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Sammlung von Newsfeeds

The French response to the Corona Crisis: semi-presidentialism par excellence

GDI Briefing - 19. Januar 2038 - 4:14

This blog post analyses the response of the French government to the Coronavirus pandemic. The piece highlights how the semi-presidential system in France facilitates centralized decisions to manage the crisis. From a political-institutional perspective, it is considered that there were no major challenges to the use of unilateral powers by the Executive to address the health crisis, although the de-confinement phase and socio-economic consequences opens the possibility for more conflictual and opposing reactions. At first, approvals of the president and prime minister raised, but the strict confinement and the reopening measures can be challenging in one of the European countries with the highest number of deaths, where massive street protests, incarnated by the Yellow vests movement, have recently shaken the political scene.

Kategorien: english

The French response to the Corona Crisis: semi-presidentialism par excellence

DIE - 19. Januar 2038 - 4:14

This blog post analyses the response of the French government to the Coronavirus pandemic. The piece highlights how the semi-presidential system in France facilitates centralized decisions to manage the crisis. From a political-institutional perspective, it is considered that there were no major challenges to the use of unilateral powers by the Executive to address the health crisis, although the de-confinement phase and socio-economic consequences opens the possibility for more conflictual and opposing reactions. At first, approvals of the president and prime minister raised, but the strict confinement and the reopening measures can be challenging in one of the European countries with the highest number of deaths, where massive street protests, incarnated by the Yellow vests movement, have recently shaken the political scene.

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Sampling respondents in migration surveys: challenges and trade-offs

ODI - 8. Oktober 2020 - 0:00
This event, co-hosted by MIGNEX and GMDAC, explores the design and implementation of sampling strategies for migration and development surveys.
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Strengthening disability inclusion in humanitarian action

ODI - 7. Oktober 2020 - 0:00
We explore disability inclusive approaches being used in humanitarian action and what more needs to be done to move from rhetoric to action.
Kategorien: english

Justice for all and Afghanistan’s future

ODI - 6. Oktober 2020 - 0:00
Justice for all is essential for a durable peace in Afghanistan. We explore how to ensure it is the top of the pledging agenda at the 2020 Conference.
Kategorien: english

Multilateralismus in der Krise

Europa-Union Hamburg - 30. September 2020 - 17:00
Eine Kooperationsveranstaltung des Info-Point Europa Hamburg, der Europa-Union Landesverband Hamburg e.V. und dem Landesverband Nord der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) e.V.
Kategorien: Hamburg

The UK’s support to the African Development Bank Group

ODI - 29. September 2020 - 0:00
This event, co-hosted by ICAI, explores how the UK can strengthen its strategic engagement with the Bank to ensure maximum impact and value for money.
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Online-Infoabend: "Zu gut zum Wegschmeißen - Lebensmittelreste aus der Kita- und Schulverpflegung weitergeben – Lernen aus erfolgreichen Ansätzen"

AgrarKoordination - 28. September 2020 - 8:37
An vielen Kitas und Schulen werden große Mengen Lebensmittel weggeworfen – das ist problematisch, weil unnötigerweise wertvolle Ressourcen verbraucht und Kosten verursacht werden. Es gibt viele Möglichkeiten, an Kitas und Schulen Lebensmittelabfälle zu vermeiden – zum Beispiel die Zubereitung kindgerechter Speisen und Portionen und ein gutes Feedback- und Bestellsystem. Doch auch bei bester Planung sind Lebensmittelreste in Kitas und Schulen nicht komplett vermeidbar. Diese Reste müssen aber nicht im Müll landen – sie können weitergegeben werden: an die Eltern der Kinder oder an engagierte „foodsaver“. So kann das übrig gebliebene Essen noch genossen werden. Vielen ist nicht bekannt, dass die Weitergabe von Lebensmittelresten an Kitas und Schulen rechtlich möglich und auch unter hygienischen Aspekten praktikabel ist. Doch einige Kitas und Schulen zeigen bereits, wie es funktioniert.

