche Veränderung? Denn alles ist gelegt, um etwas zu ändern, es ist da, es gibt nur so viele Einflüsse und Lobbyisten, Korruption, Diktatoren, Parteien und Bewegungen, die diese aufhalten und verhindern.

Was kann die deutsche Regierung Ihrer Meinung nach tun, um die Situation von Frauen und Mädchen zu verbessern?

Ich glaube, dass wir es sind, die etwas tun müssen, wir einzelnen Männer und Frauen. Die Abgabe der Verantwortlichkeit für sein eigenes Leben an die Macher des demokratischen Staates ist eine sehr bequeme Position, aus der heraus es sich immer gut über die anderen schimpfen lässt und das eigene Licht macht man ganz klein, um möglichst keine Verantwortung zu übernehmen. Deutschland ist sehr verschieden. Über welches Deutschland sprechen wir? Das in der Stadt oder auf dem Land, im Osten oder Westen, mit oder ohne Vater, mit oder ohne Ausbildung? Mann oder Frau? Wähler oder nicht Wähler? Zyniker oder nicht?

Die Quote ist sicherlich ein guter Start, um jungen Frauen Motivation zu geben, sich zu trauen. Die #metoo Kampagne hat einiges bewegt, zumindest stehe ich unter dem Eindruck, dass in amerikanischen und englischen Produktionen dadurch etwas passiert ist, in Sachen Besetzung, auch wenn im letzten Jahr von 266 Hollywood-Produktionen es lediglich sechs weibliche dops, also Directors of photography, also Kamerafrauen gab. Wir brauchen die Vorbilder für die nächste Generation. Ich bemühe mich, eines zu sein oder zu werden. Aber man muss dazu nicht prominent sein, um als Vorbild zu fungieren. In jeder Familie oder jedem Unternehmen, jedem Job ist das möglich. Ganz sicherlich hilft Respekt. Das gegenseitige Beschimpfen und die aufbrausende Empörungskultur, die mit Herablassung, Abwertung und Voreingenommenheiten bzw. Vorurteilen daherkommt, ist nicht hilfreich, um nachhaltig etwas in Sachen Geschlechtergerechtigkeit zu bewegen. Vor Kurzem sah ich eine Übersicht der Top 10 Länder, in denen für Geschlechtergerechtigkeit am meisten erreicht wurde. Da stehen, nicht überraschenderweise, die skandinavischen Länder ganz vorn. Island, Norwegen, Finnland, Schweden. Aber dann ist da auch Spanien darunter und auf Platz 10 Deutschland. Da habe ich mich wirklich gefreut, denn in Island gibt es eine Bevölkerung von 350.000 und in Deutschland von fast 84 Millionen Menschen.

Was Politik aber gestalten könnte, wäre vielleicht die Einführung eines Datums, ab dem Männer und Frauen in Deutschland für dieselbe Arbeit auch dasselbe Geld erhalten. Utopisch? Bleibt die Frage, wie sich die Situation von Frauen und Mädchen in Asien und Afrika langfristig verändert…

Was ist Ihr erster Ratschlag für Menschen, die sich für Frauen und Mädchen weltweit einsetzen?

Na, die sich einsetzen, denen muss man ja nichts mehr raten, die haben sich ja schon was ausgedacht. Alle anderen könnten damit anfangen, sich mal einen Überblick über die weltweite (!) Situation von Mädchen und Frauen zu verschaffen. Ist numerisch immerhin die Majorität, befürchte ich. Ich glaube daran, dass menschenrechtliche Arbeit immer mit einem Bewusstsein beginnt.

Wir stehen noch vor einem langen Weg, bis wir Geschlechtergerechtigkeit erreicht haben. Was ist Ihrer Meinung nach der erste Schritt, um alle Barrieren für Frauen und Mädchen zu beseitigen?

