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Von der Leyen wagt den Spagat

Europa-Union Hamburg - 13. September 2019 - 12:06
Die bisher erkennbare Strategie der neuen Präsidentin der Europäischen Kommission sei im Kern richtig, urteilt Europa-Union Generalsekretär Christian Moos. Allerdings komme es darauf an, dass zentrale Grundsätze der Europäischen Union unverhandelbar bleiben. „Wenn die EU nicht auseinanderbrechen soll, müssen die Risse, die zwischen ihren Mitgliedern entstanden sind, gekittet werden. Ursula von der Leyen hat dies erkannt und setzt mit ihren ersten Verlautbarungen und der Wahl der Ressorts für die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommission entsprechende Akzente“, sagt Europa-Union Generalsekretär Christian Moos.
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Erster Weltnachhaltigkeitsbericht veröffentlicht

#Nachhaltigkeit - 13. September 2019 - 9:00
Der erste Weltnachhaltigkeitsbericht (Global Sustainable Development Report, GSDR) "The Future is Now: Science for Achieving Sustainable Development" wurde am 11.09.2019 in New York präsentiert.

Foto: Fabien Bazanegue / unsplash.com

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WBGU veröffentlicht "Entwurf für ein nachhaltiges digitales Zeitalter"

#Nachhaltigkeit - 13. September 2019 - 0:00
Nach dem Hauptgutachten "Unsere gemeinsame digitale Zukunft" hat das WBGU nun hierzu eine Charta für ein nachhaltiges digitales Zeitalter sowie ein "Digitales Momentum für die UN-Nachhaltigkeitsagenda im 21. Jahrhundert" entworfen.

Foto: Gerd Altmann on Pixabay

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Pflanzen für die Klimawoche

Klimawoche - 12. September 2019 - 15:14

Das Hamburger Unternehmen pflanzmich.de ist auch in diesem Jahr Partner der Klimawoche 2019. Und das schönste ist: Alle können es sehen, denn pflanzmich.de sorgt während der Veranstaltungs-Tage dafür, das es grünt und blüht und das Auge außer interssanten Vorträgen auch in gepflegtes und blühendes Grün schauen kann.

Das ist die beste Visitenkarte für ein Unternehmen, das Pinneberg und Hamburg ansässig ist und Gartenpflanzen praktisch ins Internet bringt. Praktisch: bei www.pflanzmich.de können Kunden aus einem Riesenangebot wählen, das aus Baumschulen und Fachbetrieben des Unternehmens und von befreundeten Betrieben aus der Region stammt. Eine Besonderheit: bei jeder Bestellung kann der Kunde Gutes bewirken ohne zusätzlichen Aufwand- mittels Green Shopping: Soziales Engagement leicht gemacht mit Green Shopping
Ab sofort können Sie mit jedem Einkauf bei pflanzmich.de ein nachhaltiges und gemeinnütziges Projekt unterstützen.

Wir spenden einen Teil Ihres Einkaufswerts an das Partnerprojekt Ihrer Wahl – ohne dass Ihnen zusätzliche Kosten entstehen!
Alles, was man wissen sollte ist unter www.pflanzmich.de/greenshopping zu finden

Der Beitrag Pflanzen für die Klimawoche erschien zuerst auf 11. Hamburger Klimawoche.

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Wirtschaft nachhaltig gestalten - der Konferenzrückblick

VEN Niedersachsen - 12. September 2019 - 10:30

Unter dem Titel „Wirtschaft nachhaltig gestalten - Handlungsmöglichkeiten der Bundesländer“ trafen sich die norddeutschen Eine Welt-Landesnetzwerke in Kooperation mit der Außenstelle Nord von Engagement Global. Im Mittelpunkt der eintägigen Konferenz stand der Austausch zur Umsetzung der globalen nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) in Bremen, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. 