Der Infoabend zeigt Handlungsoptionen für engagierte Eltern sowie Personal an Kitas und Schulen auf und inspiriert durch einen Bericht über erfolgreiche Erfahrungen:

Julia Sievers, Leiterin des Projekt „Gutes Essen macht Schule“ führt ein in die Problematik der Lebensmittelabfälle und gibt einen Überblick über Handlungsoptionen, wie Lebensmittelabfälle an Kitas und Schulen vermieden werden können.

Sophia Haschke von foodsharing berichtet über ihre Erfahrungen mit der Resteweitergabe an Kitas in Lüneburg und gibt Tipps, worauf in der Praxis zu achten ist.

Im Anschluss an die Beiträge gibt es Zeit für Fragen und Austausch.

Der Infoabend wird im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Deutschland rettet Lebensmittel!“ angeboten und in Form eines Zoom-Meetings durchgeführt.

Die Zugangsdaten werden nach der Anmeldung zum Infoabend versendet. Die Teilnahme am Infoabend ist kostenlos.

Anmeldung und weitere Infos bei Julia Sievers:
E-Mail: gutes-essen-macht-schule@agrarkoordination.de
Tel.: 040/39 25 26
https://www.agrarkoordination.de/projekte/gutes-essen-macht-schule/


Kategorien: Hamburg

Europa und die Umwelt: Was tut die EU für den Hamburger Hafenbetrieb?

Europa-Union Hamburg - 24. September 2020 - 18:00
Eine Veranstaltung im Rahmen der Hamburger Klimawoche
Kategorien: Hamburg

Supporting job protection during and after the pandemic

ODI - 24. September 2020 - 0:00
This digital event explores the role Development Finance Institutions can play in making markets and jobs more resilient to international shocks.
Kategorien: english

Reimagining risk and resilience for a global future

ODI - 23. September 2020 - 0:00
At the UN's SDG Action Zone, we explore risks vulnerable populations face, their transboundary nature and building resilience for the future.
Kategorien: english

Biopoli auf der Hamburger Klimawoche

AgrarKoordination - 22. September 2020 - 10:35
Einige Veranstaltungen fallen nicht den Hygienemaßnahmen zum Opfer. Dazu gehört die Hamburger Klimawoche mit ihrem bunten Bildungsangebot für Schulen, aber auch den großen zentralen Veranstaltungen für Jedermann und jede Frau auf dem Hamburger Rathaus. Die Agrar Koordination ist wie immer dabei mit mehreren Angeboten für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8.
Kategorien: Hamburg

The negotiators' perspectives: charting new paths for climate and trade

ODI - 22. September 2020 - 0:00
What’s on the negotiating table at COP26, what trade related implications are there and how can development friendly outcomes be secured?
Kategorien: english

Global reset: a stronger, greener recovery

ODI - 22. September 2020 - 0:00
We discuss the levels of ambition for a green recovery in response to Covid-19 and the political, social and economic space to achieve that ambition in.
Kategorien: english

Biopoli-Workshops bei "Wetter.Wasser. Waterkant.2020" in Hamburg (HafenCity)

AgrarKoordination - 21. September 2020 - 10:10
Vom 21. bis 25. September findet auch dieses Jahr wieder die kostenfreie Bildungswoche "Wetter.Wasser.Waterkant.2020" in der Hamburger HafenCity statt. Wetter.Wasser.Waterkant bietet Hamburger Schulen zu Klima, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Wandel über 190 Bildungsangebote.

Buchbare Workshops (90 Minuten) für die Klassenstufen 9-13 in der HafenCity: Mo., 21. September oder Mittwoch, 23. September, von 9:00 bis 12:00 Uhr:
Wo bitte geht es hier zum nächsten Planeten? – Ökologischer Fußabdruck und Ernährung

Di., 22. September von 9:00-12:00 Uhr:
Hitzewelle, Starkregen und Sturmböen – Und was hat das mit mir zu tun? Klimawandel und Landwirtschaft

Do., 24. September oder Freitag, 25. September, von 9:00 bis 12:00 Uhr:
Frisch gekauft und dann ab in die Tonne? – Lebensmittelverschwendung

Eine Anmeldung ist erforderlich! Gebucht werden können die Veranstaltungen ab Montag, den 3. August auf http://www2020.de/anmeldung/
möglich.

