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Ticker

Mit dem Fahrrad zum Nordkap: Lukas sammelt grenzenlos(e) Träume

Unicef - vor 7 Stunden 36 Minuten
Können Sie sich vorstellen mit dem Fahrrad mehrere tausende Kilometer zum Nordkap zu fahren und dabei ganz viele Träume zu sammeln? Nein? Lukas Sentner hat genau das gemacht und damit unsere UNICEF Aktion #träumesindgrenzenlos auf ganz besondere Art und Weise unterstützt.
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UNICEF trauert um seinen langjährigen Vorsitzenden Reinhard Schlagintweit

Unicef - vor 9 Stunden 36 Minuten
Reinhard Schlagintweit, von 1993 bis 2005 ehrenamtlicher Vorsitzender des Deutschen Komitees für UNICEF, ist am 13. Oktober 2018 im Alter von 90 Jahren in Starnberg gestorben. Er stand für Offenheit, Sensibilität und Verantwortung über alle Grenzen und Kulturen hinweg.
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TOP 9 Entwicklungshilfe bei unkooperativen Staaten

#Bundestag - vor 19 Stunden 11 Minuten
58. Sitzung vom 18.10.2018, TOP 9 Entwicklungshilfe bei unkooperativen Staaten
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AfD will Gelder streichen

#Bundestag - vor 19 Stunden 11 Minuten
AfD will Gelder streichen - Entwicklung/Antrag
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Kinderstimmen aus dem Jemen: „Ich habe immer Angst!“

Unicef - vor 19 Stunden 36 Minuten
Nirgendwo im Bürgerkriegsland Jemen sind Kinder sicher. Wir haben mehrere Mädchen und Jungen gefragt, was für sie persönlich Frieden bedeutet. In kurzen Videos erzählen sie von ihrer Vision eines friedlichen Landes. Ihre Antworten auf unsere Frage sind sehr berührend.
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kulturchoc liefert Korrekte Konfekte in die moderne Gesellschaft.

Weblinks - 18. Oktober 2018 - 23:04

Comments:

  • kulturchoc versteht sich als Energielieferant einer modernen Gesellschaft. In der Mitarbeit richtet sich dieses Projekt daher insbesondere an Frauen mit Flucht- oder Migrationserfahrung. - Karsten Weitzenegger

Tags: Hamburg, fair_trade, fairer_handel, schokolade, kakao, lecker

by: Karsten Weitzenegger

Nur Frieden ist eine Lösung

Welthungerhilfe - 18. Oktober 2018 - 16:01
Am 20. Oktober wird in Afghanistan ein neues Parlament gewählt, während Terroranschläge, Gewalt, Armut und Hunger für viele Menschen dort zum Alltag gehören. Thomas ten Boer, Landesdirektor der Welthungerhilfe in Afghanistan, beschreibt im Interview Hoffnungen und Herausforderungen rund um die Wahl.
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18. Oktober 2018

