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Die nächste Grenze: die menschliche Entwicklung und das Anthropozän | #HDR2020

SID Hamburg - 15. Dezember 2020 - 16:47

Ein experimenteller globaler Index bietet eine neue Messung des menschlichen Fortschritts, die die Herausforderung der Bekämpfung von Armut und Ungleichheit bei gleichzeitiger Verringerung des planetarischen Drucks veranschaulicht.

Vor 30 Jahren hat UNDP eine neue Methode entwickelt, um Fortschritte zu erfassen und zu messen. Anstatt das BIP-Wachstum als einziges Maß für die Entwicklung zu verwenden, hat UNDP alle Länder der Welt nach ihrer menschlichen Entwicklung eingestuft: danach, ob die Menschen in jedem Land die Freiheit und die Möglichkeit haben, das Leben zu führen, das sie schätzen.

Der Bericht über die menschliche Entwicklung 2020 (HDR) verstärkt die Überzeugung, dass die Entscheidungsfreiheit und die Befähigung der Menschen die Maßnahmen bewirken können, die wir benötigen, um in einer gerechteren Welt im Gleichgewicht mit dem Planeten zu leben. Es zeigt, dass wir uns in einem beispiellosen Moment in der Geschichte befinden, in dem die menschliche Aktivität zu einer dominierenden Kraft geworden ist, die den Planeten prägt. Diese Auswirkungen wirken sich auf bestehende Ungleichheiten aus und bedrohen erhebliche Entwicklungsumkehrungen. Um den Weg, auf dem wir uns befinden, zu ändern, ist nichts weniger als eine große Veränderung erforderlich - wie wir leben, arbeiten und zusammenarbeiten. In dem Bericht wird erläutert, wie Sie diese Transformation beschleunigen können.

Die Klimakrise. Zusammenbruch der biologischen Vielfalt. Ozeanversauerung. Die Liste ist lang und wird länger. So sehr, dass viele Wissenschaftler glauben, dass Menschen zum ersten Mal wissentlich den Planeten formen, anstatt dass der Planet den Menschen formt. Dies ist das Anthropozän - das Zeitalter der Menschen - eine neue geologische Epoche.

Obwohl die Menschheit unglaubliche Fortschritte erzielt hat, haben wir die Erde als selbstverständlich angesehen und genau die Systeme destabilisiert, auf die wir uns verlassen, um zu überleben. Covid-19, das mit ziemlicher Sicherheit von Tieren auf Menschen entsprungen ist, bietet einen Einblick in unsere Zukunft, in der die Belastung unseres Planeten die Belastung widerspiegelt, mit der Gesellschaften konfrontiert sind. Covid-19 brauchte nur sehr wenig Zeit, um überlappende Ungleichheiten sowie Schwächen in sozialen, wirtschaftlichen und politischen Systemen aufzudecken und auszunutzen und Umkehrungen in der menschlichen Entwicklung zu drohen.

Während die verheerenden Auswirkungen von Covid-19 die Aufmerksamkeit der Welt auf sich gezogen haben, fordern andere vielschichtige Krisen, vom Klimawandel bis zu zunehmenden Ungleichheiten, weiterhin ihren Tribut. Die Herausforderungen des planetarischen und gesellschaftlichen Ungleichgewichts sind miteinander verflochten: Sie interagieren in einem Teufelskreis, der sich gegenseitig verschlimmert.

Wie sollen wir auf dieses neue Zeitalter reagieren? Entscheiden wir uns für mutige neue Wege, um die menschliche Entwicklung fortzusetzen und gleichzeitig den planetarischen Druck zu verringern? Oder versuchen wir - und scheitern letztendlich -, wieder wie gewohnt zu arbeiten und in ein gefährliches Unbekanntes hineingezogen zu werden?

Dieser Bericht über die menschliche Entwicklung steht fest hinter der ersten Wahl, und seine Argumente gehen über die Zusammenfassung bekannter Listen hinaus, was getan werden kann, um dies zu erreichen.

Online unter http://hdr. undp.org/en/2020-report

Geschützt: Miteinander Reden: Kommunikation mit dem Markt für eine nachhaltige öffentliche Beschaffung

DIE Blog - 15. Dezember 2020 - 14:46

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High-level event on the future of European development policy against the background of the Covid-19 pandemic

DIE Blog - 15. Dezember 2020 - 12:01

Screenshot: Christine Hackenesch, Martin Jäger, Anna-Katharina Hornidge, Koen Doens, Teresa Ribeiro

At the end of the German Council Presidency, a public, high-level online panel discussion took place on 14 December 2020 on the subject of „The German Council Presidency and the future of European development policy„. State Secretary Martin Jäger (Federal Ministry for Economic Cooperation and Development, BMZ), Koen Doens (General Director of DG DEVCO), Teresa Ribeiro (State Secretary for Foreign Affairs and Cooperation, Portugal) and Dr. Fatima Denton (Director, UNU Institute for Natural Resources, Ghana) had a lively discussion moderated by Dr. Christine Hackenesch of DIE. Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge (Director DIE) opened the event.

