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KNU

studentische Hilfskräfte (SHK) im Bereich Nachhaltigkeit gesucht

27. Dezember 2019 - 12:00

Wir suchen mehrere motivierte studentische Hilfskräfte (SHK), die unsere Projektarbeit im „Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität“ (KNU) der Universität Hamburg unterstützen. Das KNU ist direkt zwischen Campus und Alster, bei der Präsidialverwaltung angesiedelt.

Aufgaben (u.a.)

Pflege der Website: Redaktion von Texten sowie Hochladen von Inhalten auf die Website Unterstützung bei der allgemeinen Projektarbeit (Rechercheaufgaben, generelle Assistenz, Kommunikation mit Projekthochschulen, Veranstaltungsvorbereitung und -dokumentation) (optional) Eigene Projekte und Themen im Bereich (soziale) Nachhaltigkeit, Umwelt bzw. Ökologie konzipieren (optional) Teilnahme an externen Veranstaltungen in ganz Deutschland ggf.: Mitwirkung bei der Organisation eines deutschlandweiten Netzwerkes für eine nachhaltige Hochschullandschaft (Webseiten- und Verteilerpflege, neue Konzepte und Kommunikationsmaßnahmen miterstellen und ausarbeiten)

Anforderungsprofil

ausreichend Zeit für relativ flexibel einteilbare 10 Wochenstunden Arbeitszeit motivierte, selbständige, präzise und zuverlässige Arbeitsweise gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sicheres Arbeiten am Computer mit den üblichen Office-Anwendungen Interesse an bzw. Offenheit für Nachhaltigkeitsthemen eingeschrieben an einer Hochschule der Region (z.B. die Uni Hamburg) gerne optional Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen gerne optional Kenntnisse in Content Management Systemen zur Webseitenpflege sowie Social Media Erfahrung gerne optional stilsicheres Schreiben und Freude an Tätigkeiten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation gerne optional Erfahrungen mit Multimedia- oder Grafiksoftware (Adobeprodukte)

Wir bieten

ein spannendes Arbeitsumfeld mit Einblicken in die Nachhaltigkeitsthematik aktiver Einbezug in die vielfältigen und anspruchsvollen Projektaufgaben einen Aufgabenbereich der nach Möglichkeit mit Rücksicht auf Interessens- und Kompetenzprofil der Studierenden ausgestaltet wird eine gute Arbeitsatmosphäre im kleinen und diversen Team flexible Arbeitszeiten (ca. 10 Wochenstunden) Vergütung nach UHH-Standard (siehe hier)

Bewerbungsfristende

Sonntag, 15. Dezember 2019

Für Rückfragen steht Cordula Schwart gerne zur Verfügung.
Mail: kontakt@hoch-n.org, Tel. +49 40 42838-8896

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf) per Mail.
Bitte darin auf die genannten Anforderungspunkte eingehen und zusätzlich angeben wie lange Du voraussichtlich noch studierst.

Foto: UHH/Arvid Mentz

Kategorien: Hamburg

studentische Hilfskräfte (SHK) im Bereich Nachhaltigkeit gesucht

27. Dezember 2019 - 12:00

Wir suchen mehrere motivierte studentische Hilfskräfte (SHK), die unsere Projektarbeit im „Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität“ (KNU) der Universität Hamburg unterstützen. Das KNU ist direkt zwischen Campus und Alster, bei der Präsidialverwaltung angesiedelt.

Aufgaben (u.a.)

Pflege der Website: Redaktion von Texten sowie Hochladen von Inhalten auf die Website Unterstützung bei der allgemeinen Projektarbeit (Rechercheaufgaben, generelle Assistenz, Kommunikation mit Projekthochschulen, Veranstaltungsvorbereitung und -dokumentation) (optional) Eigene Projekte und Themen im Bereich (soziale) Nachhaltigkeit, Umwelt bzw. Ökologie konzipieren (optional) Teilnahme an externen Veranstaltungen in ganz Deutschland ggf.: Mitwirkung bei der Organisation eines deutschlandweiten Netzwerkes für eine nachhaltige Hochschullandschaft (Webseiten- und Verteilerpflege, neue Konzepte und Kommunikationsmaßnahmen miterstellen und ausarbeiten)

