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Hamburg

2. Klimawochen-Zukunftsdialog am 4. Juni – „Kleider machen Klima“

Klimawoche - 28. Mai 2019 - 14:10

Liebe Freund*innen und Partner*innen der Hamburger Klimawoche,

neue Studien zu Nachhaltigkeit in der Textilbranche zeigen, dass dringend zukunftsfähige Mode den Markt revolutionieren muss, da die sozialen und ökologischen Auswirkungen der weltweiten Textilindustrie enorm sind. Neben der Produktion steht der Konsum im Fokus unseres Klimawochen-Zukunftsdialogs, bei dem wir uns freuen, gemeinsam mit Ihnen und den Expert*innen zu diesem drängenden Thema zu diskutieren.

Wir laden Sie herzlich ein zum:

  2. Klimawochen-Zukunftsdialog

„Kleider machen Klima“

 Dienstag, 4. Juni 2019 um 19 Uhr
im Dockland
NORDAKADEMIE Graduate School, 5. Stock
Van-der-Smissen-Str. 9, 22767 Hamburg

 

Auf dem Podium:

  • Viola Wohlgemuth, Greenpeace,
    Expertin für Konsum und Chemie-Campaignerin der Detox-Kampagne für saubere Kleidung
  • Bina Nöhr, Hamburger Bloggerin (stryleTZ),
    Influencerin und Modedesignerin aus dem Bereich Fair und Green Fashion
  • Christina Ben Bella, Cotton made in Africa,
    Fachfrau für zertifizierte Baumwolle der Aid by Trade Foundation
  • Thekla Wilkening, Kleiderei,
    Gründerin des Kleider-Leihmodells und Expertin für Kreislaufmodelle

Moderation: Jörg von Grass

Die Textil- und Modeindustrie ist für etwa 10 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Auch bei der Umweltverschmutzung liegt sie ganz vorn. Das Umweltbundesamt berechnete zudem, dass 25 Prozent des weltweiten Insektizideinsatzes beim Anbau von Baumwolle anfallen. Die großen Mengen Wasser, die für den Anbau und die Verarbeitung von Baumwolle benötigt werden, lassen ganze Gebiete austrocknen, wie etwa den zentralasiatischen Aralsee.

Diese und weitere „schmutzige“ Fakten verdeutlichen, dass die schnelllebige glamouröse Fashionwelt nicht nur „Kleider, die Leute machen“ hervorbringt, sondern dass die so produzierten Kleider und schnell vergängliche Trends nicht gut für unser Klima sind.

Was sind die Alternativen?

Im 2. Klimawochen-Zukunftsdialog diskutieren die Gäste mit dem Publikum, was jede*r Einzelne bei alltäglichen Kaufentscheidungen beachten kann. Die Veranstaltung gibt Hilfestellung für nachhaltigen Konsum, Wegweiser im Ökosiegel-Dschungel und ein Blick hinter die Kulissen der Textilindustrie, der Prozessketten sowie ihrer ökologischen und sozialen Folgen.

Nach der Diskussion und den Gesprächen mit unseren Podiumsgästen gibt es ausreichend

Zeit zum Netzwerken und persönlichem Austausch. Veranstaltungsende ist um 21:30 Uhr.

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Überschüssen von BINGO! Die Umweltlotterie und die NORDAKADEMIE Stiftung. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung erbeten: https://tinyurl.com/hkw-zukunftsdialog2

 

 

 

 

Der Beitrag 2. Klimawochen-Zukunftsdialog am 4. Juni – „Kleider machen Klima“ erschien zuerst auf 11. Hamburger Klimawoche.

Kategorien: Hamburg

Press Release – Report launch: “Beyond Fire: How To Achieve Electric Cooking”

World Future Council - 28. Mai 2019 - 11:57

Hamburg, 28 May 2019. The cost of cooking with renewable electricity is now competitive with the other cooking fuels in most developing countries, concludes a new report called Beyond Fire: How to achieve electric cooking by Hivos and the World Future Council. This is a significant improvement from three years ago when the two organizations first studied this.

Achieving sustainable cooking is one of the great challenges of our time. Cooking with charcoal and firewood sources still accounts for 4 million premature deaths due to indoor air pollution, puts significant strain on already stressed forest resources, and it is the single largest source of greenhouse gas emissions (GHGs).

“For almost two decades we have inadvertently narrowed the debate of clean cooking to just cookstoves. We need to look at the sources of energy and clean fuels”, says Kandeh Yumkella, Parliamentary Leader Sierra Leone, first CEO of Sustainable Energy for All and former UN Special Representative and Director General of UNIDO.

Hivos and the World Future Council (WFC) just released a study that unveils the cost-competitiveness of cooking with renewable energies. Eco Matser, Program Manager Energy & Climate at Hivos responds: “We looked into alternatives that provide long term sustainable solutions rather than quick intermediate fixes such as improved cookstoves”.

The examined cooking appliances are stoves using solid fuels (such as wood and charcoal), gas-based stoves (LPG, biogas, and power to gas) and electric cooking (electric hot plate, induction stove, slow cooker, and pressure cooker), both in mini-grid contexts and via solar home systems.