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Press Release: Solutions for scaling up agroecology exist

World Future Council - 12. September 2019 - 10:05

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

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Nico Scagliarini
Assistant Media & Communications
World Future Council
nico.scagliarini@worldfuturecouncil.org
+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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NIREM-Veranstaltungen für Unternehmen

Sustainability Management - 12. September 2019 - 9:33

Von Smart Factory bis Tech for Good: Im September und November gibt es im Rahmen des Projektes NIREM (Nachhaltigkeitsinnovationen im regionalen Mittelstand) spannende Veranstaltungen für Unternehmen.  Am 25. September werden gemeinsam mit der Leuphana Lernfabrik Nachhaltigkeitskonzepte der Industrie 4.0 diskutiert. Der Workshop Digital.Regional.Kompetent am 14. November befasst sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung in Organisationen.

25.09. – Leuphana Lernfabrik – Erleben.Optimieren.Umsetzen

Welche modernen Produktions- und Logistiksysteme gibt es und wie kann man sie optimieren?
Durch die Zusammenarbeit mit der Leuphana Lernfabrik wird NIREM-Kooperationspartnern, interessierten Unternehmen und Studierenden des MBA Sustainability Management die Möglichkeit geboten, Produktionsstätten neu zu erleben, zu optimieren und innovative Ansätze umzusetzen. Die Teilnehmenden lernen moderne Produktions- und Logistiksysteme kennen und verstehen. Ausgehend von ineffizienten und ineffektiven Prozessen entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Basis der Lean Production-Methoden in den Bereichen Fertigung, Montage und Logistik Lösungsansätze zur Optimierung. Ziel ist auch Nachhaltigkeitspotentiale moderner Produktions- und Logistiksysteme (z.B. Ressourcen- und Materialeffizienz) zu reflektieren und diskutieren. Neben Vertreter*innen von produzierenden Unternehmen können auch fach­frem­de Teil­neh­mer*innen ein grund­le­gen­des Verständ­nis von indus­tri­el­ler Pro­duk­ti­on und Lo­gis­tik ent­wi­ckeln. Mehr zur Veranstaltung.

  • 25. September 2019, 10 – 14:30 Uhr
  • Ort: Leuphana Universität Lüneburg, Lernfabrik
  • Anmeldung: bis zum 18. Sep­tem­ber hier, die Teilnahme ist kostenfrei

14.11. – Regional.Digital.Kompetent – Digitalisierung in Organisationen nachhaltig gestalten

Tech for Good oder Tech for Fu­ture: Di­gi­ta­li­sie­rung und Nach­hal­tig­keit sind brand­ak­tu­el­le The­men in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on. Führt ein Mehr an Di­gi­ta­li­sie­rung und Au­to­ma­ti­sie­rung aber au­to­ma­tisch zu ei­nem Mehr an Nach­hal­tig­keit? Oder kom­pen­sie­ren die berüch­tig­ten Re­bound-Ef­fek­te die ver­meint­li­chen Vor­tei­le der Di­gi­ta­li­sie­rung? Wie muss Di­gi­ta­li­sie­rung ge­dacht und ge­stal­tet wer­den, so dass sie der Nach­hal­tig­keit dient? In der Ver­an­stal­tung re­gio­nal.di­gi­tal.kom­pe­tent diskutieren Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten aus Po­li­tik, Wirt­schaft und Wis­sen­schaft diese Fragen.An­sch­ließend wer­den dazu auf ei­nem „Markt­platz“ er­folg­rei­che Bei­spie­le aus der Re­gi­on vor­ge­stellt.

Die Pro­jek­te NIREM – Nachhaltigkeitsinnovationen im reginalen Mittelstand und Digital Knowledge Transfer veranstalten Regional.Digital.Kompetent zu­sam­men mit nachhaltig.digital . Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Anlässlich der Klimawoche: Klimadebatte in der Bürgerschaft

Klimawoche - 11. September 2019 - 16:53

Die Hamburger Klimawoche war am frühen Mittwochnachmittag Thema in der Bürgerschaft. Die Grünen hatten in der Aktuellen Stunde das Thema „Klimawoche und Klimastreik: Gemeinsam handeln!“ angemeldet. Allerdings wurde schnell deutlich, wie uneinig sich die Parteien sind, wenn es um Klimaschutzmaßnahmen geht.