Anforderungsprofil

ausreichend Zeit für relativ flexibel einteilbare 10 Wochenstunden Arbeitszeit motivierte, selbständige, präzise und zuverlässige Arbeitsweise gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sicheres Arbeiten am Computer mit den üblichen Office-Anwendungen Interesse an bzw. Offenheit für Nachhaltigkeitsthemen eingeschrieben an einer Hochschule der Region (z.B. die Uni Hamburg) gerne optional Erfahrungen in der Organisation von Veranstaltungen gerne optional Kenntnisse in Content Management Systemen zur Webseitenpflege sowie Social Media Erfahrung gerne optional stilsicheres Schreiben und Freude an Tätigkeiten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Kommunikation gerne optional Erfahrungen mit Multimedia- oder Grafiksoftware (Adobeprodukte)

Wir bieten

ein spannendes Arbeitsumfeld mit Einblicken in die Nachhaltigkeitsthematik aktiver Einbezug in die vielfältigen und anspruchsvollen Projektaufgaben einen Aufgabenbereich der nach Möglichkeit mit Rücksicht auf Interessens- und Kompetenzprofil der Studierenden ausgestaltet wird eine gute Arbeitsatmosphäre im kleinen und diversen Team flexible Arbeitszeiten (ca. 10 Wochenstunden) Vergütung nach UHH-Standard (siehe hier)

Bewerbungsfristende

Sonntag, 15. Dezember 2019

Für Rückfragen steht Cordula Schwart gerne zur Verfügung.
Mail: kontakt@hoch-n.org, Tel. +49 40 42838-8896

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf) per Mail.
Bitte darin auf die genannten Anforderungspunkte eingehen und zusätzlich angeben wie lange Du voraussichtlich noch studierst.

Foto: UHH/Arvid Mentz

Kategorien: Hamburg

Warum Sport treiben gesund ist und es trotzdem zu wenige Menschen tun

13. November 2019 - 0:00

Die Universität Hamburg folgt dem Leitbild Innovating and Cooperating for a Sustainable Future und unterstützt die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Siebzehn Ziele umfasst die Agenda – die Sustainable Development Goals (SDGs).

Im Rahmen des Programms SDG-Patenschaften, initiiert vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität, beteiligt sich das Hamburg Center for Health Economics (HCHE) aktiv an dieser Nachhaltigkeitsinitiative und hat, zusammen mit anderen Forschenden, die SDG-Patenschaft für Ziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ an der Universität Hamburg übernommen.

Ein wichtiger Aspekt ist hierbei sportliche Betätigung. Wer seine Gesundheit verbessern möchte, dem empfehlen Ärzte oft mehr körperliche Aktivität. Doch obwohl Sport gut ist und dies hinlänglich bekannt ist, klappt es häufig nicht mit der Umsetzung. Welche Gründe dies haben kann, wird gemeinsam mit Expertinnen und Experten des Instituts für Psychologie erörtert.
Die Ergebnisse werden am 27. November 2019 um 18:30 Uhr präsentiert und diskutiert.

Begrüßung
Dr. Claudia Schmitt, Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität (KNU)
Moderation
Prof. Dr. Mathias Kifmann, Hamburg Center for Health Economics (HCHE)

Das Programm der Veranstaltung sowie weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Programmflyer (PDF) sowie  unter diesem Link.

Der Eintritt ist frei.

Wann?
Mittwoch, den 27. November 2019 von 18:30 bis 20:30 Uhr

Wo?
HCHE Universität Hamburg, Esplanade 36, 20354 Hamburg, Raum 4011/13

Anmeldung
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten.

Foto: United Nations

Kategorien: Hamburg

Wissenschaftscafé am 19. November: Wie wirkt die Wissenschaft sozialer Spaltung entgegen?