The focus of the discussion was on the successes and challenges of the Council Presidency to find an appropriate global EU response to the Covid-19 pandemic and to ensure coordinated European action. It became clear that the “Team Europe” approach is central to the effective coordination of European development policy in the context of the pandemic. During the upcoming Portuguese presidency, the topics of health, education, green transformation, “working better together” and cooperation with middle-income countries will be important priorities.

Panellists also discussed about the future orientation of European development policy. It became clear that in an increasingly multipolar world order characterized by geopolitical rivalries, international partnerships must be strengthened. For the implementation of the 2030 Agenda and the global sustainability transformation, co-creation of knowledge and policy solutions with partners from the Global South is central. European development policy will thereby need to put more emphasis on future topics such as climate change, digitization and increasing inequality.

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Hochrangige Veranstaltung zur Zukunft der europäischen Entwicklungspolitik vor dem Hintergrund der Covid-19 Pandemie

DIE Blog - 15. Dezember 2020 - 11:59

Screenshot: Christine Hackenesch, Martin Jäger, Anna-Katharina Hornidge, Koen Doens, Teresa Ribeiro

Zum Ende der deutschen Ratspräsidentschaft fand am 14.12.2020 eine öffentliche, hochrangige online Podiumsdiskussion zum Thema „Die deutsche Ratspräsidentschaft und die Zukunft der europäischen Entwicklungspolitik“ statt. Mit dabei waren Staatssekretär Martin Jäger (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, BMZ), Koen Doens (Generaldirektor der GD DEVCO), Teresa Ribeiro (Staatssekretärin für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, Portugal) und Dr. Fatima Denton (Direktorin, UNU Institute for Natural Resources, Ghana). Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge (Direktorin, DIE) eröffnete die Veranstaltung. Dr. Christine Hackenesch (Programmleitung, DIE) moderierte die Veranstaltung.

Im Zentrum der Diskussion standen die Erfolge und Herausforderungen der Ratspräsidentschaft eine angemessene globale Antwort der EU auf die Covid-19 Pandemie zu finden, und hierbei ein abgestimmtes europäisches Handeln sicherzustellen. Es wurde deutlich, dass der „Team-Europe“-Ansatz zentral ist für eine effektive Koordinierung europäischer Entwicklungspolitik im Kontext der Pandemie. Während der portugiesischen Präsidentschaft werden die Weiterentwicklung des Team-Europe-Ansatzes, die Themen Gesundheit, Bildung, grüne Transformation und Kooperation mit Mitteleinkommensländern im Fokus stehen.

Die Panellist*innen diskutierten auch über die langfristige Gestaltung und inhaltliche Ausrichtung der europäischen Entwicklungspolitik. Die Panellist*innen argumentierten, dass in einer zunehmend multipolaren und von geopolitischen Rivalitäten geprägten Weltordnung internationale Partnerschaften gestärkt werden müssen. Für die Umsetzung der Agenda 2030 und der globalen Nachhaltigkeitstransformation ist insbesondere die gemeinsame Ausarbeitung von Lösungsansätzen mit Partnerländern („co-creation“) zentral. Europäische Entwicklungspolitik sollte die entscheidenden Zukunftsthemen Klimawandel, Digitalisierung und die wachsende Ungleichheit stärker in den Blick nehmen.

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Looking back at the first digital MGG Academy in 2020

DIE Blog - 15. Dezember 2020 - 8:08

©DIE

Corona has evidentially changed the world as we know it and pushed us out of our comfort zone to develop new solutions to tackle new challenges. This also included the MGG Academy, which usually takes place as a four-month dialogue and trainings programme at the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn.

Instead of traveling to Bonn, 24 young professionals from China, India, Indonesia, South Africa, Brazil, Mexico and Europe embarked on 17 August 2020 on a digital learning journey into the world of international cooperation and sustainable development. While the switch to digital collaboration in itself is already a challenge and meant experiencing an unknown world of MS Teams, Zoom, Mural and many other digital tools, the Academy team had to develop innovative solutions to overcome additional structural burdens, which were caused by the need to incorporate 8 different time zones. This meant that the synchronous working-time, when all participants could come together simultaneously, was very limited and thus, resulted in a part-time programme with asynchronous and self-organized smaller learning-units.

©Aditya Verghese

Despite these structural and general challenges, the Academy was able to find innovative ways to connect, work, co-create and enjoy the MGG culture with the participants. The digital space offered the opportunity to include a plethora of different voices and diverse perspectives from all over the world (39 speakers in total), which would not have been possible in a physical format. Additionally, the participants connected over sharing their country specific contexts and realities, as everyone continued their “normal” life next to the Academy amidst a global pandemic. These shared experiences resulted in a momentum and were an “unexpected gift”. It allowed us to achieve something big, while we were finding new ways of connecting with each other. We started passion projects and impact networks that now, for the first time, were created in a digital rather than a physical space, which means it is far more likely that we will be able to continue working together well after the academy has concluded” (Serusha Govender, participant of the MGG Academy 2020).

