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Europa-Union Hamburg

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Aktualisiert: vor 2 Stunden 7 Minuten

Informationsreise 2019

1. September 2019 - 17:23
Wir reisen ins Herz von Europa! Es geht nach Brüssel!
Kategorien: Hamburg

70. Jahre Europaarbeit vor Ort. Die Europa-Union feiert. Feiern Sie mit!

22. August 2019 - 18:17
Anlässlich des 70. Jubiläums lädt der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg am Samstag, den 31. August 2019 um 10 Uhr, zu einem feierlichen Empfang im Hamburger Rathaus ein.
Kategorien: Hamburg

Bürgerdialog „Europa nach der Wahl – Wir müssen reden!“ in Erfurt

8. August 2019 - 14:16
Am 4. September macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Europa nach der Wahl - Wir müssen reden!“ Station in Erfurt. Beim Bürgerdialog um 18 Uhr in der Staatskanzlei kommt das Publikum mit Politikern und Experten persönlich ins Gespräch. Wie steht es um die Werte und den Zusammenhalt in der EU? Wie kommen europäische Regelungen zustande und welchen Mehrwert haben sie vor Ort? Ziel des Bürgerdialogs ist es, Raum für den Austausch von Meinungen, Sorgen und Hoffnungen zu schaffen.
Kategorien: Hamburg

Bürgerdialog „Europa nach der Wahl – Wir müssen reden!“ in Erfurt

8. August 2019 - 14:16

Bei der Europawahl im Mai 2019 haben die Wählerinnen und Wähler die Weichen für die zukünftige Entwicklung der EU gestellt. Wie geht es jetzt weiter? Welche Prioritäten und Themen setzt das neue Europäische Parlament? Wie stellt sich die neue Europäische Kommission auf? Auch dabei sind wir Bürgerinnen und Bürger gefragt: In was für einem Europa wollen wir leben? Was wünschen wir uns von der EU für uns persönlich, für Erfurt und für Thüringen?

Alle Teilnehmenden haben die Gelegenheit, Ihre Anliegen und Erwartungen im direkten Gespräch an folgenden Thementischen einzubringen:

  • Gemeinsam einsam? Werte und Zusammenhalt in der EU

  • Riese oder Zwerg? Europas Rolle in der Welt

  • Nach uns die Sintflut? Klima, Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit in der EU

  • Geld regiert die Welt? Wirtschaft und Soziales in der EU

Rede und Antwort stehen Ihnen Dr. Babette Winter, Staatssekretärin für Kultur und Europa in der Thüringer Staatskanzlei, Bernhard Schnittger, stv. Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Milena Kleine vom Auswärtigen Amt, die Europaabgeordnete Marion Walsmann, Ramona Ballod von der Verbraucherzentrale Thüringen, die Landtagsabgeordnete Madeleine Henfling, Sandro Witt, Vorsitzender der DGB Landesvertretung Thüringen, und Ullrich Geidel, Geschäftsführer von N3 Engine Overhaul Services. 

Das vollständige Programm finden Sie hier.

Eine Anmeldung ist aus Sicherheitsgründen erforderlich! Anmelden können Sie sich per E-Mail oder direkt über das Onlineformular. Weitere Informationen finden Sie unter: www.eud-buergerdialoge.de.

Der Bürgerdialog in Erfurt wird in Kooperation mit dem Europäischen Informations-Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei, der Europa-Union Thüringen und den Jungen Europäischen Föderalisten Thüringen durchgeführt.

Kategorien: Hamburg

Mitgliedszeitschrift Europa aktiv

6. August 2019 - 9:36
Bierdeckel, Sattelschoner, Aufkleber ... 215 000 Mal wurden #EuropaMachen-Kampagnen-Materialien verteilt, 1400 Mal das Info-Kit oder der „EuropaMachen“-Baukasten heruntergeladen, über 250 Veranstaltungen gab es bundesweit - vermutlich noch viel mehr, denn die Bundesgeschäftsstelle hat sicherlich nicht von allen Aktion aller Ortsverbände erfahren ... - die große Kampagne zur Europawahl war ein Riesenerfolg! Welche Aktionen wo gelaufen sind, was die Frau Europas über die künftige EU-Spitze denkt und womit die EUD jetzt in die Luft geht, all das finden Sie in der neuen Ausgabe von Europa-Aktiv.
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Mitgliedszeitschrift Europa aktiv

6. August 2019 - 9:36

Welche Aktionen wo gelaufen sind, was die Frau Europas über die künftige EU-Spitze denkt und womit die EUD jetzt in die Luft geht, all das finden Sie in der neuen Ausgabe von Europa-Aktiv.

