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Sammlung von Newsfeeds

International conference on Universal Child Grants

ODI - 6. Februar 2019 - 0:00
International conference on Universal Child Grants convened by UNICEF, the International Labour Organization and the Overseas Development Institute.
Kategorien: english

UN-Biodiversitätskonferenz COP14 in Ägypten zu Gene Drives:

AgrarKoordination - 21. Januar 2019 - 10:30

Die 196 Mitgliedsstaaten des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt CBD haben in Sharm El-Sheikh, Ägypten, eine strenge Regulierung von Gene Drive Technologien beschlossen. Nach intensiven und kontroversen Diskussionen einigten sich die Delegierten auf eine Vereinbarung, die Regierungen u.a. dazu verpflichtet, vor einer Freilassung von mit Gene Drives manipulierten Organismen die Zustimmung von „potentiell betroffenen indigenen und lokalen Gemeinschaften“ einzuholen.

Die CBD-Delegierten machen klar, dass es sich hier um eine äußerst riskante Technologie mit hoher Sprengkraft handelt, die starker Regulierung bedarf. Diese Vereinbarung erschwert die Anwendung potentiell hochriskanter Technologien erheblich. Genetische Merkmale einzelner Arten stark zu verändern oder einzelne Arten sogar ganz auszurotten, ist ein massiver Eingriff in Ökosysteme, der unterbunden werden muss.

Die getroffene Vereinbarung unterstreicht zudem, wie fundamental ganze Bevölkerungsgruppen in ihrer Existenz und ihren grundlegenden Rechten durch die unkalkulierbaren Folgen derartiger Technologien betroffen sein könnten. Gerade im Vorfeld des 70. Jahrestages der Menschenrechtscharta ist dieser Kompromiss daher ein deutliches Signal an die Regierungen, grundlegende Rechte über Partikularinteressen zu stellen und konsequenter zu garantieren.

Auch wenn diese Entscheidung kein Moratorium bedeutet, wie wir es uns gewünscht hätten, so schiebt sie der Erforschung und Anwendung von Gene Drives doch klare Riegel vor. Die Entscheidung der CBD kam allerdings nur auf immensen Druck der Zivilgesellschaft zustande. Hunderte von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Wissenschaftler/innen, Bauernverbände und Indigene Gruppen haben im Vorfeld der COP 14 ein Moratorium verlangt und in den letzten zwei Wochen hart dafür gekämpft. Sie sind dabei auf eine gut organisierte und großzügig finanzierte Lobby der Gegenseite getroffen.

Diese pro Gene Drive Lobby ist unter anderem von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert und hatte im Vorfeld vor allem afrikanische Regierungen auf ihre Seite gebracht, die sich zuvor noch kritisch gegenüber Gene Drives geäußert hatten.

Kategorien: Hamburg, Ticker

Demo Wir haben es satt!

AgrarKoordination - 19. Januar 2019 - 11:44
19.01.2019 12 Uhr Berlin am Brandenburger Tor


Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!

Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen!

Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Bauernhöfe – das steht 2019 auf dem Spiel. Bei der kommenden Reform der EU-Agrarpolitik (GAP) entscheidet sich, welche Landwirtschaft mit den 60 Milliarden Euro Jahr für Jahr unterstützt wird. Jetzt muss Schluss sein mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten. Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesregierung an die Seite der Bäuerinnen und Bauern stellen, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen herstellen. Deswegen schlagen wir – die bunte, vielfältige und lautstarke Bewegung – mit unseren Töpfen Alarm für die Agrarwende!


Für eine klimagerechte Landwirtschaft und gutes Essen!

Die Dürre 2018 hat gezeigt: So geht es nicht weiter! Wir brauchen endlich eine wegweisende Politik mit konsequentem Klimaschutz. Deswegen kämpfen wir für eine Landwirtschaft, die lebendige Böden schafft, das Klima schützt und uns mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln versorgt!