©Aditya Verghese

The desire to meet face-to-face one day was persistent throughout the Academy and we are convinced that physical programmes will not and cannot be replaced entirely through digital alternatives. Nevertheless, the participant’s concluded at the end of their digital MGG journey in December, that “to us, having participated in the Academy means, we are prepared for the future of global collaboration in the virtual space. The Academy helped us to become change makers who are aware of the challenges and opportunities of working together digitally” (Frauke Rinelli, participant of the MGG Academy 2020).

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Rückblick auf die erste digitale MGG Academy

DIE Blog - 15. Dezember 2020 - 8:06

©DIE

Corona hat die Welt verändert und uns alle gezwungen, unsere Komfort-Zone zu verlassen. Wir mussten lernen, Lösungen für neuartige Herausforderungen zu entwickeln. Das gilt auch für die MGG Academy, die normalerweise als ein viermonatiges Dialog- und Fortbildungsprogramm am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik in Bonn stattfindet.

In diesem Jahr sind die Teilnehmer*innen – 24 ausgewählte Nachwuchsführungskräfte aus Brasilien, China, Europa, Indien, Indonesien, Mexiko und Südafrika – nicht nach Bonn gereist, sondern haben stattdessen am 17. August 2020 ihre digitale Lernreise in die Welt der internationalen Kooperation und nachhaltigen Entwicklung angetreten. Dafür musste nicht nur überlegt werden, wie die digitale Zusammenarbeit mit Werkzeugen wie MS Teams, Zoom und Mural gestaltet werden kann. Viel herausfordernder war die Überwindung struktureller Probleme, die sich aus der Verteilung der Teilnehmenden über acht Zeitzonen ergeben. Weil die Zeitfenster für das gemeinsame Arbeiten der Teilnehmenden sehr knapp und kostbar waren, wurde ein Teilzeitprogramm mit vielen asynchronen und eigenständig organisierten Lerneinheiten entwickelt.

©Aditya Verghese

Nach Abschluss der Academy Anfang Dezember lässt sich sagen, dass es trotz dieser strukturellen Herausforderungen gelungen ist, Räume zu schaffen, in denen die Teilnehmenden kreativ miteinander arbeiteten, sich einander verbunden fühlten, und durch Co-Creation die sogenannte MGG Kultur erlebten. Das digitale Format ermöglichte es außerdem, eine Vielzahl von Stimmen und Perspektiven aus aller Welt einzubinden (insgesamt 39 Referent*innen), was in einem Präsenzprogramm in diesem Umfang nicht möglich gewesen wäre. Da alle während der Academy noch ihrem “normalen” Leben im eigenen Land während einer globalen Pandemie nachgingen, konnten die Teilnehmenden die länderspezifischen Kontexte der anderen direkter miterleben.  Die so geteilten Erfahrungen schufen ein Momentum, welches ein “unerwartetes Geschenk” war: “It allowed us to achieve something big, while we were finding new ways of connecting with each other. We started passion projects and impact networks that now for the first time were created in a digital rather than a physical space which means it is far more likely that we will able to continue working together well after the academy has concluded” (Serusha Govender, Teilnehmende der MGG Academy 2020).

©Aditya Verghese

Natürlich war der Wunsch, sich persönlich zu treffen, während der gesamten Academy präsent. Präsenzprogramme können auch in Zukunft nicht gänzlich durch digitale Alternativen ersetzt werden. Doch die Teilnahme an der digitalen Academy hat auch Vorteile, wie eine Teilnehmerin in der Abschlussrede zusammenfasste: “to us, having participated in the Academy means, we are prepared for the future of global collaboration in the virtual space. The Academy helped us to become change makers who are aware of the challenges and opportunities of working together digitally” (Frauke Rinelli, participant of the MGG Academy 2020).

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Imme Scholz discusses with association representatives at the second Geman HLPF conference

DIE Blog - 15. Dezember 2020 - 7:35

The High Level Political Forum on Sustainable Development (HLPF) of the United Nations dedicates itself every year to the state of implementation of 2030 Agenda  and specifically to the Sustainable Development Goals (SDGs). For the second year in a row, the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety (BMU) have been organizing a „German HLPF Conference“ to link the discussions on the German sustainability strategy with the debates at the United Nations.

On 2 December 2020, Prof Dr Imme Scholz, Deputy Director at the German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) took part in the second German HLPF conference, which was entitled „On the way to the Decade of Action 2020-2030: Which paths lead us to sustainable development?”. The representatives of the development and environmental policy associations, the German Trade Union Confederation (DGB) and the Confederation of German Industry (BDI), discussed very controversially, whether the German sustainability strategy is already convincingly advocating transformative public action and whether it also provides sufficiently clear incentives for changes in the economy and labour markets, both in Germany and in transnational supply chains.

On a podium with Maja Göpel (The New Institute) and Klaus Milke (Germanwatch / Foundations 20), Imme Scholz addressed the consideration that sustainability crises (climate/ corona) make new demands on the commitment to the common good. This obligation should be reflected in the actions of the government, the parliaments, the individual citizens, and in economic life. It was not enough to focus on the common good of one’s own country, but the welfare of the global community and future generations must also be promoted. Finding a fair balance between current and future interests is difficult in Germany, too, said Scholz.