Der Amazonas brennt, die Pole schmelzen, die Erderwärmung steigt – für Anjes Tjarks (Grüne) „Nachrichten, die uns zum Handeln auffordern“. Der grüne Fraktionschef rief die Abgeordneten und die Hamburger*innen dazu auf, ab dem 22. September die Klimawoche zu unterstützen und am 20. September den Klimastreik. „Gehen Sie dahin, es geht um unsere Zukunft, um die Zukunft unseres Planeten.“

Bis auf einige „Versprengte am rechten Rand“ würden alle die Klimakrise sehen, sagte Tjarks. Aber wir hätten ein „Handlungsdefizit“. Er verwies auf den in Hamburg beschlossenen Kohleaustieg 2030 oder den neu geschaffenen Klimafonds. „Aber ohne Handeln des Bundes werden wir den Klimaschutz nicht schaffen.“ Er plädierte für einen gesamtgesellschaftlichen Vertrag, „einzelne Bündnisse werden an dieser Stelle nicht ausreichen“.

Auf Dirk Kienscherf, SPD-Fraktionschef, appellierte an die Bundesregierung. „Der Bund muss endlich handeln. Was Wirtschaftsminister Altmeier gemacht hat, war die Behinderung der Klimawende.“ Hamburgs SPD und Grüne werfen dem CDU-Minister vor, dass er die Windkraft, die so wichtig für die Energiewende in Deutschland ist, in eine tiefe Krise gestürzt hat. Der Ausbau der Windenergie ist dramatisch eingebrochen: Unterm Strich entstanden im ersten Halbjahr 2019 nur 35 neue Windräder (rechnet man alte stillgelegte gegen). Ein Desaster für die Energiewende.

Stephan Gamm sorgte dann für die ersten scharfen Töne in der Debatte: „Wir setzen nicht auf das Narrativ eines Weltuntergangs“, so der CDU-Politiker und kündigte ein eigenes Konzept für den Klimaschutz an, da „dieser Senat klimapolitisch handlungsunfähig sei“. Er warf Rot-Grün vor, das „dreckigste Kohlekraftwerk in Wedel“ länger laufen zu lassen und den Klimaplan zu verzögern. Für Streit sorgte auch seine Aussage, dass der Ausbau der Windenergie gebremst werden müsse, weil der Strom keine Abnehmer fände. Gramm: „Wir haben 2017 für nicht genutzten Windstrom in Schleswig-Holstein mehr als eine halbe Milliarde Euro bezahlt.“

Widerspruch von Anjes Tjarks: „Hören Sie auf damit, dass man den Ausbau der Windenergie bremsen muss. Das Gegenteil ist nötig. Solche Positionen verhindern die Klimawende.“ Hier setzte auch Dr. Monika Schall von der SPD an: „Minister Altmeier steht auf der Leitung und die CDU unterstützt ihn dabei, dass die Energiewende nicht in Gang kommt.“ Und Stephan Jersch (Linke), der die Hamburger Klimawoche einen wichtigen Beitrag nannte, kommentierte: „Es ist erstaunlich und traurig, wie reflexhaft der Finger gehoben wird, was alles nicht gehen würde.“ Er forderte, dass die Verursacher*innen des Klimawandels „die Klimawende bezahlen und nicht der Verbraucher“.

„Wir waren mal Vorreiter bei den erneuerbaren Energien“, schaltete sich Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) in die Debatte ein. „Aber Deutschland hat in den letzten zehn Jahren kein CO2 mehr eingespart.“ Aber er würde die Hoffnung nicht aufgeben, dass „die Bundesregierung ab 20.9. endlich handelt“. Am 20 September entscheidet die Bundesregierung in ihrem Klimakabinett über die nächsten Schritte in der Klimapolitik. Zwei Tage später startet dann die 11. Hamburger Klimawoche – am 25. September beginnen die zentralen Veranstaltungen in den Zelten der Klimawoche auf dem Rathausmarkt.

