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Wir kommunizieren Nachhaltigkeit
Aktualisiert: vor 6 Stunden 21 Minuten

Seriell und transmedial

12. Februar 2019 - 11:00
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Kolloquium transformative Kommunikation

9. Februar 2019 - 11:52

Am 19. Dezember 2018 hatte die Universidad Academia de Humanismo Cristiano (UAHC) in Chile gemeinsam mit dem KMGNE zum Kolloquium „Herausforderungen für eine transformative Kommunikation“ geladen.

Teilnehmende waren Studierende des gemeinsamen Masters „Nachhaltige Entwicklung in Umwelten und Territorien“ sowie Postgraduierte der Universität.

Vor der spannenden Diskussion hielt Joachim Borner einen Vortrag der auf der folgenden Ausgangslage fußte:
Die Menschheit steht im Anthropozän (das man in diesem Kontext vielleicht eher Kapitalozän nennen sollte) immensen Herausforderungen gegenüber. Wir durchbrechen schon einige der Planetarischen Leitplanken und sind kurz davor, weitere zu überschreiten. E steht fest, dass es eines radikalen kulturellen und zivilisatorischen Wandels bedarf, um innerhalb des „safe operating space for humanity“ zu bleiben. Joachim Borner reflektierte diese Herausforderungen nun aus der kommunikativen und systemischen Perspektive: Was können wir aus den System-Ansätzen von Maturana, Luhmann und Habermas (u.a.) lernen für eine transformative Kommunikation, die diesen Herausforderungen und dem Handlungsdruck gerecht wird.

Die weiteren Fragestellungen lauteten: Wie können wir basierend auf der wissenschaftlichen Evidenz transformativ kommunizieren und handeln? Welche Kommunikations-Codes und kulturellen Codes funktionieren in den globalen und lokalen Systemen und Subsystemen?

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Nina Ziller

5. Februar 2019 - 12:46
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Transformative Prozesse in Chile

30. Januar 2019 - 13:01

Am 4. Januar 2019 fand auf Einladung der Kommunalverwaltung von Renca (Region Metropolitana in Chile) mit dem KMGNE und Wissenschaftler*innen der UAHC ein Workshop zur Initiierung, Organisation und Steuerung von transformativen Prozessen in kommunalen Territorien statt.

Renca (mit 170.000 Einwohnern) liegt im nördlichen Bereich der Region Santiago und hat mit über 15 miteinander vernetzten Projekten den nachhaltigen Umbau der Kommune angepackt (Stadtklima und Klimaanpassung, Energie, Mobilität u.a.). Interesse von Seiten der Verwaltung bestand an dem Design von Reallaboren und der Prozessbegleitung, wie es in ENavi erprobt wird.

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Reallabore und Experimentierräume

25. Januar 2019 - 10:54

Reallabore und Citizen Science gelten als Ansätze, um die Kluft zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft aufzulösen. Jeder könne vom anderen lernen. So lautet die Idee. Aber die Politik hat auch ihre Vorstellungen.

Anne Kraft vom Projekt EnNavi war zuletzt auf mehreren Veranstaltungen zum Thema Reallabore und hat darüber geschrieben.

26. Energiepolitischer Dialog des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

4. Energy & Society Conference in Exeter, UK, September 2018, September 2018

Reallabore, Citizen Science, Service Learning & Co. Transformative Bildung für nachhaltige Entwicklung, 22. Januar 2019

 

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KMGNE publiziert wissenschaftliche Zeitschrift

21. Januar 2019 - 12:07

Die zuletzt erschienene Ausgabe der wissenschaftlichen Zeitschrift des geisteswissenschaftlichen Instituts der Universität in Santiago de Chile widmet sich den Herausforderungen des sozialen und ökologischen Wandels.

Die gemeinsame Edition der 2018 erschienen Ausgabe der Zeitschrift durch Raúl Gonzáles Meyer und Joachim Borner ist Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit des KMGNE mit der Universidad Academia de Humanismo Cristiano in diversen Projekten (Internationale Sommeruniversität, Internationaler Masterstudiengang Transformation).