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Imme Scholz diskutiert auf der zweiten deutschen HLPF-Konferenz mit Verbandsvertreter*innen

DIE Blog - 15. Dezember 2020 - 7:33

Das High Level Political Forum on Sustainable Development (HLPF) der Vereinten Nationen widmet sich jedes Jahr dem Stand der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und spezifischen Sustainable Development Goals (SDGs). Seit zwei Jahren veranstalten das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) eine “deutsche HLPF-Konferenz“, um die Diskussionen zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie mit den Debatten bei den Vereinten Nationen zu verbinden.

Am 02.12.2020 nahm Prof. Dr. Imme Scholz, stellvertretende Direktorin am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE), hierzu an der zweiten deutschen HLPF-Konferenz teil, die unter der Überschrift „Auf dem Weg in die Aktionsdekade 2020-2030: Welche Pfade führen uns in eine nachhaltige Entwicklung?“ stand. Die Vertreter*innen der entwicklungs- bzw. umweltpolitischen Verbände, des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) diskutierten sehr kontrovers, ob sich die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie bereits überzeugend für transformatives öffentliches Handeln stark mache und ob damit auch ausreichend klare Anreize für Veränderungen in der Wirtschaft und auf den Arbeitsmärkten gesetzt seien, sowohl in Deutschland als auch in transnationalen Lieferketten.

Auf einem Podium mit Maja Göpel (The New Institute) und Klaus Milke (Germanwatch / Foundations 20) stellte Imme Scholz die Überlegung zur Diskussion, dass Nachhaltigkeitskrisen (Klima, Corona) neue Anforderungen an die Verpflichtung gegenüber dem Gemeinwohl stellen. Diese Verpflichtung müsste sich im Handeln der Regierung, der Parlamente niederschlagen, der einzelnen Bürger*innen und im Wirtschaftsleben. Es reiche dabei nicht aus, sich auf das Gemeinwohl des eigenen Landes zu konzentrieren, sondern es müsse auch das Wohl der globalen Gemeinschaft und zukünftiger Generationen befördert werden. Einen gerechten Ausgleich zwischen Gegenwarts- und Zukunftsinteressen zu finden, falle auch in Deutschland schwer.

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News from SDSN Germany

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 16:12
Launch of the 2020 Europe Sustainable Development Report (ESDR) by SDSN & IEEP

On 8 December 2020, the Sustainable Development Solutions Network (SDSN) and the Institute for European Environmental Policy (IEEP)  launched the 2020 Europe Sustainable Development Report (ESDR). was . After the well-received first edition last year, this year’s report sheds a light on the challenges for the EU and international cooperation towards the Sustainable Development Goals (SDGs), the Paris Agreement and the EU Green Deal against the background of the COVID-19-pandemic and its socio-economic impact.

At the same time, the SDGs are now more important than ever as they provide the sound and promising framework to guide the European response to the crisis triggered by the Covid-19 pandemic. The Next Generation EU recovery package as well as the next Multiannual Financial Framework (MFF 2021-2027) offer the chance to put Europe’s recovery and future on a sustainable path.

The 2020 ESDR with the SDG Index & Dashboards provide an overview for the EU and member states and gives recommendations to strengthen the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development and the EU Green Deal in Europe and beyond.

The virtual launch event with almost 200 participants was moderated by Conny Czymoch with opening remarks by Rita Schwarzelühr-Sutter (Parliamentary State Secretary; German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety) and Dr. Maria Flachsbarth (Parliamentary State Secretary, German Federal Ministry for Economic Development and Cooperation)

Guillaume Lafortune (Director, SDSN Paris) and Eloise Bodin (Policy Analyst, IEEP) presented the results of the 2020 ESDR, followed by the panel discussion with inputs by Heidi Hautala (Member and Vice-President of the European Parliament), Ester Asin (Director, WWF European Policy Office), Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge (Director, German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) & Co-Chair, SDSN Germany) and Peter Schmidt (President, Section for Agriculture, Rural Development and the Environment, EESC) and closing remarks by Prof. Jeffrey Sachs (President, SDSN).

Press release

2020 ESDR (incl. interactive maps, EU & country profiles, data explorer: www.eu-dashboards.sdgindex.eu

Contact: Janina Sturm, SDSN Germany

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Neues von SDSN Germany

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 16:11
Vorstellung des 2020 Europe Sustainable Development Report (2020 ESDR) von SDSN & IEEP

©SDSN Germany

Am 8. Dezember 2020 veröffentlichten SDSN (Sustainable Development Solutions Network) & IEEP (Institute for European Environmental Policy) den 2020 Europe Sustainable Development Report (ESDR). Nachdem der ESDR erstmals im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde, steht der diesjährige Bericht im Licht der COVID-19-Pandemie und den sozioökonomischen Auswirkungen, welche die EU und die internationale Kooperation vor große Herausforderungen mit Blick auf die Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs), des Pariser Klimaabkommens und des Europäischen Green Deals stellen. Gleichzeitig sind die SDGs wichtiger denn je, da sie einen Rahmen vorgeben zur Gestaltung der Europäischen Antwort auf die Krise infolge der COVID-19-Pandemie. Der Aufbauplan #NextGenerationEU und der nächste Mehrjährige Finanzrahmen (MFR, 2021-2027) bieten die Chance, Europas Wiederaufbau und Zukunft auf eine nachhaltige Weise zu gestalten.