Für viele bäuerliche Betriebe …

Wir haben Respekt für die harte Arbeit, die Bäuerinnen und Bauern jeden Tag leisten. Doch die Politik lässt die Höfe im Stich. Über 100.000 Betriebe mussten bei uns in den letzten 10 Jahren dichtmachen. Gleichzeitig reißen sich außerlandwirtschaftliche Investor*innen mit staatlicher Unterstützung immer mehr Land unter den Nagel. Die fatalen Folgen: Höfesterben und Monokulturen, Glyphosat und Artenschwund, Megaställe und Antibiotikaresistenzen. Daher: Subventionen an Agrarwüsten, Tierfabriken und Großgrundbesitz stoppen!


… und ein solidarisches Europa!

In vielen europäischen Schlachthöfen und Treibhausplantagen herrschen unwürdige Arbeitsbedingungen, damit Discounter und die Exportindustrie mit Dumpingpreisen immer größere Profite machen können. Im globalen Süden zwingt die EU vielen Staaten Freihandelsverträge auf und ruiniert mit Billigexporten dann Millionen Kleinbäuerinnen und -bauern. In einem solidarischen Europa sind gerechter Handel genauso wenig wie Menschen- und Bauernrechte verhandelbar!

 

Essen ist politisch!

Auf dem Land und in der Stadt zeigen wir gemeinsam, dass es anders und besser geht. Immer mehr Bäuerinnen und Bauern ackern ohne Glyphosat, halten ihre Tiere artgerecht und füttern gentechnikfrei. Immer mehr Menschen machen Foodsharing, sind Teil einer Solidarischen Landwirtschaft und entscheiden sich an der Ladentheke für gutes, handwerklich erzeugtes Essen aus der Region. Wir schauen über den Tellerrand und treten gemeinsam ein für die globale Agrar- und Ernährungswende und für ein Europa ohne Ausgrenzung und Rassismus.

 

 

 

Wir haben die unerträgliche Klientelpolitik satt!

Agrarministerin Julia Klöckner darf sich nicht länger vor den Karren der Agrarlobby spannen lassen. Bei der EU-Agrarreform muss sie der Agrarindustrie endlich den Geldhahn zudrehen und eine Politik für Menschen, Tiere und Umwelt machen!


Wir fordern: Schluss mit dem Gießkannen-Prinzip!

·         Agrarsubventionen nur noch für umwelt- und klimaschonenden Ackerbau!

·         Öffentliche Gelder nur noch für artgerechte Tierhaltung!

·         Mehr Unterstützung für kleine und mittlere Betriebe, die gute Lebensmittel für uns alle erzeugen!


Sei dabei, wenn wir dafür mit vielen Tausenden im politischen Berlin demonstrieren. Dann, wenn sich bei der weltgrößten Agrarmesse „Grüne Woche“ und dem Agrarministergipfel alles um die Zukunft von Essen und Landwirtschaft dreht, sagen wir gemeinsam: Wir haben Agrarindustrie satt – Essen ist politisch!

Demonstration: 19. Januar 2019 | 12 Uhr | Brandenburger Tor | Berlin


Tickerkasten

Weltweites Höfesterben stoppen +++ Für gesundes Essen für alle +++ Für Klimaschutz und Artenvielfalt +++ Für artgerechte Tierhaltung und weniger Fleischkonsum +++ Für Ernährungssouveränität und gerechten Welthandel +++ Für eine Digitalisierung ohne Konzerne und Datenklau +++ Für eine Landwirtschaft ohne Ackergifte +++ Für Entwicklungszusammenarbeit mit ökologischen Grundsätzen +++ Für eine sozialgerechte bäuerliche und ökologische EU-Agrarreform (GAP) +++  Für ein solidarisches Europa – Geflüchtete willkommen +++ Nein zur neuen Gentechnik wie Crispr und Gene Drives +++


Wer wir sind

Wir sind Bäuerinnen und Bauern, von konventionell bis bio, von Tierhaltung bis Ackerbau. Wir sind Bäcker*innen, Köch*innen Verbraucher*innen, Imker*innen, Natur- und Tierschützer*innen, Umweltaktivist*innen, Aktive der Entwicklungszusammenarbeit, engagierte Jugendliche, Menschen aus Stadt und Land und viele mehr. Wir gehen seit 2011 gemeinsam auf die Straße und zeigen klare Kante für gute Landwirtschaft und gesundes Essen!