Die Ausgabe 3-2019 kann hier online abgerufen werden.

Ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

 

Bis zur nächsten Ausgabe können Sie sich auch auf der Europa-Union Facebook-Seite auf dem Laufenden halten.

Kategorien: Hamburg

BILD zündelt - Persönlicher Einwurf von EUD-Generalsekretär Christian Moos

31. Juli 2019 - 10:39
Der Chefredakteur der BILD, Julian Reichelt, missbraucht den grauenhaften Mord vom Frankfurter Hauptbahnhof, um die offenen Binnengrenzen in Europa in Frage zu stellen. Mit anderen Worten macht er die Europäische Union und vor allem den Schengen-Raum mitverantwortlich für dieses abscheuliche Verbrechen. Seine Argumentation ist aber falsch. Denn das Verbrechen wäre nicht weniger schlimm, wenn es in Zürich oder Bern stattgefunden hätte. Der freie Grenzübertritt des Mannes war für diese Wahnsinnstat nicht erforderlich. Richtig ist vielmehr die besonnene Feststellung des Chefs des deutschen Bundeskriminalamts, Holger Münch, dass Fahndungen sogleich europaweit ausgeschrieben werden sollten. Europaweit muss eng assoziierte Partner wie die Schweiz selbstverständlich einbeziehen.
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BILD zündelt - Persönlicher Einwurf von EUD-Generalsekretär Christian Moos

31. Juli 2019 - 10:39

Auch Reichelts Argument, die Außengrenzen würden nicht kontrolliert, stimmt nicht. Erstens unterstützt die EU den Grenzschutz in dem Maße, wie ihre dafür zuständigen Mitgliedstaaten, dies zulassen. Zweitens hätte auch eine bessere Kontrolle der EU-Außengrenzen diese Tat nicht verhindern können, denn die Grenze zur Schweiz stellt keine harte EU-Außengrenze dar, und der Täter lebte bereits seit 13 Jahren dort.

Die BILD Zeitung instrumentalisiert diesen Mord für das Schüren antieuropäischen und zudem fremdenfeindlichen Ressentiments. Der häufig populistisch argumentierende Reichelt bläst der AfD Wind in die Segel, wenn er dieses Verbrechen für Europabashing missbraucht und indirekt das Recht auf Asyl in Frage stellt.

 

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EUD-Generalsekretär Christian Moos zur Wahl von Ursula von der Leyen an die Spitze der Europäischen Kommission

16. Juli 2019 - 18:06
Der Prozess war schwierig, hat Wunden geschlagen und bedeutet einen Rückschritt gegenüber dem 2014 Erreichten. Das Geschehene muss aufgearbeitet werden, damit die Bürgerinnen und Bürger 2024 unter deutlich besseren Voraussetzungen zur Europawahl gehen können. Heute gilt aber: Die überparteiliche Europa-Union Deutschland gratuliert der ersten Präsidentin der Europäischen Kommission sehr herzlich. Wir sind stolz, dass mit Ursula von der Leyen ein langjähriges Mitglied unseres Verbandes an die Spitze der Kommission gewählt wurde.
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EUD-Generalsekretär Christian Moos zur Wahl von Ursula von der Leyen an die Spitze der Europäischen Kommission

16. Juli 2019 - 18:06

Ursula von der Leyen ist eine überzeugte Europäerin, die sich schon früh und immer wieder für die Vision eines europäischen Bundesstaats, die „Vereinigten Staaten von Europa", eingesetzt hat. Sie ist kompetent, erfahren und weltgewandt und hat als erste Stimme der Europäerinnen und Europäer die Chance, diese Union zukunftsfest zu machen.