Der 2020 ESDR einschließlich SDG Index & Dashboards gibt einen aktuellen Überblick für die EU und die Mitgliedstaaten und Empfehlungen zur Stärkung der Umsetzung der  Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und des Europäischen Green Deals in Europa und darüber hinaus.

Die virtuelle Veranstaltung zur erstmaligen Vorstellung des Berichtes mit knapp 200 Teilnehmer*innen wurde von Conny Czymoch moderiert und mit Grußbotschaften von Rita Schwarzelühr-Sutter (Parlamentarische Staatssekretärin, BMU) und Dr. Maria Flachsbarth (Parlamentarische Staatssekretärin, BMZ) eröffnet.

Daran anschließend stellten Guillaume Lafortune (Director, SDSN Paris) und Eloise Bodin (Policy Analyst, IEEP) die Ergebnisse des 2020 ESDR vor.

Heidi Hautala (Mitglied und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments), Ester Asin (Direktorin, WWF European Policy Office), Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge (Direktorin, German Development Institute & Co-Vorsitzende, SDSN Germany) und Peter Schmidt (Präsident, Section for Agriculture, Rural Development and the Environment, EESC) reagierten auf die Vorstellung des Berichts mit Impulsbeiträgen in der Paneldiskussion, an die Prof. Jeffrey Sachs (President, SDSN) mit einem abschließenden Beitrag anknüpfte.

Pressemitteilung

Den Bericht (inkl. Interactive Maps, EU & Country Profiles & Data Explorer) finden Sie online unter: www.eu-dashboards.sdgindex.org

Kontakt: Janina Sturm, SDSN Germany

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PRODIGEES – Research, Training, and Staff Exchange on Digitalisation and Sustainability amid Covid-19

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 16:09

Logo: PRODIGEES, DIE

Staff exchange projects are amongst the casualties of 2020’s pandemic lockdowns and travel restrictions. The Promoting Research on Digitalisation in Emerging Powers and Europe Towards Sustainable Development (PRODIGEES) (www.prodigees.info) project proves to be a powerful and encouraging exception. PRODIGEES, which receives funding from the European Union through Horizon 2020’s Marie Skłodowska-Curie Action, Research and Innovation Staff Exchange (MSCA-RISE), is coordinated by DIE, harnessing its Managing Global Governance (MGG) network to strengthen knowledge cooperation between Europe and non-European research institutes. PRODIGEES’ value was highlighted in an issue of DIE’s Current Column in April 2020.

PRODIGEES hosted its kickoff meeting on 30th March, coinciding with the lockdown measures being imposed across Europe. Instead of taking place in Berlin, the conference was hosted virtually, balancing time zones and new conferencing etiquette. This gave the project’s Steering Committee the ability to take immediate action. Within two months the Consortium agreed to adapt the original secondment plan, onboard new partners, and thereby mitigate the risks posed by the national and international reactions to COVID-19. DIE contacted PRODIGEES’ Project Officer in Brussels, setting in motion a contingency plan to stabilise the project through the uncertainties of the pandemic.

Before the initial lockdown, PRODIGEES piloted its program in January with a research secondment performed by Prof. Dr. Ingrid Schneider of the University of Hamburg. While the pandemic brought exchanges to a standstill, the PRODIGEES team used Prof. Schneider’s experience to further develop its programme. Since then, the Steering Committee has postponed all secondments until 2021, with the exception of two researchers arriving to Germany from Instituto Mora in Mexico City.  Still, PRODIGEES hosted an event in October for its Transnational Open Access Training, taking the form of an academic module on Sustainable Digitalisation for DIE’s virtual MGG Academy.

Research on sustainable digitalisation is imperative, as more of our work and social lives take place online, and as the pandemic exploits inequalities around the globe. Data privacy and protection is a topic of strong concern, with each country and each organization deciding for themselves how to balance efficiency and convenience with privacy and security. Ingrid Schneider’s PRODIGEES publication, “Democratic Governance of Digital Platforms and Artificial Intelligence?”, speaks to the power struggle between regional models of data procurement and ownership.

Data privacy is only one of the project’s subject areas. PRODIGEES research is split between two main work packages, “Governance and Society” and “Economy and Environment”. These wide umbrellas inspire a diverse range of research topics with local to global foci. Topics range from big data collection in India, blockchain use in Brazil, the Internet of Things for sustainable development in Indonesia, artificial intelligence in climate mitigation and the list goes on among over 80 different research projects.

