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Eine andere Digitalisierung ist möglich!

Germanwatch - 18. November 2019 - 13:28
Eine andere Digitalisierung ist möglich! Janina Longwitz 18.11.2019 | 13:28 Uhr Unsere Forderungen für eine nachhaltige Digitalisierung

Wir, zehn Organisationen aus der Netz-, Umwelt- und Entwicklungspolitik, haben mit der Konferenz „Bits & Bäume“ im November 2018 eine gemeinsame Grundlage dafür geschaffen, wie die Digitalisierung so gestaltet werden kann, dass sie dem Gemeinwohl und Frieden dient,
Datenschutz ernst nimmt und soziale und ökologische Ziele gleichermaßen fördert. Die fast 2.000 Teilnehmer*innen der Konferenz in Berlin, die Ergebnisse der Workshops und die zahlreichen Diskussionen auf und vor der Bühne zeigen: Die Zivilgesellschaft und eine kritische
Wissenschaft haben gemeinsam die Wissensgrundlage, die Kompetenzen, die Weitsicht, den Willen und auch die Kraft, eine nachhaltige Digitalisierung mitzugestalten, wenn sie sich zusammenschließen. Wir können die Digitalisierung nicht alleine der Wirtschaft und der Politik überlassen. Deshalb werden wir uns zukünftig noch stärker und gemeinsam in die gesellschaftliche Diskussion und die praktische Umsetzung einbringen. Als Bündnis von Organisationen mit zehn verschiedenen Perspektiven auf die notwendigen Veränderungen stellen wir gemeinsam diese Forderungen.

Das Bündnis besteht aus:

Publikationstyp Forderungspapier Seitenanzahl8 Themen Zukunftsfähige Digitalisierung

Download: Bits & Bäume - Forderungen [PDF; 0,2 MB]

. Weiterführende LinksZu Bits & Bäume Beteiligte Personen Echter NameHendrik Zimmermann Referent für Energiewendeforschung und Digitale Transformation +49 (0)30 / 28 88 356-72 zimmermann@germanwatch.org

Fortbildung: Lebensmittelabfällen in der Kita- und Schulverpflegung vermeiden

AgrarKoordination - 14. November 2019 - 0:00

Lüneburg 14.11.2019, Hamburg 15.11. 2019, Heidelberg 22.11.2019

Zielgruppe: Küchenmitarbeiter*innen an Kitas und Schulen; Leitungen und Verpflegungsverantwortliche sowie Caterer, die Kitas und Schulen versorgen

Lüneburg 14.11.2019, 10:30 - 17:00 Uhr, Jugendherberge Lüneburg, Soltauer Str. 133, 21335 Lüneburg
Hamburg 15.11. 2019, 11-17 Uhr, Seminarraum der Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg
Heidelberg 22.11.2019, 13.30 – 17.30 Uhr, WeltHaus, Willy-Brandt-Platz 5, 69115 Heidelberg.

Kosten: 25 Euro

An vielen Kitas und Schulen werden große Mengen Lebensmittel weggeworfen – das ist problematisch, weil unnötigerweise wertvolle Ressourcen verbraucht und Kosten verursacht werden. Doch das lässt sich ändern. Das Projekt „Gutes Essen macht Schule“ bietet mit einem Fortbildungsprogramm das nötige Hintergrundwissen und praktische Hilfestellungen für Verpflegungsverantwortliche und Küchenmitarbeiter*innen an Kitas und Schulen. Die Teilnehmenden werden darin qualifiziert, selbst Abfallmessungen und Ursachenanalysen durchzuführen und daraus Maßnahmen für die eigene Einrichtung abzuleiten, um Abfälle zu reduzieren. Zusätzlich zu dem Fortbildungstag bietet das Projekt „Gutes Essen macht Schule“ Unterstützung und individuelle Beratung für die Einrichtungen der Teilnehmenden.