21. Oktober 2019 - 0:00

Die Vereinten Nationen haben sich mit der „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ auf 17 Ziele (Sustainable Development Goals – SDG) geeinigt. Sie ist eine Antwort auf die aktuellen großen Menschheitsherausforderungen und vorwärtsweisende Leitlinie für die humane Entwicklung der Welt. Es handelt sich um eine Agenda der Menschen, von Menschen und für die Menschen: Im Zentrum stehen die Beendigung von Hunger, Armut und Krieg, der Zugang zu Bildung und der bestmöglichen Gesundheitsversorgung für alle, sowie die Entwicklung einer inklusiven, friedlichen Gesellschaft in einem nachhaltigen Mensch-Natur-Verhältnis; alle – Bevölkerungen, Institutionen und Staaten – werden aufgerufen, daran mitzuwirken: Zusammen ist eine Welt des Friedens, der Würde und der Solidarität realisierbar!

Für die Universität ist zur Erreichung der SDGs beizutragen deshalb eine verbindende Zielsetzung. Die SDGs wurden auch im universitären Struktur- und Entwicklungsplan aufgegriffen. Dadurch kommt die schon längst vorhandene Ambition vieler Mitglieder der Universität Hamburg zum Ausdruck, Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung zu betreiben. Den Zielen ist gemeinsam, dass mit ihrer Umsetzung global und lokal der sozialen Spaltung entgegengewirkt werden soll – für eine gerechte, ökologisch und sozial nachhaltige sowie demokratische Welt. Damit die Universitätsmitglieder nach besten Kräften in diesem Sinne Bildung und Wissenschaft realisieren können, sind Kooperation und offene Verständigung sowohl über das Verständnis der Nachhaltigkeitsziele, ihre Bedeutung in der universitären Arbeit und die institutionellen Voraussetzungen entsprechender Wissenschaft nötig.

Dazu soll dieses durch den Ausschuss für Lehre und Studium (ALSt) des Akademischen Senats initiierte Wissenschaftscafé beitragen. Es soll exemplarisch an den eng verknüpften und drängenden SDGs zur Sicherung von Ernährung (SDG 2), Klimaschutz (SDG 13) und Bildung (SDG 4) auf Grundlage von kurzen Inputs durch involvierte Professor:innen und Kommiliton:innen im Plenum und in Kleingruppen diskutiert werden, wie offensiv an die Bearbeitung der SDGs heranzugehen ist. Besonders soll sich an dem Abend der Frage gewidmet werden, wie Wissenschaft sozialer Spaltung als wesentlicher Ursache von Hunger, Klimakrise und einem fehlenden Zugang zu Bildung entgegenwirken kann. Dabei sollen gemeinsam Handlungsmöglichkeiten erarbeitet werden, die insbesondere in den demokratischen Gremien produktiv gemacht werden können. Alle Mitglieder der Uni sind herzlich eingeladen!

Podiumsteilnehmer*innen

Klima als globales soziales Problem:

  • Stefan Cihan Aykut forscht und lehrt als Juniorprofessor an der Universität Hamburg zur Soziologie ökologischer Krisen und Konflikte. Dabei untersucht er unter anderem, wie in globalen Verhandlungen und nationalen Energiewenden um den gesellschaftlichen Umgang mit der Klimakrise gerungen wird. Er hat die Patenschaft für Ziel 13 der SDGs (Maßnahmen zum Klimaschutz) übernommen.
  • Armin Günther ist Mitglied im FSR Molecular Life Sciences, arbeitet zu kritischer, für Humanität einstehende Naturwissenschaft. Er hat dazu auf dem Dies Academicus 2018 den Workshop „Exzellenz: Ermöglichung oder Einschränkung – Wie gestalten wir unsere wissenschaftliche Aktivität gegen den Klimawandel?“ organisiert. Die Studierenden vertritt er auch im Akademischen Senat.

Kein Hunger:

  • Cord Jakobeit ist Professor für Politikwissenschaft, insbesondere Internationale Beziehungen und beschäftigt sich mit den großen Fragen der Disziplin – darunter die Fragen nach Krieg und Frieden, Entwicklung und Unterentwicklung und globalen Machtverschiebungen. Er ist Pate für SDG 16 (Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen) und veranstaltet im Wintersemester eine Ringvorlesung mit dem Titel „Armut verstehen und überwinden“.
  • Ida Rockenbach setzt sich im FSR Sozialökonomie für kritische Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ein. So z.B. im Rahmen eines Themensemester unter dem Titel „Sozialökonomische Perspektiven in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung“, in dem unter anderem die Frage des Zusammenhangs von neoliberaler Politik und dem Aufstieg der AfD diskutiert werden soll.

