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Wege aus extremer Armut - welche Lösungen Wissenschaft und Praxis aufzeigen

Datum: 
Montag, 13. Januar 2020 - 18:00
Ort: 
Universität Hamburg, Hauptgebäude Flügel West, Raum 221, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg

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Im Rahmen der Ringvorlesung „Armut verstehen und überwinden“
Warum der globale Kampf gegen den Hunger so schwierig ist

13.01.2020 Wege aus extremer Armut, Vulnerabilität und Ernährungsunsicherheit

  • Prof. Dr Frank Bliss, Institut für Ethnologie, Universität Hamburg

Mit Förderung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) untersucht das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) der Universität Duisburg Essen 2015 bis 2019 in internationalem Rahmen Maßnahmen, durch welche extrem arme, vulnerable und ernährungsunsichere Menschen besser als bisher durch die staatliche deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) erreicht werden können. Derzeit werden in Äthiopien, Benin, Kambodscha und Kenia laufende EZ-Vorhaben auf ihre Eignung als „Good practices“ hin überprüft und Empfehlungen für das Bundesministerium ausgearbeitet. Gender-Sensibilität, Partizipation der Bevölkerung, Sicherung des Zugangs zu Land, die Förderung lokaler Wertschöpfungsketten und Soziale Sicherung sind wichtige Stichworte des Forschungsvorhabens, das im Rahmen der „Sonderinitiative Eine Welt ohne Hunger“ durchgeführt wird.

Koordination

Prof. Dr. Cord Jakobeit / Dr. Jörg Meyer, beide Arbeitsbereich Internationale Beziehungen, Fachgebiet Politikwissenschaft, Universität Hamburg, und SID Hamburg (Society for International Development – Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e. V.

Gefördert von

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