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Hamburg

Auftakt der International Sustainability Academy (ISA). Das globale Stipendium in Hamburg.

#Nachhaltigkeit - 13. Juni 2019 - 0:00

Die International Sustainability Academy (ISA) ist ein 9-monatiges Programm, bei dem die Stipendiatinnen und Stipendiaten in Hamburg zusammenkommen, um Lösungen für ihre individuellen Forschungsprojekte zu finden. Initiiert von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Landesverband Hamburg e. V. (SDW) und gefördert vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), richtet sich das Stipendium an Interessierte aus den Schwellenländern und -gebieten der DAC-Liste (Development Assistance Committee oder Ausschuss für Entwicklungshilfe). Ziel ist dabei die internationale Zusammenarbeit bei der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) zu stärken. Der erste Durchgang startet im Oktober 2019 und empfängt 12 Stipendiatinnen und Stipendiaten, 7 Frauen und 5 Männer aus 11 Nationen.

Während der Förderzeit bis 2022 bietet die ISA jedes Jahr 12 Studierenden und Berufstätigen einen 8-monatigen Forschungsaufenthalt in Hamburg und einen Monat im Heimatland für die Fertigstellung und Anpassung der Ergebnisse des Forschungsberichts an. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem engen interdisziplinären Wissensaustausch unter den Teilnehmenden während der individuellen Forschungsarbeit. Das WÄLDERHAUS in Hamburg/Wilhelmsburg ist dabei Arbeitsstätte und Wirkungskreis während des Aufenthalts in Hamburg.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der ISA-Webseite.

Foto: Schutzgemeinschaft Deutscher Wald LV HH e.V.

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Markus Kotzur: Vortrag an Universität Bocconi

Europa Kolleg #Hamburg - 12. Juni 2019 - 15:04

Im Rahmen des 70. Jubiläums des Deutschen Grundgesetzes findet an der Universität Bocconi in Italien eine Veranstaltung mit dem Titel „2019: Deutschland zwischen europäischer Integration und Souveränismus – die Herausforderungen des deutschen Konstitutionalismus 100 Jahre nach der Weimarer Verfassung und nach 70 Jahren Grundgesetz“ statt.

Eröffnet wird die zweitägige Konferenz von Mario Monti, Präsident der Universität Luigi Bocconi und ehemaliger italienischer Premierminister. Prof. Dr. Markus Kotzur spricht zum Thema „„Die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Beteiligung Deutschlands an der Europäischen Union“.

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Online-Konsultation: Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie auf dem Prüfstand

#Nachhaltigkeit - 12. Juni 2019 - 15:00
Forschende aller Fachrichtungen sind aufgerufen, sich an der Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu beteiligen. Dafür hat die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 die Online-Konsultation „Eine Frage der Wissenschaft: Die Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie auf dem Prüfstand“ aufgesetzt.

Foto: UN

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ABC – der neue inter­nationale Fahrrad-Wettbewerb für Hochschulen

#Nachhaltigkeit - 12. Juni 2019 - 0:00

Die Kampagne „Academic Bicycle Challenge" (ABC) ist der erste internationale Fahrrad-Wettbewerb für Fachhochschulen und Universitäten und vereint Fahrrad-Spaß, gesunde Bewegung und praktischen Klimaschutz. Das gemeinsame Ziel ist es, möglichst viele Fahrrad-Kilometer zurückzulegen.

Innerhalb des ausgewählten Teilnahmemonats zwischen April und November 2019 treten Mitarbeitende und Studierende in die Pedale und erfassen ihre alltäglichen Fahrten per App. Die ABC zählt alle zurückgelegten Fahrrad-Kilometer und erstellt spannende Rankings – nach Einzelpersonen, Fakultäten, Teams und Hochschulen. Über 30 Hochschulen von Singapur über Brasilien bis nach Ungarn sind bereits dabei. Zu den Unterstützern gehört zum Beispiel der netzwerk n e. V., der sich für eine Nachhaltige Entwicklung an Hochschulen einsetzt.

