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Hamburg

Pro-sociality of democratic leaders: Evidence from village elections in the Philippines

GIGA Event - 7. November 2019 - 12:27
Lecture by Andreas Landmann Hamburg GIGA Seminar in Socio-Economics Referent*innen [Andreas Landmann](https://www.uni-goettingen.de/en/591463.html), Junior Professor at the Department of Economics at the University of Göttingen Adresse

GIGA
Neuer Jungfernstieg 21
Hamburg

Forschungsschwerpunkte Wachstum und Entwicklung Anmeldung erforderlich

Zweiter MERU-Praxisdialog zum Thema Rebound-Effekte in Unternehmen

Sustainability Management - 6. November 2019 - 14:53

Nach dem erfolgreichen Start der Praxisdialog-Reihe im Juni veranstaltet das vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt „Ganzheitliches Management von Energie- und Ressourceneffizienz in Unternehmen“ (MERU) für interessierte Unternehmen den zweiten Praxisdialog zu diesem wichtigen Umweltthema. Thema des 2. Praxisdialogs ist „Effizienz wirksam umsetzen – Die Erfassung von Rebound-Effekten in Unternehmen“.

Interessierte Unternehmensvertreterinnen und -vertreter sind herzlich zu dem Praxis-Workshop am 28. November 2019 in Stuttgart eingeladen, um diese Fragen zu diskutieren. Die Veranstaltung wird diesmal durch den Projektpartner Umwelttechnik Baden-Württemberg  ausgerichtet.

Das bietet der Workshop:
– Einblicke in den Stand der Wissenschaft
durch Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schaltegger, Leuphana Universität Lüneburg & Dr. Nele Kampffmeyer, Öko-Institut
   – Praxis-Inputs aus der Initiative „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ und der betrieblichen Energiemanagement-Beratung
   – Diskussion in Arbeitsgruppen

Wann? 28. November 2019 | 10-17 Uhr
Wo? Sparkassenakademie, Pariser Platz 3 A, 70173 Stuttgart
Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum bis zum 24. November hier an. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Das Programm finden Sie hier, Informationen zu Rebound-Effekten hier.

Kategorien: Hamburg

Gemeinnützigkeit der Zivilgesellschaft

VEN Niedersachsen - 4. November 2019 - 10:37

Nur wenige Monate, nachdem der Bundesfinanzhof (BFH) dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die Gemeinnützigkeit abgesprochen hat, ist auch der Kampagnenorganisation Campact die Gemeinnützigkeit entzogen worden. Die Entscheidung des Berliners Finanzamtes ist eine direkte Folge des im Februar gefällten BFH-Urteils gegen Attac und zeigt, wie berechtigt die Befürchtungen gesellschaftspolitisch engagierter Vereine vor einer weiteren Einschränkung ihrer Arbeit sind.

Kategorien: Hamburg

POETRY SLAM-Intensivworkshop am 11. November 2019 in Hamburg

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 4. November 2019 - 9:15
Du hast Lust, am 5. Dezember 2019 bei „POETISCH ENGAGIERT. Poetry Slam für Klimaschutz und Solidarität“ aufzutreten? Du hast aber noch keinen Text? Dann ist dieser Workshop genau für dich gemacht. Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung gehen uns alle an. Solidarität [...]

Students For Future: Forderungen an die Universität Hamburg

#Nachhaltigkeit - 4. November 2019 - 0:00

Seit knapp über einem Jahr streiken die Schülerinnen und Schüler sowie Studierenden von Fridays for Future konsequent jeden Freitag für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit. Die Eindämmung der Klimakrise ist eine Menschheitsaufgabe. Im Rahmen dieser Aufgabe sind alle gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteure auf politischer, wirtschaftlicher und akademischer Ebene gefragt, ihren Beitrag zu leisten.

Die Universität Hamburg als Institution mit der Aufgabe, Bildung und Forschung an gesellschaftlichen Herausforderungen auszurichten und als „Universität der Nachhaltigkeit“ die Erkenntnisse in die Gesellschaft zu tragen und das Studierendwerk als solidarische Institution, das die soziale Absicherung von Studierenden praktisch umsetzt, werden deshalb von den Studierenden aufgefordert, mit mutigem Beispiel für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit voranzugehen.