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Impactful UNCCD COP14 event on agroecology and organic agriculture in the Himalayas and new study launched

World Future Council - 11. September 2019 - 11:57

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

MEDIA CONTACT
Nico Scagliarini
Assistant Media & Communications
World Future Council
nico.scagliarini@worldfuturecouncil.org
+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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Mitmachen bei der Klimawoche 2019: Helfer*innen gesucht!

Klimawoche - 11. September 2019 - 10:48

Der Countdown läuft: Die Klimawoche geht in die 11. Runde und startet am 22. September 2019. Und auch in diesem Jahr benötigen wir wieder viele helfende Hände – ganz nach unserem aktuellen Motto: „Das Klima braucht Dich!“ Die Klimawoche lebt von den vielen Menschen, die hochmotiviert eine Woche lang Dutzende von Veranstaltungen organisieren und betreuen. Nur zusammen schaffen wir es, eine derartige Bandbreite an Aktionen bieten zu können.

Die 11. Hamburger Klimawoche findet vom 22. bis 29. September 2019 in ganz Hamburg statt. Anpacken können Sie dabei unter anderem bei den Bildungsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Infoständen und Filmvorführungen, indem Sie beim Auf- und Abbau helfen, Besucher willkommen heißen, Referenten beim Aufbau ihrer Präsentation unterstützen, Gäste betreuen oder Material transportieren – die Aufgaben sind zahlreich und vielfältig. Wer sich für die Klimawoche engagieren will, füllt einfach das Anmeldeformular aus und teilt uns ggf. mit, welche Aufgabe am liebsten übernommen werden kann. Hier geht es zur Google-Liste für ehrenamtliche Helfer*innen: https://forms.gle/B8gN2n3KtFSRkN1V6

Jede Hilfe ist willkommen und wertvoll. Und wer Fragen hat, wendet sich bitte gerne per Mail an uns: anpacken@klimawoche.de
Das gesamte Programm der Klimawoche steht hier: https://www.klimawoche.de/programm2019/

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und auf eine gemeinsame, erfolgreiche Klimawoche 2019.

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Kulturpolitische Mitteilungen 164: Klimagerechte Kulturpolitik

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 11. September 2019 - 9:00
Viele der Erwachsenen hätten noch nicht gemerkt, „dass es fünf vor zwölf ist“, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Anfang März zu Schüler*innen einer „Fridays For Future“-Mahnwache vor dem Rathaus in Neumünster. „Deshalb ist es so wichtig, dass Ihr Euch zu diesem [...]

Schirmherr Boris Herrmann im Klimawochen-Video

Klimawoche - 10. September 2019 - 16:24

 

https://www.klimawoche.de/wp-content/uploads/2019/09/Interview_Boris-Hermann_20190910_003.mp4

Boris Herrmann hat mit seiner Team-Managerin Holly Cova und der Leiterin des teameigenen Bildungsprogramms, Birte Lorenzen, die Schirmherrschaft für die 11. Hamburger Klimawoche übernommen.

Der Segelprofi hat mit seinem Kollegen Pierre Casiraghi die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihren Vater Svante mit der Rennyacht „Malizia II“ klimaneutral in die USA gebracht. Gestern liefen sie in New York ein. Greta Thunberg wird u.a. auf der UN- Klimakonferenz sprechen.

Im Klimawochen-Interview erzählt Boris Herrmann wie die Überfahrt mit Greta war, wie er die Kritik an dem Segeltörn  empfunden hat und was er sich an klimapolitischen Veränderungen für Hamburg wünscht.

Und wer Boris Herrmann live auf der Klimawoche reiben will, hat dazu mehrfach die Gelegenheit. So u.a. am 28. September von 16.00-17.00 Uhr auf dem Rathausmarkt: „So brachte ich Greta Thunberg nach New York“

———– Haben die Schirmherrschaft für die Klimawoche übernommen: Boris Herrmann, Birte Lorenzens und Holly Cove (v.l.) mit Bordhund Lilly.

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