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Regionalforum Nachhaltigkeit Köln

RNE Termin - 3. Januar 2019 - 13:08

Die Idee des Regionalforums: Nachhaltigkeit im Regierungsbezirk Köln stärken und das Zusammenwirken mit landesweiten Prozessen vertiefen. Das Regionalforum Nachhaltigkeit richtet sich an alle interessierten Akteure, die sich informieren, strategisch denken und praktisch mitgestalten wollen, um einer Nachhaltigen Entwicklung Durchsetzungskraft zu verleihen.

Fragen im Fokus:

  • Welche Chancen und Herausforderungen bestehen in unserer Region?
  • Welche regionalen Aktivitäten, Projekte und Akteure setzen Nachhaltigkeit um?
  • Mit welchen Ansätzen kann die NRW-Nachhaltigkeitsstrategie die Nachhaltigkeitsprozesse in den Regionen unterstützen?
  • Welche regionalen Perspektiven können in der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie berücksichtigt werden?

Das Regionalforum Nachhaltigkeit im Regierungsbezirk Köln ist Teil einer Veranstaltungsreihe (Dezember 2018 – März 2019), die in den fünf Regierungsbezirken und der Metropole Ruhr stattfindet.

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EU-Plastikverbot – Was bringt das wirklich?

reset - 3. Januar 2019 - 11:39
Ab 2021 sollen Strohhalme, Geschirr und andere Einweg-Produkte aus Kunststoff aus der EU verbannt werden. Ist das eine Kampfansage gegen die Plastikflut oder nur ein Ablenkungsmanöver von wirklich weitreichenden Maßnahmen?
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Will the Future EU Budget Water Down the Consensus on Poverty Reduction and Sustainable Development?

EADI Debating Development Research - 3. Januar 2019 - 11:07
By Amelia Hadfield and Simon Lightfoot The European Union (EU)’s draft Multiannual Financial Framework (MFF) for 2021-27 is currently under negotiation. If approved, the EU’s development cooperation budget would increase by 30% despite Brexit. Given the possible political sensitivities around these discussions, the most recent peer review of the EU’s plans by the OECD’s Development …
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EU and Africa: Investment, Trade, Development

SWP - 3. Januar 2019 - 0:00

The EU is currently negotiating a successor to its Cotonou Agreement of year 2000 with the African, Caribbean and Pacific (ACP) states. The political and economic con­text has changed enormously over the past two decades, with trade relations between the EU and the more developed ACP countries now largely regulated by bilateral and regional Economic Partnership Agreements. Since 2015, in line with international sustainability targets, social and environmental aspects must be taken into account in international treaties, while in 2018 the African Union (AU) agreed to establish an African Continental Free Trade Area. A successor to Cotonou offers an opportunity to modernise the rules on issues including investment, services and migration. This could also generate greater interest in the talks in Germany and the EU. But the cooperation need to be placed on a new foundation and the African states will have to decide whether they want to negotiate together, as a continent.

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Digitalisierung, Agrarökologie, Saatgut-Vielfalt: Der Januar wird politisch heiß