Absicherung von Studierenden praktisch umsetzt, werden deshalb von den Studierenden aufgefordert, mit mutigem Beispiel für mehr Klimaschutz und Klimagerechtigkeit voranzugehen

Im Anschluss an die von der Uni-AG von Fridays for Future ausgerufenen Vollversammlung am 24. Oktober wurden deshalb konkrete Forderungen formuliert in Bezug auf

  • die Universität als Gesamtinstitution,
  • den Bereich Forschung und Lehre,
  • den Bereich Infrastruktur und
  • das Studierendenwerk.

Teil des Forderungspapiers (PDF) ist außerdem eine Studierdendenresolution sowie eine offene Einladung zur Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften.

Ende November findet eine bundesweite Public Climate School mit dem vierten globalen FFF-Streiktag am 29.11.2019 als Finale statt.

Weitere Informationen zur Studierenden AG der Fridays For Future an der Universität Hamburg finden sich hier.

Foto: Georg Kurz (fridaysforfuture.de)

Kategorien: Hamburg

Die KinderKulturKarawane feiert 20 Jahre! Wir gratulieren!!

Globales Lernen in Hamburg - 1. November 2019 - 23:07

Ende August 2000 startete die erste KinderKulturKarawane mit sieben Gruppen jugendlicher KünstlerInnen aus vier Kontinenten: Bolivien, Indien, Philippinen, Rumänien, Südafrika, Uganda und Uruguay. Seitdem hat sich das Projekt immer weiterentwickelt – und vor allem auch die Projekte im Globalen Süden. Mit vielen  dieser Projekte besteht  noch ein enger Kontakt.  Im Laufe der Jahre hat sich eine „zweite Generation“ entwickelt: junge KünstlerInnen, die mit der KinderKulturKarawane unterwegs waren, nehmen jetzt mit eigenen Projekten daran teil. Das Jubiläum wird zusammen mit dem Finale 2019 am 8. November in der Fabrik gefeiert. Details sind unter der Rubrik “Veranstaltungen” zu finden.

Kategorien: Hamburg

Bürgerstiftung sucht Mitglieder im Jugendumweltrat!

Globales Lernen in Hamburg - 1. November 2019 - 22:32

Die BürgerStiftung Hamburg sucht junge Menschen (14-23 Jahre), die sich in unserem neuen Jugendumweltrat – der Anfang 2020 startet – engagieren möchten. Der Jugendumweltrat soll primär selbstbestimmt über die Mittelvergabe unseres neuen Fördertopfs für junge Engagementprojekte zum Klima- und Umweltschutz beschließen. Das heißt konkret: Anträge sichten, Projekte anrufen bzw. besuchen und auf Beschlusssitzungen gemeinsam darüber entscheiden, welches Projekt wie viele Fördergelder erhält. Zudem ist es möglich, dass der Jugendumweltrat eigene Informations- und Bildungsveranstaltungen sowie Meinungsbefragungen auf dem Campus oder auf Schulhöfen durchführt. Interessierte sollten Zeit für 5 bis 10 jährliche Treffen mitbringen. Wer Interesse oder Rückfragen hat kommt entweder zum Infotreffen oder kann sich gerne an Volker Uhl  wenden: volker.uhl@buergerstiftung-hamburg.de , Tel. 040/8788969-77

Weiter Informationen sind hier zu finden.

Infotreffen zum Jugendumweltrat am 06.11.

Mittwoch, den 06. November 2019, um 18 Uhr in der BürgerStiftung Hamburg (Schopenstehl 31)

 

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CrossArea Jahrestagung

GIGA Event - 1. November 2019 - 16:15
Solidarität und Gegen-Solidarität: Cross-Area-Perspektiven Hamburg Konferenz Referent*innen Prof. Dr. Andreas Mehler (Vorsitzender CrossArea), Prof. Dr. Patrick Köllner (GIGA), Dr. André Bank (GIGA), Dr. Nicole Hirt (GIGA), Dr. Abdulkader Saleh Mohammad (GIGA), Dr. Hakki Tas (GIGA), Dr. Nikolai Huke (Eberhard-Karls Universität Tübingen), Dr. Janina Pawelz (IFSH) Adresse