Veranstalter: Projekt „Gutes Essen macht Schule“, Agrar Koordination

Information und Anmeldung: www.agrarkoordination.de

Formlose Anmeldung mit Rechnungsanschrift bis 7 Tage vor Fortbildungsbeginn an: julia.sievers@agrarkoordination.de (Termin in Hamburg),
regina.schrader@agrarkoordination.de (Termin in Lüneburg),
maike.nestle@googlemail.com (Termin in Heidelberg)

Kategorien: Hamburg

Das junge Europa-Forum

Europa-Union Hamburg - 28. Oktober 2019 - 9:30
Europapolitisches Forum für Jugendliche ab 16 Jahren: Ein Projekt in Zusammenarbeit zwischen der Europa-Union Hamburg, dem Info-Point Europa, der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und der Senatskanzlei Hamburg mit Unterstützung der deutschen Vertretung der Europäischen Kommission
Kategorien: Hamburg

African Climate Change Summit 2019

Women - 16. Oktober 2019 - 8:04
African Climate Change Summit 2019

Call for proposals for the Climate Change Summit – Africa, Accra – 16-17-18 October 2019!

Since the Climate urgency is more pressing than ever and that the States pledges are insufficient, it is absolutely necessary to raise ambition and accelerate the implementation of the Paris Agreement, by bringing together a large network of Subnational Governments and Non-State Actors and by anchoring the implementation of concrete climate actions at the local level. Local authorities, businesses, NGOs, trade unions, scientists, representatives from agricultural, youth, women and indigenous organisations, educators, citizens, you are invited to submit your initiatives to feed the work of the Climate Chance Summit Africa that will take place in October 2019.

We invite you to take part in this call for proposals if you are leading initiatives corresponding to one of the 9 themes:
Access to climate finance in Africa
Developing African cities in a sustainable way
Agriculture, food and reforestation in Africa
Renewable energy and energy efficiency in Africa
Mobility and sustainable transport in Africa
Adaptation and Water in Africa
Sustainable Building and Construction in Africa
Education and Training on Climate Change in Africa
Circular economy in Africa

The selected initiatives will be presented during the thematic workshops at the Climate Chance Summit – Africa taking place in Accra from the 16th to 18th October 2019 and/or will be published on the Cartography for action.

To contribute: Submit your initiatives by May 31st, 2019 ! access here 

Kategorien: english

Schuldig? Entwicklungspolitik auf der Anklagebank.

AgrarKoordination - 12. Oktober 2019 - 14:25
MARKK – Museum am Rothenbaum, Rothenbaumchaussee 64, Eintritt 5€, ermäßigt 3€ Entwicklungszusammenarbeit auf der Anklagebank Anmeldung: info@fard-ev.org
Kategorien: Hamburg

Qualifizierungsseminar "Agrarökologie" vom 27.-29.9.2019 in Niederkaufungen (bei Kassel)

AgrarKoordination - 27. September 2019 - 12:05
Einladung zum nächsten Qualifizierungsseminar, hier geht es zum Programm. Vom 27.-29. September findet dieses Jahr das zweite und letzte Qualifizierungsseminar in Niederkaufungen bei Kassel statt. Hauptthemen sind Agarökologie und Bildungsveranstaltungen zu unserer Fotoausstellung "Land und Wirtschaft - wer erntet?" Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis Montag, den 9.9. 2019. Das Seminar kostet 50€.
Kategorien: Hamburg

WEED-Vortrag "Konfliktrohstoffe in IT-Produkten: Handlungsoptionen in der öffentlichen Beschaffung" bei diesjähriger Infora-Tagung

WEED - 26. September 2019 - 0:00
26.09.2019: Berlin, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

UNGA 2019 breakfast event: financing the end of extreme poverty

ODI - 25. September 2019 - 0:00
What actions do donors need to take in order to eradicate extreme poverty?
Kategorien: english

HLPF 2019: Civil Society Forum

Women - 24. September 2019 - 15:25
HLPF 2019: Civil Society Forum

The Civil Society Forum it will take place, during the HLPF  (SDG Summit), at the United Nations in New York, a space for feminist influence.

