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2019: 25 Milliarden US Dollar globale Nothilfe für 93 Millionen Menschen

Vereinte Nationen - 5. Dezember 2018 - 13:51

5. Dezember 2018 - Im kommenden Jahr wollen die Vereinten Nationen und ihre Partnerorganisationen Nothilfe für 93,6 Millionen Menschen leisten. Diese Zahl ist immer noch weit von den 132 Millionen Menschen entfernt, die eigentlich humanitäre Hilfe benötigten, sagte der UN-Nothilfekoordinator, Mark Lowcock, bei der Vorstellung der jährlichen Analyse der globalen humanitären Bedürfnisse am Dienstag. Für das Jahr 2019 würden über 25 Milliarden US Dollar gebraucht, um lebensrettende Projekte in 40 Ländern umzusetzen.

Während zunehmende Konflikte die Hauptursache für die sich verschlimmernde humanitäre Lage seien, trügen auch die Auswirkungen des Klimawandels wie Dürren und tropische Stürme dazu bei, dass sich mehr Menschen im Krisenzustand befänden, so Lowcock.

„Das Land mit den größten Problemen 2019 wird der Jemen sein“, sagte er. Der andauernde Konflikt zwischen der Regierung und den Houthi-Rebellen hat bereits acht Millionen Menschen an den Rand der Hungersnot getrieben. Insgesamt sollen im kommenden Jahr 4 Milliarden US Dollar für die Nothilfe im Jemen mobilisiert werden.

Andere Länder in „besonders großer Not“ seien Syrien, die Demokratische Republik Kongo, Äthiopien, Nigeria und Südsudan, sagte Lowcock.

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Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Tunesien

#Bundestag - 5. Dezember 2018 - 12:46
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Tunesien - Entwicklung/Antwort
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AfD fragt nach Gender-Aktionsplan

#Bundestag - 5. Dezember 2018 - 12:46
AfD fragt nach Gender-Aktionsplan - Entwicklung/Kleine Anfrage
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Regierung will Zwei-Staaten-Lösung

#Bundestag - 5. Dezember 2018 - 12:46
Regierung will Zwei-Staaten-Lösung - Entwicklung/Antwort
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05. Dezember 2018

ONE - 5. Dezember 2018 - 12:33

1. Uganda: Korruption in Flüchtlingshilfe?

Simone Schlindwein schreibt heute in der taz über einen Korruptionsskandal in der Flüchtlingshilfe Ugandas. Schon Anfang des Jahres seien Korruptionsvorwürfe gegen das sogenannte Flüchtlings-Musterland laut geworden. Diese fingen bei den Zahlen an: Über 300.000 der 1,4 Mio. als Flüchtlinge gelisteten Menschen gäbe es in Wirklichkeit gar nicht. Sie seien nur gelistet, um mehr Geld für Hilfsgüter zu veranschlagen. Ein Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR kritisiere weiter die Verwendung der Hilfsgelder in Uganda. Viele Mittel werden demnach durch Korruption und Vetternwirtschaft verschwendet. Weiter belege der Bericht, dass ugandische Regierungsmitglieder Firmen von Familienmitgliedern beauftragt haben, die ungeeignet für Projekte seien oder sich gar nicht beworben haben. Auch die Verteilung von Hilfsgütern werde kritisiert: so gebe es z.B. einen Überschuss an Decken und Küchensets, es fehle jedoch an Solarlampen und Hygienebinden. Wie und ob das UNHCR jedoch gegen diese systematische Korruption vorgehen würde, sei fragwürdig.

2. EU muss Afrika als strategischen Partner sehen

Der Evangelische Pressedienst (epd) hat heute ein Gespräch von Phillipp Saure mit Stephan Exo-Kreischer, Direktor von ONE in Deutschland, veröffentlicht. Exo-Kreischer fordert die EU auf, Afrika als strategischen Partner zu begreifen, um international größeres Gewicht zu haben. Die Entwicklungsfinanzierung solle daher als Investition verstanden werden. Dazu fordere ONE mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit im Mehrjährigen Finanzrahmen der EU (2021-2027), über den beim kommenden Europäischen Rat zum ersten Mal ausführlicher diskutiert werde: Um auf den richtigen Kurs zu kommen, die Ziele der Agenda 2030 zu erreichen, müsse die EU 140 Milliarden für Entwicklungszusammenarbeit bereitstellen. Davon sollten mindestens 20 Prozent in Gesundheit, Bildung und soziale Sicherung fließen, so Exo-Kreischer.