Es ist ihr zuzutrauen, dass sie ohne Preisgabe europäischer Werte wieder zu mehr Zusammenhalt der EU-Staaten wird beitragen können. Die Mehrheit der Menschen, der europäischen Bürgerinnen und Bürger, will nichts anderes als das, und sie erwarten eine handlungsfähige, entschlossene europäische Führung.

Dennoch haben wir uns dafür eingesetzt, dass über diese Präsidentschaft im Wege des demokratischen Wettbewerbs der Parteien in den Europawahlen entschieden wird. Dies haben unsere Ehrenamtlichen über Monate in unzähligen Begegnungen mit den Bürgerinnen und Bürgern vertreten. Dafür stand unsere bundesweite Kampagne „EuropaMachen“.

Deshalb erwarten wir auch von Ursula von der Leyen, dass sie sich für ein einheitliches europäisches Wahlrecht einsetzt und, sollte sie für eine zweite Amtszeit bereitstehen, 2024 als Spitzenkandidatin der EVP auf einer transnationalen Liste antritt.

Wir sind überzeugt, dass sie für ein starkes Europäisches Parlament in einer voll entwickelten europäischen Demokratie kämpfen wird und wünschen ihr für die große Aufgabe in für Europa innen- wie außenpolitisch äußerst schwieriger Zeit viel Erfolg.

 

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Einigung im Europäischen Rat: Votum der Wähler missachtet

3. Juli 2019 - 8:12
Generalsekretär Christian Moos erklärt für die Europa-Union Deutschland: „Die Staats- und Regierungschefs haben sich auf ein Personalpaket verständigt, das das Votum der Wählerinnen und Wähler missachtet, die zu Recht erwartet haben, Einfluss auf die künftige Präsidentschaft der Europäischen Kommission nehmen zu können."
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Einigung im Europäischen Rat: Votum der Wähler missachtet

3. Juli 2019 - 8:12

"Die überparteiliche Europa-Union Deutschland steht zum Spitzenkandidatenprinzip. Sie fordert die proeuropäischen Kräfte im Parlament auf, sich auf einen der Spitzenkandidaten als Anwärter für die Juncker-Nachfolge zu verständigen und dem Europäischen Rat so im Sinne der Demokratie in Europa die Stirn zu bieten. Gelingt jedoch keine Einigung zwischen den Parteienfamilien im Europäischen Parlament, sollte einem Vorschlag des Europäischen Rates nur dann zugestimmt werden, wenn dieser eine interinstitutionelle Vereinbarung mitträgt, die die Verabschiedung eines einheitlichen europäischen Wahlrechts bis 2023 vorsieht, so dass 2024 keine 27 Europawahlen stattfinden, sondern eine Europawahl - mit echten Spitzenkandidaten, die EU-weit gewählt werden können.“ Moos schlägt zur Vermeidung künftiger Blockaden vor: „Damit die Spitzenkandidaten nach der Wahl auch als legitim anerkannt werden, sollten sich Parlament und Europäischer Rat entlang der Linien der Parteifamilien vor den Wahlen auf die Spitzenkandidaturen einigen. Letzteres bedeutet keine Entmachtung des Parlaments. Auch hierzulande, in Deutschland, haben die Parteichefs großes Gewicht bei der Entscheidung, wer als Kanzlerkandidat antritt, und die „Landesfürsten“ informell ebenso.“

 

 

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Vertrauen in Europa – Europa-Union auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund

1. Juli 2019 - 15:48
Unter dem Motto „Was für ein Vertrauen“ fand vom 20.-23. Juni in Dortmund der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Erstmals war die überparteiliche und überkonfessionelle Europa-Union Deutschland dabei! An unserem Stand beim „Markt der Möglichkeiten“ gab es Europa hautnah zu erleben: Viele ehrenamtliche Helfer informierten über die EU, präsentierten die Arbeit der Europa-Union und luden zu bunten Mitmachaktionen und Europa-Spielen ein. Beim Bürgerdialog am 21. Juni hieß es dann: „Europa – Wir müssen reden!“. In mehreren Diskussionsrunden standen Abgeordnete und Experten den Kirchentagsbesuchern Rede und Antwort zu aktuellen europapolitischen Themen und warum es sich trotz aller Herausforderungen lohnt, Vertrauen in die europäische Idee zu haben!
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Vertrauen in Europa – Europa-Union auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund

1. Juli 2019 - 15:48

Im Konzerthaus Dortmund stand am 21. Juni Europa im Vordergrund: Wo das Publikum sonst nur der Musik lauscht, entstanden auf zwei Etagen lebhafte Gesprächsräume im Worldcafé-Format. An vier parallelen Thementischen traten über 170 Teilnehmenden zu aktuellen europapolitischen Themen mit Politiker*innen und Expert*innen aus Kirche, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft in den Dialog und debattierten über eine große Themenvielfalt. Von Wertefragen, Europas Rolle in der Welt, Klima- und Entwicklungspolitik bis hin zu wirtschaftlichen und sozialen Fragen standen dabei die Anliegen und Positionen der Teilnehmenden im Fokus der Debatten.

Durch das offene Format nahmen die Kirchentagsbesucher schnell die Rolle von aktiven Mitredenden, wertschätzenden Zuhörern und Gesprächspartnern auf Augenhöhe ein, die den Bürgerdialog zu einem regen Meinungsaustausch nutzten. Dabei standen ihnen nach einer kurzen Einführung von Malte Steuber, Vorsitzenden der Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland, die Thementische „Nach uns die Sintflut? Klima, Nachhaltigkeit und Entwicklung in der EU“, „Gemeinsam einsam? Werte und Zusammenhalt in der EU“, „Riese oder Zwerg? Europas Rolle in der Welt“ und „Geld regiert die Welt? Wirtschaft und Soziales in der EU“ zur Auswahl.

Rede und Antwort standen die Europaabgeordneten Nicola Beer, Gabriele Bischoff, Anna Cavazzini, Dr. Peter Liese, Arne Lietz und Terry Reintke, der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt, Katrin Hatzinger von der Vertretung der Evangelischen Kirche Deutschland in Brüssel, Michael Hansmann von Brot für die Welt, Katharina Wegner als Beauftragte der Diakonie Deutschland bei der EU, Dr. Pierre Gröning vom Verband der Chemischen Industrie, Vera Dwors vom Eine Welt Netz NRW, der ONE Jugendbotschafter Konstantin Gast, Dr. Annegret Bendiek von der Stiftung Wissenschaft und Politik, Luisa Elsig von der Mercator Stiftung und Dr. Oliver Schwarz von der Universität Duisburg-Essen. (Das vollständige Programm finden Sie hier.)

Begleitet wurden die Thementische durch ein Graphic Recording, einem visuellen Protokoll, bei dem durch eine Künstlerin für jeden Thementisch live ein Plakat erstellt wurde, dass die wesentlichen Punkte und Ergebnisse der Diskussionen bildlich festhielt.

Auch am Stand der Europa-Union auf dem „Markt der Möglichkeiten“ nutzten viele Kirchentagsbesucher die Gelegenheit, sich zur EU zu informieren und rege zu europapolitischen Themen auszutauschen. Ob beim Friedenstauben-Basteln, Europa-Quiz, Glücksrad oder an der Wünsche-für-Europa-Wand, dass die EU eine zentrale Rolle im Alltag spielt, wurde schnell allen klar. Viele brachten dabei den Wunsch nach mehr Einigkeit, mehr Zusammenarbeit, mehr Transparenz und einer klareren Kommunikation zwischen der EU und ihren Bürgern zum Ausdruck. Deutlich wurde dabei, wie wichtig der direkte Dialog – ob im Kleinen durch Gespräche und Aktionen an einem Stand oder im größeren Format eines Bürgerdialogs – ist, um Menschen von der EU zu begeistern oder ihr Interesse (wieder) zu wecken.

Bilder und Eindrücke von unseren Aktionen auf dem Kirchentag und die verbildlichten Ergebnisse der Diskussionsrunden finden Sie hier.

Der Bürgerdialog "Europa - Wir müssen reden!" wurden in Kooperation mit dem evangelischen Kirchentag, der Europa-Union Nordrhein-Westfalen mit ihrem Kreisverband Dortmund und den Jungen Europäischen Föderalisten durchgeführt.