Emanzipatorische Bildung für alle:

  • Silke Schreiber-Barsch ist Juniorprofessorin für Erwachsenenbildung, arbeitet zu Themen von Partizipation am System des Lebenslangen Lernens, Inklusion/Exklusion, Lernorten sowie Global Citizenship Education und Politischer Bildung. Sie ist eine der Patinnen für das SDG 4 (Hochwertige Bildung).
  • Helen Waider studiert Bildungs- und Erziehungswissenschaft im Master, ist aktiv im Fachschaftsrat Erziehungswissenschaft und setzt sich für inklusive Bildung und Teilhabe ein. In diesem Sinne hat sie 2017 an der Vorbereitung der Inklusionstagung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft mitgewirkt.
  • Nora Peters untersucht aktuell in ihrer Masterarbeit die Universität Hamburg als Universität der Nachhaltigkeit: eine qualitative Studie zur Perspektive der Studierenden.

Wann?
19. November 2019 um 18 Uhr

Wo?
Von Melle Park 9, Raum S29

Anmeldung
Zur besseren Planung des Caterings bitten wir um Anmeldung bis zum 11. November per E-Mail.

Foto: Christian Stelling

Kategorien: Hamburg

Rückblick zum Vortrag „Mobilität in Großstädten heute und morgen – Auswirkungen auf die Universität Hamburg“

18. Oktober 2019 - 0:00

Während seines Vortrags (PDF) zum Thema „Mobilität in Großstädten heute und morgen – Auswirkungen auf die Universität Hamburg“ am 25. September kam Dr. Weert Canzler vom Wissenschaftszentrum Berlin der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik/Projektgruppe Mobilität zu folgendem Urteil: Der Verkehrssektor hinkt hinterher, die Eigenschaften „größer, schneller, weiter“ stechen den Faktor Energieeffizienz aus. Als möglichen Ausweg bringt er die Digitalisierung ins Spiel und ging anhand von Beispielen auf Paket-Alternativen ein, die lokale (Elektro-)Mobilitätsangebote, wie Bike-/Carsharing und ÖPNV, miteinander verbinden oder beschrieb Instrumente wie die City-Maut. Als übergreifende und noch zu bewältigende Problemstellung machte er zudem auf soziale Ungleichheiten in Bezug auf Zugänge zu Mobilitätsalternativen aufmerksam.

Im Anschluss ging Dr. Hilmar Westholm vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität in seiner Präsentation (PDF) auf die aktuelle Lage zu Mobilitätsfragen der Universität Hamburg ein. Neben dem Ist-Zustand zu Dienstfahrzeugen und Co. wurden Zukunftskonzepte und -ideen vorgestellt.

In der anschließenden Diskussion äußerte sich Dr. Canzler auf eine Frage zu Auswirkungen auf die Automobilindustrie, indem er deutlich machte, dass ein Strukturwandel kommen wird und dafür die Lösungen noch nicht auf der Hand liegen, aber die Automobilbranche dies eher ignoriere und eine Zwangserhaltung stattfinde, die einen Crash nur vor sich her schiebt, statt Lösungen anzubieten. Zudem wurden weitere konkrete Handlungsanweisungen für die Universität Hamburg angesprochen. Einsparpotenzial sieht Dr. Canzler beispielsweise noch durch den Ausbau des Themas Home Office. Weiter ergänzte er die Ausführungen von Dr. Westholm bezüglich des Ausbaus der Videotechnik. Diese müsse extrem gut sein, um wirklich eine Alternative für Dienstreisen darzustellen. In diesem Sinne sei auch insgesamt die Verknüpfung und der Austausch untereinander, zum Beispiel durch eine Art Selbstverpflichtung von Instituten um Kurzreisen zu vermeiden oder die Nutzung von Flotten- statt Privatfahrzeugen, ein probates Mittel um den ökologischen Fußabdruck der Universität Hamburg zu verkleinern.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Mobilitätsumfrage statt, die im September an der Universität Hamburg durchgeführt wurde. Die Umfrage wird derzeit ausgewertet. Die Ergebnisse werden in Kürze hier veröffentlicht.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für die anregende Diskussion im Anschluss.

