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#Nachhaltigkeit

Rückblick: Workshop „SDGs & Universitäten”

14. Oktober 2019 - 0:00

Der Workshop „Universities and Sustainable Development Goals“ am 11. September der „Sustainable Built Environment D–A–CH Conference 2019“ (SBE19) in Graz beschäftigte sich gezielt mit dem Austausch von universitären Aktivitäten zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im D-A-CH-Raum. Auch die Universität Hamburg war vor Ort vertreten.

Eine Zusammenfassung der Veranstaltung findet sich im Newsroom der COPERNICUS Alliance unter diesem Link.

Foto: United Nations

Kategorien: Hamburg

Climate Summit of Generations 2019 in Hamburg

9. Oktober 2019 - 0:00
Am 18. und 19.10.2019 findet der Climate Summit of Generations unter dem Motto "Stop re-financing the climate crisis! Support science and solutions that benefit our society and economy!" an der Universität Hamburg statt.

Foto: Markus Spiske/ Unsplash

Kategorien: Hamburg

Business-Seminar „Neue nachhaltige Energieallianz zwischen Fukushima und Hamburg“ am 7. Oktober

30. September 2019 - 0:00

Aus der Atomenergie aussteigen, das will nicht nur die Bundesrepublik Deutschland. Auch die japanische Präfektur Fukushima verfolgt dieses Ziel mit Nachdruck. Bis 2040 soll der gesamte Energiebedarf Fukushimas aus erneuerbaren Energien bezogen werden. Neben Windkraft und grünem Wasserstoff setzt die Präfektur auf internationale Allianzen mit Trendsettern im Gebiet der erneuerbaren Energien. Als einer der bedeutendsten Industriestandorte Europas mit konzentrierter Windenergiekompetenz  wird die Freie und Hansestadt Hamburg seitens Fukushima als wichtiger strategischer Partner zur Erreichung der klimapolitischen Ziele angesehen. Die Kooperation zwischen beiden Regionen soll nun im Bereich der erneuerbaren Energien vertieft werden.

 Zu diesem Zweck, wird am 7. Oktober 2019 ein Memorandum of Understanding zwischen der Freien Hansestadt Hamburg und der Präfektur Fukushima unterzeichnet. Aus Anlass des Besuchs des Gouverneurs von Fukushima, Herrn Masao Uchibori, und der Unterzeichnung des Memorandums findet ein Seminar im fachlichen Rahmen mit nachfolgender Möglichkeit zum Networking statt.

Es ist eine seltene Gelegenheit, vom Gouverneur selbst aus erster Hand von den neuesten Entwicklungen in Fukushima zu erfahren. Neben seiner Präsentation, werden auch Vertreter des Clusters Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) und der lokalen Energieagentur von Fukushima ihre aktuellen Kooperationsprojekte vorstellen.

Weiter Informationen finden Sie im Programm der Veranstaltung (PDF).

Anmeldung bis zum 1. Oktober über die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freie und Hansestadt Hamburg an Frau Britta Puchert, Außenwirtschaftsreferat
Tel: +49 (0)40 - 428 41 2225
Email: britta.puchert[@]bwvi.hamburg.de

Wann?
Montag, 7. Oktober 2019, von 15:45 bis 17:30 Uhr

Wo?
Hamburger Rathaus, Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg

Foto: UHH/Denstorf

Kategorien: Hamburg

Konferenz „Countdown 2030, 2063, and beyond: Our Common Future“ – Bewerbungsphase eröffnet

23. September 2019 - 0:00

Ab jetzt können sich junge Menschen zur Teilnahme an der Konferenz „Countdown 2030, 2063, and beyond: Our Common Future“ bewerben. Die internationale Konferenz von Jugendlichen für Jugendliche findet vom vom 2. bis 6. Dezember 2019 in Köln statt.