3. Solarzellen erleuchten Sahara

Im Rahmen der Themenseite ‚Deutschland 2030 Wie wollen wir zusammenleben? Wünsche, Träume und Sorgen zum Miteinander von Einheimischen und Geflüchteten‘ proträtiert die Süddeutsche Zeitung die Südsudanesin Angelina Jolong. Diese habe bereits für Hilfsorganisationen und als Diplomatin gearbeitet, bevor sie 2013 in Berlin einen Master in ‚European International Energy Law‘ absolvierte. Nach Ausbruch des Kriegs habe Jolong fliehen müssen und in Deutschland Asyl gesucht. Mit der Hilfe eines Pilotprojekts, das Geflüchteten in die berufliche Selbständigkeit hilft, setze sie jetzt ihre Idee um, Solarzellen nach Afrika zu exportieren. Jolong habe noch weitere Ideen und möchte ihr Know-how weitergeben um ihre Vision einer afrikanischen Energiewende wahr werden zu lassen.

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Immer im Januar: Raus zur „Wir haben es satt“-Demonstration

INKOTA - 5. Dezember 2018 - 10:55
Unter dem Slogan „Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen! Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen!“ findet am 19. Januar 2019 die bereits 9. „Wir haben es satt“-Demo statt. Organisiert wird sie von einem breiten Bündnis aus Umweltorganisationen, Bauern und Bäuerinnen, entwicklungspolitischen Gruppen und vielen mehr. INKOTA ist als Mitträger der Demo wie immer dabei. 
  • Was: 9. „Wir haben es satt“-Demonstration
  • Wann: Samstag, 19. Januar 2019, 12:00 Uhr
  • Wo: Brandenburger Tor, Berlin
Die Dürre 2018 hat gezeigt: So geht es nicht weiter! Wir brauchen endlich eine wegweisende Politik mit konsequentem Klimaschutz. Wir reihen uns ein in die globale Bewegung für Klimagerechtigkeit. Deswegen kämpfen wir für eine Landwirtschaft, die lebendige Böden schafft, zum Klimaschutz beiträgt und uns mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln versorgt! In vielen europäischen Schlachthöfen und Treibhausplantagen herrschen unwürdige Arbeitsbedingungen, damit Discounter und die Exportindustrie mit Dumpingpreisen immer größere Profite machen können. Die EU zwingt vielen Staaten des globalen Südens Freihandelsverträge auf und ruiniert mit Billigexporten dann Millionen Kleinbäuerinnen und –bauern. In einem solidarischen Europa sind gerechter Handel, Menschen- und Bauernrechte nicht verhandelbar! Auf dem Land und in der Stadt zeigen wir gemeinsam, dass es anders und besser geht. Immer mehr Bäuerinnen und Bauern ackern ohne Glyphosat, halten ihre Tiere artgerecht und füttern gentechnikfrei. Immer mehr Menschen machen Foodsharing, sind Teil einer Solidarischen Landwirtschaft und entscheiden sich an der Ladentheke für gutes, handwerklich erzeugtes Essen aus der Region. Wir schauen über den Tellerrand und treten gemeinsam ein für die globale Agrar- und Ernährungswende und für ein Europa ohne Ausgrenzung und Rassismus! Sei dabei, wenn wir dafür mit Zehntausenden im politischen Berlin demonstrieren. Dann, wenn sich bei der weltgrößten Agrarmesse „Grüne Woche“ und dem Agrarministergipfel alles um die Zukunft von Essen und Landwirtschaft dreht, fordern wir gemeinsam den Umbau der Landwirtschaft: Wir haben Agrarindustrie satt – Essen ist politisch! INKOTA ist nicht nur bei der Demo am Start, sondern organisiert in Kooperation mit weiteren Organisationen noch drei spannende Veranstaltungen rund um die Demo und die „Grüne Woche“.  Mehr Informationen dazu gibt es hier Informationen zu der Demo INKOTA-Arbeitsbereich Landwirtschaft und Welternährung

Gefördert mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für die Inhalte ist alleine das INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich. Der Inhalt dieser Veranstaltung spiegelt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Förderer wider.   
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Was Engagement entfachen kann: Mit UNICEF und GEOlino durch die Kindheit

Unicef - 5. Dezember 2018 - 9:16
Wieso engagieren wir uns ehrenamtlich? Carlotta Weibl gibt uns darauf ihre Antwort: Ein Interview von einer Leidenschaft für GEOlino-Hefte und Carlottas Weg zum ehrenamtlichen Engagement.
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7 Gründe, warum Menschenrechte Hunger bekämpfen