The ‘digital divide’ was the theme of Dr. Carlos Dominguez’ PRODIGEES research when he seconded to Germany from Instituto Mora this fall. In lieu of Horizon 2020’s pandemic regulations, and due to DIE’s own coronavirus measures, Dr. Dominguez came to Germany but did not perform all of his research within the halls of DIE. As most of DIE staff, he performed his research partly remotely and converted his PRODIGEES workshop, “Digital, but still Unequal: the challenges of digitalisation for emerging powers – Mexico” into a virtual workshop. The virtual workshop used social theories to explore the concept of the ‘digital divide’ in categories such as capital, education, labor skills and cultural production. Using innovative tools such as Zoom’s breakout rooms and Mural’s collaborative boards, Dr. Dominguez demonstrated the power of digitalisation in overcoming some of the barriers raised by COVID-19.

The coronavirus may have impeded PRODIGEES’ initial momentum, but the European Commission’s flexibility for Horizon 2020 projects allowed the quick-acting network to retain the integrity of its mission.

In an age when digital tools hold great promise and great risk, and when a pandemic has made us all more digitally dependent, PRODIGEES research remains more pertinent and more necessary than ever.

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PRODIGEES – Forschung, Ausbildung und Personalaustausch zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit inmitten von Covid-19

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 16:04

Logo: PRODIGEES, DIE

Personalaustauschprojekte waren im Jahr 2020 in besonderer Weise von Lockdown-Maßnahmen und Reisebeschränkungen betroffen nicht wenige mussten auf Grund der notwendigen Beschränkungen eingestellt werden. Das Projekt Promoting Research on Digitalisation in Emerging Powers and Europe Towards Sustainable Development (PRODIGEES) (www.prodigees.info) kann als Beispiel einer ermutigenden Ausnahme betrachtet werden. PRODIGEES, das von der Europäischen Union über das Marie Skłodowska-Curie Action, Research and Innovation Staff Exchange (MSCA-RISE) von Horizont 2020 finanziert und vom DIE koordiniert wird, nutzt das Managing Global Governance (MGG) Netzwerk, um die Wissenskooperation zwischen Europa und außereuropäischen Forschungseinrichtungen zu stärken. Der Wert des Projektes wurde bereits in einer Ausgabe der Aktuellen Kolumne des DIE im April 2020 dargestellt.

PRODIGEES veranstaltete sein Kickoff-Meeting am 30. März, zeitgleich mit den europaweit verhängten Lockdown-Maßnahmen. Die Konferenz fand nicht in Berlin statt, sondern wurde virtuell abgehalten. Hierbei wurde sowohl den unterschiedlichen Zeitzonen der beteiligten, als auch der neuen Konferenz-Etikette Rechnung getragen. Dies gab dem Lenkungsausschuss des Projekts die Möglichkeit, sofortige Maßnahmen zu ergreifen. Innerhalb von zwei Monaten stimmte das Konsortium zu, den ursprünglichen Entsendungsplan anzupassen, neue Partner an Bord zu holen und so die Risiken zu mindern, die durch die nationalen und internationalen Reaktionen auf COVID-19 entstanden. Das DIE kontaktierte den PRODIGEES-Projektleiter in Brüssel und setzte einen Notfallplan in Gang, um das Projekt auch in den unsicheren Zeiten der Pandemie erfolgreich zu koordinieren.

Vor Beginn der ersten Lockdown-Maßnahmen hatte PRODIGEES sein Programm im Januar mit einem Forschungseinsatz von Prof. Dr. Ingrid Schneider von der Universität Hamburg begonnen. Während die Pandemie den Austausch zum Erliegen brachte, nutzte das PRODIGEES-Team die Erfahrungen von Prof. Schneider, um das Programm weiterzuentwickeln. Seitdem hat das Steering Committee alle Entsendungen auf 2021 verschoben, mit Ausnahme von zwei Forschern, die vom Instituto Mora in Mexiko-Stadt nach Deutschland gekommen sind.  Im Oktober führte das Projekt im Rahmen der virtuellen MGG Academy eine Veranstaltung zu transnationalem Open-Access-Training durch.

Forschung zu nachhaltiger Digitalisierung ist dringend notwendig, da ein immer größerer Teil unserer Arbeit und unseres sozialen Lebens online stattfindet. Die Pandemie macht Ungleichheiten überall auf der Welt sichtbar und verstärkt diese weiter. Die Relevanz von Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit nimmt weiter zu. Hier muss jedes Land und jede Organisation herausfinden und entscheiden, wie ein Gleichgewicht zwischen Effizienz und Handhabbarkeit auf der einen, und Privatsphäre und Sicherheit auf der anderen Seite hergestellt werden kann. Ingrid Schneiders PRODIGEES-Publikation „Democratic Governance of Digital Platforms and Artificial Intelligence?“ spricht den Machtkampf zwischen regionalen Modellen der Datenbeschaffung und des Eigentums an.

Datenschutz ist nur einer der Themenbereiche des Projekts. Die PRODIGEES-Forschung ist auf die beiden Hauptarbeitspakete „Governance und Gesellschaft“ sowie „Wirtschaft und Umwelt“ fokussiert. Diese weit gefassten Arbeitsbereiche inspirieren eine Vielzahl von Forschungsthemen mit lokalen bis globalen Schwerpunkten. Die Themen reichen von der Sammlung von Big Data in Indien, der Nutzung von Blockchain in Brasilien, dem Internet der Dinge für eine nachhaltige Entwicklung in Indonesien bis hin zu künstlicher Intelligenz im Klimaschutz. Insgesamt umfasst das Projekt über 80 verschiedenen Forschungsprojekte.