INKOTA - 2. Januar 2019 - 12:44
Parallel zur „Grünen Woche“ im Januar 2019 richtet INKOTA drei Veranstaltungen aus und ist an der großen „Wir haben es satt“-Demo beteiligt. Sie sind herzlich dazu eingeladen! Fachpodium beim Global Forum for Food and Agriculture (GFFA): Digitalisierung: Utopie oder Dystopie? Gemeinsam mit Brot für die Welt und dem Forum Umwelt und Entwicklung organisiert INKOTA beim GFFA (Global Forum for Food and Agriculture) ein Fachpodium zum Thema Digitalisierung in der Landwirtschaft. Digitalisierung wird oft als fortschrittliche Lösung betitelt. Smart Farming, Drohnen zu Wasser und in der Luft, per Satellit gesteuerte Traktoren, die Nutzung von Wetter- und Bodendaten durch Big Data-Plattformen oder die Anwendung von synthetischer Biologie. Aber ist Digitalisierung tatsächlich das neue Wundermittel, um die Landwirtschaft weltweit zukunftsfähig zu machen? Ist sie der Einstieg in ein Zeitalter, in dem die Wachstumsgrenzen noch einmal deutlich verschoben werden können? Eine kritische Betrachtung der Auswirkungen der Digitalisierung kommt bislang zu kurz: Wie verändert sich die Landwirtschaft durch die Digitalisierung? Wer sind die zentralen Akteure im Digitalisierungs-Geschäft? Was bedeutet die Digitalisierung explizit für bäuerliche Erzeuger*innen weltweit? Ist die Digitalisierung wirklich so ressourcenschonend, wie es versprochen wird? Oder wird bald die Tiefsee umgegraben, damit die Ressourcen gewonnen werden können, die die digitale Landwirtschaft zum Ackern braucht? Welche Grenzen und politischen Rahmensetzungen braucht die Digitalisierung, um für den Umbau hin zu einer sozial und ökologisch gerechten Landwirtschaft genutzt werden zu können? Diese und viele weitere Fragen wollen wir gerne mit Ihnen diskutieren:
  • Neth Daño, ETC Group, Philippinen
  • Dr. Angelika Hilbeck, ETH Zürich, Schweiz
  • Janet Maro, SAT, Tansania
  • Stig Tanzmann, Brot für die Welt, Berlin
  • Moderation: Jan Urhahn, INKOTA-netzwerk, Berlin
Was: Fachpodium beim GFFA: Digitalisierung: Utopie oder Dystopie? Das Ende der Ressourcenkrise oder grenzenlose Konzernmacht über unser Essen?
Wann: Freitag, den 18.1.19 von 10:30 Uhr bis 11:45 Uhr
Wo: CityCube Berlin, Ebene 3, MX, Messedamm 26. Eingang Messedamm, 14055 Berlin Fachpodium in englischer und deutscher Sprache mit Simultanübersetzung. Eintritt frei. Bitte online registrieren unter: www.gffa-berlin.de Veranstaltung: Agrarökologie stärken!
Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis

Es scheint wie die Quadratur des Kreises: Wie können die Umweltwirkungen der Landwirtschaft verringert werden während gleichzeitig die Produktivität erhöht wird? Die Antwort liegt auf der Hand – indem die landwirtschaftliche Produktion nicht mehr gegen die ökologischen und sozialen Systeme in denen sie verortet ist arbeitet, sondern mit ihnen. Das ist der wichtigste Grundsatz von Agrarökologie. Agrarökologische Systeme sind nicht nur produktiver und ernähren mehr Menschen auf gesunde Art und Weise, sie schützen auch unsere wertvollen natürlichen Ressourcen und machen landwirtschaftliche Betriebe widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels wie extreme Dürren oder anhaltende Regenfälle. Der Transformationsprozess hin zu Agrarökologie ist vielschichtig, denn Agrarökosysteme sind unterschiedlich und komplex, so dass es nicht die „eine“ Herangehensweise geben kann. Die Fragen, die wir im Rahmen der Veranstaltung diskutieren möchten sind: Wie kann ein Umfeld geschaffen werden, in dem die Agrarökologie aufblüht? Welche grundlegenden und zeitnahen Änderungen benötigen wir beispielsweise in der Agrar-, Entwicklungs-, und Subventionspolitik? Wie bewerten die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und die deutsche Bundesregierung Agrarökologie und mit welchen Initiativen fördern sie diese? Welche Herausforderungen gibt es? Wie bewertet die Zivilgesellschaft den Stand der Dinge und was muss aus ihrer Perspektive zur Stärkung von Agrarökologie getan werden? Mit:
  • José Francisco Graziano da Silva, Generaldirektor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) (angefragt)
  • H.E. Somnath Poudyal, Minister für Landwirtschaft und Gartenbau, Sikkim, Indien (angefragt)
  • Dr. Stefan Schmitz, Leiter Unterabteilung Ernährung, Ländliche Entwicklung, Natürliche Ressourcen, Beauftragter für die Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
  • Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Aufsichtsratsvorsitzender, Stiftung World Future Council und Vorstand der Schweisfurth-Stiftung
  • Alexandra Rodriguez, Koordinatorin von AGRUPAR in Quito, Ecuador
  • Sarah Schneider, Referentin für Landwirtschaft und Welternährung, MISEREOR
  • Lena Bassermann, Referentin für Landwirtschaft und Ernährung, Welthungerhilfe
  • Moderation: Tanja Busse, Journalistin
Was: Veranstaltung Agrarökologie stärken! Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis
Wann: Freitag, den 18. Januar 2019, 15:30-17:30 Uhr
Wo: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin Veranstaltung auf Englisch und Deutsch mit Simultanübersetzung. Eintritt frei. Eine gemeinsame Veranstaltung von: INKOTA-netzwerk, Brot für die Welt, Heinrich-Böll-Stiftung, IFOAM, MISEREOR, Oxfam, Schweisfurth-Stiftung, Welthungerhilfe und World Future Council. „Wir haben es satt“-Demonstration 2019 Unter dem Slogan „Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen! Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen!“ findet am 19. Januar 2019 die bereits 9. „Wir haben es satt“-Demo statt. Organisiert wird sie von einem breiten Bündnis aus Umweltorganisationen, Bauern und Bäuerinnen, entwicklungspolitischen Gruppen und vielen mehr. INKOTA ist wie immer Mitträger der Demo. Sei dabei, wenn wir dafür mit Zehntausenden im politischen Berlin demonstrieren. Dann, wenn sich bei der weltgrößten Agrarmesse „Grüne Woche“ und dem Agrarministergipfel alles um die Zukunft von Essen und Landwirtschaft dreht, fordern wir gemeinsam den Umbau der Landwirtschaft: Wir haben Agrarindustrie satt – Essen ist politisch! Was: 9. „Wir haben es satt“-Demonstration
Wann: Samstag, den 19. Januar 2019, 12:00 Uhr
Wo: Brandenburger Tor, Berlin Filmvorführung und Publikumsgespräch Unser Saatgut – „Wir ernten, was wir säen“ Gemeinsam mit der Welthungerhilfe zeigt INKOTA den Film „Unser Saatgut – wir ernten, was wir säen“. 94 Prozent der Saatgutsorten weltweit sind bereits verschwunden. Drei Viertel unseres Essens besteht nur noch aus zwölf Pflanzensorten. Ein Drittel der gesamten Menschheit ernährt sich zu 80 Prozent von nur drei Getreidesorten: Mais, Reis und Weizen. Biotech-Konzerne wie Syngenta und Bayer/Monsanto kontrollieren mit genetisch veränderten Monokulturen den globalen Saatgutmarkt. Der Film „Unser Saatgut – Wir ernten, was wir säen“ zeigt diese Zusammenhänge eindrucksvoll auf und ist gleichzeitig ein Appell zum Schutz der bäuerlichen Saatgutvielfalt und unser Saatgut zurückzuerobern. Während sich im Januar alljährlich in Berlin die internationale Ernährungs- und Agrarindustrie trifft, wollen wir Gefahren aufzeigen und an Alternativen basteln. Diskutieren Sie vor und nach der Filmvorführung mit:
  • Ursula Hudson, Vorsitzende Slow Food Deutschland
  • Andrew Mushita, Generalsekretär Community Technology Development Trust, Simbabwe
  • Moderation: Lena Bassermann, Welthungerhilfe
Was: Filmvorführung und Publikumsgespräch „Unser Saatgut – Wir ernten, was wir säen“
Wann: Montag, den 21.1.19, 20:00 Uhr
Wo: Hackesche Höfe Kino, Rosenthaler Str. 40 -41, 10178 Berlin Film im englischen Original mit deutschen Untertiteln. Eintritt frei. Um Anmeldung wird zur besseren Planung gebeten. Diskussion auf Englisch und Deutsch mit Übersetzung. Bei Rückfragen zu allen Veranstaltungen und der Demo wenden Sie sich gerne an Jan Urhahn: urhahn[at]inkota.de

Flyer zur Veranstaltung Mehr Informationen zum INKOTA-Arbeitsbereich Landwirtschaft und Welternährung

Gefördert mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für die Inhalte ist alleine das INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich. Der Inhalt dieser Veranstaltung spiegelt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Förderer wider.   
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6 gute Vorsätze fürs neue Jahr: Dinge, die (junge) Menschen 2019 tun können, um die Welt zu verändern

ONE - 2. Januar 2019 - 11:31

Junge Menschen sind nicht nur die Entscheidungsträger*innen von morgen – sie können auch heute schon viel in der Welt bewegen. Egal ob über soziale Netzwerke, mit journalistischen Aktivitäten online, in der Lokalpresse oder als Teil einer Protestaktion: Es gibt viele Möglichkeiten für junge Menschen einen positiven Wandel in der Welt mitzugestalten. (Das gilt übrigens genauso für alle Menschen, die sich vielleicht nicht mehr als jung beschreiben würden).

1. Freiwilliges Engagement

Jugendbotschafter*innen vor dem Europäischen Parlament in Aktion!

Viele junge Menschen setzen sich heutzutage freiwillig für die Belange anderer ein. Und das nicht nur, um den Lebenslauf aufzupolieren! Egal ob du eine Sprache unterrichtest, dich an Sportprojekten beteiligst, dich für den Tier- und Umweltschutz einsetzt oder anderweitig in deiner Nachbarschaft tätig bist – du kannst einen Unterschied machen!