Wir müssen aufhören, Kriege zu führen, das führt doch nirgendwo hin. Die Dollar, die dafür verbrannt werden, wären woanders viel besser und konstruktiver aufbewahrt. Männer und Frauen könnten sich gegenseitig respektieren, das kann ja wohl nicht so schwer sein. Der Frauenhass ist aber in den monotheistischen Gottesbüchern verankert. Die müsste man vielleicht neu schreiben, wie wäre das denn, als erster Schritt.
Und ich glaube, es ist sinnvoll, miteinander zu sprechen, sich zu beziehen, zuzuhören, ohne gleich auszuflippen. Sich zu öffnen, bestehende Voreingenommenheiten zu eleminieren, beidseitig. Wenn wir uns auf die human rights declaration beziehen würden, dann ist das wahrscheinlich der erste beste Schritt, da steht alles drin.

Du möchtest mehr zu Katja Riemanns Engagement erfahren? Über ihren Instagram-Account kannst du auf dem Laufenden bleiben oder auf ihrer Website vorbeischauen.

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EU budget negotiations: the ‘frugal five’ and development policy

DIE - 22. Januar 2020 - 10:19

The negotiations for the next EU budget are in full swing. Between now and the end of 2020 the EU must come to a conclusion on how much money it seeks to spend over the next seven years. Yet, Member States, the Commission, and Parliament are still divided both on the overall spending ceilings and the funds' distribution. In this blog post we outline the biggest challenges standing in the way of a successful outcome to the ongoing negotiations.

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Empowering African Universities to have an impact

EADI Debating Development Research - 22. Januar 2020 - 10:14
By Liisa Laakso   | EADI/ISS Blog Series Discussions on the impact of higher education and research have increased, together with the rise of strategic thinking in the management of universities during the last decade. Governments, taxpayers and private funders want to know which benefits they get from universities. Academic Institutions, in turn, want to …
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20 Jahre UN Global Compact

Global Compact - 22. Januar 2020 - 0:00
Der UN Global Compact (UNGC) und das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) feiern in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Begleiten Sie uns in ein Jahrzehnt nachhaltigen Wirtschaftens und transformativen Handels, der "Decade of Delivery".
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Conclusion:policy implications of ESG–agency research and reflections on the road ahead

DIE - 21. Januar 2020 - 18:19

The role of the state as an agent of earth system governance has become more complex, contingent, and interdependent. − Although participatory and collaborative processes have contributed to more effective, equitable, and legitimate environmental governance outcomes in some instances, analyses of these processes should be situated within a broader governance perspective, which recasts questions of policy change around questions of power and justice. −The complexity and normative aspects of agency in earth system governance requires new forms of policy evaluation that account for social impacts and the ability of governance systems to adapt. − Many of the core analytical concepts in ESG–Agency scholarship, such as agency, power, authority, and accountability, remain under-theorized. In addition, some types of actors, including women, labor, non-human agents, those who work against earth system governance, and many voices from the Global South, remain largely hidden. − ESG–Agency scholars need to develop research projects and collaborations in understudied regions while also recruiting and supporting scholars in those regions to engage with this research agenda.

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How to evaluate agents and agency

DIE - 21. Januar 2020 - 18:14

SG–Agency scholars have embraced the notion that agent influence is complex, contingent, and context dependent, with the success of environmental governance depending considerably on propitious environmental and social conditions. − Scholars have shifted from an earlier focus on how agents influence behaviours and environmental quality in earth system governance to how they influence governance processes, with increasing focus on democracy, participation, legitimacy, transparency, and accountability. − ESG–Agency scholars employ increasingly diverse methods to integrate insights from case studies, interviews, surveys, statistical analyses, and other approaches leading to deeper and more nuanced understanding of agency in earth system governance. − Adopting more interdisciplinary, multidisciplinary, and transdisciplinary approaches to evaluating agency can foster future understandings of and contributions to earth system governance.

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Introduction: Agency in earth system governance

DIE - 21. Januar 2020 - 18:11

Agency is one of five core analytical problems in the Earth System Governance (ESG) Project’s research framework, which offers a unique approach to the study of environmental governance. − Agency in Earth System Governance draws lessons from ESG–Agency research through a systematic review of 322 peer-reviewed journal articles published between 2008 and 2016 and contained in the ESG–Agency Harvesting Database.− ESG–Agency research draws on diverse disciplinary perspectives with distinct clusters of scholars rooted in the fields of global environmental politics, policy studies, and socio-ecological systems. − Collectively, the chapters in Agency in Earth System Governance provide an accessible synthesis of some of the field’s major questions and debates and a state-of-the-art understanding of how diverse actors engage with and exercise authority in environmental governance.