www.wir-haben-es-satt.de

Kategorien: Hamburg, Ticker

Klimagipfel in Katowice: Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

Germanwatch - 14. Dezember 2018 - 19:25
Klimagipfel in Katowice: Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel Stefan Küper 14.12.2018 | 19:25 Uhr BUND, Germanwatch, Greenpeace Deutschland und WWF Deutschland: "Stellen Sie klar, dass die Bundesregierung hinter den ambitionierten Zielen und Ankündigungen steht"

Betreff: Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel zur Unterstützung eines Erfolges des Klimagipfels in Katowice

Kattowitz, 14.Dezember 2018

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

der Erfolg der 24. UN-Klimakonferenz in Kattowitz und damit die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens steht auf der Kippe. Deshalb wenden wir uns mit einem öffentlichen Appell an Sie.

Nach den positiven Erfahrungen auf dem Klimagipfel von Paris wurde auf dem Petersberger Klimadialog, an dem Sie auch teilgenommen haben, eine Neuauflage der High Ambition Koalition auf den Weg gebracht.

Diese hat nun hier – mit Beteiligung der deutschen Umweltministerin Svenja Schulze – ihre Bereitschaft angekündigt, ihre NDCs bis 2020 mit erhöhten Zielen nachzubessern. Dies ist, wie der jüngste IPCC-Bericht dargelegt hat, zwingend notwendig auf dem Weg die globale Erwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Heute hat die High Ambition Koalition noch mal nachgelegt. Sie fordert gemeinsam eine klare Entscheidung, nicht nur eine unverbindliche Erklärung des Klimagipfels; ein klares Bekenntnis zum jüngsten IPCC-Sonderbericht zu 1,5° C als zentrale Grundlage für weiteren Fortschritt; ein klares Signal für höhere Klimaziele;  ein Regelbuch zur Umsetzung aller Ziele des Pariser Abkommens und zwar so, dass dies zu mehr Ambition führt.

Der Ankündigung der Bundesumweltministerin hat inzwischen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier öffentlich widersprochen, indem er diese Positionierung als Einzelaktion hingestellt hat, die für die Bundesregierung nicht bindend sei. Ohne eine klare Positionierung Deutschlands und Unterstützung der Marshall Islands droht hier der Vorstoß der High Ambition Koalition, ein einigermaßen ambitioniertes Ergebnis in Kattowitz zu erreichen, zu scheitern.

Wir bitten Sie deshalb dringend als Kanzlerin klarzustellen, dass die deutsche Bundesregierung hinter diesen ambitionierten Zielen und Ankündigungen steht. Wir halten dies für notwendig, um diese Konferenz zu einem Erfolg zu führen.

Unterzeichner:
Hubert Weiger, Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)

Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer Germanwatch und Sprecher der Klima-Allianz Deutschland

Martin Kaiser, Geschäftsführer Greenpeace Deutschland

Eberhard Brandes, geschäftsführender Vorstand WWF Deutschland

Aktuell COP 24 Merkel Bundesregierung Klimagipfel Katowice Klima Internationale Klimapolitik UN-Klimaverhandlungen AnsprechpartnerInnen Echter NameChristoph Bals Politischer Geschäftsführer +49 (0)228 / 60 492-34 bals@germanwatch.org Echter NameLutz Weischer Teamleiter Internationale Klimapolitik +49 (0)30 / 28 88 356-64 weischer@germanwatch.org Echter NameRixa Schwarz Teamleiterin Internationale Klimapolitik +49 (0)228 / 60 492-25 schwarz@germanwatch.org Echter NameStefan Küper Pressesprecher +49 (0)228 / 60 492-23, +49 (0)151 / 252 110 72 presse@germanwatch.org

New Corporate Design Rules for Sector Networks

SNRD Africa - 14. Dezember 2018 - 17:04
As of January 2019, all sector networks' publications, presentation slides etc. have to use a standardised design
Kategorien: english

SID Blog: UNO-Flüchtlingshilfe: Globaler Flüchtlingspakt ist historische Chance http://dlvr.it/QtcDGh 

Twitter - 14. Dezember 2018 - 16:41

SID Blog: UNO-Flüchtlingshilfe: Globaler Flüchtlingspakt ist historische Chance http://dlvr.it/QtcDGh 

