Die Society for International Development (SID) ist die älteste, politisch unabhängige und private entwicklungspolitische Vereinigung der Welt. 1957 gegründet, ist SID heute mit etwa 3.000 Mitgliedern in 80 Ländern und 45 Chaptern auf regionaler und lokaler Ebene organisiert. Der überwiegende Teil der Chapter liegt in der südlichen Hemisphäre. Das Aktivitätenspektrum der Chapter reicht von der Erörterung entwicklungspolitischer Themen in der Öffentlichkeit über die Vernetzung von Fachkräften bis zur Durchführung von Entwicklungsprojekten.

The food that feeds the world: An analysis in the digital era

On the occasion of World Food Day, the Global Network for the Right to Food and Nutrition launches “When Food Becomes Immaterial: Confronting the Digital Age”, exploring the impact of technologies on what and how we eat, as well as on how food is produced.

Hamburg und Buenos Aires kooperieren bei Umweltschutz, Kultur und Wissenschaft

Hamburg und Buenos Aires wollen in mehreren Bereichen eng zusammenarbeiten. Am Rande des „Urban 20 Mayors Summit“ in Buenos Aires unterzeichneten der Hamburger Umweltstaatsrat Michael Pollmann und der Bürgermeister von Argentiniens Hauptstadt, Fernando Rodrigues Larreta, eine entsprechende Vereinbarung.

Digitalisierung löst das Hungerproblem nicht - Jahrbuch zum Recht auf Nahrung 2018 vorgestellt

image002.jpgBerlin, Köln, 9. Oktober 2018 (FIAN) Politik und Agrarindustrie versprechen, dass neue Technologien wie die Digitalisierung den Hunger besiegen können. Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt und die Menschenrechtsorganisation FIAN legen in ihrem aktuellen „Jahrbuch zum Recht auf Nahrung“ dar, wie die Digitalisierung die Auseinandersetzung um Ressourcen sogar verschärfen und eine dezentrale Nahrungsmittel-Versorgung gefährden kann.

10 Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise gründet sich die Bürgerbewegung Finanzwende

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Finanzmärkte wieder in den Dienst der Menschen stellen

In Deutschland hat sich jetzt dazu die „Bürgerbewegung Finanzwende“ gegründet. Sie will eine Finanzwende, die die internationalen Finanzmärkte wieder in den Dienst der Menschen stellen soll. Wir wünschen diesem Bündnis aus ExpertInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und BürgerInnen viel Erfolg.

Die Bürgerbewegung Finanzwende ist ein überparteilicher Zusammenschluss verschiedenster Akteure der Zivilgesellschaft. In der Mitgliedschaft befinden sich z. B. Norbert Blüm (CDU), Gesine Schwan (SPD) und Axel Troost (LINKE).

Aus der Zivilgesellschaft unterstützen als Gründungsmitglieder der Deutsche Gewerkschaftsbund, Facing Finance, Peter Eigen (Gründer Transparency International), Ute Straub (Brot für die Welt), sowie Axel Kleinlein (Vorstandsvorsitzender Bund der Versicherten) und viele andere.

Der Verein ist Teil des internationalen Finance Watch-Netzwerks und arbeitet eng mit diesem zusammen. SID arbeitet in der Change Finance Coalition mit, die sich weltweit für ein demokratisch reguliertes Finanzsystem einsetzt, das Menschen und Planeten dient.

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