Weitere Informationen zur Teilnahme sowie zur Challenge allgemein erhalten Sie auf der Webseite: https://www.go-abc.org/start/

Foto: UHH/Möller

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Vortrag: Völkerrechtliche Tagesthemen – Kooperation Walter-Schücking Institut

Europa Kolleg #Hamburg - 11. Juni 2019 - 17:33

Am Mittwoch, den 12. Juni 2019, 13 – 14 Uhr, hält Prof. Dr. Markus Kotzur im Rahmen der Luncheon-Reihe „Völkerrechtliche Tagesthemen“ einen Vortrag am Walther-Schücking-Institut. Sein Thema: „Europa hat gewählt – wohin die Reise geht“. Wie im Rahmen eines Workshops Anfang 2019 verabredet plant das Institute for European Integration am Europa-Kolleg Hamburg für die Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Kieler Institut. Ein Auftakt ist gemacht, weitere Veranstaltungen folgen.

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Europe united – zwischen Nationalstolz, Heimat und Identität

Europa-Union Hamburg - 11. Juni 2019 - 17:29
Sind wir noch Deutsche oder doch schon Europäer*innen? Der ASta der Universität Hamburg und die Europa-Union Hamburg laden herzlich ein, darüber und ähnliche Fragen zu diskutieren.
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Weil es bei F4F um Inhalte geht und nicht ums Schwänzen!

Klimawoche - 11. Juni 2019 - 15:07
Klimaklassenzimmer für junge Aktivist*innen Freitag, 14. Juni: „Was hat die Klimakrise mit der Wirtschaft zu tun? – Gibt es alternative Wirtschaftsmodelle?““
  • Freitag, den 14.05. 16:00-17:30 Uhr
  • Thema: alternative Wirtschaftsmodelle
  • in der Rathauspassage (unter dem Rathausmarkt; S-Bahn Eingang „Jungfernstieg“ beim Starbucks)
  • Für junge F4F-Aktivist*innen der Oberstufe
  • Organisiert von der Hamburger Klimawoche

Im Klimaklassenzimmer könnt ihr Euch jeden Freitag zu Umwelt- und Klimathemen weiterbilden. Und das natürlich kostenlos.

Ihr erhaltet dafür eine Teilnahmebestätigung die zeigt, dass Ihr Euch auch außerhalb der Schulzeit für das Thema interessiert. Damit könnt ihr all denen den Wind aus den Segeln nehmen, die Euch als Schulschwänzer*innen abspeisen.

„System Change not Climate Change“

Unter diesem Motto stellt sich die Gemeinwohlökonomie diesen Freitag vor. Ihr alternatives Wirtschaftssystem will Anreize für Nachhaltiges und Soziales Handeln schaffen. So dass Anstelle des unbegrenzten Wachstums das Gemeinwohl in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft und Wirtschaft rutscht.

Workshopbeschreibung:

Unser Wirtschaftssystem basiert auf Annahmen und Grundlagen aus dem 19. Jahrhundert. Doch in den letzten 50-100 Jahren hat sich ziemlich viel verändert und die damaligen Annahmen und Grundsätze stimmen nicht mehr. Was also muss verändert werden und wie könnte das gehen?
Die Gemeinwohl-Ökonomie versucht, darauf Antworten zu geben und schlägt Lösungen vor, die sofort umgesetzt werden können. Diese Ideen möchten wir euch vorstellen und mit euch diskutieren. Vor allem ist aber eines wichtig: jedes Wirtschaftssystem, egal welches, ist von Menschen erfunden und ausgestaltet worden. Es gibt also jederzeit auch die Möglichkeit, diese Systeme zu verändern und neue Alternativen einzuführen!
Lasst uns damit gleich heute beginnen! Warten auf die Politik dauert zu lange.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!