Es ist gut, wenn du dich dabei lokal engagierst oder dich gezielt an einer Aktion beteiligst. Freiwilligeneinsätze im Ausland können zwar eine tolle Erfahrung sein und dein Leben verändern, sie sind aber oft nicht der beste Weg um der Gesellschaft vor Ort zu helfen. Finde heraus, wie du zu Hause am besten helfen kannst oder unterstütze nationale Projekte.

2. Schreibe an politische Entscheidungsträger*innen

Postkarten aus Paris

Eine tolle Möglichkeit mit deinem Engagement anzufangen, ist politischen Entscheidungsträger*innen zu schreiben. Zum Beispiel indem du dich darüber informierst, was deine liebsten Organisationen gerade machen. Viele Wohltätigkeitsorganisationen, die sich gegen Armut oder für den Umweltschutz einsetzen, haben Kampagnen mit Petitionen oder der Möglichkeit, politischen Repräsentant*innen mit deinem Anliegen zu schreiben. Dadurch lernst du, wie du politische Entscheidungsträger*innen darum bittest zu handeln.

Abgeordnete wollen hören, was die Menschen in ihren Wahlkreisen bewegt – das ist schließlich ihre Aufgabe. Selbstverständlich können sie die Armut und den Klimawandel nicht alleine bekämpfen, aber sie möchten wissen, was sie persönlich dagegen tun können. Unterstütze sie dabei! Schreib ihnen, bitte sie um Gespräche und zeige ihnen, worauf sie sich deiner Meinung nach konzentrieren sollten.

3. Nutze das Internet, um andere zu erreichen

Mach mit bei der Kampagne “Internet für alle”

Es gab nie eine bessere Zeit, um Millionen von Menschen bequem von zu Hause aus zu erreichen. Du weißt, welch große Aufmerksamkeit ein einzelner Twitter Hashtag auf sich ziehen kann wie zum Beispiel #BlackLivesMatter. Zu welchen Hashtags kannst du beitragen? Welchen sogar selbst starten?

Wenn du lieber längere Texte verfasst, sind Portale, wie zum Beispiel die Huffington Post, ein toller Start. Du kannst Blogbeiträge und originelle Artikel für die Huffington Post schreiben, um ein neues Publikum zu erreichen. Wird dein Artikel gefeatured, kann er sogar Tausende von Menschen erreichen.

4. Gib anderen jungen Menschen eine Stimme

Eva hat es geschafft, weil viele ihre Stimme gehört und sie unterstützt haben.

Eine der besten Möglichkeiten etwas zu ändern ist, wenn andere sich dir anschließen. Nicht nur, dass du anderen jungen Menschen etwas beibringen kannst, du kannst sie auch dazu ermutigen, ein wichtiges Anliegen zu verbreiten. Das ist ein Grund, warum viele Organisationen jungen Menschen die Möglichkeit geben, als Botschafter*in für ihre Sache einzustehen. Das kannst du auch tun! Vielleicht hast du Lust, eine Kampagne für ein soziales Thema zu starten, aber du kannst nicht alles alleine organisieren. Wenn du es schaffst, mehrere Leute für deine Aktion zu gewinnen, kannst du sie selbst zu Botschafter*innen machen und ihnen helfen, ihre eigenen Ideen umzusetzen, um eine noch größere Veränderung hervorzurufen.

5. Sei kreativ!

Internationaler Marsch für Menschenrechte – mit selbstgebastelten Laternen

Warum schaffen es manche Videos, Kampagnen oder Bilder eine so große Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen? Die Antwort ist, weil sie einzigartig sind und etwas, das es vorher noch nicht gab. Wenn du Wege findest, auf außergewöhnliche Weise einen Unterschied zu machen, wird es dir gelingen, ein ganz neues Publikum für deine Sache zu begeistern.

6. Werde ein Teil von ONE

JuBos in Action am Hackeschen Markt

ONE ist eine entwicklungspolitische Lobby- und Kampagnenorganisation, die sich für das Ende extremer Armut und vermeidbarer Krankheiten, insbesondere in Afrika, einsetzt. Aktuell beschäftigt uns das Thema Bildung für Mädchen weltweit.

 

Dieser Artikel wurde im Original auf Englisch von Jugendbotschafter Dannee McGuire verfasst.

Aktuell sind wir auf der Suche nach engagierten Jugenbotschafter*innen, die um im Jahr 2019 unterstützen wollen. Du willst einen Beitrag im Kampf gegen extremer Armut leisten? Bewirb dich hier!