Das Spektrum der Artikel reicht von Betrachtungen des Verhältnisses Natur-Kultur (Sascha Miguel Cornejo Puschner, Andrés Juan Duran Pereira) über Ansätze des regenerativen Designs für einen sozial-ökologischen Wandel (Björn Barutzki) und eine Reflexion der Debatte zur sozial-ökologischen Realität (Joachim Borner) bis zur soziologischen-anthropologischen Analyse der Rezeption einer internationalen zeitgenössischen Kunstausstellung in Valparíso, Chile (Thiago P. Barbosa, Manuel Rivera, Francisca Mena, Mariela Paredes, Milena Morales).

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Autonomie des Lernens | neue Lernkulturen

12. Januar 2019 - 11:32

Am 26.12.2018 fand in San Pedro de Pichasa in der Region Rio Hurtado in Chile die Tagung der Pädagog*innen und Lehrer*innen zur Autonomie des Lernens und zu neuen Lernkulturen statt.

Die Tagung befasste sich mit drei Themen:

  1. Dem Autonomieerhalt der Bildung in lokalen/regionalen Strukturen und Kulturen Chiles und dafür notwendiges eigenes Empowerment von Schulen, nonformalen Lernangeboten und Lehrer*innen. Betont wurde die Notwendigkeit des Erhalts der regional-kulturellen Besonderheiten und Bezogenheit von Lernen. Diese Diskussion hat ihren Hintergrund in den strategischen Bildungsreformen des Landes, die sich auf zukunftsfähige Bildungslandschaften konzentrieren.
  2. Dem transversalen Lernen gedacht als zukunftsbezogenes Lernen, das sich zunehmend in Formen des Projektlernens verlagern soll. Dazu wurde das Schulforschungsprojekt „Anthropozän – Schule von morgen“ als Reallabor vorgestellt.
  3. Der Wissensvermittlung und Kompetenzentwicklung via Narrationen für phänomenologische Themen wie Klimawandel, Biodiversität, Partizipation in politischen und ökonomischen Teilhabeprozessen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Veranstaltung war eine Kooperation von KMGNE und UAHC mit dem Departamento de Educacion für neue Lernkulturen und Lernarrangements in Zeiten der großen Transformation.

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Transformationsprozesse aus chilenischer Perspektive

17. Dezember 2018 - 13:03

An der Universidad de Academia Humanismo Cristiano (UAHC) in Santiago de Chile beginnt heute eine zweitägige Veranstaltung, die sich mit dem Verhältnis von lokalen Prozessen und globalen Transformationen beschäftigt.

Zu den behandelten Themenkomplexen zählen die Beziehungen zwischen lokalen Prozessen und über das Lokale hinausgehenden Regeln, Einflüsse, Bedeutungen und Lernprozesse durch lokale Erfahrungen und welche lokalen Akteure und Strategien für welche allgemeinen Veränderungen gebraucht werden, damit eine größere Wirkung nach Innen und Außen entsteht.

Das Seminar bildet eine der Abschlussveranstaltungen des vom Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) geförderten Projekts zur Entwicklung eines Internationalen Masterstudiengangs zur großen Transformation, das mit der UAHC und mit NIDAS (Núcleo de Investigación y Docencia en Ambiente y Sociedad/Zentrum für Forschung und Lehre zu Umwelt und Gesellschaft) seit 2015 ein Studienangebot entwickelt, um Studierende in Chile zum innovativen Umgang mit Klimaanpassung und mit Umbrüchen hin zur Nachhaltigkeit zu befähigen.

Flyer der Veranstaltung

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Das Anthropozän an der FU Berlin

7. Dezember 2018 - 14:06

Seit dem Wintersemester 2018/19 gibt es an der FU Berlin das fächerübergreifende Seminar „Nachhaltigkeit kommunizieren“. PD Dr. Berthold Kuhn, Dozent des Seminars, hatte für die Sitzung am 3. Dezember 2018 Mitarbeiter*innen des KMGNE und des Projekthof Karnitz eingeladen.

Sina Ribak stellte den Projekthof Karnitz als Lernort Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) vor, Dr. Thomas Klein gab einen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte des KMGNE „Narrative“ und „Storytelling“, die auf dem Projekthof während der Internationalen Sommeruniversität „Transmedia Storytelling | Kultur des Klimawandels“ erprobt werden. Beides zusammen wurde von den Dozierenden im Kontext des Begriffes „Anthropozän“ und anhand von audiovisuellen Produkten der Sommeruniversität mit den Studierenden diskutiert.

Mehr zur Veranstaltung lesen Sie hier.