Foto: Erik-Jan Ouwerkerk

Kategorien: Hamburg

Gewinnerbeiträge des Studierendenwettbewerbs „Armes Hamburg – Reiches Hamburg” stehen fest!

10. Oktober 2019 - 0:00

Das Sustainable Development Goal 10 der Vereinten Nationen lautet „Weniger Ungleichheiten“. Im Rahmen des Patenschaft-Programms, initiiert vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität,  riefen die Patinnen und Paten des SDG 10 den Wettbewerb „Armes Hamburg – Reiches Hamburg“ ins Leben, in dem Studierende der Universität Hamburg dazu aufgerufen waren, ihre Sicht auf das Thema Ungleichheit in der Stadt Hamburg zu teilen und Beiträge in Form eines Essays oder eines Videos einzureichen.

Nun stehen die drei Gewinnerbeiträge fest!

Wir danken allen Teilnehmenden und gratulieren David Weiß auf dem ersten, Björn Bos auf dem zweiten sowie Nadja Holand auf dem dritten Platz.

  1. David Weiß geht in seinem Essay auf das paradoxe Begriffspaar Armut und Reichtum ein, indem er einerseits einen Glücklichkeitsreichtum näher bestimmt sowie andererseits auf politisch-ökonomische Zusammenhänge eingeht und insgesamt dafür plädiert, Ungleichheit zu reduzieren und gleichzeitig aber auch Reichtum und Armut umzudenken.
  2. Im zweitplazierten Beitrag, veranschaulicht Björn Bos die Ungleichheits-Thematik anhand einer Fahrt mit der Stadtbahn U3 und erläutert unter Einbezug demografischer Statistiken verschiedener Stadtteile, wie nah arm und reich sich in Hamburg sein können.
  3. In ihrem Aufsatz „Armut ist oft weiblich“ leitet Nadja Holand (soziale) Ungleichheit in Bezug auf Geschlecht und Bildung zunächst separat allgemein ein, bevor sie diese verknüpft und konkret auf  MINT-Studiengänge an der Universität Hamburg überträgt.

Die Gewinnerbeiträge in ihrer gesamten Länge sowie weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sier hier.

Die Übergabe der Preise durch den Präsidenten der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen erfolgte auf der Immatrikulationsfeier am 10. Oktober. Zur ausführlichen Meldung dazu aus dem Newsroom der Universität, die auch ein Video von Gewinner David Weiß enthält, gelangen Sie über diesen Link.

Das SDG-Patenteam 10 „Weniger Ungleichheiten“, besteht aus Prof. Dr. Ingrid Gogolin (Fakultät Erziehungswissenschaft) und Prof. Dr. Melanie Krause (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften). Das Programm SDG-Patenschaften, initiiert und begleitet durch das KNU, soll das Thema Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg stärken, wissenschaftliche Beiträge zu den SDGs herausarbeiten, Schnittstellen zwischen den Zielen sichtbar machen und gleichzeitig zur kritischen Reflexion der Ziele anregen.

Foto: UHH/Dingler

Kategorien: Hamburg

Rückblick Veranstaltung „Fashion Macht Gechlecht“

7. Oktober 2019 - 0:00

Fast Faishon ist auf kurzfristige Gewinne ausgerichtet, beutet Arbeiterinnen aus und ist geprägt von sexuellen Übergriffen. Dazu diskutierten Tansy Hoskins (Autorin, Journalistin und Bloggerin aus London zum Thema Mode und Menschenrechte) und Tim Zahn (Koordinator der zivilgesellschaftlichen Organisationen im Textilbündnis 2016-2019 und Klimaaktivist) unter der Moderation von Sonja Eismann (Missy Magazin) am 24. September im Rahmen der Fairen Woche Hamburg 2019 unter anderem die Frage, wie Mode, die doch so zukunftsgerichtet in Sachen Trends ist, gleichzeitig so blind sein kann in Bezug auf ihre (zukünftigen) Auswirkungen in Sachen Umwelt und Menschenrechte.