ONE - 18. Oktober 2018 - 15:41

1. 10 Ex-Regierungsmitglieder fordern EU-Partnerschaft mit Afrika

Mehrere Medien, darunter Zeit Online, die österreichische Kronen Zeitung und die Tiroler Tageszeitung, berichten vom Besuch des Microsoft-Gründers Bill Gates bei der Europäischen Union (EU) in Brüssel. Mit der Europäischen Kommission habe Gates eine Absichtserklärung zur Einrichtung eines gemeinsamen Investitionsfonds zur Unterstützung erneuerbarer Energien unterzeichnet. Mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz habe Gates darüber gesprochen, wie Entwicklungszusammenarbeit effizienter gestaltet werden könne und was die Prioritäten bei der Zusammenarbeit seien. Gates habe außerdem Ideen und Inputs zum geplanten EU-Afrika-Gipfel am 18. Dezember in Wien gegeben. Gleichzeitig thematisiert Euractiv einen offenen Brief an die EU-Spitzen, der von zehn ehemaligen EU-Regierungsmitgliedern unterzeichnet wurde. Zum gestrigen Auftakt der EU-Ratssitzung am Internationalen Tag der Beseitigung der Armut fordern die Unterzeichner*innen die EU auf, ausreichende Mittel für Entwicklungszusammenarbeit im kommenden Siebenjahresbudget der EU bereitzustellen. Unter den Unterzeichner*innen sind neben dem ehemaligen Premierminister Frankreichs Jean-Marc Ayrault auch Erhard Eppler und Heidemarie Wieczorek-Zeul, zwei ehemalige Entwicklungsminister*innen Deutschlands. Zudem fordere Friederike Röder, Europa-Direktorin der Entwicklungsorganisation ONE, 40 Milliarden Euro mehr für Entwicklung als im letzten Siebenjahreshaushalt sowie eine stärkere Beteiligung afrikanischer Länder an der Ausgestaltung einer Partnerschaft mit der EU.

2. Armut durch Kinderreichtum?

Diverse Medien, unter anderem Tagesschau.de, Deutschlandfunk.de und derStandard.at, behandeln den Weltbevölkerungsbericht des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), der gestern vorgestellt wurde. Demzufolge habe sich die Fertilitätsrate weltweit seit den 1960er-Jahren halbiert. Das einzige Land, in dem Frauen heute mehr Kinder bekämen als vor 50 Jahren, sei die Demokratische Republik Kongo. Frauen in Industrieländern bringen heutzutage im Durchschnitt je 1,7 Kinder zur Welt, was häufig weniger sei als sie sich wünschten. In den ärmsten Ländern der Welt hingegen bekomme eine Frau im Schnitt vier Kinder und damit in vielen Fällen mehr als gewünscht. Laut dem Bericht seien in Afrika knapp 20 Millionen Schwangerschaften pro Jahr ungewollt. Vielen Frauen fehle es an Zugang zu Verhütungsmitteln und Aufklärung; auch Zwangsheiraten und Kinderehen seien ein Problem. Die Stärkung von Frauen in den Bereichen Familienplanung, Bildung und Gesundheit liege auch in der Verantwortung Deutschlands und der EU, so Entwicklungsminister Gerd Müller.

3. Ebola im Kongo

Für Zeit Online schreibt Henrik Oerding über die Ausbreitung des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo. Der Krisenausschuss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) habe sich bei seiner gestrigen Sitzung dagegen entschieden, die Epiedemie zum globalen Gesundheitsnotstand zu erklären. Die Lage in den betroffenen Gebieten sei dennoch sehr ernst. Es sei bereits der zweite Ausbruch im Kongo in diesem Jahr. Aufgrund der schlechten Gesundheitsversorgung in der Region sei dieser Ausbruch besonders besorgniserregend, so die WHO. Seit August habe das kongolesische Gesundheitsministerium 185 bestätigte Ebola-Fälle gezählt, 107 von ihnen hätten tödlich geendet. Die Tatsache, dass die WHO einen Notstand diskutiert habe, solle ein Alarmsignal für die ganze Welt sein, so Oerding. Ohne zusätzliche Hilfe, personelle Unterstützung, Impfstoffe und Gesundheitskontrollen werde die Demokratische Republik Kongo das Virus kaum bezwingen können. Mittlerweile gelte als erwiesen, dass sich das Virus bei der Ebola-Epidemie 2014 auch aufgrund des zögerlichen Handelns der nationalen und internationalen Akteur*innen so weit ausbreiten konnte. Damals seien in Guinea, Liberia und Sierra Leone mehr als 11.000 Menschen gestorben, weil Hilfe zu lange ausgeblieben sei.

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Welche Prioritäten soll die neue Globale Kommission für Anpassung setzen?