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Der Vertrag von Aachen 2019: Ansätze zur Stärkung der deutsch-französischen Zusammenarbeit für eine nachhaltige Entwicklung

DIE - 21. Januar 2020 - 16:38

Am 22. Januar 2019 unterzeichneten Frankreich und Deutschland den Vertrag von Aachen. 56 Jahre nach dem Elysée-Vertrag bekräftigten die beiden Länder darin ihre Unterstützung für Multilateralismus, nachhaltige Entwicklung und Entwicklungszusammenarbeit.
Trotz der zum Ausdruck gebrachten Ambitionen bietet die Unterzeichnung des Vertrags auch einen Denkanstoß: inwieweit führen derartige Abkommen tatsächlich zu gemeinsamen operativen Ansätzen und wie wirken sie sich auf die deutsch-französische Zusammenarbeit aus?
Um diese Frage zu beantworten, analysiert dieses Papier die Hindernisse für eine engere deutsch-französische Zusammenarbeit für eine nachhaltige internationale Entwicklung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie auf höchster Ebene Vereinbartes in der politischen Koordination und Projektdurchführung umgesetzt wird. Die Analyse basiert auf rund 20 Interviews mit Vertretern deutscher und französischer Ministerien, Durchführungsorganisationen und Think Tanks. Sie kommt zu dem Schluss, dass die politische Koordinierung die größte Herausforderung darstellt.
Das Papier benennt drei wesentliche Hindernisse: leicht abweichende strategische Visionen; eine mangelnde Kompatibilität der institutionellen Strukturen hinsichtlich des Spezialisierungsgrades und der Mandate der für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Ministerien sowie der Beteiligung der Durchführungsorganisationen an der strategischen Entscheidungsfindung; und kulturelle Besonderheiten wie Kommunikationsformen und Zeitmanagement.
Das Papier formuliert fünf Empfehlungen:

  1. Das Erreichte bewahren: Die Intensität der Abstimmung zwischen Frankreich und Deutschland auf der politischen und Projektebene ist einzigartig in einem internationalen Kontext, in dem sich Akteure mehr und mehr auf nationa-le Interessen konzentrieren. Eine solche Zusammenarbeit sollte daher weiter unterstützt und verstärkt werden.
  2. Die politische Dynamik auf die Arbeitsebene übertra-gen: um die bilaterale Koordinierung zu intensivieren, könnten die beiden Länder einen regelmäßigen Follow-up-Mechanismus zu jeder Vereinbarung einrichten, der gemeinsame Aktionen, Ziele und Meilensteine enthält.
  3. Gegenseitiges Wissen und Vertrauen fördern: Ein Per-sonalaustausch zwischen den Ministerien sowie intensive Austauschformate (deep dive) zu den Aktivitäten und Strategien beider Länder würden es ermöglichen, das gegenseitige Verständnis zu verbessern.
  4. Austausch über bewährte Praktiken: Eine ausgewogene und respektvolle deutsch-französische Zusammenarbeit würde von einem Austausch von Best Practices in Berei-chen profitieren, in denen ein Land weiter fortgeschritten oder besser positioniert ist als das andere (wie die franzö-sische interministerielle Koordination oder deutsche Pro-jektmonitoring- und -evaluierungsverfahren).
  5. Gemeinsam handeln oder die Arbeit aufteilen: Im Vorfeld jedes gemeinsamen deutsch-französischen Engage-ments sollte abgewogen werden, ob die beiden Länder ein Interesse haben, gemeinsam zu handeln oder arbeitsteilig vorzugehen. Mittels Spezialisierung oder Zusammenarbeit würde somit die Wirkung maximiert.
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Der Vertrag von Aachen 2019: Ansätze zur Stärkung der deutsch-französischen Zusammenarbeit für eine nachhaltige Entwicklung

