Sie sind hier

Ticker

Regierung lobt Kooperation mit Äthiopien

#Bundestag - 6. Februar 2019 - 16:40
Regierung lobt Kooperation mit Äthiopien - Entwicklung/Antwort
Kategorien: Ticker

Linke wollen Atomgemeinschaft aufösen

#Bundestag - 6. Februar 2019 - 16:40
Linke wollen Atomgemeinschaft aufösen - Europa/Antrag
Kategorien: Ticker

Globale Gemeinwohlorientierung als Fluchtpunkt internationaler Kooperation für nachhaltige Entwicklung: ein Perspektivwechsel

DIE - 6. Februar 2019 - 16:02
Ausgehend von der Beobachtung zunehmender grenzüberschreitender Interdependenzen zwischen Gesellschaften, von Problemzusammenhängen und Politikfeldern führt der Aufsatz den Begriff des globalen Gemeinwohls als normativen und analytischen Rahmen für Entwicklungsforschung und -politik sowie Zusammenarbeit für globale Nachhaltigkeit im 21. Jahrhundert ein. Er rekurriert auf die Konzepte des Gemeinwohls, der nachhaltigen Entwicklung und der Gemeinschaftsgüter, um die Verbundenheit von globalem und nationalem Gemeinwohl zu erfassen und die Orientierung am globalen Gemeinwohl als Fluchtpunkt internationaler Kooperation in einer immer enger vernetzten Weltgesellschaft zu begründen.
Kategorien: Ticker

Popup Dialogue-Centre Opens its Doors in Cologne

SCP-Centre - 6. Februar 2019 - 14:22

The Popup Dialogue-Centre “Durchblick” opens its doors for citizens in Cologne. It is dedicated to the questions and answers on the digitalisation of work. Which technologies will be pioneering in the future and which social and ecological aspects will play a role? What hopes and worries do we associate with digitalisation?

In the travelling exhibition, which tours six German cities from October 2018 onward, we present current developments and trends in the world of work and invite you to join us: by participating, asking questions, expressing opinions and criticising – we want to hear your vision for the future or work!

For six days, starting on 13 February 2019, the exhibition will be located at ecosign / Akademie für Gestaltung, Vogelsanger Str. 250, 50825 Köln, Germany. We look forward to your visit on business days between 10 – 5:30pm on weekdays.

On 18 February, we invite you to a round table discussion on the topic “Who has the power – beautiful new work? Will digital work support or control people in the future?”. Discussing with us will be Bernd Draser, Marc Rexroth und Alice Berger – Moderation: Carolin Baedeker.

For more information, please visit our website: www.durchblick-popup.de and follow us on Twitter @durchblickpopup.

Der Beitrag Popup Dialogue-Centre Opens its Doors in Cologne erschien zuerst auf CSCP gGmbH.

Kategorien: english, Ticker

06. Februar 2019

ONE - 6. Februar 2019 - 14:04

1. Haushalt: Debatte um Finanzierungslücken geht weiter
Auch heute thematisieren unter anderem die Süddeutsche Zeitung und die Welt die geplanten Sparpläne des Bundesfinanzministeriums. Während ein ausgeglichener Haushalt auch bei der anstehenden Finanzplanung die Maßgabe bliebe, sollen die Etats für Verteidigung und für Entwicklungszusammenarbeit ab 2021 – anders als ursprünglich geplant – nicht mehr aufgestockt werden. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen betonte, dass aus ihrer Sicht an den Militärausgaben nicht gespart werden dürfe. Durch die vorgesehene Kopplung von Mehrausgaben in den Bereichen Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit rücke auch das erklärte Ziel Deutschlands, 0,7 Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Entwicklung aufzuwenden, in weite Ferne. Die FDP gehe indes von einer Finanzierungslücke in der Größenordnung von 80 Milliarden Euro für die kommenden Jahre aus. Finanzminister Scholz (SPD) habe bisher von einem Haushaltsloch von rund 25 Milliarden Euro bis 2023 gesprochen. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) war Dienstagabend in der ZDF-Fernsehsendung von Marcus Lanz zu Gast. Dort merkte er an, Unterstützung für Afrika müsse vor allem durch die Reform bestehender, unfairer Handelsstrukturen erfolgen, auch in Deutschland. Zudem sei der politische Reformwille afrikanischer Regierungen gefordert.