Date: 24th September 2019

Local: UNHQ, New York

Kategorien: english

WEED-Vortrag bei diesjähriger Beschaffungskonferenz in Berlin

WEED - 20. September 2019 - 0:00
20.09.2019: Ort: Hotel de Rome, Behrenstraße 37, 10117 Berlin; Fachforum 11:30 - 12:30 Uhr

Financing the future of the Belt and Road in Africa

ODI - 20. September 2019 - 0:00
This event focuses on the future of Sino-African development relations, in particular the Belt and Road Initiative in the East African context.
Kategorien: english

Soziale Ungleichheit überwinden – von der Utopie zur Realität

VENRO - vor 3 Stunden 31 Minuten

„Soziale Ungleichheit überwinden – von der Utopie zur Realität“ – unter dieser Zielsetzung fand am 12. September 2019 unsere jährliche Konferenz zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung statt. Gemeinsam mit rund 160 Teilnehmenden aus den Bereichen Entwicklung, Umwelt und Klima sowie Soziales diskutierten wir über Ursachen und Perspektiven sowie konkrete Maßnahmen zur Überwindung sozialer Ungleichheit. Abseits der Diskussionsrunden boten sich bei der Konferenz zudem viele Gelegenheiten zum Austausch mit anderen Teilnehmenden.

Vier Erkenntnisse, die die Debatte über soziale Ungleichheit prägen, nehme ich von dem Konferenztag mit:

Soziale Ungleichheit – eine Frage der Definition: Wo soziale Ungleichheit anfängt, ist durchaus umstritten: Soll sie allein über das verfügbare Einkommen, das Vermögen oder über die Fähigkeiten und Kapazitäten eines Individuums gemessen werden? Auch ist umstritten, wie sie überwunden werden kann: Ist die Initiative der oder des Einzelnen gefragt? Wann sollten oder müssen Staat und Politik Maßnahmen ergreifen? Diese Fragen müssen – wie auch bei der Konferenz – immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und gemeinsam verhandelt werden. Unstrittig indes war: Extreme Armut und Hunger sind die gravierendsten Ausprägungen sozialer Ungleichheit. Sie gilt es überall – im globalen Süden und auch in Europa – mit allen Mitteln zu bekämpfen.

Soziale Ungleichheit ist menschengemacht: Wir definieren nicht nur, was wir unter sozialer Ungleichheit verstehen. Wir tragen auch dazu bei, dass die Welt tatsächlich ungleich ist und bleibt. Deshalb muss der Blick stärker auf Exklusionsprozesse gelenkt werden. Wie genau werden die Reichen reicher, die Armen ärmer? Warum besteht weiterhin Ungleichheit zwischen Männern und Frauen? Und wie schlagen sich diese ökonomischen und sozialen Ungleichheiten auf die Möglichkeiten nieder, Einfluss auf politische Entscheidungsprozess zu nehmen? Was wir also brauchen sind wirkungsvollere Ansätze, die den Zugang zu politischen Regulierungs- und Entscheidungsprozessen auch für von Armut betroffene und marginalisierte Bevölkerungsgruppen erleichtern. Dafür braucht es eine starke Zivilgesellschaft, die eine solche Perspektive eröffnet und progressive Ansätze zur Überwindung sozialer Ungleichheit einfordert.

Eine ehrliche Debatte über Verantwortung und Kosten des Klimawandels führen: Maßnahmen zur nachhaltigen Entwicklung können soziale Ungleichheit verschärfen. Beispielsweise werden in der Lausitz durch den Ausstieg aus der Kohle viele Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren und werden möglicherweise deshalb deutliche Einkommensverluste hinnehmen müssen, selbst wenn sie in den Tourismus oder in Pflegeberufe wechseln können. Mit einem teilweise deutlich geringeren Einkommen schränkt sich der wirtschaftliche und soziale Spielraum ein. In der Diskussion wurde deutlich, dass diese Herausforderung von Politik und Wirtschaft noch nicht ausreichend klar benannt, geschweige denn angegangen wird. Deshalb gab es den Aufruf an Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft eine „ehrliche Debatte über den Strukturwandel“ zu führen. Gemeinsam mit den Betroffenen – und nicht über ihre Köpfe hinweg – müsse entschieden werden, wie dieser sozial gerecht angegangen werden sollte.