Die „digitale Kluft“ war das Thema von Dr. Carlos Dominguez‘ PRODIGEES-Forschung, als er im Herbst dieses Jahres vom Instituto Mora nach Deutschland entsandt wurde. In Anlehnung an die Pandemievorschriften von Horizon 2020 und aufgrund der eigenen Coronavirus-Maßnahmen des DIE kam Dr. Dominguez nach Deutschland, führte aber nicht alle seine Forschungen in den Räumlichkeiten des DIE durch. Wie die meisten DIE-Mitarbeiter*innen, führte er den größten Teil seiner Forschungen digital durch. Sein PRODIGEES-Workshop „Digital, but still Unequal: the challenges of digitalisation for emerging powers – Mexico“ wandelte er in einen virtuellen Workshop um. Dieser nutzte soziale Theorien, um das Konzept der „digitalen Kluft“ in Kategorien wie Kapital, Bildung, Kompetenzen und Kulturproduktion zu untersuchen. Mit Hilfe innovativer Tools wie den Breakout-Räumen von Zoom und kollaborativen digitalen Whiteboards demonstrierte Dr. Dominguez die Macht der Digitalisierung bei der Überwindung einiger der durch COVID-19 aufgeworfenen Herausforderungen.

Das Coronavirus mag das anfängliche Momentum des PRODIGEES ein wenig verlangsamt, aber die Flexibilität der Europäischen Kommission für Horizon-2020-Projekte ermöglichte es dem schnell reagierenden Netzwerk, die Integrität seiner Mission zu bewahren.

In einer Zeit, in der digitale Werkzeuge viel versprechen, große Risiken bergen und in der eine Pandemie uns alle noch abhängiger von der Digitalisierung gemacht hat, erscheint die PRODIGEES-Forschung relevanter und notwendiger denn je.

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The research programme Environmental Governance receives three new projects

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 16:02

The research programme „Environmental Governance and Transformation to Sustainability“ has successfully acquired three competitive third-party funded projects:

  • The collaborative project „Implementing sustainable development goals in an incoherent world: Aligning climate action and reduced inequalities“ funded by the Swedish research funder FORMAS with 1.2 positions for the DIE and a duration of four years (applicants Sander Chan, Gabriela Iacobuta and Ramona Hägele);
  • The BMBF-funded collaborative project C-SCOPE „Oceans under Stress – Towards Marine Carbon Observation 2.0: Socialization, Networking, Perfection and Extension“ with 1.7 positions for the DIE and a duration of three years (applicants Anna-Katharina Hornidge, Mirja Schoderer and Ramona Hägele);
  • the collaborative project „Sustaining and Strengthening City Climate Action in the COVID-19 crisis for a green and climate-resilient recovery (ClimateCitiesRecovery),“ funded by the Volkswagen Foundation, with 0.7 positions for the DIE and a duration of 16 months (applicants Sander Chan and Mariya Aleksandrova).

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Programm Umwelt-Governance erhält drei neue Projekte

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 16:01

Im Forschungsprogramm „Umwelt-Governance und Transformation zur Nachhaltigkeit“ gab es drei erfolgreiche Akquisen kompetitiver Drittmittelprojekte:

  • das vom schwedischen Forschungsförderer FORMAS finanzierte Verbundprojekte „Implementing sustainable development goals in an incoherent world: Aligning climate action and reduced inequalities“ mit 1,2 Stellen für das DIE und einer Laufzeit von vier Jahren (Antragsteller*innen Sander Chan, Gabriela Iacobuta und Ramona Hägele);
  • Das vom BMBF geförderte Verbundprojekt C-SCOPE „Ozeane unter Stress – Auf dem Weg zur marinen Kohlenstoffbeobachtung 2.0: Sozialisierung, Vernetzung, Perfektionierung und Erweiterung“ mit 1,7 Stellen für das DIE und einer Laufzeit von drei Jahren (Antragstellerinnen Anna-Katharina Hornidge, Mirja Schoderer und Ramona Hägele);
  • das von der Volkswagen Stiftung finanzierte Verbundprojekt “Sustaining and Strengthening City Climate Action in the COVID-19 crisis for a green and climate-resilient recovery (ClimateCitiesRecovery)” mit 0,7 Stellen für das DIE und einer Laufzeit von 16 Monaten (Antragsteller Sander Chan und Mariya Aleksandrova).

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News from our directors

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 14:55
Keynote by DIE Director Anna-Katharina Hornidge at Welthungerhilfe

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge took part in the virtual general meeting of Welthungerhilfe on 26 November, 2020 and contributed a speech at the meeting, in which she focused on „Reflections on the future of development research practices post Covid-19“.

 

Agence Française de Développment at the DIE

©Agence Française de Développment

On 1 December, Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge and Prof. Dr. Imme Scholz welcomed Remy Rioux, Head of the Agence Française de Dévelopment, at the DIE. The visit provided an opportunity to reflect on the role of public development banks in the green recovery process.