Das Programmheft gibt es hier zum Download (die drei Angebote der Agrar Koordination finden Sie auf S. 46-48): http://www2020.de/wp-content/uploads/2020/07/WWW2020_Programmheft.pdf
Kategorien: Hamburg

Fortbildung "Kostengünstige und klimafreundliche Bio-Verpflegung in Kitas und Schulen" in Osterrönfeld

AgrarKoordination - vor 1 Minute 12 Sekunden
Am Freitag, 18. September 2020 von 9:00 bis 16:15 Uhr

Immer mehr Kitas und Schulen stellen auf Bio-Verpflegung um –mit gutem Grund: Die biologische Landwirtschaft ist in vieler Hinsicht besser für die Gesundheit und umweltfreundlicher als die konventionelle Landwirtschaft. Eine Umstellung auf Bio muss nichtteuer sein. Durch eine durchdachte Menü-und Einkaufsplanung und durch die Vermeidung von Lebensmittelabfällen kann Bio-Verpflegung mit Lebensmitteln aus der Region zu einem günstigen Preis angeboten werden. Eine wichtige Rolle für eine kostengünstige undklimafreundliche Bio-Verpflegung spielt die Erhöhung des Anteils pflanzlicher Nahrungsmittel.Neben Hintergrundinformationen zum Thema Bio und klimafreundliche Ernährung bietet die Fortbildung einen vegetarischen Kochworkshop und Informationen für die praktische Umsetzung einer kostengünstigen Bio-Verpflegungan.Die Fortbildung wird angeboten vom Projekt „Gutes Essen macht Schule“der Agrar Koordination. Referent*innen:
  • Julia Sievers, Projektleitung „Gutes Essen macht Schule“
  • Kai Vormstein, Koch und Geschäftsführer der Piratenkombüse (Bio-Caterer aus Lübeck)
  • Hanna Anders, Netzwerk Ökolandbau Schleswig-Holstein
Ort:
Fachzentrum für Hauswirtschaft Rendsburg
Grüner Kamp
924783 Osterrönfeld
https://www.lksh.de/standorte/fachzentrum-fuer-hauswirtschaft-rendsburg/ Teilnehmen können:
Küchenpersonal und Verpflegungsverantwortliche an Kitas und Schulen; Caterer, die Kitas und Schulen verpflegen Teilnahmebeitrag: 50 Euro pro Person Anmeldung und Infos:
Anmeldung bitte per E-Mail bis Donnerstag, 3.9.2020

Projektleitung:
Julia Sievers
gutes-essen-macht-schule@agrarkoordination.de
https://www.agrarkoordination.de/projekte/gutes-essen-macht-schule/  
Tel.: 040/39 25 26 Programm und ausführliche Informationen:http://www.agrarkoordination.de/fileadmin/dateiupload/Gutes_Essen_macht_Schule/Fortbildung_Bio-Verpflegung_18_09_20.pdf
Kategorien: Hamburg

From 2020 HLPF to the first annual “SDG Moment”

Global Policy Watch - vor 5 Stunden 40 Minuten

Download UN Monitor #20 (pdf version).

By Elena Marmo

The first annual SDG Moment is set to take place on 18 September 2020, designed to reinvigorate efforts to achieve the Sustainable Development Goals. Marking the last decade in which to achieve these goals, the moment will: “Set out a vision for a Decade of Action and recovering better from COVID-19; Provide a snapshot on SDG progress; Highlight plans and actions to tackle major implementation gaps; and Demonstrate the power and impact of action and innovation by SDG stakeholders.”

