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Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. 1957 gegründet, ist SID heute mit etwa 3.000 Mitgliedern in 80 Ländern und 45 Chaptern auf regionaler und lokaler Ebene organisiert. Der überwiegende Teil der Chapter liegt in der südlichen Hemisphäre. Das Aktivitätenspektrum der Chapter reicht von der Erörterung entwicklungspolitischer Themen in der Öffentlichkeit über die Vernetzung von Fachkräften bis zur Durchführung von Entwicklungsprojekten.

Nachhaltigkeitsrat setzt auf gemeinsame Umsetzung der 2030-Agenda

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat in seiner ersten ordentlichen Sitzung sein Arbeitsprogramm für die Mandatsperiode bis 2019 beschlossen. Die Agenda 2030 mit ihren Sustainable Development Goals (SDGs) und die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie setzen den zentralen Rahmen für die Arbeit des Nachhaltigkeitsrates.

SID Hamburg ist Mitglied der Eine Welt Internetkonferenz (EWIK)

SID Hamburg ist Mitglied der Eine Welt Internetkonferenz (EWIK) geworden. Das Portal Globales Lernen der ist das zentrale deutschsprachige Internetangebot zum Globalen Lernen und zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die Angebote der Gesellschaft für internationale Entwicklung werden dort deutschlandweit vernetzt.

UN Global Compact: Gute Geschäfte lohnen sich

UNGC veröffentlicht „Global Opportunity Report 2017

Der UN Global Compact hat in Kooperation mit DNV GL und Sustania den jährlich erscheinenden „Global Opportunity Report“ veröffentlicht. Dieser zeigt wie Unternehmen mit globalen sozialen und ökologischen Risiken umgehen und daraus Chancen für ihr Unternehmen ableiten können.

VENRO: Armutsbekämpfung kann heute nicht mehr alleiniges Ziel von entwicklungspolitischen NRO sein

Mehr denn je stehen Nichtregierungsorganisationen heute vor der Herausforderung, eigene Strategien zu hinterfragen und sich auf neue Aufgaben einzustellen. Für VENRO hat Jana Rosenboom Trends für die Arbeit deutscher NRO zusammengestellt und weisen auf damit zusammenhängende Chancen und Risiken hin.

Stadtgespräch: Bildung für Mädchen in der Entwicklungspolitik

Mädchen in Entwicklungsländern: Bundesregierung setzt falsche Schwerpunkte

In den ärmsten Ländern der Welt schließt nur gut die Hälfte aller Mädchen die Grundschule ab, nur jedes vierte Mädchen südlich der Sahara kann eine weiterführende Schule besuchen. Derzeit gehen 62 Millionen Mädchen weltweit nicht zur Schule. Dies war Thema eines Stadtgespräches in Hamburg.

2,5 Millionen Euro für Verbundprojekt zur Nachhaltigkeit an Hochschulen | KNU Universität Hamburg koordiniert

Das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität (KNU) der Universität Hamburg koordiniert das Verbundprojekt „Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln – vernetzen – berichten (HOCHN)“, das vom Bundesforschungsministerium mit 2,5 Millionen Euro gefördert wird. Elf deutsche Hochschulen arbeiten dabei auf den Gebieten Nachhaltigkeitsberichterstattung, Governance, Lehre, Forschung und Betrieb zusammen. Ziel ist es, nachhaltige Entwicklung an Hochschulen zu fördern und ein bundesweites Netzwerk zu etablieren. Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren.

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