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Hamburger Nichtregierungsorganisationen fordern verstärkte Bemühungen zur Umsetzung der UN Agenda 2030

Am 11.12.2018 überreichte der Hamburger Ratschlag, ein Zusammenschluss von 15 Hamburger Nichtregierungsorganisationen, seine Forderungen zur Umsetzung der Entwicklungsziele der UN-Agenda 2030 an die Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Der Hamburger Ratschlag fordert, wie mit vielen weiteren Nichtregierungsorganisationen auf dem fünften Hamburger Ratschlag im November erarbeitet, verstärkte Umsetzungsbemühungen für die Hamburger Nachhaltigkeitsagenda in den Bereichen Menschenrechte, Wirtschaft und Arbeitswelt (Entwicklungsziel 8) sowie Ungleichheit beenden, Armut bekämpfen und Geschlechtergerechtigkeit fördern (Entwicklungsziele 10, 5, 1). Download: HamburgerRatschlagForderungen2018

 

Bild von links nach rechts: Wolfgang Lührsen (BUND-Landesverband Hamburg e. V.), Klaus Wicher (Sozialverband Deutschland e. V. - Landesverband Hamburg), Jochen Menzel (Zukunftsrat Hamburg e. V.), Senatorin Dr. Melanie Leonhard (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration), Karsten Weitzenegger (SID Hamburg – Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e. V.), Prof. Dr. h. c. Randzio-Plath (Marie-Schlei-Verein e. V.) und Naciye Demirbilek (W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V.)