Highlighting this first SDG moment at the close of the HLPF in July, Deputy Secretary-General Amina Mohammed stated, “We hope to generate greater momentum, solutions and solidarity to address the massive implementation gaps that we are all so keenly aware of.” At the event on 18 September, Secretary-General Antonio Guterres will present his “Vision for Decade of Action”. He gave a preview perhaps at the HLPF, saying:

“The COVID-19 crisis is having devastating impacts because of our past and present failures. Because we have yet to take the SDGs seriously. Because we have put up with inequalities within and between countries that have left billions of people just one crisis away from poverty and financial ruin. Because we haven’t invested adequately in resilience – in universal health coverage; quality education; social protection; safe water and sanitation. Because we have yet to right the power imbalances that leave women and girls to constantly bear the brunt of any crisis. Because we haven’t heeded warnings about the damage that we are inflicting on our natural environment. Because of the shocking risks we are taking with climate disruption. And because we have undervalued effective international cooperation and solidarity.”

The first SDG Moment sets its sights high and needs to address a number of concerns about the future of the 2030 Agenda were raised at the HLPF.

Leave no one behind?

The term, “Leave no one behind” has become an official slogan of the 2030 Agenda. Multiple statements of efforts to be inclusive, while welcome, are selective and neglect many disadvantaged groups, and ignore the dynamics, policies and practices that push many behind. At a HLPF side event on national reporting on the 2030 Agenda, Committee for Development Policy (CDP) member Sakiko Fukuda-Parr said: “most voluntary national reports mention leave no one behind, (45 out of the 47) but it’s the depth of that principle we are concerned about with only seven recognizing what policies might be pushing people behind.”

To push no one behind requires that Member States examine not only their efforts of inclusion, but also policies and practices that may be effectively excluding or pushing groups behind, both within their national borders and in terms of extraterritorial responsibilities. This links to a broader discussion on reducing inequalities between and within countries. The Secretary-General’s 2020 SDG Progress Report noted that “progress had either stalled or been reversed: the number of people suffering from hunger was on the rise; climate change was occurring much faster than anticipated; and inequality continued to increase within and among countries”.

Belgium observed that the commitment to leaving no one behind without detail or an inequality framing would fail as “successfully fighting climate change will require us to ensure that the transition is just, or we risk leaving people behind”. To that point, the European Union also noted: “Building back better is the first task of the Decade of Action. We have to join our forces to accelerate the implementation of the SDGs to achieve a transformative shift by 2030 that leaves no one behind.” How will Member States use the SDG Moment and Decade of Action to promote policies that curtail action pushing populations and countries behind?

Worsening inequalities—change measurement?

COVID-19’s socio-economic effects have raised a myriad of issues related to inequalities. In particular, SDG 10 to reduce inequalities within and among countries permeated discussions from digital technologies to macroeconomic recovery.

At an HLPF session on mobilizing international solidarity, accelerating action and embarking on new pathways to realize the 2030 Agenda and the Samoa Pathway, Barbados called on all Member States to “pay more attention to this notion of vulnerability. It’s not about GDP per capita, [rather] what is our capacity to absorb new technology, composition of our population, levels of education and skills that allows us … to really take advantage of the resources that we have?”

This was echoed by Executive Secretary of the Economic Commission for Africa, Vera Songwe, who noted: “the importance of changing our classification during this crisis…if we stay within our traditional sort of GDP per capita definitions of the crisis we will not be addressing the countries.” How will the SDG Moment and Decade of Action build on these calls and usher in an understanding of vulnerability to the 2030 Agenda?

Multilateralism or Multi-stakeholderism

As the effects of COVID-19 reverse progress made on the SDGs, conversations regarding financing and implementation of the 2030 Agenda have heightened urgency. However, rather than a robust multilateral effort to establish fiscal space for the public sector, Member States have turned once again to the private sector for support. Without clarification on related responsibilities, the unconditional or unqualified inclusion of the private sector and multinational companies shifts multilateralism to multi-stakeholderism, and risks bypassing people-centred and human rights-based multilateralism and related standards of accountability and universality.

Secretary-General Guterres urged Member States:

“We must also reimagine the way nations cooperate. The pandemic has underscored the need for a strengthened and renewed multilateralism: A multilateralism based on the powerful ideals and objectives enshrined in the Charter and in the agreements defined across the decades since…We need a networked multilateralism…And we need an inclusive multilateralism, drawing on the critical contributions of civil society, business, foundations, the research community, local authorities, cities and regional governments.”