DIE - 18. Oktober 2018 - 13:38
Bonn, 18.10.2018. Unter der Leitung des ehemaligen UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon, des Microsoft-Gründers und Philanthropen Bill Gates und der Geschäftsführerin der Weltbank, Kristalina Georgieva, hat diese Woche die Globale Kommission für Anpassung an den Klimawandel ihre Arbeit aufgenommen. Die Kommission ist ein dringend notwendiger Schritt seitens der Politik, Antworten auf die zunehmenden negativen Folgen des Klimawandels zu finden. Jüngst diesen Monat verwies der Weltklimarat in seinem neusten Bericht auf die dramatischen Folgen einer Erderwärmung um 1,5 Grad Celsius. Der Appel der Wissenschaftler zeigt eindringlich, dass umfassendes und schnelles Handeln auf allen Ebenen notwendig ist. Die Globale Kommission für Anpassung hat sich zum Ziel gesetzt, die dafür notwendige Unterstützung zu generieren und dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Die Kommission wird hierfür einen Bericht zum Klimagipfel des UN Generalsekretärs im September 2019 vorlegen und Umsetzungsempfehlungen geben, die mit Partnern in Politik, Forschung, der Privatwirtschaft sowie Zivilgesellschaft umgesetzt werden sollen. Deutschland ist Gründungsmitglied des Gremiums und wird durch Bundesentwicklungsminister Gerd Müller vertreten. Die Auftaktveranstaltung in Den Haag am vergangen Dienstag hat gezeigt, dass die Vorstellungen über inhaltliche Prioritäten noch breit gestreut sind. Das Thema Anpassung an den Klimawandel ist so komplex wie das der nachhaltigen Entwicklung. Hier die richtigen Akzente und Schwerpunkte zu setzen ist schwierig, aber notwendig. Die Amtszeit der Kommission endet bereits 2020. Ein erster Gliederungsentwurf für den Kommissionsbericht legt den Fokus auf vier Schwerpunkte: Ernährungssicherung und ländliche Lebensgrundlagen; Industrie und Lieferketten sowie die Rolle natürlicher Lebensgrundlagen und Ökosysteme. Die Mobilisierung von Finanzen und klimaresilienten Investitionen, unter anderem durch die Einbeziehung der Privatwirtschaft, soll die Umsetzung vorantreiben und wird als weiteres Kernthema vorgeschlagen. Die Definition von Schwerpunkten und Handlungsempfehlungen bleibt Aufgabe der Kommission. Vier zentrale Kriterien, sollte die Kommission bei ihrer Wahl berücksichtigen. Erstens, die Kommission sollte sich den Bereichen widmen, die für den Erhalt der Lebensgrundlagen und menschliche Grundbedürfnisse essentiell sind. Die für den Bericht bisher vorgeschlagenen Schwerpunkte sind diesbezüglich gut gewählt und sind mit dem ländlichen Raum und Städten umfassend. Nicht genannt werden bisher allerdings die zentralen Bereiche Wasserverfügbarkeit und der Erhalt der Gesundheit. Zweitens, die Kommission sollte möglichst viele Akteure mobilisieren und in die Lage versetzen, selber aktiv zu werden. Der Vorschlag, hier die Bereitstellung von Finanzen und die Mobilisierung von Investitionen in den Mittelpunkt zu stellen ist richtig. Klimaanpassung ist bisher unterfinanziert und die Bedeutung von Klimarisiken für Investoren und Finanzmärkte wird noch nicht ausreichend thematisiert. Zwei wichtige Handlungsansätze fehlen hier allerdings. Zum einen muss der Zugang zu Finanzen für nichtstaatliche Akteure wie Städte oder Bauern sowie für kleine, nicht teure Maßnahmen verbessert werden. Hierfür Gelder über bestehende Systeme oder innovative Ansätze bereitzustellen ist Voraussetzung, um zentrale sub-nationale Akteure zu mobilisieren und zu unterstützen. Zum anderen fehlt es vielen Akteuren und Ländern an Wetter- und Klimadaten sowie Analysekapazitäten, Anpassungsprozesse zu definieren. Dies ist zentral für erfolgreiche Anpassungsprozesse und unterscheidet diese von herkömmlichen Entwicklungsprozessen. Müssten Wetter- und Klimadaten nicht als globales öffentliches Gut gelten und kostenlos zur Verfügung gestellt werden? Und wie können wir Analysekapazitäten effizient und gemeinsam fördern? Drittens, erfolgreiche Klimaanpassungspolitik zielt auf die Vermeidung zukünftiger und zusätzlicher Risiken. Dies darf aber nicht auf die Überprüfung von Klimarisiken bei zu tätigenden Investitionen beschränkt bleiben, sondern muss mögliche negative Folgen von Klimaschutzinvestition einschließen. Prominent sind hier Zielkonflikte beim Bau von Staudämmen. Umgekehrt ist der Anstieg von Klimaschutzinvestition aber auch eine Chance, Synergieeffekte für Anpassungskapazitäten zu erzielen. Unter der UN Klimarahmenkonvention sind sowohl die Förderung von Synergieeffekten wie auch das Risikomanagement bisher unzureichend. Viertens, die Kommission sollte nach dem Subsidiaritätsprinzip handeln und die Themen herausgreifen, die der globalen Kooperation bedürfen, wie zum Beispiel Versicherungen und Risikotransfersysteme. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat hier mit der InsuResilience Global Partnership und der jetzt bei der Weltbanktagung in Bali vorgestellten Global Risk Financing Initiative (GRIF) wichtige Initiativen mit angestoßen. Diese sind auch mit Blick auf die Absicherung globaler Lieferketten und Handelsströme wichtig. Mit zunehmenden Risiken durch den Klimawandel steigt auch deren Abhängigkeit von einer guten nationalen Anpassungsplanung der jeweils anderen Länder. Über die Prioritäten darf und soll gestritten werden! Die Liste drängender Aufgaben ließe sich schnell erweitern und deutet auf den Handlungsbedarf, der sich aufgestaut hat. Mit Blick auf die steigenden Risiken des Klimawandels kann man der Kommission nur viel Erfolg wünschen und hoffen, dass viele den Weckruf hören.
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UN-Studie: Weltbevölkerung soll bis 2050 um weitere 2,2 Milliarden wachsen