Mit „der Wirtschaft“ reden: Rechtliche Regelung vs. freiwillige Selbstverpflichtung zur Verwirklichung sozial-ökologischer und menschenrechtlicher Standards bei der Produktion und in den globalen Lieferketten – Zivilgesellschaft und Unternehmenstehen sich teilweise kontrovers gegenüber. In der Diskussion wurde aber deutlich, dass ein konstruktiver Dialog bestehende Meinungsverschiedenheiten, wie soziale und ökologische Standards und die Menschenrechte in Produktion und Lieferkette durchgesetzt werden können, auflösen kann. Denn auch deutschen Unternehmen ist am Schutz der Menschenrechte und der Umwelt gelegen. Nur gemeinsam wird man eine Lösung finden.

Wer sich selbst einen kurzen Eindruck von der Konferenz verschaffen möchte, sollte einen Blick auf das Graphic Recording werfen.

Beeindruckt hat mich darüber hinaus wieder einmal der breite Veranstalterkreis der Konferenz und das große Interesse an einer Sektoren übergreifenden Diskussion über nachhaltige Entwicklung: Die Konferenz wurde von VENRO, dem Forum Umwelt und Entwicklung, dem Deutschen Naturschutzring, der Diakonie Deutschland, dem Paritätischer Gesamtverband, dem Forum Menschenrechte, dem CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung und der Klima-Allianz Deutschland ausgerichtet. Sie ist mittlerweile die größte jährlich stattfindende zivilgesellschaftliche Konferenz zur Verwirklichung nachhaltiger Entwicklung in Deutschland. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung kommt vier Jahre nach ihrer Verabschiedung endlich in der deutschen Zivilgesellschaft an.

Abschließend möchte ich noch auf das Netzwerk Agenda 2030 hinweisen. Dieses bietet Dachverbänden und Netzwerken der deutschen Zivilgesellschaft die Möglichkeit zum Austausch und zu gemeinsamen Aktivitäten rund um die nachhaltige Entwicklung. Aus seinem Kreis stammen die Veranstalter_innen der Konferenz und die Herausgeber_innen des jährlichen SDG-Reports. Das Netzwerk wird koordiniert von VENRO und dem Forum Umwelt und Entwicklung.

Mehr als 50 Zivilisten bei Angriffen in Afghanistan getötet

welt-sichten - vor 4 Stunden 26 Minuten
Patienten im Krankenhaus, Bauern auf dem Feld: Vor der Gewalt in Afghanistan scheint niemand sicher. Dass sich Anschläge und Angriffe häufen, ist ein unheilvolles Omen für die Präsidentenwahl am 28. September.

Geschäftsführung (w/m/d) (Bonn) - SÜDWIND e.V.

greenjobs - vor 4 Stunden 59 Minuten
SÜDWIND sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Geschäftsstelle in Bonn eine Geschäftsführung (W/M/D). Seit fast 30 Jahren engagiert sich das SÜDWIND Institut für wirtschaftliche, soziale und ökologische Gerechtigkeit weltweit. Anhand konkreter Beispiele decken wir ungerechte Strukturen auf, machen sie öffentlich und zeigen Handlungsalternativen auf. Dabei verbinden wir unsere Recherchen mit entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und [...]
Kategorien: Jobs

Leiter (m/w/d) des Projekts "Wasser- und Sanitärversorgung in Burkina Faso" (Ouagadougou)

epojobs - vor 7 Stunden 29 Minuten

Leiter (m/w/d) des Projekts "Wasser- und Sanitärversorgung in Burkina Faso"