At an HLPF session on financing the 2030 Agenda amid COVID-19, Ibrahim Mayaki from NEPAD emphasized that “no man is an island, no country is on its own. Africa as a continent is affected by global imperatives, good or not…Resilience alone without a holistic approach to well-being and broader development needs is counter-productive.”  This recognition of the interdependence of countries reflects a necessary distinction between “shared” responsibilities and the notion of solidarity. The “global imperatives” caused by climate change, cross-border trade, illicit finance and tax cooperation reflect the need for international co-operation and solidarity.

In the 2020 Spotlight Report on Sustainable Development, Barbara Adams notes: “Multilateral solidarity is gaining traction as the slogan for mobilizing support for international cooperation and for the UN. Is it replacing or merely renaming cross-border obligations, many of which have been enshrined over decades in UN treaties, conventions and agreements, and the principle of common but differentiated responsibility in their implementation?”

Beyond Building Back Better

The phrase “Build Back Better”, applied by Secretary-General Guterres to the context of climate change, took hold at the HLPF, with many Member States, UN Staff, and civil society organizations calling for development action to make this possible, as well as asking if what is needed is rather to build back differently.

Isabelle Durant, Deputy Secretary-General of UNCTAD remarked: “I’m tired of hearing building back better. What is better? We need to build back differently, more diversified economies, greener, more inclusive. Who are we building back better for? Big economies, for profit, and big business, or for sustainable development?”

Guyana on behalf the of the G77 and Belize agreed. Belize states that building back better, "for SIDS is not going back to what they had. When we were encouraged to diversify our countries and markets we took what we were really good at and exchanged it for something else, not a true diversification."

However, the United Kingdom was an early proponent of the idea, noting, "we must not be consumed by the challenge alone; we must use this as an opportunity to rebuild better. This is the moment to shape a recovery that delivers cleaner, healthier, more inclusive and more resilient economies and societies.” The European Union echoed this sentiment, stating: “Building back better is the first task of the Decade of Action.”

Germany highlighted concerns regarding the SDGs, noting: “Instead of falling behind in the implementation of the SDGs, we must think about how we restart our economies in a way that will accelerate implementation.” The United Kingdom posed the SDGs as a roadmap for recovery “that puts the 2030 agenda for sustainable development and the goals of the Paris Agreement back within reach as we collectively rise to the challenge of the decade of action”.

Pakistan noted the role COVID-19 can play in rebuilding not only better but differently, saying that COVID-19 “has exacerbated the systemic risks and fragilities in our economic and financial systems and development models. It has also highlighted the cascading impact of disasters crossing economic, social, environmental, dimensions of sustainable development, and affecting all countries, especially developing countries."

The COVID-19 crisis has heightened, not diminished the urgency for action on the SDGs. As stated by the President of ECOSOC: “Our development gains are at risk of being reversed in the very year when we launched a Decade of Action and Delivery to accelerate the implementation the Sustainable Development Goals.” While COVID-19 has massively disrupted economies, health systems and social protection worldwide, Member States continue to invest trust and support in the 2030 Agenda. However ambitious and essential its SDGs may be, it lacks an accountability mechanism to get them back on track.

Secretary-General speaks out

Just two days after the HLPF came to a close, Secretary-General Guterres, delivering the Nelson Mandela lecture, called for major reform to the UN Security Council, the International Monetary Fund and World Bank, saying:

“COVID-19 has been likened to an x-ray, revealing fractures in the fragile skeleton of the societies we have built. It is exposing fallacies and falsehoods everywhere: The lie that free markets can deliver healthcare for all; the fiction that unpaid care work is not work; the delusion that we live in a post-racist world; the myth that we are all in the same boat. Because while we are all floating on the same sea, it’s clear that some are in super-yachts while others are clinging to drifting debris…. Inequality defines our time.”