GIGA
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg

Forschungsschwerpunkte Politische Verantwortlichkeit und Partizipation Frieden und Sicherheit Regionen GIGA Institut für Afrika-Studien GIGA Institut für Nahost-Studien Anmeldung erforderlich

LHÜ-Info Oktober 2019

SID Blog - 30. Oktober 2019 - 21:50

Count the Nuclear Weapons Money: 7 days and 7 nights for nuclear disarmament

World Future Council - 30. Oktober 2019 - 13:21

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“Imagine you have a lot of money, what do you find better? To buy food for 1 million starving children or for the ability to kill them all?”

This is one of the questions that Senior Advisor of the World Future Council and ideator of the Count the Money event, Holger Güssefeld, imagines asking his 3-year-old granddaughter. The message, registered to kick-off the event “Count the Nuclear Weapons Money”, currently taking place in New York, is very clear:  “This is one of the most stupid questions in the world, and yet we are still spending enourmous sums of money on nuclear weapons instead of tackling the most urgent problems of the world, such as climate change and humanitarian and social issues.”

The intention of Count the Nuclear Weapons Money is to show the true scale of the investments that nine countries are planning for the modernisation of their nuclear arsenals over the next 10 years. Volunteers in New York, London, New Mexico, Philadelphia and Wellington gathered to manually count $1 Trillion over 7 days and 7 nights. Starting on the 24th of October until the end of the day today, the volunteers have been counting  $100 million per minute in $1million dollar notes, and symbolically re-allocating them to climate protection, poverty alleviation, and the UN Sustainable Development Goals.

The event is part of Move the Nuclear Weapons Money, an international campaign launched in 2016 during the 135th Inter-Parliamentary Union Assembly, by the Basel Peace Office, International Peace Bureau, World Future Council and Parliamentarians for Nuclear Non-proliferation and Disarmament. Its goal is to cut nuclear weapons budgets and encourage divestment from companies manufacturing nuclear weapons and their delivery systems, while reallocating these budgets and investments to meet economic, social and environmental needs. 

Since then, a number of organisations and networks joined the campaign: Global Security Institute, UNFOLD ZERO, World Federalist Movement and the Abolition 2000 Working Group on Economic Dimensions of Nuclearism. The campaign also  works in close cooperation with the  350.org Go Fossil Free divestment campaign and the Global Campaign on Military Spending.

You can follow the event on YouTube and Facebook

The post Count the Nuclear Weapons Money: 7 days and 7 nights for nuclear disarmament appeared first on World Future Council.

Kategorien: Hamburg

Globale Zusammenhänge in der Elektroindustrie – Ein Multiplikator*innen-Workshop

#hamburg mal fair - 30. Oktober 2019 - 11:51
Globale Zusammenhänge in der Elektroindustrie Ein Multiplikator*innen-Workshop

02.12.2019 von 16 bis 19 Uhr; dock europe, Bodenstedtstr. 16 (Hinterhof Eingang West)

Wie und wo werden eigentlich die Elektroprodukte hergestellt, die wir täglich gebrauchen? Welchen Weg legen die Eizelteile unserer Computermaus zurück? Vom Rohstoffabbau über die Produktion bis hin zur Nutzung und Entsorgung betrachten wir in diesem Workshop die gesamte globale Lieferkette. Dabei gehen die beiden Referentinnen von Nager IT auf Arbeitsbedingungen in der Elektroindustrie ein und stellen am Beispiel von Computermäusen die Komplexität der Lieferkette eines Elektroprodukts dar.

Die Teilnehmenden lernen ein Workshopkonzept für Schulklassen kennen und erproben gemeinsam Methoden zu den Themen
• globale Zusammenhänge in der Elektronikindustrie (Rohstoffe, Produktion, Nutzung & Entsorgung)
• Arbeitsbedingungen in der Elektronikbranche weltweit und deren (Un-)Fairness
• Komplexität der Lieferkette eines Elektronikprodukts (Faire Computermaus von Nager IT)
• Handlungsoptionen für jede*n Einzelne*n

Schließlich können die Teilnehmenden Methoden und Materialien mitnehmen, um selber Workshops zum Thema (un)faire Elektronik durchzuführen. Die Materialien von Nager IT können dabei übernommen oder auch für individuelle Einsatzbereiche weiterentwickelt werden.