JOB-ID: P1533V812J02

Führungskraft - Befristet

Tätigkeitsbereich

Das Projekt (Breitenwirksame Wasser- und Sanitärversorgung) ist Teil des vom Bundesministerium für wirtschaftliAche Zusammenarbeit und Entwicklung finanzierten Projekts "Trinkwasser- und Sanitärversorgung in Burkina Faso" der Entwicklungszusammenarbeit und konzentriert sich auf den verbesserten Zugang der Bevölkerung zu Trinkwasser- und Sanitärversorgung. Das Projekt trägt zur Erreichung des nachhaltigen Entwicklungszieles 6: Sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung, der Agenda 2030 bei. Direkte Zielgruppe sind 30.000 Personen in vier Städten. Scaling up-Konzept und verbesserte Sektorsteuerung dienen der gesamten Stadtbevölkerung. Der politische Träger ist das Ministerium für Wasser- und Sanitärversorgung. Der methodische Ansatz besteht aus der Beratung des Wasserministeriums bei der Sektorsteuerung, der Unterstützung des Wasserversorgers zu einer Etablierung eines Scaling-up Ansatzes, der Ausarbeitung eines Finanzierungsmechanismus für die Sanitärversorgung, der Umsetzung der Sanitärkette in bis zu vier Gemeinden und der Kompetenzentwicklung bei Führungskräften, Dienstleister*innen und Zielgruppen.

Ihre Aufgaben

  • Verantwortung für die fachliche, inhaltliche, kaufmännische und organisatorische Durchführung des Projekts
  • Personalverantwortung mit Führung eines Teams von nationalen Mitarbeiter*innen, einer Entwicklungshelferin und eines Consultingbüros
  • Verantwortung für die fachliche Begleitung des Consultingbüros
  • Koordination und Ansprechpartner für die nationalen Partner und Geber
  • Beteiligung an den Treffen der Geber und Steuerungsgremien des Sektors
  • Mitwirken bei den relevanten Netzwerken und Arbeitsgruppen der GIZ

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Wasser-/Sanitärversorgung, Umweltwissenschaften oder vergleichbarer Studiengänge
  • Mehrjährige Berufserfahrung in der Leitung von Projekten
  • Management- und Führungserfahrung von nationalen und internationalen Teams
  • Kenntnisse zur Beratung und Kompetenzentwicklung von Partnern auf Makro, Meso und Mikroebene zu Good Governance, Scaling-Up und von Finanzierungsmechanismen
  • Kenntnisse der Methoden zur Hygienesensibilisierung und Verhaltensänderung
  • Kenntnisse des Wirkungsmonitorings und Evaluation
  • Arbeitserfahrung in der Region von Vorteil
  • Verhandlungssichere Französisch-, Deutsch- und Englischkenntnisse

Zusatzinformationen

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Unter folgendem Link finden Sie Informationen über das Leben und Arbeiten in Burkina Faso.

Um den Besonderheiten des Einsatzes an einem Standort mit fragiler Sicherheitslage gerecht zu werden, bietet die GIZ ein zusätzliches attraktives Leistungspaket an. Nähere Informationen hierzu finden Sie in der Mitarbeiterbroschüre TV Fragilität, in der Anlage zur Richtlinie zu dem Tarifvertrag über Einsatzkonditionen in Fragilen Kontexten sowie in den FAQs.

Die Sicherheitslage ist angespannt. Es gelten vor Ort besondere Vorsorgemaßnahmen für GIZ-Mitarbeiter*innen. Den Vorgaben zu Sicherheitsmaßnahmen der GIZ ist zu jeder Zeit Folge zu leisten. Bitte informieren Sie sich grundsätzlich auch über landesspezifische Hinweise des Auswärtigen Amts. Die GIZ ist mit einem professionellen Sicherheitsrisikomanagement vor Ort. Die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Von Seiten der GIZ bestehen keine Einschränkungen für die Mitausreise von Familienmitgliedern. Wir bitten Sie, sich gegebenenfalls zu informieren, welche Beziehungsformen im Einsatzland rechtlich und gesellschaftlich akzeptiert sind.

 

Die GIZ ist weltweit tätig. Als GIZ-Mitarbeiter*in sind Sie international einsatzbereit und geben Ihr Know-how gerne weiter.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.

Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=4260f703d37cf3136d38ef39706a8d5be0790350

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=45768

Kategorien: Jobs

Development Worker as Advisor (m/w/d) for Technical and Vocational School Management (Yangon)

epojobs - vor 7 Stunden 29 Minuten

Development Worker as Advisor (m/w/d) for Technical and Vocational School Management

JOB-ID: P1533V2248J01

App. w. professional exp. - Temporary

Job description

The Deutsche Gesellschaft fuer Internationale Zusammenarbeit (GIZ) has been active in Myanmar since October 2012 to support sustainable economic development. The Technical and Vocational Education and Training Project (TVET) aims at supporting a successful reform of Myanmar’s TVET system, which is based on a demand-driven orientation and close cooperation between the public and private sectors. The project focuses on four mutually reinforcing areas:

  1. Improving the regulatory framework and capacity of policy makers and private stakeholders
  2. Enhancing institutional capacities for skills development, assessment and certification
  3. Strengthening capacities of TVET teachers and instructors and
  4. Strengthening vocational training institutes and introducing need-based trainings

Your tasks

  • Supporting the training center Government Technical Institute (GTI) Insein in promoting, offering and providing demand oriented vocational education for young people
  • Advising Yangon cluster (GTI Insein, GTI Shwe Pyi Thar, GTHS Ywama) and other supported schools on improving school management, development and strengthening of administrative structures and processes
  • Assisting the trainers from Yangon cluster (GTI Insein, GTI Shwe Pyi Thar, GTHS Ywama) in the lesson planning
  • Facilitating improved collaboration between the vocational school, Union of Myanmar Chamber of Commerce and Industry (UMFCCI), the local business community and employers
  • Assisting in the development of appropriate partnership with enterprises / cooperating training formats at the school level – GTI Insein / Yangon cluster
  • Supporting the acquisition of the enterprises and supporting the planning of training offers
  • Participating in planning and monitoring meetings related to Yangon cluster and report activities
  • Assisting in collecting data on local labour market and other relevant aspects / areas important at regional, vocational school and community level for monitoring progress of the GIZ TVET Project and documenting results and lessons learned; contribution to the project

Your profile

  • Experience in management of technical and vocational schools and several years of experience in international vocational training and cooperation with the private sector
  • Knowledge of the VET system in Germany
  • Experience and excellent knowledge in school development and networks
  • Advisory experience in vocational education, including school management, teachers, action-oriented teaching, curricula, curricula development and lesson planning
  • Dynamic and inter-personal communications capability
  • Capacity to work within a team, also ability to work independently to meet critical and competing deadlines to produce high quality work in short time frames
  • Knowledge of working in Asia (especially Myanmar) could be an advantage
  • Fluency in English

Additional information

As a federal enterprise, GIZ supports the German Government in achieving its objectives in the field of international cooperation for sustainable development.

With the dispatch of qualified specialists as development workers, GIZ contributes to the sustainable improvement of living conditions of people in developing and transition countries.

Place of Residence: Yangon

Climate: Sub-tropical climate. The rainy season starts at the end of May and lasts until September, followed by the winter time with temperatures between 27- 33 °C and the summer time with 35-37°C (max. 41 °C)

Healthcare: Yangon has several international hospitals

Supply and shopping facilities: Yangon offers all kinds of shopping and supplies.

Accessibility: Yangon has public transportation and an international airport.

School situation and fees: There are public schools and private schools; school fees are reimbursed according to GIZ guidelines 

Security: GIZ runs a professional security risk management system in the field of deployment. There are no special restrictions to freedom of movement in the working environment. GIZ does not impose any restrictions on life partners and family members to move with you to the country of deployment. We kindly ask you to inform yourself which forms of relationships are legally and socially accepted in the country of deployment.  

The development worker (m/f/d) will be based at Government Technical Institute (GTI) Insein - Yangon with frequent travel to other TVET schools within Myanmar, in particular within the Yangon cluster (Government Technical High School (GTHS) Yawama, Government Technical Institute (GTI) Shwe Pyi Thar.

GIZ's Development Service is looking forward to applications of candidates with a professional qualification and / or university degree and at least two years of professional experience. In addition you hold the German nationality or the nationality of a member state of the European Union.