He added: "The response to the pandemic, and to the widespread discontent that preceded it, must be based on a New Social Contract and a New Global Deal that create equal opportunities for all and respect the rights and freedoms of all. This is the only way that we will meet the goals of the 2030 Agenda for Sustainable Development, the Paris Agreement and the Addis Ababa Action Agenda – agreements that address precisely the failures that are being exposed and exploited by the pandemic.”

With eyes focused on the first annual SDG Moment to “set out a vision for a Decade of Action and recovering better from COVID-19”, how will Member States respond to calls to go beyond implementation gaps to tackle systemic failures, the need to do things differently, and to reinvigorate the multilateral system?

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Projektkoordination EG11 weltwärts (m/w/d) (Bonn)

epojobs - 17. September 2020 - 22:00

ENGAGEMENT GLOBAL ist Partnerin für entwicklungspolitisches Engagement. Wir vereinen unter einem Dach verschiedene Förderprogramme sowie zahlreiche Projekte, Initiativen und Angebote für ein gerechtes und nachhaltiges globales Miteinander. Dabei arbeiten wir insbesondere mit der Zivilgesellschaft, mit Kommunen und mit Schulen zusammen. Engagement Global ist im Auftrag der Bundesregierung tätig und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert.

Für die Koordinierungsstelle weltwärts suchen wir zum 01.10.2020 am Standort Bonn eine


Projektkoordination


Ausschreibungsnummer: 128/2020

Die Vollzeitstelle mit 39 Wochenstunden ist zunächst befristet bis zum 30.06.2023 zu besetzen. Bei Erfüllung der personen- und tätigkeitsbezogenen tariflichen Voraussetzungen erfolgt eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 11 TVöD.

Mit weltwärts unterstützt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Partnerschaften zwischen Deutschland und Ländern des Globalen Südens. Der Freiwilligendienst weltwärts ermöglicht es jungen Menschen, internationale Erfahrungen zu sammeln und Kompetenzen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung zu erwerben. Im Rahmen von weltwärts - Außerschulische Begegnungsprojekte im Kontext der Agenda 2030 führen Jugendgruppen Projekte zu einem der siebzehn Nachhaltigkeitsziele durch. Die Koordinierungsstelle weltwärts bei Engagement Global berät und unterstützt alle Akteure bei der Umsetzung des Programms.


Ihre Aufgaben:

  • Beratung der Aufnahmeorganisationen zu programmrelevanten, strukturellen, rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen; Unterstützung der Organisationen bei zuwendungsrechtlichen Fragen
  • Erfüllung von Aufgaben der Zentralstelle Engagement Global im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes
  • Prüfung und Bewertung von Anträgen auf Anerkennung als Aufnahmeorganisation im weltwärts-Programm
  • Beschwerdemanagement für alle Akteure der weltwärts-Süd-Nord Komponente
  • Beratung der Aufnahmeorganisationen bei der Erstellung und Überarbeitung von Zwischen- und Verwendungsnachweisen gemäß den Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendung (AN-Best-P) sowie den allgemeinen Verwaltungsvorschriften (VV) zu §§ 23, 44 BHO
  • inhaltliche Prüfung der Zwischen- und Verwendungsnachweise sowie Aufbereitung und Vermittlung der Erkenntnisse aus der Nachweisbearbeitung für die weitere Programmentwicklung
  • systematische Dokumentation und Aufbereitung von Ergebnissen, Problemfeldern und sichtbaren strukturellen Hürden aus dem Aufgabengebiet der Nachweisprüfung


Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelorniveau) oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • Berufserfahrung in der Koordination und Durchführung des weltwärts-Programms von Vorteil
  • gute Kenntnisse der haushaltsrechtlichen Vorschriften und Bestimmungen zur Bewirtschaftung von öffentlichen Mitteln
  • gute Kenntnisse im Zuwendungsrecht
  • umfassende Kenntnisse der MS-Office Programme
  • ausgeprägte mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit
  • gute Kenntnisse der englischen Sprache
  • teamorientierte Arbeitsweise, organisatorisches Geschick und Belastbarkeit


Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgabe in einem teamorientierten Arbeitsumfeld
  • berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • attraktive Sozialleistungen
  • Möglichkeit zum Erwerb eines Jobtickets
  • flexible Arbeitszeitmodelle
  • wir fördern eine familienbewusste Personalpolitik zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie und sind zertifiziert nach dem audit berufundfamilie