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Somalia: Angriff auf UN könnte „Verletzung internationalen Völkerrechts“ darstellen

Vereinte Nationen - 2. Januar 2019 - 11:28

02. Januar 2019 - UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Angriff auf das UN-Gelände in Mogadischu, der Hauptstadt Somalias, am Dienstag und sagte, dass der gezielte Angriff auf UN-Personal eine „Verletzung internationalen Völkerrechts“ darstellen könnte.

Sieben Granaten landeten im UN-Gelände und verletzten zwei UN-Mitarbeiter und einen Auftragnehmer. Keiner der Verletzten schwebt in Lebensgefahr. Guterres wünschte ihnen eine schnelle Genesung und rief die somalischen Behörden dazu auf, den Angriff „zu untersuchen und die Verantwortlichen schnell zur Rechenschaft zu ziehen."

Der UN-Generalsekretär bestätigte, dass „solche Attacken die starke Entschlossenheit der Vereinten Nationen, die somalische Regierung und Bevölkerung auf dem Weg hin zu Frieden und Stabilität im Land zu unterstützen, nicht schwächen werden."

Nicholas Haysom, der UN-Sondergesandte für Somalia und Leiter der dortigen Unterstützungsmission UNSOM, verurteilte den Angriff auf das Schärfste.

Al-Shabaab hat Berichten zufolge Verantwortung für den Angriff übernommen.

Kurz darauf berichteten die Medien, dass Haysom von Somalias Regierung aufgefordert wurde das Land zu verlassen, auf Grund der Verletzung internationaler diplomatischer Regeln und seiner Einmischung in nationale Angelegenheiten. Dieser hatte berichten zufolge am Montag die Regierung in einem Brief darum gebeten, die rechtliche Grundlage für die Festnahme Mukhtar Robows, eines früheren stellvertretenden Al-Shabab Anführers, zu erklären.

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Wie wir uns im neuen Jahr für freiwillige Familienplanung einsetzen

DSW - 2. Januar 2019 - 10:30

Freiwillige Familienplanung ist ein Menschenrecht. Es bedeutet, dass jeder Mensch Zugang zu Verhütungsmethoden hat und selbst entscheiden kann, ob, mit wem und wann er oder sie eine Familie gründen möchte. Besonders Frauen und Mädchen wird dieses Recht jedoch oft verwehrt. Der Leiter des Berliner DSW-Büros, Andreas Hübers, schreibt, wo er im neuen Jahr großes Potenzial für positive Entwicklungen sieht – und wo wir uns besonders engagieren werden.

Jugendliche sind der Schlüssel

Andreas Hübers (mitte rechts) bei der internationalen Konferenz für Familienplanung (ICFP) in Ruanda

Eines meiner Schlüsselerlebnisse im Jahr 2018 hatte ich auf der internationalen Konferenz zu Familienplanung in Kigali, der Hauptstadt von Ruanda. Hier kam ich mit Moses ins Gespräch, einem jungen Mann aus einer ländlichen Gegend Ugandas. Er erzählte er mir, wie sich sein Leben durch den Youth Truck, das Aufklärungsmobil der DSW, verändert hatte. Es war eine kritische Zeit in seinem Leben gewesen, denn er hatte viele Fragen zu Sexualität und Gesundheit, die er niemandem stellen konnte. Doch mit dem Team des Youth Trucks konnte er all seine Fragen offen besprechen und endlich die Antworten bekommen, die er brauchte.

Das ist an sich schon eine Erfolgsgeschichte, doch hier endet sie noch nicht: Moses wollte sein Wissen weitergeben, damit alle Jugendlichen dieselbe Möglichkeit haben. Er schloss sich mit anderen zusammen, um mit handwerklichen Arbeiten Geld zu verdienen. Die Gruppe sparte schließlich genug, um einen alten Geländewagen zu kaufen. Dieser Youth Truck II ist nun im Osten Ugandas unterwegs – „Ich erkenne mich in vielen Jugendlichen wieder“, sagte Moses mir bei unserem Treffen in Kigali „Ich hatte damals dieselben Fragen – jetzt kann ich sie beantworten.“

Die Geschichte von Moses und seinem Engagement für einen eigenen Youth Truck ist nicht nur eine tolle Erfolgsgeschichte unserer Arbeit. Sie zeigt auch, wie viel entstehen kann, wenn man Jugendlichen eine Chance gibt – und wie wichtig dabei Ansprechpartner*innen sind, die ihnen Informationen über Verhütung und sexuelle Gesundheit mit auf den Weg geben. Junge Menschen sind selbst die besten Fürsprecher*innen für ihre Bedürfnisse – sei es im Gespräch mit Gleichaltrigen oder mit Politiker*innen. Man muss sie nur dabei unterstützen. Deshalb ist es für mich wichtig zu fragen:

„Was würde Moses helfen, seinen Traum umzusetzen und alle Jugendlichen in Ost-Uganda mit Informationen über Aufklärung, Gesundheit und Erwachsenwerden zu erreichen?

