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Rückblick: 3. Klimawochen-Zukunftsdialog „Unser Klima – Unsere Zukunft“ am 7. August 2019

Klimawoche - 8. August 2019 - 15:08

Auf dem Podium:

  • Dr. Daniel Dahm, Nachhaltigkeitsexperte und Autor des Buches „Benchmark Nachhaltigkeit“
  • Dr. Roda Verheyen, Hamburger Umweltjuristin und Rechtsanwältin der Klimaschutzklage „People’s Climate Case“
  • Moderation: Frank Schweikert, Sprecher des Beirats der Hamburger Klimawoche

Klimaschutz und der Schutz unserer Ressourcen kann nur funktionieren, wenn die Produkte unseres täglichen Lebens einen ehrlichen Preis haben. Deswegen plädiert Naturwissenschaftler und Buchautor Dr. Daniel Dahm beim gut besuchten 3. Klimawochen-Zukunftsdialog in der „Nordakademie“ für eine radikale Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Wir verbrauchen unsere Substanz“, so Dahm. „Man kann auch sagen, der Unsinn übersteigt den Sinn.“

Dieser gnadenlose Verbrauch der Substanz ist der alltägliche Wahnsinn unseres Wirtschaftssystems. „Die Spielregeln des marktlichen Wettbewerbs sind für eine ,Raubritterökonomie‘ gestaltet. Wer am rücksichtslosesten agiert, gewinnt“, sagt Dahm. Durch Externalisierung (Auslagerung) von Anteilen der Produktionskosten aus der Privatwirtschaft in die Gemeinschaftsgüter bekämen externalisierenden Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil. „Gegenwärtig macht die kapitalistische Marktwirtschaft Nachhaltigkeit unmöglich.“

Als Gemeinschaftsgüter gelten alle lokalen, regionalen und globalen natürlichen Lebensgrundlagen, also die ökologische Diversität, die Fruchtbarkeit der Böden, der Reichtum von Flora und Fauna von Ozeanen, Flüssen und Seen, die Rohstoffe, das Wasservorkommen und die Stabilität der Klima- und Ökosystem. Außerdem die kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt. Alle Menschen dürfen Gemeinschaftsgüter für ihre individuellen Zwecke nutzen, ohne sie zu verbrauchen oder zu schädigen. Das Recht der Nutzung müsse mit der Pflicht zum Erhalt der Gemeinschaftsgüter verbunden werden, so Dahm.

Der Nachhaltigkeitsexperte zitiert den Ökonomen Walter Eucken, „den Guru der Liberalen“, der schon 1952 formulierte: „Wer den Nutzen hat, muss auch den Schaden tragen.“ Dann habe der „Christian Lindner aber keine Ahnung von Liberalismus“, pointiert Dahm. Heute werde die Destabilisierung des Ökosystems Erde in Kauf genommen. Die natürlichen Lebens- und Produktionsbedingungen sind keine freien Güter mehr. Ihr Nutzen wurde heimlich privatisiert, die Kosten auf die Gemeinschaft ausgelagert, diagnostiziert Dahm.

Er fordert eine Anpassung des Ordnungsrahmens für Unternehmen und die Unterbindung von Wettbewerbsverzerrungen durch Externalisierung von ökologischen Folgekosten. „Ein Computer müsste das Hundertfache kosten, wenn wir den ökologischen Fussabdruck sehen“, sagt Dahm. Zudem fordert er eine umfassende Dokumentation aller Nachhaltigkeitsrisiken eines Unternehmens und ihrer ethisch ökologischen Wirkungen. Und nach dem Verursacherprinzip müsse der, der die natürlichen Grundlagen nutze, auch für deren Erhalt sorgen.

Während Daniel Dahm quasi „als freier Radikaler“ („weil ich ein radikaler Klimaschützer bin“) argumentiert, versteht sich Dr. Roda Verheyen von Berufs wegen als „Rechtsanwenderin“. „Ich wende das bestehende Recht an, um der Externalisierung entgegen zu wirken.“ Die Umweltjuristin hat 2002 das internationale Netzwerk Climate Justice Programme gegründet und verklagt für ihre Mandanten gerade die Bundesregierung, weil diese die Klimaschutzziele 2020 nicht einhält. „Wir argumentieren vor Gericht mit der Wissenschaft“, sagt die Juristin. Ihren Mandanten gehe es um ihr „Eigentum, um die Verteidigung ihrer Lebensgrundlage“. In den USA und in Frankreich, so Verheyen, gäbe es so eine Art Schadenersatz für Schäden am Gemeinwohl. „Das gibt es Deutschland nicht“, so Verheyen.