 

2. Unicef: Nur ein Drittel aller Kinder erhält Sozialleistungen
Weltweit profitieren nur 35 Prozent aller Kinder von staatlichen Sozialleistungen. Das berichten unter anderem die BILD, die ZEIT, Deutschlandfunk und die Süddeutsche Zeitung und beziehen sich auf einen gemeinsamen Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef und der Internationalen Arbeitsorganisation ILO. Die finanzielle Unterstützung von Kindern sei auf den verschiedenen Kontinenten sehr unterschiedlich. Während in Europa 87 Prozent der Kinder soziale Unterstützung erhalten, seien es in der Asien-Pazifik-Region lediglich 28 Prozent, in Afrika sogar nur rund 16 Prozent. Die Zahlungen seien in unterschiedlichen Ländern an jeweils verschiedene Bedingungen und Altersstufen geknüpft und spielen eine zentrale Rolle im Kampf gegen Armut. Mithilfe der Zuwendungen können kindergerechte Nahrung, Medikamente und Schulbildung finanziert werden. Finanzielle Unterstützung für Kinder verringere zudem das Risiko der Kinderarbeit.

 

3. Trump möchte Weltbankkritiker zu deren Chef machen
Die Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung berichten, dass US-Präsident Donald Trump heute möglicherweise David Malpass als Nachfolger des zurückgetretenen Weltbank-Chefs Jim Yong Kim nominieren wird. Malpass sei derzeit Staatssekretär im amerikanischen Finanzministerium und gelte als starker Kritiker der Weltbank. Er habe diese wiederholt als „übergriffig“ und ihre Verfahren als „eingefahren“ bezeichnet. Der multilatere Ansatz der Weltbank ginge für ihn „viel zu weit“. Malpass dränge vor allem darauf, dass sich die Weltbank stärker bei der Förderung des Wirtschaftswachstums in armen Ländern engagiert, um so nicht zuletzt neue Märkte für US-Firmen zu erschließen. Gleichzeitig werfe Malpass der Weltbank vor, zu viel Geld an aufstrebende Schwellenländer wie Brasilien oder China zu verleihen, die gar keine Entwicklungshilfe mehr benötigten.

The post 06. Februar 2019 appeared first on ONE.

Kategorien: Ticker

Aktiv gegen weibliche Genitalverstümmelung

ONE - 6. Februar 2019 - 14:02

In den letzten drei Jahrzehnten ist die Rate der weiblichen Genitalverstümmelungen zurückgegangen: Während in den dreißig Ländern, in denen Berichte zu der Praxis vorliegen in den 80ern noch die Hälfte der Frauen betroffen waren, sind es 2018 nur noch ein Drittel. Grund dafür sind auch viele Aktivist*innen, die sich auf verschiedenste Weisen engagieren.

Joseph Osuigwe Chidiebere ist einer von ihnen. Er ist Geschäftsführer und Gründer des „Devatop Centre for Africa Development“, einer nigerianischen Nichtregierungsorganisation, die sich gegen Menschenhandel und Menschenrechtsverstöße einsetzt. Eines der Projekte heißt “End Female Genital Mutilation“ und zielt auf die Reduktion der weiblichen Genitalverstümmelung im Zentrum des Landes.

„Du selbst, oder eines deiner Familienmitglieder haben vielleicht keine weibliche Genitalverstümmelung praktiziert, aber das ist kein Grund, darüber zu schweigen. Du musst dich dagegen aussprechen, um andere von der Praxis abzubringen.
– Joseph Osuigwe Chidiebere

Diese Initiative ist ein Beispiel, wie lokale Initiativen kultursensibel und nachhaltig Veränderung hervorbringen. Für Joseph Osuigwe Chidiebere bedeutet das beispielsweise lokale Netzwerke, Frauen, Jugendliche, traditionelle Herrscher*innen und Entscheidungsträger*innen mit einzubeziehen. So entsteht in der Gesellschaft ein Bewusstsein für die Folgen der weiblichen Genitalverstümmelungen.

Ursachen für die menschenrechtswidrige Praxis gibt es viele – sie reichen von kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Argumentationen, bis hin zu falschen hygienischen Ansichten. Daran angeknüpft will das Projekt durch den inklusiven Ansatz zeigen, dass keine dieser Gründe legitim sind.

Das empfindliche Sexualorgan eines Mädchens abzuschneiden, ist direkt gegen die Intention der Natur gerichtet. Es ist eine Verzerrung ihrer Weiblichkeit und ein Missbrauch ihres grundlegenden Menschenrechts.”
– Joseph Osuigwe Chidiebere

Dabei fördert Joseph Osuigwe Chidiebere auch junge Menschen in Seminaren und Trainings, damit diese selbst aktiv werden.

Joseph Osuigwe Chidiebere mit lokalen Aktivisten (Fotocredit: Devatop Centre for Africa Development)

Durch Menschen und Initiativen wie dieser geht es voran, im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung. Die Arbeit ist dabei längst nicht getan – ein wichtiger Teil davon ist internationale Unterstützung. Eine Möglichkeit dazu ist unsere Kampagne „Armut ist sexistisch“, mit der wir darauf aufmerksam machen, dass Frauen und Mädchen von Armut am härtesten getroffen werden. Informiere dich und werde Teil von „Armut ist Sexistisch“

Mehr Interesse an der Arbeit von Joseph Osuigwe Chidiebere und seiner Organistion „Devatop Centre for Africa Development“? Schau doch mal auf der Website vorbei.