(Senior) Projektmanager/in im Bereich Klimadiplomatie und Klimasicherheit (Berlin) - adelphi consult GmbH

greenjobs - 14. Dezember 2018 - 16:33
adelphi ist eine unabhängige Denkfabrik und weltweit führende Politikberatung für Klima, Umwelt und Entwicklung. Unsere 180 klugen Köpfe sind Neudenker, Gestalter, Strategen und Agenda-Setter. Durch wissenschaftlich fundierte Politikanalyse und im Dialog mit politischen und gesellschaftlichen Akteuren und Entscheidungsträgern gestalten wir Handlungsoptionen für eine nachhaltige Zukunft. Bei uns erwarten Sie spannende Themen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik sowie praxisnahe Politikgestaltung rund um den Globus. [...]
Kategorien: Jobs

Junior Consultant (m/w) Veranstaltungen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (Berlin) - energiewaechter GmbH

greenjobs - 14. Dezember 2018 - 15:47
Die energiewaechter GmbH ist ein international tätiges Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Unser Leistungsspektrum reicht von der Organisation von Veranstaltungen und Geschäftsreisen über strategische Beratung bis hin zu kreativen Kommunikationslösungen im Kontext mit Umwelt- und Klimaschutz (insb. Energieeffizienz, Erneuerbare Energien sowie Wasser- und Kreislaufwirtschaft). Zu unseren Auftraggebern zählen u.a. das Bundesministerium für Wirtschaft [...]
Kategorien: Jobs

Intern – External Relations (m/f/d) (Frankfurt am Main)

epojobs - 14. Dezember 2018 - 15:38
 

One of the world’s leading impact asset managers, Finance in Motion focuses on sustainable economic, social and environmental development in low- and medium- income countries. With nearly EUR 2 billion in assets under management, the company attracts capital from private investors to leverage public sector contributions. Our funds provide debt or equity primarily for local financial institutions and increasingly for project and corporate finance. We are active in more than 30 countries across Southeast and Eastern Europe, the Middle East and North Africa and Latin America, where we foster small business and rural development, green energy production, and natural resource protection.  

Since its foundation in 2009, the company has consistently recorded year-on-year growth and expanded into new regions and topics. Due to this ongoing success, Finance in Motion is seeking an

 

Intern – External Relations (m/f)

The External Relations team manages Finance in Motion’s strategic relations with external stakeholders in the impact investing and development finance field. Among others, it coordinates Finance in Motion’s market screening and thought leadership activities, our contribution to key industry networks and sector-building initiatives as well as our participation in industry events. The department’s role is both to position Finance in Motion in the impact investing and development finance realm and to keep track of relevant innovations and developments in these evolving fields.

 

Key responsibilities:

  • Prepare mappings and research briefings on impact investing actors and initiatives
  • Conduct media and stakeholder monitoring and disseminate relevant information within the company
  • Manage database on industry event participation and feedback
  • Support industry event participation, including preparation of speaker presentations and other material
  • Contribute to diverse projects of the External Relations team

What we expect:

  • Bachelor’s degree in economics, development studies, social sciences or a related field (completed or almost completed)
  • Excellent communication skills in English (both written and spoken), German proficiency would be an asset
  • Very good knowledge of MS Office
  • Interest in and a general understanding of impact investing and/or development finance
  • Attention to detail and well-organized approach to work
  • Strong sense of responsibility and initiative
  • Ability to work independently

What you can expect:

  • An agile, widely diverse international working environment with over 40 nationalities who strive to uphold our start-up spirit and profit from the opportunities of a growing company
  • A job with a great degree of autonomy that achieves real impact through cooperation and joint responsibility
  • A purpose-driven, performance-oriented company culture that rewards above-average results
  • An organization dedicated to providing effective training and upskilling to its employees

 

Our more than 180 employees working from our 17 offices worldwide are dedicated to promoting sustainable development through market-based finance solutions. If you enjoy tackling complex challenges in a hands-on manner and prefer a communication style that suits the flat hierarchies and cooperative mindset we value, we would definitely like to hear from you. If you are interested, please use our online application system to submit your full application including a CV and meaningful cover letter.