Überall auf der Welt erheben Jugendliche gerade ihre Stimme. Auf Straßen, Schulhöfen und in Parlamenten fordert eine neue Generation ihr Recht auf eine klimagerechte und nachhaltig lebenswerte Welt. Die Konferenz lädt junge Menschen ein, sich der Bewegung anzuschließen und ihre Visionen für eine Nachhaltige Entwicklung zu formulieren. Die Konferenz möchte Jugendliche zusammenführen, die schon im internationalen Austausch aktiv sind. Ganz besonders sind alle Mitglieder von Süd-Nord-Schulpartnerschaften und alle Süd-Freiwilligen eingeladen, die derzeit in Deutschland sind.

Die Konferenz wird bereits jetzt komplett in Eigenregie von Jugendlichen aus Benin, Burkina Faso, Deutschland, Kamerun, Malawi und Südafrika organisiert. Diese Teams bestimmen Themen und Formate, worüber 140 Jugendliche in Köln fünf Tage lang diskutieren. Ihre Hauptfragen sind: Was können wir jetzt tun, um die Welt zu bewegen? Und was müssen wir jetzt fordern, um die Politik zu bewegen?

Für Teilnehmende ist die gesamte Konferenz kostenfrei inkl. Aufenthalt, sowie An- und Abreise. Organisiert von bridge-it! e.V. in Kooperation und gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des BMZ.

Weitere Informationen?
Auf der Webseite finden sich Details zum vorläufigen Programm, dem Bewerbungsprozess, etc.

Anmeldung?
Die Anmeldephase zur Konferenz läuft noch bis zum 15. November. Zum Anmeldeformular.

Wo und Wann?
Die Konferenz findet vom 2. bis 6. Dezember 2019 in Köln statt.

Foto: CC0/Pixabay (NiklasPntk)

Kategorien: Hamburg

Ausschreibung Harburger Nachhaltigkeitspreis 2019

23. September 2019 - 0:00

Der Harburger Nachhaltigkeitspreis wird zum 7. Mal von der Bezirksversammlung Harburg ausgeschrieben – dieses Jahr erstmals in Höhe von 5.000 EUR. Er richtet sich an alle nachhaltig Engagierten, die in Harburg wohnen und/oder wirken und spannende Ideen und Projekte für Harburgs nachhaltige Zukunft haben.

Angesprochen fühlen sollten sich Einzelpersonen, Gruppen, Organisationen, Unternehmen oder Institutionen im Bezirk Harburg, die beispielsweise

  • eine oder mehrere Beet- oder Bachpatenschaften
  • Bildungs- und Integrationsprojekte
  • Künstlerische Auseinandersetzungen mit Zukunftsfähigkeit etwa über Bilder/Malereien, FIlme,Gedichte, Geschichten, Installationen, Musik, (Tanz-) Theater, Video-Clips
  • Lebensmittelrettung
  • Lernpartnerschaften vor Ort oder mit Ländern des globalen Südens
  • Pflanz- und Aufräumaktionen
  • Ralleys und Quartiersführungen
  • Recycling-und Upcyclingprojekte
  • Sammelaktionen
  • Schulische oder öffentliche Obst-, Gemüse- und Kräutergärten
  • Solidarisches Gärtnern oder Wirtschaften

oder ein anderes grünes und faires (Zukunfts-) Projekt beitreiben.

Weitere Informationen finden sich hier.

Die Bewerbung ist bis zum 11. Oktober 2019 per E-Mail möglich.

Die Verleihung des Preises erfolgt am 22. November 2019 im Harburger Rathaus.

Foto: Gisela Baudy

Kategorien: Hamburg

Öffentliche Vorträge zu „Politik & Nachhaltigkeit” im Wintersemester 19/20 an der Universität Hamburg

16. September 2019 - 1:00

Ein umfangreiches Programm öffentlicher Vorträge für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bietet die Universität Hamburg im kommenden Wintersemester wieder im Rahmen des allgemeinen Vorlesungswesens an. Auch zum Thema Politik & Nachhaltigkeit sind einige Veranstaltungen dabei.