2019 bauen wir auf Partnerschaften

Im Juni findet die Konferenz Women Deliver in Kanada statt. Es wird die größte Konferenz zu den Themen Geschlechtergerechtigkeit, Rechte von Mädchen und Frauen sowie ihre Gesundheit im 21. Jahrhundert. Auch die Initiative FP2020 wird vermehrt in den Fokus der öffentlichen Diskussion rücken. Bis zum Jahr 2020, so das Ziel, sollen 120 Millionen weitere Frauen moderne Verhütungsmethoden nutzen. Seit 2012 konnte sich die Zahl um 46 Millionen neue Nutzerinnen erhöhen – ein toller Erfolg, doch noch nicht einmal die Hälfte des anvisierten Ziels.

Die DSW wird sich bei beiden Gelegenheiten aktiv einbringen, damit bestehende Fortschritte beschleunigt werden. Zusammen erreichen wir mehr!

2019 schaffen wir mehr politischen Spielraum für Jugendliche

Den Satz „Die Jugend ist unsere Zukunft“ sagen Politiker*innen aller Altersgruppen gerne und oft. Wichtiger ist: Die Jugendlichen sind die Gegenwart. Ob bei der Gestaltung lokaler Gesundheitsleistungen in Ostafrika oder bei der Konzeption neuer Gesundheitsprogramme: Jugendliche müssen involviert werden. Allein dass die unter 15-Jährigen in afrikanischen Ländern südlich der Sahara 43 Prozent der Bevölkerung ausmachen, zeigt, dass hier großer Bedarf besteht. Die jungen Menschen müssen ihre Meinungen und Bedürfnisse artikulieren können. Und die Politik muss zuhören.

In den vergangenen Jahren haben die „Youth Champions“, die von der DSW gefördert werden, Einiges erreicht. In fast allen Gemeinden, in denen sie sich einsetzen, konnten sie mehr jugendfreundliche Gesundheitsangebote durchsetzen. Diesen Jugendlichen wollen wir 2019 vermehrt eine Bühne und Vernetzungsmöglichkeiten geben – auf nationaler und internationaler Ebene.

2019 wollen wir die Finanzierungslücke weiter schließen

Obwohl viele afrikanische Regierungen und einige Geber ihre Mittel für Familienplanung in den letzten Jahren erhöht haben, bleibt eine Investitionslücke. 2019 wird für mich dann ein erfolgreiches Jahr gewesen sein, wenn diese weiter geschrumpft ist. Die DSW setzt sich auf vielen Ebenen dafür ein:

Europas Einfluss auf Familienplanung

Momentan schwankt die Unterstützung für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte in zwei wichtigen OECD-Ländern: in den USA durch die Fortsetzung der Global Gag Rule und in Großbritannien durch den Brexit. Auf EU-Ebene, die hierdurch noch wichtiger geworden ist, wird im Mai 2019 ein neues Parlament bestimmt. Wir arbeiten hier mit Nachdruck, um die europäische Stimme für sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte zu stärken. Denn gerade jetzt werden entwicklungspolitische Investitionen durch die EU besonders benötigt.

Deutschlands Engagement ist zentral

Eine international wichtige Entscheidung steht 2019 in Deutschland an. In diesem Jahr läuft die Initiative für Familienplanung und Müttergesundheit aus, die bislang mit 100 Millionen Euro jährlich vom Bund gefördert wurde. Sie verfolgte drei wichtige Ziele innerhalb der Entwicklungszusammenarbeit:

  1. Wissen über und Akzeptanz moderner Familienplanungsmethoden steigern
  2. Zugang zu modernen Familienplanungsmethoden und -dienstleistungen verbessern
  3. Zahl der medizinisch-professionell begleiteten Geburten erhöhen

Wir hoffen nicht nur auf die Fortsetzung dieser Initiative. Besonders angesichts der Finanzierungslücke setzen wir uns für eine Aufstockung der Mittel auf 150 Millionen Euro jährlich ein. Wir freuen uns über das starke parlamentarische Interesse und die zunehmende Unterstützung für dieses Ziel.