Vereinte Nationen - 18. Oktober 2018 - 10:30

18. Oktober 2018 - Die Weltbevölkerung soll in den nächsten Jahren bis 2050 um 2,2 Milliarden Menschen wachsen, wie die UN am Mittwoch mitgeteilt haben. Mehr als die Hälfte dieses Wachstums – 1,3 Milliarden – wird wahrscheinlich in Subsahara-Afrika stattfinden, wo die Rechte von Frauen durch eingeschränkten Zugang zu Gesundheitsvorsorge und Bildung sowie „eingefahrene Geschlechter-Diskriminierung“ eingeschränkt werden. 

Monica Ferrero, Direktorin des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) in Genf, sagte, dass der Trend weltweit hin zu kleineren Familien gehe, was darauf hin deute, dass mehr Menschen die Wahl treffen, wie viele Kinder sie genau haben wollen oder großziehen können. 

Trotz des allmählichen Übergangs zu niedrigeren Fruchtbarkeitsraten, könne aber kein Land behaupten, dass all seine Bürger zu jeder Zeit reproduktive Rechte genießen, sagte Ferro bei einer Pressekonferenz. 

Wenn die Vorhersagen von UNFPA richtig sind, wird Afrikas Anteil an der Weltbevölkerung von 17 Prozent im Jahr 2017 auf 26 Prozent im Jahr 2050 steigen. 