DIE - 21. Januar 2020 - 16:38

Am 22. Januar 2019 unterzeichneten Frankreich und Deutschland den Vertrag von Aachen. 56 Jahre nach dem Elysée-Vertrag bekräftigten die beiden Länder darin ihre Unterstützung für Multilateralismus, nachhaltige Entwicklung und Entwicklungszusammenarbeit.
Trotz der zum Ausdruck gebrachten Ambitionen bietet die Unterzeichnung des Vertrags auch einen Denkanstoß: inwieweit führen derartige Abkommen tatsächlich zu gemeinsamen operativen Ansätzen und wie wirken sie sich auf die deutsch-französische Zusammenarbeit aus?
Um diese Frage zu beantworten, analysiert dieses Papier die Hindernisse für eine engere deutsch-französische Zusammenarbeit für eine nachhaltige internationale Entwicklung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie auf höchster Ebene Vereinbartes in der politischen Koordination und Projektdurchführung umgesetzt wird. Die Analyse basiert auf rund 20 Interviews mit Vertretern deutscher und französischer Ministerien, Durchführungsorganisationen und Think Tanks. Sie kommt zu dem Schluss, dass die politische Koordinierung die größte Herausforderung darstellt.
Das Papier benennt drei wesentliche Hindernisse: leicht abweichende strategische Visionen; eine mangelnde Kompatibilität der institutionellen Strukturen hinsichtlich des Spezialisierungsgrades und der Mandate der für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Ministerien sowie der Beteiligung der Durchführungsorganisationen an der strategischen Entscheidungsfindung; und kulturelle Besonderheiten wie Kommunikationsformen und Zeitmanagement.
Das Papier formuliert fünf Empfehlungen:

  1. Das Erreichte bewahren: Die Intensität der Abstimmung zwischen Frankreich und Deutschland auf der politischen und Projektebene ist einzigartig in einem internationalen Kontext, in dem sich Akteure mehr und mehr auf nationa-le Interessen konzentrieren. Eine solche Zusammenarbeit sollte daher weiter unterstützt und verstärkt werden.
  2. Die politische Dynamik auf die Arbeitsebene übertra-gen: um die bilaterale Koordinierung zu intensivieren, könnten die beiden Länder einen regelmäßigen Follow-up-Mechanismus zu jeder Vereinbarung einrichten, der gemeinsame Aktionen, Ziele und Meilensteine enthält.
  3. Gegenseitiges Wissen und Vertrauen fördern: Ein Per-sonalaustausch zwischen den Ministerien sowie intensive Austauschformate (deep dive) zu den Aktivitäten und Strategien beider Länder würden es ermöglichen, das gegenseitige Verständnis zu verbessern.
  4. Austausch über bewährte Praktiken: Eine ausgewogene und respektvolle deutsch-französische Zusammenarbeit würde von einem Austausch von Best Practices in Berei-chen profitieren, in denen ein Land weiter fortgeschritten oder besser positioniert ist als das andere (wie die franzö-sische interministerielle Koordination oder deutsche Pro-jektmonitoring- und -evaluierungsverfahren).
  5. Gemeinsam handeln oder die Arbeit aufteilen: Im Vorfeld jedes gemeinsamen deutsch-französischen Engage-ments sollte abgewogen werden, ob die beiden Länder ein Interesse haben, gemeinsam zu handeln oder arbeitsteilig vorzugehen. Mittels Spezialisierung oder Zusammenarbeit würde somit die Wirkung maximiert.
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Le traité d’Aix-la-Chapelle de 2019: des opportunités pour renforcer la coopération franco-allemande en matière de développement durable

DIE - 21. Januar 2020 - 16:28

Le 22 janvier 2019, la France et l'Allemagne ont signé le traité d'Aix-la-Chapelle. Cinquante-six ans après le traité de l’Elysée, les deux pays y rappellent leur soutien au multilatéralisme, au développement durable et aux politiques de coopération et de développement.
Malgré les ambitions exprimées dans ce document, la signature du traité appelle à la réflexion : dans quelle mesure ce type d’accord se traduit-il par des approches opérationnelles communes et des impacts réels sur la coopération franco-allemande ? Pour répondre à cette question, ce Briefing Paper analyse les obstacles au renforcement de la coopération franco-allemande dans le domaine du développement durable international. L’étude se concentre sur la manière dont ces engagements sont déclinés au niveau de la coordination politique et de la mise en œuvre des projets. L’analyse se fonde sur une vingtaine d’entretiens avec des représentants de ministères, d’agences de développement et de think tanks allemands et français. L’étude conclut que c’est au niveau de la coordination politique que les choses se compliquent le plus.
Trois principaux facteurs de blocage y sont identifiés : des visions stratégiques légèrement divergentes ; une incongruence entre structures institutionnelles liée aux degrés de spécialisation et mandats des ministères en charge du pilotage de l’aide, ainsi qu’au niveau d’implication des agences dans la prise de décisions stratégiques ; et des particularités culturelles, liées aux habitudes de communication et à la gestion du temps.
Cinq recommandations sont proposées :