Der Workshop richtet sich an Lehrer*innen, Multiplikator*innen aus Bildungsprojekten zu Themen des Globalen Lernens und Aktive der Fairhandels-Szene. Lena Becker und Verena Kaiser von Nager IT e.V. stellen ihr Workshopkonzept für Schulen vor und vermitteln Hintergrundwissen zur fairen Elektronik.

Referentinnen: Lena Becker und Verena Kaiser von Nager IT

Veranstalter: hamburg mal fair und Fair Lötet

Anmeldung und weitere Informationen unter: info@hamburgmalfair.de

Kategorien: Hamburg

Hamburg erhält den UNESCO-Preis für Bildung für nachhaltige Entwicklung

#Nachhaltigkeit - 30. Oktober 2019 - 0:00

Globale Herausforderungen wie der Klimawandel erfordern neues gesellschaftliches und politisches Handeln. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in ihre Stadtentwicklung integriert. Sie treibt damit insbesondere die Klimaschutzziele der Stadt maßgeblich voran. Dabei knüpft die Inititative „Hamburg lernt Nachhaltigkeit“ die lokale Agenda eng an die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Für das herausragende Engagement erhält Hamburg nun den UNESCO-Preis für BNE (UNESCO-Japan Prize on Education for Sustainable Development). Die Preisverleihung findet am 15. November im Rahmen der UNESCO-Generalkonferenz in Paris statt.

Die Jury des UNESCO-Preises für BNE begründet die Auszeichnung Hamburgs folgendermaßen: „Das Projekt zeigt den ganzheitlichen städtischen Ansatz und inklusives Lernen als Antwort auf die wachsenden Herausforderungen des Klimawandels sowie zum Erreichen der globalen Nachhaltigkeitsziele. Es verdeutlicht auf sehr umfassende Weise, wie alle kommunalen Aspekte in BNE- und Nachhaltigkeitsaktivitäten einbezogen werden. Es hat das Potenzial, als Modell für Städte und Ballungszentren zu dienen, die die Notwendigkeit erkannt haben, den Gefahren der Klimaerwärmung transformativ zu begegnen.“

Dies ist ein Ausschnitt der Pressemitteilung der Deutschen UNESCO-Kommission. Zur gesamten Mitteilung geht es über diesen Link.

Foto: Freie und Hansestadt Hamburg

Kategorien: Hamburg

Ringvorlesung: Armut verstehen und überwinden – Warum der globale Kampf gegen den Hunger so oft verloren wird

#Nachhaltigkeit - 30. Oktober 2019 - 0:00

Extreme Armut und Hunger bis 2030 besiegen – dies sind die beiden ersten und damit auch bedeutendsten Ziele, die von der internationalen Gemeinschaft in der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung festgelegt wurden. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass diese Ziele nicht erreicht werden – wie schon zuvor die Millenniumsentwicklungsziele. Wenn schon alle Staaten der Armutsbekämpfung so einen hohen Stellenwert beimessen, warum schaffen sie es dann nicht, diese zivilisatorische Schande zu beenden?

Die Gesellschaft für internationale Hamburg e. V. (SID) hat Expertinnen und Experten an die Universität Hamburg eingeladen, um die komplexen Zusammenhänge und Realitäten von Armut und Hunger besser zu verstehen und nach Lösungen zu suchen.In der öffentlichen Vorlesungsreihe während des Wintersemesters 2019 werden wissenschaftliche Erkenntnisse, Wege aus der Armut sowie gegen Hunger zu ergründen, spannend erklärt und mit dem Publikum anschließend diskutiert.

Die Themen der einzelnen Vorlesungen finden Sie hier.

Wann?
Montags, 18 bis 20 Uhr, vom 14.10. - 16.12.2019

Wo?
Edmund-Siemers-Allee 1, West 221

Foto: KNU/Westholm

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