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Start der Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“

190110_stopisds_logo_complete_4c_d_pfad-768x586.jpgZum Weltwirtschaftsgipfel:

Über 150 Nichtregierungsorganisationen fordern Rückzug aus Investitionsschutzabkommen sowie rechtliche Haftung bei Menschenrechtsverstößen durch Konzerne

Berlin, 22.1.2019 - Anlässlich des Auftakts des Weltwirtschaftsforums in Davos startet SID heute gemeinsam mit über 150 Nichtregierungsorganisationen aus 23 EU-Mitgliedsstaaten eine gemeinsame Kampagne gegen Konzernklagerechte (Investor State Dispute Settlement, ISDS) und für Unternehmensverantwortung.

Hamburger Nichtregierungsorganisationen fordern verstärkte Bemühungen zur Umsetzung der UN Agenda 2030

Am 11.12.2018 überreichte der Hamburger Ratschlag, ein Zusammenschluss von 15 Hamburger Nichtregierungsorganisationen, seine Forderungen zur Umsetzung der Entwicklungsziele der UN-Agenda 2030 an die Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Der Hamburger Ratschlag fordert, wie mit vielen weiteren Nichtregierungsorganisationen auf dem fünften Hamburger Ratschlag im November erarbeitet, verstärkte Umsetzungsbemühungen für die Hamburger Nachhaltigkeitsagenda in den Bereichen Menschenrechte, Wirtschaft und Arbeitswelt (Entwicklungsziel 8) sowie Ungleichheit beenden, Armut bekämpfen und Geschlechtergerechtigkeit fördern (Entwicklungsziele 10, 5, 1). Download: HamburgerRatschlagForderungen2018

 

The food that feeds the world: An analysis in the digital era

On the occasion of World Food Day, the Global Network for the Right to Food and Nutrition launches “When Food Becomes Immaterial: Confronting the Digital Age”, exploring the impact of technologies on what and how we eat, as well as on how food is produced.

Hamburg und Buenos Aires kooperieren bei Umweltschutz, Kultur und Wissenschaft

Hamburg und Buenos Aires wollen in mehreren Bereichen eng zusammenarbeiten. Am Rande des „Urban 20 Mayors Summit“ in Buenos Aires unterzeichneten der Hamburger Umweltstaatsrat Michael Pollmann und der Bürgermeister von Argentiniens Hauptstadt, Fernando Rodrigues Larreta, eine entsprechende Vereinbarung.

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