Auch die Verantwortung von Unternehmen für ihre Lieferketten, betonte Verheyen. „Für die Textilindustrie geht es beispielsweise um die Zurechnung von Verantwortung für die Zustände in einer Näherei.“ Sie hob dabei positiv den Vorstoß von Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) hervor, der Anfang des Jahres ein „Sorgfaltspflichtengesetz“ vorgeschlagen hatte. Müller hatte der Wirtschaft mit Strafen gedroht, wenn sie ihre Lieferanten in Entwicklungsländern nicht zu fairen Arbeitsbedingungen und dem Einhalten von Umweltstandards zwingen würden.

Aktuell sorgt gerade der Antrag der Deutschen Umwelthilfe für Wirbel. Sie hat Beugehaft für Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) beantragt, weil er in Stuttgart die Fahrverbote für Euro-5-Diesel nicht umsetzt. Frank Schweikert, Moderator des Klimawochen-Zukunftsdialogs: „Werden wir erleben, dass ein Ministerpräsident ins Gefängnis geht?“ Juristin Verheyen: „Das halte ich für möglich. Das nichtumsetzen der Fahrverbote ist eine Amtspflichtverletzung.“

Der Zukunftsdialog wird gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Überschüssen von „BINGO! Die Umweltlotterie“ und die „Nordakademie Stiftung“.

Der Beitrag Rückblick: 3. Klimawochen-Zukunftsdialog „Unser Klima – Unsere Zukunft“ am 7. August 2019 erschien zuerst auf 11. Hamburger Klimawoche.

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Bürgerdialog „Europa nach der Wahl – Wir müssen reden!“ in Erfurt

Europa-Union Hamburg - 8. August 2019 - 14:16

Bei der Europawahl im Mai 2019 haben die Wählerinnen und Wähler die Weichen für die zukünftige Entwicklung der EU gestellt. Wie geht es jetzt weiter? Welche Prioritäten und Themen setzt das neue Europäische Parlament? Wie stellt sich die neue Europäische Kommission auf? Auch dabei sind wir Bürgerinnen und Bürger gefragt: In was für einem Europa wollen wir leben? Was wünschen wir uns von der EU für uns persönlich, für Erfurt und für Thüringen?

Alle Teilnehmenden haben die Gelegenheit, Ihre Anliegen und Erwartungen im direkten Gespräch an folgenden Thementischen einzubringen:

  • Gemeinsam einsam? Werte und Zusammenhalt in der EU

  • Riese oder Zwerg? Europas Rolle in der Welt

  • Nach uns die Sintflut? Klima, Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit in der EU

  • Geld regiert die Welt? Wirtschaft und Soziales in der EU

Rede und Antwort stehen Ihnen Dr. Babette Winter, Staatssekretärin für Kultur und Europa in der Thüringer Staatskanzlei, Bernhard Schnittger, stv. Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Milena Kleine vom Auswärtigen Amt, die Europaabgeordnete Marion Walsmann, Ramona Ballod von der Verbraucherzentrale Thüringen, die Landtagsabgeordnete Madeleine Henfling, Sandro Witt, Vorsitzender der DGB Landesvertretung Thüringen, und Ullrich Geidel, Geschäftsführer von N3 Engine Overhaul Services. 

Das vollständige Programm finden Sie hier.

Eine Anmeldung ist aus Sicherheitsgründen erforderlich! Anmelden können Sie sich per E-Mail oder direkt über das Onlineformular. Weitere Informationen finden Sie unter: www.eud-buergerdialoge.de.

Der Bürgerdialog in Erfurt wird in Kooperation mit dem Europäischen Informations-Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei, der Europa-Union Thüringen und den Jungen Europäischen Föderalisten Thüringen durchgeführt.

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Nachhaltig wirtschaften – geht das überhaupt?

Politische Bildung - 7. August 2019 - 17:58
Beginn: 27.11.19 - Dauer: 1 Tag - Preis: 5 EUR - Ort: Hamburg-Altstadt
weitere Informationen auf politischebildunghh.kursportal.info ...
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Nordseeinseln in Gefahr - Wie der Klimawandel Inseln trifft

Politische Bildung - 7. August 2019 - 16:17
Beginn: 23.09.19 - Dauer: 1 Tag - Preis: kostenlos - Ort: Hamburg-Hammerbrook
weitere Informationen auf politischebildunghh.kursportal.info ...
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Workshop: Kampagnenarbeit und Strategieentwicklung

VEN Niedersachsen - 6. August 2019 - 16:28

Wie entwickeln wir als Initiative, Organisation oder Netzwerk eine eigene Kampagne? Wie kommen wir dabei vom konkreten Problem zu Zielen und Strategien? Welche Aktionsformen gibt es und welche eignen sich für unser Anliegen? Wann ist eigenes Engagement in bundesweiten Kampagnen besonders effizient und wirkt auch vor Ort?