 

The post Aktiv gegen weibliche Genitalverstümmelung appeared first on ONE.

Kategorien: Ticker

Libyen: Es werden 202 Millionen Dollar benötigt für humanitäre Hilfe für über eine halbe Million Menschen

Vereinte Nationen - 6. Februar 2019 - 11:33

06. Februar 2019 – Die UN und ihre Hilfspartner haben zusammen mit der libyschen Übergangsregierung am Dienstag einen humanitären Hilfsplan auf den Weg gebracht. Laut dem Plan werden 202 Millionen Dollar für die Soforthilfe für rund 550.000 Menschen, die von der anhaltenden humanitären Krise betroffen sind, benötigt.

Die langwierige politische Krise, die 2011 mit Demonstrationen begonnen und zum Sturz des langjährigen libyschen Führers Muammar Gaddafi geführt hat, hat sich zu einem bewaffneten Konflikt entwickelt. Dieser hat zehntausende Familien zur Flucht gezwungen und über eine Million Menschen von Nothilfe abhängig gemacht.

Der Plan wurde unter Anderem von der humanitären Koordinatorin der UN für Libyen, Maria Ribeiro und Dr. Milad Al Taher, Minister für lokale Regierungsführung bei einer Veranstaltung in Tripolis vorgestellt.

"Jahre der Instabilität und Unsicherheit haben das Wohlbefinden vieler Kinder, Frauen und Männer in Libyen stark beeinträchtigt. Jedes Jahr kämpfen die Menschen damit, den Auswirkungen einer Krise standzuhalten, die das Land destabilisiert, es in Gefahr gebracht und die Wirtschaft verwüstet hat", sagte Ribeiro.

Nach Angaben des UN-Büros für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) benötigen heute rund 823.000 Menschen, darunter 248.000 Kinder, humanitäre Hilfe. Dazu gehören Binnenvertriebene und Rückkehrer, Konfliktbetroffene, Flüchtlinge und Migranten, die wegen mangelnder Rechtsstaatlichkeit schweren Menschenrechtsverletzungen und Missbrauch ausgesetzt sind.

Die für 2019 benötigten Mittel sollen Nahrungsmittel, Gesundheitsversorgung, Schutz vor vergrabenen Sprengstoffen, Wasser- und Sanitärversorgung, Unterkünfte, grundlegende Haushaltsgegenstände und die Unterstützung der am stärksten gefährdeten Personen gewährleisten.

Kategorien: Ticker

"Wir Kinder haben Rechte!"

Unicef - 6. Februar 2019 - 10:30
Der diesjährige Weltkindertag am 20. September steht unter dem Motto „Wir Kinder haben Rechte!“. UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk unterstreichen mit diesem Motto die Forderung, dass alle Kinder besser über ihre Rechte informiert, dass sie ernster genommen und mehr an der Gestaltung unserer Gesellschaft beteiligt werden müssen. 
Kategorien: Ticker

Ein mutiges Nein! MISEREOR-Projektpartner gegen weibliche Genitalverstümmelung

Misereor - 6. Februar 2019 - 10:10
Der 6. Februar ist der internationale Tag der Nulltoleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung. Ein Gespräch dazu mit Ellen Schmitt, MISEREOR-Fachreferentin für den Bereich Gesundheit und Mali-Länderreferent Raoul Bagopha.

Weiterlesen

Der Beitrag Ein mutiges Nein! MISEREOR-Projektpartner gegen weibliche Genitalverstümmelung erschien zuerst auf MISEREOR-Blog.

Kategorien: Ticker

Generation Zukunft: Für Jugendliche, mit Jugendlichen

Unicef - 6. Februar 2019 - 9:15
Mitbestimmen, weil es um unsere Zukunft geht: Diesem Motto folgten Meral, Jess und Berkay vom UNICEF-JuniorBeirat. Zum Start des Kinderrechtsjahrs 2019 statteten sie dem UNICEF-Neujahrsgespräch im Schloss Bellevue einen Besuch ab. Mitsprache der Generation Zukunft wurde dort groß geschrieben.
Kategorien: Ticker

Mit Solarparks das Bienensterben aufhalten?

reset - 6. Februar 2019 - 7:02
Seit 1989 ist Zahl der Bienen und Insekten in Deutschland um fast 80 Prozent gesunken. Solarparks könnten den dramatischen Schwund stoppen.
Kategorien: Ticker

Das Gute Leben für Alle!