 

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Europa lesen. Hamburger Autorengespräche mit Wolfgang Schmale

19. Juni 2019 - 18:07
"Was wird aus der Europäischen Union? Geschichte und Zukunft" Aktueller könnte diese Frage mit Hinblick auf die jüngst hinter uns liegende Europawahl kaum sein. Deshalb freuen wir uns sehr, Sie zu einer neuen Ausgabe unserer Veranstaltungsreihe einzuladen.
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37. Evangelischer Kirchentag in Dortmund – Europa-Union und JEF sind dabei!

17. Juni 2019 - 15:17
Nach der erfolgreichen Premiere auf dem Katholikentag in Münster im letzten Jahr sind Europa-Union und JEF auch beim diesjährigen 37. Evangelischen Kirchentag in Dortmund mit dabei. Von Donnerstag bis Samstag bieten wir an unserem Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“ in den Westfalen Hallen die Gelegenheit, Europa bei einer Vielzahl von Mitmachaktionen hautnah zu erleben. Am Freitag, den 21.6., sind dann die Bürgerinnen und Bürger gefragt: Unter dem Motto „Europa – Wir müssen reden!“ können Sie direkt mit Experten und Entscheidungsträgern aus Politik, Kirche und Zivilgesellschaft in zwei großen World Café Runden diskutieren.
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37. Evangelischer Kirchentag in Dortmund – Europa-Union und JEF sind dabei!

17. Juni 2019 - 15:17

Mitdiskutieren!
Im Rahmen ihrer Diskussionsreihe lädt die Europa-Union zusammen mit JEF und dem Kirchentag unter dem Motto „Europa – Wir müssen reden!“ am 21. Juni im Konzerthaus Dortmund (Lounge 1 und 2) ein zum Bürgerdialog. In unseren Diskussionsrunden von 11 bis 13 Uhr und von 15 bis 17.30 Uhr können Interessierte in direkten Austausch mit politischen Entscheidungsträgern und Experten aus Kirche, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft treten.

Folgende Thementische werden angeboten:

  • Nach uns die Sintflut? Klima, Nachhaltigkeit und Entwicklung in der EU
  • Gemeinsam einsam? Werte und Zusammenhalt in der EU
  • Riese oder Zwerg? Europas Rolle in der Welt
  • Geld regiert die Welt? Wirtschaft und Soziales in der EU

Rede und Antwort stehen die Europaabgeordneten Nicola Beer, Gabriele Bischoff, Anna Cavazzini, Dr. Peter Liese, Arne Lietz und Terry Reintke, der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt, Katrin Hatzinger von der Vertretung der Evangelischen Kirche Deutschland in Brüssel, Michael Hansmann von Brot für die Welt, Katharina Wegner als Beauftragte der Diakonie Deutschland bei der EU, Dr. Pierre Gröning vom Verband der Chemischen Industrie, Vera Dwors vom Eine Welt Netz NRW, der ONE Jugendbotschafter Konstantin Gast, Dr. Annegret Bendiek von der Stiftung Wissenschaft und Politik, Luisa Elsig von der Mercator Stiftung und Dr. Oliver Schwarz von der Universität Duisburg-Essen.

Das vollständige Programm finden Sie hier

Bitte beachten Sie: Der Bürgerdialog in Dortmund ist Teil des Programms des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Zur Teilnahme benötigen Sie daher eine Kirchentagskarte. Informationen zu Preisen und Karten finden Sie hier: www.kirchentag.de.  

Europa erleben!
Die Europa-Union Deutschland und die Jungen Europäischen Föderalisten sind außerdem auf dem Markt der Möglichkeiten aktiv!

Ort: Westfalenhallen, Innenstadt-West, Halle 6, Stand 6-F16.
Zeit: 20.-22. Juni ganztägig

An unserem Stand beim Markt der Möglichkeiten haben Interessierte die Möglichkeit, Europa hautnah zu erleben: wir bieten Informationen zur EU und unserer Arbeit sowie viele Mitmachaktionen und Europa-Spiele!

 

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Den Briten reinen Wein einschenken!