Antworten liefert ein Seminar am Freitag, dem 23. August 2019 in Oldenburg. Die Teilnahme ist kostenlos. Fahrtkosten werden erstattet.

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Neu: Repair Café im Goldbekhaus ab 10. August 2019

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 6. August 2019 - 10:00
Toaster qualmt? Stuhl wackelt? Rollator eiert? Wegschmeißen und Neukaufen scheint häufig die einzige Lösung. Das neue Repair Café im Goldbekhaus zeigt, wie es auch anders geht. Bringt eure „Problemfälle“ beim neuen Repair Café vorbei und repariert sie zusammen mit versierten [...]

Workshop: Ein pädagogisches Konzept - Bildungsarbeit mit Profil

Event in #Hamburg - 6. August 2019 - 9:51
Sprache Deutsch Termin:  Mittwoch, 30.10.2019

Info/Anmeldung: S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung, Geschäftsstelle für die NUN-Zertifizierung in Hamburg, Friesenweg 1, 22763 Hamburg, 040 226327764, nun-zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de
 

Hamburger Behörde für Umwelt und Energie (BUE)Neuenfelder Straße 1921109 Hamburg/WilhelmsburgDeutschland Preview Text: 

Info/Anmeldung: S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung, Geschäftsstelle für die NUN-Zertifizierung in Hamburg, Friesenweg 1, 22763 Hamburg, 040 226327764, nun-zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de
 

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Workshop: Leitbildentwicklung - für eine zielgerichtete Bildungsarbeit

Event in #Hamburg - 6. August 2019 - 9:48
Sprache Deutsch Termin:  Donnerstag, 19.09.2019

Info/Anmeldung: S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung, Geschäftsstelle für die NUN-Zertifizierung in Hamburg, Friesenweg 1, 22763 Hamburg, 040 226327764, nun-zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de

Hamburger Behörde für Umwelt und Energie (BUE)Neuenfelder Straße 1921109 Hamburg/WilhelmsburgDeutschland Preview Text: 

Info/Anmeldung: S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung, Geschäftsstelle für die NUN-Zertifizierung in Hamburg, Friesenweg 1, 22763 Hamburg, 040 226327764, nun-zertifizierung[at]save-our-future.de, www.nun-zertifizierung.de

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Mitgliedszeitschrift Europa aktiv

Europa-Union Hamburg - 6. August 2019 - 9:36

Welche Aktionen wo gelaufen sind, was die Frau Europas über die künftige EU-Spitze denkt und womit die EUD jetzt in die Luft geht, all das finden Sie in der neuen Ausgabe von Europa-Aktiv.

Die Ausgabe 3-2019 kann hier online abgerufen werden.

Ältere Ausgaben finden Sie in unserem Archiv.

 

Bis zur nächsten Ausgabe können Sie sich auch auf der Europa-Union Facebook-Seite auf dem Laufenden halten.

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3. Klimawochen-Zukunftsdialog „Unser Klima – Unsere Verantwortung“

Klimawoche - 5. August 2019 - 16:20

Liebe Freund*innen und Partner*innen der Hamburger Klimawoche,

Klimaschutz und der Schutz unsere Ressourcen kann nur funktionieren, wenn die Produkte unseres täglichen Lebens einen ehrlichen Preis haben. Dieser schließt alle Kosten mit ein, auch diejenigen, die beispielsweise durch die Zerstörung unserer Umwelt verursacht werden. Führend in dieser Diskussion ist in Deutschland der promovierte Naturwissenschaftler Dr. J. Daniel Dahm, der sich seit Jahrzehnten intensiv mit den wirtschaftlichen Mechanismen auseinandersetzt und im Rahmen seines aktuellen Buches „Benchmark Nachhaltigkeit: Sustainability Zeroline“ diese Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik und Gesetzgebung fordert. Wir freuen uns auf einen spannenden Dialog zusammen mit der Anwältin Roda Verheyen, die sich als Kopf der Klimaklage „People’s Climate Case“ auch exzellent mit diesem Thema auskennt und Fragen beantworten kann.