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Aufruf zur Teilnahme an den #LecturesForFuture vom 14. bis 20. Juni

#Nachhaltigkeit - 10. Juni 2019 - 0:00

Gemeinsam mit den Initiatoren von Scientist4Future haben sich Lehrende zur Initiative #LecturesForFuture zusammengeschlossen. Im Zeitraum von Freitag, den 14.  Juni bis Donnerstag, den 20. Juni sind alle Lehrende an Universitäten und Hochschulen dazu aufgerufen, den Inhalt einer curricularen/bestehenden Lehrveranstaltung durch das Thema Klima zu ersetzen und damit ein klares Zeichen zu setzen, dass unmittelbarer Handlungsbedarf bezüglich des menschgemachten Klimawandels besteht.

Bei den #FridaysForFuture fordern Schülerinnen und Schüler seit Monaten in aller Welt dazu auf, sofort die notwendigen Schritte einzuleiten, da es sonst eventuell zu spät ist – und ihre Zukunft verspielt wird. Unter dem Motto Scientists4Future haben sich eine große Zahl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Positionen der Schülerinnen und Schüler angeschlossen und den dringenden Handlungsbedarf betont. Was liegt also näher als genau dieses Prinzip einzusetzen um als Lehrende dem Anliegen raschen Handelns hinsichtlich des Klimawandels Nachdruck zu verleihen?

Das Teilen von Kommentaren/Bildern und Videos der Veranstaltungen durch die Studierenden in den sozialen Medien unter dem Motto #LecturesForFuture ist dabei ausdrücklich erwünscht.

Weitere Informationen sind auf der Webseite der Initiative zu finden. Dort besteht außerdem die Möglichkeit, entsprechende Lehrveranstaltungen zu registrieren.

Foto: CC0/Pixabay (Jasmin Sessler)

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Fridays For Future climate strike in Hamburg through the eyes of a French student

World Future Council - 6. Juni 2019 - 14:00

My name is Oona. I am 23, I am French and I study politics. I joined the World Future Council in May 2019 as an intern for the Future Policy Award 2019: Empowering Youth. A few days ago, I participated in the “Fridays For Future” march in Hamburg.

From Sankt Pauli to Rathausmarkt: discovering the German way of protesting

Doing the Fridays For Future march was totally new for me, as it was the first time I participated in this strike in Germany. Before going to the protest, I had only heard about the international movement launched by Greta Thunberg in Medias. I had also seen the demonstration from afar in Brussels last January, but I could not participate. So this mission was a chance for me to learn more about this movement, and to take part in it.

We met at 10 am and moved from Sankt Pauli to Rathausmarkt.

The demonstration was quite different from what I had experienced in France. In fact, the atmosphere was more relaxed and festive, and the people were more respectful and enthusiastic. No conflicts, no violence: only young people marching peacefully through the streets of the city, singing with passion: “Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!” (“We are here, we are loud because you are stealing our future”). Among the protesters, I felt unity and a strong will to change climate politics. It was really impressive and hopeful to be part of this crowd of young people gathered for climate justice.

“We are here, we are loud because you are stealing our future”

LOL Culture: from the web to the streets

In Brussels, one thing particularly struck my mind: the numerous self-made banners. It was the same in Hamburg. Among the protesters, I could see countless posters with colorful drawings, and slogans such as “Act now” and “Save the world”. There were also a lot of word games and slogans referring to pop culture and politics. The two favorite references were definitely Donald Trump and Game of Thrones – but no spoilers!

All those banners reminded me about the significance of LOL Culture for our generation. LOL means “Laughing Out Loud”. This expression was born on the web ten years ago. It has now exceeded its original meaning and has become a cultural marker for digital natives with the LOL culture. This phenomenon is a product of interactions of the youth with the Medias and other image contents: movies, cartoons, manga, video games, TV shows, the news… LOL Culture combines humor and protest. It expresses potash or absurd jubilation, diverting contents or mocking the institutions and people who shape public life. But behind this irony, there is always social indignation. It clearly influences us, our way of representing the world and our way of addressing it. That is why I was not surprised to see so many comic references to pop culture and politics in the demonstration. Holding those humoristic posters, the demonstrators wanted to denounce and raise awareness about the climate crisis. In their own way, they were calling for a sustainable future. They demanded, among other things, compliance with the Paris Agreements climate goals.