 

Human Resources

Stefanie Zanetti

Tel.: +49 69 27 10 35 483

Kategorien: Jobs

VOLONTÄR/IN JOURNAL (m/w/d) (Berlin)

epojobs - 14. Dezember 2018 - 15:36

Amnesty International Deutschland e.V. sucht für die Abteilung Kampagnen und Kommunikation im Team Presse und Publikationen zum 1. März 2019 für den Standort Berlin eine_n


VOLONTÄR_IN JOURNAL (m,w,x)
38 Stunden (Vollzeit)


Im Rahmen der Ausbildung lernen Sie folgende Bereiche kennen:

  • Einführung in die journalistische Arbeit
  • Recherche (Informationsquellen und Informanten, offizielle/inoffizielle Kontakte und Ansprechpartner_innen, Überprüfen von Informationen, Arbeiten mit Agenturen, Datenbanken, Umgang mit Statistiken)
  • Journalistische Darstellungsformen: Meldung, Nachricht, Bericht, Reportage, Feature, Interview-Techniken
  • Redaktionelle Aufgaben: Themenplanung, Absprache mit Autoren/innen, Redigieren von Texten, Erstellen von Überschriften, Bildunterschriften, Ankündigungen
  • Einführung in die Erstellung von Seitenlayouts und Umbrüchen, in die Bildauswahl sowie den Umgang mit digitaler Fotografie
  • Pressearbeit: Publikationen, Beantwortung von Anfragen, Reaktion auf Berichterstattung
  • Online-Journalismus, Erlernen und Anwenden crossmedialer Darstellungsformen / Social-Media-Kommunikation und -Monitoring / Unterstützung Newsletter-Marketing
  • Kommunikation in einer internationalen Organisation: Absprachen und Planung mit Magazinen anderer Sektionen sowie dem Internationalen Sekretariat


Was Sie mitbringen sollten:

  • Sie haben Ihr Studium (Master-, Magister- oder Diplomabschluss) erfolgreich abgeschlossen/mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen.
  • Sie konnten bereits praktische Erfahrungen aus einem Praktikum bei einer Zeitungs-, einer Online- oder einer Rundfunkredaktion sammeln.
  • Sie können uns durch Arbeitsproben von Ihren Fähigkeiten überzeugen.
  • Sie besitzen sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift und sich sicher im Umgang mit gängiger Software; gute Lotus Notes Anwenderkenntnisse sind wünschenswert.
  • Sie verfügen über eine schnelle Auffassungsgabe, Kreativität, Sorgfalt sowie organisatorisches Geschick.
  • Kommunikationsstärke und Freude an der Arbeit im Team vervollständigen Ihr Profil.
  • Sie sind am aktuellen politischen Tagesgeschehen interessiert und Menschenrechtsthemen liegen Ihnen am Herzen.


Das Volontariat dauert 24 Monate. Bei entsprechenden Vorkenntnissen ist eine Verkürzung möglich.
Die Vergütung erfolgt in Anlehnung zu dem aktuell gültigen Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften. Dienstort ist Berlin.


Bewerbungsschluss ist der 11. Januar 2019. (Wir behalten uns vor, bereits vor Ablauf der Frist Gespräche zu führen).


Bitte richten Sie Ihre Bewerbung und Fragen zu dieser Position an Frau Sandra Hinz unter (030) 420 248 -608.
Bitte bewerben Sie sich online: https://amnesty.jobbase.io/job/f57gaa07

Im Rahmen einer auf Chancengleichheit ausgerichteten Personalpolitik nutzen wir die Vielfalt der Kompetenzen von Mitarbeiter_innen. Wir ermutigen ausdrücklich Interessent_innen unabhängig von ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Religion, einer Behinderung oder des Alters zur Bewerbung.


Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung.


Amnesty International Deutschland e. V.
Zentrale Dienste . Zinnowitzer Straße 8 . 10115 Berlin
T: +49 30 420248-0 . F: +49 30 420248-488
E: info@amnesty.de . W: www.amnesty.de
SPENDENKONTO 80 90 100 . Bank für Sozialwirtschaft . BLZ 370 205 00
BIC-Nr. BFSWDE33XXX . IBAN-Code DE23370205000008090100