Ringvorlesungen wie „Umweltbewusste Herstellung und Nutzung von Chemikalien und Materialien – von der grünen zur zirkulären Chemie“ oder „Warum der globale Kampf gegen den Hunger so schwierig ist“ beleuchten Perspektiven auf Nachhaltigeit aus verschiedenen Disziplinen und mit der Expertise wechselnder geladener Vortragsgäste.

Der Besuch der Vorträge ist kostenlos. Zugangsvoraussetzungen oder Teilnahmebeschränkungen gibt es nicht, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das gesamte Programmheft finden Sie hier. Auf den Seiten 16 bis 23 sind die Veranstaltungen zu „Politik & Nachhaltigkeit“ näher beschrieben.

Foto: UHH/Baumann

Kategorien: Hamburg

„Mannheimer Appell“: das neue UNESCO-Programm für Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Agenda 2030

16. September 2019 - 0:00

Nach fünf Jahren UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zieht Prof. Dr. Maria Böhmer, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Bilanz und betont: „BNE ist Treiber für die gesamte Agenda 2030 – also für alle Weltprobleme unserer Zeit“.

Im Mannheimer Appell „Lernen die Welt zu verändern“ wird sich nun zu einem UNESCO-Folgeprogramm für Bildung für nachhaltige Entwicklung und die Agenda 2030 („ESD for 2030“) geäußert: „Trotz der Erfolge bei der Umsetzung des Weltaktionsprogramms, [das noch bis Ende 2019 läuft], besteht Konsens, dass es weiterer Anstrengungen zu BNE bedarf, dass diese verstärkt auf ihre Wirkung geprüft werden müssen, und dass noch mehr Partner zur Umsetzung von BNE und zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft nötig sind. Ungeachtet der Stärkung von BNE müssen Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Institutionen ihre  Verantwortung für die Transformation im Sinne der Agenda 2030 jetzt wahrnehmen und handeln.”

Der gesamte Mannheimer Appell „Lernen die Welt zu verändern“ als PDF-Datei.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (StockSnap)

Kategorien: Hamburg

Das umweltökonomische Forschungsseminar lädt ein zur Veranstaltung „Ein Klimaplan für Deutschland – Eckpunkte einer CO2-Preisreform“

16. September 2019 - 0:00

Eine grundlegende Neuausrichtung der deutschen Klimapolitik wird seit einigen Monaten stark diskutiert. Für Mittwoch, den 16. Oktober, lädt deshalb das umweltökonomische Forschungsseminar zur Veranstaltung „Ein Klimaplan für Deutschland – Eckpunkte einer CO2-Preisreform“ ein.

Prof. Dr. Matthias Kalkuhl von der Universität Potsdam und dem Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) Berlin wird dort das Gutachten „Optionen für eine CO2-Preisreform“ des MCC und des Postdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) vorstellen, das die derzeitige Diskussion entscheidend mit geprägt hat. Alle Interessierten sind zu Vortrag und Diskussion herzlich eingeladen.

Wann?
Mittwoch, 16. Oktober, 18.15 bis 19.45 Uhr

Wo?
Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal C

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Niek Verlaan)

Kategorien: Hamburg

Erster Weltnachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

13. September 2019 - 9:00
Der erste Weltnachhaltigkeitsbericht (Global Sustainable Development Report, GSDR) "The Future is Now: Science for Achieving Sustainable Development" wurde am 11.09.2019 in New York präsentiert.

Foto: Fabien Bazanegue / unsplash.com

Kategorien: Hamburg

WBGU veröffentlicht "Entwurf für ein nachhaltiges digitales Zeitalter"

13. September 2019 - 0:00
Nach dem Hauptgutachten "Unsere gemeinsame digitale Zukunft" hat das WBGU nun hierzu eine Charta für ein nachhaltiges digitales Zeitalter sowie ein "Digitales Momentum für die UN-Nachhaltigkeitsagenda im 21. Jahrhundert" entworfen.