"Fashion is capitalism's favorite child" lautet Tansy Hoskins Diagnose zur aktuellen Situation. Sie betont damit, dass es sich um eine Systemfrage handelt, die gestellt werden muss und weltweite Zusammenarbeit und Solidarität notwendig sind, um gegen unternehmerische Gier anzukommen. Zudem stellte sie klar, dass eine Aufwertung der Arbeit in der Fashionwelt erfolgen muss, in der die Frauen eben nicht nur Arbeiterinnen, sondern auch Aktivistinnen sind. Denn schließlich, um selbst noch Freude an der Mode zu haben, sei es notwendig, Voraussetzungen in der Mode-und Textilindustrie zu schaffen, in der alle Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette diese Freude teilen können.

Wir bedanken uns für die zahlreiche Teilnahme und die anregende Diskussion im Anschluss!

Es handelte sich um eine Kooperationsveranstaltung der Fairtrade Stadt Hamburg im Rahmen der Fairen Woche 2019 mit dem Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität und der Stabsstelle Gleichstellung der Universität Hamburg.

Foto: CC0-Lizenz: Pexels (Suzy Hazelwood)

Kategorien: Hamburg

Nachhaltige Stadt Hamburg

16. September 2019 - 0:00
Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig, nachhaltig und zukunftsfähig machen, so lautet das Nachhaltigkeitsziel 11 der Vereinten Nationen. Für das SDG 11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden" findet an der Universität Hamburg eine Veranstaltungsreihe statt mit dem Ziel, verschiedene Facetten des Themas am Beispiel der Stadt Hamburg zu diskutieren.

Foto: sdg.un.org

Kategorien: Hamburg

Klima Einführungswoche vom 30.09. bis 4.10. an der Universität Hamburg

6. September 2019 - 0:00

Engagierte Studierende von FridaysForFuture werden in der Woche vom 30. September bis 4. Oktober an der Universität Hamburg eine Orientierungseinheit zum Thema Klima abhalten – wie und wo man sich in Hamburg engagieren kann und was man sonst noch alles tun kann um unseren Planeten vor dem Klimawandel zu schützen. Dazu werden spannende Workshops angeboten, die nicht nur für Studierende im ersten Semester interessant sind! Das Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität wird sich mit einer Veranstaltung beteiligen.

Aktuelle Informationen zur Klima-OE werden in der Facebook-Veranstaltung geteilt und es ist ein E-Mail Verteiler eingerichtet, der über Neuigkeiten informiert.

Foto: Fridays for Future/Felix Steins

Kategorien: Hamburg

Vortrag am 25. September: Mobilität in Großstädten heute und morgen – Auswirkungen auf die Universität Hamburg

4. September 2019 - 0:00

Verkehr beziehungsweise Mobilität insgesamt gilt als Sorgenkind der Klimapolitik. Grund genug dieses wichtige Thema sowie die Auswirkungen auf unsere Universität näher zu betrachten. In seinem Vortrag gibt Herr Dr. Weert Canzler vom Wissenschaftszentrum Berlin der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik/Projektgruppe Mobilität Einblicke in die aktuelle Situation, die Rolle von erneuerbaren Energien sowie Elektromobilität und zeigt zudem zukünftige Handlungswege auf.

Im Anschluss wird die Situation an der Universität Hamburg vorgestellt und diskutiert. Als Grundlage liefert Dr. Hilmar Westholm vom Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität einen Input über bisherige Aktivitäten der UHH und geht dabei zum Beispiel auf innerstädtische Pendelwege, den Fuhrpark und die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel oder auf die CO2-Kompensation von Dienstflügen ein.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Mobilitätsumfrage statt, die vom 13. bis 30. September aktiv ist.

Wann?
Mittwoch, den 25. September um 15 Uhr

Wo?
Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H

Foto: UHH/Wohlfahrt

Kategorien: Hamburg