Kategorien: Jobs

Conception et mise en œuvre d’une exposition interactive sur l’influence humaine sur l’environnement et la planète (Benin) (Benin) - ASA-Programm

greenjobs - 14. Dezember 2018 - 14:12
Lust auf Veränderung? – Jetzt bewerben beim ASA-Programm! Das ASA-Programm versteht sich als Werkstatt Globalen Lernens für junge Menschen aus verschiedenen Studien- und Berufsrichtungen, die sich für globale Zusammenhänge interessieren, sich engagieren wollen und sich für eine gerechte Welt stark machen. Es umfasst Seminare und Projektpraktika und vergibt hierfür jährlich etwa 280 Stipendien. Einige Projektpraktika – wie auch das hier beworbene – finden im Rahmen des‘ Global Education Network‘ (GLEN) statt. [...]
Kategorien: Jobs

Installation und Wartung von regenerativen Energiesystemen durchführen (Kamerun) (Kamerun) - ASA-Programm

greenjobs - 14. Dezember 2018 - 14:11
Lust auf Veränderung? – Jetzt bewerben beim ASA-Programm! Das ASA-Programm versteht sich als Werkstatt Globalen Lernens für junge Menschen aus verschiedenen Studien- und Berufsrichtungen, die sich für globale Zusammenhänge interessieren, sich engagieren wollen und sich für eine gerechte Welt stark machen. Es umfasst Seminare und Projektpraktika und vergibt hierfür jährlich etwa 280 Stipendien. Sie sind technikaffin und fasziniert von nachhaltigen Technologien? Dann ist dieses Projektpraktikum sicherlich interessant für Sie. [...]
Kategorien: Jobs

Protecting the Local Value Chain of Non-Timber Forest Products

SNRD Africa - 14. Dezember 2018 - 13:24
A key to integrating vulnerable groups socially and economically in Cameroon's Far-North Region
Kategorien: english

Die neue EBRD-Energiestrategie: Noch ein weiter Weg, um die Investitionen der Bank mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens in Einklang zu bringen

Germanwatch - 14. Dezember 2018 - 12:55
Die neue EBRD-Energiestrategie: Noch ein weiter Weg, um die Investitionen der Bank mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens in Einklang zu bringen Konrad Brambach 14.12.2018 | 12:55 Uhr

Am 13. Dezember hat das Direktorium der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) eine neue Strategie für den Energiesektor verabschiedet. Diese hat Einfluss auf die Verwendung von vielen Milliarden Euros öffentlicher Mittel im Energiesektor. Und leider ist die Strategie eine verpasste Chance, um die Investitionen der Bank wirklich umfassend an den Zielen des Pariser Klimaabkommens auszurichten.

Obwohl die Strategie einige Fortschritte enthält, bleibt sie deutlich hinter der bereits vor einem Jahr veröffentlichten Weltbank-Ankündigung zurück, nach 2019 keine Exploration und Förderung von Öl und Gas mehr zu finanzieren. Die neue EBRD Energiestrategie ist insgesamt nicht ausreichend, um einen Übergang zu 1.5°C-kompatiblen Entwicklungspfaden zu gewährleisten. Sie wird der unterstützenden Rolle für die notwendige Transformation, die die EBRD für sich beansprucht, damit nicht gerecht.

Germanwatch, das World Resources Institute und das NewClimate Institute haben vergangene Woche eine umfassende Studie veröffentlicht, die verschiedene Ansätze zur Operationalisierung des von den Entwicklungsbanken versprochenen „Paris Agreement alignment“ vorschlägt. Die Studie zeigt insbesondere, dass weitere Investitionen in Ölförderung und Ölinfrastruktur nicht mit dem Pariser Klimaabkommen in Einklang stehen und dass weitere Investitionen in Gas auf spezifische Fälle anhand  klar definierter Kriterien begrenzt werden müssen.  

Wichtige Schritte in Richtung Klimakompatibilität sind, dass die EBRD Strategie zumindest die direkte Finanzierung von thermischen Kohlebergbau, die Stromerzeugung aus Kohle und die Erschließung neuer Ölfelder ausschließt. Auch die weitergehende Verwendung des CO2-Schattenpreises und seine Anhebung auf das von der High-Level Commission on Carbon Prices empfohlene  Niveau stellen Verbesserungen gegenüber der alten Strategie dar.