Die Vollzeitstelle ist teilzeitgeeignet. Eine Besetzung mit Teilzeitkräften ist daher möglich. Gemäß unseres Leitbildes (https://www.engagement-global.de/leitbild.html) treten wir für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft, eine Kultur der Vielfalt und die Anerkennung und Wertschätzung von Unterschieden ein. Unsere Unternehmenskultur zeichnet sich durch einen respektvollen und sensiblen Umgang mit Vielfalt aus und ermöglicht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern individuelle Chancen. Wir begrüßen Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten sowie von Menschen mit oder ohne einer Beeinträchtigung. Menschen mit einer anerkannten Schwerbehinderung werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung unter Angabe der Ausschreibungsnummer 128/2020 bis zum 01.10.2020.

Bitte bewerben Sie sich ausschließlich über das Online-Portal INTERAMT (www.interamt.de) unter der jeweiligen Stellenausschreibungsnummer von ENGAGEMENT GLOBAL. Nach Ihrer Registrierung bei INTERAMT können Sie über den Button Online bewerben in der jeweiligen Stellenausschreibung Ihre Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) abschicken. Bitte sehen Sie von Bewerbungen per E-Mail oder auf dem Postweg ab.

Die im Rahmen Ihrer Bewerbung mitgeteilten personenbezogenen Daten werden auf der Grundlage § 26 Abs. 1 Bundesdatenschutzgesetzes bei Engagement Global verarbeitet

Kategorien: Jobs

Projektreferent/in (m/w/d) (Bensheim)

epojobs - 17. September 2020 - 22:00

 

Die Karl Kübel Stiftung ist eine gemeinnützige, international tätige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bensheim (Hessen). Sie wurde 1972 durch den Unternehmer Karl Kübel gegründet. Kinder zu fördern und Familien zu unterstützen ist seit weit über 40 Jahren das Kernanliegen der Stiftung.

Für die Abteilung Entwicklungszusammenarbeit suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen


Projektreferentin/-en (m/w/d)


Ihre Aufgaben:

  • Steuerung von Entwicklungsprojekten der „Hilfe zur Selbsthilfe“ – speziell Projekte in den  Bereichen Bildung, Gemeinwesenentwicklung, Landwirtschaft, nachhaltiges Ressourcenmanagement sowie Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel im ländlichen Raum
  • Laufende Wirkungsbeobachtung und Finanzkontrolle der Projekte
  • Beantragung und Bewirtschaftung öffentlicher Kofinanzierungsmittel einschließlich Korrespondenz, Berichtserstellung und finanzielle Abwicklung
  • Auswahl ausländischer Partnerorganisationen in den Philippinen, Indien, Nepal, Äthiopien, Myanmar, Tansania und dem Kosovo, sowie Beratung der Partner bei der Konzeption und Durchführung von integrierten Entwicklungsprojekten, in Einzelfällen auch im Bereich Nothilfe
  • Unterstützung der Spendenakquise sowie Berichterstattung an private und institutionelle Förderer
  • Unterstützung der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit der Stiftung


Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium im Bereich Agrarwissenschaften, Wasserwirtschaft, Umweltwissenschaften, Geographie, Ethnologie oder einer ähnlichen Fachrichtung
  • Mehrjährige Berufserfahrung als Projektreferent, sowie fundierte Kenntnisse der Planung, Steuerung und Abwicklung von Projekten einschließlich der Beantragung von Kofinanzierungsmitteln
  • Auslandserfahrung, vorzugsweise in den Partnerländern der Karl Kübel Stiftung
  • Sehr gute interkulturelle Kommunikationsfähigkeiten, sicheres Auftreten, Networking- und Beratungskompetenz, sowie ausgezeichnete Kenntnisse der englischen Sprache
  • Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Bereitschaft zu In- und Auslandsreisen, Flexibilität und Eigeninitiative


Wir bieten:

  • Eine herausfordernde Aufgabe in einem engagierten Team von Kolleginnen und Kollegen
  • Eine zunächst auf 2 Jahre befristete Anstellung in Vollzeit und leistungsgerechte Vergütung


Interesse? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per Mail bis 12.10.2020 mit Angabe des frühestmöglichen Starttermins und Ihren Gehaltsvorstellungen.