  1. Préserver les acquis : l’alignement entre la France et l’Allemagne au niveau politique et au niveau de la mise en œuvre des projets sont des atouts dans un contexte international d’intérêts nationaux croissants. Ce type de collaboration devrait continuer à être défendu et renforcé.
  2. Traduire la dynamique politique à un niveau opérationnel : pour renforcer leur coordination, les deux pays pourraient établir un mécanisme de suivi solide et régulier de chaque engagement pris, détaillant les actions conjointes, les objectifs partagés et les étapes qui en découlent.
  3. Promouvoir la connaissance et la confiance mutuelle : des échanges de personnel entre administrations ainsi que des séances « approfondies » (deep dive) portant sur les activités et les stratégies des deux pays permettraient d’augmenter la connaissance de l’Autre.
  4. Partager les bonnes pratiques : une collaboration franco-allemande équilibrée passerait par l’échange de pratiques pour lesquelles un pays est plus avancé ou mieux positionné que l’autre (comme la coordination interministérielle française ou le suivi des résultats des projets allemand).
  5. Agir conjointement ou se répartir le travail : décider consciemment et de manière délibérée en amont de chaque engagement franco-allemand si les deux pays ont intérêt à unir leurs efforts ou à se répartir le travail. Ce choix permettrait d’optimiser l’impact, soit en se spécialisant, soit en travaillant ensemble.
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Le traité d’Aix-la-Chapelle de 2019: des opportunités pour renforcer la coopération franco-allemande en matière de développement durable

DIE - 21. Januar 2020 - 16:28

Le 22 janvier 2019, la France et l'Allemagne ont signé le traité d'Aix-la-Chapelle. Cinquante-six ans après le traité de l’Elysée, les deux pays y rappellent leur soutien au multilatéralisme, au développement durable et aux politiques de coopération et de développement.
Malgré les ambitions exprimées dans ce document, la signature du traité appelle à la réflexion : dans quelle mesure ce type d’accord se traduit-il par des approches opérationnelles communes et des impacts réels sur la coopération franco-allemande ? Pour répondre à cette question, ce Briefing Paper analyse les obstacles au renforcement de la coopération franco-allemande dans le domaine du développement durable international. L’étude se concentre sur la manière dont ces engagements sont déclinés au niveau de la coordination politique et de la mise en œuvre des projets. L’analyse se fonde sur une vingtaine d’entretiens avec des représentants de ministères, d’agences de développement et de think tanks allemands et français. L’étude conclut que c’est au niveau de la coordination politique que les choses se compliquent le plus.
Trois principaux facteurs de blocage y sont identifiés : des visions stratégiques légèrement divergentes ; une incongruence entre structures institutionnelles liée aux degrés de spécialisation et mandats des ministères en charge du pilotage de l’aide, ainsi qu’au niveau d’implication des agences dans la prise de décisions stratégiques ; et des particularités culturelles, liées aux habitudes de communication et à la gestion du temps.
Cinq recommandations sont proposées :