#2030Agenda.de - 6. Februar 2019 - 1:40

Wo man auch hinschaut, überall Krisen und Probleme: Klimawandel, Flucht, Naturzerstörung, Feinstaub, Mietenwahnsinn, Wirtschaftskrise und viele mehr. Beim genaueren Blick auf die Zusammenhänge wird schnell deutlich, dass dies viel mit der Art, wie wir im Globalen Norden leben und wirtschaften, zu tun hat. Überspitzt könnte man sagen: Wir leben auf Kosten anderer.

Viele von uns wünschten, dies wäre anders. Wir möchten in einer Welt leben, die frei von Ausbeutung von Mensch und Natur ist.

Im neuen Buch „Das Gute Leben für Alle! Wege in die solidarische Lebensweise“ macht das I.L.A.-Kollektiv den Aufschlag für einen Entwurf einer Gesellschaft der Gemeinschaft, Kooperation und Partizipation. Dabei stellt das Kollektiv schon jetzt gelebte Utopien wie auch strategische Überlegungen für den politischen und kulturellen Wandel vor. Ziel des Buchs ist es, eine lebhafte Debatte um ein weltweit Gutes Leben und Wege in die sozial-ökologische Transformation anzustoßen.

Das I.L.A.-Kollektiv und Brot für die Welt laden Sie und Euch ein, sich die Ideen des Buches anzuhören und mit Maja Göpel vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und uns ins Gespräch zu kommen.

Ablauf

17.30 Uhr   Einlass

18.00 Uhr   Begrüßung: Antje Monshausen (Referat Wirtschaft und Umwelt, Brot für die Welt)

18.15 Uhr   “Das Gute Leben für

Kategorien: Ticker

Europa vor der Wahl: Die Erosion der „marktkonformen Demokratie“

#2030Agenda.de - 6. Februar 2019 - 1:40
Spätestens seit dem Lissaboner Vertrag hat sich die EU dem neoliberalen Wirtschaftsmodell verschrieben. Die Folgen dieses nicht-nachhaltigen Wirtschaftsmodells sehen wir allenthalben: Gesellschaftliche Spaltung, unaufhörliche Erosion unserer natürlichen Lebensgrundlagen, Delegitimierung der „liberalen“ Demokratie. Auch für die Zukunft planen die Kommission und die Regierungen der EU ein Weiter-So: Weitere Deregulierung der Dienstleistungsmärkte, weitere Kommerzialisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge, noch mehr Globalisierung durch 20 weitere Freihandelsabkommen, Industrialisierung und Globalisierung der Landwirtschaft durch eine völlig verfehlte Agrarpolitik, während die vielzitierten Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der UN allenfalls unverbindliche Leitbilder sind.
Kategorien: Ticker

Extraterritorial U.S. Sanctions

SWP - 6. Februar 2019 - 0:00

The long reach of U.S. law affects persons, property, and acts around the world. In trying to shield EU-based individuals and entities with commercial interests from its adverse impact, European policy-makers have recently been exposed as more or less helpless. In order to pursue their strategic objectives more effectively, Europeans must not only focus on increasing strategic autonomy vis-à-vis the U.S. government. Absent a diplomatic agreement with the executive branch, they must also better uti­lize available channels of influence. One potential avenue would be to substantially support EU-based companies in domestic courts – both diplomatically as well as fi­nan­cially – in order to challenge the executive branch when enforcing U.S. law beyond borders. Only the judicial branch can effectively curb the extraterritorial application of U.S. jurisdiction.

Kategorien: Ticker

Sudan: The yellow vests of Khartoum

SWP - 6. Februar 2019 - 0:00
Tens of thousands of Sudanese have been protesting for weeks against political and economic grievances in the war-wracked nation. The stability of an important partner of the West is also at stake. How will the situation develop? Annette Weber believes that three scenarios are possible
Kategorien: Ticker

Reality of Aid Report 2018: EZ kritisch betrachtet

BfdW - 5. Februar 2019 - 17:34

Der Untertitel des Reports lautet "The Changing Faces of Development Aid and Cooperation" und ist bezeichnend.

Kategorien: Ticker

05.02.2019 Der grünste Rote Teppich aller Zeiten: Entwicklungsministerium rollt auf Berlinale Teppich aus Meeresmüll aus

BMZ - 5. Februar 2019 - 17:00
2.430 Quadratmeter Teppich, hergestellt aus 1,6 Tonnen Meeresmüll – der diesjährige Rote Teppich der Berlinale steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Minister Müller: "Der Schutz der Meere ist auch eine Überlebensfrage der Menschheit. Fast eine Milliarde Menschen leben an und vom Meer. Deswegen müssen wir die Meeresvermüllung stoppen und Recycling ausbauen – in Deutschland und weltweit. Darauf machen wir mit unserem Roten Teppich auf der ...
Kategorien: Ticker

Seiten

SID Hamburg Aggregator – Ticker abonnieren