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Praxisbegleitende Weiterbildung ‘Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung’ startet am 25.04.2019 in Berlin

4. Dezember 2018 - 17:50

Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die Beratungsaufgaben in verschiedenen Feldern der Bildungsberatung (Lern-, Aus- und Weiterbildungsberatung, Kompetenzentwicklungsberatung usw.) wahrnehmen.

Das Ziel der bundesweit anerkannten Qualifizierungsreihe „Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“ besteht darin, dass Personen mit Beratungsaufgaben handlungsbezogene Fähigkeiten verstärken sowie spezielles Wissen gewinnen und vertiefen.

Die Weiterbildung ist auch von der Fortbildungskommission der Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen e.V. (GIBeT) akkreditiert. Es wird damit als ein Leistungsnachweis zum Erwerb des GIBeT-Zertifikates anerkannt.

Detaillierte Informationen über die berufsbegleitende Weiterbildung
Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“ finden Sie hier.

Anmeldeschluss ist der 01. April 2019

Das Programm 2019 finden Sie hier

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Kollisionen positiver Natur

4. Dezember 2018 - 9:20

Am 23. November fand das abschließende Symposium zum Projekt“auto mobilis 2: Die Kunst sich selbst und andere sinnstiftend zu bewegen“ auf dem Projekthof Karnitz statt. Im Zentrum des Diskurses zu Anthropozän, Kunst und Alltag in der Region Malchin stand die Frage: Wie können Kunst und Kultur den Wandel hin zu einer nachhaltigen und damit zukunftsfähigen Gesellschaft befördern?

Kunst verbinden wir mit Ästhetik und Ästhetik assoziieren wir vorzugsweise mit Schönheit. Dies wurde im Vortrag von Eva Stein (Haus der Kulturen der Welt) mit dem Titel „Ist das Anthropozän schön?“ aufgegriffen. Stein nahm Bezug auf den Forum-Gedanken der römischen Antike. Als Akteure in der Moderne sind jedoch nicht nur Menschen denkbar, sondern auch Dinge, Pflanzen, Tiere, die gemeinsam mit den Menschen gesellschaftliche Entwicklungen beraten. Dass das Anthropozän schön und verstörend zugleich sein kann, zeigte Eva Stein anhand der Kunstwerke Pinar Yoldas, die Tiere/Pflanzen mit Menschlichem symbiotisch in Verbindung bringen.

Zusammen mit Eva Stein und Joachim Borner vom KMGNE diskutierten Menschen aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Pädagogik, und Medien sowie Menschen, die einfach an Veränderung interessiert sind. Die wichtigsten Themen und auch Ergebnisse der Diskussion können dem Bericht auf der Webseite des Projekts entnommen werden.

Hier geht es zur Pressemitteilung.

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Symposium zu Impact-Journalismus

30. November 2018 - 13:20

Am 10. Dezember 2018 findet im Umweltbundesamt in Berlin das Symposium „Impact-Journalismus“ statt. Das Symposium bildet den Höhepunkt des Projekts „Impact-Journalismus und zielgenaues Storytelling für gesellschaftlichen Wandel“, das vom KMGNE in Kooperation mit Partner*innen aus dem Berufsfeld Journalismus durchgeführt wird.

Das Symposium soll auf der Basis eines Positionspapiers robuste Perspektiven für Impact-Journalismus entwerfen und auf seine Praxistauglichkeit abklopfen. Diese Evaluation wird gezielt mit Journalisten, Medienmachern und Wissenschaftlern in Praxisprojekten durchgeführt.

Unter Impact-Journalismus wird eine Ergänzung des bisherigen Journalismus um ein zusätzliches Tätigkeitselement verstanden, das es im journalistischen Berufsbild heute noch nicht gibt. Neu ist, dass die Journalist*innen, die bisher nur Content produzierten, sich künftig auch um die Verbreitung ihrer Produkte (Dissemination) wie auch um ihre Wirkung (Impact) kümmern müssen.

Das Projekt und das Symposium (nicht öffentlich!) werden vom Umweltbundesamt gefördert.

Hier geht es zur Pressemitteilung und hier zur Symposiums-Einladung.

Weitere Informationen zum Projekt.

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Workshop zu Digitalisierung und BNE in Bonn

26. November 2018 - 12:28

In Kooperation mit dem Partnerrnetzwerk Medien, dem BNE-„Fachforum Non-formales und informelles Lernen/Jugend„ und dem Wissenschaftsladen Bonn veranstaltete das KMGNE am 20. November 2018 einen Workshop zum Thema Digitalisierung und Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Der Workshop fand in den Räumen der Volkshochschule Bonn statt. Er war eine Station der BNE-Tour 2018.

In seinem Impulsvortrag stellte Prof. Dr. Torsten Meyer, der am Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln Kunst und ihre Didaktik lehrt, Ansätze vor, in denen er eine Zukunft der Kopplung von Kunst und Pädagogik formuliert. Diese Ansätze speisen sich nicht zuletzt aus der Mediologie. Dabei handelt es sich um eine medien- und kulturwissenschaftliche Wissenschaftsdisziplin, die in Frankreich mit Régis Debray ihren Ausgang nahm. Mediologie befasst sich mit Medienkultur und erarbeitet Konzepte für die Analyse von Vermittlungsformen von Kultur. Mediologie ist insofern bestens dazu geeignet, die mediale Vermittlung des Klimawandels in den Blick zu nehmen. Wie Torsten Meyer aufzeigte, finden sich auch wesentliche Anknüpfungspunkte für das Verhältnis von Kunst und Bildung (für eine nachhaltige Entwicklung) in einer zunehmend digitalisierten Welt.

Der Vortrag von Torsten Meyer, die nachfolgende Präsentation von Susanne Klaar zu Künstlicher Intelligenz und BNE mit dem bezeichnenden Titel „Wie Siri lernt das ‚Grüne‘ zu lieben. Algorithmus im Bilderrausch“, die nachfolgenden Workshops zu den Themen „Digitalisierung der Arbeitswelt: Nachhaltige Berufsbilder, Berufsorientierung und BNE“ (Iken Draeger & Krischan Ostenrath), „Narration im Digitalen für BNE: Erzähllinien und Erzählformate“ (Dr. Joachim Borner) und „Medienpraktische Optionen für BNE-Lernprozesse und nachhaltige Mediennutzung: Soziologische Perspektiven durch medienwissenschafliche und -praktische Perspektiven ergänzen“ (Friedrich Hagedorn & Dr. Thomas Klein) sowie der abschließende Input zu „Leitprinzipien der nachhaltigen Digitalisierung im BNE-Kontext“ (Kilian Rüfer & Niko Martin) fanden positiven Anklang und führten zu intensiven und vielfältigen Diskussionen.

Im anschließenden sehr gut besuchten Treffen des Partnernetzwerks Medien wurde beschlossen, dass im Dezember im Open Book Nachhaltigkeitskommunikation ein ausführlicherer Artikel mit Zusammenfassungen der Ergebnisse aus den Workshops sowie ein Positionspapier der Veranstalter zu Digitalisierung und BNE veröffentlicht werden soll.

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Erzählungen am Runden Tisch in Potsdam

23. November 2018 - 14:36

Am 7. November 2018 fand im Hoffbauer Tagungshaus in Potsdam der 8. Runde Tisch Bildung für nachhaltige Entwicklung „Wir.Machen.Praxis – BNE in Brandenburg“ statt, zu dem das Ministerium  für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft und die Steuerungsgruppe BNE des Landes Brandenburg eingeladen hatten.

Die Veranstaltung bestand aus Impulsvorträgen, einem BarCamp mit fünf Werkstätten und einer abschließenden Improtheater-Darbietung.

Bei den Impulsvorträgen ging es um den Nationalen Aktionsplan BNE, die Umsetzung der SDGs auf Landesbene, wie BNE im neuen Rahmenlehrplan der Schulen verortet ist, Geflüchtete und Fluchursachen als Nachhaltigkeitsthema u.a.m. Dr. Joachim Borner lieferte dann einen interaktiven Input zu Bilder, Erzählungen und Narrativen der Nachhaltigkeit.

Dieses Thema wurde in einer der Werkstsätten weiterbehandelt – wie können BNE-Narrative entwickelt werden? Ist das überhaupt möglich? Weitere Werkstätten bechäftigten sich mit: Transformativem Lernen, BNE-Veranstaltungen als Katalysator für regionale/kommunale Entwicklung, Vernetzung und Kooperation, die Villa Fohrde als Beispiel für Qualitätskonzepte in der eigenen Einrichtung und wie mit BNE das Konsum- und Ernährungsverhalten verändert werden kann.