Mehr Informationen: https://bit.ly/2CQn1kX


 
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Jobs für Afrika: Chancen in einer Weltwirtschaft im Umbruch

DIE - 18. Oktober 2018 - 9:26
Um 2031 wird die erwerbsfähige Bevölkerung Afrikas die Marke von einer Milliarde überschreiten. Diese wachsende Erwerbsbevölkerung braucht menschenwürdige und produktive Arbeitsplätze. Bisher ist es den afrikanischen Volkswirtschaften zumeist nicht gelungen, stabile und gut bezahlte Arbeitsplätze im nötigen Umfang zu schaffen. Pro Beschäftigtem in der Privatwirtschaft arbeiten 10 im informellen Sektor. Der Mangel an formeller Beschäftigung fördert Migration und verstärkt globale Sicherheitsprobleme.
Ohne einen Strukturwandel, der es den Menschen ermöglicht, aus der geringproduktiven Landwirtschaft und dem informellen Gewerbe in moderne Industrien oder Dienstleistungen zu wechseln, kann es nicht genügend gute Arbeitsplätze geben. Ein solcher Wandel hat sich in einigen ostasiatischen Ländern vollzogen. In Afrika ist jedoch keine vergleichbare Dynamik erkennbar. Schlimmer noch: der Anteil der Industrie, ohnehin auf einem geringen Niveau, ist rückläufig!
Welche wirtschaftlichen Perspektiven hat Afrika? Woher könnten die so dringend benötigten Millionen menschenwürdiger Arbeitsplätze kommen? Da sich die Weltwirtschaft in mehrfacher Hinsicht im Umbruch befindet, würde die einfache Fortschreibung bisheriger Trends in die Irre führen. Wir gehen einen anderen Weg. Im Folgenden zeigen wir, wie sich bestimmte disruptive globale Entwicklungen auf die afrikanischen Arbeitsmärkte auswirken könnten:
  • Weltweit werden die natürlichen Ressourcen aufgezehrt, die Weltbevölkerung wächst, ihre Kaufkraft nimmt zu und die Nachfrage nach hochwertigen Lebensmitteln steigt. Die globale Bioökonomie dürfte die Nachfrage nach nachwachsenden Ressourcen verstärken. Daraus ergeben sich Chancen für Länder mit ungenutzten Bodenressourcen.
  • Die Urbanisierung und das Wachstum afrikanischer Mittelschichten führen zu einer höheren und stärker diversifizierten Nachfrage und damit neuen Möglichkeiten für die lokale Konsumgüterindustrie. Auch der Trend zu nachhaltigen „intelligenten“ Städten ist für afrikanische Unternehmen z.B. aus der Transport-, Elektronik- und Baubranche vielversprechend.
  • Neue digitale Technologien beinhalten Chancen und Risiken: Einige Innovationen schaffen afrikanischen Herstellern Zugang zu bisher unzugänglichen Märkten, andere fördern zu ihrem Nachteil die Automatisierung und globale Marktkonzentration.
  • Die rasch steigenden Löhne in China könnten eine Verlagerung arbeitsintensiver Branchen in afrikanische Länder mit niedrigen Lohnstückkosten bewirken – es sei denn, China automatisiert diese Prozesse.
  • Die unvermeidbare Reduzierung des ökologischen Rucksacks der Weltwirtschaft könnte unter anderem in der ökologischen Landwirtschaft oder der Elektrifizierung mit kostengünstigen erneuerbaren Energien neue Chancen schaffen. Zugleich drohen Kapitalverluste in CO2-intensiven, nicht nachhaltigen Branchen.
Noch können wir die Auswirkungen dieser Trends auf die afrikanischen Länder nur in Umrissen erkennen. Klar ist, dass einige Veränderungen massiv sein werden. Die Länder der Region und ihre internationalen Kooperationspartner sollten daher systematisch die länderspezifischen Wettbewerbschancen und -risiken abschätzen, um frühzeitig Maßnahmen zum Ausbau zukunftsfähiger Potenzialbranchen ergreifen zu können. Klar ist auch, dass es kurz- und mittelfristig nicht gelingen wird, genügend Arbeitsplätze in modernen, formellen Unternehmen zu schaffen. Daher muss viel mehr als bisher unternommen werden, um auch in den traditionellen Branchen die Produktivität zu erhöhen.