17. Juni 2019 - 13:19
„Wer verhindern will, dass Boris Johnson und Co. die Menschen im Vereinigten Königreich erneut mit Lügen und Märchen hinters Licht und die EU damit weiter in Schwierigkeiten führen, muss jetzt klar sagen, was geht und was nicht geht“, fordern Sebastian Gröning-von Thüna und Jan Rössel, Sprecher der Europa-Union Hauptstadtgruppe Europa-Professionell.
Kategorien: Hamburg

Den Briten reinen Wein einschenken!

17. Juni 2019 - 13:19

Wie steht die Bundesregierung zur Zukunft der Brexit-Verhandlungen? Im Wettkampf um den Vorsitz der Konservativen im Vereinigten Königreich behaupten etliche Kandidaten, dass sie bis 31. Oktober einen besseren Deal aushandeln oder eine weitere Verlängerung der Verhandlungsphase erreichen werden. Für beides ist nicht nur die Zustimmung der Briten, sondern auch die der 27 verbleibenden EU-Mitgliedstaaten erforderlich. Indes hat kaum ein Kandidat ein glaubwürdiges und plausibles Konzept, wie ein besserer Deal aussehen oder was eine Verlängerung der Frist bringen sollte. Stattdessen werden Scheinlösungen in Macho-Pose vorgetragen.

Wir fordern die Bundesregierung auf, ihren Beitrag zur Aufklärung zu leisten. Wenn uns die vergangenen zwei Jahren eines gezeigt haben, dann ist es, dass die Zeit der höflichen Zurückhaltung vorbei ist. Der Brexit ist nicht eine innere Angelegenheit Großbritanniens. Er betrifft alle Mitgliedstaaten der EU, ihre Unternehmen, ihre Bürgerinnen und Bürger und nicht zuletzt das Vertrauen in die Institutionen der EU. Gerade eine weitere Verlängerung der Verhandlungen würde die Glaubwürdigkeit des Europäischen Parlaments und alle wichtigen politischen Entscheidung der kommenden Monate gefährden. So sehr wir den Austritt Großbritanniens aus der EU bedauern, so muss doch zugleich auch verhindert werden, dass noch mehr Schaden entsteht. Wir halten eine weitere Verlängerung der Verhandlungsphase deshalb für unakzeptabel. Auch die Möglichkeiten für einen besseren, anderen Deal sehen wir nicht.

Dass die Kandidaten für den Vorsitz der Konservativen Partei und für das Amt des Premierministers also Märchen erzählen, sollten die britischen Bürgerinnen und Bürger wissen. Wir fordern die Bundesregierung deshalb auf, über ihre Haltung zu den absehbaren Option Klarheit zu schaffen und diese öffentlich zu kommunizieren. Während aus Frankreich bereits erste Kommentare von Regierungsvertretern zu hören sind, wird in Berlin geschwiegen. Deutschland muss wieder Verantwortung in und für Europa übernehmen.


Sebastian Gröning-von Thüna umd Jan Rössel, Sprecher der Europa-Union Hauptstadtgruppe Europa-Professionell

Europa-Professionell ist ein Netzwerk, das Raum für persönliche Begegnung, Informationsaustausch und Debatten zu europäischen Themen bietet und sich proaktiv in politische Diskussionen einbringt. Es wendet sich bundesweit an überzeugte Europäerinnen und Europäer, die sich beruflich mit europäischen Themen befassen und Mitglied der Europa-Union Deutschland sind oder es werden wollen. Die Berliner Hauptstadtgruppe organisiert regelmäßig fachöffentliche sowie exklusive Treffen und Hintergrundgespräche. www.europa-professionell.de

Die Sprecher der Gruppe erreichen Sie per E-Mail an sprecher-europa-professionell@europa-union.de.

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Europäische Bewegung Deutschland feiert 70. Jubiläum

13. Juni 2019 - 12:11
Wir gratulieren der Europäischen Bewegung Deutschland zu ihrem 70. Geburtstag. Kaum ein Netzwerk ist repräsentativer als die EBD, was einmal mehr den hohen Stellenwert Europas in der organisierten Zivilgesellschaft unseres Landes unterstreicht. Wir Europäischen Föderalisten sind stolz, bei der Gründung der EBD dabei gewesen zu sein und diese seither kontinuierlich und engagiert zu begleiten.
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