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Auf dem Weg zur Anthropozän-Schule: SDG Küche 2020

9. November 2018 - 15:05
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auto mobilis 2: Barcamp zu Anthropozän, Kunst und Alltag

9. November 2018 - 14:02

Im Rahmen des Projektes „Auto mobilis 2: auto mobilis ist die Kunst sich selbst und andere sinnstiftend zu bewegen“ findet am 23. November 2018 von 10:30 bis 16 Uhr auf dem Projekthof Karnitz in Mecklenburg-Vorpommern ein Barcamp statt.

Auto mobilis 2: auto mobilis ist die Kunst sich selbst und andere sinnstiftend zu bewegen ist ein Projekt, in dem bürgerschaftliches Engagement mit den Mitteln der Kunst im Dialog mit Wissenschaft und Gesellschaft in der ländlichen Region um den Kummerower See initiiert, gestärkt und in Wert gesetzt werden soll. Hierzu erhielten sieben Künster*innen Stipendien. In der Zeit von August bis Oktober 2018 entstanden in einem dialogischen Prozess Kunstwerke mit der gemeinsamen Narration: Wir alle sind noch handlungsfähig !Ausgestellt wurden die Werke vom 3. bis 7. Oktober 2018 auf dem Projekthof Karnitz.

Die Veranstaltung „Diskurs zu Anthropozän, Kunst und Alltag in der Region Malchin“ am 23. November 2018 auf dem Projekthof Karnitz zielt darauf ab, eine gemeinsame Reflexion des Arbeitsprozesses der Künstler*innen und ihrer unterschiedlichen Selbstverständigungen zu ermöglichen.

Die Veranstaltung wird als Barcamp gestaltet. Ein Barcamp ist ein offenes Veranstaltungsformat, bei dem die Teilnehmenden im gegenseitigen Austausch miteinander den Ablauf und die Inhalte selbst entwickeln.

Hier geht es zum Programm.

Anmeldungen werden bis 20. November 2018 bei Martina Zienert erbeten: mzienert@kmgne.de.

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Neues Projekt zu Impact-Journalismus

6. November 2018 - 16:34

Gemeinsam mit dem Wissenschaftsjournalisten Manfred Ronzheimer und der Chefredakteurin der Zeitschrift Politische Ökologie, Anke Oxenfarth, entwirft das KMGNE robuste Perspektiven für Impact-Journalismus.

Im Projekt „Impact-Journalismus und zielgenaues Storytelling für gesellschaftlichen Wandel“ wird Impact-Journalismus als transformierender Journalismus verstanden. Er erschließt zwangsläufig neue Kommunikationsformen, die über reine Informationen hinausgehen und Grundannahmen (Weltsicht) und Grundhaltungen thematisieren. Er führt zu neuen Organisationsformen, Partnerschaften und Formen der Professionalisierung.

Das Projekt hat im Oktober 2018 begonnen und läuft bis Ende Januar 2019.

Projektbeschreibung

Das Projekt wird vom Umweltbundesamt gefördert.

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„Pollution Pods“ am Klimahaus Bremerhaven 8° Ost

6. November 2018 - 14:49

Die „Pollution Pods“ des Künstlers Michael Pinsky, sind als eine künstlerische Installation konzipiert, die Luftverschmutzung und Klimaverschmutzung an verschiedenen Orten der Welt simuliert und künstlerisch sowie psychologisch reflektiert. Die Ausstellung wird am 9. November 2018 eröffnet und wird bis zum 9. Dezember 2018 gezeigt.

Entstanden sind die „Polution Pods“ im Rahmen des internationalen und transdisziplinären Forschungsprojekts CLIMART, an dem Forscher*innen aus Norwegen, den USA, England und Deutschland beteiligt waren. Untersucht wurde Klimakunst als Kommunikationsmittel. Das KMGNE war an dem in Norwegen angesiedelten Projekt beteiligt.

Eröffnet wird die Ausstellung von Prof. Christian A. Klöckner, Umweltpsychologe an der Norwegian University for Science and Technology (NTNU) in Trondheim, der das Projekt leitete.

Die fünf Kuppeln werden auf dem Areal des Klimahauses Bremerhaven direkt am Alten Hafen kostenfrei begehbar sein.

Es wird um Anmeldung gebeten bis zum 7.11.2018 an Jens Tanneberg, den Leiter für Wissenschaft und Bildung des Klimahauses: tanneberg@klimahaus-bremerhaven.de.

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