Foto: Gerd Altmann on Pixabay

Kategorien: Hamburg

Klima-Ideen? Her damit! – Umweltbehörde stellt mit dem #moinzukunft-Klimafonds ab sofort 450.000€ für Initiativen bereit

9. September 2019 - 0:00

Wer hat gute Klimaschutz-Ideen? Wie lässt sich CO2 im Alltag einsparen? Damit Ideen und Engagement von lokalen Initiativen, Vereinen oder Trägern nicht am Geld scheitern, hat die Umweltbehörde einen neuen Fördertopf aufgelegt.
Mit dem „#moinzukunft-Klimafonds“ stehen 450.000 Euro stehen bis Ende 2020 bereit.

Ob Tauschbörsen-App, Zero-Waste-Aktion, Klimabildung für Kinder, klimafreundliches Quartiersfest, Lastenradsharing für die Nachbarschaft oder Insektenhotellerie – Klimaschutz hat viele Facetten und wird oft erst vor Ort ganz konkret. Doch oftmals verhindert fehlende Finanzkraft, dass Ideen umgesetzt werden. Diese Lücke will der neue Fonds schließen und so zivilgesellschaftliches Engagement ganz praktisch unterstützen.

Vergeben wird die Förderung in einem unkomplizierten Verfahren über die Hamburger Klimaschutzstiftung, die von der Umweltbehörde mit der Verwaltung des Fonds betraut wurde. Welche Ideen Geld bekommen, entscheidet eine Jury. Förderungen bis 5.000 Euro können in einem vereinfachten und beschleunigten Verfahren bewilligt werden. Die maximale Förderhöhe pro Projekt beträgt 20.000 Euro. Mitmachen können gemeinwohlorientierte Initiatoren aus dem Non-Profit-Bereich, z. B. konfessionelle Gemeinden, Schul- oder Sportvereine, Kitas oder Träger aus dem Kultur-, Bildungs-, Jugendhilfe- und Sozial-Bereich.

Weitere Infos gibt es unter dem eingerichteten Portal www.moinzukunft.hamburg/klimafonds sowie www.hamburgerklimaschutzstiftung.de/klimafonds. Die offizielle Pressemeldung finden Sie hier.

Die Hamburger Klimaschutzstiftung wurde 2008 gegründet und ist Trägerin des Umweltzentrums Gut Karlshöhe in Hamburg-Bramfeld. Sie ist städtisch gefördert und engagiert sich im Bereich Umweltbildung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Alexsander-777)

Kategorien: Hamburg

11. Hamburger Klimawoche vom 22. bis 29. September

26. August 2019 - 0:00

Zum elften Mal bietet die Hamburger Klimawoche dieses Jahr vom 22. bis 29. September ein vielfältiges Programm rund um die 17. Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Interessierte können sich zum Beispiel auf Workshops, Führungen, ein Klimakonzert und einen Science Slam freuen. In diesem Rahmen findet außerdem die European Researchers' Night am 27. September von 18 bis 22 Uhr im großen Kuppelzelt auf dem Hamburger Rathausmarkt statt – und zeitgleich in mehr als 300 europäischen Städten. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Hamburg beteiligen sich mit Kurzbeiträgen.

Über die Hamburger Klimawoche
Mit bis zu 170 Akteuren pro Jahr und insgesamt weit über einer Million Besuchern ist die Hamburger Klimawoche nach Angaben des beteiligten Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) das größte Klima-Kommunikationsevent in Europa. Die Hamburger Klimawoche kooperiert mit dem Weltklimagipfel 2017 in Bonn und wurde für ihr Engagement unter anderem als UNESCO-Dekade-Projekt für nachhaltige Bildung ausgezeichnet.

Plakat der Hamburger Klimawoche 2019 (PDF)

 

Foto: Hamburger Klimawoche

Kategorien: Hamburg

Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September

19. August 2019 - 0:00

Die Fair Trade Stadt Hamburg hat das Ziel, den Fairen Handel in der Hamburger Metropolregion zu stärken um so den Welthandel ein Stück gerechter zu gestalten. Die Faire Woche Hamburg vom 13. bis 27. September widmet sich dieser Zielsetzung und stellt dieses Jahr Frauen und ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung in den Mittelpunkt.