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Elektronischer Handel polarisiert

BfdW - 18. Oktober 2018 - 9:04

Und in der Tat: die Wachstumsraten sind beträchtlich. Nach Angaben der UNCTAD  steigt der digitale Handel jährlich um annähernd 38 Prozent.

 

 

Liberalisierung in der WTO

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GreenTech made in Germany: Exportschlager und Wachstumsmotor

reset - 18. Oktober 2018 - 4:45
Grüne Technologien in Deutschland: Der GreenTech Atlas des Bundesumweltministeriums fasst Stärken und Schwächen der Branche zusammen.
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Nachbericht der Teilnehmerkonferenz des Deutschen Global Compact Netzwerk am 11. Oktober 2018 in Berlin.

Global Compact - 18. Oktober 2018 - 0:00
Die Teilnehmerkonferenz des Deutschen Global Compact Netzwerks beleuchtete den Beitrag der Wirtschaft zu einer gerechten und nachhaltigen Zukunft unter dem Motto „Unternehmen 2030: Zielkonflikte lösen – Leitbilder schaffen“.
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17.10.2018 Auswärtiges Amt und BMZ: 100 Millionen Euro zusätzliche Unterstützung für Irak und Syrien – Stabilisierung nach dem Ende der IS-Herrschaft bleibt vordringlich

BMZ - 17. Oktober 2018 - 17:00
Die Bundesregierung leistet dazu auch in diesem Jahr einen substanziellen Beitrag, um die aus der Herrschaft der Terrororganisation IS befreiten Gebiete in Irak und Syrien zu stabilisieren. Im Irak umfasst dies die Wiederherstellung von Stromnetzen, die Sanierung von Wasser- und Abwassersystemen, Straßen und Brücken ebenso wie Unterstützung bei der Beseitigung von Trümmern und dem Wiederaufbau von Stadtvierteln....
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50 Prozent sind nicht genug

BfdW - 17. Oktober 2018 - 15:17

Deutschland musste sich in diesem Jahr der Überprüfung durch den UN-Sozialausschuss stellen. Der Ausschuss prüft dabei wie Deutschland seine Pflichten aus dem Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte umsetzt. Am 16. Oktober 2018 hat der Ausschuss seine Abschließenden Bemerkungen veröffentlicht.

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Study on Implementation of the German CSR Directive Implementation Act – Now in English

Global Compact - 17. Oktober 2018 - 13:50
The study published by the German Global Compact Network and econsense on the German CSR Directive Implementation Act is now available in English.
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17. Oktober 2018

ONE - 17. Oktober 2018 - 13:50

1. Weltweiter Kampf gegen Epidemien

Verschiedene Medien, darunter Welt.de, Stern.de und arte.tv, thematisieren die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim  World Health Summits in Berlin sowie den Aktionsplan zur Erreichung globaler Gesundheitsziele, der dort von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgestellt wurde. Die Kanzlerin habe zum gemeinsamen Kampf für eine bessere Gesundheitsversorgung aufgerufen. Krankheiten und Epidemien können die Sicherheit und Entwicklung ganzer Regionen gefährden, so Merkel. Sie habe besonderes Engagement im Kampf gegen HIV, Malaria und Tuberkulose angemahnt. Dafür brauche es multilaterale Zusammenarbeit. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus habe bei der Veranstaltung einen Globalen Aktionsplan zur Weltgesundheit vorgestellt. In diesem Plan sei festgehalten, wie das in der Agenda 2030 formulierte Ziel eines gesunden Lebens für alle Menschen erreicht werden könnte. Der Tagesspiegel berichtet über die Herausforderungen im Kampf gegen Epidemien. Laut Seth Berkeley, Geschäftsführer der Impfallianz Gavi, gefährden Fehlinformationen über Impfungen die Erfolge, die man in den verganenen Jahren erzielt habe. Diese Erfolge der Impfprogramme seien objektiv messbar. Allein durch die Impfung von 127 Millionen Kindern zwischen 2016 und 2017 mit Hilfe von Gavi seien 2,5 Millionen Menschenleben gerettet worden. Gayle Smith, Präsidentin der Entwicklungsorganisation ONE, habe weitere Investitionen angemahnt, um die ambitionierten Ziele der WHO – beispielsweise die Ausrottung von Tuberkulose bis 2030 – zu erreichen. Peter Sands, Geschäftsführer des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, betonte, dass die Bekämpfung ständiger Bedrohungen wie Malaria gleichzeitig auch vor seltenen Krankheiten wie Ebola schütze. Die Strukturen der Gesundheitsversorgung, die man schaffe, um Malaria zu bekämpfen, würden auch im Falle eines Ebola-Ausbruchs gebraucht. Wie unter anderem tagesschau.de meldet, hat die WHO für heute einen Krisenausschuss wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo einberufen.