Wir laden Sie herzlich ein zum

3. Klimawochen-Zukunftsdialog

„Unser Klima – Unsere Verantwortung“ 

Mittwoch, 7. August 2019 um 19 Uhr 

im Dockland
NORDAKADEMIE Graduate School, 5. Stock
Van-der-Smissen-Str. 9, 22767 Hamburg

Auf dem Podium:

  • Daniel Dahm, Autor des Buches „Benchmark Nachhaltigkeit“ und Experte zu Nachhaltigkeit und Wirtschaft
  • Roda Verheyen, Hamburger Umweltjuristin und rechtliche Vertreterin des „People’s Climate Case“

Moderation: Frank Schweikert

Der Mensch frisst sich mit seinen Wirtschaftsaktivitäten immer aggressiver in die Substanz der Geobiosphäre hinein und produziert den globalen Overshoot, der uns und alle künftigen Generationen in die Katastrophe führt. Deswegen müssen die Spielregeln des Marktes und des Wettbewerbs dahingehend verändert werden, dass sich in Zukunft der Schutz der Natur und unserer Lebensgrundlagen als unternehmerischer Vorteil am Markt etabliert. Der Gesetzgeber muss für die Wirtschaft zur Pflicht machen, dass an einem Gemeinschaftsgut Genutzte beziehungsweise Verbrauchte wieder aufzufüllen und dessen Regeneration zu ermöglichen. Letztendlich müssen wir wirtschaftlich und juristisch zu einem ehrlichen Preis am Ende für alle Produkte unseres Lebens kommen.

Nach der Diskussion und den Gesprächen mit unseren Podiumsgästen gibt es ausreichend Zeit zum Netzwerken und persönlichem Austausch. Veranstaltungsende ist um 21:30 Uhr.

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung aus Überschüssen von BINGO! Die Umweltlotterie und die NORDAKADEMIE Stiftung. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung erbeten: https://tinyurl.com/y4cyryhr

 

 

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"Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit" - Ideenwettbewerb des Fonds Nachhaltigkeitskultur

#Nachhaltigkeit - 5. August 2019 - 0:00
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht innovative Projekte und Ideen zum Thema "Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit". Bewerbungen sind noch bis zum 18. August 2019 möglich.

Foto: Rat für Nachhaltige Entwicklung

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Bewerbungsaufruf für Promotionsprogramm "Integrated Management of Water, Soil, and Waste"

#Nachhaltigkeit - 5. August 2019 - 0:00
Für das gemeinsame Promotionsprogramm "Integrated Management of Water, Soil and Waste" der UNU-Flores und der Technischen Universität Dresden werden vom 1.08. bis zum 15.09.2019 Bewerbungen entgegengenommen.

Foto: Glenn Carstens-Peters/ Unsplash

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Hamburg.Global

Globales Lernen - 2. August 2019 - 17:59

Hamburg.Global ist ein neues Netzwerk in Hamburg zu Fragen globaler Gerechtigkeit. Es ist offen für alle politisch Interessierten Organisationen und Einzelpersonen. Die Website bietet Nachrichten, Veranstaltungshinweise, Kontakte und das Angebot, eigene Aktionen, Workshops, Veranstaltungen bekannt zu machen.

Die Onlineplattform – https://plattform.hamburg.global/  lädt ein zu  digitaler Vernetzung sowie zur Teilnahme an Diskussionen und Themengruppen.

Weitere Infos über die Netzwerkstelle unter:  https://hamburg.global/kontakt/

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LHÜ-Info Juli 2019

SID Blog - 2. August 2019 - 12:55

Unterstützung für Dar es Salaam

Hamburg - 2. August 2019 - 12:39
 Eine Zusammenarbeit auf städtischer Ebene besteht seit 2007 mit der afrikanischen Hafenstadt.
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Noch Plätze frei: Kreativtage „Zero Waste – Nachhaltiger Alltag leicht gemacht“ am 22. und 23. August 2019 im Gängeviertel

#Nachhaltigkeit in #Hamburg - 2. August 2019 - 9:15
Du möchtest gerne nachhaltiger leben, weißt aber nicht wie? Dann bist du bei den Kreativtagen Nachhaltigkeit von STADTKULTUR HAMBURG genau richtig. Die Kreativtage werden im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes angeboten, stehen aber auch für Mitglieder und Nicht-Mitglieder offen. Den Teilnehmer*innen wird [...]

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