Zahlreiche Aktionen an verschiedenen Orten in der Stadt schaffen Begegnungen, stellen Einflussmöglichkeiten vor oder laden zum Probieren von Produkten aus Fairem Handel ein. Mit zum Beispiel einem Fairen Frühstück, thematischen Hafenrundfahrten oder einem Poetry Slam für eine lebenswerte Zukunft ist für ein vielfältiges Programm gesorgt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmheft (PDF) sowie dem Poster (PDF) der Veranstaltung.

Foto: Mobile Bildung e.V. / Fairtrade Stadt Hamburg

Kategorien: Hamburg

Pre-Conference "SDGs & Universitäten" am 11.09.2019 in Graz

15. August 2019 - 0:00
"SDGs & Universitäten" - die Pre-Conference der "Sustainable Built Environment D-A-CH Conference 2019" (SBE19) in Graz beschäftigt sich gezielt mit dem Austausch von universitären Aktivitäten zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) im D-A-CH-Raum.

Foto: Headway/ Unsplash

Kategorien: Hamburg

Call for Papers: Forschungskolloquium 2020 – Symposium „Nachhaltigkeit und Internationalisierung: neue Impulse für deutsche Hochschulen”

12. August 2019 - 0:00

Im Fokus des Symposiums „Nachhaltigkeit und Internationalisierung: neue Impulse für Hochschulen im deutschsprachigen Raum“ stehen Mittel und Wege, um die Internationalisierung im Bereich der Nachhaltigkeit zu fördern und ein weiteres Engagement von Hochschulen hier anzustoßen. Das Symposium, organisiert von der European School of Sustainability Science and Research (ESSSR) in Kooperation mit zahlreichen höheren Bildungseinrichtungen, wird darüber hinaus zu der allgemeinen Weiterentwicklung des zentralen Themas „Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele“ (konkret Ziel #17: Partnerschaften) beitragen.

Das Symposium wird Lehrende und Forschende einer Vielzahl unterschiedlicher Disziplinen einbeziehen, von den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften über Mode und Kunst bis hin zu Sprach-, Medien- und Umweltwissenschaften.

Veranstaltungsort des Symposiums am Freitag, den 13. März 2020 ist die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Free-Photos)

Kategorien: Hamburg

Klima auf der Kippe – Welchen Preis braucht CO2? Diskussion am 21. August in Hamburg

9. August 2019 - 11:00

Wer seinen Müll über den Zaun in Nachbars Garten entsorgt, dürfte rasch Konsequenzen spüren. Anders sieht es bei CO2 aus, dem Abfall der Verbrennung fossiler Energieträger. Dessen Entsorgung ist in Deutschland und vielen anderen Staaten immer noch kostenlos. Und das wird reichlich ausgenutzt. Allein in Deutschland erzeugen wir so Schäden für unsere Nachwelt von mindestens 150 Milliarden Euro jährlich. Wir tragen zur fortschreitenden Erwärmung der Erde bei, deren Folgen wir im vergangenen Jahr erahnen konnten.

Derzeit fordern nicht nur die Umweltschutzverbände sowie Schüler_innen und Student_innen, sondern auch große Teile der Wirtschaft eine Steuer auf CO2. Auch in der Politik gibt es Diskussionen, doch der Staat fördert die fossilen Energien weiterhin mit 50 Milliarden Euro pro Jahr. Folgende Fragen kommen dabei auf:

  • Was soll CO2 kosten?
  • Was darf es kosten und für wen?
  • Wie können wir einen sozialen Ausgleich und Generationengerechtigkeit herstellen?
  • Welche Modelle für einen CO2-Preis gibt es bereits? Und reicht eine Steuer auf CO2 aus, um alle Probleme zu lösen?