Eine vollumfängliche Anpassung der Finanzflüsse an das Pariser Klimaabkommen gewährleistet die Strategie hingegen noch nicht. Zur Operationalisierung dieser Selbstverpflichtung hat sich die EBRD aber – zusammen mit anderen multilateralen Entwicklungsbanken – gerade in der letzten Woche auf dem Klimagipfel in Kattowitz bekannt. Spätestens wenn wie angekündigt die Methoden für das „Paris Alignment“ Ende nächsten Jahres zur COP25 vorliegen, wird die EBRD weit strengere Kriterien an fossile Energie-Investitionen anlegen müssen, als jetzt in der Energiestrategie vorgesehen.

Aktuell Klima Internationale Klimapolitik UN-Klimaverhandlungen Entscheider Journalisten Lehrende Unterstützer Verbraucher AnsprechpartnerInnen Echter NameChristoph Bals Politischer Geschäftsführer +49 (0)228 / 60 492-34 bals@germanwatch.org Echter NameLutz Weischer Teamleiter Internationale Klimapolitik +49 (0)30 / 28 88 356-64 weischer@germanwatch.org Echter NameSophie Bartosch Referentin für Klimaschutz und Entwicklungsbanken +49 (0)228 / 60 492-54 bartosch@germanwatch.org

Freiwillige Zahlungen im November 2018: Weiter auf hohem Niveau

gesinesjobtipps - 14. Dezember 2018 - 12:25

Liebe*r Leser*in,

ich freue mich sehr darüber, dass die freiwilligen Zahlungen im November den dritten Monat in Folge über 6.500 € lagen und danke allen 83 Unterstützern*innen von ganzem Herzen!

Mit dabei waren 48 Jobsuchende mit 1.063,85 €, 33 Arbeitgeber*innen mit 5.246,70 € und wieder 2 Coaches mit 388 € – insgesamt erreichten mich 6.698,55 €. Das ist ein neuer Höchststand und damit für das freiwillige Bezahlmodell ein auf höchsterfreuliche Weise typischer November, denn auch in den letzten Jahren war die Unterstützung im Monat vor Weihnachten immer besonders groß.

Jobsuchende wählten Beträge zwischen 5 und 150 €, Arbeitgeber*innen zwischen 25 und 297,50 € und die beiden Coaches 150 bzw. 238 €. Die Anzahl der Erstzahler*innen betrug 40, die der Wiederholer*innen 43.

Spende statt Grußkarten

Ich werde meine 2017 eingeführte Tradition fortsetzen und auch dieses Jahr keine geschäftlichen Weihnachtskarten verschicken und stattdessen am 24. Dezember wieder für jede*n, die*der mich seit dem letzten Heiligabend mit einem Betrag ihrer*seiner Wahl unterstützt hat, 1 € an eine gemeinnützige Organisation hier bei mir in Schöneweide spenden.

Also, ich melde mich wieder, wenn die Spende raus ist und freue mich über jede freiwillige Zahlung bis dahin – und natürlich auch über jede danach

Nach Waffenruhe in Hafenstadt im Jemen hoffen UN auf bessere Hilfe

welt-sichten - 14. Dezember 2018 - 12:21
UN-Hilfswerke begrüßen den Waffenstillstand für die Hafenstadt Hodeidah im Jemen. Das Schweigen der Waffen könnte zu einer besseren Versorgung von Millionen hungernden Menschen in dem arabischen Bürgerkriegsland führen, hieß es.

"Brot für die Welt": Arme Länder bei Klimagipfel überrollt

welt-sichten - 14. Dezember 2018 - 12:02
In der Schlussphase des UN-Klimagipfels in Kattowitz hat "Brot für die Welt" einen rücksichtlosen Umgang mit Entwicklungsländern beklagt.

Senior Strategy Consultant (Hamburg (oder Amsterdam)) - Soil & More Impacts

greenjobs - 14. Dezember 2018 - 11:47
Soil & More Impacts BV (SMI) is a specialized advisory firm that develops sustainable strategies for Food, Farming & Finance clients globally. We have offices in Amsterdam (NL) and in Hamburg (DE). You are a visible professional working hand in hand with a dedicated small team of agronomists and IT experts. This role is a unique opportunity to put your consulting expertise into play for really transforming interesting clients. We mostly work with frontrunning agri & food [...]
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