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Migration und Entwicklung: Ein Praxisbeispiel für den Übergang von der EZ zur IZ? | Ringvorlesung 'Entwicklungspolitik im Praxisschock'

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Fachgespräch im Rahmen der Ringvorlesung „Entwicklungspolitik im Praxisschock“

Interview mit Peter Bonin, von Diba Haschimi

Peter Bonin leitet das Sektorprojekt „Migration und Entwicklung“ des Centrum für Internationale Migration und Entwicklung (CIM) / Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung entwickelt das Sektorvorhaben Konzepte und Instrumente, um die Potenziale von Migration für nachhaltige Entwicklung zu fördern und ihre Risiken zu mindern. Davor arbeitete Herr Bonin in unterschiedlichen Regionen und Tätigkeitsfeldern für die GIZ. Von 2008 bis 2011 war er für den Aufbau der vom BMZ beauftragten Offenen Regionalfonds für Südosteuropa zuständig. Zuletzt war er für das GIZ-Büro in Montenegro verantwortlich.

Migration und Entwicklung. Einige ausgewählte Texte

UN Task Team on Post 2015, „Population dynamics“, UN DESA, UNFPA (http://www. un.org/millenniumgoals/pdf/Think%20Pieces/15_population_dynamics.pdf ), May 2012.

 

ZEIT & ORT: DIENSTAGS, 18-20 UHR, Hörsaal C, Edmund-Siemers-Allee 1
Anreise mit HVV | Anreise mit Bahn | Lageplan | Saalplan | Hashtag #epolrv | iCal

Zu jedem Thema sind weitere Fachleute eingeladen, eigene Erfahrungen beizutragen oder die geschilderten Fälle mit den Vortragenden zu vertiefen. In einem kollegialen Gespräch zeigen sich unterschiedliche Perspektiven und Tipps für das eigene Handeln.

Schreiben Sie uns an ringvorlesung @ sid-hamburg.de wenn Sie zu dieser Veranstaltung eine eigenen Expertise oder Idee einbringen möchten. Wir überlegen dann gemeinsam, in welcher Form Ihr Input sinnvoll ist.

Öffentlichen Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens. Kostenfrei und ohne Voraussetzungen für alle Interessierten.

Gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE).