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Hamburg

Aktionswoche zum Thema „Globale Fragen – Lokale Antworten“ vom 31.07. bis 03.08. in Hamburg

#Nachhaltigkeit - 10. Juli 2019 - 0:00

vom 31. Juli bis 3. August veranstaltet die W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e. V. eine Aktionswoche zum Thema „Globale Fragen – Lokale Antworten“. Im Zentrum stehen Besuche unterschiedlicher Orte in Hamburg, gemeinsam mit verschiedenen Initiativen, sowie die Beschäftigung mit solidarischer Lebensweise, Gemeinschaftsgärtnern, fairer Agrarpolitik und Migration in der Stadtgesellschaft. Folgende Programmpunkte werden angeboten:

  • interaktiver Aktionstag
  • Bingo-Abend
  • Koch-Aktion & Gartenführung
  • Stadtrundgang

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer (PDF) oder der Webseite der W3.

Foto: W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

Kategorien: Hamburg

Förderung von Projekten im Wissenschaftsjahr 2020 zum Thema Bioökonomie

#Nachhaltigkeit - 9. Juli 2019 - 0:00

Eine aktuelle Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschunga (BMBF) fördert Vorhaben, die den Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zum Thema Bioökonomie stärken.

Ziel der Vorhaben muss es sein, die Inhalte des Wissenschaftsjahres 2020 auf eine für die ausgewiesenen Zielgruppen verständliche Art und Weise darzustellen und das Interesse der Menschen für aktuelle Forschungsinhalte der Bioökonomie zu wecken. Es werden Vorhaben mit Fragestellungen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen sowie mit inter- und transdisziplinären Schwerpunkten berücksichtigt.

Gefördert werden können u. a. dialog- und beteiligungsfördernde Formate (Dialogveranstaltungen, Workshops, Science Shops, partizipative Projekte, Labs, Reallabore etc.), edukative Wissensvermittlungsformate (Ausstellungen, Mitmachaktionen, Lernmaterialien, „Serious Games“ etc.), interdisziplinäre gegebenenfalls im Verbund umzusetzende Vermittlungsformate sowie niedrigschwellige, popularisierende Formate, die auch wissenschaftsferne Zielgruppen adressieren (Wettbewerbe, Festivals, Public Screenings etc.). Die zu fördernden Vorhaben dürfen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen haben und müssen ausdrücklich für das Wissenschaftsjahr 2020 entwickelt worden sein.

Zuwendungen: Die Vorhaben können mit einer Zuwendung von 20.000 Euro bis 150.000 Euro gefördert werden (in Ausnahmefällen auch höher).

Die Einreichfrist für Projektskizzen ist der 13. August 2019.  

Weitere Informationen finden Sie in der entsrprechenden Bekanntmachung des BMBF.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (Alejandro Piñero Amerio)

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Sustainable development needs fundamental governance changes, #SpotlightSDGs assesses obstacles and gaps

SID Hamburg - 8. Juli 2019 - 10:52
Global civil society report assesses structural obstacles and institutional gaps in the implementation of the 2030 Agenda www.2030spotlight.org

New York, 8 July 2019: “The world is off-track to achieve the Sustainable Development Goals (SDGs). Most governments have failed to turn the transformational vision of the 2030 Agenda into real transformational policies. Even worse, xenophobia and authoritarianism are on the rise in a growing number of countries.”

“The implementation of the 2030 Agenda is not just a matter of better policies. It requires more holistic and more sweeping shifts in how power is vested, including through institutional and governance reforms.”

“A simple software update is not enough – we have to revisit and reshape the hardware of sustainable development, i. e. governance and institutions at all levels.”

This is the main message of the Spotlight Report 2019, one of the most comprehensive independent assessments of the implementation of the 2030 Agenda. The report is launched on the day before the opening of the High Level Political Forum at the United Nations in New York by a global coalition of civil society organizations and trade unions.

“The Spotlight Report 2019 shows, that structural transformation is more needed than ever before. It has to start at the local and national level and requires strengthening bottom-up governance and governance coherence.”

“At global level the upcoming review of the High-Level Political Forum should be used to overcoming the weakness of this body and transform it to a Sustainable Development Council of the United Nations.”

“The SDG Summit in September, and even more the year 2020 with the 75th anniversary of the United Nations will provide important opportunities to translate the calls of the emerging global movements for social and environmental justice into political steps towards a new democratic multilateralism.”

The 190-page report is supported by a broad range of civil society organizations and trade unions, and informed by the experiences and reports of national and regional groups and coalitions from many parts of the world. The contributions cover most aspects of the 2030 Agenda and the SDGs (and beyond), and reflect the rich geographic and cultural diversity of their authors.

Contributing partners of the Spotlight Report 2019:

The Spotlight Report is published by the Arab NGO Network for Development (ANND), the Center for Economic and Social Rights (CESR), Development Alternatives with Women for a New Era (DAWN), Global Policy Forum (GPF), Public Services International (PSI), Social Watch, Society for International Development (SID), and Third World Network (TWN), supported by the Friedrich Ebert Stiftung.

Spotlight on Sustainable Development 2019 Reshaping governance for sustainability: Transforming institutions – shifting power - strengthening rights Global Civil Society Report on the 2030 Agenda and the SDGs

Beirut/Bonn/Ferney-Voltaire/Montevideo/New York/Penang/Rome/Suva, July 2019

www.2030spotlight.org

 

Europa zur Klima-Union machen

VEN Niedersachsen - 4. Juli 2019 - 11:21

"Zeit für eine wirksame europäische Klimaschutzpolitik - Europa zur Klima-Union machen" fordert die Klimaallianz Deutschland. Das Positionspapier ist an das neue europäische Parlament und die Kommission gerichtet und beschreibt, was in den nächsten Jahren in der europäischen Klima- und Energiepolitik umgesetzt werden muss.

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Business Round Table Wirtschaft und Menschenrechte

VEN Niedersachsen - 4. Juli 2019 - 9:56

Gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Hannover organisiert der VEN einen Business Round Table zu Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung menschenrechtlicher Unternehmensverantwortung. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. September 2019 in den Räumen der IHK Hannover statt.

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Weltklima studieren, Stadtklima schützen

#Nachhaltigkeit - 4. Juli 2019 - 0:00
In einem Gemeinschaftsprojekt verwandeln Master- und PhD-Studierende die Dachterrasse der School of Integrated Climate System Sciences (SICSS) in eine grüne Oase mit Bienen und Biogemüse. Sie erproben dabei nicht nur das Gärtnern, sondern auch die Zusammenarbeit in einem internationalen Team. Und engagieren sich nebenbei für den Klimaschutz.

Foto: V. Avakumović

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Rückblick Aktionstage Nachhaltigkeit 2019

KNU - 4. Juli 2019 - 0:00

Die Universität Hamburg veranstaltete anlässlich der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit dieses Jahr vom 17. bis zum 22. Juni ein vielfältiges Programm. Ob Kochkurse, Vorträge oder Exkursionen – Studierende, Mitarbeitende sowie Interessierte waren eingeladen, sich mit dem Thema Nachhaltige Entwicklung auseinanderzusetzen. Wir haben uns über die rege Beteiligung sehr gefreut!

Die einzelnen Veranstaltungen drehten sich um folgende Themen:

  • SDGs und Nachhaltigkeit an der Universität Hamburg
  • Diversity
  • Ernährung und Nachhaltigkeit
  • Globaler Süden und Fair Trade
  • Green Growth/Degrowth
  • Mobilität, Wohlergehen und Gesundheit

Zum Rückblick mit detaillierten Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen geht es hier.

Foto: UHH/Luc

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Timer Schuljahr 2019/2020 – Eine Empfehlung für Schüler*innen und Lehrkräfte

Globales Lernen - 3. Juli 2019 - 16:51

Im Notizkalender der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) dreht sich 2019/20 alles ums Thema “Eigentum” – von den Dingen unseres täglichen Lebens über die Verteilung von Reichtum in der Welt bis hin zu der Frage, was uns außer gegenständlichem Besitz sonst noch gehören kann. Zwischen spannenden Tagestexten und 53 Sprachen der Woche bleibt auf jeder Doppelseite genug Platz für Notizen, Aufgaben oder Termine. Im praktischen Serviceteil steckt alles, was Schüler/innen und Studierende im Alltag benötigen: Stundenpläne, Empfehlungen für verschiedene Fächer und Bewerbungstipps. Zu Infos und Bestellung geht’s hier.

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Abiturprüfungsthemen 2020: Bezüge zum Globalen Lernen

Globales Lernen - 3. Juli 2019 - 16:18

Die Open School hat gesucht und gefunden: Anknüpfungspunkte zum Globalen Lernen in den  Abiturprüfungsthemen 2020 für die zentralen schriftlichen Prüfungsarbeiten.  Auf der Webseite der Open School steht ein umfangreiches Dokument zum Download bereit.

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Einigung im Europäischen Rat: Votum der Wähler missachtet

Europa-Union Hamburg - 3. Juli 2019 - 8:12
Generalsekretär Christian Moos erklärt für die Europa-Union Deutschland: „Die Staats- und Regierungschefs haben sich auf ein Personalpaket verständigt, das das Votum der Wählerinnen und Wähler missachtet, die zu Recht erwartet haben, Einfluss auf die künftige Präsidentschaft der Europäischen Kommission nehmen zu können."
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Einigung im Europäischen Rat: Votum der Wähler missachtet

Europa-Union Hamburg - 3. Juli 2019 - 8:12

"Die überparteiliche Europa-Union Deutschland steht zum Spitzenkandidatenprinzip. Sie fordert die proeuropäischen Kräfte im Parlament auf, sich auf einen der Spitzenkandidaten als Anwärter für die Juncker-Nachfolge zu verständigen und dem Europäischen Rat so im Sinne der Demokratie in Europa die Stirn zu bieten. Gelingt jedoch keine Einigung zwischen den Parteienfamilien im Europäischen Parlament, sollte einem Vorschlag des Europäischen Rates nur dann zugestimmt werden, wenn dieser eine interinstitutionelle Vereinbarung mitträgt, die die Verabschiedung eines einheitlichen europäischen Wahlrechts bis 2023 vorsieht, so dass 2024 keine 27 Europawahlen stattfinden, sondern eine Europawahl - mit echten Spitzenkandidaten, die EU-weit gewählt werden können.“ Moos schlägt zur Vermeidung künftiger Blockaden vor: „Damit die Spitzenkandidaten nach der Wahl auch als legitim anerkannt werden, sollten sich Parlament und Europäischer Rat entlang der Linien der Parteifamilien vor den Wahlen auf die Spitzenkandidaturen einigen. Letzteres bedeutet keine Entmachtung des Parlaments. Auch hierzulande, in Deutschland, haben die Parteichefs großes Gewicht bei der Entscheidung, wer als Kanzlerkandidat antritt, und die „Landesfürsten“ informell ebenso.“

 

 

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Premiere im WiSe 2019/20: Multidisziplinäre Lehrveranstaltung zu Bildung für Nachhaltige Entwicklung

KNU - 3. Juli 2019 - 0:00

„Grundlagen und interdisziplinäre Perspektiven einer (Bildung für) Nachhaltige(n) Entwicklung“ ist der Titel einer Lehrveranstaltung, die aus einer für alle Interessierten offenen Ringvorlesung sowie sechs begleitenden Tutorien für Lehramtsstudierende, Studierende des Studium Generale in den Fakultäten GW, EW und WISO sowie der Fachbereiche Biologie und Chemie. Hervorgegangen ist das Konzept aus den Vorarbeiten des KNU-Teams „Studium und Lehre“, verantwortet wird es von der Geographiedidaktikerin Prof. Dr. Sandra Sprenger.

Die Ring-Vorlesung (PDF) führt in die Grundlagen nachhaltiger Entwicklung ein und setzt diese mit Bildungsprozessen in Verbindung. Im Zentrum stehen das Verständnis des Nachhaltigkeitskonzepts und damit verbundene Herausforderungen. Dabei wird die lokale, nationale und globale Maßstabsebene in den Blick genommen. Das multi- und interdisziplinäre Konzept der Veranstaltung bringt Gesellschafts-, Natur-, Sozial- und Ingenieurswissenschaften zusammen, sodass eine integrative Perspektive deutlich wird. In dem entstehenden Diskurs werden unterschiedliche Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – zusammen geführt. Im Verlauf des Semesters werden Vorträge aus verschiedenen Blickwinkeln eine Vielfalt von Nachhaltigkeitsthemen beleuchten, u. a. zu den Inhaltsfeldern Biodiversität, Klimawandel und Energie, Nachhaltiger Konsum, Ressourcenmanagement, Unternehmensethik sowie Bildungsprozesse im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung.

In den begleitenden Tutorien werden auf Basis der Vorträge lokale Handlungsmöglichkeiten identifiziert und reflektiert werden und in einer abschließenden Veranstaltung (z. B. Posterausstellung) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Foto: CC0-Lizenz: Pixabay (annca)

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Vertrauen in Europa – Europa-Union auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund

Europa-Union Hamburg - 1. Juli 2019 - 15:48
Unter dem Motto „Was für ein Vertrauen“ fand vom 20.-23. Juni in Dortmund der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag statt. Erstmals war die überparteiliche und überkonfessionelle Europa-Union Deutschland dabei! An unserem Stand beim „Markt der Möglichkeiten“ gab es Europa hautnah zu erleben: Viele ehrenamtliche Helfer informierten über die EU, präsentierten die Arbeit der Europa-Union und luden zu bunten Mitmachaktionen und Europa-Spielen ein. Beim Bürgerdialog am 21. Juni hieß es dann: „Europa – Wir müssen reden!“. In mehreren Diskussionsrunden standen Abgeordnete und Experten den Kirchentagsbesuchern Rede und Antwort zu aktuellen europapolitischen Themen und warum es sich trotz aller Herausforderungen lohnt, Vertrauen in die europäische Idee zu haben!
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Vertrauen in Europa – Europa-Union auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund

Europa-Union Hamburg - 1. Juli 2019 - 15:48

Im Konzerthaus Dortmund stand am 21. Juni Europa im Vordergrund: Wo das Publikum sonst nur der Musik lauscht, entstanden auf zwei Etagen lebhafte Gesprächsräume im Worldcafé-Format. An vier parallelen Thementischen traten über 170 Teilnehmenden zu aktuellen europapolitischen Themen mit Politiker*innen und Expert*innen aus Kirche, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft in den Dialog und debattierten über eine große Themenvielfalt. Von Wertefragen, Europas Rolle in der Welt, Klima- und Entwicklungspolitik bis hin zu wirtschaftlichen und sozialen Fragen standen dabei die Anliegen und Positionen der Teilnehmenden im Fokus der Debatten.

Durch das offene Format nahmen die Kirchentagsbesucher schnell die Rolle von aktiven Mitredenden, wertschätzenden Zuhörern und Gesprächspartnern auf Augenhöhe ein, die den Bürgerdialog zu einem regen Meinungsaustausch nutzten. Dabei standen ihnen nach einer kurzen Einführung von Malte Steuber, Vorsitzenden der Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland, die Thementische „Nach uns die Sintflut? Klima, Nachhaltigkeit und Entwicklung in der EU“, „Gemeinsam einsam? Werte und Zusammenhalt in der EU“, „Riese oder Zwerg? Europas Rolle in der Welt“ und „Geld regiert die Welt? Wirtschaft und Soziales in der EU“ zur Auswahl.

Rede und Antwort standen die Europaabgeordneten Nicola Beer, Gabriele Bischoff, Anna Cavazzini, Dr. Peter Liese, Arne Lietz und Terry Reintke, der Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt, Katrin Hatzinger von der Vertretung der Evangelischen Kirche Deutschland in Brüssel, Michael Hansmann von Brot für die Welt, Katharina Wegner als Beauftragte der Diakonie Deutschland bei der EU, Dr. Pierre Gröning vom Verband der Chemischen Industrie, Vera Dwors vom Eine Welt Netz NRW, der ONE Jugendbotschafter Konstantin Gast, Dr. Annegret Bendiek von der Stiftung Wissenschaft und Politik, Luisa Elsig von der Mercator Stiftung und Dr. Oliver Schwarz von der Universität Duisburg-Essen. (Das vollständige Programm finden Sie hier.)

Begleitet wurden die Thementische durch ein Graphic Recording, einem visuellen Protokoll, bei dem durch eine Künstlerin für jeden Thementisch live ein Plakat erstellt wurde, dass die wesentlichen Punkte und Ergebnisse der Diskussionen bildlich festhielt.

Auch am Stand der Europa-Union auf dem „Markt der Möglichkeiten“ nutzten viele Kirchentagsbesucher die Gelegenheit, sich zur EU zu informieren und rege zu europapolitischen Themen auszutauschen. Ob beim Friedenstauben-Basteln, Europa-Quiz, Glücksrad oder an der Wünsche-für-Europa-Wand, dass die EU eine zentrale Rolle im Alltag spielt, wurde schnell allen klar. Viele brachten dabei den Wunsch nach mehr Einigkeit, mehr Zusammenarbeit, mehr Transparenz und einer klareren Kommunikation zwischen der EU und ihren Bürgern zum Ausdruck. Deutlich wurde dabei, wie wichtig der direkte Dialog – ob im Kleinen durch Gespräche und Aktionen an einem Stand oder im größeren Format eines Bürgerdialogs – ist, um Menschen von der EU zu begeistern oder ihr Interesse (wieder) zu wecken.

Bilder und Eindrücke von unseren Aktionen auf dem Kirchentag und die verbildlichten Ergebnisse der Diskussionsrunden finden Sie hier.

Der Bürgerdialog "Europa - Wir müssen reden!" wurden in Kooperation mit dem evangelischen Kirchentag, der Europa-Union Nordrhein-Westfalen mit ihrem Kreisverband Dortmund und den Jungen Europäischen Föderalisten durchgeführt.

 

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Infotag Berufsbegleitend Studieren am 6. Juli 2019

Sustainability Management - 1. Juli 2019 - 14:02

Regelmässig informiert das Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg über das Studiengangebot im Themenfeld Nachhaltigkeitsmanagement und CSR. So auch am 06. Juli 2019 beim PS-Info-Tag. Eine Gelegenheit um alle Facetten des berufsbegleitenden  MBA Sustainability Management näher kennenzulernen.

Die Leuphana Universität hat mit ihrem Profil-Schwerpunkten – etwa Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsmanagement und CSR – ein klares und etabliertes (berufsbegleitendes) Studienangebot bzw. Weiterbildungsangebot. Beim Infotag stellen sich daher die berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge und MBA-Studiengänge den Studieninteressierten vor. Das Angebot umfasst dabei Programme aus den Bereichen Management & Entrepreneurship, Governance, Nachhaltigkeit & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales.

Die Teams der Studiengänge stellen am Infotag Inhalte und Rahmendaten des jeweiligen Studienprogramms in Präsentationen vor und stehen für individuelle Fragen und persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Daneben gibt es die Möglichkeit, sich allgemein zu Themen wie Studienwahl, -organisation oder -finanzierung beraten zu lassen und sich über die E-Learning-Plattform zu informieren, die ein wesentlicher Bestandteil des berufsbegleitenden MBA-Studiums ist.

MBA Sustainability Management kennenlernen

Das Programm des Infotages beginnt um zehn Uhr im Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg (Libeskind-Bau). Um 11.15 Uhr stellen wir in Raum C40.154 Inhalte und Struktur des MBA Sustainability Management in einem Vortrag vor und es gibt ausreichend Raum für Fragen. Ab 13.15 Uhr steht Anna Michalski vom Centre for Sustainability Management für Einzelberatungen zur Verfügung.

Zu weiteren Infos und zur Anmeldung

Um eine Anmeldung wird gebeten, spontane Besucher*innen sind aber auch willkommen.

Zur Online-Bewerbung für den MBA Sustainability Management

Bilder: Leuphana

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Werde Weltwandler*in

AgrarKoordination - 1. Juli 2019 - 13:48
Die Agrar Koordination richtet auch dieses Jahr wieder die WeltwandlerInnenwoche als Sommerferienwoche für Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren zusammen mit Globales Lernen Harburg und hamburg mal fair aus. Sie wird vom 1.-4. Juli 2019 von 10-16h im Lernort KultrurKapelle Wilhelmsburg täglich stattfinden. Die Kosten betragen insgesamt 40€, wobei eine Ernäßigung möglich ist. Unter dem Motto "Wir bauen uns die Welt, wie sie uns gefällt", wird verschiedenen Fragestellungen nachgegangen wie z.B.: Wie kann die Welt besser werden, für uns in Hamburg aber auch für die Menschen in anderen Teilen der Welt? Und was haben wir überhaupt mit Menschen auf anderen Kontinenten zu tun? Mit diesen Fragen wollen wir un sbeschäftigen, Lösungen erforschen und eigene Vorstellungen entwickeln. Es werden Projekte vor Ort besucht, die an Antworten für eine bessere Welt arbeiten: z.B. einen Gemeinschaftsgarten oder eine Werkstatt. Im Laufe der Woche entwerfen wir unsere eigenen Ideen und Wünsche für ein zukunftsfähiges Zusammenleben. Daraus gestalten wir eine Ausstellung mit Bildern, Modellen und Viedeos. Also meldet Euch schnell an, bis zum 11. Juni 2019 unter ferienwoche@lernort -kulturkapelle.de. Telefon: 040-39 25 26. Den Flyer zur Ferienwoche findet ihr hier.
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Politischer Abschluss des Freihandelsabkommens EU mit Mercosur

AgrarKoordination - 1. Juli 2019 - 13:43
Jahrzehntelang wurde verhandelt, nun ist das Freihandelsabkommen zwischen EU und den Mercosur-Staaten (Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay) politisch abgeschlossen. Die EU-Mitgliedsländer Deutschland, Spanien, Niederlande und Schweden hatten sich für das Abkommen stark gemacht, um den Export von Autos und Industriegüter weiter zu steigern. Alles auf Kosten der Umwelt, dem Klima und der Einhaltung von Menschenrechten. Andere Mitglieder wie Frankreich, Irland, Polen und Belgien haben im Vorfeld insbesondere wegen der geplanten Rindfleischimporte Kritik zum Abkommen geäußert. Der EU-Rat, das EU-Parlament und die Mitgliedsstaaten müssen noch über das Handelsabkommen abstimmen. In Brasilien wird die Abholzung von für das Klima wichtige Flächen im Amazonas und Cerrado vorangetrieben und massiv gegen die Menschrechte von Kleinbauern, Indigenen und Aktivisten verstoßen.   340 Organisationen der Zivilgesellschaft forderten in einem Aufruf an die EU den sofortigen Stopp der Verhandlungen: https://www.agrarkoordination.de/fileadmin/dateiupload/PDF-Dateien/Positionspapiere/Letter-Brazil-EU-Mercosur-German.pdf
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