2. Essen in Krisengebieten am teuersten

Unter anderem Welt.de und Stern.de melden, dass Essen in den ärmsten Ländern der Welt für die Menschen vor Ort am teuersten ist. Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) habe festgestellt, dass die Kosten für einfaches Essen in Krisengebieten unverhältnismäßig hoch seien. Als Beispiel nennt das WFP eine selbstgekochte Suppe mit Bohnen, Reis und Öl, die in New York 1,04 Euro koste. Im Südsudan müsse man für dieselbe Mahlzeit zwei Tage arbeiten – umgerechnet koste die Mahlzeit 192,17 Euro. Besonders angespannt sei die Situation in der Sahelzone.

3. Größter Bankraub der Geschichte Südafrikas

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, haben Management und Mitarbeiter*innen eines südafrikanischen Geldhauses ihre eigene Bank ausgeraubt. 53 der 87 Mitarbeiter*innen der VBS-Bank haben umgerechnet etwa 120 Millionen Euro von den Konten ihrer Kund*innen geplündert. Sie haben ein Schneeballsystem genutzt, in dem Staatsfunktionäre dafür sorgten, dass Kommunen und staatliche Unternehmen ihr Geld bei der Bank anlegten. Dieses sei dann geplündert worden. Das 1982 als Genossenschaftsbank gegründete Institut sei eine Bank von und für kleine Leute gewesen. Das größte Opfer sei die ohnehin verarmte schwarze Landbevölkerung, deren letzte Ersparnisse verloren seien. Auf Wirtschaftskriminalität spezialisierte Staatsanwaltschaften wollen nun eine Anklage vorbereiten.

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UN-Generalsekretär: Beseitigung der Armut ist Frage der Gerechtigkeit

Vereinte Nationen - 17. Oktober 2018 - 12:53
17. Oktober 2018 - Anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut hat UN-Generalsekretär António Guterres die fundamentale Verbindung zwischen der Beseitigung der Armut und der Wahrung gleicher Rechte für alle betont.    „Lassen Sie uns bedenken, dass die Beseitigung der Armut nicht eine Frage der Nächstenliebe sondern eine der Gerechtigkeit ist“, merkte der UN-Generalsekretär in seiner Erklärung zu diesem Tag an.   Darüberhinaus hob er hervor, dass die Beseitigung der Armut in all ihren Formen weiterhin eine der wichtigsten globalen Herausforderungen und Prioritäten der UN sei.    Laut Guterres konnten seit dem ersten Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut vor 25 Jahren bereits rund eine Milliarde Menschen der Armut entkommen.    Dies sei auf die politische Führung, integrative wirtschaftliche Entwicklung und internationale Kooperation zurückzuführen. Dennoch bleibe es noch immer 700 Millionen Menschen verwehrt, ihre Grundbedürfnisse zu befriedigen.   Mehr Informationen: https://bit.ly/2P3lg9x  
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Nein zu Afrika-Anträgen

#Bundestag - 17. Oktober 2018 - 12:24
Nein zu Afrika-Anträgen - Entwicklung/Ausschuss
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