Die Karl Kübel Stiftung legt besonderen Wert auf die Einhaltung ihrer Maßgaben zum Kinderschutz.


Karl Kübel Stiftung
für Kind und Familie
Kirsten Schmitt
Darmstädter Straße 100
64625 Bensheim

Email:
bewerbung@kkstiftung.de
Internet: www.kkstiftung.de


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Finance manager f/m/D (50%) (Bonn)

epojobs - 17. September 2020 - 22:00

HELVETAS Intercooperation gGmbH (Helvetas Deutschland) ist eine deutsche Nichtregierungsorganisation, die sich der Verbesserung der Lebensbedingungen von benachteiligten Menschen in Entwicklungsländern verpflichtet. Sie ist in der Tradition und langjährigen Erfahrung der HELVETAS Swiss Intercooperation verwurzelt und ist politisch und konfessionell neutral. Als Mitglied des internationalen HELVETAS Netzwerks ist HELVETAS Deutschland in über 30 der weltweit ärmsten Ländern engagiert und trägt durch gezielte Entwicklungsprojekte in ländlichen Teilen von Afrika, Asien, Süd- und Zentralamerika sowie Osteuropa zur Verringerung der Armut bei. Dabei achtet Helvetas besonders auf Hilfe zur Selbsthilfe, gezielte Förderung von Frauen und Mädchen sowie nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen. Im Zentrum der Aktivitäten stehen der Zugang zu sauberem Wasser, Ernährungssicherheit, Bildung und Einkommensförderung. Zur Verstärkung unseres kleinen Teams in Bonn suchen wir eine/n:


Finance manager f/m/D (50%)


AUFGABEN:

  • Finanzbuchhaltung, inklusive Kontenabstimmungen
  • Erstellung des Jahresabschlusses, in Zusammenarbeit mit einem Steuerberater
  • Vorbereiten des jährlichen Audits, Ansprechpartner für Wirtschaftsprüfer
  • Abwicklung des Zahlungsverkehrs
  • Systematische Dokumentation von Finanzflüssen zwischen Helvetas Deutschland (inklusive der ausländischen Betriebsstätten) und unseren Partnerorganisationen
  • Mitarbeit bei der Einführung neuer Systeme, in Zusammenarbeit mit den Kollegen unserer Schweizer Schwesterorganisation
  • Allgemeine Bürotätigkeit


IHRE QUALIFIKATIONEN:

  • Kaufmännische Ausbildung, Bilanzbuchhalter/in oder abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium mit Schwerpunkt Rechnungswesen o.ä.
  • Einschlägige Berufserfahrungen in der Finanzbuchhaltung und der Jahresabschluss-erstellung (HGB)
  • Gute Kenntnisse in den MS-Office-Anwendungen (insbesondere Excel) sowie in den gängigen Buchhaltungsprogrammen
  • Berufserfahrungen bei einer Organisation im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit wünschenswert
  • Erfahrungen mit den Zuwendungsgebern Europäische Union (EU) sowie Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und/oder anderen wären von Vorteil
  • Systematische und effiziente Arbeitsweise ist unabdingbar
  • Sprachkenntnisse in Englisch sind ein Muss, weitere (z.B. Französisch und/oder Spanisch) von Vorteil


Wir bieten:

  • Einen unbefristeten Arbeitsvertrag, ab sofort oder nach Vereinbarung
  • Interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben in einem kleinen, tendenziell wachsenden Team;
  • Kollegiale, wertschätzende Arbeitsatmosphäre;
  • Flexible Arbeitszeiten


Falls Ihnen die Ausschreibung zusagt, übersenden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und frühesten Eintrittstermin per E-Mail bis zum 15.10.2020 an: martin.koppa@helvetas.org.

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