Welthungerhilfe - 5. Dezember 2018 - 7:34
Seit 70 Jahren gibt es die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Das darin enthaltene Recht auf angemessene Nahrung wird jedoch in vielen Teilen der Welt verletzt, denn 821 Millionen Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen chronisch unterernährt. Damit stellt das Recht auf Nahrung eines der am häufigsten verletzten Menschenrechte dar.
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Wirkungsvoll spenden: 10 handverlesene Spendenprojekte von RESET

reset - 5. Dezember 2018 - 5:01
Du möchtest zu Weihnachten Gutes tun und ein Projekt mit einer Spende unterstützen? Wir empfehlen dir innovative Projekte mit großer Wirkung!
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HOCH-N-Hubs: Neue Veranstaltungsformate im HOCH-N-Netzwerk

#HOCHN - 5. Dezember 2018 - 0:00
Zur Erweiterung und inhaltlichen Vertiefung des Hochschulnetzwerks für Nachhaltigkeit HOCH-N werden 2019 und 2020 regelmäßig deutschlandweit sogenannte HOCH-N-Netzwerkhubs und Co-Creation Hubs veranstaltet.

Foto: Markus Scholz/scholzfoto.de

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„Klimaaktivisten Brasiliens den Krieg erklärt“

BfdW - 4. Dezember 2018 - 20:02

Wie ist die Umweltpolitik des zukünftigen Präsidenten Brasiliens, Jair Bolsonaro, einzuschätzen?

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Bundesregierung-Kampagne zur Nachhaltigkeit: Die Glorreichen 17 kommen!

Weblinks - 4. Dezember 2018 - 19:13

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  • Mit außergewöhnlichen Figuren stellt die Bundesregierung die 17 weltweiten Nachhaltigkeitsziele vor. Die Glorreichen 17 machen neugierig auf Nachhaltigkeit und regen zum Mitmachen an. Eine animierte Friedenstaube wirbt etwa für Frieden und Gerechtigkeit. Andere Figuren stehen für den Kampf gegen Hunger und den Schutz des Lebens unter Wasser. - Karsten Weitzenegger

Tags: SDGs, Nachhaltige Entwicklungsziele, nachhaltigkeitsziele, bundesregierung

by: Karsten Weitzenegger

Praxisbegleitende Weiterbildung ‘Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung’ startet am 25.04.2019 in Berlin

KMGNE - 4. Dezember 2018 - 17:50

Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die Beratungsaufgaben in verschiedenen Feldern der Bildungsberatung (Lern-, Aus- und Weiterbildungsberatung, Kompetenzentwicklungsberatung usw.) wahrnehmen.

Das Ziel der bundesweit anerkannten Qualifizierungsreihe „Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“ besteht darin, dass Personen mit Beratungsaufgaben handlungsbezogene Fähigkeiten verstärken sowie spezielles Wissen gewinnen und vertiefen.

Die Weiterbildung ist auch von der Fortbildungskommission der Gesellschaft für Information, Beratung und Therapie an Hochschulen e.V. (GIBeT) akkreditiert. Es wird damit als ein Leistungsnachweis zum Erwerb des GIBeT-Zertifikates anerkannt.

Detaillierte Informationen über die berufsbegleitende Weiterbildung
Bildungsberatung & Kompetenzentwicklung“ finden Sie hier.

Anmeldeschluss ist der 01. April 2019

Das Programm 2019 finden Sie hier

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Germanwatch Schwerpunkt: Klimagipfel COP24 in Polen

Weblinks - 4. Dezember 2018 - 17:47

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  • Die polnische Regierung porträtiert Katowice, den Austragungsort des Klimagipfels COP 24, als ein Beispiel des Wandels: weg von einer Schwerindustrie- und Kohleregion hin zu einem nternationalen Kulturzentrum mit Nachhaltigkeitsanspruch. Die COP24 wird diesem Anspruch nur gerecht, wenn sie den Weg für die notwendige Transformation – gerade auch den Abschied von der Kohle – entschieden bahnt. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Weitblick“ liefert Hintergründe und Experten-Einschätzungen rund um den Klimagipfel in Katowice. - Karsten Weitzenegger