Entscheidender Zeitpunkt für Engagement Ostafrikas

In Ostafrika haben in den letzten Jahren viele Distrikte Investitions- und Förderpläne für sexuelle und reproduktive entwickelt und implementiert. Typischerweise sind diese Pläne auf fünf Jahre ausgelegt. Das bedeutet, dass im kommenden Jahr ein guter Moment ist, um eine Zwischenbilanz zu ziehen, auf Einhaltung zu drängen und Regierungen beratend für die nächsten Schritte zur Seite zu stehen.

Zusammengenommen unterstützt all das Moses und seine Generation bei der Umsetzung ihrer Ziele und gibt ihnen auch im politischen Raum eine Stimme.

Ich bin sicher: Wenn wir uns an dem Engagement von Moses ein Beispiel nehmen, können wir das Ziel erreichen, jedem Menschen den Zugang zu Verhütung und qualitativen Gesundheitsleistungen zu ermöglichen.

Andreas Hübers leitet die internationale politische Arbeit der DSW von unserem Berliner Büro aus.  

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Hejhej-Mats: Kreislaufwirtschaft gibt's jetzt auch bei Yogamatten

reset - 2. Januar 2019 - 7:05
Viele Yogamatten sind aus Kunststoff und daher schlecht recycelbar. Hejhej-Mats gehen einen Schritt weiter: Sie sind aus wiederaufbereiteten Materialien und können am Ende sogar zu neuen Matten recycelt werden.
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Vier Jahre Textilbündnis: Was sich 2019 ändern muss