  1. Préserver les acquis : l’alignement entre la France et l’Allemagne au niveau politique et au niveau de la mise en œuvre des projets sont des atouts dans un contexte international d’intérêts nationaux croissants. Ce type de collaboration devrait continuer à être défendu et renforcé.
  2. Traduire la dynamique politique à un niveau opérationnel : pour renforcer leur coordination, les deux pays pourraient établir un mécanisme de suivi solide et régulier de chaque engagement pris, détaillant les actions conjointes, les objectifs partagés et les étapes qui en découlent.
  3. Promouvoir la connaissance et la confiance mutuelle : des échanges de personnel entre administrations ainsi que des séances « approfondies » (deep dive) portant sur les activités et les stratégies des deux pays permettraient d’augmenter la connaissance de l’Autre.
  4. Partager les bonnes pratiques : une collaboration franco-allemande équilibrée passerait par l’échange de pratiques pour lesquelles un pays est plus avancé ou mieux positionné que l’autre (comme la coordination interministérielle française ou le suivi des résultats des projets allemand).
  5. Agir conjointement ou se répartir le travail : décider consciemment et de manière délibérée en amont de chaque engagement franco-allemand si les deux pays ont intérêt à unir leurs efforts ou à se répartir le travail. Ce choix permettrait d’optimiser l’impact, soit en se spécialisant, soit en travaillant ensemble.
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Leiter*in Strategisches Marketing

DSW - 21. Januar 2020 - 16:20

Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) ist eine international tätige Entwicklungsorganisation. Ihr Ziel ist es, zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Daher unterstützt sie junge Menschen dabei, selbstbestimmte Entscheidungen über ihre Sexualität und Verhütung zu treffen. Gleichzeitig bringt sie sich auf nationaler und internationaler Ebene in politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter ein. Neben ihrem Hauptsitz in Hannover ist die DSW in Äthiopien, Kenia, Tansania und Uganda sowie mit Verbindungsbüros in Berlin und Brüssel vertreten. Mehr Informationen unter www.dsw.org.

Zur Ergänzung unseres dynamischen Teams sucht die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) am Stiftungssitz in Hannover zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit eine*n

 

Leiter*in Strategisches Marketing

Gesucht wird für diese neu geschaffene Position eine in der mündlichen wie schriftlichen Kommunikation starke Persönlichkeit, die eigenverantwortlich arbeitet, kreative neue Impulse einbringt und die Bedeutung der DSW-Arbeit für die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele zur Generierung von Einnahmen aus dem Privatbereich zu nutzen weiß.
Die Position ist unmittelbar an die Geschäftsführung angebunden.

 

Ihre zentralen Aufgaben:
  • Strategische Weiterentwicklung und Ausbau des bestehenden Fundraising-Bereichs (Schwerpunkte: Upgrading und Neugewinnung von Privatspendern und privaten Stiftungen sowie Akquisition von Erbschaften/Vermächtnissen)
  • Betreuung der bestehenden Spender*innendatenbank sowie des derzeitigen Spender*innen-Stamms
  • Verantwortung für die Erstellung von Mailings, spendenrelevanten Publikationen und Berichten in Zusammenarbeit mit Dienstleister*innen und/oder anderen Bereiche der Stiftung
  • Planung und Durchführung von spendenrelevanten Veranstaltungen

 

Wir erwarten:
  • einen Hochschulabschluss
  • mehrjährige Berufserfahrung im Fundraising bzw. Marketing
  • Fachwissen im Bereich Stiftungs- und Spendenwesen sowie Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
  • hohe Team- und Kooperationsfähigkeit sowie flexibles, selbstständiges Arbeiten
  • Deutsch auf muttersprachlichem Niveau, verhandlungssicheres Englisch
  • hohe Identifikation mit den Zielen der Stiftung
  • Bereitschaft zu Dienstreisen (national und international)

 

Wir bieten:
  • eine angemessene Vergütung und attraktive Entwicklungsmöglichkeiten
  • einen spannenden Themenbereich in einem internationalen Arbeitsumfeld
  • eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem motivierten Team

 

Bewerbungsverfahren:

Interessiert? Dann senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf und Anschreiben) mit dem Hinweis “DSW2020/02 Leiter*in Strategisches Marketing” per E-Mail an: jobs.deutschland@dsw.org
Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen mit der Referenznummer “DSW2020/02 Leiter*in Strategisches Marketing” in der Betreffzeile der E-Mail berücksichtigt werden.
Bewerbungsschluss ist der 1. März 2020.
Bitte sehen Sie von Nachfragen zu Ihrer Bewerbung ab.
Wir freuen uns auf Ihre Zusendungen!

Der Beitrag Leiter*in Strategisches Marketing erschien zuerst auf DSW.