Fridays For Future: a promising movement for climate politics?

On 24th May, around 1,600 cities in more than 120 countries were on strike for the “Fridays For Future”. In Hamburg, the march reached a new participant record. We were between 17,000 and 25,000 young people and adults struggling for climate justice.

The demonstration was clearly politically-charged. In fact, the European parliamentary elections were in everyone´s minds. Many posters highlighted how important it was to vote for climate protection. For people too young to take part in the election, the march seemed to be a way to have their voices heard at the EU-level.

That is why I think that this march and more globally this movement prove that the critics are wrong: young people are not self-centered or politically disinterested. Rather, we are more and more aware of climates issues and engaged in climate politics. We show it in our own way, but basically, our message remains intergenerational: we call for bold actions to face the climate crisis that will impact us and the future generations.

In my opinion, this movement is necessary to really make people aware of climate emergency and to change climate politics. Our generation and the next will have to face this crisis alone if today´s adults and political leaders don´t take their responsibilities.

And now that we have proven our involvement in climate politics, the next step would be to allow us to really be involved and have our voices heard in decisions affecting our future.

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Workshop für Unternehmen zum Umgang mit Rebound-Effekten

Sustainability Management - 6. Juni 2019 - 10:55

Das CSM lädt im Forschungsverbund (Öko-Institut, IÖW, Data Center Group und B.A.U.M. e.V.) zum Praxisdialog zum Thema „Effizienz wirksam umsetzen – zum Umgang mit Rebound-Effekten in Unternehmen“. Interessierte Unternehmensvertreter*innen können sich kostenfrei für den Workshop am 19. Juni 2019 in Berlin anmelden.

Thema: Rebound-Effekte in Unternehmen

Aus unternehmerischer Sicht ist es sinnvoll, Energie und Ressourcen effizient zu nutzen. Dies ist nicht nur gut für die Unternehmen selbst, sondern auch für die Umwelt. Allerdings kann als Nebenwirkung ein neuer Energie- oder Ressourcenverbrauch entstehen – etwa, wenn durch höhere Effizienz Verbrauchskosten sinken und das eingesparte Geld für neue Güter oder Investitionen eingesetzt wird.

Wo und wodurch können Rebound-Effekte in Unternehmen auftreten? Wie kann man Rebound-Effekte in Unternehmen erfassen? Welche Strategien im Umgang mit Rebound-Effekten sind denkbar? Diese und weitere Fragen werden im Workhop diskutiert.

Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schaltegger und Sebastian Wüst vom CSM stellen den Stand der Wissenschaft vor, die Deutsche Telekom, die Miele & Cie. KG und die Richard Henkel GmbH geben Praxis-Inputs.

Am Workshop teilnehmen

Wann? 19. Juni 2019, 10-17 Uhr
Wo? Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), Potsdamer Str. 105, 10785 Berlin

Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung.

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Die Spitzenkandidatenposse – Namensbeitrag von EUD-Präsidiumsmitglied Lars Becker bei Euractiv.de

Europa-Union Hamburg - 5. Juni 2019 - 19:07
Das Nachrichtenportal Euractiv.de hat einen Namensbeitrag von EUD-Präsidiumsmitglied Lars Becker veröffentlicht, in dem er das Spitzenkandidatenprinzip im aktuellen Kontext kritisch betrachtet. Mit dem Beitrag möchte er eine verbandsinterne Debatte anregen. Zwar spreche sich die Mehrheit der Fraktionen im Europäischen Parlament für das Spitzenkandidatensystem aus, jedoch gebe es ein Problem: „Es gibt nicht ein Spitzenkandidatensystem, sondern fast so viele Vorstellungen von Spitzenkandidatensystemen, wie es Fraktionen gibt. Es wird Einigkeit demonstriert, wo es keine Einigkeit gibt“, so Becker.
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