INKOTA - 1. Januar 2019 - 23:09
Das Textilbündnis hat die großen Ziele 2018 nicht erreicht, die Zustände in der globalen Textilindustrie sind auch vier Jahre nach Gründung des Bündnisses menschenunwürdig: GewerkschafterInnen in Bangladesch sind aufgrund unzureichender Mindestlöhne im Hungerstreik; in Kambodscha, Indonesien oder der Türkei kommt es zu Streiks und Protesten, da Löhne nicht ausgezahlt und GewerkschafterInnen unter Druck gesetzt oder entlassen werden. INKOTA ist überzeugt: Ohne ergänzende gesetzliche Regelungen wird das Textilbündnis weder durchschlagende Wirkung noch eine Zukunft haben. Aber dennoch hat das Textilbüdnis 2018 wichtige Beiträge geleistet: Zum ersten Mal mussten alle Bündnis-Mitglieder – darunter 81 Unternehmen aus der Textil- und Modebranche – in individuellen Maßnahmenplänen ihre konkreten Ziele für die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards in ihren Lieferketten offenlegen. Auch in den Bereichen existenzsichernde Löhne, Lieferkettentransparenz und Wirkungsmessung wurden die Gespräche fortgesetzt. Inzwischen ist allerdings auch die Bundesregierung zu der Erkenntnis gelangt, dass ausschließlich mit freiwilliger Selbstverpflichtung der Unternehmen kaum bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen sind. Zumindest will Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) der Industrie 2019 dafür die letzte Chance geben, wie er kurz vor Weihnachten verkündete. Wir fordern klare Fortschritte im Bündnis im Jahr 2019! Ein Kernthema des Textilbündnisses werden die viel zu niedrigen Löhne in den Zulieferbetrieben der Textil- und Modeindustrie bleiben. Der Steuerungskreis – in dem INKOTA als Mitglied der Zivilgesellschaft vertreten ist – hat im Herbst 2018 eine Bündnisinitiative mit dem Fokus existenzsichernde Löhne verabschiedet. Eine wichtige Rolle spielt dabei 2019 der Länderschwerpunkt Kambodscha. Die beteiligten Mitglieder sollen bei ihren Lieferanten in Kambodscha die Umsetzung eines Rahmentarifvertrags einfordern. Außerdem müssen die eigenen Einkaufspraktiken und deren Auswirkungen auf die Zahlung der Löhne analysiert werden. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem strategischen Partner, der Initiative Action, Collaboration and Transformation (ACT). „Bisher ist die Beteiligung von Unternehmen an der Bündnisinitiative und konkreten Maßnahmen noch sehr gering, um eine kritische Masse innerhalb der Lieferkette zu bilden“, sagt INKOTA-Referent Berndt Hinzmann. Ziel des Textilbündnisses sei es, ein so genanntes Level-Playing-Field zu etablieren, daher muss der selbst gesetzte Schwerpunkt über das bisherige hinausgehen. „Die Bündnisinitiative zu existenzsichernden Löhnen wird 2019 erkennen lassen, wie konsequent Unternehmen das verbindliche Bündnisziel verfolgen“, so Hinzmann. „Existenzsichernde Löhne sind ein Kernthema und hängen mit anderen Problemen – wie Gewerkschaftsfreiheit oder Einkaufspraktiken – zusammen. Bei diesem zentralen Punkt muss das Bündnis klare Fortschritte vorweisen." Aus der jahrzehntelangen Arbeit in der Clean Clothes Campaign weiß INKOTA, dass ArbeiterInnen und Gewerkschaften die konkrete Möglichkeit haben müssen, Beschwerden zu führen, und dass es Mechanismen geben muss, mit deren Hilfe Missstände beendet werden können. Oft geht es dabei entweder um den Lohn oder um Repression und Diskriminierung von Gewerkschaftsmitgliedern. Deshalb ist es wichtig, dass das Textilbündnis das Thema Repressionen und Beschwerdemechanismen 2019 konkret aufgreift und eine Lösung dafür findet. Ein Schritt dabei ist, dass sich jedes Unternehmen für 2019 ein verpflichtendes Ziel setzen muss, wie mit Beschwerden und Abhilfe sowie mit Wiedergutmachung umgegangen wird. Anspruch und geprüfte Wirklichkeit 2019 müssen alle Textilbündnis-Mitglieder öffentlich zu Zielen in verpflichtenden Kernbereichen berichten. Die Berichtsanforderungen sind derzeit jedoch so, dass die Vergleichbarkeit der Maßnahmenpläne und die Bewertung des tatsächlichen Fortschritts schwierig sind. Im Moment kann nicht richtig bewertet werden, ob ein Unternehmen gute Prozesse für seine menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten in der Lieferkette umsetzt. Das Bündnis braucht deshalb neben Berichtspflichten eine gute Nachweisführung und eine Wirkungsmessung vor Ort. Positiv zu bewerten ist hingegen, dass im Textilbündnis zum ersten Mal konkrete Anforderungen an die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht für Unternehmen in einem speziellen Sektor erarbeitet werden, basierend auf den Richtlinien der OECD. Positiv ist außerdem, dass zum Thema Korruptionsprävention auf Drängen der Zivilgesellschaft verpflichtende Ziele erarbeitet und verabschiedet wurden. „Nach vier Jahren Bündnis für nachhaltige Textilien wird immer offensichtlicher: Eine juristische Ausgestaltung etwa bei Offenlegungs- und Berichtspflichten für Unternehmen und ein klarer Vorstoß der Bundesregierung in diese Richtung sind dringend geboten“, so Hinzmann. „Dies würde auch einen ambitionierten Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte ausmachen." Der Nationale Aktionsplan für Wirtschaft Menschenrechte Um Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Unternehmen im Ausland in Zukunft einzudämmen oder zu vermeiden, muss ein wasserdichter gesetzlicher Rahmen geschaffen werden. Der UN-Menschenrechtsrat hat dafür 2011 mit den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte einen guten Grundstein gelegt. Die Bundesregierung will diesen mit dem Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) verbindlich in deutsches Recht umsetzen. Bislang ist aber vor allem die rechtliche Komponente im NAP nicht ausreichend ausgebildet. „Die vor wenigen Tagen abgewiesene Klage gegen das Textilunternehmen KiK ist ein aktuelles Beispiel dafür, dass die Bundesregierung im NAP-Prozess ihre Hausaufgaben erledigen muss“, so Hinzmann. Auch dem Textilbündnis wäre mit einem NAP geholfen, der Unternehmen rechtlich bindet, anstatt Menschenrechtsfragen weiterhin dem Ermessen gewinnorientierter Konzerne zu überlassen. Hintergründe zu den UN-Leitprinzipien und zum NAP
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Ursachen und Folgen des Klimawandels

Welthungerhilfe - 1. Januar 2019 - 15:27
Anpassung und Klimaschutz gehören zum Kampf gegen Hunger
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Fleischkonsum: Darf es etwas weniger sein?

Welthungerhilfe - 1. Januar 2019 - 13:02
Eine kontroverse Diskussion rund ums Fleisch - mit Sarah Wiener und Jürgen Abraham.
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Tsunami – Gefahr aus dem Meer

Welthungerhilfe - 1. Januar 2019 - 1:00
Wie entstehen die Riesenwellen? Und wie kann man sich vor ihnen schützen?
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