Tags: klimakonferenz, klimaschutz

by: Karsten Weitzenegger

04. Dezember 2018

ONE - 4. Dezember 2018 - 16:29

1. DR Kongo: Krieg und Ebola
In der Süddeutschen Zeitung behandeln Nathalie Bertrams und Ingrid Gercama die Lage in der Demokratischen Republik Kongo, das von bewaffneten Konflikten und einer Ebola-Epidemie betroffen ist. Mit 440 Infizierten und 225 Toten sei der derzeitige Ebola-Ausbruch der zweitschlimmste der Welt. Insbesondere die bewaffneten Konflikte um Rohstoffe im Osten des Landes stellen das Gesundheitsministerium sowie internationale Organisationen vor große Herausforderungen. Über eine Million Menschen seien auf der Flucht vor der Gewalt. Trotz der UN-Mission Monusco, die seit 1999 mit rund 16.000 Soldat*innen vor Ort stationiert sei, sei „kein Ende des Krieges in Sicht“. Das Risiko für eine Ausbreitung der Infektionskrankheit in Nachbarländer werde als „sehr hoch“ eingeschätzt. Hoffnung bereite eine neue experimentelle Ebola-Impfung, die dafür verantwortlich sei, dass es nicht bereits „Tausende Fälle“ gebe, so Peter Salama, Direktor des Notfall-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Das Serum werde vom US-amerikanischen Pharmaunternehmen Merck produziert und von der Impfallianz Gavi finanziert. Mit Mittelzusagen in Höhe von 600 Millionen Euro bis 2020 sei Deutschland der viertgrößte Geber der Impfallianz. Gavi setzte sich für einen besseren Zugang zu Impfmitteln in Entwicklungsländern ein und habe zusammen mit Merck 300.000 Dosen der Vakzine für den Ostkongo zugesagt.

2. Mehr Einsatz für das Klima
Wie unter anderem die Welt und der Tagesspiegel melden, spricht sich Entwicklungsminister Gerd Müller dafür aus, die Weltklimakonferenz nicht mehr jährlich, sondern alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Er wolle die globalen Klimaverhandlungen „schlanker und effizienter“ machen. Der zähe Fortschritt sei angesichts der Dringlichkeit ein „Unding“, so der Minister. Kürzlich habe die brasilianische Regierung die Ausrichtung der Klimakonferenz 2019 abgesagt. Um den Klimawandel zu bekämpfen, müsse die internationale Staatengemeinschaft Regionen wie Afrika, Brasilien, Indien oder China stärker unterstützen, sagte Müller bereits vorgestern in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

3. Superstars gegen Armut
Unter anderem Spiegel Online, stern.de, die Stuttgarter Nachrichten sowie die Neue Züricher Zeitung berichten von dem „Global Citizen“-Konzert im südafrikanischen Johannesburg. Anlässlich des 100. Geburtstag des verstorbenen Anti-Apartheidkämpfers und ehemaligen Präsidenten Südafrikas, Nelson Mandela, seien dort internationale Größen wie Beyoncé, Jay-Z, Ed Sheeran, Coldplay, Pharell Williams und auch der südafrikanische Komiker Trevor Noah aufgetreten. Die US-amerikanische Talkmasterin Oprah Winfrey habe die Veranstaltung moderiert. Der Eintritt sei frei für alle gewesen, die sich politisch oder sozial engagieren. Die Organisation Global Citizen setze sich für den Kampf gegen Armut ein.

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Erster UN-Bericht über Behinderung und Entwicklung deckt Inklusionslücken auf

Vereinte Nationen - 4. Dezember 2018 - 14:39

3. Dezember 2018 –Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung hat die UN ihren ersten Bericht über Behinderung und Entwicklung von, für und mit Menschen mit Behinderung veröffentlicht. Mit dem Bericht soll eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft gefördert werden, die nicht zuletzt zum Erreichen der Ziele für nachhaltige Entwicklung entscheidend ist. Laut UN-Generalsekretär Guterres weist der Report eine starke Benachteiligung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen beim Erreichen der Ziele auf, gleichzeitig lobt der Generalsekretär aber auch die vermehrte Umsetzung inklusiver Strukturen und Maßnahmen, die eine inklusive Gesellschaft fördern. „In vielen Gesellschaften leben Menschen mit Behinderung oft abgekoppelt und isoliert und sind Diskriminierung ausgesetzt“, stellte Guterres fest. 2006 wurde das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung von den Vereinten Nationen angenommen. Es zielt auf den Schutz der Rechte und der menschlichen Würde Betroffener ab, was die Zusammenarbeit aller Parteien erfordert. Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung bekräftigte Guterres das Bestreben der Vereinten Nationen die Menschenrechte aller Menschen zu wahren und eine inklusive, gerechte und nachhaltige Welt, in der diese Rechte für ausnahmslos jeden gelten, zu schaffen. Weltweit leben mehr als 1Milliarde Menschen mit einer Form von Behinderung.

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