“The report shows that the costs of cooking with electricity – both in mini-grid contexts and via solar home systems – is now well within the range of cost-competitiveness of other cooking alternatives. Households spend EUR 1 – EUR 31/month on average for cooking fuels. Electric cooking with Solar Home Systems (SHS) costs between EUR 5 – EUR 15/month while the costs per household of cooking with a mini-grid are in the EUR 4 – EUR 36/month range,” says Anna Leidreiter, Director Climate Energy with the World Future Council.

The entire report can be found here.

MEDIA CONTACT
Nico Scagliarini
Assistant Media & Communications
World Future Council
nico.scagliarini@worldfuturecouncil.org
+49 (0) 40 3070914-19

About the World Future Council
The World Future Council (WFC) works to pass on a healthy planet and fair societies to our children and grandchildren. To achieve this, we focus on identifying and spreading effective, future-just policy solutions and promote their implementation worldwide. Jakob von Uexkull, the Founder of the Alternative Nobel Prize, launched the World Future Council in 2007. We are an independent, non-profit organization under German law and finance our activities from donations. For information visit www.worldfuturecouncil.org

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Nur das Europäische Parlament wählt die künftige Kommissionsspitze

Europa-Union Hamburg - 27. Mai 2019 - 14:51
Die Europa-Union Deutschland ist Mitzeichnerin des Aufrufs der Europäischen Bewegung Deutschland „Nach der Wahl ist vor der Wahl: Das Parlament wählt die neue Kommissionsspitze“. Darin fordern die EBD und ihre Spitzenverbände, dass sich die parlamentarische Mehrheit im Personaltableau der zukünftigen Kommission widerspiegeln muss. EUD-Generalsekretär Christian Moos, der die Europa-Union Deutschland im EBD-Vorstand vertritt, unterstreicht: „Trotz der komplizierten Mehrheitsverhältnisse muss das Parlament jetzt die Kraft und den Mut haben, seinen demokratischen Anspruch auf die Bestimmung der Kommissionsspitze durchzusetzen.“
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Nur das Europäische Parlament wählt die künftige Kommissionsspitze

Europa-Union Hamburg - 27. Mai 2019 - 14:51

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Das Parlament wählt die neue Kommissionsspitze

Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Das breite gesellschaftliche Engagement der letzten Wochen für ein starkes Europa hat gezeigt, in welchem Umfang die EU Unterstützung erfährt.

Das Europäische Parlament ist das einzige direkt gewählte EU-Organ. Der Europäische Rat muss eine Person benennen, die die Mehrheit des Parlamentes hinter sich weiß. Gewählt jedoch wird die zukünftige Kommissionsspitze ausschließlich vom Europäischen Parlament.

Nun gilt es die rasche Handlungsfähigkeit der EU unter Beweis zu stellen. Wenn es um die Nominierung der Kommissionspräsidentin oder des Kommissionspräsidenten geht, muss am Dienstag eine mögliche Mehrheit im Europäischen Parlament der Kompass für die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs sein.

Die Demokratiefähigkeit der EU ist nach diesen Wahlen gestärkt und es ist das Gebot der Stunde, dass sich die parlamentarische Mehrheit im Personaltableau der zukünftigen Kommission widerspiegelt.

 

Lesen Sie hierzu auch die Meldung der Europäischen Bewegung Deutschland e.V.

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Vortrag: Menschenrechte in Mexiko - Damián Gallardo im Gespräch

Event in #Hamburg - 27. Mai 2019 - 10:28
Sprache Deutsch Termin:  Montag, 03.06.2019

Info: peace brigades international (pbi) – Deutscher Zweig e. V., Tel. 040 38904370, info[at]pbi-deutschland.de, pbideutschland.de/aktuelles/hamburg-menschenrechte-mexiko-dami%C3%A1n-gallardo-im-gespr%C3%A4ch

Centro SocialeSternstr. 220357 HamburgDeutschland Preview Text: 

Info: peace brigades international (pbi) – Deutscher Zweig e. V., Tel. 040 38904370, info[at]pbi-deutschland.de, pbideutschland.de/aktuelles/hamburg-menschenrechte-mexiko-dami%C3%A1n-gallardo-im-gespr%C3%A4ch

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Bitte unterstützen

AgrarKoordination - 27. Mai 2019 - 10:26
https://weact.campact.de/petitions/kein-handelsabkommen-mercosur-mit-brasiliens-prasident-bolsonaro
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Festhalten am Spitzenkandidatenprinzip – EUD-Generalsekretär Christian Moos zum Ausgang der Europawahlen