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The Treaty of Aachen of 2019: opportunities to strengthen Franco-German cooperation on sustainable development

DIE - 21. Januar 2020 - 16:16

On 22 January 2019, France and Germany signed the Aachen Treaty. Therein, 56 years after the Elysée Treaty, re-emphasising their support for multilateralism, sustainable development and development cooperation.
Despite the ambitions expressed in this document, the signing of the Treaty calls for reflection: to what extent does this type of agreement indeed lead to joint operational approaches and have a real impact on French–German cooperation?
To answer this question, this Briefing Paper analyses the obstacles to a closer French–German cooperation in the field of sustainable international development. It focuses on how these commitments are put into practice at the level of political coordination and project implementation. The analysis is based on about 20 interviews with representatives of French and German ministries, development agencies and think tanks. It finds that things get most complicated at the level of political coordination.
Three main obstacles are identified: slightly diverging strategic visions; an incompatibility between institutional structures concerning the degree of specialisation and the mandates of the ministries responsible for steering aid, as well as the degree to which development agencies are involved in strategic decision-making; and cultural particularities regarding communication and time management. Five recommendations are proposed:

  1. Protect what has been achieved: the alignment between France and Germany at the political and project implementation levels is an asset in an international context where the focus on national interests is increasing. Such cooperation should thus continue to be supported and reinforced.
  2. Channel the political momentum to the working level: in order to reinforce their coordination, the two countries could establish a solid and regular follow-up mechanism for each commitment, detailing joint actions, shared objectives and milestones.
  3. Promote mutual knowledge and trust: personnel exchange between the departments, as well as deep dive sessions on the two countries’ activities and strategies would allow increased understanding of each other.
  4. Share best practices: a balanced and respectful French–German collaboration could be encouraged by the sharing of practices for which one country is more advanced or better positioned than the other (such as the French interministerial coordination or the German project evaluation and monitoring procedures).
  5. Act jointly or divide the work: in the run-up to each joint Franco-German action, make a deliberate and conscious decision whether the two countries have an interest to act jointly or to divide the work. This decision would allow maximisation of the impact, either by specialising or by working together.
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The Treaty of Aachen of 2019: opportunities to strengthen Franco-German cooperation on sustainable development

DIE - 21. Januar 2020 - 16:16

On 22 January 2019, France and Germany signed the Aachen Treaty. Therein, 56 years after the Elysée Treaty, re-emphasising their support for multilateralism, sustainable development and development cooperation.
Despite the ambitions expressed in this document, the signing of the Treaty calls for reflection: to what extent does this type of agreement indeed lead to joint operational approaches and have a real impact on French–German cooperation?
To answer this question, this Briefing Paper analyses the obstacles to a closer French–German cooperation in the field of sustainable international development. It focuses on how these commitments are put into practice at the level of political coordination and project implementation. The analysis is based on about 20 interviews with representatives of French and German ministries, development agencies and think tanks. It finds that things get most complicated at the level of political coordination.
Three main obstacles are identified: slightly diverging strategic visions; an incompatibility between institutional structures concerning the degree of specialisation and the mandates of the ministries responsible for steering aid, as well as the degree to which development agencies are involved in strategic decision-making; and cultural particularities regarding communication and time management. Five recommendations are proposed:

  1. Protect what has been achieved: the alignment between France and Germany at the political and project implementation levels is an asset in an international context where the focus on national interests is increasing. Such cooperation should thus continue to be supported and reinforced.
  2. Channel the political momentum to the working level: in order to reinforce their coordination, the two countries could establish a solid and regular follow-up mechanism for each commitment, detailing joint actions, shared objectives and milestones.
  3. Promote mutual knowledge and trust: personnel exchange between the departments, as well as deep dive sessions on the two countries’ activities and strategies would allow increased understanding of each other.
  4. Share best practices: a balanced and respectful French–German collaboration could be encouraged by the sharing of practices for which one country is more advanced or better positioned than the other (such as the French interministerial coordination or the German project evaluation and monitoring procedures).
  5. Act jointly or divide the work: in the run-up to each joint Franco-German action, make a deliberate and conscious decision whether the two countries have an interest to act jointly or to divide the work. This decision would allow maximisation of the impact, either by specialising or by working together.
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