Please understand that we can accept and process in principle only applications via our E-recruiting system. Following the confirmation of your succesful application, kindly check your spam / junk mail folder on a regular basis, since some provider classify emails from our recruiting system as spam.

You can get an overview of our benefits packages here.


Registration: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=5552804f5fe1b87851d483f3de840fd7bb8a45c6

For further information: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=45597

Kategorien: Jobs

Berater (m/w/d) Monitoring und Evaluierung (Bonn)

epojobs - vor 7 Stunden 29 Minuten

Berater (m/w/d) Monitoring und Evaluierung

JOB-ID: P1533V2220J02

Bewerber mit Berufserfg. - Befristet

Tätigkeitsbereich

Das Globalvorhaben (GV) "Bodenschutz und Bodenrehabiltierung für Ernährungssicherung" (ProSoil) der GIZ ist Teil der Sonderinitiative "EineWelt ohne Hunger" (SEWOH) des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) im Handlungsfeld "Schutz und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen". Das Vorhaben setzt in Sub-Sahara Afrika, Nordafrika und Indien insgesamt acht Länderpakete um, die den Erhalt und die Rehabilitierung von Böden als Grundlage der Ernährungssicherung über konkrete Maßnahmen des Bodenschutzes, Politikberatung, Wissensmanagement, Netzwerke und begleitende Forschung fördern. Die Steuerungseinheit des Globalvorhabens in Bonn koordiniert und berät die Umsetzung in den Partnerländern und stellt ein aggregiertes Wirkungsmonitoring sicher.

Ihre Aufgaben

  • Beratung der Leitung und der Länderpakete des Globalvorhabens zu Wirkungsmonitoring und zur Wirkungslogik des Vorhabens
  • Weiterentwicklung der Konzeption des M&E-Systems, einschließlich der Einführung eines Klimamonitorings in den Länderpakten
  • Aggregation des Monitorings von Aktivitäten, Leistungen und Wirkungen im Gesamtvorhaben
  • Entwicklung eines digitalen Management-Informationssystems, das Gender, Klima, Beschäftigung und Ernährungssicherheit einschließt
  • Koordination der Berichterstattung sowie Aufbereitung von Zahlen, Daten und Fakten für die Öffentlichkeitsarbeit

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Geografie, Landwirtschaft, Landschaftsplanung, Umweltwissenschaften oder vergleichbarer Studiengänge
  • Einschlägige Berufserfahrung in der Internationalen Zusammenarbeit im Bereich Ländliche Entwicklung, Klimaschutz, Umwelt, Ernährungssicherung oder verwandten Themenbereichen
  • Gute Kenntnisse zu Monitoring und Evaluierung
  • (mehrjährige) Auslandserfahrung; Arbeitserfahrung in der GIZ ist von Vorteil 
  • Ausgeprägte konzeptionelle und analytische Fähigkeiten sowie hohe Beratungskompetenz
  • Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (C2); (sehr) gute Französischkenntnisse (mind. B2 / C1)

Zusatzinformationen

Als Bundesunternehmen unterstützt die GIZ die Bundesregierung dabei, ihre Ziele in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Die GIZ ist weltweit tätig. Als GIZ-Mitarbeiter*in sind Sie international einsatzbereit und geben Ihr Know-how gerne weiter.

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Geschäftsreisen weltweit wird vorausgesetzt.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Bewerbungen grundsätzlich nur über unser E-Recruiting-System annehmen und bearbeiten können. Nach Bestätigung der erfolgreich erstellten Bewerbung bitten wir Sie, Ihren Spam / Junk Ordner regelmäßig zu überprüfen, da E-Mails unseres eRecruiting-Systems von manchen Providern als Spam eingestuft werden.

Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.

Hier können Sie sich einen Überblick zu unseren Leistungspaketen verschaffen.


Anmeldung: https://jobs.giz.de/index.php?ac=apply&q=c4a9c13c4a71bdc70025ba68414877293d5b2eba

Weitere Informationen finden Sie hier: https://jobs.giz.de/index.php?ac=jobad&id=45746

Kategorien: Jobs

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