Europa-Union Hamburg - 27. Mai 2019 - 1:30
„Die Wahlbeteiligung ist weitaus höher als bei früheren Europawahlen, und die Populisten und Extremisten sind nicht so stark geworden, wie befürchtet wurde. Das sind gute Nachrichten", bewertet Christian Moos, Generalsekretär der überparteilichen Europa-Union Deutschland, das Ergebnis der Europawahlen. „Das Europäische Parlament wird nicht von Europafeinden gelähmt werden", zeigt sich Moos erleichtert. „Aus unserer Sicht kommt es jetzt darauf an, dass sich eine Mehrheit im Europäischen Parlament findet, die sich hinter eine Spitzenkandidatin oder einen Spitzenkandidaten stellt." Dies müsse schnell geschehen, damit die Staats- und Regierungschefs keinen Kandidaten am Parlament vorbei bestimmen. „Die neue Kommissionspräsidentin, der neue Kommissionspräsident muss aus dem Kreis der Spitzenkandidaten kommen", fordert Moos.
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Festhalten am Spitzenkandidatenprinzip – EUD-Generalsekretär Christian Moos zum Ausgang der Europawahlen

Europa-Union Hamburg - 27. Mai 2019 - 1:30

„Der Ausgang der Europawahlen wurde nicht nur in Deutschland von Themen bestimmt, die ganz eindeutig den Mehrwert einer starken Europäischen Union zeigen", so der EUD-Generalsekretär weiter. „Es gibt mit dem Klimawandel und der Migration existentielle Fragen, für die es nur europäische Antworten geben kann und für die es längst eine europäische Öffentlichkeit gibt." Auch der soziale Zusammenhalt und die innere und äußere Sicherheit bewegten die Europäerinnen und Europäer.

„Es ist nun an der Zeit, die nationale Nabelschau zu beenden und endlich überzeugende europäische Politik zu machen." Dazu gehöre, den Weg für ein einheitliches europäisches Wahlrecht frei zu machen mit transnationalen Wahlkreisen, wie sie die europäischen Föderalisten fordern.

 

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6. Hamburger Ratschlag der Zivilgesellschaft: Finanz- und Wirtschaftspolitik am 14. Juni

#Nachhaltigkeit - 27. Mai 2019 - 0:00

Der Hamburger Ratschlag ist ein Zusammenschluss von 21 Hamburger Nicht-Regierungsorganisationen der sich, gemeinsam mit der Hamburgischen Zivilgesellschaft, für die Umsetzung der UN Agenda 2030 in Hamburg einsetzt. Bei der diesjährigen Veranstaltung stehen „Nachhaltige Wirtschaft und Menschenrechte“ sowie „nachhaltige Finanz– und Haushaltspolitik“ im Fokus.

Zum Gespräch über „Wirtschaft und Menschenrechte“ werden folgende Gäste auf dem Podium vertreten sein:

  • Cornelia Heydenreich (Teamleiterin Unternehmensverantwortung Germanwatch)
  • Prof. Dr. Johannes Merck (Vorstand des Direktionsbereich Corporate Responsibility der Otto Group)
  • Frank Zach (Ref.-Leiter Internationales, DGB Bundesvorstand)
  • Armin Paasch (Referent für Wirtschaft und Menschenrechte MISEREOR)

Zum Thema „Wirtschaft und Finanzen nachhaltig gestalten“ ist ein Interview mit Arne Schneider, Haushaltsdirektor der Freien und Hansestadt Hamburg und Leiter des Amtes für Haushalt und Aufgabenplanung, angesetzt.

Im Anschluss sollen die beiden Themenfelder in zwei Arbeitsgruppen diskutiert werden, um Empfehlungen und Forderungen zu erarbeiten, die abschließend präsentiert werden.

Hier finden Sie die vollständige Einladung (PDF) sowie weiterführende Informationen (PDF) zur Veranstaltung.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 11. Juni unter diesem Link möglich.

Wann? Freitag, 14. Juni von 12:30 bis 18 Uhr

Wo? Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

Foto: SCHIERRIEGER

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Am Fachgespräch Bio quo vadis?

AgrarKoordination - 24. Mai 2019 - 16:00
Am Freitag, den 24.5. findet von 16 - 20 Uhr das Fachgespräch "Bio quo vadis? Bio auf dem Wachstumspfad - ein Blick auf Perspektiven und Herausforderungen" statt. Als Mitglied beim Bündnis Bio-Stadt Hamburg ist die Agrar Koordination mit dabei.

Das Fachgespräch bietet Akteur/innen der Biobranche die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen im Bio-Markt fachlich genau anzusehen, sie mit ihren Folgen zu bewerten und zu diskutieren sowie Schlüssfolgerungen für ihre zukünftige Arbeit zu ziehen. Fachkundige Referent/innen sind u.a. Stefanie Strotdress, Vizepräsidentin von Bioland und Bio-Landwirtin und Dirk Augustin, Demeter-Obstbauer.

Moderation: Thomas Schönberger, UmweltHaus am Schüberg

Veranstalter: Bündnis Bio-Stadt Hamburg, GLS-Bank Hamburg

Ort: GlS-Bank-Filiale Hamburg, Düsternstr.10, 20355 Hamburg (Nähe S-Bahn-Station Stadthausbrücke)

Anmeldung an: thomas.schoenberger@haus-am-schueberg.de, Tel 040 / 605 10 14, der Eintritt ist frei.
Eine Einladung folgt, Änderungen vorbehalten.
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