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Nachrichten aus dem Direktorium

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 14:52
Keynote der DIE-Direktorin Anna-Katharina Hornidge bei der Welthungerhilfe

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge hat am 26. November 2020 an der virtuellen Mitgliederversammlung der Welthungerhilfe teilgenommen und sich der Versammlung mit einem Impulsvortrag mit dem Titel „Reflexions on the future of development research practices post Covid-19”gewidmet.

 

Agence Française de Développement zu Besuch am DIE

©Agence Française de Développment

Am 01.12.2020 hießen Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge und Prof. Dr. Imme Scholz, Herrn Remy Rioux, Leiter der Agence Française de Développement, am DIE willkommen. Der Besuch bot Anlass, die Rolle öffentlicher Entwicklungsbanken im Green Recovery Prozessen zu reflektieren.

 

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International Security Forum Bonn 2020

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 14:13

The International Security Forum Bonn is a high-level international event to ensure a dialogue on current foreign and security policy issues. This year’s forum focused on the challenges arising from changes in transatlantic relations, the upcoming global geo-economic and geopolitical obstacles, and the crises caused by the Covid-19 pandemic. As part of the panel „Aftermath: The Geopolitics of the Pandemic – Trend Multiplier of Game Changer?“ the Director of the DIE Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge discussed with five other participants the consequences of the pandemic with regard to geopolitical issues. The conference closed with a virtual dinner lecture by the virologist Prof. Dr. Hendrik Streeck of the University of Bonn. The dinner debate provided an opportunity to discuss HIV-related health infrastructures in Africa regarding their positive role in dealing with Covid-19.

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International Security Forum Bonn 2020

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 14:11

Das Internationale Sicherheitsforum Bonn ist eine hochrangige Veranstaltung, um einen Dialog über aktuelle Themen der Außen- und Sicherheitspolitik zu gewährleisten. Das diesjährige Forum widmete sich unter anderem den Herausforderungen, welche sich aus den Veränderungen in den transatlantischen Beziehungen ergeben, aus den anstehenden globalen geo-ökonomischen und geopolitischen Hürden sowie die durch die Covid-19-Pandemie verursachten Krisen. Im Panel „Aftermath: The Geopolitics of the Pandemic – Trend Multiplier of Game Changer?“ diskutierte DIE-Direktorin Anna-Katharina Hornidge mit fünf weiteren Teilnehmer*innen über die Folgen der Pandemie mit Bezug auf geopolitische Fragen. Die Konferenz schloss mit einem Virtual Dinner Vortrag des Virologen Prof. Dr. Hendrik Streeck der Universität Bonn. In der Diskussion bot sich Gelegenheit, die HIV-bezogenen Gesundheitsinfrastrukturen in Afrika mit Herrn Streeck in Bezug auf ihre positive Rolle im Umgang mit Covid-19 zu befragen.

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Policy Brief on the Economic integration into host communities in times of crisis by Jana Kuhnt (DIE) and Kirsten Schuettler (World Bank)

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 12:36

©DIE

Access to the labour market plays an essential role in allowing displaced populations to sustain their livelihoods and integrate into a host community. However, evidence shows that displaced people face specific challenges in integrating into the labour market. Covid-19 further aggravates these challenges. This policy brief presents evidence on interventions to ease the impact of the Covid-19 pandemic on the livelihoods of displaced populations, in the short term during lockdowns and in the medium and longer term under remaining restrictions and changed economic structures.

On 16 December 2020, Jana Kuhnt and Kirsten Schuettler will present the results of this policy brief in a webinar at 1 p.m. CET:

The Thematic Team on “Rigorous Impact Evaluation” (RIE), founded by the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and DEval brings together experts from BMZ, evaluation, academia, governmental organizations as well as civil society to contribute to a more systematic integration of rigorous impact evaluations and the use of their results in German Development Cooperation. To contribute to a more evidence-based implementation of BMZ’s Corona Programme, members of the Thematic Team and other scientific experts synthesized the experience and evidence on the effectiveness of measures in four central thematic areas of the BMZ’s Corona Programme in Policy Briefs.

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Policy Brief “Economic integration into host communities in times of crisis” von Jana Kuhnt (DIE) und Kirsten Schüttler (World Bank).

DIE Blog - 14. Dezember 2020 - 12:09

©DIE

Am 16.12.2020 werden Jana Kuhnt and Kirsten Schuettler ab 13 Uhr (MEZ) die Ergebnisse des Policy Briefs im Rahmen eines Webinars  präsentieren.

Das Thementeam „Rigorose Wirkungsevaluierung“ trägt dazu bei, die Durchführung von Wirkungsevaluierungen und die Nutzung ihrer Ergebnisse in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit systematischer zu verankern. Evidenzinformierte Politik- und Programmgestaltung ist notwendig, um die Wirksamkeit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu erhöhen und so nachhaltige Entwicklung voranzubringen. Dazu bringt das Thementeam Expert*innen aus dem BMZ, Evaluation, Wissenschaft und staatlicher und zivilgesellschaftlicher Durchführungspraxis zusammen.

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