Es diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft. Den Flyer mit dem Programm und Informationen zu den diskutierenden Gästen finden Sie hier (PDF).

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich: online, per E-Mail oder telefonisch unter 040/600 387-0.

Wann?
Mittwoch, 21. August 2019, um 19 Uhr

Wo?
Freie Adakemie der Künste in Hamburg, Klosterwall 23, 20095 Hamburg

Die Veranstaltung wird durchgeführt vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e. V. sowie der Friedrich Ebert Stiftung und wird gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Foto: CC0/Pixabay (Gerd Altmann)

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Norddeutsch und Nachhaltig – Zertifizierung für die Bildungsarbeit von Organisationen und Freiberuflichen

9. August 2019 - 0:00

Norddeutsch und Nachhaltig, dafür steht NUN – ein Siegel der Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein – für hochwertige Bildungsarbeit zu Zukunftsthemen im non-formalen Bereich. Organisationen und Freiberufliche können mit diesem kostenfreien Zertifizierungsverfahren ihre Bildungsarbeit kontinuierlich entlang den Anforderungen einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung weiter entwickeln und die besondere Qualität ihrer Angebote nach außen sichtbar machen.
Antragsfrist ist der 15. Februar 2020.

Einige Gründe, die für eine NUN-Zertifizierung sprechen:

  • Profitieren von externer kollegialer Beratung und individuellem Feedback von Expertinnen und Experten
  • Sichtbar werden für die eigenen Zielgruppen und sich von anderen Anbietenden abheben
  • Horizont erweitern durch Vernetzung mit anderen fachlich versierten Akteurinnen und Akteuren

Kostenfreie Workshops unterstützen Akteurinnen und Akteure in ihrer Qualitätsentwicklung und bereiten gezielt auf eine NUN-Antragstellung vor:

  1. Norddeutsch und Nachhaltig – Die NUN-Zertifizierung
    am Donnerstag, den 29. August 2019 von 14.00 bis 17.00 Uhr

  2. Leitbildentwicklung – für eine zielgerichtete Bildungsarbeit
    am Donnerstag, den 19. September 2019 von 14.00 bis 17.30 Uhr

  3. Ein pädagogisches Konzept – Bildungsarbeit mit Profil
    am Mittwoch, den 30. Oktober 2019 von 14.00 bis 17.30 Uhr

Anmeldungen mit Angabe zu Name, Organisation und Mobilnummer bitte bis eine Woche vor Veranstaltung per E-Mail.

Weitere Informationen rund um die Workshops und die NUN-Zertifizierung finden Sie im Programm (PDF) und im Flyer (PDF) sowie auf der Webseite.

Wo?
Die Veranstaltungen finden in der Hamburger Behörde für Umwelt und Energie (BUE), Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg/Wilhelmsburg, statt.

Foto: CC0/Pixabay (ElisaRiva)

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"Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit" - Ideenwettbewerb des Fonds Nachhaltigkeitskultur

5. August 2019 - 0:00
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht innovative Projekte und Ideen zum Thema "Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit". Bewerbungen sind noch bis zum 18. August 2019 möglich.

Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

Kategorien: Hamburg

Bewerbungsaufruf für Promotionsprogramm "Integrated Management of Water, Soil, and Waste"

5. August 2019 - 0:00
Für das gemeinsame Promotionsprogramm "Integrated Management of Water, Soil and Waste" der UNU-Flores und der Technischen Universität Dresden werden vom 1.08. bis zum 15.09.2019 Bewerbungen entgegengenommen.

Foto: Glenn Carstens-Peters/ Unsplash

Kategorien: Hamburg

VERLÄNGERUNG bis zum 31.08.2019 - Online-Konsultation: Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie auf dem Prüfstand

2. August 2019 - 12:00
Forschende aller Fachrichtungen sind aufgerufen, sich noch bis zum 31.8.2019 an der Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu beteiligen. Auf der ersten Jahreskonferenz der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 in Berlin vom 5.-6.12.2019 werden Ergebnisse präsentiert.

Foto: UN

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